Katrin vorgeführt und benutzt (fm:Schlampen, 3479 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 112 / 73 [65%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Katrin wird als Ehehure mit einer Schlafmaske vorgeführt, sie sieht nichts, fühlt Hände und Schwänze von 3 afrikanischen Studenten. Wird in allen Löchern benutzt, selbst auf der Toilette hat sie keine Ruhe | ||
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Hure abgreifen dürfen.
Ibrahim war der erste, der ihren Arsch mit beiden Händen packte und kräftig massierte. Die anderen beiden stellten sich seit lich und fingerten an ihrer Fotze und als sie kurz aufschrie wusste ich, jemand griff an ihre Nippel. Zu sehen wie sechs Händen an meiner Hure fingerten war ein eungwohnter aber geiler Anblick. Einer der beiden zog ihre Liebeskugeln raus und gab sie dem anderen, der die voll mit Fotzensaft beschmierten Kugeln ableckte. An ihren Bewegungen und dem ersten lauten Seufzer wusste ich, jemand schiebt seine Finger in sie. Da ich nun keinen vollen Blick mehr auf sie hatte wird Katrin von hier an weiter beschreiben was passierte.
Ich stand voller Erwartung und extrem angespannt im Bad vor dem tiefen Fenster. Irgendwann hörte ich Schritte und das Geräusch von Reißverschlüssen. Arno kam zu mir und informierte mich. Jetzt war ich bereit ohne zu wissen was kommen wird. Eine Situation die ein mulmiges aber auch eine extrem geile Anspannung in mir aufkommen ließ. Als mich Hände berührten bekam ich eine Gänsehaut. Wer war das, was machen sie mit mir, meine Gedanken spielten Bingo. Spürte wie mein Körper sich hingab, die Anspannung langsam wich und die Lust übernahm. Von so vielen Händen gleichzeitig berührt zu werden, das Gefühl es könnte jeder sein den ich kenne, steigerte meine Erregung noch mehr. Niemand sprach, "Hey, autsch" dann klatsche eine Hand feste auf meinen Arsch und gleich nochmal und nochmal einer kniff gleichzeitig in beide Nippel, Schmerz stellte sich kurz ein verbunden mit Geilheit, die sich steigerte. Weiß nicht, zwei , drei Finger steckten in meiner Fotze, einer rieb meine Clit, meine Fotze lief aus.
Sie waren überall, es war wie in einem Ameisenhaufen, jede Sekunde wurde ich an anderer Stelle berührt. Meine Gänsehaut spürte ich deutlich, so wie die Nässe meiner Fotze und meine Clit war steinhart. Hatte Angst das meine Beine wegknicken, gefesselt konnte ich mich nirgendwo abstützen. Spürte wie eine dicke Eichel meine Schamlippen teilte, sich bis zu meiner Clit tastete,wieder zurück und wieder vor. Meine Geilheit stieg auf, mir wurde warm, mein Verlangen nach einem Schwanz immer größer und dann bohrte er sich von hinten in mein tropfendes Loch, der Saft lief an meinen Schenkeln und meine Fotze wurde gedehnt. "Autsch, Autsch" Schmerz durchzuckte mich, meine Nippel wurden gekniffen und lang gezogen und in mir machte sich ein dicker Schwanz breit. Jemand rieb meine Clit nun schnell und hart von hinten die Stöße wurden energischer. Alles was in den nächsten Sekunden passierte war nur noch wie aus einem Nebel, mich überkam es, alles vibrierte, zuckte, mein Atem stockte, meine Knie gaben nach und wie unter der Dusche stehend ergoß sich mein Orgasmus über mich.
Der Schwanz aus meiner Fotze war weg als mein Bewusstsein wieder einsetzte spürte ich einen anderen hinter mir. Wie gerne hätte ich jetzt den Schwanz gelutscht der gerade in mir steckte. Da remmate der Typ hinter mir seinen Harten bis zum Anschlag rein, so tief und hart, das ich gegen das Fenster gedrückt wurde, denn ich spürte das kalte Glas an meinen Nippeln. "Fick sie gut durch, sie braucht das" kam es von Arno. "Einer muss sie halten, nicht das sie fällt"
Wie im Rausch fickte er nun in mein triefendes Loch und von vorne wurdem meine Nippel hart rangenommen, meine Clit gefingert. Alles war ein Durcheinander, jeder war irgendwo an meinem Körper. Der Typ fickte wie ein Kaninchen und spielte dabei mit dem Plug, drückte ihn tieder in meinen Arsch. Er stöhnte wie eine Lokomotive und ich dachte er spritzt, doch er zog ihn raus nur um den Platz freizugeben.
Dachte an den nächsten Schwanz doch stattdessen drückten sie mich runter, auf die Knie. Dabei hatten sie den Badteppich ausgelegt. "Los streck Deinen Hurenarsch raus" kam die Ansage von Arno, was ich dann auch tat. Mein Körper lag nun mit dem Gesicht auf dem Teppich, mein Arsch streckte ich so weit es ging hoch. "Aua , autsch , hey" vier, fünf Schläge treffen meine Arschbacken bevor sich jemand hinter mich kniete und seinen Schwanz komplett in meine Fotze schob, ein paar Fickstöße und dann den Plug aus meinem Arsch entfernte. Jetzt war mir klar was passiert "Egal wer, vorsichtig und langsam, ihr Schweine" Der Schwanz entog sich meiner Fotze, dann zwei Finger in meiner Fotze die meinen Fotzensaft benutzen wollen um meine Rosette einzuschmieren. Langsam drangen die mein vom Plug schon gedehntes Loch und schoben sich immer tiefer, langsame Fickbewegungen in meinem Arsch. Irgendwer löste meine Hände, so konnte ich mich jetzt abstützen, was angenehmer war. Nicht grundlos hat er das gemacht, im nächsten Moment griff einer in meine Haare und zog meinen Kopf zu seinem Schwanz. Arno war es nicht, dieser Scwanz war dicker und schmeckt nach meinem Fotzensagt. Da spürte ich auch schon eine dicke Eichel am Hintereingang. Mit dem Schwanz im Mund konnte ich nur brummen und spürte wie mein Arsch richtig krass gedehnt wurde, es tat weh und ich entzog mich dem Schwanz in meinem Mund "Hey, pass auf, ganz langsam" er spuckte zusätzlich auf seinen Schwanz und vorsichtig drückte er weiter, ich spürte wie sich mein Schließmuskel entschied nachzugeben und mit einem "plopp" war er drin "Pause, langsam". Jetzt war ich mir absolut sicher, das muss Ibrahim sein. So einen Prügel kannte ich und mein Arsch auch noch nicht und ich weiß wie es war als er beim letzten Mal erfolglos probierte. Nun schob er sich behutsam immer tiefer in meinen engen Arsch. Der Schmerz war verflogen und ich fühlte mich so ausgefüllt und geil wie noch nie beim Arschfick.
Ibrahim schob sich tiefer, nicht in einem Zug. Jeder Zentimeter eine kleine Ewigkeit. Ich hörte seinen Atem, schwer, beherrscht, und meinen eigenen dazu, flach und heiß. Als er mit dem Becken an meinem Arsch ankam, füllte er alles aus. Kein Platz für einen zweiten Schwanz dort. Vorn blieb ich leer, nass, offen – und genau richtig so. Er hielt meinen Kopf und fickte meinen Mund wie eine Fotze, Speichel lief aus meinem Mund, Der andere fingerte meine Clit, was nicht so angenehm war, sie war deutlich gereizt. Um das abzuwenden entzog mich dem Schwanz und bot mich dem anderen an in den Mund zu ficken, was er annahm. Er war etwas angenehmer, weil er nicht so groß war, trotzdem fickte er mich bis zum Rachen, so dass ich würgen musste. In meinem Arsch wurde der Schwanz immer schneller, eine unendlich Geilheit durchzog mich. Wieder Strafen feste Schläge meinen Arsch und einer kniff in meine, ebenfaalls gereizten, Nippel.
Ibrahim fickte den Arsch in kurzen Hüben. Nicht wie ein Kaninchen, sonst wäre der Schmerz zurückgekommen. Ich schob mich selbst ein Stück entgegen, wenn es ging, und weg, wenn es zu voll wurde. Der Mund voll Speichel, der Schwanz darin glitt leichter. Ich spürte das sich was in mir aufstaute, jetzt musste ich selbst meine Clit befingern, sie war hart und nass, mein Loch gedehnt und offen. So reizlos es ging rieb ich meine Knospe.
Dann kippte es. Kein Nebel wie am Fenster – ein krampfhaftes Ziehen von hinten nach vorn. Ich kam mit ihm im Arsch, laut stöhnend, die Knie weit, der Schließmuskel in Wellen um seinen Schwanz. Die Beine wollten wegrutschen, die Hand in meiner Hüfte hielt mich fest. Der Orgasmus hörte nicht sofort auf, weil er nicht rauszog. Jede kleine Bewegung von ihm verlängerte es, bis ich die Finger von der Clit nehmen musste, alles pulsierte und zuckte.
Erst als ich wieder Luft bekam, nahm ich den anderen Schwanz zurück in den Mund. Ibrahim stöhnte hinter mir, merkte, dass ich noch um ihn zuckte, und verlor den kontrollierten Takt. Zwei, drei tiefe Stöße, dann das Pulsieren. Warm, voll, zu viel. Ich spürte, wie er in mir kam, und der Arsch arbeitete noch nach. "Lass ihn dirn, lass ihn noch in mir". Als er langsam herauszog, lief es sofort. Diesmal nicht nur ein Schwall – es kam in Schüben, über die Fotze auf den Teppich. Ich blieb mit dem Arsch oben, zitterte, und hätte in dem Moment keinen zweiten dort reingelassen.
Die Pause war dringend nötig und hat mich und meinen Körper deutlich beruhigt. Selbst durch das fahle Licht aus dem Flur erkannte ich einiges. So konnte ich die Kerle sehen; Ibrahim hatte ich ja schon vermutet. Die beiden anderen sagten weiterhin nichts. Ich schätzte sie zwischen 27 und 33 Jahren, sportlich und mit Schwänzen von etwa 18–20 cm, beide mit praller Eichel und schwarz wie die Nacht. Bedingt durch die Pause waren alle im Ruhezustand.
Alle drei setzten sich auf den Rand der Badewanne. „Du kennst deine Aufgabe, mach, was von Huren erwartet wird“, hörte ich von Arno. Also kniete ich mich vor Ibrahim, der in der Mitte saß, und nahm ihn zuerst in den Mund; die anderen bekamen meine Hände. Sein Schwanz war mächtig, und allein seine Eichel dehnte meinen Kiefer so weit, dass er spürbar am Rand dessen war, was die Anatomie hergibt. Es wurde aber geschmeidiger, je mehr Speichel ins Spiel kam, und so lutschte und saugte ich den Teil, der in meinen Mund passte. Die anderen beiden wuchsen und füllten meine Hände unter meinen Wichsbemühungen mehr und mehr aus. In meinem Mund spürte ich, wie prall sich die Eichel anfühlte, die nun begann, meinen Mund im Takt zu ficken. „Hmmm, nicht zu tief“, wollte ich sagen – niemand verstand das. So passierte es: Ich bekam kaum Luft und musste würgen. Er zog ihn raus und befreite mich von meiner Maulsperre. Solche Situationen habe ich nicht gerne. Ich bin zwar nicht hilflos, es fühlt sich aber „bedrohlich“ an. Kennt wohl jeder, der beim Schwimmen mal zu viel Wasser geschluckt hat. Jetzt wollte ich den beiden anderen auch zu voller Größe verhelfen und ihre Schwänze einsatzbereit lecken, blasen und schmecken. Arno hatte einen anderen Plan: „Ibrahim auf den Teppich, und meine Hure wird dich ficken!“
Widerworte wollte ich nicht geben, also stellte ich mich über ihn und fingerte meine Fotze ein wenig, die immer noch gereizt, aber schon wieder nass war. Dann ging ich in die Hocke und tastete mich vorsichtig heran. Das Gefühl, wie seine Eichel die Schamlippen teilte, kann nur eine Frau beschreiben, die so einen Schwanz schon mal hatte. So stelle ich mir vor, ein Kind zu gebären. Immer mehr spürte ich, wie er meine Fotze eroberte. Auch wenn er noch nicht ganz in mir steckte, begann ich langsam, ihn zu reiten, und es wurde besser. Mein Loch wurde so nass, dass ich ihn geil ficken und ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. „Der ist so geil, so dick und so tief.“ Das animierte ihn, meinen Bewegungen entgegenzukommen.
Einer stand hinter mir und spielte mit meinen Nippeln. Der Dritte stand über Ibrahims Kopf, nahm meinen Kopf und benutzte nun meinen Mund als Fickmaul.
Hoffentlich will der andere nicht in meinen Arsch, dachte ich nur. Auch wenn das viele jetzt lesen möchten: Dazu war ich heute nicht mehr fähig. Von hinten kam ein Satz, den ich nicht verstand. „Nur Deutsch“, kam es von Arno, sehr bestimmend. Meine Bewegungen wurden schneller, ich konnte den Schwanz jetzt geil ficken, und der in meinem Mund wurde hektischer. Daraufhin tauschten die beiden. Unter mir begann auch Ibrahim schneller zu atmen, stöhnte, griff meine Nippel hart (es schmerzte), aber das heizte mich zusätzlich auf. Denn ich spürte, wie auch da meine Muskeln arbeiteten. Mit jedem tiefen Stoß an meinen Muttermund stieg in mir ein Gewitter auf. Da war sie wieder, meine Gänsehaut, das nahende Gefühl des Donners. Wir fickten beide schneller, unser Stöhnen hörte sicher auch der Nachbar. Mein Mund wurde nur noch benutzt, ich war nicht in der Lage, ihn aktiv zu blasen. Ibrahim bäumte sich auf, stieß tief, fest und schneller in mich. „Jetzt ja, Ibrahim, fester, mach’s …“ Genau jetzt spürte ich, wie er seine zweite Ladung tief in mich pumpte. Durch meine Kontraktion umschloss ich diesen dicken Schwanz. Zitternd, stöhnend konnte ich mich nicht mehr halten, sank auf die Knie, und der Schwanz glitt aus meinem Mund, als ich mich auf Ibrahims Brust fallen ließ. Das war einer dieser Orgasmen, die nicht so heftig, aber fordernd waren. So ausgefüllt, dazu eine Mischung aus Schmerz und Geilheit mit der Erlösung, die das Gewitter durch meinen Körper schickte. Ganz langsam löste sich der Schwanz und gab mein heißes, besamtes Loch frei. Es muss eine Menge Flüssigkeit aus mir gequollen sein. Mit Mühe richtete ich mich auf und sah seinen total verschmierten Schwanz im diffusen Licht glänzen. Selbst beim Aufstehen tropfte noch einiges auf seinen Körper.
Ich weiß nicht, wie lange ich bis jetzt benutzt wurde, mir fehlte jedes Zeitgefühl. Dafür rief die Natur: Ich musste mal. „Muss mal ganz dringend pinkeln.“ Arno meinte nur: „Da steht das Klo, zeig es uns!“ Die erste Hürde aus Scham und Bedenken überwand ich schnell. Ein Widerspruch hätte er nicht geduldet, und wenn sie mich ficken, dann können sie auch dabei zusehen. Womit ich nicht rechnete, war Arno. Er weiß, was passiert, wenn er mich beim Pinkeln fingert: Das Wasser kam sofort, als ich mich erleichterte. Er griff mit zwei Fingern in meine auslaufende Fotze und fingerte mich so heftig, dass ich erneut einen kleinen, nicht ganz so intensiven Orgasmus über mich ergehen ließ. So liefen meine letzten Tropfen über seine Finger. Das macht er sonst nur, um mich zum Abspritzen zu bringen – wobei ich immer komme. Fürsorglich reichte mir Arno meine Wasserflasche, und ich entspannte mich ein wenig auf der Toilette, spürte, wie Muskeln und Anspannung nachließen und ich ruhiger wurde. Zeit, ein wenig die Gedanken kreisen zu lassen. Ich bin über mich verwundert: Sowas hätte ich vor Jahren nie gemacht, heute erfüllt es mich, mich so hinzugeben. Ich wusste ja, dass die zwei mich noch ficken wollten, und fragte mich, was Arno macht bzw. mit mir vorhat. Will er mir den Rest geben? „Kommt her, ihr geilen Ficker!“, sagte ich kniend auf dem Badteppich. „Gebt mir eure Schwänze. Wer zuerst hart ist, darf mich ficken!“ Arno meinte nur: „Meiner steht die ganze Zeit, der wartet auf meine Hure!“
Damit war meine innere Vermutung bestätigt. Den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, war der kleinere schon in meinem Mund. Ich versuchte aber, beide parallel steif zu bekommen. Schnell wusste ich, wer meine Fotze jetzt erkunden würde. Also legte ich mich hin, spreizte die Beine und zog meine Schamlippen auseinander, nur damit sie im nächsten Augenblick den Schwanz umschließen konnten. Sofort wollte er meinen Muttermund begrüßen, stieß hart und tief hinein – etwas zu heftig. „Hey, ich bin keine Puppe, langsamer!!“ Geht doch, dachte ich mir. Lange wird er es nicht durchhalten. Der andere kam zu meinem Kopf und fickte mich in den Mund. Beide hatten denselben Rhythmus, meine Fotze tropfnass, und aus meinem Mund rann Speichel an meinem Hals herunter. An seinem Atmen, Stöhnen und dem wieder heftigen, tiefen Ficken merkte ich, dass er spritzt, und ich spürte jeden Schwall tief in mir. Der hat lange nicht gespritzt, so oft wie er pumpte. Dasselbe passierte jetzt in meinem Mund: Zucken, Pulsieren, und dann schmeckte ich es, es wurde warm. Ich zog ihn raus, er wichste sich um mir ins Gesicht zu spritzen. steckte ihn wieder rein und saugte den letzten Tropfen heraus. Diese Behandlung forderte mein Ficker jetzt auch, kam auf die andere Seite und bekam dasselbe. Der Geschmack von Sperma und meiner Fotze war einfach nur geil. Er wischte ihn mir dann noch ins Gesicht und zog sich zurück. Ziemlich erschöpft blieb ich erst einmal liegen. „Du bist eine gute Hure, meine gute Ehehure.“ – „Danke, die Überraschung war geil.“ Ich richtete mich auf, trank einen Schluck und warf einen Blick in den Spiegel. „Fürchterlich.“ Von den 150 € für den Friseur war nichts mehr da, meine Nippel rot, und wie es untenrum aussah, wollte ich nicht sehen. Die drei nahmen ihre Kleider, zogen sich an und unterhielten sich mit Arno, was ich aber nicht verstehen konnte. Mein Wunsch war jetzt ein Bad. Ich suchte mir ein Schaumbad aus und stellte das Wasser an. Arno kam zu mir, nahm mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Er sei sehr stolz, so eine geile Hure zur Frau zu haben – aber noch mehr auf die Frau in der Hure. So stiegen wir in die Wanne, und ich genoss nicht nur das Bad, sondern eine wohltuende Massage. Er kann auch ganz anders sein als der dominante Bestimmer. Deswegen liebe ich ihn.
Für alle, die denken, wir machen das des Geldes wegen: Ihr irrt euch. Uns geht es gut, und wir spenden jeden Euro an TAMAR Prostituierten- und Ausstiegsberatung
Wer jetzt noch Lust auf einen Kommentar, Anregungen oder konstruktive Kritik hat: bitte. Wir sind gespannt und freuen uns Vielleicht gibt es ja auch wieder ein paar Foto für die besten Kommentare !
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