Der Monteur (fm:Sex bei der Arbeit, 1824 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 691 / 566 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.17 (6 Stimmen) |
| Nach den geilen Tagen in Schwerin klingelt unerwartet Kevin, der junge Monteur. Katrin öffnet im String. Aus Flirterei und feuchtem Blick wird ein harter Fick über dem Küchentisch. Das ist mein 1. eigener Beitrag hier | ||
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„Wie lange machen Sie diesen Job schon?“
„Seit fünf Jahren, und jetzt noch meinen Meister.“
„Das Problem ist die Förderpumpe, die muss getauscht werden.“ Er wollte im Fahrzeug nachsehen, ob er eine dabei hat. „Wird nicht so lange dauern, eine Stunde mit Reinigung, wenn Sie keine weiteren Wünsche haben“, und schaute frech auf meine Schatztruhe herunter.
Ich versuchte, einen Scherz anzubringen: „Wenn nicht, dann haben Sie doch sicher auch eine, die gut pumpt, oder?“
Er schaute fragend und verstand den Scherz wohl nicht. „Kevin halt“, dachte ich mir.
So ging er zu seinem Fahrzeug und kam freudestrahlend zurück: „Ich habe die richtige dabei!“
„Die andere wäre zu stark, und die kann ich ja bei Ihnen mal testen!“ Und er grinste mich blöde an.
„Touché“, antwortete ich überrascht, verlegen und wohl mit rotem Kopf.
Er stieg wieder auf die Leiter, und ich war mir sicher: Das war kein Werkzeug in seiner Hose, er hatte einen Ständer. Ich wollte es jetzt wissen.
„Lernen Sie das Flirten mit reifen Frauen in der Meisterschule?“
Langsam fand ich es anregend, ihn zu provozieren.
„Nein, aber ich werde nicht bei jeder Kundin so gereizt, und wenn ich genauer hinsehe, stimmt bei Ihnen auch etwas nicht!“
Verdutzt sah ich ihn an. „Was stimmt bei mir nicht?“
Er schaute hinab: „Da wird kein Fehlercode angezeigt, obwohl da eine undichte Stelle sein muss“, grinste er und deutete auf meinen String.
Normal, ich war geil. Aber so nass hätte ich nicht gedacht, und den feuchten Fleck nicht bemerkt. Irgendwie war das peinlich.
Der Kerl gefiel mir, und ich würde jetzt zu gerne ficken. Ob er es ahnte?
„So, die Pumpe ist eingebaut.“ Er schaltete sie ein, und alles war okay. Klappe zu, fertig.
„Das war’s, junge Frau.“ Er packte sein Werkzeug, nahm die Leiter, und ich war angepisst: Der Typ geht einfach.
„Hole noch den Auftrag aus dem Auto, benötige noch eine Unterschrift.“
Ich folgte ihm nach unten. Als er zurückkam, bin ich mit ihm in die Küche.
Dann schauen wir mal nach Ihrem Fehler, und ohne Vorwarnung griff er mir zwischen die Beine. Sofort wurde ich noch feuchter. „Oh, das sieht nicht gut aus.“ Sein Kopf näherte sich, und unsere Lippen öffneten sich sofort zu einem fordernden Kuss. Seine Zunge war wild, und meine Arme um seine Hüften zogen ihn zu mir. Er schob den String beiseite, und zwei Finger hatten die Quelle der Nässe entdeckt. Immer noch küssend blieb mir langsam die Luft weg, und in mir bauten sich Wellen auf.
Ich löste meine Umarmung und meine Lippen; nun wollte ich sein Werkzeug spüren. In dem Moment versuchte er, mein Shirt auszuziehen. Ich half nach, und er drückte seinen Mund auf meine Brust, saugte an meinem Nippel.
Er kam mir zuvor. Immer noch zwei Finger in meiner Fotze öffnete er mit der anderen Hand seine Hose. Sein harter Schwanz sprang mir entgegen, direkt in meine Hand. Nicht sehr lang, aber dick und warm. Seine Finger fickten mich schnell, gleichzeitig rieb er meinen Kitzler. Seine andere Hand rieb meine harten Nippel, drückte sie, zog daran – er wusste, was mir gut tat.
„Mach weiter, das ist so geil“, und ich spürte, wie immer mehr von meinem Saft an meinen Schenkeln herunterlief. Lange halte ich das nicht aus.
„Jetzt darfst du arbeiten, los, runter mit dir und nimm ihn.“
Nichts lieber als das. Er griff bestimmt, aber nicht brutal in meine Haare, und sein Schwanz war wohl größer, als ich dachte. Er steckte tief in meiner Kehle, zu tief. Ich musste ihn bremsen, und dann fickte er meinen Mund, als wäre es meine Fotze. Teilweise wieder zu tief, sodass ich kaum Luft bekam und kurz würgen musste, meine Augen tränten. Aus meinem Mund floss Speichel vom Kinn auf meine Titten. „Du bläst, als hättest du nie etwas anderes gemacht. Du bist eine verdammt geile Stute!“
An meinen Haaren zog er mich hoch, küsste mich und knetete wieder meine Titten, diesmal härter. Auch meine Nippel mussten jetzt dran glauben. Aber der Schmerz machte alles noch schlimmer, mein Verlangen, meine Fotze tropfte.
„Los, fick mich endlich, nimm mich, wie du es willst, aber fick mich endlich!“, bettelte ich förmlich.
Er packte mich, drehte mich um und drückte mich über den Tisch. Mit einem Fuß schob er meine Beine auseinander.
„Komm, du geile Stute, zeig mir dein geiles, nasses Loch, spreiz deine Arschbacken.“ Natürlich folgte ich und bot mich an.
Als sein Schwanz meine Schamlippen teilte, entwich mir ein erlösender Seufzer, ein Stöhnen, und mein Körper reagierte mit Gänsehaut. Mehrmals glitt er so durch meine Schamlippen bis zu meinem Kitzler. Es war eine Qual: seine Eichel kurz in meinem Loch, dann wieder raus. „Hör auf damit, steck ihn rein, fick mich endlich.“
Dann rutschte ich über den Tisch. Mit so einem harten Stoß hatte ich nicht gerechnet. Mit Wucht hämmerte er mir seinen Schwanz hart bis zum Anschlag hinein. „Autsch“, das tat weh.
„So brauchst du es doch, das gefällt dir, hart gefickt zu werden.“
Und wie mir das gefällt. Er fickte gleichmäßig, mal fester, mal sanfter und dann wieder hart. Mir gelang es, eine Hand unter mich zu schieben und zusätzlich meinen Kitzler zu reiben.
Er fingerte dabei an meiner Rosette, fickte mich jetzt schneller. Mein Kitzler war steinhart, und ich spürte, wie sich mein Körper mit jedem seiner Stöße immer mehr auflud.
„Komm, fick mich, mir kommt es gleich, bitte fick mich.“
Genau das tat er jetzt: schnell, hart und tief. Nun gab es nichts, was mich aufhalten konnte. In mir löste sich alles auf, meine Fotze krampfte, meine Nippel rieben über die Tischplatte, mein Fotzensaft strömte, und alles in mir bebte. Das war so heftig, dass ich nicht merkte, wie er sein Sperma in mich hineinpumpte.
Durch das Läuten an der Tür erschrak ich, war aber nicht in der Lage zu reagieren.
Sein Schwanz steckte noch in mir, wir hingen übereinander wie zwei Fliegen und waren fertig. Ein Aufrichten hätten meine Knie noch nicht geschafft. Erst als sein Schwanz aus mir glitt und ein Schwall von Sperma und Fotzensaft über meine Schenkel auf den Boden tropfte, half er mir hoch.
Ich zog meinen String über meine Fotze, gab ihm einen flüchtigen Kuss, wackelte mit weichen Knien zur Arbeitsplatte und griff zur Küchenrolle.
„Danke für das geile Trinkgeld, trotzdem brauch ich eine Unterschrift.“ Er verstaute sein „Werkzeug“ und gab mir seine Visitenkarte. Griff mir noch mal in den Schritt und meinte: „Wenn wieder mal was undicht ist, können Sie anrufen“, und verschwand.
Bin kurz unter die Dusche, dachte wieder an Kevin und habe mich wohl zu intensiv gewaschen, sodass ich mich noch einem weiteren, nicht ganz so intensiven Orgasmus hingeben musste.
Ich war gerade aus dem Bad, da läutete es erneut: Vanessa, meine Nachbarin. Ob ich Besuch hatte, sie wäre schon mal an der Tür gewesen. Musste ich überhört haben, als der Monteur bohrte.
Etwas ungläubig nahm sie es mir ab.
Das Neueste aus der Straße: Frau … trennt sich, ihr Mann hat sie beim Fremdgehen erwischt. Sie hat ja schon immer gewusst, dass Frau … eine Schlampe ist. Wenn die wüsste … lach!
Bin auf die Reaktion gespannt wenn ich Arno berichte bzw. er das liest. Im Besten Fall bekomme ich eine „Strafe“ und er fickt mich dafür richtig nach seiner Vorstellung richtig durch.
Dann rundet er meinen Tag geil ab. Vielleicht schreibe ich euch das, mal sehen.
Würde mich über Kommentare freuen, auch über Kritik, was besser werden könnte. Vielleicht gibt es ja auch Frauen mit gleichen Neigungen, um sich zu unterhalten.
Hab Spaß und Tu nichts, was ich nicht auch tun würde!
LG, Katrin
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