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Mottoparty im Swingerclub - Teil 2 (fm:Gruppensex, 2334 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 23 2026 Gesehen / Gelesen: 749 / 637 [85%] Bewertung Teil: 9.67 (12 Stimmen)
Die Fortsetzung des Hurenmarktes


Ersties, authentischer amateur Sex


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zweihundertfünfzig. Ein anderer sogar dreihundert. Die Luft wird dichter.

Dann bleibt ein neuer Mann vor uns stehen. Anfang sechzig, graue Haare, gepflegte Erscheinung, teure Uhr. Sein Blick wandert langsam über Sophie – von den Absätzen über die Netzstrümpfe bis zu den Brüsten im engen Kleid.

„Bist du verfügbar?“, fragt er sie direkt, die Stimme ruhig und klar.

Sophie nickt nur einmal und dreht den Kopf zu mir. „Sprich mit meinem Zuhälter.“

Der Mann schaut mich an. „Wie viel willst du für sie?“

„Vierhundert“, antworte ich ohne zu zögern.

Er hebt eine Augenbraue. „Vierhundert. Und was bekomme ich dafür?“

„Oral, vaginal, anal. Wie du willst. Aber sobald du kommst, ist Schluss. Egal nach fünf Minuten oder nach dreißig.“

Er schüttelt leicht den Kopf. „Dann will ich sie für den Rest des Abends. Ich zahle die Vierhundert, und sie bleibt bei mir bis zum Schluss.“

„Nein“, sage ich fest. „Kein Rest des Abends. Einmal. Und wenn du kommst, ist der Deal erledigt.“

Sophie schweigt, schaut zwischen uns beiden hin und her, die Hände ruhig auf ihrem Schoß. Der Mann vom Einlass beobachtet das Ganze, ohne sich einzumischen.

Der ältere Mann atmet einmal hörbar aus. „Dreihundertzwanzig. Gleiche Bedingungen. Oral, vaginal, anal. Und sobald ich komme, ist es vorbei.“

Ich halte seinen Blick. „Dreihundertzwanzig. Deal.“

Er greift in die Jackentasche, zählt die Scheine ab und legt sie mir auf den Tresen. „Da. Alles da.“

Ich stecke das Geld ein. „Sie gehört dir. Bis du kommst.“

Sophie rutscht von meinem Schoß, richtet das Kleid und nimmt seine ausgestreckte Hand. Der Mann legt seine freie Hand in ihren unteren Rücken, genau dort, wo der Stoff aufhört.

„Komm“, sagt er leise zu ihr. „Ich zeig dir, wohin.“

Sophie schaut mich noch einmal kurz an. „Bis gleich, Schatz.“

Dann führt er sie vom Markt weg, Richtung der dunkleren Gänge. Ich bleibe sitzen, das Geld in der Tasche, und der Mann vom Einlass pfeift leise durch die Zähne.

„Dreihundertzwanzig“, murmelt er. „Und sie ist noch keine Stunde hier. Die wird heute Abend die Königin.“

Die Zeit vergeht.

Wir bleiben an der Bar sitzen. Der Mann vom Einlass bestellt uns noch einen Whisky und lehnt sich zurück.

„Du wirkst ruhig“, sagt er. „Die meisten Zuhälter hier werden nervös, wenn ihre Frau länger weg ist. Du nicht.“

Ich zucke mit den Schultern. „Sie macht ihren Job. Und er hat bezahlt.“

Er grinst. „Trotzdem. Dreihundertzwanzig für einen einzelnen Gang… das ist selbst für die hiesigen Verhältnisse sportlich. Die anderen schauen schon. Zwei Tische weiter hat vorhin jemand gefragt, ob die Blonde nochmal frei wird.“

Ich nehme einen Schluck und schweige. Die Zeit vergeht. Gespräche um uns herum, Gläser, Lachen, ab und zu ein Stöhnen aus den dunkleren Ecken. Sophie bleibt weg.

Nach einer Weile merke ich selbst, dass mein Blick immer wieder zur Uhr über der Bar wandert. Zwanzig Minuten. Fünfundzwanzig. Dreißig.

Der Mann neben mir bemerkt es und lacht leise. „Du guckst schon die ganze Zeit auf die Uhr.“

„Ist mir aufgefallen“, gebe ich zu.

Er stellt sein Glas ab und senkt die Stimme. „Ich kenne den Typen. Der mit den grauen Haaren. Kommt öfter. Nicht der Lauteste, aber… er ist hier bekannt dafür, dass er sich Zeit nimmt. Ausführlich. Und gut. Die Frauen, die mit ihm gehen, kommen selten nach zehn Minuten zurück. Manche erst nach drei Viertelstunden. Manche noch später.“

Ich spüre, wie sich etwas in mir spannt. Nicht Eifersucht. Eher dieses enge, heiße Gefühl, das sich einstellt, wenn ich weiß, dass Sophie gerade von jemandem richtig genommen wird. Langsam. Gründlich. Für dreihundertzwanzig Huren-Euro.

„Er lässt sie nicht einfach nur kommen“, fährt der Mann fort. „Der fickt, bis er selbst nicht mehr kann. Und er achtet darauf, dass sie dabei auch was davon hat. Deshalb zahlen manche extra, um mit ihm zu gehen. Deine hat Glück gehabt… oder Pech, je nachdem, wie man es sieht.“

Ich schaue wieder zur Uhr. Fünfunddreißig Minuten.

Sophie ist immer noch nicht zurück.

Nach weiteren zwanzig Minuten stelle ich mein Glas ab.

„Ich such sie“, sage ich zu dem Mann vom Einlass.

Er nickt nur. „Viel Spaß beim Zuschauen.“

Ich gehe durch den Kontaktbereich, vorbei an den Stehtischen und den verhandelnden Paaren, Richtung der privaten Zimmer und des Darkrooms. Die Gänge werden dunkler, die Geräusche deutlicher. Stöhnen, Haut auf Haut, flüsternde Stimmen.

Vor einem der Zimmer stehen mehrere Männer. Vier, vielleicht fünf. Sie schauen durch die halboffene Tür, keiner spricht laut. Einer von ihnen murmelt gerade:

„Die müsste ihn eigentlich bezahlen… nicht umgekehrt.“

Ein anderer grinst und nickt. Niemand geht rein. Sie schauen nur zu.

Ich trete näher, schiebe mich an ihnen vorbei und blicke selbst hinein.

Das Licht ist gedämpft. Sophie liegt auf dem Rücken auf der breiten Matratze, die Beine weit gespreizt, die Netzstrümpfe noch an, das Kleid hochgeschoben bis unter die Brüste. Der ältere Mann kniet zwischen ihren Schenkeln. Sein Schwanz ist… gigantisch. Dick, lang, glänzend von ihrer Feuchtigkeit. Jedes Mal, wenn er sich zurückzieht und erneut zustoßt, verschwindet er fast vollständig in ihr. Tief. Bis zum Ansatz.

Und Sophie stöhnt.

Ich kenne ihre Geräusche. Die leisen, die verhaltenen, die, die sie macht, wenn wir zu Hause sind. Das hier ist anders. Lauter. Offener. Fast wie aus einem Porno. Hohe, gebrochene Laute, die sie nicht zurückhält. Ihre Hände krallen sich in die Laken, der Rücken wölbt sich, jedes Mal wenn er wieder ganz in sie eindringt.

„Ah… fuck… ja… tiefer…“

Ihre Stimme ist heiser. Der Mann über ihr sagt nichts. Er fickt sie einfach. Ruhig, gleichmäßig, mit der ganzen Länge. Und sie nimmt ihn. Komplett.

Ich bleibe im Türrahmen stehen. Die Männer neben mir schweigen jetzt. Einer pfeift leise durch die Zähne, als der Mann seinen Schwanz erneut fast ganz herauszieht und dann mit einem einzigen Stoß wieder ganz in Sophie versenkt. Ihr Stöhnen wird schärfer. Die Brüste wippen mit jeder Bewegung. Schweiß glänzt auf ihrem Bauch.

Dreihundertzwanzig Huren-Euro.

Und sie liegt da und stöhnt wie eine bezahlte Pornodarstellerin, während ein Schwanz, der fast zu groß für sie wirkt, immer wieder in sie hineingleitet.

Ich atme langsam aus und schaue weiter zu.

Der Mann fickt sie weiter. Tief, gleichmäßig, ohne Eile. Sophie stöhnt bei jedem Stoß, die Beine zittern, die Hände krallen sich fester in die Laken. Plötzlich wölbt sich ihr Rücken stärker, ein scharfer, gebrochener Laut kommt über ihre Lippen. Sie kommt. Deutlich. Die Schenkel zucken, sie presst den Kopf ins Kissen und stöhnt seinen Namen nicht, sondern nur ein langes, heiseres „Fuck… ja…“.

Er hält nicht an. Er fickt sie einfach weiter durch den Orgasmus hindurch. Kaum lässt die erste Welle nach, baut sich die nächste auf. Sophie schüttelt den Kopf, die blonden Haare kleben an der schweißglänzenden Stirn, aber sie drängt ihn nicht weg. Im Gegenteil – sie spreizt die Beine noch weiter und nimmt ihn noch tiefer.

Ein zweiter Orgasmus. Dann ein dritter. Dazwischen nur kurze Atemzüge, in denen sie zittert und flucht. Der Mann über ihr bleibt ruhig. Kein Stöhnen, kaum ein Laut. Nur das feuchte Geräusch, wenn sein dicker Schwanz immer wieder in sie gleitet.

Nach einer Weile zieht er sich heraus. Sophie stöhnt enttäuscht auf, als die Leere sie trifft. Er greift unter ihre Knie, schiebt ihre Beine höher und setzt neu an – diesmal tiefer, enger. Sophie keucht auf, als er in ihren Arsch eindringt. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr steckt.

„Oh Gott…“, stöhnt sie. Die Stimme ist jetzt höher, angestrengter. „So tief…“

Er beginnt zu stoßen. Immer noch kontrolliert, aber fester. Sophie greift nach den Laken, die Augen halb geschlossen, der Mund offen. Jeder Stoß treibt einen neuen Laut aus ihr heraus. Und zum ersten Mal wird auch er lauter. Ein tiefes, gutturales Stöhnen, jedes Mal wenn er ganz in ihrem Arsch verschwindet.

Die Männer neben mir rücken unwillkürlich näher. Einer flüstert: „Der fickt sie kaputt…“

Sophie kommt erneut. Diesmal härter, mit einem fast schmerzhaften Laut, während er weiter in ihren Arsch stößt. Ihre Beine zittern unkontrolliert. Schweiß läuft zwischen ihren Brüsten herab.

Dann wird sein Tempo schneller. Die Stöße kürzer, härter. Er stöhnt jetzt deutlich, die Hände fest an ihren Hüften. Mit einem langen, tiefen Laut kommt er in ihr. Tief im Arsch. Sophie spürt es, stöhnt noch einmal auf und lässt den Kopf zurückfallen.

Er bleibt einen Moment in ihr, atmet schwer, und zieht sich dann langsam zurück. Ein dicker Schwall Sperma folgt seinem Schwanz und läuft über ihre Pobacken und die Netzstrümpfe.

Ich schaue auf die Uhr.

Zwei Stunden.

Genau zwei Stunden, seit sie mit ihm den Markt verlassen hat.

Sophie liegt mit geschlossenen Augen da, die Beine noch gespreizt, der Atem flach und unregelmäßig. Der Mann setzt sich an den Rand der Matratze, wischt sich den Schweiß von der Stirn und schaut kurz zur Tür – direkt zu mir.

Der ältere Mann steht auf, zieht sich die Hose hoch und kommt langsam auf die Tür zu. Er lächelt, als er mich im Türrahmen stehen sieht, und dreht sich dann halb zu den anderen Männern um, die immer noch stumm danebenstehen.

„Sie ist jeden Cent wert“, sagt er ruhig, laut genug, dass alle es hören. „Jeden einzelnen.“

Die Männer schauen von ihm zu mir. Einer hebt die Augenbrauen, ein anderer pfeift leise durch die Zähne. Niemand sagt etwas. Sie mustern mich, als würden ich ihren Preis telepathisch übermitteln.

Der Mann bleibt vor mir stehen und reicht mir die Hand. Kein Wort zu mir, nur dieses kurze, zufriedene Lächeln. Dann geht er an mir vorbei, zurück in Richtung Bar, als hätte er gerade den besten Deal des Abends gemacht.

Ich trete in den Raum.

Sophie liegt immer noch auf dem Rücken, die Beine leicht geöffnet, der Atem langsam ruhiger werdend. Zwischen ihren Schenkeln und über die Netzstrümpfe läuft sein Sperma. Das Kleid ist zerknittert, die Haare kleben an der Stirn, die Lippen sind geschwollen vom Stöhnen. Als sie mich sieht, öffnet sie die Augen und lächelt schwach.

„Hey…“, flüstert sie heiser.

Ich gehe zu ihr, setze mich auf den Rand der Matratze und streiche ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie dreht den Kopf in meine Hand und küsst meine Handfläche.

„Zwei Stunden“, sage ich leise.

Sie nickt nur. „Der hat… nicht aufgehört. Und er war so groß. Ich dachte zwischendurch, ich platze.“ Ihre Stimme ist rau. „Aber ich bin mehrmals gekommen. Richtig hart.“

Ich lasse den Blick über ihren Körper wandern – die gerötete Haut, die Spuren von seinem Schwanz, das Sperma, das langsam über ihre Pobacken tropft. Draußen vor der Tür stehen die Männer immer noch. Ich spüre ihre Blicke im Nacken.

Sophie richtet sich langsam auf, zuckt zusammen, als sie sich setzt, und lehnt den Kopf an meine Schulter. „Hast du zugeschaut?“, fragt sie leise.

„Die Hälfte der Zeit.“

Sie lächelt gegen meinen Hals. „Ok.“



Teil 2 von 2 Teilen.
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