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Ver(pisserin) (fm:Dominante Frau, 847 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 28 2026 Gesehen / Gelesen: 281 / 0 [0%] Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen)
ie blonde junge Internatsschülerin Seline erzählt herum, dass die Studienrätin und auch andere strenge Internatslehrerinnen die jungen Damen gerne züchtigen und ihre macht ausspielen. Dieses mal trifft es die freche junge schwarzhaarige Kendra …

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Boah ... Ich konnte es kaum fassen, was Seline behauptete. Dass die Internatslehrerinnen streng waren, war ja klar, aber dass wir körperlich gezüchtigt würden und sie ihre Macht ausspielten, hörte ich das erste Mal. Auch ich war wahnsinnig frech geworden zu der ältesten und strengsten Dame des Hauses. Bei den Hosenanzügen und den strengen Frisuren, hätte das vorher schon mal auffallen können.

„Geh bloß nicht heimlich rauchen!“, sagte Seline. „Kendra! Lass`dich bloß nicht erwischen!“ Aber ich konnte nicht hören. Und wie konnte man einfach so im Büro der Studienrätin einfach rauchen? Ich dachte, ich wäre schlauer und verpieselte mich nach dem Abendbrot auf die Toilette. Auch ich war sehr frech … noch. Man sagte mir nach, ich bräuchte eine harte Hand.

Genüsslich zündete ich mir die Zigarette an. Das war meine vorletzte Marlboro Gold. Ich wusste immer noch nicht, was Frau von Kallweiß mit Seline angestellt hatte. Ich zog meinen Slip herunter und setzte mich auf die Toilette. Dann atmete ich durch. Meine leicht gespreizten Beine verrieten mir, dass bald der warme Regen kommen würde. Und plötzlich lief es ganz langsam in Tropfen aus meiner nassen Muschel. Das bisschen Pipi war aber nicht genug. Ich rauchte genüsslich weiter und der blaue Dunst nebelte die alte Toilette ein. Plötzlich hörte ich Schritte und dachte, es sei Seline.

„Ist offen!“, sagte ich und dann sprang die Tür auf. Frau Oberfelder, die dienstälteste Internatslehrerin mit dem engen Hosenanzug und dem sehr gealterten Gesicht sah mich an durch ihre markante eckige Brille. „Das ist schön, du Flittchen!“, ranzte sie mich sofort an und trat vor mich. Man hörte noch das leise Plätschern meines Urins in der schneeweißen Kloschüssel.

Sie sah mich von oben bis unten an und schüttelte den Kopf. Ich trug diese weiße Bluse, den kurzen karierten Rock, den Schlips und hatte schwarze Chucks und beigefarbene Stulpen an. Damit verstieß ich komplett gegen die Kleiderordnung. Meine schwarzen Haare waren zu zwei frechen Zöpfen gebunden. Kleine Perlenstecker zierten meine Ohrläppchen.

Die Oberfelder zog mir die Zigarette aus der Hand und drückte sie an der Klotür aus. Dann warf sie sie zwischen meinen Beinen durch, ins Klo und zog mich an einem meiner Zöpfe hoch. Ich schrie: „Aua!“ Aber ich konnte nichts dagegen tun.

Mein Slip war runter gerutscht und lag auf dem Boden. „Halt! Meine Unterhose!“, beschwerte ich mich. „Unterhose?“, fragte sie deutlich. „Diesen halben Fetzen Stoff kannst du ruhig liegen lassen. Die Reinigungskraft räumt den weg. Unglaublich, dass die arme Frau deinen vollgepissten Lappen wegräumen muss!“ Die Oberfelder zog mich in einen der Klassenräume und sah mich an.

„Und da lasse ich mir von dir kleinen Fotze jeden Tag das Leben schwer machen! Ich habe eine elfjährige Tochter, die hört mehr, als du!“ Sie war sehr dominant, aber das machte mich irgendwie geil. Sonst ging niemand so forsch mit mir um. Und das Ziehen an meinem Zopf zog natürlich, aber es zeigte mir, dass sie es ernst meinte. „Blöde Fotze!“, fluchte sie immer wieder, als wären weibliche Geschlechtsteile das schlimmste auf der Welt. Ich lehnte mich dem Po an den Schultisch und sie zog meine Bluse auf. Die ersten drei Knöpfe waren abgerissen und flogen auf den Boden. Meine nackten Brüste waren zu sehen. Dann sah sie die kleinen Stecker in meinen Brustwarzen. „Boah, du blödes Schwein hast dich piercen lassen?! Ich hoffe, es tat sehr weh! Was ist, wenn ich daran ziehe?“, sagte sie.

Dann stand sie hinter mir und packte an meine Brustwarzen. Sie hob sie an den kleinen Sticks an und beobachtete meine Reaktion. Ich atmete tief ein. „Das macht dich geil!“, schimpfte sie plötzlich und zog meinen Rock hoch. Dann sah sie den Stecker über meinen kleinen Häutchen oberhalb des Kitzlers. „Fuck!? Da auch? Du stehst auf Schmerzen?“, meinte sie dann. „Man hätte dir den Kitzler durchstechen sollen, vielleicht wärst du dann in der Lage, eine richtige Schülerin zu sein!“ Sie spreizte meine Schamlippen und sagte: „Du hast noch Pisse am Oberschenkel! Macht dich das auch geil? Geh jetzt an die Tafel und schreibe es deutlich an … Ich pisse mich voll …“

Ich schrieb es natürlich. Die Tafel war voll von meinen Sätzen, bis sie zu mir kam und mein Rock an hob. Dann gab sie mir erst mit der flachen Hand Klapse auf meinen nackten Arsch, dann mit dem Schullineal. Bei jedem Klaps spürte ich, dass ich ihr langsam, gehorchte. Erst als ich über ihren Beinen hing und dieses grässliche Parfum roch, wusste ich, dass ich auch irgendwie büßen musste. Dann spürte ich, dass meine Blase keinen Bock mehr hatte und ich wollte auf die Toilette.

„Ich muss mal!“, rief ich. Ich stand auf und Frau Oberfelder schob mir mit dem Fuß den Mülleimer hin. „Dann piss’ darein!“, sagte sie. „Ich mache das nicht!“ Die Oberfelder lachte: „Doch, du widerliche kleine Fotze, das machst du!“ Und sie hatte recht. Ich stand breitbeinig über dem Eimer und dann plätscherte es. Ich fühlte mich tatsächlich dreckig, aber ich pisste in den Mülleimer. Dann durfte ich gehen. „Und? Hat dein Vater dir das nicht beigebracht, dass man nicht einfach so herum uriniert!“, schob sie hinterher. Aber das war mir egal …



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