Das Dinner im Dunkeln - ein Menue für fast alle Sinne (fm:Romantisch, 4002 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Sep 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 368 / 289 [79%] | Bewertung Geschichte: 8.75 (8 Stimmen) |
| Ich stoße im Netz auf das Angebot eines Dinner im Dunkeln, das fast alle Sinne anregen soll. Hört sich gut an und ist schnell gebucht. Vor Ort gibt es einige Überraschungen | ||
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hat vorne in der Mitte eine Einbuchtung, so dass wenn man kleckert, es nicht auf der Sitzfläche liegen bleibt. Und wenn Mann sich richtig hinsetzt kann der Hodensack und der Penis gerade nach unten hängen. Das ist bequem. Um mich herum höre ich das schieben von Stühlen. ‚Wie es dir wohl geht‘ frage ich mich.
Sybille: ‚Wo bin ich da hineingeraten? Was hat Richard da gebucht‘ denke ich als ich mich in der Kabine entkleide. ‚Das kann ja was werden.‘ Das Licht wird gedimmt bis es dunkel ist und dann werde ich zum Tisch geführt. Von Richard keine Spur. Ich setze mich und rücke an den Tisch, der höher ist als gewöhnlich. Als das Stühlerücken aufhört, wird mir ein Glas in die Hand gedrückt. „herzlich willkommen beim GourmetDinner im Dunkeln. Genießen sie als erstes ein Glas Champagner. Auf ihr Wohl. Habt einen tollen unvergesslichen Abend.“ Ich führe das Glas zum Mund, was erstaunlicherweise im Dunkeln nicht ganz so einfach ist und nippe an dem kühlen Champagner. Gerne hätte ich nun mit dir angestoßen aber das geht ja hier leider nicht. Bin gespannt was folgt.
Richard: Als erstes wird Champagner gereicht. ‚Hoffentlich fühlt Sybille sich nicht zu unwohl. Es ist ja schon etwas ungewöhnlich.‘ denke ich und leere das Glas. Kurze Zeit später wird der erste Gang serviert. Ich suche den Teller, der vor mich gestellt wurde. Vom Tellerrand fühle ich nach innen und stoße auf etwas hartes, rauhes. Meine Finger umschließen das Etwas und gleiten darüber. Dort fühlt es sich glitschig an. Das muss eine Auster sein. Ich führe die Muschel zum Mund und rieche den fischig-salzigen Duft. Genießerisch schlürfe ich die erste Auster. Ich könnte mir gerade auch vorstellen was anderes zu schlürfen. Bei dem Gedanken wächst direkt mein Penis und richtet sich auf. Zum Glück kann das im Dunkeln keiner sehen. In dem Moment kommt der Kellner und bringt ein Glas Wein.
Sybille: der erste Gang wird serviert. Ich rieche etwas fischig-salziges. Vorsichtig führe ich meine Hand zum Teller und greife die zackige Schale einer Auster. Ich nehme die Muschel und schlürfe die Auster aus der Schale. Der Kellner bringt ein Glas Wein, das ich sofort greife und einen ordentlichen Schluck nehme. Bei der zweiten Auster lecke ich erst über das Muschelfleisch bevor ich es aus der Schale schlürfe. Dabei stelle ich mir vor wie du meine Muschel leckst und du meine Säfte schlürfst. Ich spüre wie ich feucht werde und meine Nippel hart. Noch ein Schluck Wein und dann widme ich mich der letzten Auster. Etwas von dem Salzwasser tropft mir auf den Busen und läuft über den Bauch herab. Gut dass ich nackt bin und nun keine Flecken auf meiner Bluse habe
Richard: das Austern schlürfen war schon geil. Im Dunkeln auch eine ganz andere Erfahrung. Der Kellner räumt die Schüssel ab. Als nächstes wird eine Suppe angekündigt. Ohne Besteck bedeutet das erneut ausschlürfen. Die Schlüssel hat einen welligen Rand was es nicht einfacher macht. Trotz aller Vorsicht läuft mir etwas warme Suppe aus den Mundwinkeln über den Bauch. Essen im Dunkeln ist eine Herausforderung. Die Suppe ist eine Selleriecremesuppe und schmeckt sehr lecker. Auch der nächste dazu gereichte Wein ist sehr gut und ich nehme einen ordentlichen Schluck. Auch das ist im Dunkeln nicht einfach. Das Dinner gefällt mir schon gut. Nach der Suppe wird als Zwischengang Pasta angekündigt. Der Kellner bringt den Teller und stellt ihn vor mich. Ich taste danach und erfühle Spaghetti. Das Suppe schlürfen ohne Besteck war trotz der ungleichmäßigen Schüssel ja noch einfach, aber Spaghetti mit den Fingern essen ist da schon herausfordernder. Ich greife ein paar Nudeln und führe sie zum Mund um sie einzusaugen. Das gelingt einigermaßen, trotzdem spritzt es mir auf die Brust. Neben den Nudeln sind noch Venusmuscheln auf den Teller. Mühsam leere ich den Teller. Aber es schmeckt sehr lecker und man nimmt die Aromen wesentlich intensiver wahr. Auch der Wein schmeckt differenzierter. Es wird nun eine Essenspause angekündigt und empfohlen sich zu entspannen. Der Kellner räumt den Teller ab und ich entferne noch eine heruntergefallene Nudel von meiner Brust. Plötzlich ertönt Musik. Eine Geige spielt Bolero. Der Musiker oder die Musikerin läuft wohl durch den Raum. Man kann die Bewegung im Raum deutlich hören. Plötzlich, gerade als der erste Holzbläser in die Melodie einsteigt, spüre ich etwas Warmes an meinen Knien. Zwei Hände haben sich sanft auf mein Knie gelegt. Beim dritten Instrument wandern die Hände herunter zu den Waden und dann langsam aufwärts. Ein weiteres Instrument steigt ein und die sich wiederholende Melodie wandert quasi durch den Raum. Die Hände wandern auch und zwar aufwärts, zurück zum Knie und dann weiter oben auf den Schenkeln. Sofort wächst mein Penis wieder und richtet sich erwartungsvoll auf. ‚was kommt den jetzt? Sind es Frauen- oder Männerhände? Gehört das zum Programm?‘ Mir geht einiges durch den Kopf. Gleichzeitig genieße ich die Berührungen. Die Hand wandert zu den Innenseiten meiner Oberschenkel, die ich automatisch weiter nach außen bewege. Ich muss schlucken. Die Berührung der Oberschenkel hört plötzlich auf aber direkt danach spüre ich die warmen Hände an meinen Eiern. Ich muss mir auf die Lippen beißen um nicht aufzustöhnen. Die Melodie des Boleros wird lauter. Zum Glück, sonst könnte man mein kaum zu unterdrückendes Stöhnen hören. ‚Werden gerade alle Gäste so verwöhnt? Wird deshalb die Musik lauter um mögliches Aufstöhnen zu übertönen? Wirst du auch gerade so verwöhnt?‘ Mir geht einiges durch den Kopf während meine Hoden gekonnt verwöhnt werden.
Sybille: als nächstes wird eine Suppe angekündigt. Ich greife die unregelmäßig geformte Schüssel und führe sie zum Mund. Durch den welligen Rand läuft beim schlürfen etwas Suppe heraus und tropft mir auf die Brüste. Ich reibe es mit den Fingern zur Seite und berühre meine harten Nippel. Irgendwie macht mich das nackte sitzen und essen geil. Austern und Sellerie sollen ja auch anregend sein. Nach der Suppe wird Pasta angekündigt. Ich greife in den Teller und fühle Spaghetti. Das ist eine Herausforderung. Ich greife ein paar Nudeln und führe sie zum Mund um sie einzusaugen. Dabei spritzt immer wieder etwas Sauce auf meinen Oberkörper. Meine Bluse wäre jetzt hoffnungslos versaut. Aber es ist lecker, vor allem die Venusmuscheln schmecken in der Dunkelheit sehr intensiv. Fast bin ich schon satt. Da wird eine Essenspause angekündigt und eine Geige ertönt. Die sich ständig wiederholende Melodie des Bolero ertönt. Auch die Musik ist im Dunkeln intensiver und man verfolgt die Richtung der sich durch den Raum bewegenden Musik. Weitere Instrumente steigen ein und die Musik wird lauter. Da spüre ich Berührungen an meinen beiden Knien. Fast hätte ich aufgeschrien, aber die warmen Hände sind so sanft, dass ich es genieße. Ich hätte erwartet, dass sie sich aufwärts bewegen, aber sie gleiten über meine Waden abwärts. Die sanfte Berührung macht mich sofort geil. Ich spüre wie meine Nippel hart werden und es zwischen den Beinen erwartungsvoll feucht wird. Die Musik wird lauter und die Hände bewegen sich ganz langsam aufwärts. Ich muss leise aufstöhnen. ‚Passiert das gerade nur bei mir oder werden alle Gäste so verwöhnt. Was passiert bei dir gerade?‘ geht es mir durch den Kopf während die warmen Hände sich meinem Lustzentrum nähern. Da höre ich trotz der Musik ein leises Stöhnen neben mir. Also gehört das wohl zum Programm. Das zum Thema „Alle Sinne“. Ich spreize meine Oberschenkel und sehne mich nach mehr Berührungen. Da muss ich nicht lange warten und ein Finger berührt meine Schamlippen. Keiner kann es sehen, wie ich während des Menues verwöhnt werde. Es ist so geil. Ich genieße die sich durch den Raum bewegende Musik und die Finger, die mich im Rhythmus streicheln. Ich laufe aus und stöhne immer wieder sehr leise. Zwei Finger finden meine Klit und drücken sie. Mir wird heiß. Nicht weit entfernt scheint eine Frau zu kommen, die Geräusche kenne ich. Dann das mehr grunzende Geräusch eines Mannes der gerade abspritzt und ein lautes Aufstöhnen verhindern will. Die Musik wird immer lauter und immer öfter hört man ein Aufstöhnen. ‚Hast du auch schon abgespritzt‘ geht es mir durch den Kopf als ein Finger in meine Spalte eindringt. Es ist irre geil. Nicht zu wissen wer einen verwöhnt und sich ganz auf das Fühlen zu konzentrieren. Während der Finger sich immer tiefer in mich bohrt, reibt etwas festeres über meine Klit. Es ist kaum zum Aushalten
Richard: Eine Hand wandert von den Eiern aufwärts zu meinem Schwanz, der schon voll ausgefahren absteht. Ich spüre lange Fingernägel, die die empfindliche Haut reizen. Also ist es wohl eine Frau, die mich verwöhnt. Ich genieße es. Die Hand umfaßt nun meinen prallen Schwanz und drückt ihn etwas zusammen. Es folgt ein sanftes auf und ab während die andere Hand weiter meine Eier krault. Ich beiße mir auf die Lippen. Lange halte ich das nicht aus. Was für ein geiles Programm. Die Hand an meinem Schwanz bewegt sich im Takt der Musik auf und ab. Der Bolero ist ideal dafür, fast wie als Wichsmusik geschrieben. Immer mehr Instrumente steigen ein. Es wird lauter und dann steigen meine Säfte und ich spritze ab. Mein Schwanz wird nach unten gedrückt und die Schübe warmen Spermas spritzen auf den Boden. Andernfalls hätte ich meiner Verwöhnerin wohl alles ins Gesicht gespritzt.
Sybille: Ein zweiter Finger wird eingeführt und ich werde immer nasser. Das Stöhnen kann ich kaum unterdrücken, zum Glück wird die Musik immer lauter und es geht darin unter. Als meine Klit erneut gedrückt wird, komme ich gewaltig. Mein Unterleib zuckt und ich habe einen herrlichen Orgasmus. Die Hand zieht sich zurück und die Berührungen hören auf. Mit einem lauten Finale endet die Musik. Nun ist es wieder totenstill und es geht mit dem Menü weiter. Ich bin mir sicher, dass auch du deinen Höhepunkt hattest und kräftig abgespritzt hast. Als nächstes wird ein Glas auf den Tisch gestellt. Ich greife danach und spüre die Kälte des langstieligen Glases. Vorsichtig führe ich es zum Mund und kippe es etwas. Nichts passiert. Ich kippe weiter und langsam gleitet der Inhalt Richtung meiner Lippen. Die Zunge fühlt vor und spürt etwas Eisiges aber Fruchtiges. Ich tippe auf Sorbet aus frischen Erdbeeren. Das Menue ist wirklich klasse.
Richard: Nach meinem spritzigen Höhepunkt nähert sich auch die Musik ihrem Ende und danach ist es still. Kurz vorher hört man noch einige Stöhngeräusche, aber die bleiben wohl ohne Konsequenz. Es folgt der nächste Gang des Menues. Ein Glas wird vor mich gestellt. Ich greife es um daran zu nippen, aber trotz Kippen des Glases passiert erstmal nichts. Für ein leeres Glas ist es aber zu schwer und zu kalt. Ich tippe mit dem Finger in das Innere des Glases und stoße auf eine kalte Masse. Der Finger taucht leicht ein und dann lecke ich ihn ab. `Leckere Erdbeeren, also ein Sorbet vor dem Hauptgang.´ Ich kippe das Glas weiter und schlürfe das Sorbet. Dabei tropft mir einiges des kalten Erdbeersorbets auf meinen Bauch und rinnt dann herab. Die Kälte lässt mich fast aufstöhnen aber ich kann es unterdrücken.
Sybille: das Raten war einfacher als das Trinken in der Dunkelheit. So läuft ein wenig des Sorbets aus meinen Mundwinkeln und tropft mir auf die Brüste. ‚Ihhh, wie kalt‘ Als ich das Glas ausgetrunken habe, wird direkt der nächste Gang serviert. Es riecht lecker nach gebratenem Fleisch. Wieder muss ich vortasten um zu erraten was serviert wurde. Ich fühle warme Streifen, wohl das Fleisch und kleine Kugeln. Das müssen Erbsen sein – wie gemein. Die Finger tasten sich weiter über den Teller und stecken plötzlich in einer weichen Masse. Ich ziehe sie zurück und lecke sie ab. Es ist ein lecker gewürztes Kartoffelpüree. Da kommt mir eine Idee. Ich schiebe ein paar Erbsen Richtung Püree und vermische es. So lässt es sich leichter essen. Die Fleischstreifen sind ein perfekt gegrilltes Steak, das in dünne Scheiben geschnitten wurde. Ein echtes Highlight und es schmeckt schon anders als meine bisher genossenen Steaks. Bald habe ich den Teller geleert, soweit das nur mit den Fingern geht.
Richard: Der Hauptgang wird angekündigt. Ich rieche schon den unverwechselbaren Duft von gebratenem Rindfleisch. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Der Teller wird vor mich gestellt und ich ertaste was sich darauf befindet. Das Fleisch wurde wohl geschnitten, damit man es besser greifen kann. Daneben sind kleine Kügelchen die schon bei der Berührung wegkullern. Das wird schwierig. Weiter fühle ich was weiches, in das ich meine Finger stecke und dann ablecke. Ich konzentriere mich auf die Fleischstreifen und ein wenig des schmackhaften Pürees. Die Erbsen oder was es sonst ist, lasse ich liegen. Bei dem Menue besteht nicht die Gefahr, nicht satt zu werden. Dann ist wieder musikalische Pause. Diesmal ist es „Love to love you baby“ von Donna Summer. `Welch geile Musik. Die kenne ich noch. War damals schon geil mit dem Stöhnen zwischendurch. Angeblich hatte Donna Summer beim Aufnehmen mehrere Orgasmen. Kommt daher nun wieder ein Intermezzo?´ frage ich mich. Da spüre ich schon die Hände an meinen Knien. Doch diesmal streicheln sie nicht die Waden entlang, sondern drücken sie auseinander. Mein Schwanz reagiert sofort und richtet sich auf. Ein Körper schiebt sich zwischen meine Schenkel. Da wird auch schon mein Schwanz umfasst.
Sybille: Nach dem Hauptgang gibt es wieder eine musikalische Pause. Den Diskosong kenne ich noch von früher. Er enthält schon sehr anregende Passagen. Da passiert sicher noch mal was dazu passendes. Ich werde nicht enttäuscht und spüre wieder Hände an meinen Knien. Doch diesmal werden sie auseinander gedrückt. Zwei Arme legen sich auf meine Schenkel. Bei mir werden sofort die Nippel hart und ich spüre einen heißen Atem zwischen meinen Schenkeln. Die Hände umfassen meine Schenkel und der warme Atem nähert sich meinem Lustzentrum. Ich werde richtig geil und rücke mein Becken dem Kopf zwischen meinen Schenkeln entgegen. Als die Zunge meine Spalte erreicht, muss ich aufstöhnen. Zum Glück stöhnt auch gerade Donna Summer aus den Lautsprechern.
Richard: Der Schwanz wird kurz angewichst, dann spüre ich warmen Atem auf der Eichelspitze. `Das ist ja total geil. Erst der Handjob und nun auch noch ein Blowjob? ´ denke ich, da spüre ich die feuchten Lippen an der empfindlichen Stelle. Mein Schwanz ist sofort steinhart. Ganz langsam schieben sich die Lippen über die Eichel und dann über den Schaft. Ich halte ruhig und genieße. Dann passt sich der Rhythmus des Auf und Ab´s der Diskomusik an. Total geil. Dazwischen das Stöhnen von Donna Summer und ein vielstimmiges Echo aus dem Raum. Da werden wohl alle Gäste gerade oral verwöhnt. Das macht mich noch mehr an. `Wie mag es dir gehen? Wirst du auch gerade geil geleckt? Kommt es dir schon? Ich weiß, dass man dich mit lecken und gleichzeitiger Klitstimulation schnell zum Höhepunkt bringen kann. War das gerade dein Stöhnen? Wenn das so weitergeht, spritze ich gleich zum zweiten Mal an diesem Abend ab´
Sybille: Inzwischen ist die Zunge tief in meine tropfnasse Spalte vorgedrungen. Dort stößt sie im Rhythmus der geilen Musik vor und zurück. Der Daumen der Hand an meiner Spalte drückt meine Klit. Das ist wie ein Schalter. Augenblicklich komme ich und zucke wild. Ich halte mich am Tisch fest um nichts umzuschmeißen und beiße mir auf die Lippen. So heftig bin ich lange nicht mehr gekommen. Und das Lecken geht weiter. Ich drücke meinen Unterleib der forschenden Zunge entgegen. Der Daumen reibt die Klit. Ich bin völlig weg.
Richard: Das Saugen und Lutschen wird immer intensiver. Ich stöhne zu der Musik von Donna Summer. Meine Hoden ziehen sich zusammen und ich spüre den Saft steigen. Da wird mir plötzlich in die Schwanzwurzel gekniffen und damit das Abspritzen unterdrückt. Dabei geht die Mundbehandlung weiter. Die Zunge leckt über meine empfindliche Eichel. Die Erregungskurve steigt wieder schnell an. Es ist unglaublich, da bekommt man unter dem Restauranttisch einen fantastischen Blowjob und drumherum passiert das Gleiche, aber man sieht es nicht. Nur ab und zu ein unterdrücktes Aufstöhnen zwischen der Musik. Es ist eine unheimlich erotische und anregende Stimmung. Man kann einfach genießen und muss nicht aufpassen, erwischt zu werden. Da spüre ich es wieder steigen. Diesmal kommt kein Kniff an die Wurzel und mein Höhepunkt nähert sich. Mir werden noch die Eier gefühlvoll geknetet. Das ist zuviel. Mit einem Aufbäumen spritze ich mehrere Ladungen ab. Ich weiß nicht, ob ich der Frau unter meinem Tisch in den Mund spritze oder sie es auf ihren Körper gespritzt bekommt. Mein Schwanz wird noch mal sanft gestreichelt und dann zieht sie sich zurück `Was für ein geiles Menue. Gut, dass wir es gebucht haben´
Sybille: Ich höre zwischen der lauten Diskmusik entfernt ein unterdrücktes Grunzen. Das kenne ich. So hört sich Richard an, wenn er abspritzt und dabei nicht laut sein darf. Na, dann hat er ja seinen Höhepunkt. Ich werde auch immer geiler und die Zunge in mir wirbelt heftig. Mein Körper zuckt immer wilder und dann haut es mich um. Meine Klit wird feste gedrückt und die Zunge stößt feste in mich. Der Orgasmus trifft mich wie ein Güterzug. Zuckend falle ich zurück auf den Stuhl `Wooow, wie geil war das denn´. Dann zieht sich die Zunge zurück und ich bin wieder alleine an dem Tisch. Das Lied ist nun auch vorbei und es kehrt wieder Ruhe ein im Saal. `Na das wird bei einigen Paaren sicher nach Ende des Dinners Gesprächsstoff geben` grinst du in dich hinein. Du fandest es jedenfalls super und gönnst auch mir die besondere erotische Erfahrung. Da wird auch schon das Dessert gereicht. Du fühlst Richtung Teller und tastest dich vor. Deine Finger stoßen in etwas sehr weiches fluffiges. Du leckst dir den Finger ab und schmeckst Schokolade. Wieder auf dem Teller spürst du Kälte. Wieder den Finger hinein und ablecken. Das schmeckt nach Erdbeere und daneben nochmal etwas weiches. Es ist eine Vanillecreme. Immer wieder tauchst du die Finger in das Dessert und leckst es ab. Auch das ist alles sehr lecker und intensiv. Zum Abschluss folgt noch ein Espresso.
Rudolf: Das war ja irre geil. Das Gefühl, nicht zu wissen was kommt und dann die geile Musik und das Stöhnen aus allen Ecken des Raumes. Es sind wohl alle Gäste intensiv verwöhnt worden. Es folgt das Dessert und ich fühle mit den Fingern durch die Leckereien auf dem Teller. Nicht alles landet in meinem Mund. Dann zieht Kaffeeuft durch den Raum und ein Espresso wird zum Abschluss gereicht. Eine Stimme ertönt und bittet alle, den Schlüssel hochzuhalten, damit die Servicekräfte alle zu den richtigen Kabinen begleiten können. In der Kabine geht dann ein gedimmtes Licht an und im Spiegel kann man die Sauerei sehen. Überall auf dem Körper sind Speisereste zu sehen, also fast die ganze Speisekarte. Ich nehme eins der Tücher und reinige mich. Noch abtrocknen und dann anziehen. Wieder vollständige gekleidet geht es in die Vorhalle. Dort stehen schon einige Gäste und unterhalten sich angeregt. Dich sehe ich in einer Ecke des Raumes und gehe zu dir. „Das war ja wohl ein sehr üppiges und befriedigendes Menue“ „Dem kann ich nur zustimmen, das war irre lecker und geil . Hatte ich so nicht erwartet, aber gerne genossen“ „Wie wäre es noch mit einem sahnigen Digestif zuhause“ „Immer gerne, lass uns schnell gehen, darauf habe ich jetzt richtig Appetit, aber bitte im Hellen“ Lachend verlassen wir die Halle.
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