Klassentreffen (fm:Cuckold, 1004 Wörter) | ||
| Autor: Oldwillow | ||
| Veröffentlicht: Sep 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 288 / 223 [77%] | Bewertung Geschichte: 7.67 (3 Stimmen) |
| Sie lässt sich von ihrer Jugenliebe nach Hause bringen... und kommt dabei | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
„Ewig lange ist das her, es muss in der vierten oder fünften Klasse gewesen sein, mit vierzehn oder fünfzehn, da war ich unsterblich in ihr verliebt“, erzählte Michaela, als die Einladung zum Klassentreffen in der Post vorfand . Sie war über beide Ohren verliebt und er aber hat sie immer ignoriert! Ich habe das Gefühl, sie nimmt es ihm bis heute übel. Robert, den damals alle nur Rob nannten, hat Michaela seither nicht mehr gesehen. Sie hat Klassentreffen nie interessiert, diesmal aber, zum fünfundzwanzigsten Maturajubiläum will sie hingehen. Bin gespannt, ergänze sie noch, ob Rob auch kommt.
In dem knallroten Kleid, das sie für das Klassentreffen gewählt hat, sieht meine Frau toll aus, sehr sexy. Es betont ihre Figur fast überdeutlich und der tiefe Ausschnitt – genauer gesagt, was er sichtbar macht – ist ein echter Hingucker. Sie trägt keinen BH.
Bin gespannt, dachte ich mir, welche Eroberung sie so machen wird. Ich war abends bei einem langweiligen Geschäftsessen, bei dem ich das Gespräch nur wenig aufmerksam verfolgte, weil mir immer wieder das Bild meiner Frau in diesem Kleid einfiel.
Gegen halbelf parke ich keine fünfzig Meter vom Eingang des Hauses, in dem wir eine kleine Wohnung im dritten Stock gemietet haben, ein, sperre den Wagen ab und sehe im Halblicht ein Paar, das auf der anderen Seite auf den Hauseingang zugehen. Das rote Kleid! Natürlich weiß ich sofort, das ist Michaela – mit einem Begleiter. Ist das dieser Rob? Ich bleibe stehen – zugegeben, ich stell mich so, dass die beiden mich nicht sehen können – und warte, was passiert.
Rob oder nicht Rob: Der Mann hat meine Frau fest um die Hüften, drückt sie an sich und sie hat offensichtlich nicht dagegen. Die beiden reden – was, das kann ich nicht verstehen – lachen zwischendurch und verschwinden in unserem Hauseingang.
Ob sie den Typen mit in die Wohnung nimmt?
Ich warte ein paar Minuten, ich will nicht, dass Michaela mitbekommt, dass ich sie gesehen habe. Erst als ich sicher bin, dass sich die beiden weiter unbeobachtet fühlen, gehe ich ins Haus. Beim Zugang zum Stiegenhaus höre ich sie, leise zwar, ein Kichern, dazwischen schmatzende Geräusche. Die kommen aber nicht von oben, sondern vom Abgang zum Keller.
Auf halber Höhe befindet sich eine fensterlose Nische, wo Michaela auf dem breiten Fensterbrett sitzt, der Oberteil das roten Kleides ist aufgeknöpft, der Mann, der vor ihr steht, massiert mit beiden Hände ihre nackten Titten. Sie hat den Kopf mit geschlossenen Augen zurückgeworfen, nimmt seine Hand und zieht sie tiefer, zwischen ihre breit gespreizten Beine. Michaela hat keinen Slip mehr an, sie legt die Hand auf ihre nackte Fotze und er greift sie aus. Michaela atmet schwer, noch immer mit geschlossenen Augen wetzt sie seiner Hand entgegen. Mit der zweiten Hand umfasst er ihren Nacken, zieht sie zu sich und presst seinen Mund auf ihre Lippen. Sie fasst nun an seine Hose, zieht den Zipp runter und greift hinein, auf seinen Schwanz, holt ihn raus und wichst den längst steifen Prügel. Dann drückt sie ihn hinunter. Der Mann geht in die Hocke, kniet zwischen ihre gespreizten Beine, direkt vor ihrer aufklaffenden Fotze. Seine Zunge leckt über ihre Schamlippen und Michaela kann ein hörbares Stöhnen nicht unterdrücken. Sie fasst hinunter, nimmt seinen Kopf und drückt mit beiden Händen sein Gesicht auf ihre Fut.
Ich stehe oben und schiebe meine Hand in die Hose. Was ich sehe bringt meinen Schwanz schlagartig zum Stehen.
Michaela schiebt ihr Becken vor und zurück, wetzt am Mund des Mannes, treib ihn flüsternd an – „Oh ist das geil!“ – es ist kaum zu hören, aber ich höre es dennoch: „Geil! Oh Gott, ist das geil! Mach weiter! Mach! Komm, fick mich! Fick mich!“
Dann zieht sie ihn hoch. Mit aufklaffender Fotze sitzt Michaela vor ihm und er schiebt die Hose runter, er setzt die pralle Eichel an die Schamlippen meiner Frau, zögert kurz und ramm seinen Bolzen tief in ihren Körper. Dann nagelt er sie und sie zuckt im bei jedem Stoß entgegen. Meine Frau pudert hemmungslos und geil. Ich stehe nur wenige Meter entfernt, wichse und sehe, wie sie immer geiler wird, ich kenne sie, sie wird gleich kommen, und jetzt höre ich sie auch. Sie kann
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 47 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Oldwillow hat 4 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Oldwillow, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|