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Der Lehrmeister oder Bruch eine ungeschriebenen Gesetzes (fm:Das Erste Mal, 2664 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 27 2026 Gesehen / Gelesen: 897 / 715 [80%] Bewertung Geschichte: 9.18 (11 Stimmen)
Trainer verführt eine Tennisspielerin gegen die abgemachten Vereinbarungen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Wir sind ja hier allein unter uns und keine wird es je zu wissen bekommen" Sie schaute mich ein bisschen ängstlich und fragend an und sagte: Heino, es war und ist heute Abend so toll und ich vertraue Ddir, mache was Du möchttest". "Ach Sylvia, zieh Deine Jacke aus" Ich beugtew mich über sie, legte die Hände auf ihre schönen Brüste, zwar auf dem Kleid und sagte dann:" Lasse uns heute Abend alles um uns herum vergessen und dieses Abend geniessen, weßt Du, was ich gerne möchte? Ich möchte Dich gerne küssen!"Nun schaute sie mich doch ein bisschen erschreckt und erstaunt an, sagte aber:"Du darfst!" Ich beugte mein Gesicht über sie, gab ihr dann erst eine kleine Kusstirade, kleine Küsse auf die Wangen, die Stirn, die Augen, die Nase und dann legte ich meinen Mund auf ihre Mund, strich mit meiner Zunge ganz leicht über ihre Lippen und das kleine Biest wusste zumindest, wie küssen geht. Sie sofort mit ihrer Zunge raus und es entwickelte sich ein schönes Zungenspiel, endend in einem heißen Zungenkuss. Sie saugte sich richtig fest und wir verschlangen uns fast, also Küssen wr nicht das erste Mal! Ich legte daabei meine linke Hand auf ihre rechte Brust, zunächst auf das Kleid, knetete ein wenig und zwirbelte die Nippel, die tatsächlich auch gleich reagierten unf hart wurden. Wir knutschten wild, sie hatte die Arme um mich gelegt und preßte sich an mich.Ich fing vorsichtig an, mit der linken Hand die Knöpfe ihres vorne durchgeknöpften Kleides öffnen, ob sie es nicht merkte oder nicht merken wollte, jedenfalls keine Gegenwehr, also dann schnell weiter knöpfen. Das geöffnete Kleid schlug ich denn nach links und nach rechts, so dass sie dann im Slip und BH vor mir lag. Den BH schob ich nach oben , so dass ihre herrlichen festen Brüste frei lagen. Ich unterbrach dann unser Küssen und wanderte mit dem Mund zur Br, nahm die Nippel zwischen die Zähne, knabberte und leckte die Brust. Das zeigte Wirkung, sie wirde ganz unruhig. Meine Hand wanderte dann zu ihrem Schoß. Ssie hatte ja noch den Sport-Slip an, der ziemlich alles verdeckte und man auch nicht am Beinrand richtig rein kam. Allso legte ich die Hand erst auf den Slip auf die Scham und streichelte über die Schamlippen und drückte die Finger ein wenig rein. Instintiv öffnet sie die Beine ein wenig. Ich fasste jetzt den Slip oben am Bund schaute sie verlangend an und sie verstand, hebte ihr Becken und ich konnte flugs ihren Slip runterziehen, den sie dann ganz mit ihren Füßen abstrampelte. Jetzt meine Zunge direkt auf ihre Schamlippen, leckte sie ein bisschen druckvoller, was bei ihr ein etwas unrhigeres Atmen hervor rief. Ich tauchte dann ganz mit der Zunge ein, das kannte sie wohl noch nicht, ich fand den emfindsamen Punkt, den ich dann ordentlich mit der Zunge bearbeitete. Jetzt wand suie ihren Körper hin und her, hob ihr Becken mir entgegen und krallte ihre Hände in meine Kopfhaare. Das war für mich das Zeichen, jetzt die nächste Stufe einzuläuten! Ich kam erst neben sie, ein langer Kuss und dann führte ich ihre Hand runter an meine Hose und sagte:"Mach auf!" Sie war eine ghelehrige Schülerin, Gürtel und Reißverschluß auf, dann ein Griff in meinen Slip, schob Slip und Hose runter und hatte dann meinen schon läng einsatzbereiten Glücksbringer in der Hand, "Spiel ein bisschen mit ihm, damit er die richtige Größe und Härte bekommt!" !" Sie strich und knetete ihn dann etwas, erst ein bisschen unbeholfen, aber ich lies ihr Zeit, denn ich wollte sie ja auf keinen Fall überrumpeln oder unvorbereitet lassen. Ich legte mich dann auf sie, so dass mein Speer genau vor ihr Pforte stand.Ich küsste sie noch einml lang und innig und schaute ihr tief in die Augen. "Sylvia , bist Du bereit?" Nur ein langgezogenes "Jaaa!" Nun setzte ich meinen strammen an und und schob ihn ganz langsam rein in die feuchte Grotte bis zu dem erwarteten Hindernis. Ich sagte ihr:" Sylvia, nicht erschrecken, es tut gleich vielleicht einen kleine Moment weh, vergeht aber schnell wieder!" Und ich stieß zu! Sie kniff einen Augenblick die Lippen zzusammen, sagte aber nichts. Aber jetzt war für mich der Weg ja frei! Ich fing mit langsamen Fickbewegungen an, immr bis zum Anschlag und dann auch ganz wieder raus, und es dauerte nicht lange, da kam sie mir schon mit dem Becken bei jedem Stoß entgegen und emfing ihn mit Freude, fast so als ob sie Angst hätte, er kommt nicht wieder. Auch beim Ficken war sie so eine gelehrige Schülerin, sie passt sich sehr schnell meinem Stoßrhyrmus an, hatte ihre Hände jetzt auf meinen Hintern, war fast so, als ob sie immer nachdrücken wollte. Da sie noch jungfraulich frisch war, füllte mein Strammer sie sehr gut aus und jeder Stoß erzeugte bei ihr und auch bei mir eine wunderbare Reibung. Sie hatte ja bei unserem intimen Gespräch gesagt, dass sie nicht die fruchtbaren Tae hat, ich hatte ja aber vor, es so lange wie möglich auszuhalten oder auch anders gesagt, richtig einzureiten, daher habe ich mal rausgezogen und - welch Zufall - ich hatte im Handschuhfach im Auto eine Packung Kondome , due ich unauffällig mit genommen habe. Ich den Grund gesagt, Kondom rüber und wieder rein, nun war die Reibung natürlich nicht so stark, aber wir hielten es dadurch länger aus und ich konnte auch schneller werden.

Es war so schön, eine so frische noch nicht benutze heiße Grotte zu benutzen und ich glaube es zu fühlen und zu sehen, dass auch sie es genoss!

Aber irgendwann waren wir beide dann doch so weit, bei ihr kündigte der erste Mega-Orgasmus an und ich kam auch und spritze alles in das Kondom, dass ich dann gleich entsorgte. Er war noch halbsteif, daher steckte ich ihn wieder bei ihr rein und so lagen wir dann eng in einander verschlungen, lächekten uns glücklich an und knutschten rum.

Ich sagte ihr dann: Sylvia, eine Bitte, das heute bleibt unter uns, wir wollen auf keinen Falldadurch unsere gute Gemeinschaft im Team gefähren". " Ja Heino, ich bin Dir aber so dankbar, ich habe mir immer schin gewünscht , mein erstes Mal mi einem älteren , erfahrenen Mann in Harmonie und mit Erfüllung zu haben, und dieen Wunsch hast -Du mir heute so toll erfüllt, ich werde es bestimmt nicht vergessen, aber für mich behalten!"Ach Sylvia, Du bist jetzt eine Frau und was für eine!Eine die man nur liebhaben kann und muss und ich beneide schon heute denjenigen, der Dich nal seine Frau nenen darf!”

Mittlerweile waren wir beide wieder munter, ich legte sie wieder unter mir zurecht und einer neuer Gang folgte dem ersten. Soe öffnete, als wenn's verabredet wäre, ihre wieder bereite feuchte Pforte und ich bekam Einlass. Und dieses Mal begann ich gleich mit etwas wilderen St´ßen, was sie auch wohlwollend aufnahm. Es war einfach herrlich, als wenn wir schon jahrelang zusammen gefickt hätten. Sicher ein Bild für die Götter, ein alter geiler Hengst auf einer so schönen jungen Frau, die ber im Moment nichts anderes wollte, als richtig gefickt werden!

Und in dem Moment interesssierte es uns beide auch nicht, dass wir das in unswrem Team bestehende ungeschriebene Gesetz gebrochen haben und ja noch brachen. Ich hatte doch wei Menschen für eine Nacht glücklich gemacht und war vor allem froh, dass es so harmonisch geklappt hat, ich kkeine gedrängelt oder genötigt habe, sie hat es doch wirklich freiwillig gemacht, ja vielleicht ja schon in Gedanken den ganzen Abend vor gehabt. Wie sie ja schon vorhin sagte, es war eine Entjunferung , von beiden gewollt und richtig gemacht!

Wir waren beim zweiten Gang gut in Form, haben die Stellung gewechselt, ich ihr gezeigt oder beigebracht, wie sie einen harten Schwanz reiten kann und sie ist geritten, im Glopp, im Schritt, ich habe sie dabei nach vorne auf mich gezogewn, mit den Händen ihre Brüste bearbeitet und sie fleißig geküsst, Und dann wieder unter mir, wo ich sie dann ordentlich beritt und brachte uns durch intensive Reibung wieder zum Erfolg. Dieses Mal verzochtete ich auf ein Kondom und gab ihr meinen Samen tief rein und auch das nahm sie freudig auf. Wir waren dann aber doch so erschöpft und schliefen schnell Arm in Arm ein.

Am nächstten Morgen, ich weiß gar nicht, wie spät oder früh es war, wurde ich geweckt, es war jemand an meinem Arbeitsgerät am wirken, ich schautehoch und da sah ich nur den Hintern und die Beine von Sylvia aus der Decke hervorragen. In der Hand knetete sie meine Eier und im Mund hatte sie meinen Kolben und machte Fickbewegungen , so dass er sehr schnell wieder erwacjte. Dieses geile Luder! Ich zog sie an den Beinen hoch, Decke weg, und nun lagen wir beide nackt in 69er Stellung, sie fickte mich oral und ich leckte ihre Pussy, bis sie auch wieder feucht und bereit war. Ich sagte dann zu Ihr: "Duten Morgen, du kleines geiles Luder, knie Dich mal hin!" Das tat sie lächelnd und dann habe ich ihr einen Mrgenfick von hinten gegeben, das war ja für sie auch zum ersten Mal diese Variante. Ich behandelte sie jetzt aber nicht als eine Jungfrau, jetzt war sie meine willige Stute, die von ihrem Hengst bstiegen und gevögelt wurde. Wir waren wohl unersättlich , denn beinahe hätten wir das Frühstück verpasst, weil wir einfach nicht von einandet lassen konnten. Ich habe ihr nochmal alles gegeben bis zum letzten Tropfen und sie hat es dankend aufgenommen- Na ja und dann mussten wir ja wohl mal an die Heimfahrt denken. Wir machten uns auf den Weg Richtung Heimat, hatten 130 km vor uns. Und ob ihr es glaubt oder nicht . Nach ca. 3/4 der Fahrt legt sie sich beim Fahren mit ohrem Kopf in meinem Schoß, öffnet den Reißverschluß der Hose, holt meinen erschöpften Lümmel raus und fängt an , ihn wieder zu beleben, leckt ihn, nimmt ihn in den Mund und macht Fickbewegungen und knetet das, was drum hängt und sie hat Erfolg! Und ich muss mich dabei auf das Fahren konzentrieren! Das Biest, lächelt mich dann von unten noch so schelmisch an! Was tun? Nun fuhren wir ca 20 km vor unserer Stadt durch ein Waldgebiet, in dem mehrere einsame Feldwege verlaufen. Ich darein gefahren, ein einsames Plätzchen gesucht, sage ihr, "ziehe schon mal Deinen Slip aus!" Ich dann rüber auf den Beifahrersitz, Liegesiitz in Stellung und auf sie rauf und ohne auch nur noch ein Wort zu verlieren jage ich meinen Speer in ihre feuchte erwartungsvolle Grotte. Ich ficke sie wild und hart, da wir ja nicht sicher sind, hier gesehen zu werden. Ich war nicht zu bremsen, sagte ihr lachend ins Gesicht:" Du kleines geiles Luder, was habe ich nur aus Dir gemacht! Jetzt bekommst Du noch einmal, das was Du brauchsr!" Küsste sie und fickte weiter. " Ja Heino, Da hast mir was gegen, wovon ich bisher nur geträumt habe, aber jetzt nicht genug bekommen kann, Ja fick mich!" Oh man, das war nicht mehr meine kleine seriöse Tennisspielerin! Ich habe sie dann nochmal abgefüllt und auch nochmal drau hingewiesen, das geschehene unbedingt für uns zu behalten Es war schwer, aber wir haben uns dran gehalten und ich glaube, beide lange daran gedacht.



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