Bull Minotaure - Teil 53 - Mallorca Teil 11 (fm:Cuckold, 5378 Wörter) [54/54] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 284 / 220 [77%] | Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen) |
| peter.teil53 – Mallorca Teil 11.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds | ||
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Robert setzte sich zurück an den Tisch, die Shorts spannte sich über seinen dicken, halbsteifen Schwanz. Die Eichel lugte unten heraus, dick und rötlich. „Erst, wenn ich mein Frühstück beendet habe, Sau." Er nahm einen Schluck Kaffee. „Hol mir erst die Butter." Renate stand auf, die High Heels klickten auf den Steinboden. Ihre Titten wackelten bei jedem Schritt, die Piercings glänzten in der Morgensonne. Sie ging zur Küchenzeile, beugte sich vor, um die Butter aus dem Kühlschrank zu holen.
Ihr Arsch streckte sich in die Luft, das Arschgeweih-Pik-As-Tattoo über ihrem Anus sichtbar. Die roten, geschwollenen Schamlippen blieben zwischen ihren Schenkeln sichtbar.Robert grinste. „Schönes Arschgeweih hat meine Sau. Zeig mir deine Nippelpiercings. Robert wischte sich die Finger an einer Serviette ab und griff nach ihrer linken Titte. Er zog sie an dem Piercingstab nach unten, bis Renate aufschrie. „Schönes Stück Fleisch. Die Nippel sind schön lang geworden vom Tragen der Gewichte." Er ließ los, die Titte wippte zurück. Renate keuchte.
„Setz dich auf meinen Schoß, Sau. Mit dem Gesicht zu Karl." Robert rückte seinen Stuhl zurück. Renate gehorchte, setzte sich rittlings auf Roberts nackte, muskulöse Oberschenkel. Ihre nasse Spalte drückte auf seinen halbsteifen Schwanz durch die Shorts. Sie spürte die Wärme und Dicke unter sich. Robert griff von hinten um sie, legte beide Hände auf ihre Titten und drückte die Piercingstäbe nach unten. Renate stöhnte auf.
„Schau meiner Sau zu, Karl. Schau, wie ich meine Schlampe an ihren gepiercten Nippeln bearbeite." Robert zwirnte die Piercings, zog sie auseinander, ließ sie los. Renate zuckte. Karl saß seine Hände um den Käfig. Sein kleiner Schwanz war steif hinter dem Käfiggitter. Er sagte nichts. „Sag es, Karl. Was bist du?", fragte Robert ohne Renates Titten loszulassen. „Ich bin... ein Cuckold, Herr Robert. „Und was noch?" Karl schluckte. „Ich bin eine Schwanz-Sau."
Robert lachte. „Richtig. Und was ist deine Ehefrau?" „Meine Frau ist... eine Bullenschlampe, Herr Robert." Renate stöhnte leiser, rieb sich auf Roberts Schoß hin und her. Der Schaft unter der Shorts wurde dicker. Robert schob Renate auf seinem Schoß nach vorne, griff in seine Shorts und holte seinen halbsteifen, dicken Schwanz heraus. Die dicke, knorrige Wurzel lag schwer zwischen seinen Schenkeln, die Eichel dick und dunkelrot. Er drückte Renate den Rücken nach unten, sodass ihre Titten auf dem Frühstückstisch lagen, neben Butter und Marmelade.
„Spreiz die Beine, Sau." Robert schlug ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke. Renate zuckte, stellte die Füße auf dem Boden breit. Ihr Arschloch mit dem Pik-As-Tattoo darüber war jetzt gut sichtbar, die Schamlippen geschwollen und nass. Robert führte seine dicke Eichel an ihre Spalte, strich langsam durch die nassen Falten. Renate keuchte, ihre Hände griffen nach dem Tischrand. „Schau her, Karl. Schau, wie meine dicke Eichel an deiner Frauensau entlangfährt." Robert rieb die Eichel langsam über ihr Arschloch, dann zurück zur Spalte, wieder und wieder. Karls Finger umklammerten den Käfig.
„Bitte... fickt mich, Herr Robert", flüsterte Renate. Robert drückte die dicke Eichel langsam in ihre Spalte. Millimeter für Millimeter, der dicke Schaft dehnte sie auf. Renate stöhnte, ihre Titten drückten gegen den Tisch, die Nippelpiercings klackerten auf der Holzplatte.
Robert schob seinen dicken Schaft langsam weiter in Renates nasse Spalte. Zentimeter für Zentimeter verschwand die knorrige Wurzel in ihr, die dicken Adern pulsierten gegen ihre feuchten Wände. Renate keuchte, ihre Hände krallten sich um den Tischrand, die Titten quetschten sich gegen das Holz. „Fühlst du das, meine Sau? Das ist ein echter Schwanz. Nicht so ein Würmchen wie dein Schlappschwanzmann da im Käfig." Robert griff nach vorne, zog an ihren Nippelpiercings, und Renate schrie auf.
Karls kleiner Schwanz drückte gegen den Käfig. Er konnte sehen, wie Roberts dicke Wurzel sich langsam tiefer in seine Frau schob, wie ihre Schamlippen sich um den dicken Schaft spannten. „Sag's ihm, Renate. Sag Karl, was du bist." „Ich bin... ich bin eine Sau, Herr Robert. Ich bin Ihre Bullenschlampe." Renates Stimme war heiser, ihre Hüften begannen sich zu bewegen. Robert zog seinen Schwanz langsam zurück, die dicke Eichel streifte ihre feuchten Wände. Dann schob er sich wieder hinein, langsamer diesmal, genoss es, sie zu dehnen.
Robert fickte sie langsamer jetzt, jeder Stoß ein bewusster, kontrollierter Stempel tief in ihre Fotze. Renates nasse Löcher schmatzte bei jedem Zug, sein dicker Schaft glänzte von ihrem Saft. „Schau genau hin, Karlchen. Schau, wie deine Frau sich aufbockt wie eine läufige Hündin." Robert griff Renate an die Hüften und zog sie zurück auf seinen Schwanz, bis seine fetten Eier gegen ihren Arsch klatschten. Renate stöhnte, ihre Titten schwangen bei jedem Stoß, die Piercings klimperten. „Bitte, Herr Robert... tiefer... ficken Sie mich tiefer..."
„Wirst du betteln, Sau? Wirst du deinen Mann anbetteln, dass ich dich ficke?" Renate drehte den Kopf zum Käfig. „Karl... bitte... ich brauche seinen Schwanz... ich bin seine Nutte..." Karl schluckte, sein kleiner Schwanz zuckte im Käfig. Robert zog seinen Schaft langsam aus Renates Fotze, ihre Schamlippen klafften offen, nass und rot. Er drückte seine dicke Eichel gegen ihr Arschloch, schob sich Millimeter für Millimeter hinein. Renate keuchte. „Ja... mein Arsch... nehmen Sie mir den Arsch..." „Karl, sag deiner Frau was sie ist."
Karl griff durch die Käfigstäbe. „Du bist... du bist Roberts Sau, Renate. Seine Bullenschlampe." Robert stieß tief in ihren Darm, seine Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze. Renate schrie auf, ihre Titten schwangen, die Gewichte an ihren Nippelpiercings wippten. „Schaut her, der kleine Schwanzsack im Käfig wird rot." Robert lachte und fickte weiter, langsam, tief, jeder Stoß ein Stampfen. Robert griff Renate an die Hüften und zog sie auf seinen Schoß, sein dicker Schwanz verschwand komplett in ihrem Arschloch. Sie stöhnte, ihre Titten wippten, die Nippelpiercings klirrten aneinander.
„Beweg dich, Sau. Reite meinen Schwanz." Renate hob ihr Becken, ließ sich wieder fallen, sein fetter Schaft rutschte fast heraus, dann glitt er wieder tief in ihren Darm. Ihre Fotze tropfte auf seine Eier. „Karl, guck dir das an. Deine Frau reitet meinen Schwanz wie eine billige Hure." Robert griff nach ihren Titten, knetete sie grob, zog an den Piercings. Karls kleiner Schwanz drückte gegen den Käfig. „Renate... du bist so schön... du nimmst ihn so gut..." „Sag es richtig, Schwächling." „Sie ist... sie ist deine Ficksau, Robert. Ihre Löcher gehören Ihnen."
Robert lachte, hob Renate hoch, stellte sie auf alle vier auf den Tisch. Er trat hinter sie, drückte seine Eichel gegen ihr Arschloch und stieß zu. Renate schrie, ihre Titten schlugen gegen die Tischplatte.
Robert rammte seinen Schwanz in Renates Arschloch, jeder Stoß schlug ihre Titten gegen den Tisch. Die Nippelpiercings klirrten, die Gewichte an den Ringen schwangen hin und her. „Ja, fick mich, fick mein Arschloch, ich bin deine Sau!" Renate griff nach hinten, zog ihre Pobacken auseinander, bot ihm ihr Loch an. Horst kam nackt dazu, sein langer Schwanz mit der dicken, venenüberzogenen Eichel baumelte zwischen seinen Beinen. Er stellte sich vor Renates Gesicht. „Auf, Bullenschlampe. Saug mir den Schwanz."
Renate öffnete den Mund, Horst schob seine Eichel zwischen ihre Lippen. Sie lutschte, sabberte, ihr Speichel lief über seinen Schaft. „Gut, Sau. Tief rein." Horst packte ihren Kopf und fickte ihr Mundloch. Sein Schwanz glitt tief in ihren Hals, Renate würgte, ihre Fotze tropfte. Robert grunzte, stieß härter zu. „Ich ficke deinen Darm voll, du geile Sau.
Horst zog seinen Schwanz aus Renates Maul, eine Fäden aus Speichel und Vorfreude zogen sich zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. „Dreh dich um, Sau. Ich will dein Arschloch sehen." Renate drehte sich, Robert zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch mit einem saftigen Plopp. Ihr Rosette klaffte offen, rot und geschwollen. „Schön, Bullenschlampe." Horst drückte seine dicke Eichel gegen ihr offenes Loch. „Mein Schwanz ist länger als Roberts. Ich ficke dir den Darm hoch."
Er schob langsam zu, Zentimeter für Zentimeter, sein langer, dicker Schaft verschwand in Renates Arsch. Renate stöhnte, griff sich an die Titten, zog an den Piercingringen. „Ja... tief... fick mich tief..." „Karl!" Robert schnippte mit dem Finger. „Komm her und leck mir die Eier." Er nahm Roberts dicke Eier in den Mund und lutschte.„Leck auch den Schaft. Schmeck Renates Arschsaft." Karl leckte über Roberts dicken, knorrigen Schaft, schmeckte die säuerliche Feuchtigkeit.
Horst griff Renate an die Hüften, zog sie zurück auf seinen langen Schaft. Jeder Stoß war langsam, tief, fast gemächlich – ein Altbock, der sich Zeit ließ. „Mein Schwanz reicht dir bis in den Magen, Sau." Horst lachte rau, seine großen Hände umklammerten Renates Hüfte. „Dein Mann hat so einen nicht." Renate wimmerte, ihr Arsch zuckte bei jedem Stoß. „Ja... fick mich... mein Arsch gehört dir..." Robert drückte Karl den Kopf tiefer zwischen seine Beine. „Leck mein Arschloch, du kleine Schwanznutte. Zeig mir, was du kannst."
Karl zögerte keine Sekunde. Seine Zunge fuhr über Roberts Arsch. „Halt die Kamera." Robert warf sie Karl zu. „Film Horst, wie er deine Frau den Arsch fickt. Und leck weiter." Karl hielt die Kamera, zoomte auf Horst' Schaft, der in Renates klaffendes Eheloch glitt. Gleichzeitig leckte er über Roberts Eichel.
Dante und Kwame betraten die Küche, beide bereits hart. Kwame massierte seinen dicken, schwarzen Schaft, während er Renate betrachtete. „Die Sau braucht mehr." „Leg dich auf den Tisch, Renate." Robert zeigte auf die Küchenplatte. „Rücken auf den Tisch, Beine breit." Renate zog sich von Horst' Schwanz und Marcels Schwanz zurück, legte sich auf den kalten Marmor. Ihre großen Brüste fielen zur Seite, die Nippelpiercings klimperten. Kwame drückte ihre Beine auseinander, trat zwischen sie. Seine dicke, schwarze Eichel drückte gegen ihre Fotze. „Schau mich an, Sau."
Renate blickte in Kwames Augen, als er langsam in sie glitt. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schaft in ihrer nassen Fotze. „Oh geil... so dick..." Renate krallte sich am Tischrand fest. Dante stellte sich hinter ihren Kopf, drückte seinen Schwanz gegen ihre Lippen. „Auf, Schlampe. Zwei schwarze Schwänze zum Frühstück." Kwame zog seinen dicken Schaft fast vollständig heraus, nur die Eichel blieb in ihrer Fotze. Dann stieß er langsam wieder vor, Zentimeter für Zentimeter, bis seine Hoden gegen ihren Arsch klatschten. Renate keuchte um Dantes Schwanz, ihre Fotze zuckte um Kwames Fleisch.
„Schaut her, die Sau läuft schon aus." Robert grinste und zeigte auf den Marmortisch, wo sich eine Pfütze bildete. „Karl, leck das auf." Karl kniete nieder, presste sein Gesicht auf den kalten Marmor und leckte Renates Säfte auf. Seiner eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Käfig. Dante packte Renates Haare, zog ihren Kopf über die Tischkante und fickte ihr Maul. „Schluck, du schwarze Schwanzschlampe." Seine Hoden schlugen gegen ihre Nase, während er tief in ihre Kehle stieß. Horst hatte sich mittlerweile hinter Kwame positioniert und beobachtete, wie Renates Fotze den dicken schwarzen Schaft umschloss. „Dehn die Sau richtig, Junge. Sie muss noch mehr Platz bekommen."
Marcel trat neben Karl, der auf dem Boden kniete. „Leck mir die Eier, du Schwanznutte." Karl gehorchte, seine Zunge über Marcels schwere, schwarze Hoden. Sven kam in die Küche, sein dicker, weißer Schaft bereits steif. „Ist die Sau schon besetzt?" Er lachte, trat an den Tisch und griff nach Renates Brust. Er zog an ihrem Nippelpiercing, bis sie aufstöhnte. „Die Sau braucht mehr." Robert nickte zu Kwame. „Dreht sie um. Arschloch frei."
Kwame zog heraus, Renate keuchte. Dante ließ ihren Kopf los. Sven und Kwame drehten Renate auf den Bauch, ihre Beine hingen über die Tischkante. Ihr Arschgeweih war deutlich sichtbar, das Pik-As über ihrem Loch. Kwame drückte seine dicke Eichel gegen ihr Arschloch. „Schau her, Karl. Ein schwarzer Schwanz im Arsch deiner Ficksau." Karl filmte aus nächster Nähe, wie Kwames Eichel langsam in Renates Arsch verschwand. Ihr Ringmuskel dehnte sich, gab nach.
Kwame schob seinen dicken schwarzen Schaft langsam in Renates Arschloch. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Fleisch in ihr, ihr Ringmuskel klammerte sich um seinen Schaft. Karl filmte aus nächster Nähe, sah jede Falte ihres Arschlochs sich glattziehen unter Kwames Dicke. „Fühl das, Sau?" Robert griff in Renates Haare. „Ein fetter schwarzer Schwanz in deinem Arsch. Sag's mir." „Ich... ich bin eine Sau," keuchte Renate. „Bitte fickt mich." Dante stellte sich vor Renates Gesicht, seine Eichel strich über ihre Lippen. „Du willst mehr, Bullenschlampe?" Er schlug ihr mit seinem Schwanz auf die Wange. „Ja." Renate öffnete ihren Mund, reckte ihre Zunge heraus. Dante drückte seine Eichel zwischen ihre Lippen.
Horst beobachtete die Szene, sein langer Schwanz mit der dicken Eichel zuckte. „Die Sau braucht einen zweiten Schwanz in der Fotze." Er nickte zu Sven. „Zusammen dehnen." Sven trat hinter Renate, positionierte seinen dicken weißen Schaft vor ihrer Fotze. Kwame hielt still, sein Schwanz tief in ihrem Arsch. Sven drückte seine Eichel gegen Renates Fotzenöffnung, neben Kwames Schaft, der von unten in ihrem Arsch steckte. „Nein, bitte," wimmelte Renate um Dantes Schwanz. „Das ist zu viel." Robert schlug ihr auf den Arsch. „Du bist eine Schlampe. Du nimmst was du kriegst."
Sven drückte härter. Seine dicke Eichel glitt neben Kwames Schaft in Renates Fotze. Die Ehesau grunzte, als sich der zweite Schwanz den Weg in ihr Futloch bohrte. Zwei dicke Schwänze dehnten ihr Loch, die Haut spannte sich weiß um die beiden Fleischbolzen. Karl filmte, seine Hand zitterte. „Zwei... zwei Schwänze in ihrer Fotze," flüsterte er. „Leck mir die Eier, Cuck." Marcel drückte Karl seinen schweren Sack ins Gesicht. Karl gehorchte, leckte über Marcels dunkle, rasierte Hoden, während er weiter filmte.
Sven rammte seinen dicken Schaft neben Kwames in Renates Fotze. Ihr Loch spannte sich um beide Fleischbolzen, die Haut weiß und stramm. Renate grunzte und keuchte um Dantes Schwanz, Spucke lief ihr aus den Mundwinkeln. „Zwei Schwänze in der Fotze, einer im Mund." Robert grinste. „Die Sau hat noch ein Loch frei." Er nickte zu Lukas. „Fick ihr das Arschloch." Lukas stellte sich hinter Renate, drückte seine dicke Eichel gegen ihr Arschloch, wo Kwames Schaft bereits tief in ihr steckte. „Zwei Schwänze im Arsch?" Lukas rieb seine Eichel an ihrem Ringmuskel.
„Mach es." Robert griff nach einer Flasche Öl, goss es über Lukas' Schaft und Renates Arschloch. „Dehn die Sau." Lukas drückte. Seine Eichel glitt neben Kwames Schaft in Renates Arsch. Ihr Ringmuskel klammerte sich um beide dicken Bolzen, dehnte sich weiter.
Renate schrie auf und grunzte, ihr Körper zitterte. Drei Schwänze in ihr – zwei im Arsch, einer in der Fotze. Dante fickte ihren Mund, seine Eichel stieß tief in ihren Rachen. Karl filmte, „Renate... oh du geile Drecksau..." „Leck weiter, Cuck." Marcel drückte Karl den Kopf zurück an seinen Sack. „Du leckst, du filmst, du schluckst. Mehr brauchst du nicht."
Horst trat neben Karl, sein langer Schwanz mit der fetten Eichel schwang vor Karls Gesicht. „Du leckst auch mir die Eier, Cuck." Er drückte seinen Sack gegen Karls Mund. Karl leckte über Horst' runzlige Hoden, während er weiter filmte. Zwei Sackpaare in seinem Gesicht, seine Zunge arbeitete mechanisch. „Guter Cuck." Marcel griff nach Karls Kopf. „Jetzt öffne den Mund." Karl öffnete den Mund. Marcel drückte seine dicke schwarze Eichel hinein. Karl würgte, sein Kiefer spannte sich um Marcels Dicke.
„Lutsch, Cuck." Marcel hielt Karls Kopf fest. „Lutsch meinen schwarzen Schwanz, während deine Frau von drei Bullen bestiegen wird." Karl lutschte Marcels dicke schwarze Eichel, sein Kiefer schmerzte, Speichel lief über sein Kinn. Seine Zunge kreiste über die Eichelkante, während Horst' Sack an seiner Nase hing. „Schau zu, Cuck." Marcel drehte Karls Kopf zur Seite. „Schau dir deine Frau an." Karl sah Renate. Sven fickte ihre Fotze, sein dicker Schaft glitt rein und raus. Kwame rammte daneben in ihr Arschloch, ihre Ringmuskulatur spannte stramm um seinen schwarzen Schwanz.
Renate keuchte, ihr Körper zitterte zwischen den Männern. „Ich bin eure Sau... fickt mich... fickt alle Löcher..." Robert trat hinter sie, griff nach ihren Brustwarzenpiercings und zog. Renate schrie auf, ihre Fotze verkrampfte um Svens Schaft. „Nicht verkrampfen, Sau." Robert zog härter an den Piercings. „Die Bullen wollen ficken." Dante stellte sich vor Renate, sein halbsteifer schwarzer Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht. „Mund auf, Nutte."
Renate öffnete den Mund, Dante schob seine Eichel zwischen ihre Lippen. Drei Schwänze nun – Sven in der Fotze, Kwame im Arsch, Dante im Mund. Robert grinste zu Karl. „Drei Löcher, drei Schwänze. So fickt man eine Sau." Marcel griff nach Karls Kopf, fickte seinen Mund tiefer. „Lutsch, Cuck. Lutsch, während deine Frau zur gehorsamen Neg..schlampe wird." Horst drückte seinen langen Schwanz gegen Karls Arschloch. „Und du kriegst auch was." Horst drückte seine lange Eichel gegen Karls Arschloch. Karl stöhnte um Marcels Schwanz herum, als Horst langsam in ihn eindrang. Zentimeter für Zentimeter verschwand der fette Schaft in Karls Darm. „Los, Cuckold, entspann dich." Horst griff Karls Hüften. „Du weißt doch, wie das geht."
Renate spuckte auf Dantes schwarze Eichel, ihre Zunge leckte über die Unterseite seines Schafts. Sven rammte von unten in ihre Fotze, Kwame fickte ihren Arsch in gleichem Rhythmus. Zwei Schwänze rieben sich durch das dünne Fleisch voneinander. „Fickt die Sau durch." Robert stand daneben, sein riesiger knorriger Schwanz halbsteif in der Morgensonne. „Zerfickt ihre Löcher." Dante griff Renates Haare, zog ihren Kopf tiefer auf seinen Schwanz. Sie würgte, Speichel lief aus ihrem Mundwinkel über seinen schwarzen Schaft. Ihre Fotze zuckte um Svens Glied, Saft tropfte auf seine Eier.
„Schluck, Nutte." Dante fickte ihren Mund. „Nimm ihn ganz." Marcel zog seinen Schwanz aus Karls Mund. „Dreh dich, Cuckold. Blas Horst, während ich dein Arschloch nehme." Karl drehte sich auf allen Vieren, nahm Horsts langen Schwanz in den Mund. Er schmeckte seinen eigenen Arsch auf dem Schaft. Marcel drückte seine dicke schwarze Eichel gegen Karls geweitetes Loch und schob sich langsam hinein. Renate kam, ihr Körper verkrampfte zwischen den drei Bullen. Sven spürte ihre Fotze ziehen, Kwame spürte ihren Arsch zucken. Dante hielt ihren Kopf fest, fickte weiter durch ihren Orgasmus.
Robert lächelte. „Die Sau kommt schon wieder. Die Ehesau kann nicht anders." Marcel rammte seinen dicken schwarzen Schaft tief in Karls Darm. Karl schrie um Horsts Schwanz herum. „Eng, der Cuckold-Arsch", lachte Marcel und fickte weiter. Kwame zog seinen Schwanz aus Renates Arschloch. Ihr Rosette klaffte offen, rot und geschwollen. Dante drückte seine dicke schwarze Eichel gegen das weite Loch und glitt ohne Widerstand hinein. „Bereit für mehr du Sau?"
Sven griff Renates Titten, zog an ihren Brustwarzenpiercings. Sie stöhnte, ihre Fotze zuckte um seinen Schaft. Horst stieß seinen langen Schwanz tief in Karls Mund. Karl würgte, Speichel lief über sein Kinn. „Schluck, Cuckold. Du bekommst heute jede Eichel in den Hals." Horst griff Karls Kopf, fickte sein Gesicht.
Dante fickte Renates Arsch in harten Stößen. Sven rammte von unten in ihre Fotze. Zwischen beiden Schwänzen rieb sich das dünne Fleisch, Renate stöhnte wie eine Besessene. „Bitte, fickt mich durch, ich bin eure Sau." Robert lächelte, nahm die Kamera und filmte Renates Gesicht. „Sag es, Renate. Sag der Kamera, was du bist." Renate blickte in die Linse, ihre Augen glasig vor Geilheit. „Ich bin eine Bullenschlampe. Eine Fotze für dicke Schwänze. Bitte, fickt meine Löcher kaputt."
Marcel zog seinen Schwanz aus Karls Arsch. Er drehte Karl auf den Rücken, drückte seine Beine nach hinten. „Zeig mir dein Cuckold-Loch, Karl." Er spuckte auf Karls Rosette und drückte wieder hinein. Karl stöhnte, sein kleiner Schwanz zuckte in seinem Käfig. „Danke, Bull", presste er hervor.
Dante rammte seinen dicken schwarzen Schaft tief in Renates Arsch, während Sven von unten in ihre Fotze pumpte. Renate schrie in Kwames Schoß, ihr Mund voll mit seinem dicken Schwanz. „Nimm ihn ganz, Bullenschlampe", grunzte Kwame und drückte ihren Kopf tiefer. Marcel fickte Karls Arsch in langsamen, harten Stößen. Jeder Zug brachte Karls kleinen Schwanz im Käfig zum Zucken. „Deine Sau-Frau kriegt gleich Klammern an die Nippel, Cuckold. Und du filmst alles."
Robert legte die schweren Klammern auf dem Tisch bereit. Er griff Renates linke Titten, zog am Piercing, bis die Brustwarze lang und hart war. „Stillhalten, Sau. Die erste Klammer geht direkt auf die Spitze." Horst zog seinen langen Schwanz aus Karls Mund. Er wischte die Eichel an Karls Gesicht ab. „Gute Sau. Jetzt filmst du deine Frau beim Klemmen." Er drückte Karl die Kamera in die Hand. Karl nahm die Kamera, auf allen Vieren, sein Arsch rot und offen. Er richtete die Linse auf Renates Titten. „Bitte, Bull, klemmen Sie meiner Frau die Nippel ab", presste er hervor.
Robert setzte die erste schwere Klammer auf Renates linke Brustwarze, direkt neben dem Piercing. Renate schrie auf, ihre Fotze zuckte um Svens Schwanz. „Eins drauf. Noch vier", sagte Robert ruhig. Dante fickte weiter in Renates Arsch, während Robert die zweite Klammer auf die andere Brustwarze setzte. Renate zitterte, aber ihre Fotze wurde nasser. „Du liebst es, Sau. Gib es zu." Renate nickte, den Schwanz noch im Mund. „Ich bin eine Schmerz-Sau", keuchte sie, als Kwame ihren Kopf losließ. „Bitte, mehr Klammern."
Sven griff nach einem kleinen Gewicht und hängte es an die frische Klammer. Renates Titten zog es nach unten, die Brustwarze lang gedehnt. „Schön", sagte Sven und fickte weiter in ihre Fotze. Marcel kam zu Renate, sein dicker schwarzer Schwanz hart und nass von Karls Arsch. Er drückte ihn gegen Renates Mund. „Zwei Löcher voll, Sau. Blas mir, während dein Mann filmt." Karl filmte seine Frau, die von drei Bullen gleichzeitig gefickt wurde, mit Klammern und Gewichten an den Titten. Sein eigener Schwanz tropfte im Käfig.
Robert setzte zwei weitere Klammern an die Außenseiten von Renates Titten. Das Fleisch quoll zwischen dem Metall hervor, rot und empfindlich. „Zieht sie auseinander", befahl er Sven und Dante. Die beiden Bullen griffen je eine Klammer und zogen Renates Titten in entgegengesetzte Richtungen. Renate stöhnte laut, ihr Körper bog sich durch. „Fickt mich, fickt meine Löcher, ihr Bullen", schrie sie. Kwame drückte seinen Schwanz wieder in ihren Mund. „Dicht halten, Sau. Sonst kriegst du die Peitsche." Er fickte ihr Gesicht in langsamen, tiefen Stößen.
Er zoomte auf Renates Titten mit den Klammern und Gewichten, dann auf ihre gestopften Löcher. „Meine Frau ist eine Bullenschlampe", sagte er leise. Renate drehte den Kopf zu Karl. „Ich bin deine Frau, Karl. Aber jetzt gehöre ich den Bullen." Sie kam, als Dante besonders tief stieß und Sven an der Klammer zog. Robert hängte ein weiteres Gewicht an die rechte Klammer. Renates Titte wurde nach unten gezogen, die Brustwarze lang und dunkelrot um das Piercing. Dante stieß tief in ihren Arsch, und Renates Loch zuckte.
Robert hängte ein weiteres Gewicht an die rechte Klammer. Renates Titte wurde nach unten gezogen, die Brustwarze lang und dunkelrot um das Piercing. „Zähl die Gewichte, Sau. Wir sind bei drei." „Vier, Bull", keuchte Renate. Dante stieß tief in ihren Arsch, und Renates Loch zuckte. „Fünf Gewichte", kam sofort danach, Robert hängte das nächste an die linke Klammer.
Sven fickte von unten in ihre Fotze, während Dante den Arsch nahm. Renate war zwischen den beiden Bullen eingeklemmt, vollgestopft, die Klammern an ihren Titten wippten bei jedem Stoß. Robert drehte an den Gewichten, ließ sie schwingen. Renates Titten wippten, die Brustwarzen lang gezogen. „Sechs", zählte Renate selbst, als das nächste Gewicht kam. Sven spürte, wie Renates Fotze sich zusammenzog. „Enge Sau", grunzte er und fickte härter.
Horsts langer Schwanz mit der fetten Eichel baumelte vor Karls Gesicht. „Auf, Cuckold. Maul auf, lecken." Karl gehorchte, leckte die fettee Eichel, während er weiter filmte. Dante zog seinen dicken schwarzen Schaft aus Renates Arsch. Er griff nach den Gewichten und ließ sie pendeln. Renate zuckte, und Sven, der noch in ihrer Fotze steckte, spürte die Bewegung. „Mehr Gewichte, Bull, mehr", stöhnte Renate. Marcel nahm Dantes Platz ein. Sein dicker schwarzer Schwanz war nass von Renates Mund. Er drückte die Eichel gegen ihr Arschloch, langsam, millimeterweise. „Gedehnt genug, Sau. Ich komme rein."
Renate stöhnte, als Marcel sie öffnete. Zwei dicke schwarze Schwänze jetzt in ihr – Sven unten, Marcel oben. „Zwei Bullen in meiner Sau-Frau", sagte Karl leise in die Kamera, während er Horsts Schwanz lutschte. Robert zog an den Klammern an Renates Titten, ließ die Gewichte schwingen. Renate schrie, kam aber gleichzeitig, ihre Fotze spritzte um Svens Schaft.
„Sieben", keuchte Renate. „Bitte, Bull, mehr Gewichte, fickt mich." Kwame drückte ihr den Schwanz wieder in den Mund. „Still, Sau. Du kriegst, was wir dir geben." Sven zog aus Renates Fotze und drehte sie herum. „Auf die Knie, ich will in deinen Arsch." Marcel blieb in ihr, während Sven sich positionierte. Zwei Schwänze an ihrem Arschloch.
Karl richtete die Kamera auf Renates Arsch. Zwei Eicheln drückten gegen ihr Loch, dehnten es. „Zwei Schwänze in meinem Arsch", stöhnte Renate. „Ich bin eure Ficksau." Marcel und Sven drückten langsam, millimeterweise, bis beide Eicheln in Renates Arsch verschwunden waren. Renate schrie in Kwames Schoß, ihr Arsch zuckte um die beiden dicken Schäfte. Horst zog seinen Schwanz aus Karls Mund. „Jetzt leckst du deine Frau." Er drückte Karl zu Renate. Karl kroch auf allen Vieren, die Kamera auf den Boden gerichtet, und leckte Renates Fotze, während zwei Bullen ihren Arsch fickten.
Robert hängte das achte Gewicht an die Klammer. Renates Titten hingen schwer nach unten, die Brustwarzen extrem lang gezogen. „Acht Gewichte, Sau. Zähl weiter." Karl leckte Renates klaffende Fotze, seine Zunge tief in ihr, während Marcel und Sven in langsamen, harten Stößen ihren Arsch fickten. Er schmeckte ihren Sekt, schluckte, leckte weiter. Kwame zog Renate den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf ihr Gesicht. Der erste Strahl traf ihre Wange, der zweite ihre Stirn, der dritte lief über das Piercing an ihrer Lippe. „Bullensperma auf der Sau", sagte Robert und nickte.
Marcel stieß tief in Renates Arsch und kam. Sein Sperma füllte sie, lief an Svens Schaft herunter. Sven fickte weiter, durch Marcells Sperma, der Schaft schlickig und weiß. Sven griff nach Renates Haaren und zog ihren Kopf hoch. „Komm für mich, Sau. Zeig deinem Mann, wie du auf zwei Schwänzen kommst." Er fickte hart, und Renate kam, schreiend, und die Löcher weit geöffnet.
Karl leckte das Sperma aus Renates Fotze, das aus ihr lief, während Sven in ihrnm Arsch stieß. „Schluck alles, Cuckold", befahl Horst. Sven zog seinen dicken Schaft aus Renates Arsch. Sperma lief aus dem klaffenden Loch, tropfte auf die Fliesen. „Dein Cuckold putzt das auf", sagte er zu Karl. „Mit der Zunge." Karl kroch zu Renates Arsch, leckte das Sperma aus ihrem Loch, schluckte. Die Kamera lag auf dem Boden, filmte von unten. Cuckold. Alles schlucken."
Robert drehte Renate herum und zog sie auf die Beine. Die Gewichte an ihren Titten schwangen. „Gehen wir raus, an den Pool. Renate stolzierte nackt auf den High Heels durch die Terrassentür. Die Piercings glitzerten in der Sonne, das Pik-As-Arschgeweih über ihrem Loch. Die Gewichte klapperten an ihren Titten. Dante folgte ihr, sein dicker schwarzer Schwanz halbsteif, baumelnd. „An die Liege, Sau. Auf den Rücken. Beine breit." Renate gehorchte, spreizte sich, die Fotze offen und nass.
Kwame stellte sich neben die Liege, sein Schwanz hart, dunkel, dick. Er drückte ihn Renate in den Mund. „Blas mir den, während Marcel dein Loch dehnt." Robert setzte sich auf einen Stuhl daneben, sein riesiger knorriger Schwanz lag auf seinem Oberschenkel. „Du bläst jetzt Robert. Maul auf." Karl gehorchte, nahm Roberts dicke Eichel in den Mund, lutschte, während er mit der anderen Hand filmte.
Renate war vollgestopft – Dantes dicker schwarzer Schaft in ihrer Fotze, Kwames Schwanz in ihrem Mund. Die Gewichte an ihren Titten schwangen bei jedem Stoß. Renate keuchte, kam, ihre Fotze zuckte um Dantes Schaft. Sperma und Sekt lief aus ihr. Karl filmte alles, Roberts Schwanz in seinem Mund, Horsts Hand auf seinem Kopf. „Schluck, Cuckold", sagte Robert und drückte Karls Kopf tiefer auf seinen Schaft.
„Dein Mann hat dich nie so gefickt, oder?" Renate schüttelte den Kopf, Kwames Schwanz in ihrem Mund. Renates Arschloch war weit, rot, klaffend. Kwame zog seinen Schwanz aus Renates Mund und spritzte ab. Strahl auf Strahl auf ihr Gesicht, in die Haare, über die Piercings. „Bullensperma auf der Sau", sagte Robert und drückte Karls Kopf tiefer. Marcel schob den sechsten Ring rein. Renates Arsch klaffte offen, weit, rot.
Dante zog aus Renates Fotze und drückte seinen dicken schwarzen Schaft an ihr offenes Arschloch. Er glitt rein ohne Widerstand, tief, ganz tief. „Offene Sau-Arschfotze", sagte er und fickte langsam. Robert kam in Karls Mund. Karl schluckte, leckte Roberts Schaft sauber. „Gut, Cuckold. Jetzt filmst du deine Frau. Und leckst ihr Loch, wenn Dante fertig ist." Sven stellte sich hinter Renates Kopf und drückte seinen dicken Schaft an ihre Kehle. „Zwei Löcher, Sau. Nimm beide." Renate lutschte Sven, während Dante ihren Arsch fickte, langsam, tief.
Horst zog Karl zu Renates Liege. „Auf die Knie, Cuckold. Leck ihre Fotze, während Dante den Arsch fickt." Karl gehorchte, leckte Renates geschwollene Fotze, seine Zunge tief in ihr. Renate kam, schrie, ihre Löcher zuckten. Dante stieß tief und kam, füllte ihren Arsch mit Sperma. Er zog heraus, und das Sperma lief aus dem klaffenden Loch direkt auf Karls Gesicht. „Schluck, Cuckold", sagte Dante. Karl leckte das Sperma aus Renates Arsch, schluckte, leckte weiter. Die Kamera filmte alles.
Nach dieser Fickerei waren alle leer und beschlossen, es sich am Pool gemütlich zu machen, wobei sie für Renate eine Überraschung bereit hatten.
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