Der Lehrmeister oder Bruch eine ungeschriebenen Gesetzes (fm:Das Erste Mal, 2664 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Sep 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 791 / 629 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.18 (11 Stimmen) |
| Trainer verführt eine Tennisspielerin gegen die abgemachten Vereinbarungen | ||
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Nachdem ich beruflich in unsere Stadt zurück gekehrt war, wurde ich Betreuer ider Trainer einer Juniorinnen Tennismanschaft, 6 noch Mädchen, alle 18 - 20 Jahe alt, eine hübscher wie die andere. Aber es gab hier ein ungeschriebenes Gesetz, der Trainer fängt nichts mit den Spielerinnen an und auch für die Spielerinnen ist der Träiner tabu! Ich , damals 52 Jahre alt, könnte ja der Vater der Spielerinnen sein und so war auch unser Verhltnis unter einander, konnten uns alles sagen, lachten mit einander und auch mit ihren persönlichen Problemen konnten sie zu mir kommen. aber wie es im Leben so ist, mitunter werden Gesetze gebrochen oder in bestimmten Situationen kann man nicht das, was man darf.
Zu Auswärtsspielen fuhren wir immer zusammen in 2 PKW's, so auch an diesem Tag. Da sagte eines der Mädchen, dass sie nach dem Wettkampf nicht gleich mit nach Hause konnte, sondern für ihre Eltern etwas in einem ca. 60 km entfernten Ort bei Verwandten erledigen musste. Der Wettkampf ging dann recht lange und es war schon früher Abend, da fuhren dann die 5 Mädchen in einem PKW nach Hhause und ich hatte zugesagt, mit der einen dann das zu erledigen, was sie machen sollte.
Wie gesagt, schon recht spät, aber wir fuhren los, ca. drei viertel Stunde Fahrtzeit bis wir am Ziel waren. Sie hat dann den Auftrag bei Verwandten, wo es dann ja auch ein kurzes freudiges Wiedersehen gab, erledigt und wir konnten den Heimweg antreten. Da es ja schon Zeit für Abendessen war, lud ich Sylvia dort in der Stadt zzum Essen ein, wir waren ja nicht mehr in Sortjkleidung, sondern normal schick angezogen. Ich fand ein kleines schönes Lokal und mehr durch Zufall einen schönen ruhigen Platz. Das ganze Ambiente, die Aisstattzung des Lokals, die Freundlichkeit des Personals imd auch die Preise waren schon eine Oberklasse. Sylvia kam ais einem einfach Elternhaus und hatte so was anscheinend noch nicht erlebt. Sie war jedenfalls sehr beeindruckt. Wir speisten, für ihre Verhältnisse vornehm. Ich spendierte zunächst als Begrüßung ein Glas Sekt und als Fahrer trank ich dann nur noch alkoholfrei. Für Sylvia bestellte ich, ohne zu fragen, ein Glas Rotwein, gebracht wurde eine Karaffe, in der sicher zweieinhalb Gläser enthalten waren. Sie schaute mich fragend an und ich sagte nur: "Heute darfst Du zur Feuer des Tages!" Es wurde dann ein sehr scglner harmonischer Abend,, redeten, wir lachten und dessto mehr sie von dem Wein getrunken hatte, desto redseliger wurde sie. Sie redete sehr offen und hab auch Details aus ihrem Privatleben preis. War schon interessant, was so junge Mädchen erleben! Ich lengte das Gesprädann auch so ein bisschen ins Erotische und erfihr, dass sie zur Zeit keinen festen Freund hat, aber schon mal so mit Jungen rumgeknutscht und ein wenig Petting gehabt hat, also noch Jungfrau ist. Nun ratterte es bei mir im Kopf, ich malte mir in Gedanken Dinge aus, die tabu sind und die ich sicher auch nicht durfte, auch alleine, um doe Harmonie in der Mannschaft nicht zu gefährden. Weil wir in der Mannschaft eigentlich offen über alles reden,aber auch die Wikung des Weins führten dann dazu, dass sie relativ offen mir über diese Dinge ihren Stand und ihre Kenntnisse offenbarte.
Es war ja nun schon sehr späte geworden, draußen sehr dunkel und mir kam dann eine verrückte Idee: "Du Syklvia , es ist ja schon sehr spät und ich fahre nicht gerne im Dunkeln, waas hlst Du davon, wenn wir hier orgerndwo übernachten, weenn es Deien Eltern erlauben, aber Du bist ja schon 18, kannst ja selbst bestimmen?" Könntest Deien Eltern anrufen und sagen, dass Du bei den Verwandten übernachtest, Was meinst Du?" Sie sah mich mit erstaunten und fragenden Blick an, überlegte einen Moment und es reizte sie doch wohl irgendwie. Sie sagte: " Ich rufe an und sage Bescheid",. Die Eltern glaubten ihr und sie sagte zu. Ich kannte mich durch meine frühere berufliche Tätigkeit hier ganz gut aus und wusste, dass es in der Nähe eine Pension gab, die keinen großen Wert auf Formalitäten legt. Ich rief da an, ob sie ein Zimmer frei haben, ja ein DZ ist noch frei und ich buchte es. Dann zu Hause mit einer banalen Ausrede Bescheid gesagt und wir führen zu der Pension, ich bezahlte und ohne weitere Fragen oder Formalitäten bekam ich den Schlüssel für das Zimmer und wir zogen - ohne großes Gepäck - dort ein.
Wwir legten uns dann in voller Kleidunng auf das grosse Dopppelbett, schalteten den Fernseher einm den Ton aber aus. Und ich griff dann noch mal den letzten Faden unserer Unterhaltung im Restaurant auf. "Ach Sylvia, Du bist ja nicht nur ein wunderschönes Mädchen, sondern eigentlich von der Figur her schon eine attraktive junge Frau. Nun habe ich das Glück, hier so neben Dir zu liegen, darf ich Dich mal anfassen?
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