Bull Minotaure - Teil 53 - Mallorca Teil 11 (fm:Cuckold, 5378 Wörter) [54/54] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 270 / 206 [76%] | Bewertung Teil: 8.00 (2 Stimmen) |
| peter.teil53 – Mallorca Teil 11.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds | ||
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peter.teil53 – Mallorca Teil 11.txt Benutzung der Ehesau und des Cuckolds
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Die Morgensonne fiel durch die offenen Terrassentüren, als Karl und Renate den großen Esstisch auf der Finca betraten. Die Nacht war kurz gewesen – Robert hatte sie spät in der Nacht noch vorgeführt, die Löcher inspiziert, Karl eingesperrt. Jetzt standen sie da, Karl mit dem Käfig um seinen kleinen, zusammengepressten Schwanz, nackt und schläfrig. Renate neben ihm, komplett nackt, nur die silbernen Nippelpiercings glänzten in der Sonne, die hohen schwarzen Heels klackten auf den Steinfliesen. Ihr Pik-As-Arschgeweih war deutlich sichtbar, wenn sie sich drehte.
Robert saß bereits am Kopfende des Tisches, entspannt, die Beine breit. Er trug nur eine kurze weiße Shorts, die so knapp geschnitten war, dass die dicke, purpurrote Eichel seines massiven Schwanzes unten herausragte. Er trank Kaffee und blätterte in einer spanischen Zeitung.
„Guten Morgen, ihr zwei Fickschweine", sagte er ohne aufzublicken. „Renate, setz dich auf deinen Platz. Karl, steh neben mir und schenk Kaffee nach." Renate ging zum anderen Ende des Tisches, ihre großen Brüste schwangen bei jedem Schritt, die Nippelpiercings klimperten leise. Sie setzte sich hin, spreizte automatisch die Beine – so hatte Robert es ihr gestern Abend beigebracht. Karl goß Kaffee in Roberts Tasse, den Blick auf die herausragende Eichel gerichtet. Sein eigener Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Käfig.
Robert griff unter den Tisch, rieb sich den Schwanz durch die Shorts. „Na, Karl – hast du gut geschlafen mit deinem kleinen Schwänzchen im Käfig?" Er lachte leise. „Renate, wie fühlt sich deine Muschi an nach gestern Nacht? Noch offen?" Renate schluckte. „Ja, Herr Robert. Noch offen und... feucht." Robert lächelte. „Gut so, Sau. Heute kommen die anderen Bullen. Du wirst für alle offen sein." Er klappte die Zeitung zu und musterte Renates nackte Titten. „Zieh mal an deinen Piercings. Ich will sehen, ob die Nippel hart werden."
Renate griff an ihre Brüste, fasste die silbernen Piercingstäbe zwischen Daumen und Zeigefinger und zog daran. Ihre Nippel streckten sich, wurden hart und dunkelrot. Ein leises Stöhnen entwich ihr. Robert beobachtete sie dabei, rieb sich langsam die freiliegende Eichel. „So gefällt mir das, Bullenschlampe." Er wandte sich an Karl. „Sieh dir deine Frau an, Karl. Steht dir der Schwanz im Käfig? Drückt es?" Er lachte. „Renate, zieh fester. Ich will sehen, wie sich die Nippel dehnen."
Karl stand neben Robert, den Kaffee in der Hand, und musste zusehen, wie seine Frau sich selbst an den Nippeln riss. Sein kleiner Schwanz pochte im Käfig. „Bitte, Herr Robert", flüsterte Renate und zog noch fester, ihre Nippel langgezogen, die Titten nach oben gedehnt. „Es tut weh..." „Gut", sagte Robert. „Schmerz ist gut für eine Sau wie dich." Er stand auf, die Shorts spannte sich über seinen dicken Schwanz, die Eichel drückte unten heraus, rötlich und prall. Er ging um den Tisch zu Renate, griff ihr zwischen die Beine. „Na, noch feucht von gestern Nacht?"
Seine dicken Finger glitten in ihre offene Spalte. Renate keuchte auf. Renate spreizte unwillkürlich die Beine, als Roberts Finger in sie eindrangen. Zwei, dann drei dicke Finger verschwanden in ihrer nassen Spalte. „Ja, Herr Robert... ich bin noch voll von gestern...", stöhnte sie. Robert zog seine Finger heraus, hielt sie Karl hin. Sie glänzten von Schleim und Sperma. „Siehst du das, Karl? Deine Frau ist immer noch voll gepumpt. Leck meine Finger sauber, Cuckold."
Karl beugte sich nach vorne, streckte die Zunge heraus und leckte Roberts Finger ab. Der salzige, bittere Geschmack von fremdem Sperma und seiner Frau verschmolz auf seiner Zunge. Er schluckte. „Braver Cuckold", spottete Robert und drückte Karl die Finger tiefer in den Mund. „Sauber lecken. Jeder Tropfen." Renate stöhnte leise, griff sich wieder an die Titten und zwirnte die Piercingstäbe. Ihre Nippel waren lang und rot, die Brustwarzen geschwollen. „Bitte, Herr Robert... darf ich nochmal an Ihren Schwanz?"
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