Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Erika Teil 2 (fm:Partnertausch, 3188 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 15 / 9 [60%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Erika erlebt, wie wir leben und erfährt, dass niemand ihr Lucas wegnehmen will. Paßt sie sich uns an?

[ Werbung: ]
rubberempire
Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish.


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

sich um, grinste aber und war ihm nicht wirklich böse.

„Du musst deinem kleinen Bruder noch mal Manieren beibringen!“ grinste sie Lucas an. „Warum? Wäre dir die gegenteilige Bemerkung lieber?“ „Nein, das nicht, aber mir auf den Po hauen, ist schon frech.“ Statt zu antworten, nahm Lucas sie in den Arm und griff mit beiden Händen nach ihrem Hintern. „Wenn Leon da zufaßt, ist das ein Kompliment für dich und nicht frech!“ grinste er sie an. „Daran musst du dich in unserer Familie gewöhnen!“ „Und in unserer Runde auch!“ kommentierte Nino lachend und wollte gerade bei Erika zugreifen, als sie sich wegdrehte.

„Noch habe ich mich nicht daran gewöhnt!“ lachte sie ihn an und suchte Schutz in Lucas’ Armen. Der lachte aber nur. „Dann fangen wir mit dem Gewöhnungsprogramm gleich mal an!“ Statt sie zu beschützen, legte er sie sich über’s Knie, und jeder, der wollte, und das waren alle, durfte mal ihren knackigen Po tätscheln. Erika zappelte und kreischte zwar, wehrte sich aber nicht ernsthaft und als alle mal gefühlt und ihren Hintern gelobt hatten, stand sie auf und meinte: „Hab ich jetzt Ruhe vor euch?“ „Nööh!“ Kam es wie aus einem Mund von uns, und sie schüttelte nur den Kopf.

Dann konnten wir endlich frühstücken. Erika war wie verwandelt. Von der zurückhaltenden, zickenden, eifersüchtigen Freundin war nicht mehr viel zu spüren. Sie blödelte mit uns, und auf schlüpfrige Bemerkungen antwortete sie schlagfertig. Auch wenn Lucas seine Nachbarin mal länger ansah, reagierte sie nicht mehr ärgerlich. Offenbar hatte sie verstanden, dass ihr bei uns keine Gefahr drohte, und niemand ihr Lucas ausspannen wollte. Aber er machte es auch ganz geschickt und bezog sie immer mit ein, wenn er sich mit einer anderen Frau unterhielt oder sich von ihr in den Arm nehmen ließ. Man konnte richtig spüren, wie sie sich in unserer Mitte immer sicherer und wohler fühlte.

Irgendwann am späteren Vormittag verschwand Erika mit Mary, und die beiden führten ein längeres Gespräch unter vier Augen. So genau weiß ich nicht, um was es ging, aber Mary hatte ihr offenbar erklärt, warum wir so leben, wie wir leben, warum wir keine Eifersucht kennen, warum wir auch mit anderen Sex haben, und sich keiner daran stört, es sogar als Bereicherung empfinden, den Partner glücklich in anderen Armen zu erleben.

Als die beiden wieder Arm in Arm erschienen, wirkte Erika zwar nachdenklich, aber irgendwie beruhigt. Zunächst kuschelte sie sich in Lucas Arme, und er fragte sie, ob irgendetwas sei. Aber sie winkte nur lächelnd ab und nahm das allgemeine Gespräch mit uns wieder auf. Mir fiel aber auf, dass sie öfter zu mir sah und mich anlächelte. Dann, als ich einmal alleine saß, kam sie zu mir und legte mir eine Hand auf die Schulter.

„Kann ich mal mit dir unter vier Augen reden?“ „Natürlich, gerne!“ Wir gingen in ein Gästezimmer, und sie erzählte mir grob, was sie mit Mary besprochen hatte. Sie wollte dazu eine zweite Meinung hören, und die von einem Mann. Es ging ihr vor allem um unseren freizügigen sexuellen Umgang miteinander und, wie schon so oft, die Frage der Eifersucht. Ich versuchte es ihr so gut es ging zu erklären, aber einfach war das nicht.

„Stelle dir bitte einmal folgende Situation vor.“ begann ich. „Lucas, Mary, du und ich liegen in einem Bett und haben Sex miteinander. Lucas mit Mary und du mit mir. Jeder sieht und hört, was die anderen machen. Wenn es vorbei ist, kommt Mary in meine Arme, und du kuschelst dich an Lucas. Was würde dir das sagen? Wärst du böse auf Lucas?“ „Könnte ich ja nicht! Ich war ja nicht besser wie er.“

„Das meine ich nicht. Das wäre ja nur wie ein Waffenstillstand. Wenn Mary sich nach dem Sex mit jemand anders in meine Arme kuschelt, oder ich mich in ihre, dann zeigt uns das, dass wir uns wichtig sind, wichtiger als der Sex, den wir gerade hatten. Und wenn Mary dann auch noch erzählt, wie schön es für sie gewesen sei, freue ich mich für sie, denn obwohl es für sie schön war, jetzt liegt sie in meinem Arm, und das ist das Wichtigste.“ „Wichtiger als Sex?“ „Nein. Aber was verliere ich, wenn Mary Sex mit jemand anders hat und dann wieder in meine Arme kommt? Gar nichts! Ich habe eine glückliche Frau im Arm, und sie gibt mir umgekehrt die Möglichkeit, mit einer anderen Frau Sex zu haben, ohne das verheimlichen zu müssen.“

„Und wenn sie nicht in deine Arme zurückkommt?“ „Das kann man im Leben nie ausschließen, aber die Gefahr wäre viel größer, wenn ich versuchte, sie so fest an mich zu binden, dass sie Angst hätte, zu mir zurückzukommen.“ „Das ist eine interessante Überlegung. - Binde ich Lucas zu sehr an mich?“

„Das kann ich nicht beurteilen. Bisher kommt er damit offenbar gut zurecht, sonst würde er sich anders verhalten.“ „Wie meinst du das?“ „Ich plaudere jetzt mal ein wenig aus dem Nähkästchen. Lucas hatte mit fast allen Frauen, die heute hier sind, schon Sex, und alle waren von ihm als Liebhaber begeistert. Alle würden lieber heute als morgen noch mal mit ihm ins Bett hopsen, auch Mary. Und er weiß das! Wenn du nicht dabei wärest, liefe er hier auch längst nackt herum, weil die Frauen ihn ausgezogen hätten. Er tut es aber nicht, weil er Rücksicht auf dich nimmt, und du ihm wichtiger bist, als z.B. Sex mit Mary.“

„Ich stehe ihm also im Weg?“ „So würde ich das nicht sagen. Er hat sich für dich entschieden und will dir zeigen, dass du für ihn die wichtigste Frau bist. Und dass du keinen Grund zur Eifersucht hast, trotz der verlockenden Angebote.“ „So habe ich das noch nie gesehen. Ich hatte immer Angst, ich könnte ihn verlieren und bin oft eifersüchtig gewesen. Vielleicht war das falsch. Mary hat mir übrigens fast das Gleiche gesagt, wie du. Danke!“

Erika stand auf und verabschiedete sich mit einem dankbaren Kuß. „Paß auf, dass Lucas dir nicht die Augen auskratzt!“ grinste ich sie an. „Warum?“ „Wir sitzen hier seit über einer Stunde zu zweit auf dem zerwühlten Bett. Das wäre Zeit genug für einen Quickie gewesen!“ „Und du musst dich vor Mary in Acht nehmen!“ „Nein, die würde mich nur fragen, ob’s schön mit dir war!“

Ich stand auf, nahm sie in den Arm und folgte ihr ins Wohnzimmer. Dort lag Mary in Lucas Arm und seine Hand lag verdächtig nahe an ihrem Busen. Schnell zuckte seine Hand weg und zusammen winkten sie uns zu. Erika, die seine Hand sicher auch gesehen hatte, ging zu ihm und küßte ihn, bevor sie sich in seine Arme kuschelte, und ich setzte mich hinter Mary und nahm sie in den Arm. „Alles klar?“ fragte sie mich. „Ich glaube schon.“ Erika hatte ihre Frage auch verstanden und lachte uns an. „Ja, alles klar. Die Gespräche mit euch haben mir viel gebracht.“ Lucas sah sie fragend an: „Ja, uns hoffentlich auch!“ Küßte sie ihn.

Die nächsten Stunden wurden dann langsam zärtlicher. Lissy und Nino turtelten, als wären sie alleine, und sie juchzte, wenn er mit ihren Nippeln spielte. Leon und Lisbeth hatten sich in einer Ecke des Wohnzimmers nicht nur viel zu erzählen. „Viel Spaß!“ riefen Fiete und Anne, als Hans Lis an die Hand nahm und mit ihr im Gästezimmer verschwand, dann beschäftigten sie sich wieder miteinander, ohne das Gespräch mit uns zu unterbrechen.

Lucas wurde auch langsam mutiger, legte seine Hand auf Erika’s BH und drückte ihren Busen. Aber in den BH zu greifen, traute er sich nicht, obwohl seine Hand offensichtlich willkommen war. Sie lächelte ihn jedenfalls an, wenn er zudrückte. Ich saß immer noch hinter Mary, und sie hatte sich längst meine Hände auf den Busen gelegt und ließ sich verwöhnen. Der Blick zwischen Erika und Mary machte Lucas Mut, und langsam schob er erst einen Finger, dann seine ganze Hand in ihren prall gefüllten BH. Die sah ihn zwar erstaunt an, ließ ihn aber gewähren. Als er ihr die Träger von den Schultern streifte und ihre Brüste aus den Körbchen hob, griff sie hinter sich und zog sich den BH ganz aus.

Nun hatte Lucas freie Bahn und spielte mit ihren bereits harten Nippeln in den großen, dunklen Warzenhöfen. Sie hatte wirklich schöne Brüste, die ich mir gerne ansehen durfte. „Sind sie nicht schön?“ fragte uns Lucas und präsentierte uns ihren Busen. „So richtig was zum Liebhaben!“ „Ja, so richtig schöne Schmusekissen!“ lobte ich, und Mary fand sie auch schön. „Darf ich?“ fragte sie Erika und ging mit ihrer Hand zu Erika’s Busen. Als die nicht NEIN sagte, faßte Mary zärtlich zu und streichelte sie. Lucas sah sich das stolz an, und Erika ließ sich die zarten Hände einer Frau gerne gefallen.

„Die würden dir auch gefallen!“ drehte sich Mary zu mir um. „Du magst doch auch feste Brüste mit zarten Nippeln!“ Dann nahm Mary meine Hand, sah Erika an und legte sie auf ihren Busen, damit ich fühlen sollte. Die sah an sich herunter und beobachtete meine Hand, wie ich zärtlich ihre Brust umfaßte und über die Nippel strich. „Ja, die fühlen sich wirklich toll an und sind wunderschön!“ bestätigte ich und bekam dafür ein Lächeln von Erika. Dann überließ ich sie aber wieder Lucas, der sich vorbeugte und ihre Nippel küßte.

„Du hast wirklich eine wunderschöne Freundin!“ meldete sich Fiete vom anderen Sofa und drückte Anne’s Busen. Aber nicht nur er hatte was zum Streicheln, auch Anne hatte gefunden, was sie suchte und spielte mit seinem steifen Schwanz. Dann stand er auf und zog Anne hinter sich her. „Wir verziehen uns mal in euer Schlafzimmer.“ vermeldete er, und Lisbeth und Leon folgten den beiden. Jetzt waren wir vier mit Lissy und Nino alleine im Wohnzimmer. Als dem Schlafzimmer schallte lauter werdendes Kichern und bald auch die ersten rhythmischen Geräusche aufeinander prallender nackter Körper, und auf dem anderen Sofa nahm niemand Rücksicht auf empfindsame Gemüter.

Nino leckte sich durch Lissy’s Spalte und brachte sie zum Jubeln, oder sie kniete vor ihm und leckte ihm die Eier und den Schwanz. Uns hatten die beiden völlig vergessen. Aber Erika sah sich mit einer Mischung aus Erstaunen und Geilheit an, was die beiden miteinander trieben.

Allerdings ließ das auch uns Männer nicht kalt. Bei Lucas war seine Erektion noch von der Hose verdeckt, aber mein Schwanz stand sichtbar prall gefüllt neben Mary’s Oberschenkel und wurde von ihr gekrault. Ich bedankte mich bei ihr dafür, indem ich ihre Muschi streichelte, die sie mit gespreizten Beinen anbot.

Lucas wurde mutiger und geiler und schob Erika seine Hand in den Slip, auf dem sich schon ein feuchter Fleck gebildet hatte. Sie spreizte jetzt auch die Beine, um für seine Hand Platz zu machen, aber es war ihm zu eng. Als er ihr den Slip runterschob, half sie nach und warf ihn zur Seite. Unter dem Slip hatte sich eine komplett rasierte Muschi verborgen, mit kleinen Schamlippen und einem frech hervorstehenden Knubbel, der zum Streicheln einlud. Alles glänzte schon vor Nässe, und Lucas fand den Eingang zu ihrem Paradies für seine Finger gut vorbereitet.

„Ich glaube, du solltest Lucas mal von der engen Hose befreien. Sonst platz die!“ grinste Mary Erika an. „Meinst du?“ lächelte die zurück und sah in seine Hose. „Stimmt.“ stellte sie fest und zog Lucas die Hose aus. Sein Steifer, den Mary nur zu gut kannte, sprang ihr entgegen und wurde mit einem Küsschen begrüßt. Während ich weiter Mary’s Muschi streichelte, begann neben uns ein perfektes Blaskonzert. Was Erika mit Lucas’ Schwanz anstellte, war wirklich sehenswert und Mary sah sich das genau an.

Wie ein Trommelfeuer bearbeitete Erika’s Zunge seine Eichel, knabberte daran, nahm sie tief in den Mund oder saugte sich seine Eier zwischen die Lippen. Wenn er aufstöhnte, sah sie ihn an und lächelte, soweit das mit vollem Mund möglich war. Sie spielte regelrecht mit ihm, brachte ihn bis kurz vor’s Abspritzen, um ihn dann wieder runterkommen zu lassen. Sie hatte ihn völlig in der Hand, und er war ihr wehrlos ausgeliefert.

In einem seiner wenigen klaren Momente bremste er sie und schob sie neben mich auf den Sitz. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine, die sich wie von selbst geöffnet hatten. Als er ihre Möse vor sich sah, zog sie ihre Schamlippen auseinander und bot ihm einen tiefen Blick in ihr Tempelchen. „So, und jetzt leck mich gefälligst, du geiler Bock. Dass du mich ficken darfst, musst du dir erst verdienen!“ Dann zerrte sie seinen Mund auf ihre Möse und klammerte seinen Kopf mit den Beinen fest.

Mary und ich staunten. Solche Sprüche hätten wir von ihr niemals erwartet, aber stille Wasser sind eben oft tiefer als man denkt. Lucas’ roter Kopf zwischen Erika’s Beinen und sein Hecheln, wenn er mal Luft holen durfte, spornten uns aber auch an. Mary erhob sich und setzte sich auf meinen Schwanz für einen langsamen Ritt, bei dem wir die Nachbarn nicht aus den Augen verlieren wollten, und Lucas sollte eine gute Aussicht auf ihre reitende Möse haben, falls er mal den Kopf frei bekam!

Erika verdrehte langsam die Augen, und je geiler sie wurde, desto krasser wurden ihre Sprüche. „Leck mich leer, du fauler Sack! - Tu was dafür, dass du mich ficken darfst!“ Sie zerrte an seinen Haaren und ließ ihn kaum Luft holen. „Mach weiter!“ forderte sie, wenn er sich kurz frei machen konnte, um Luft zu holen. Als Lucas sich schließlich ihren Kitzler zwischen die Zähne nahm und daran zog, explodierte sie und überschwemmte sein Gesicht mit ihrem Saft. Glücklich sah sie ihn an, zog ihn hoch und küßte ihn. „Gut gemacht!“ lobte sie. „Jetzt darfst du mich auch ficken!“

„Du verdammte, geile Schlampe!“ lachte Lucas sie an. „Dafür wirst du jetzt büßen!“ Es sah aus, als würde er grob, als er Erika packte und neben uns auf das Polster drückte, aber es war nur Spaß. „Mach die Beine breit, du versaute Fotze!“ lachte er sie an, und sie gehorchte. Dann lochte er ein und stieß gleich heftig zu. „Das fühlt sich ja an, wie das reinste Schlammloch!“ fickte er sie heftig und ließ es klatschen. Erika war nach kürzester Zeit ein einziges zitterndes, zuckendes, kreischendes Bündel Fickfleisch, das auf die Polster einschlug und völlig weggetreten wirkte, aber Lucas fickte sie weiter wie ein Derwisch. Ihm lief der Schweiß in Strömen über den Körper und ihr Hintern rötete sich von seinen Klatschern, bis er endlich brüllend in ihr abspritzte und sie flutete. Einen Augenblick später fielen sich die beiden glücklich in die Arme und lachten sich an.

Das bekamen wir aber nur zum Teil mit. Nachdem Mary mich immer heftiger geritten hatte und ich sah, wie Lucas Erika fickte, hatte ich Mary auf das Polster gekniet und sie doggy gefickt. Unsere Nachbarn waren zum Hörspiel geworden, und wir waren ganz aufeinander fixiert. Zwischen uns ging es zwar nicht ganz so wild zu, aber die akustische Kulisse törnte uns an, und wir erlebten unsere Höhepunkte nur kurz nach ihnen.

Wir waren noch nicht ganz wieder im Diesseits, als Lucas und Erika uns in die Arme nahmen, uns anlachten und sich mit uns erholten.

Fortsetzung folgt.



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Seewolf hat 39 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten
email icon Email: tunika_tables_0l@icloud.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Seewolf:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Partnertausch"   |   alle Geschichten von "Seewolf"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english