Diana - Mein erstes Mal (fm:Das Erste Mal, 4559 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Sep 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 442 / 344 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (6 Stimmen) |
| Es war mein Klassenkamerad. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Willi und ich kennen uns schon seit dem Kindergarten. Wir wohnen nicht weit voneinander entfernt uns so wuchsen wir gemeinsam auf. Wir waren zwar nicht unbedingt Freunde, haben uns aber stets und ständig gesehen.
In der Schule viel mir das Lernen ziemlich einfach. Willi war nun auch nicht schlecht, aber seine Leistungen blieben hinter seinen Erwartungen. Und so half ich ihm immer mal wieder mit Nachhilfe. So langsam rückten die Abi-Prüfungen näher und wir lernten viel gemeinsam. Und so war es auch heute.
Es war ein Samstag Nachmittig und wir lernten für Geschichte. Ich weiß nicht wer angefangen hatte und warum wir überhaupt angefangen haben. Normalerweise lernten wir sehr konzentriert. Aber dieses Mal fingen wir an uns zu necken. Immer wieder zwickten wir uns, wo wir kitzlig waren. Irgendwie war heute an konzentriertem Lernen nicht zu denken. Aber es machte auch irgendwie Spaß. Wir kitzelten uns immer mehr und balgten bald auf dem Boden umher.
Irgendwann ging uns die Puste aus und wir blieben auf dem Boden – schwer atmend – liegen. Ich lag dabei breitbeinig auf dem Rücken und Willi lag zwischen meinen Beinen über mir. Er stützte sich dabei links und rechts von meinen Kopf auf seine Ellenbogen ab.
Zu meinem Leidwesen gefiel mir diese Position und den Druck, den ich zwischen meine Schenke spürte. Ich hatte nur ein dünnes Sommerkleid und einen dünnen Slip an. Da war nicht viel Widerstand. Und ganz unbewusst erhöhte ich den Druck sogar noch etwas, indem ich mein Becken etwas anhob.
Willi sah mir in die Augen, sagte und machte aber nichts. Er hielt einfach still. Er musste doch die Bewegung meines Becken spüren.
„Was machen wir?“, fragte ich ihn leise.
„Ich weiß nicht!“, sagte er.
Und ich wieder ganz leise, „Du würdest mich jetzt gerne küssen.“ Ich weiß nicht, was mich zu dieser Aussage geritten hatte. Aber ich merkte, dass es nicht das Richtige war. Wille versteifte sich auf mir und wollte sich von mir runterrollen. „Sorry!“ sagte er mit einem sehr traurigen Blick.
Ich ließ ihn nicht von mir runterrollen. Ich mochte es, wie er auf mir lag. „Warte bitte.“
Willi verharrte und ich griff zu seinem Kopf. Vorsichtig zog ich ihn zu mir runter, bis sich unsere Lippen berührten. Und es fühlte sich richtig gut an. Ich schloss meine Augen, nur um dieses Gefühl ungestört erleben zu können.
Nach einer Weile spürte ich, wie Willi’s Lippen sich von meinen trennte. Ich öffnete meine Augen und sah in seinen. „Und?“ Ich schaute ihn fragend an.
„Wow“, sagte er nur. Ja, das traf es ziemlich gut, fand ich.
Und wieder wollte sich Willi von mir runterrollen. Und wieder hielt ich ihn auf. Willi schaute mich verwundert an. Und blitzte da ein bisschen Hoffnung in seinen Augen? Ich lächelte innerlich.
„Noch mal?“, fragte ich ihn.
Dieses mal musste ich ihn nicht führen. Sofort berührten sich unsere Lippen. Nach einer Weile wurde ich mutiger. Immerhin küsste ich zum ersten Mal einen Jungen so richtig. Ich steckte vorsichtig meine Zunge raus und stupste gegen Willi’s Lippen. Ich hatte darüber gelesen.
Willis Stirn runzelte sich ganz kurz. Dann kam die Erkenntnis und er öffnete seine Lippen. Wie ich schon schrieb. Willi war nicht dumm. Er brauchte nur manchmal etwas länger.
Ich steckte meine Zunge also in sein Mund und traf auf seine Zunge, die er mir entgegen schob. Schüchtern erkundete ich seine Zunge und seinen Mund. Und es fühlte sich tatsächlich nicht schlecht an. Ob es wohl bei
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