Die Wanderung mit der besten Freundin (fm:Verführung, 4407 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Sep 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 519 / 410 [79%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (6 Stimmen) |
| Die Wanderung mit der besten Freundin | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Und nun war sie komplett baff. Denn Vincent trat auf sie zu, führte sie zum Tisch und setzte sie darauf. „Gerne mag das der Herr tun.“, antwortete er nun.
Damit hatte Inge nun gar nicht gerechnet. Sie waren doch nur Kumpels. Ja, sie haben sich schon nakt gesehen. In der Sauna. Aber noch nie sind sie sich an die Wäsche gegangen.
Vincent nahm ihr Handtuch und tupfte vorsichtig ihr Gesicht ab. Dann trocknete er ihre Haare ab. Vincent öffnete langsam ihre Jacke und streifte diese ab. Mit dem Handtuch tupfte er sachte den Hals von Inge ab.
Nun knöpfte er langsam ihr Hemd auf und streifte es ebenfalls von ihrer Schulter und ihren Armen.
Nun saß sie nur noch mit BH da. Vincent griff um sie herum und öffnete auch den BH und streifte ihn ab. Ihre Nippel standen steif ab. Inge wusste nicht genau, ob das daran lag, dass ihr kalt war, oder an den Berührungen von Vincent. Und auch Vincent sah die steifen Nippel von Inge. Und es gefiel ihm, was er sah. Er konnte nicht anders und musste zärtlich darüber streicheln. Es fühlte sich herrlich an. Und hörte er da etwa ein leises Stöhnen? „Abtrocknen und nicht Befummeln“, erinnerte ihn Inge. Vincent grinste und nahm wieder das Handtuch und tropfte sie weiter trocken. Mittlerweile spendete der Kamin auch schon Wärme. Und trotzdem blieben die Nippel von Inge hart.
Wenn Inge genau hinschaute konnte sie auch schon eine leichte Beule unter der Decke in der Mitte von Vincent erkennen. Sie war sich aber sicher, dass sie, bevor es zum Äußeren kommt, abbrechen wird. Aber momentan gefiel ihr, was Vincent mit ihr machte.
Vincent drückte sie nun etwas nach hinten. Sie stütze sich auf ihre Ellenbogen auf.
Er griff zu ihrer Hose und öffnete den Knopf. Langsam zog er den Reisverschluss ihrer Hose auf. Er griff an den Bund ihrer Hose und zog sie langsam nach unten. Inge hob etwas ihren Hintern an, damit Vincent die Hose über ihre Hüften ziehen konnte. Nachdem er die Hose bis auf ihre Oberschenkel gezogen hatte, zog er an den Beinen der Hose und zog ihr so die Hose aus. Nun lag Inge nur noch mit Slip und Socken bekleidet auf dem Tisch. Und der Anblick war der Wahnsinn. Die Socken zog Vincent ebenfalls schnell aus. Dann streichelte er ihr zärtlich über ihre Oberschenkel. „Abtrocknen und nicht Befummeln“, erinnerte ihn Inge noch einmal. Mit einem Grinsen. Sie war sich mittlerweile nicht mehr so sicher, dass sie wirklich noch „Nein“ sagen konnte. Denn so langsam wurde sich mächtig feucht. Und auch Vincent meinte einen feuchten Fleck auf ihrem Slip zu sehen. Aber, weil der Slip nass war, war er sich nicht so sicher.
Er griff sich wieder das Handtuch und tupfte ihre Beine trocken. Außen wie innen. Er sorgte dafür, dass nicht nur das Handtuch ihre Beine berührten. Und je weiter er mit seiner „Arbeit“ die Innenschenkel von Inge hochkam, desto unruhiger wurde Inge und der Fleck auf ihrem Slip wurde immer größer. Nun war sich Vincent sicher, dass Inge feucht war. Und er war sich nun auch sicher, dass er von Inge immer wieder ein verhaltenes Stöhnen hörte. Er legte das Handtuch beiseite und griff an den Bund von Inges Slip. Er schaute ihr kurz in die Augen. Aber es gab keine Ablehnung von Inge. Also zog er langsam am Slip von Inge. Inge hob wieder ihr Becken, damit er den Slip über ihren Hintern streifen konnte. Vincent zog ihre Beine nun nach oben und streifte ihr den Slip ab. Dann drückte er ihre Beine in Richtung ihrer Schultern und etwas auseinander. Inge wurde nun die Position auf ihren Ellenbogen zu unbequem und sie ließ sich nun vollends auf en Rücken fallen. Vincent hatte nun einen wundervollen Blick auf die Muschi von Inge. Sie war fast vollständig rasiert. Nur oberhalb gab es ein kleines rothaariges Büschel. Es passte zur Farbe ihrer Haare. Er konnte nicht widerstehen und streifte mit zwei Finger über ihre Muschi. Inge konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Und es gab auch keinen Zweifel mehr, dass Inge Feucht war.
Und wieder konnte Vincent sich nicht zurückhalten. Er musste die Muschi von Inge küssen und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre Perle.
Inge stöhnte noch lauter und drückte ihre Muschi gegen den Mund von Vincent. Vincent verstand das Zeichen. Er drückte seinen Mund auf die Muschi von Inge und leckte durch die Spalte. Und er hörte nicht mehr auf. Er neckte die Perle von Inge mit deinen Zähnen und mit seiner Zunge. Er leckte durch die Spalte von Inge und er steckte seine Zunge in den Liebeskanal von Inge. Und Inge drückte ihr Becken immer höher, um Vincent noch besseren Zugang zu ihrer Muschi zu gewähren.
Und dann kam es ihr. Wie eine Dampfwalze kam der Orgasmus über sie. Und Vincent leckte ihre krampfende, ihr bockende Muschi einfach weiter. Erst als sich Inge etwas beruhigt hat, hörte er auf ihre Muschi zu lecken. Er ließ ihre Beine links und rechts neben sich fallen und zog ihr Becken langsam an die Tischkante. Dabei küsste er sich langsam über ihren Bauch, über ihre Brüste, über ihren Hals zu ihrem Mund.
Vincent hatte sich schon lange von seiner Decke entledigt und sein Werkzeug stand hart und war bereit. Er hatte Inge soweit an die Tischkante gezogen, dass er nun mit seinem Schwanz genau vor Inges Muschi war. Inge nahm ihre Beine wieder hoch uns spreizte sie soweit es ging. Er setze seinen Schwanz an Inges Loch und als er sie endlich auf den Mund küsste, schob er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch. Inge stöhnte in den Mund von Vincent. Und Vincent fing sofort an kraftvoll in Inge zu stoßen. Er vögelte nun Inge mit aller Kraft, die er hatte. Irgendwann zog er Inge vom Tisch, drehte sie um, schob ihr seinen Schwanz wieder hinein und fickte sie weiter wie der Teufel. Als es Inge zum zweiten mal kam, war auch Vincent soweit. Er rammte ihr seinen Schwanz noch einmal tief hinein und gab ihr dann seinen Samen. Er ließ sich nach vorne auf Inge fallen und so blieben sie erst einmal stehen.
„Oh mein Gott! Was haben wir getan?“, keuchte Inge. „War das geil.“ Und wieder, „Was haben wir getan!“ Vincent genosss einfach das Erlebte, küsste ihr liebevoll den Nacken und streichelte ihre Brüste.
Inge drückte sich nach einer Weile nach oben und Vincent trennte sich dadurch von ihr. Als sie sich vollständig aufgerichtet hatte, drehte er sie um und küsste sie stürmisch. Mit seiner Zunge forderte er Einlass zu ihrem Mund, den Inge ihr gerne gewährte. In Ihrem Mund angekommen, wurde seine Zunge wild von ihrer Zunge begrüßt. Es dauerte bis sie sich wieder voneinander trennten. Nur nebenbei, keinem von Beiden war noch kalt. Und es lag nicht nur am Kamin.
„Und nun?“ fragte Inge. „Es war der Wahnsinn. Und ich bereue es nicht. Außer dass wir nicht früher miteinander gefickt haben. Du bist der Wahnsinn. Und du bist das Beste, was mir je widerfahren ist.“
Er schwieg kurz und nahm dann Inge wieder in den Arm und küsste sie. Und sie legte sich gerne in seinen Arm. Und sie wusste, dass er Recht hatte. Warum sind die nicht schon früher zusammengekommen.
Sie trennte sich nach einer Weile wieder von Vincent. „Ich habe Hunger!“, sagte sie und blieb Vincent einer Antwort damit schuldig. Aber Vincent brauchte keine Antwort.
Sie trennten sich also von einander und durchsuchten die Vorräte. Sie entschieden sich für eine Suppe und erwärmten diese auf dem Gasherd. Beide blieben nackt. Zum einen war es mittlerweile ziemlich warum und zum anderen waren beide immer noch geil und mochten sich anzuschauen.
Sie aßen ihre Suppe am Tisch und es brachte wieder Energie in ihre Körper. Sie redeten viel beim Essen miteinander und lachten viel. Sie entkrampften immer mehr und vergaßen immer mehr ihre Friendzone.
Nach dem Essen legte sich Vincent auf das Sofa. Und Inge setzte sich auf ihn. Sie fing sofort an ihn wild zu küssen und ließ ihr Becken über den Schwanz von Vincent kreisen. Dieser richtete sich sofort zur vollen Härte auf. Seine Hände bewegte er dabei über die Brüste von Inge.
Inge wollte aber kein langes Vorspiel. Inge wollte den Schwanz von Vincent wieder in sich spüren. Sie griff sich den Schwanz von Vincent und setze ihn an ihr Loch. Und Vincent schob sofort sein Becken langsam vor und schob seinen Schwanz langsam in Inge. Er fickte Inge nun nicht mehr mit einem Dampfhammer wie beim ersten Mal. Jetzt fickte er Inge langsam mit langen Bewegungen. Und er hatte Ausdauer. Immer wieder ging es tief rein und wieder fast komplett raus. Es machte Inge fast verrückt. Inge hatte ihren dritten Orgasmus und Vincent fickte sie weiter. Und beim vierten Orgasmus kam endlich auch Vincent und schoss seinen Samen tief in Inge. Sie blieben noch lange auf der Couch liegen und redeten. Über das Jetzt. Über das Morgen. Aber auch über das gestern.
Irgendwann gingen sie doch ins Bett, kuschelten sich aneinander und schliefen bald ein.
Am nächsten Tag wachten sie erst spät auf. Vincent stand schnell auf, feuerte den Kamin an und auch den Boiler im Bad. Danach kam er wieder ins Bett, wo sie sich noch eine ganze Weile sich aneinander kuschelten.
Doch irgendwann trieb sie der Hunger aus dem Bett. Sie entschieden zuerst zu duschen und dann zu schauen, was sie frühstücken werden.
Also gingen sie zuerst gemeinsam ins Bad. Dort neckten sie sich ständig und erledigten die Morgentoilette mit viel Spaß und Ausgelassenheit. Sie kamen gerade nackt aus dem Bad, als die Eingangstür geöffnet wurde und zwei Frauen eintraten.
Vincent und Inge waren so erschrocken, dass sie nicht mal daran dachten sich zu verdecken. So konnten die beiden Frauen sie in Ruhe mustern, was sie auch ungeniert und offen taten. Dann wachten Vincent und Inge aus ihrem Schock auf und wollten zu den Decken laufen. Dabei meinte eine der Frauen, „Nun ist es eh zu spät sich zu verhüllen. Und der Anblick ist schon traumhaft und es wäre echt schade drum. Wenn es euch wohler ist, ziehen wir uns gerne ebenfalls aus.“. Beide schauten nun überrascht zu den beiden Frauen, holten mehrmals Luft um etwas zu sagen, bekamen aber trotzdem kein Wort heraus. Die Frauen lächelten. Sie stellten die beiden Körbe, die sie mitgebracht hatten, neben der Eingangstür ab und fingen an sich gegenseitig auszuziehen. Sie küssten und streichelten sich dabei. Vincent und Inge schauten ihnen interessiert zu. Vincents Schwanz wurde steif und auch die Nippel von Inge wurden sichtbar hart. Ihnen gefiel die Show, die ihnen geboten wurde.
Beide Frauen mussten so Anfang der 30er Jahre sein. Sie waren beide komplett rasiert. Eine war schlank mit größeren Brüsten, die schon ein wenig hingen. Die andere war etwas molliger mit etwas kleineren Brüsten. Beide waren wunderschön. Ihre Körper ergaben jeweils ein prächtiges Gesamtbild. Schöne Rundungen an den richtigen Stellen. Dazu kamen die interessierten Augen und das offene Lächeln. Inge und Vincent gefiel, was sie zu sehen bekamen.
Vincent stellte sich hinter Inge und fing an ihre Brüste und ihre Muschi zu streicheln. Inge griff sich den Schwanz von Vincent und wichste in leicht. Die beiden Frauen krabbelten derweil auf den Tisch in 69er Position und leckten und fingerten sich gegenseitig die Muschis. Vincent konnte es nun nicht mehr aushalten. Er schob Inge zum Tisch und drückte ihren Oberkörper leicht nach unten. Er setze seinen Schwanz an ihre Muschi und schob ihn ihr komplett rein. Das war problemlos möglich, da Inge bereits auslief. Langsam fickte er Inge, während sich beide das Schauspiel der beiden Frauen anschauten. Das Gestöhne der vier könnte man Kilometerweit hören. Aber zum Glück regnete es und niemand war unterwegs. Zuerst kam es den beiden Frauen fast gleichzeitig. Es war faszinierend ihnen bei ihrem Sex zuzuschauen. Vincent fickte Inge einfach langsam weiter und schaute sich das Schauspiel an. Er brauchte nicht mehr lange. Er wurde kurz schneller und rammte Inge seinen Schwanz dann bis zum Anschlag in Inge und schoss sein Sperma in Inge. Das reichte auch für Inge um zu kommen. Und wie sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Die beiden Frauen beobachteten sie dabei und lächelten.
Es dauerte, biss alle wieder bei Atem waren und sie gaben sich die Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Als alle sich etwas beruhigt hatten, meinte die schlankere der Frauen, „Vielleicht ist es nun an der Zeit sich vorzustellen. Wir sind Meggi und Rita. Ich bin Rita. Das da ist meine Frau Meggi. Wir haben euch gestern gut beobachten können und wollten euch heute gerne persönlich kennen lernen. Und wir haben was zum Essen mitgebracht. Vor allem zum Frühstück. Ihr müsst doch Hunger haben.“
Vincent brauchte einen Augenblick das gehörte zu verdauen. Sie hatten sie gestern beobachtet?! Ihm viel das Kameraschild wieder ein. Aber sie hatten doch keine Kameras hier gesehen.
„Es sind doch Kameras hier?“ fragte er. „Wir haben zwar das Schild gesehen, aber keine Kameras.“
Nun antwortete Rita. „In fast jedem Raum sind Kameras und Mikrofone. Nur auf der Toilette nicht. Wir vermieten normalerweise die Hütte an Paare, die sich gerne beobachten lassen. Die Kameras sind ziemlich klein. Die Paare wollen meistens nicht genau wissen, was zu sehen ist und was nicht.“
„Habt ihr Videos von uns gemacht?“, wollte nun Inge wissen. Und wieder antwortete Rita. „Da müsst ihr euch keine Sorgen machen. Videos nehmen wir nur mit vorherigem Einverständnis auf. Wir schauen nur live zu. Es gibt also keine Videos von euch. Aber was wir gesehen haben, war echt heiß.“
„Ihr seid ein Ehepaar, wenn ich es richtig mitbekommen habe. Und lesbisch. Macht es euch dann wirklich an, wenn ein Heteropaar Sex hat?“, fragte wieder Inge.
„Wir sind da nicht so eingeschränkt. Ja, wir sind überwiegend lesbisch. Aber wir beobachten gerne alle Menschen beim Sex. Nicht nur Heteros, sondern auch Gays. Es macht uns alles an.“
„Wow!“, viel Vincent dazu nur ein. „Lasst uns frühstücken. Ihr müsst doch hungrig sein.“, entschied Meggi und griff sich die Körbe und brachte sie zum Tisch. Dann fing sie an die Körbe auszuräumen. Sie scheinen an alles gedacht zu haben. Vor allem haben sie Kaffee mitgebracht, was Vincent riesig freute. Er war fast süchtig nach Kaffee.
Da Meggi und Rita keine Anstalten machten sich wieder anzuziehen, blieben auch Vincent und Inge nackt. Es fühlte sich für beide ein wenig eigenartig an, aber mit der Zeit gewöhnten sie sich daran und entspannten sich immer mehr.
Beim Frühstück fragten sie sich gegenseitig über alles aus. So erfuhren Meggi und Rita, dass sie den ersten Sex zwischen den beiden beobachten konnten. Und Vincent und Inge erfuhren einiges über die technische Ausstattung des Hauses.
Es war schon früher Nachmittag, als Inge fragte, „Wie seid ihr eigentlich hierhergekommen?“
„Mit dem Geländewagen. Anders kommt man aktuell nicht hierher.“, gab Meggi Auskunft. „Oh, dann könntet ihr uns vielleicht mit in die nächste Ortschaft nehmen?“, fragte Inge weiter.
Meggi und Rita schauten sich an und Rita antwortete, „Wir hatten gehofft, dass wir vielleicht noch ein wenig Zeit mit euch verbringen dürfen und wir gemeinsam bis morgen bleiben. Wir haben ausreichend zu Essen mitgebracht.“ Nun schauten sich Vincent und Inge an. Eigentlich haben beide morgen noch nichts vor. Aber …
Inge zuckte irgendwann mit den Schultern und nickte. Warum nicht, hatte sie sich gefragt. Sie waren eh schon ziemlich weit gegangen. Warum sollten sie die beiden Frauen nicht noch einmal beobachten, während sie sie beobachten. Und so war es abgemacht, dass sie hier noch etwas bleiben werden. Sie sahen, dass sich Meggi und Rita sehr freuten.
Sie verbrachten einen ausgelassenen Nachmittag mit diversen Spielen, bei denen es immer wieder zum Körperkontakt zwischen den Vieren kam. Alle waren sehr gelöst. Nach dem Abendbrot machten es sich die jeweiligen Pärchen auf dem Sofa gemütlich.
Rita schaute zu Vincent und Inge. „Dürfen wir euch noch mal zuschauen?“
Inge schaute zu Vincent und dieses mal zuckte er mit den Schultern und nickte. Immerhin waren sie deswegen auch hiergeblieben. Inge saß zwischen den Beinen von Vincent. Der griff um sie und streichelte ihre Brüste. Ihre Nippel richteten sich sofort auf. Vincent ließ sich Zeit. Er massierte die Brüste von Inge ausgiebig. Er widmete sich ausgiebig den Brustwarzen. Zwirbelte sie, klemmte sie zwischen seinen Fingern ein, zog an ihnen oder streichelte ganz sachte darüber. Inge stöhnte mit der Zeit immer lauter. Und Meggi und Rita konnten sehen, dass die Muschi von Inge immer mehr durch ihre Feuchtigkeit glänzte.
Die Hände von Vincent wanderten über ihren Bauch nach unten. Dabei küsste er immer wieder den Halz und den Nacken von Inge.
Und auch Meggi und Rita blieben nicht untätig. Meggi setzte sich vor Rita zwischen ihre Beine und Rita streichelte sie.
Vincent zog mit seinen Fingern die Muschi von Inge auseinander. So konnte die beiden anderen Frauen tief in ihr Loch schauen. In dieser Position schob Vincent zwei Finger in Inge, die nun hemmungslos stöhnte. Inge hatte sich mittlerweile vollständig gegen Vincent gelehnt und die Augen geschlossen. Sie genoss die Finger von Vincent auf ihrem Körper und in ihrer Muschi.
Nach einer Weile gingen die Hände von Vincent an ihrer Hüften und hoben sie etwas an. Inge Verstand und unterstützte Vincent etwas. Der rutschte etwas unter Inge und ließ sie vorsichtig wieder runter. Inge griff zwischen ihre Beine. griff sich seinen Schwanz und platzierte ihn an ihre Muschi. Als Vincent spürte, wie er in sie eindrang, ließ er sie vollständig herunter. Er steckte nun komplett in Inge und Meggi und Rita hatten ein tolles Bild. Ritas Finger waren mittlerweile ebenfalls in der Muschi von Meggi und fikten diese.
Vincent stieß von unten in Inge. Mit den Fingern einer Hand streichelte er den Kitzler von Inge. Mit der anderen Hand massierte er ihre Brüste. Sie hielten so eine Weile durch.
Aber irgendwann gingen sie dann doch über die Klippe. Und Vincent spritzte in die zuckende Muschi von Inge. Er hatte das Gefühl noch nie so gewaltig abgespritzt zu haben. Auch Meggi kam es bei dem Anblick, wir sich das Sperma an seinem Schwanz vorbei aus der Muschi von Inge drückte.
Vincent und Inge blieben einfach in der Position sitzen. Meggi regte sich und rückte näher an die beiden heran. Sie zeigte auf die Muschi vom Inge. „Darf ich?“ und schaute dabei beide an. Inge und Vincent schauten sich kurz an und machten dann eine einladende Handbewegung.
Meggi beugte sich zwischen ihre Beine und fing an das Sperma aufzulecken. Irgendwann rutschte der Schwanz aus Inge. Meggi nahm das zum Anlass und zog Inge von Vincent und führte sie zum Tisch. Dort beugte sie sich wieder zwischen die Schenkel von Inge und leckte ihre Muschi weiter. Inge gefiel das und kam wieder in Fahrt.
Aber auch Rita wollte nicht untätig bleiben. Ihr gefiel der Schwanz, der mit seinem Sperma und Inges Saft verschmiert war. Sie kam Vincent näher und fing ungefragt an daran zu lecken. Und Vincent ließ sie.
Auf dem Tisch hatte Meggi mittlerweile die Position gewechselt. Sie war nun über Inge und beide leckten sich nun gegenseitig die Muschi. Was Vincent überraschte, da er Inge so nicht eingeschätzt hatte. Aber es machte ihn auch tierisch an. Dazu kam die Zunge von Rita. Und sein Schwanz richtete sich zu voller Härte wieder auf. Das wiederum veranlasste Rita dazu, sich einfach auf seinen Schwanz zu setzen. Sie setzte sich, wie vorher Inge, rücklinks auf Vincents Schwanz und verleibte sich ihn gleich komplett ein. Das geschehen auf dem Tisch und Ritas Behandlung haben ihn so geil gemacht, dass er nicht darüber nachdachte, was gerade passiert. Er griff um Rita rum und streichelte ihre Brüste und ihren Kitzler. Dabei fickte er sie mit langen Stößen, so tief er konnte.
Auch die Situation auf Tisch hat sie wieder verändert. Meggi und Inge waren ineinander verschränkt und rieben ihre Muschis aneinander.
Vincent hob Rita von seinem Schwanz. Rita knurrte wenig erfreut. Aber Vincent wollte nur die Position ändern. Er hob Rita an und trug sie ums Sofa. Dort stellte er sie ab und beugte ihren Oberkörper über die Sofalehne. Rita verstand, stellte ihre Beine etwas breiter und schob Vincent ihren Hintern entgegen. Und Vincent rammte ihr seinen Schwanz tief in ihre Muschi. Er drückte ihren Oberkörper weiter nach unten und fickte sie nun hart durch.
Alle Vier waren nur noch in ihrer Geilheit gefangen und fickten sich die Seele aus dem Leib.
Als erster kam Vincent. Er rammte seinen Schwanz ein letztes mal in Rita und ließ sein Sperma fließen. Für Rita war dieses Gefühl neu. Sie hatte noch nie Sex mit einem Mann. Ihr Körper mochte dieses Gefühl und so kam auch Rita. Ihre Muschi melkte den Schwanz von Vincent.
Dann kam Inge. Sie drückte mit aller Kraft ihre Muschi gegen die Muschi von Meggi und genoss dieses Gefühl. Nur Meggi war noch nicht gekommen. Aber Inge wusste was notwendig war. Sie trennte sich von Meggi, legte sich zwischen die Beine von Meggi und fing an ihre Muschi zu lecken. Dabei schob sie Meggi zwei Finger in ihre Muschi. Und weil sie mächtig geil war, trotz ihres Orgasmus, steckte sie einen weiteren Finger in den Arsch von Meggi. Meggi hob protestierend den Kopf, über den Eindringling in ihren Arsch. Aber Inge hatte bereits begonnen ihre Finger zu bewegen. So erstarb der Protest in der Geilheit von Meggi. Und Inge war ein Naturtalent. Sie brachte Meggi immer wieder an den Rand eines Orgasmus. Aber Inge ließ diesen nicht zu. Sie wollte es weiter genießen Meggi Lust zu bereiten. Erst als Meggi anfing laut zu betteln, ließ sie ihren Orgasmus zu. Sie hörte dabei aber nicht auf, Meggi zu ficken, so dass Meggi sich erst nach langer Zeit beruhigen konnte. Alle Vier waren an diesem Abend ziemlich geschafft. Sie verbrachten einen noch ruhigen Abend miteinander. Am nächsten Morgen brachten Meggi und Rita die beiden mit ihrem Auto nach Hause. Es regnete immer noch, aber nicht mehr so stark.
Nach ein paar Monaten waren Vincent und Inge in der Stadt unterwegs. Sie sind tatsächlich ein Paar geworden. Und dort trafen sie überraschend Meggi und Rita.
Vincent und Inge verschlug es die Sprache, denn beide hatten einen Babybauch und sie ahnten, wer der Vater war. Auch Meggi und Rita sahen sie nun. Sie gingen aufeinander zu und Meggi und Rita streichelten lächelnd über ihre Babybäuche.
Sie entschieden sich gemeinsam Essen zu gehen und darüber zu reden.
„Tja, was sollen wir sagen.“, begann Meggi das Gespräch. „Es ist halt keine gute Idee, wenn Lesben, die nicht verhüten, warum auch sollen sie es tun, ungeschützten Sex mit einem Mann haben, oder wie in meinem Fall, ihre Muschi an einer frisch besamten Muschi reibt. Wir hätten auch abtreiben können, aber, nachdem wir zufällig schwanger geworden sind, fanden wir es schön Mütter zu sein.“
Vincent und Inge schwiegen. Sie wussten nicht, was sie dazu sagen sollten. „Ihr hab keine Verpflichtungen.“, nahm Rita den Faden auf. „Wir werden als Vater unbekannt angeben.“
Es war ein bedrückendes Essen. Aber ohne Vorwürfe. Sie einigten siech darauf, dass Vincent die Telefonnummern von Rita und Meggi bekommt. Wenn er eine Entscheidung getroffen hat, könnte er sich bei ihnen gerne melden. Wenn nicht, wäre es auch ok.
Nach ein paar Tagen hatten Vincent und Inge eine Entscheidung getroffen. Inge machte Vincent keinen Vorwurf, dass er Rita geschwängert hatte. Sie hatte ja schließlich Meggi geschwängert. Wenn auch mit dem Samen von Vincent. Sie wollten Teil des Lebens der Kinder sein.
Vincent teilte Meggi und Rita mit, dass er auch offiziell der Vater sein möchte. Beide freuten sich sehr darüber.
Die Vier trafen sich danach immer mal wieder in der Hütte. Auch Meggi bekam dabei den Schwanz von Vincent zu spüren. Und Inge wurde von Vincent schwanger. Alle Vier kauften sich gemeinsam ein großes Haus mit zwei Wohnungen. So konnten die Kinder gemeinsam aufwachsen. Aber ihre Viersamkeit gab es nur in der Hütte.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
autor0815 hat 20 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für autor0815, inkl. aller Geschichten Email: autor0815@mail.de | |
|
Ihre Name: |
|