Bull Minotaure - Teil 52 - Mallorca Teil 10b (fm:Cuckold, 5168 Wörter) [53/53] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 189 / 132 [70%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kapitel 52, Mallorca Teil 10b - El Toro Ne..o | ||
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Karl sitzt mit der Kamera in der Hand und filmt. Sein kleiner Schwanz ist steif in seinem Käfig. Er schaut auf seine Frau, die zwei Schwänze in sich trägt, einen schwarzen und einen weißen, einen dicken und einen knorrigen. Sein Mund steht offen, der Schwanz pulsiert gegen das Plastik, an der Spitze sammelt sich ein klarer Tropfen. Dante zieht aus Renates Mund. Sein Schwanz ist nass, Speichelfäden hängen daran. Er wichst, schaut auf ihr rothaariges, mit Tränen und Spucke verschmiertes Gesicht und lacht tief. Dann spritzt er auf sie. Weißes Sperma landet auf ihrer Wange, Stirn und in den Haaren. Renate schließt die Augen und keucht mit offenem Mund.
Der Große nimmt ihre Hand und führt sie zurück zu seinem Schwanz. Renate wichst ihn fast blind und automatisch. Ihr Gesicht ist nass und mit weißen Spuren bedeckt. Der alte Bock fickt inzwischen schneller, sein knorriger, fetter Schwanz stößt hart in sie. Sein runzliger Bauch klatscht gegen ihren glatten Arsch. Der nasse Klang von Öl und Fotzensaft begleitet jeden Stoß. Er keucht. "Die Sau ist eng." Robert trinkt und sagt: "Sie lernt." Der Zweite fickt ihren Arsch tiefer, bis sein schwarzer Schwanz vollständig in ihr verschwindet. Er zieht ihre Backen auseinander und schaut auf den Schaft in ihrem Arsch und auf den alten Bock in ihrer Fotze. Dann fickt er härter. Jeder Stoß schiebt Renate über den Tisch, während der alte Bock sie an der Hüfte festhält.
Der Spanier zoomt mit der Kamera näher heran. Auf dem Bild sind zwei Schwänze in zwei Löchern zu sehen, alles nass. Der knorrige Schwanz des alten Bocks ist von Adern und Beulen gezeichnet, der andere ist glatt, dick und schwarz. Renates Öffnungen sind gedehnt, rot und geschwollen. Robert stellt sein Bier ab, geht zum Kopfende und greift Renates Haar. Er zieht ihren Kopf hoch und schaut in ihr nasses, mit Sperma, Tränen und Spucke bedecktes Gesicht. Langsam wischt er eine Haarsträhne aus ihrem Auge. "Du bist schön und eine ordinäre Sau." Renate keucht. "Danke." Robert sagt: "Du bist mein." Sie antwortet: "Ich bin deine Schlampe." Er lächelt, lässt ihr Haar los, und ihr Kopf sinkt wieder auf das kratzige Holz. Dann setzt er sich und trinkt weiter.
Der alte Bock stößt tief und hart. Sein Schwanz zuckt in Renate, sein runzliger Bauch spannt sich. Er kommt und pumpt heißes Sperma in ihre Fotze. Bei jedem Schwall stößt er weiter. Renate stöhnt und zuckt, während der Zweite noch in ihrem Arsch steckt. Dann kommt auch sie. Ihre Fotze zieht sich um den knorrigen Schwanz zusammen und presst ihn rhythmisch. Der alte Bock stöhnt laut und pumpt weiter, bis er leer ist.
Der alte Bock zieht seinen nassen Schwanz heraus. Sperma, Fotzensaft und Öl bedecken ihn. Er wichst langsam weiter, und die letzten Tropfen landen auf Renates Arsch. Dann tritt er keuchend zurück, den Mund offen, die wässrigen Augen zufrieden. Robert nickt. "Gut." Der Zweite fickt Renates Arsch weiter, hart und tief. Mit jedem Stoß wackelt sie über den Tisch. Ihre Fotze bleibt offen und nass, Sperma läuft heraus und über das Holz.
Der Große greift nach Renates Kopf, dreht ihn und führt seinen Schwanz an ihren Mund. Sie öffnet, und er schiebt hinein. Sie schmeckt sich selbst, den alten Bock und Sperma. Der Große fickt ihren Mund tief. Dante stellt sich daneben. Sein Schwanz ist wieder halbsteif und nass. Er nimmt Renates Hand und führt sie zu sich, sodass sie ihn gleichzeitig wichst. Der Zweite bleibt in ihrem Arsch. Während drei Männer sie benutzen, geht erneut die Tür auf. Licht fällt herein. Zwei weitere große, breite schwarze Männer treten ein. Sie schauen zum Tisch, zu Renate, zu den Schwänzen und zum Sperma und grinsen.
Robert schaut auf und nickt. "Spät. Aber da." Einer der beiden lacht tief. Sein Blick fällt auf Renate, ihren Arsch, den schwarzen Schwanz darin, ihr Gesicht und den Schwanz in ihrem Mund. "Wir haben Zeit." Robert trinkt. "Die Sau nicht." Die beiden Neuen treten ins Licht. Sie sind groß und noch breiter als der Große. Ihre Schatten fallen über den Tisch, Renate, die Männer und die Spuren auf dem Holz.
Der erste der beiden stellt seine kalte Bierflasche ab. Tropfen laufen am Glas herunter. Er schaut auf Renate, deren Gesicht mit Sperma und Spucke bedeckt ist, während der Schwanz des Großen noch in ihrem Mund steckt. Er grinst breit. Seine weißen Zähne fallen auf, sein Blick ist hungrig. "Die Sau?" Robert nickt. "Die Sau." Der zweite Neue ist dunkler, hat einen kahlen Kopf und dicke, tätowierte Arme. Ein Drache zieht sich von der Schulter bis zum Ellenbogen. Langsam öffnet er den Knopf seiner Hose. Sein halbsteifer, schwarzer Schwanz fällt heraus. Er ist lang, dick und bereits schwer, die Eichel groß, rund und dunkelbraun. Der Mann beginnt langsam zu wichsen, und sein Schwanz wächst sichtbar weiter.
Der Spanier hinter der Theke pfeift leise, als sein Blick auf den Schwanz fällt. Gleichzeitig zoomt er mit der Kamera näher heran. Der erste Neue öffnet ebenfalls die Hose. Sein schwarzer Schwanz springt steif heraus. Er ist nicht so lang wie Dantes, aber deutlich dicker. Die Eichel ist geschwollen und rund, der Schaft glatt und dunkel. Renate schaut hin, während ihr Mund noch am Schwanz des Großen liegt. Ihr Blick wandert zu den beiden neuen Schwänzen. Aus ihrer Fotze läuft weiterhin weißes Sperma des alten Bocks auf das Holz.
Der Zweite fickt Renates Arsch weiter in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Sein Schwanz verschwindet vollständig, zieht sich zurück und stößt wieder hinein. Öl und Körperflüssigkeit machen den Klang nass. Renate wackelt bei jedem Stoß über den Tisch. Robert steht auf, geht zu ihr und greift in ihr Haar. Er zieht ihren Kopf vom Schwanz des Großen weg. Ihr Mund ist nass und offen, sie keucht. Robert dreht ihren Kopf zu den beiden Neuankömmlingen. "Sieh her." Renate schaut auf die beiden schwarzen, dicken und harten Schwänze. Sie schluckt, ihr Kinn ist nass von Speichel und Sperma. Robert lässt ihr Haar los, geht zum Ersten und nimmt dessen Schwanz in die Hand. Dunkle Haut liegt gegen seine helle Hand, während er ihn prüfend wiegt und zu Renate schaut.
"Dieser hier ist dick. Der wird deine Fotze dehnen." Dann geht Robert zum Zweiten und greift dessen längeren Schwanz. "Und dieser geht tief, bis zum Muttermund." Renate keucht und zittert, während der Mann hinter ihr weiter ihren Arsch fickt. Vor ihr warten nun zwei weitere harte Schwänze. Der alte Bock sitzt wieder mit seinem Bier da. Sein Schwanz ist schlaff, aber noch nass von Sperma und Fotzensaft. Seine wässrigen Augen bleiben hungrig. Gelegentlich zuckt sein Schwanz. Dante steht daneben, halbsteif, und wichst langsam, während er wartet.
Der Große tritt zurück, sein Schwanz ist nass und tropft. Er greift nach seinem Bier, trinkt und schaut weiter zu. Robert zeigt auf den Tisch. "Dreh die Neg..fotze." Der Zweite zieht seinen mit Öl bedeckten Schwanz aus Renates Arsch und dreht sie auf den Rücken. Ihre schweren Titten fallen zur Seite, die Ringe liegen kalt auf dem Holz. Ihre Beine stehen offen. Die Fotze ist nass, mit Sperma bedeckt, geschwollen und rot. Auch ihre Rosette ist gedehnt, offen und tropfend. Der erste Neue tritt vor, nimmt seinen dicken Schwanz in die Hand und drückt Renates Knie auseinander. Sein Blick fällt auf das Tattoo über ihrer Fotze. Er liest "Eheficksau Renate" und lacht tief. "Eheficksau."
Er setzt seine dicke, runde Eichel an ihren Eingang und drückt langsam. Renates Fotze dehnt sich weiter. Die Eichel verschwindet, und Renate stöhnt laut mit offenem Mund. Der Mann schiebt den glatten, dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter tiefer. Ihr Eingang spannt sich stark um ihn. Sie fühlt den Schwanz an jeder Wand. Unter dem Druck wölbt sich ihr Bauch leicht.
Dann beginnt er langsam zu ficken. Sein dicker Schwanz gleitet heraus und wieder hinein. Der Klang ist nass und schmatzend. Sperma des alten Bocks verteilt sich auf seinem Schaft und wird bei jedem Stoß schaumiger. Renate stöhnt, während ihr Körper über das Holz geschoben wird. Ihre Titten wackeln, die Ringe schlagen gegen die Tischplatte.
Der zweite Neue stellt sich ans Kopfende. Sein langer, harter Schwanz steht vor Renates Gesicht. Er greift ihr Haar, dreht den Kopf und führt ihn an ihren Mund. Sie öffnet. Er schiebt tief hinein, bis sich ihr Hals wölbt. Dann fickt er ihren Mund langsam und bis zum Anschlag. Renate würgt, Speichel läuft über ihre Wange und auf das Holz.
Der Mann, der zuvor ihren Arsch gefickt hat, stellt sich daneben. Sein Schwanz ist wieder hart. Er nimmt Renates Hand und führt sie zu sich. Sie wichst ihn fast automatisch, während ein Schwanz in ihrer Fotze und ein anderer in ihrem Mund steckt. Robert setzt sich wieder mit seinem Bier hin und betrachtet die Szene. Renate liegt auf dem Rücken auf dem Tisch, ein dicker schwarzer Schwanz steckt in ihrer Fotze, ein langer in ihrem Mund, und ihre Hand umfasst einen dritten. Ihre Titten wackeln, die Ringe bewegen sich, ihr Bauch wölbt sich unter dem Druck. Der Spanier filmt weiter. Zwei Kameras zeigen Renate aus unterschiedlichen Winkeln.
Der Erste wird schneller. Sein dicker Schwanz stößt hart in Renates Fotze, sein Bauch klatscht gegen ihren. Renate keucht um den Schwanz in ihrem Mund, der Laut klingt dumpf und vibriert. Der alte Bock schaut zu, sein Schwanz wird wieder halbstarr. Er wichst langsam, das Bier in der anderen Hand, und verfolgt, wie der dicke Schwanz rein und raus gleitet und der weiße Schaum am Schaft zunimmt. Dante stellt sich hinter den Ersten, schaut auf Renates Fotze und beginnt wieder zu wichsen. Sein eigener Schwanz wird erneut hart.
Der Große trinkt und beobachtet Renates wackelnde Titten und die Ringe. Robert steht auf, geht zum Tisch und greift eine ihrer Brüste. Er drückt fest zu, legt den Daumen auf den Nippelring und zieht daran. Renate stöhnt um den Schwanz in ihrem Mund. Robert zieht stärker, bis der Nippel lang und rot wird, dann lässt er los. Die Titte wackelt zurück. "Die Sau braucht mehr." Er zeigt auf den Zweiten und auf Dante. "Nimm ihre Fotze. Zusammen."
Der Zweite grinst. Sein Schwanz ist noch nass von Renates Arsch. Er greift nach dem Öl und gießt es über ihren Arsch und die gedehnte Rosette. Dann setzt er seine Eichel nicht an ihren Arsch, sondern neben den Schwanz des Ersten an ihre Fotze.
Renate zuckt, als zwei Schwänze gleichzeitig an ihrem Eingang liegen. Der Erste steckt bereits tief in ihr, der Zweite drückt sich darüber hinein. Ihre Fotze dehnt sich weiter. Renate schreit um den Schwanz in ihrem Mund. Der Laut klingt dumpf, während der Mann am Kopfende weiter tief fickt. Der Zweite schiebt langsam Zentimeter für Zentimeter hinein. Sein Schaft gleitet über den des Ersten, beide reiben in ihrer Fotze gegeneinander. Öl, Sperma und Schaum machen alles nass. Renates Körper wird steif, sie grunzt und stöhnt unter der starken Dehnung.
Der Erste bewegt sich langsam, der Zweite ebenfalls. Zwei unterschiedliche Rhythmen laufen gleichzeitig in einer Fotze. Die beiden Schwänze reiben aneinander und an Renates Wänden. Sie stöhnt tief, ihr Körper zittert. Ihre Fotze ist stark gedehnt, rot und geschwollen. Der Spanier zoomt näher heran und filmt die beiden Schäfte in einem Loch. Der Klang ist nass und schmatzend.
Karl sitzt weiterhin mit der Kamera in der Hand und filmt. Sein kleiner Schwanz pulsiert in seinem Käfig. Er sieht seine Frau mit zwei fetten Schwänzen in der Fotze, einem dritten im Mund und einem vierten in der Hand. Sein Mund steht offen, sein Atem geht schwer, und an seinem Schwanz sammelt sich Flüssigkeit am Plastik. Der alte Bock steht langsam auf. Sein knorriger, halbsteifer Schwanz wird in seiner Hand wieder härter. Er geht zum Tisch und stellt sich neben Renates Kopf. Während der Mann ihren Mund fickt, nimmt der alte Bock ihre freie Hand und führt sie zu seinem warmen, dicken Schwanz. Renate greift zu und wichst ihn blind. Ihr Blick ist leer, die Augen halb offen. Fünf Männer stehen um sie herum.
Robert trinkt und betrachtet die Szene. "Das ist erst der Anfang." Dann steht er auf, schaut auf Renate, die zwei Schwänze in ihrer Fotze, den dritten im Mund und den vierten in ihrer Hand. Er hebt die Hand. "Stopp." Sofort halten die Männer an. Der Erste zieht seinen dicken, nassen und schaumigen Schwanz heraus, danach der Zweite seinen langen. Renate keucht. Ihre Fotze bleibt offen, stark gedehnt und rot. Sperma läuft aus ihr auf das Holz. Robert zeigt auf den Ersten und den langschwänzigen Neuen.
"Der Arsch. Beide." Renate zuckt. Ihre Augen werden weit, und sie schüttelt leise den Kopf. Robert bleibt kalt. "Beide." Der Erste stellt sich hinter sie, den dicken schwarzen Schwanz noch nass. Der zweite Neue steht daneben. Robert nimmt das Öl und gießt es über Renates Arsch, die bereits gedehnte Rosette und über beide Schwänze. Der Erste setzt seine dicke, runde Eichel an ihren roten Ring und drückt. Langsam verschwindet die Eichel. Renate stöhnt laut, während sich ihr Arsch weiter um den dicksten Schwanz dehnt.
Der Erste schiebt den glatten, dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter hinein und beginnt anschließend langsam zu ficken. Der Fotze ist klatschnass und schmatzd. Robert nickt und zeigt auf den Zweiten. "Jetzt." Der Zweite setzt seine Eichel neben den bereits steckenden Schwanz. Renates Ring spannt sich weiter. Zwei Eicheln drücken gleichzeitig an den Eingang. Renate schreit und grunzt. Der Spanier filmt aus der Nähe, wie sich der rote Ring um beide dunklen Eicheln dehnt.
Der Zweite drückt weiter. Sein langer Schaft gleitet neben dem des Ersten in Renates Arsch. Zwei Schäfte reiben und gleiten in einem Loch, bedeckt von Öl, Sperma und Schaum. Renate stöhnt tief, ihr Körper bleibt steif unter der Dehnung.
Beide Männer beginnen langsam zu ficken. Ihre unterschiedlichen Rhythmen treffen in Renates Arsch aufeinander. Die Schäfte reiben aneinander und an ihren Wänden. Der Klang bleibt nass und schmatzend. Renate wackelt über den Tisch. Jeder Stoß bewegt ihren Körper. Der lange Mann stellt sich wieder ans Kopfende, führt seinen Schwanz an ihren Mund und schiebt tief hinein. Sie öffnet fast automatisch, der Blick leer. Ihr Hals wölbt sich, während er langsam und tief fickt.
Robert dreht sich zum alten Bock. Der steht mit halbsteifem, knorrigem Schwanz neben dem Tisch, hält sein Bier und schaut auf Renate und die beiden Schwänze in ihrem Arsch. Er wichst langsam. Robert zeigt auf Karl. "Der Kleine. Nimm ihn."
Der alte Bock schaut zu Karl und auf dessen kleinen, im Käfig pulsierenden Schwanz. Er grinst mit weißen Zähnen und wässrigen Augen. Langsam geht er zu Karl, den eigenen knorrigen und dicken Schwanz in der Hand. Er stellt sich vor ihn und blickt auf den Käfig. "Der Kleine. Der Cuckie." Dann greift er Karls Haar und zieht dessen Kopf nach hinten. Karl keucht. Die Kamera bleibt in seiner Hand und filmt nach oben auf den alten Bock und dessen Schwanz.
Der alte Bock setzt seine Eichel an Karls Mund. Sie ist fett, rot und nass von Flüssigkeit. Karl schließt die Augen und öffnet den Mund. Der alte Bock schiebt seinen warmen, knorrigen Schwanz hinein. Karl schmeckt Sperma, Fotze und Öl. Der alte Bock beginnt langsam seinen Mund zu ficken. Der unregelmäßige Schaft gleitet über Karls Lippen hinein und wieder heraus.
Robert greift Karl unter den Armen, hebt ihn mit dem Stuhl an und schiebt ihn näher zum Tisch. Die Stuhlbeine kratzen über den Boden. Karl sieht seine Frau direkt neben sich. In ihrem Arsch stecken zwei Schwänze, ein dritter in ihrem Mund. Ihre Titten wackeln, die Ringe bewegen sich, ihr Bauch wölbt sich. Ihr Gesicht ist rot und nass von Schweiß, Sperma und Spucke.
Karl filmt aus der Nähe auf Renates Arsch und die beiden schwarzen Schwänze darin. Der gedehnte Ring ist rot, Öl, Sperma und Schaum liegen auf den Schäften. Gleichzeitig fickt der alte Bock Karls Mund von hinten. Karls Kopf wird nach hinten gezogen, sein Hals ist voll, und er würgt. Spucke läuft über sein Kinn und auf den Käfig. Durch die Kamera zoomt Karl näher auf Renates gedehnten Arsch. Bei jedem Stoß gleiten beide Schäfte tiefer. Weißer Schaum sammelt sich an den Schwänzen und an ihren Backen. Renate stöhnt tief um den Schwanz in ihrem Mund.
Der Erste und der Zweite werden schneller. Zwei Schwänze ficken Renates Arsch hart und tief in unterschiedlichen Rhythmen. Der Klang ist nass und klatschend. Renate wackelt über den Tisch. Ihre schweren Titten bewegen sich, die Ringe schlagen gegen das Holz. Karl keucht um den Schwanz des alten Bocks und filmt weiter. Sein eigener kleiner Schwanz pulsiert und tropft im Käfig. Er schaut auf seine Frau und kann den Blick nicht abwenden.
Der Mann am Kopfende fickt Renates Mund tief. Sein langer, schwarzer Schwanz wölbt ihren Hals bei jedem Stoß. Sie würgt, während Speichel und Sperma über ihre Wange und auf den Tisch laufen. Robert setzt sich wieder mit seinem Bier hin. Er betrachtet Renate auf dem Tisch mit zwei Schwänzen im Arsch und einem im Mund. Daneben Karl der seine Frau filmt und den Schwanz des alten Bocks im Mund hat. Der Große und Dante stehen wartend und wichsend daneben. Robert hebt das Bier, trinkt und sagt: "Schau gut hin, Cuckie. So sieht das aus, wenn eine echte Drecksau gefickt wird. Meine Drecksau!"
Karl schaut durch die Kamera direkt auf Renates Arsch. Er filmt die beiden Schäfte, den Schaum und den stark gedehnten roten Ring. Jeder Stoß ist auf dem Bild zu sehen. Der Erste stöhnt tief. Sein dicker Schwanz pulsiert in Renates Arsch. Dann kommt er und pumpt heißes, dickes Sperma hinein. Renate spürt es tief und stöhnt laut um den Schwanz in ihrem Mund.
Der Zweite fickt weiter, während der Erste seinen Schwanz herauszieht. Dessen Schaft ist mit Sperma und Öl bedeckt. Sperma läuft aus Renates Arsch und über den Schwanz des Zweiten. Kurz darauf stöhnt auch der Zweite und kommt. Sein heißes Sperma gelangt tief in ihren Arsch. Renate zuckt. Dann zieht auch er seinen nassen Schwanz heraus. Ihr Arsch bleibt offen und stark gedehnt. Dickes weißes Sperma läuft über ihre Backen und auf das Holz.
Karl filmt aus nächster Nähe auf die offene Stelle und das herauslaufende Sperma. Sein eigener Schwanz pulsiert im Käfig. Der Mann am Kopfende zieht seinen Schwanz aus Renates Mund, wichst schnell und spritzt auf ihr Gesicht, ihre Titten und die Ringe. Renate keucht mit offenem Mund. Der Spanier filmt weiter mit beiden Kameras. Auf den Aufnahmen ist Renate nass und mit Sperma bedeckt, ihr Arsch offen, ihre Fotze geschwollen und ihr Gesicht voller Spucke und Sperma.
Der alte Bock fickt Karls Mund weiter langsam. Er schaut auf Karl, auf dessen Kamera und auf Renates offenen Arsch. "Schlecken, Cuckie. Nachher. Alles." Karl nickt um seinen Schwanz herum und schaut weiter zu Renate. Robert steht auf, geht zum Tisch und greift Renate am Haar. Er zieht ihren Kopf zurück und schaut in ihr mit Sperma, Spucke und Schweiß bedecktes Gesicht. Ihre Augen wirken leer und hungrig.
"Noch nicht fertig." Robert zeigt auf Dante und den Großen. "Die Fotze. Beide." Der alte Bock zieht seinen nassen, knorrigen Schwanz aus Karls Mund und geht hinter dessen Stuhl. Karl zuckt. Sein Arsch liegt frei und ist bereits gedehnt. Der alte Bock schaut auf Karls roten, offenen Ring und grinst. "Der Cuckie. Auch ein Loch."
Er greift das Öl und gießt es über Karls Rosette und über seinen eigenen knorrigen, dicken Schwanz. Dann setzt er die dicke Eichel an Karls Ring. Dieser ist bereits gedehnt, doch der unregelmäßige Schwanz des alten Bocks ist dicker. Der Ring spannt sich weiter über die Eichel und die Beulen des Schaftes.
Karl keucht, als der alte Bock langsam Zentimeter für Zentimeter tiefer schiebt. Der knorrige Schaft reibt an Karls Wänden, und jede Unebenheit ist spürbar. Schließlich steckt der ganze Schwanz tief in seinem Arsch. Der schwere Sack des alten Bocks liegt gegen Karls kleinen, im Käfig eingeschlossenen Sack. Karl stöhnt tief. Sein Arsch ist voll und gedehnt, der Schwanz des alten Bocks pulsiert in ihm.
Der alte Bock beginnt langsam zu ficken. Der knorrige Schaft gleitet mit Öl und Sperma hinein und heraus. Der Klang ist nass und schmatzend. Karl keucht bei jedem Stoß. Sein Arsch dehnt sich über die Knoten und Beulen, sein eigener Schwanz pulsiert und tropft im Käfig. Robert zeigt auf Dante und den Großen. "Die Fotze. Jetzt."
Dante stellt sich vor den Tisch. Sein riesiger, schwarzer Schwanz ist halbstarr und mit Öl und Sperma benetzt. Er greift Renates Beine und zieht sie auseinander. Ihre Fotze ist offen und stark gedehnt. Dante setzt die dicke, runde Eichel an den roten Eingang und drückt langsam. Renate keucht, während sich ihre Fotze weiter über die Eichel spannt. Zentimeter für Zentimeter schiebt Dante seinen dicken Schaft hinein. Renate stöhnt laut, ihr Bauch wölbt sich leicht. Dann beginnt er langsam zu ficken. Sein Schwanz gleitet tief heraus und wieder hinein, begleitet von einem nassen, schmatzenden Klang.
Karl filmt aus der Nähe auf Renates Fotze und Dantes dicken schwarzen Schwanz. Jeder Stoß ist zu sehen, ebenso der gedehnte rote Eingang und der weiße Schaum am Schaft und an ihren Lippen. Gleichzeitig fickt der alte Bock Karls Arsch langsam weiter. Sein knorriger Schwanz reibt tief in ihm, sein Sack schlägt gegen Karls kleinen Sack im Käfig. Der Spanier filmt mit beiden Kameras, eine auf Renate, eine auf Karl. Auf den Bildern werden zwei Körper gleichzeitig gefickt.
Robert trinkt sein Bier und betrachtet die Szene. Renate liegt auf dem Tisch, Dante steckt in ihrer Fotze. Karl sitzt daneben, der alte Bock steckt in seinem Arsch. "Schau, Cuckie." Karl dreht den Kopf zu Robert. Sein Mund ist nass von Spucke und Sperma, der alte Bock bewegt ihn mit jedem Stoß. Robert sagt: "Schau auf deine Frau und spür." Karl richtet den Blick wieder auf Renate und Dantes dicken Schwanz in ihrer Fotze. Gleichzeitig spürt er den knorrigen Schwanz tief in seinem eigenen Arsch. Seine Kamera zittert mit jedem Stoß.
Dante wird schneller. Sein riesiger schwarzer Schwanz fickt Renates Fotze hart und tief. Die Fotze schmatzt bei jedem zurückziehen des Fettschwanzes in ihrem Loch. Renate wackelt bei jedem Stoß über den Tisch, ihre schweren Titten bewegen sich, und die Ringe schlagen gegen das Holz. Ihr Bauch wölbt sich mit den tiefen Bewegungen.
Auch der alte Bock wird schneller. Sein knorriger, dicker Schaft reibt hart in Karls Arsch. Sein Sack schlägt gegen Karls. Karl stöhnt tief, sein Arsch bleibt voll und gedehnt. Sein Schwanz pulsiert im Käfig und tropft. Robert steht auf, geht zum Tisch und greift Renate am Haar. Er zieht ihren Kopf zurück. Ihr Gesicht ist mit Sperma, Spucke und Schweiß bedeckt. Er zeigt auf Dante und sagt: "Mit ihm." Renate nickt leer, während ihr Körper bei jedem Stoß wackelt. Sie greift ihre Titten, drückt zu und zieht an den Ringen, während sie laut stöhnt.
Dante stöhnt tief. Sein riesiger Schwanz pulsiert in Renates Fotze. Dann kommt er und pumpt heißes Sperma tief in sie. Renate spürt die Wärme und stöhnt laut. Ihr Körper zuckt, ihre Fotze zieht sich um seinen Schwanz zusammen, und sie kommt ebenfalls. Flüssigkeit läuft über seinen Schaft und das Holz. Dante zieht seinen nassen, mit Sperma und Öl bedeckten Schwanz heraus. Weißes Sperma läuft aus Renates offener, stark gedehnter Fotze über ihre Backen und auf den Tisch. Karl filmt aus der Nähe auf das offene Loch und das herauslaufende Sperma, während der alte Bock ihn weiter fickt.
Der alte Bock fickt Karls Arsch hart und tief. Sein knorriger Schaft reibt in ihm, während er tief und rau stöhnt. Dann pulsiert sein Schwanz, und er kommt. Heißes, dickes Sperma gelangt tief in Karls Arsch. Karl spürt die Wärme und die Fülle. Gleichzeitig pulsiert sein eigener Schwanz im Käfig. Nur dünne, klare Tropfen treten aus und fallen auf den Boden. Er kommt im Käfig, ohne mehr als diese Tropfen freizugeben.
Der alte Bock zieht seinen nassen, knorrigen Schwanz heraus. Sperma und Öl bedecken den Schaft. Karls Arsch bleibt offen, weißes Sperma läuft über seine Backen und den Stuhl. Robert schaut auf Karl, auf den offenen Ring, das herauslaufende Sperma und den nassen Käfig. Dann lacht er leise. "Der Cuckie kommt im Käfig wie ein Mäuschen." Karl schaut auf seinen Käfig und die kleinen Tropfen. Danach schaut er zu Renate und auf ihre offene, mit Sperma gefüllte Fotze. Schließlich blickt er auf seinen eigenen Arsch und das herauslaufende Sperma.
Der Spanier filmt Karls offenen Arsch aus der Nähe. Der alte Bock wichst seinen noch nassen Schwanz langsam und verteilt die letzten Tropfen auf Karls Rücken. Robert setzt sich mit seinem Bier hin und betrachtet die Szene. Renate liegt auf dem Tisch, ihre Fotze ist offen und mit Sperma gefüllt. Karl sitzt daneben, sein Arsch ist offen, sein Käfig nass. Der alte Bock hält sein Bier, Dante wartet, und der Spanier filmt weiter. Robert hebt sein Bier, trinkt und stellt es wieder ab.
Renate liegt noch immer auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt, ihre Fotze ein einziges, klaffendes, triefendes Loch. Sperma lief aus ihr heraus in einer zähen, weißen Flut und sammelte sich auf der Tischplatte unter ihrem Arsch. Robert nippte an seinem Bier und sah Karl an. „Los, Cuckold. Deine Frau ist voll. Leck sie sauber. Jedes Loch." Karl kroch auf allen Vieren zum Tisch, sein eigener Arsch noch offen und klebrig vom Altbock. Er stützte sich mit den Händen auf Renates Oberschenkel und senkte seinen Mund auf ihre durchgefickte Fotze.
Die erste Ladung traf seine Zunge als dicker, salziger Klumpen. Karl schluckte, dann leckte er tiefer, grub sein Gesicht in Renates gedehnte Fotze, saugte das Sperma aus ihr heraus, während sie leise stöhnte und seine Kopf festhielt. „Auch den Arsch, Sau-Karl", sagte Robert. „Halt sie hin, Dante." Dante packte Renate und drehte sie auf den Bauch, spreizte ihre Pobacken. Das Pik-As-Arschgeweih kam zum Vorschein, klebrig von Sperma und Schweiß. Karls Zunge fand ihr Arschloch – offen, rot, triefend – und er leckte, schluckte, leckte weiter.
Der Spanier filmte aus der Nähe, wie Karls Zunge in Renates Arschloch glitt. Der Altbock lachte und hob sein Bier. „Der kleine Cuckold leckt besser, als er fickt." Karl leckte und schluckte, bis Renates Löcher sauber waren. Sein Kinn war nass, sein Bauch voll von fremdem Sperma. Er roch nach Schwanz, Arsch und Fotze. Robert stand auf. „Gut genug." Er drehte sich zum Barkeeper. „Die Videos. Jetzt." Der Barkeeper, ein bulliger Typ mit Schnurrbart, legte eine SD-Karte auf den Tresen. „Alles drauf. Jede Szene."
Robert steckte die Karte ein und grinste. „Die Nutte und ihr Cuckold. Perfektes Material." Er warf Karl dessen Kleidung zu. „Zieh dich an. Wir gehen." Renate setzte sich langsam auf, ihre Beine zitternd. Sperma tropfte noch aus ihrer Fotze auf den Tisch. Sie griff nach ihrem Kleid, zog es sich über den Kopf, die Brustwarzenpiercings drückten gegen den Stoff. Draußen vor dem Lokal war die Nacht warm und schwer. Die drei schwarzen Bullen lehnten am Van, ihre dicken Schwänze noch sichtbar durch ihre Hosen. Einer von ihnen griff sich an den Schritt und sah Renate an.
„Morgen, Sau", sagte er. „Morgen ficken wir dich richtig durch." Robert hielt die Tür des Vans offen. „Einsteigen. Die Nacht auf der Finca wird lang."
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