Mein geilstes Wochenende - Teil 3 (fm:Dreier, 2810 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 153 / 102 [67%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Thomas ruft seine Kumpels Marc und Julian an. Es kommt zu einem exzessiven Gruppensex-Fünfer mit Svenja und Julia, bei dem alle Hemmungen fallen. Am Ende, während sie die Männer erneut blasen, klingelt der Pizzabote. Fast vollkommen real passiert. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Dann entscheide ich, wer von euch zuletzt kommen darf."
Danach machten wir uns hinten sauber. Thomas wollte nicht zusehen, aber genau wissen, wie es geht. Am Ende ließ er es sich von uns zeigen. An sich selbst. „Nur zur Sicherheit", sagte er und wurde rot dabei. Ob er es heute brauchen würde, wusste er selbst nicht.
Dann zogen wir uns an. Schwarze Dessous, halterlose Strümpfe, High Heels, ein enger Mini, Julia in Kunstleder, ich in Stoff. Dazu weiße Blusen, offen bis zum Ansatz der Brüste. Wir sahen nuttig aus. Genau so sollte es sein.
Ich blieb vor dem Spiegel stehen. Zweiundvierzig. Vor drei Tagen war ich eine müde Frau gewesen, die in der Badewanne Rechnungen gelesen hatte. Jetzt stand ich hier, rasiert, gespült, aufgetakelt, und wartete auf zwei fremde Männer, die kaum älter waren als der Sohn meiner besten Freundin. Vor drei Tagen hätte ich das Wort Fotze nicht mal gedacht. Heute sagte ich es und wurde nass dabei. Der Gedanke machte es nicht besser. Er machte es schlimmer. Und genau das gefiel mir.
„Fast wie Schwestern", sagte Julia hinter mir.
Im Wohnzimmer saß Thomas im Sessel. Neben ihm zwei Männer, jeder mit einer Flasche Champagner. Beide verstummten, als wir hereinkamen. Ich spürte ihre Blicke auf meinen Beinen, meinem Busen, und wurde rot. Wir begrüßten sie mit einem Kuss auf den Mund.
Thomas stand auf und erzählte, wie ich ihn verführt und wir beide ihn vernascht hatten. Es beschämte mich und machte mich geil zugleich.
„Na, gefallen sie euch?"
„Sitzen die zwei nur rum?", fragte Julia.
„Sicher nicht. Marc, schau mal, ob Julia so nass ist, wie ich glaube."
Marc stand wortlos auf, sah Julia in die Augen und schob die Hand unter ihren Mini. Als er ihre Schamlippen teilte, zuckte sie und schloss die Augen. Er fingerte sie langsam, und man hörte es schmatzen.
„Nass wie ein Kieslaster", sagte Julian und lachte.
Thomas nickte ihm zu. Julian kam zu mir, und seine Hand fand mich genauso nass. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Julia und ich sahen uns an, dann sanken wir auf die Knie und zogen den beiden gleichzeitig Hosen und Shorts herunter.
**Kapitel 16: Die Blowjob-Einlage**
Julians Schwanz war lang und schlank, Marcs kürzer, aber prall und leicht gebogen. Ich nahm Julian in den Mund, langsam und tief. Neben mir blies Julia Marc, schneller, fordernder.
„Die wissen, was sie tun", sagte Julian.
„Langsamer", kam es ruhig aus dem Sessel. Thomas führte Regie. „Wir haben Zeit."
Wir wechselten. Marc sagte kein Wort, aber sein Atem verriet alles. Die Jungs hielten sich lange zurück. Dann ließen wir ihnen keine Wahl mehr. Marc packte meinen Kopf und spritzte mir tief in den Rachen, so viel, dass es mir aus den Mundwinkeln lief. Kurz danach flutete Julian Julias Mund. Wir leckten beide sauber und küssten uns, der Geschmack der zwei zwischen unseren Zungen.
Julia grinste mich an. Die erste Runde ging an uns.
**Kapitel 17: Die Lesbenshow**
Thomas schenkte Champagner ein. „Auf unsere zwei Superweiber."
„Und jetzt sind wir dran", sagte ich. „Uns steht auch ein Orgasmus zu."
„Dann hebe ich die Regel auf", sagte Thomas. „Zeigt uns, wie ihr euch anfasst."
Julia holte ihre Spielzeugkiste und legte Musik auf. „Entspannt euch, Jungs. Und wenn ihr wollt, wichst ihr dabei. Ich schau das gern."
Sie reichte mir einen Dildo und stellte sich vor mich. Wir küssten uns, erst vorsichtig, dann tiefer. Ich hatte vor diesem Wochenende nie eine Frau geküsst. Jetzt fühlte es sich an, als hätte ich nie etwas anderes getan. Ihre Lippen waren weicher als jeder Männermund, ihre Hände wussten genau, wo sie hinmussten. Stück für Stück zogen wir uns gegenseitig aus, langsam, für die Männer, aber eigentlich für uns.
Ich legte mich auf den Teppich, Julia über mich. Sie küsste meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, dann drehte sie sich, und ich hatte ihre Möse direkt über mir. Sie roch nach Julia, warm und vertraut, obwohl ich sie erst seit gestern so kannte.
Wir leckten uns gegenseitig und fanden sofort einen gemeinsamen Takt. Dann schob sie mir den Dildo rein, immer wilder, und ich hatte Mühe, mitzuhalten. Die Jungs tuschelten und wetteten, wer zuerst kommen würde.
Ich wollte nicht verlieren. Ich nahm das Ende meines Dildos in den Mund und fickte sie damit, so hatte ich beide Hände frei. Mit einer zog ich ihre Arschbacken auseinander, mit der anderen schob ich zwei Finger in ihren Arsch. Julia keuchte in meine Möse. Ich spürte, wie sie um meine Finger zuckte, spürte ihr Zittern in meinem ganzen Körper, als wäre es mein eigenes.
Hinter uns hörte ich die Männer schwerer atmen, Gläser abstellen, fluchen. Aus dem Augenwinkel sah ich sie wichsen, alle drei, die Blicke auf uns. Noch nie hatte mich jemand so angesehen. Als wäre ich das Schönste im Raum.
Ich schob einen dritten Finger nach, und Julia kam. Laut, zitternd, mit meinem Namen auf den Lippen.
Die Jungs klatschten. „Die beste Show meines Lebens", rief Julian.
Julia rollte sich schwer atmend neben mich, grinste und knurrte: „Du geile Schlampe. Das war mies. Und geil."
Ich lag da und brannte. Ich war nicht gekommen, und das Verlangen war kaum auszuhalten.
„Jetzt ich", sagte ich. Meine Stimme zitterte.
Thomas war sofort bei mir. Er kniete sich hinter mich, zog mich an seine Brust und rieb meine Möse, während Julia zu uns kroch, meinen Kitzler nahm und meine Brüste küsste. Ich lag zwischen den beiden Menschen, mit denen ich dieses Wochenende alles geteilt hatte, und ließ mich fallen. Als ich kam, schrie ich, und Thomas hielt mich fest, bis das Zittern nachließ. Einen Moment lang war es fast zärtlich.
**Kapitel 18: Doggy und Lochwechsel**
Dieser Moment hielt genau so lange, bis Thomas mich nach vorne auf alle Viere drückte und mir seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag reinschob. Ich war noch mitten im Nachbeben, und der Stoß jagte es von vorn durch mich hindurch.
„Scheiße", sagte Julian. „Die kriegen echt nie genug."
Marc sagte nichts. Er zog sich aus, drückte Julia neben mir auf die Knie und nahm sie von hinten.
„Gesicht zu Gesicht", befahl Julian.
Julia und ich legten die Stirnen aneinander, die Ärsche in die Luft. Julian kniete vor uns, den Schwanz auf Höhe unserer Münder. Wir bliesen ihn abwechselnd, während die anderen beiden uns von hinten fickten. Zwischen den Stößen trafen sich unsere Münder zu nassen Küssen, die nach allen schmeckten. Ich sah Julia in die Augen, groß und glänzend, und wusste, dass sie dasselbe fühlte. Dass wir das hier zusammen durchstanden. Und dass keine von uns aufhören wollte.
Die Männer wechselten. Jetzt war Marc hinter mir, Thomas hinter Julia. Marc war anders als Thomas, kürzer, aber mit dieser Krümmung, die genau die Stelle traf, und ich spürte meinen nächsten Höhepunkt kommen.
„Jetzt Arsch", sagte Thomas.
Marc zog sich aus meiner Möse zurück. Ich hielt den Atem an. Dann spürte ich den Druck an meinem Loch, und er schob sich langsam in mich, Zentimeter für Zentimeter. Es brannte. Ich schrie auf. Er hielt still, eine Hand ruhig auf meinem Rücken, bis ich selbst nach hinten drückte. Dann wurde das Brennen zu etwas anderem, etwas, das tief in meinem Bauch explodierte. Neben mir schrie Julia, als Thomas ihr seinen dicken Schwanz in den Arsch schob. Ich griff nach ihrer Hand, und sie drückte zu.
Julian legte sich vor mich, eine Hand an meinem Kitzler, zwei Finger in meiner Möse. Marc im Arsch, Julians Finger vorne, und ich spürte, wie beide sich durch die dünne Wand hindurch berührten. Mein Körper krampfte. Ich spritzte ab, in einem Bogen über den Teppich, und schämte mich nicht mal.
Julian schob mir seinen Schwanz in den Mund, tief, bis ich würgte. Ich schluckte es hinunter und saugte weiter. Die Männer tauschten wieder. Marc nahm Julia in den Arsch, Thomas stopfte ihr den Mund. Julian wechselte bei mir zwischen Möse und Arsch, drei, vier Stöße, raus, rein.
Irgendwann gab es kein Vorher und Nachher mehr. Nur Haut auf Haut, Schweiß, Keuchen. Und mittendrin Julias Hand, die immer wieder meine suchte.
**Kapitel 19: Das Sandwich**
„Jetzt", sagte Julian heiser. „Alle drei Löcher."
Für einen Herzschlag war es still. Ich sah zu Thomas. Er sah mich an und wartete. Er hätte mich nicht gezwungen, das wusste ich. Ich nickte.
Julian legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich stieg über ihn, die Schenkel zitternd, und ließ mich auf seinen langen Schwanz sinken. Er glitt tief in meine Möse. Julian strich mir die Haare aus dem Gesicht, und zum ersten Mal an diesem Nachmittag sagte er nichts.
Dann spürte ich Thomas hinter mir.
„Vorsichtig", flüsterte ich. „Du bist so dick."
„Ich weiß."
Er nahm sich Zeit. Er drückte gegen mein Loch, wartete, drückte wieder, bis ich mich öffnete. Ich wimmerte. Als er ganz drin war, konnte ich nicht mehr atmen. Zwei Schwänze in mir, nur durch eine dünne Haut getrennt, und ich spürte jeden Puls von beiden. So voll war ich noch nie gewesen. Ich hatte nicht gewusst, dass ein Körper so viel fühlen kann.
„Beweg dich", sagte ich. „Jetzt."
Sie bewegten sich. Erst gegeneinander, dann zusammen. Julia hockte neben uns, die Augen fiebrig, und streichelte meinen Rücken.
Marc trat vor mich, den Schwanz in der Hand. Er sagte nur ein Wort. „Mund."
Ich öffnete ihn.
Da brach etwas in mir. Ich konnte nicht mehr denken, kaum noch atmen. Drei Männer. Drei Löcher. Ein Körper, und das war meiner. Ich war nur noch ein gieriges Fickstück, eine sabbernde Schlampe, und ich war es gern. Irgendwo ganz hinten dachte die alte Svenja: Was machst du hier? Und die neue antwortete: Endlich das, was ich will.
Ich kam. Ich zählte nicht mehr mit, zum vierten oder fünften Mal an diesem Nachmittag, und diesmal hörte es nicht auf. Die drei hielten sich zurück, stießen weiter, trieben mich von einer Welle in die nächste, bis ich schluchzte, so wie Thomas gestern geschluchzt hatte. Da verstand ich ihn.
Sie ließen mich sanft auf den Teppich gleiten. Julia nahm mich in den Arm und küsste meine Tränen weg.
„Jetzt ich", flüsterte sie.
Thomas legte sich unter sie und schob ihr seinen Schwanz in die Möse, Marc nahm ihren Arsch, Julian ihren Mund. Ich lag daneben und hielt ihre Hand. Sie nahm alle drei mit demselben Hunger, und als sie kam, drückte sie meine Finger so fest, dass es wehtat. Ich ließ nicht los.
**Kapitel 20: Das Finale**
„Auf die Knie", sagte Thomas.
Seine Stimme war ruhig und kühl. Er hatte die Dinge wieder in der Hand, und er wusste es.
Wir knieten uns nebeneinander auf den Teppich, verschwitzt, verschmiert, zitternd. Die drei stellten sich im Kreis um uns. Marc mit dunklem Blick, Julian mit schiefem Grinsen, Thomas in der Mitte. Sie wichsten sich, langsam erst. Wir griffen nach ihren Eiern, Julia links bei Julian, ich rechts bei Marc, und beide abwechselnd bei Thomas.
Julia griff blind in die Spielzeugkiste und hielt den Dildo von gestern hoch. Sie sah Thomas an. Eine Frage.
Er zögerte. Seine Freunde sahen ihn an. Dann nickte er.
Ich nahm ihn ihr ab, fettete ihn ein und schob ihn Thomas langsam in den Arsch, während er vor seinen Freunden stand und wichste. Er stöhnte auf, laut und ohne sich zu verstecken. Julian pfiff leise.
„Halt die Klappe", keuchte Thomas. Aber er lächelte dabei, und als er mich ansah, lag in seinem Blick etwas, das mehr war als Geilheit. Vertrauen. Er hatte vorhin gesagt, das müsse er erst verdauen. Jetzt hatte er es verdaut.
„Mir kommt's", presste Julian hervor.
Er spritzte mir auf die Lippen, und ich fing es auf. Marc kam gleich danach, heiß und schwer über meine Titten, und ich keuchte seinen Namen. Dann Thomas. Ich stieß den Dildo noch einmal tief in ihn, er packte meinen Kopf und kam mit einem tiefen Stöhnen mitten in mein Gesicht, in die Haare, über Julias Wange.
Es lief warm an uns herunter. Julia drehte sich zu mir und leckte mir den Saft von den Lippen und aus den Augenwinkeln. Ich nahm ihn von ihrem Gesicht. Wir teilten alles, küssten uns, schmeckten die drei und uns. Dabei lachten wir, ohne zu wissen, warum.
Die Männer sanken auf die Couch. Wir blieben auf dem Teppich liegen, verklebt, nass, völlig leer, und rollten uns aneinander. Julia legte ihre Stirn an meine.
„Alles gut?", flüsterte sie.
Ich dachte kurz nach. An die Badewanne, an Martina, an den Brief.
„Ich glaub, mir ging's noch nie so gut."
**Kapitel 21: Die Küche**
Nach einer Weile standen wir auf und tranken in der Küche Wasser, direkt aus der Flasche. Niemand sagte viel. Julian reichte mir ein Handtuch, Marc machte Julia wortlos eine Decke um die Schultern. Thomas stand am Fenster, und als ich zu ihm trat, legte er mir den Arm um die Hüfte und küsste mich auf die Stirn. Ich lehnte mich an ihn. Es war still, und die Stille war schön.
„Ich hab Hunger", sagte Julia irgendwann.
„Pizza?", fragte Thomas.
„Pizza", sagten alle.
Er bestellte. „Dreißig Minuten."
Julian grinste. „Dreißig Minuten sind lang."
„Nicht, wenn man sie nutzt", sagte Julia.
Zurück im Wohnzimmer setzten sich die Männer mit einem Bier auf die Couch, und Julia und ich knieten uns vor sie. Wir bliesen sie wieder, diesmal ohne Eile. Man spürte, wie ihre Kräfte nur langsam zurückkamen. Wir wechselten hin und her, mal ich bei Thomas, mal bei Marc, mal bei Julian, und Julia genauso. Die Männer tranken, redeten und lachten. Es war entspannt und schmutzig zugleich.
Dann klingelte es.
**Kapitel 22: Der Pizzabote**
Wir erstarrten. Julia und ich knieten noch auf dem Boden, die Schwänze in den Händen.
„Die Pizza", sagte Thomas.
Es klingelte wieder.
Thomas ging zur Tür und sah durch den Spion. „Ein Kerl, Mitte zwanzig. Mit fünf Pizzen."
„Und?", fragte Julian.
Marc sah uns an und zupfte an meiner Brustwarze. Er sagte nichts. Er musste nichts sagen.
Julia und ich sahen uns an. Keine von uns stand auf, um sich anzuziehen.
Es klingelte ein drittes Mal.
Thomas öffnete die Tür.
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Danke dir von Herzen, dass du auch meinen letzten Teil gelesen hast! 💕
Wenn dir die Geschichte ein kleines Lächeln oder schöne Stunden geschenkt hat, würde ich mich riesig über eine liebe Bewertung von dir freuen – das bedeutet mir unglaublich viel und gibt mir genau die Motivation, die ich zum Weiterschreiben brauche.
Wenn du magst, schreib mir auch super gerne eine persönliche Nachricht! Ich freue mich wirklich über jedes einzelne Feedback und den Austausch mit euch. ✨
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