Die Büchse der Pandora (fm:Dreier, 9691 Wörter) | ||
| Autor: Isabel & Michael | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 19 / 7 [37%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wir öffneten die Büchse der Pandora. Was als Spiel begann, wurde Fantasie, wurde Wirklichkeit. Mein Mann, ein anderer Mann, und ich – gefangen zwischen zwei Schwänzen. Sex zu dritt. Ohne Zurück. Wir erzählen euch, wie wir zu unserem ersten Dreier kamen. | ||
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bis viermal Sex die Woche mit ihm gab mir alles, was ich brauchte. Unsere allgemeinen Themen lagen meilenweit voneinander entfernt. Aber er war lernwillig, nicht aufmüpfig und da, wenn ich nach ihm rief – mein Toyboy eben.
Eines Abends, als ich mit meinen Mädels unterwegs war, lernte ich Michi kennen. Zunächst war ich distanziert, aber seine Ausstrahlung ließ meine härtesten Barrieren bröckeln. Ich flirtete nicht nur mit ihm, wir küssten uns auch. Ich war hin- und hergerissen: Einerseits hatte ich Lust bekommen, mit ihm zu schlafen, andererseits waren meine Mädels dabei und das war mir unangenehm ihn jetzt abzuschleppen. Zumal sie von meinem Toyboy wussten und es ohnehin als "Isa, du spinnst" abtaten. Ich entschied mich, ihm meine Adresse zu geben und sagte, er solle um halb zwei bei mir sein.
Michael:
Als ich sie in der Bar sah, fiel sie mir unter den anderen Frauen sofort auf. Sie hatte etwas Erhabenes und dennoch Urweibliches in ihrer Ausstrahlung. Genau mein Muster. Aber das Miese war: Sie schien alle Männer, mich eingeschlossen, zu ignorieren. Vielleicht war genau das, was meinen Ehrgeiz weckte und meine Strategie grundlegend änderte. Ich flirtete nicht mit ihr, sondern mit ihrer etwas molligeren Freundin, die zwar augenscheinlich verheiratet war, aber einem Flirt alles andere als abgeneigt. Ihre Freundin versuchte, mich an sie zu vermitteln, aber ich ignorierte sie. Und genau das weckte wohl Isabels Ehrgeiz. Irgendwann hatte ich sie alleine Im Gang zwischen Toiletten und Bar und wir küssten uns. Als sie mir ihre Adresse gab und meinte: "Ich kann dich hier nicht vor all meinen Mädels abschleppen, aber ich würde mich freuen, wenn du um halb zwei auf einen Absacker vorbeikommst", war ich im siebten Himmel und konnte mein Glück kaum fassen.
Isabel:
Seine Strategie ging auf. Es spornte mich an, ihn selbst kennenzulernen. Aber dass er mich zunächst um halb zwei versetzt hatte, war mies. Micha ließ mich tatsächlich sieben Minuten schmoren und das nehme ich ihm heute noch übelnehme. Ich dachte, er hätte mich abserviert. Aber als es um sieben Minuten nach halb zwei endlich klingelte, schlug mein Herz bis zum Hals. Beide wussten wir, worum es ging. Ich öffnete ihm, wir küssten uns, noch bevor die Tür hinter ihm geschlossen war, und unsere Hände gingen auf Erkundung. Von meinem Toyboy war ich es gewohnt, ohne lange Vorlaufzeit zu bekommen, was ich wollte. Also ließ ich mich auch hier, kaum im Wohnbereich angekommen, in die Hocke sinken und war entschlossen, dabei seine Hose zu öffnen.
Doch der Herr spielte nicht mit. Völlig perplex hielt er mich davon ab und erklärte mir, er sei nicht gekommen, um mit mir eine schnelle Nummer zu schieben. Er drehte mich mit dem Rücken zu seiner Brust, schob seine Hand unter mein Top und massierte mir grob die Brust, mit der anderen fixierte er meinen Kopf, sodass ich ihn küssen musste – oder durfte. Diese Dominanz hatte ich nicht erwartet, aber sie gefiel mir. Vor allem, als er meinen Kopf am Haarschopf griff und mit der anderen Hand, die meine Brust massiert hatte, unter meinen Rock fuhr. Verdammt, hatte der geschickte Finger. Der feurige Kuss und der Tanz seiner Finger machten es mir schwer, mich auf den Beinen zu halten. Je mehr ich kämpfte, desto gröber griff er mich an, bis mich ein erster Orgasmus schüttelte. "So, jetzt darfst du meinen Schwanz blasen", zischte er mir ins Ohr und biss mir leicht in die Wange.
Michael:
So einfach wollte ich ihr den Sieg nicht geben. Ich wartete bewusst ein paar Minuten vor dem Haus, bevor ich klingelte. Schließlich sind geile Frauen, die zugleich wütend sind, nur noch geiler. Und ich sollte recht behalten. Womit ich aber nicht gerechnet hatte: dass sie schon im Türrahmen über mich herfallen würde. Das gefiel mir zwar, aber diese geile Stute brauchte definitiv eine strenge Erziehung. Vor allem, als sie vor mir nach nicht einmal drei Minuten in ihrer Wohnung auf ihren Heels in die Hocke ging, um sich an meinem Schwanz zu bedienen. No way, hier war Schluss. Ich verpasste dem Miststück erst einmal einen Orgasmus, damit der erste Lustpegel abebbte und das Ganze etwas ungestümer wurde.
Jetzt war es Zeit, dass sie blasen durfte. Geil sah sie aus, in ihrem dunkelblauen Mini, den Heels und dem weißen Spaghettiträger-Oberteil. Und bei Gott, ich frage mich heute noch, was gewesen wäre, wenn ich sie nicht zuerst mit einem Orgasmus beschenkt hätte. Sie fiel über meinen Schwanz her wie eine Verdurstete in der Wüste, der man Wasser reicht. Es gefiel mir, und ich dachte mir: Wenn dein Mund schon so schwanzgeil ist, dann will ich auch wissen, wie tief ich hineindarf. Also nahm ich mir kurzerhand, was ich wollte, und bediente mich an ihrem Mund – tief und heftig. Grob, aber nicht zu grob. Immer wenn sie sich mit ihren Händen, die sie auf meine Schenkel gelegt hatte, von mir drückte, gab ich nach. Sobald ihr Widerstand nachließ, schob ich ihn ihr wieder und wieder bis hinters Zäpfchen, was sie mit Rucksen und gelegentlichem Würgen musikalisch untermalte.
Ich sah schon: Mit dem geilen Fickstück würde ich heute Nacht eine Menge Spaß haben.
Isabel:
Die Nacht war der Hammer, und ich habe sie nie bereut. Eigentlich dachte ich, es wäre der perfekte ONS: schnell, heftig, zwei bis drei Stunden geil ficken, ihn heimschicken, fertig. Aber er blieb über Nacht. Nach drei Tagen sahen wir uns wieder und setzten fort, wo wir beim ersten Mal geendet hatten. Eine Beziehung wollte ich dennoch nicht. Ich hatte zwei absolut geile Ficker. Einer, der machte, was ich wollte, jung und spritzfreudig. Und einer, der wusste, was er tat – und, ja, ich muss es gestehen, wusste, was ich wollte – oder brauchte. Und das war Sex. Guter, harter, schmutziger Sex. Ich fühlte mich wie die Königin. Zwei Männer, die mich teils täglich abwechselnd besuchten und mir meine sexuellen Wünsche erfüllten.
Michael:
Irgendwie fand ich es schade, wie sie mir am nächsten Tag nach dieser heißen Nacht klar und deutlich sagte, sie habe kein Interesse an etwas Festem, wir könnten uns aber, sofern ich damit umgehen könne, gelegentlich treffen. Ich machte das Beste daraus und nahm, was ich konnte. Es passte wohl so gut, dass wir uns nach einigen Wochen doch fast alle zwei bis drei Tage sahen. Bis sie mir schließlich mitteilte, sie habe einen weiteren Lover, den sie bereits vor meiner Zeit hatte. Auf die zweite Geige hatte ich keine Lust. Also machte ich mich zunächst rar, was auch daran lag, dass ich inzwischen eine andere Frau kennengelernt hatte, mit der ich aber wegen Isa noch nicht intim geworden war.
Es folgte eine wirre Zeit, in der sie trotzig die "Ich-bin-die-Königin"-Karte spielte, um danach wieder anzurufen und darum zu bitten, gefickt zu werden. Aber ich hatte keine Lust auf solche Spiele. Das Ganze ging fast drei Monate, und nur um der Dom-Part bei einer "Ich-ficke-alles-Tussi" zu spielen, war mir meine Zeit zu schade. Also servierte ich sie komplett ab.
Isabel:
Ja, Hochmut kommt vor dem Fall. Und der war schmerzhaft. Ich hatte mich neben Ben, meinem Handwerker, noch auf einen Verheirateten eingelassen. Auch er hatte eine dominante Ader, was mir am Anfang eben so gefiel wie die von Micha. Ich war sexuell gut ausgelastet, die Männer liefen mir nach, wohl auch wegen meiner zufriedenen Ausstrahlung. Und ja, wer mehr wollte, blieb auf der Strecke. Aber nicht jeder war richtig. Allmählich wuchs mir das Chaos über den Kopf. Es musste enden. Also besann ich mich darauf, was ich eigentlich am meisten vermisste. Und das war nicht nur der verdammt gute Sex mit Michael, sondern auch die tollen und tiefgreifenden Gespräche davor und danach. Irgendwie fehlte mir auch seine schelmische Art. Er war frech, ja, provokant, aber dennoch charmant.
Ich hatte ihn nicht abserviert, aber ich hatte verstanden, dass er gegangen war. Ich hatte es übertrieben, also lag es an mir, bei ihm aufzuschlagen und mich zu erklären. Doch das widersprach eindeutig meinem Stolz. Über genau diesen musste ich steigen, um hierherzukommen.
Michael:
Es war zunächst nicht einfach. Ich hatte sie gern, menschlich, nicht nur sexuell. Und ich habe mich wohl bei ihr gefühlt. Irgendwie angekommen, auch wenn ich wusste, es war nur eine Freundschaft-Plus-Geschichte. Irgendwann nervte sie mit subtilen Textnachrichten, wie es mir ginge oder dass sie mein Auto da und da gesehen habe und an mich denken musste. Ich ignorierte es, bis sie eines Abends vor meiner Tür stand. Man sah ihr an, dass es ihr unangenehm war, und genau diese Unsicherheit fand ich süß. Sie war nicht nur ehrlich, sondern unglaublich sexy.
Aber ich ließ sie zappeln. Ich fragte, ob etwas passiert sei. Sie verneinte und wurde noch unsicherer. Sie stand vor mir wie ein Schulmädchen, das etwas angestellt hatte und nun vom Lehrer vor der Klasse gemäßregelt wurde. Kleinlaut fragte sie, ob wir reden könnten. Ich bejahte und ließ sie eintreten. Und seitdem ist sie fest in meinem Leben.
Knapp ein Jahr später zogen wir zusammen. Und unser Leben wurde wilder und schöner denn je. Sexuell waren wir auf der absolut synchronen Welle. Ja, ich sagte bereits in der F+-Zeit über sie, sie sei eine schwanzgeile Schlampe. Aber das wahre Ausmaß lernte ich erst mit der Zeit kennen. Der High mit ihren drei parallelen Lover hatte wohl dazu geführt, dass sie sich sexuell noch weiter geöffnet hatte. Sie war eine Meisterin des Verführers, des Spiels mit ihren Reizen, ihrer Mimik, ihren Bewegungen. Sie verstand es perfekt, von einem zum anderen Augenblick in eine mädchenhafte, fast schüchterne Rolle zu schlüpfen und so nur noch mehr zu reizen.
Und ich genoss es, ihre devote und meine dominante Ader weiterzuformen. In dieser Zeit verschoben wir nicht nur einmal unsere Grenzen.
Isabel:
In meinen vorherigen Beziehungen hatte der Sex schon einen hohen Stellenwert. Aber erst durch die Trennung und die daraus entstandenen Abenteuer wurde er zu meiner Passion.
Unser Sex war ja schon vor der Beziehung außergewöhnlich gut und erfüllend. Aber es war eben Sex. Jetzt, mit dem vollen Gefühl und der Hingabe, wurde er zu einer wahren Sucht für mich. Micha verstand es, meine Lust, mein Verlangen und meine Hingabe perfekt auszutarieren. Das Verzögern meines Orgasmus – Orgasmuskontrolle, wie er es nannte – führte anfangs zu Frust bei mir. Aber wenn er mich dann zum Sprung über die Welle brachte, wurde meine Geilheit mit einem Vielfachen belohnt und kam umso heftiger. Er verstand es, mir mit Geduld und sanftem Druck Neues schmackhaft zu machen, das ich zuvor für unvorstellbar gehalten hatte. Ganz anders als bei Harald, der damals unbedingt einen Dreier mit einer zweiten Frau oder PT wollte und echt seltsame Gestalten angeschleppt hatte. Ähnlich bei Anal. Ich hatte es mit 24 zum ersten Mal probiert und für naja befunden. Schmerz, Anspannung, Hygiene – drei Dinge, die mir den Spaß nahmen. Aber letztlich hatte jeder meiner Partner, sogar mein Toyboy, mein Hinterstübchen besuchen dürfen. Meist, damit sie zufrieden waren und Ruhe gaben. Bei Micha war das anders. Er fragte nie, ob er darf. Er stimulierte mich einfach parallel oder abwechselnd zu meiner Pflaume anal. Und ja, das erregte mich. Es nahm mir die Anspannung. So sehr, dass er immer wieder, durch meine Lust abgelenkt, durch meinen Schließmuskel seinen Finger gleiten lassen konnte. Meist bemerkte ich es erst, wenn sein Finger schon tief in mir war und die Stimulation an meiner Pflaume plötzlich verstummte.
Das war fies, aber geil. Und so öffnete ich ihm mein Hintertürchen freiwillig. "Komm, schieb ihn mir da rein", sagte ich damals, als er mich vaginal in Doggy bediente und seinen Daumen immer wieder in meinen Po gleiten ließ. Doch er machte es nicht. Wieder so eine Aktion, bei der ich etwas wollte und er mich eiskalt bremste und mir nicht gab, was ich in diesem Moment so sehnlichst wollte. "Bevor ich dich in deinen süßen Knackarsch ficke, wird er gespült", sagte er.
Von da an gehörte das Spülen meines Hinterstübchens zu meiner regelmäßigen Routine, wenn ich "Sex Plus" wollte. Sex Plus war für uns das Wort für alles, was außerhalb des Standardsex lag. Dazu gehörte mit der Zeit seine Vorliebe, mich zu fesseln. Aber nicht, um mich zu verwöhnen, sondern um mich bewegungsunfähig zu machen und zu benutzen. Die einfachste Art war, mir die Hände auf den Rücken zu fixieren und mich mal eben über den Tisch oder die Küchenplatte gebeugt zu nehmen. Oder mir, bäuchlings auf dem Bett liegend, die Handgelenke mit den Fußgelenken zu verbinden und so meine beiden Lustlöcher sowie meine "Mundfotze", wie er sie liebevoll nannte, zu benutzen. Ich liebte diese zarte Dominanz an ihm. Er nimmt sich genau das, was ich brauche.
Michael:
Oh ja, wenn sie eines kann, dann einen Mann um den Verstand bringen. Sie ist die Sorte Frau, die genau die Art von Unschuld und Weiblichkeit geben kann, dass man süchtig nach ihr wird. Sie ist devot, wenn man sie richtig und manchmal auch hart nimmt. Aber zugleich selbstbewusst und fordert einen direkt auf oder heraus. Sie weiß, was sie will, und das ist das Schöne an ihr. Ich hatte noch nie eine so lustvolle, schwanzgeile Frau wie sie kennengelernt – und das im positiven Sinne. Nicht nur, dass sie eine unfassbar gute Bläserin ist, nein, sie hat sogar meist einen kleinen Abgang, wenn ich komme. Man merkt einfach, wie unfassbar viel Spaß ihr das Blasen macht.
Und wenn man es richtig macht und sie tief in den Hals fickt, kann es sogar sein, dass sie abspritzt. Einziges Manko war bisher ihr Knackarsch. Wenn ich da ran wollte, wich sie aus. Ich nahm es als Herausforderung. Die meisten Frauen haben keine guten Erfahrungen mit Analsex, aber wenn sie ihn erst einmal gut erlebt haben, sagen die wenigsten Nein dazu. So auch bei meiner Isa. Inzwischen ist sie eine Analstute, auch wenn sie das Wort nicht mag. Sie bevorzugt "Dreilochstute", aber das, und darauf beharre ich, gebührt einer Frau, die sich ihre drei Löcher gleichzeitig bedienen lässt.
Sei es drum. Ja, sie ist eine geile Dreilochstute im besten Sinne. Sie liebt es, in ihren Mund, ihre Möse und ihren Hintern gefickt zu werden. Am besten in alle drei und in dieser Reihenfolge. Sex Plus haben wir das genannt. Und ich weiß: Wenn sie nackt aus dem Bad kommt und sich "unauffällig" präsentiert und stolz ihren Analplug präsentiert, dann heißt das: "Heute Abend will deine geile Dreilochstute hart genommen werden. All doors open. Schatz, ich bin deine Schlampe." Und im selben Moment habe ich einen Ständer.
Aber um noch einmal auf ihre Schwanzgeilheit zurückzukommen: Es kann tatsächlich passieren, dass wir irgendwo – egal ob auf der Couch, in der Sauna auf der Liege oder am Badesee, am Strand – eng aneinanderliegend kuscheln. Manchmal braucht sie den Kick und massiert mir einfach so die Eier zu "ihrer Entspannung", wie sie sagt. Wenn ich dann eine Latte habe, rutscht sie mal eben runter und lutscht ihn ganz gemütlich. Und das kann sie ewig. Ja, natürlich nur, wenn es keiner sieht.
Am geilsten finde ich es aber, wenn wir im Homeoffice sind. Sie irgendwann in mein Büro kommt, vor mir auf die Knie geht und – egal ob ich gerade im Meeting oder am Arbeiten bin – meine Hose öffnet. "Schatz, ich will jetzt blasen." Was soll ich sagen? Ich genieße es, entspannt zurückgelehnt in meinem schwarzen Ledersessel zu sitzen und genüsslich zu beobachten, wie ihr brünetter Scheitel vor mir auf und ab wippt. Ich liebe es, wie sie es mir mit dem Mund macht. Sie macht es immer so hingebungsvoll, dass ich allein beim Zuschauen kommen könnte. Und ihre Technik ist echt beachtlich. Sie wusste immer instinktiv, wann es Zeit war, den Rhythmus zu beschleunigen. Und wenn ich ihr meine Ladung in den Mund schoss und ihr genussvolles Stöhnen und die Reaktion ihres Körpers sah – wie sie sich selbst vor Lust wand – war das die Krönung. Ja, und sie wäre nicht mein Luder, wenn sie mir nicht fast immer stolz ihren Triumph auf der Zunge präsentieren würde, den sie danach mit einem auffälligen Schluckgeräusch genussvoll zu sich nahm, mal eben die Spermaspuren von den Lippen mit der Hand abwischte, die Finger ableckte und mit aufrechtem Gang aus dem Büro stolzierte. Besser als jeder Porno, kann ich nur sagen.
Isabel:
Um ehrlich zu sein, hat es mir vom ersten Tag an unglaublich viel Freude bereitet, einen Schwanz mit meinen Händen oder meinem Mund zu erkunden und zu verwöhnen. Ja, es macht mich auch unheimlich an, zu sehen, wie der Mann darauf reagiert. Je geiler es ihn macht, desto mehr Lust und Hingabe entwickle ich dabei. Der Höhepunkt ist für mich, ihn spritzen zu sehen oder zu fühlen – mir ist dabei völlig egal, wohin. Aber Micha fragt mich gerne, wohin ich es haben möchte.
Wenn ich eine Rangliste erstellen müsste, wären meine Muschi und mein Mund wohl auf Platz eins. Direkt gefolgt von meinem Schamhügel und meinen Brüsten. Micha hat es glaube ich am liebsten in meinem Mund – ihm gefällt das sanfte Saugen dabei. Ansonsten mag er es auch in mir oder in mein Gesicht beziehungsweise auf meine Brust. Das liegt wohl auch daran, dass er es unglaublich geil findet, wenn ich mir danach seine Sahne auf der Haut verreibe. Ich kann es nicht verheimlichen: Mich überkommt dann die pure Lust am Blasen.
Micha ist dabei gerne mein "Opfer", und wie er schon erzählt hat, mache ich das gern und überall – vor allem, wenn er mich danach noch fickt. Und damit kommen wir wohl auch zum eigentlichen Thema.
Ich glaube, das Thema Dreier schlummerte schon länger in unseren Köpfen und Fantasien. Ob beim 69er, wenn er mir dabei mit einem Vibrator meine Möse oder gar mit einem zweiten Spielzeug meinen Po fickte – während ich seinen Schwanz im Mund hatte, brachte mich das wirklich um den Verstand. Ich vergaß das Blasen völlig, und er fickte mich mehr oder weniger dann auch noch in den Mund.
Micha hatte schließlich einen Saugnapf-Dildo organisiert. Als ich mal wieder vor ihm im Büro auf die Knie ging, stoppte er mich und zauberte plötzlich das Teil hervor. Mit einem lauten Plopp setzte er ihn auf den Boden und sagte: "Setz dich drauf und zeig mir, wie geil du bist."
Zwar hatte ich mich schon oft vor ihm selbst befriedigt, aber hier stieg doch etwas Scham in mir auf. Ich stieg zunächst unbeholfen über den Gummischwanz und führte ihn mir ein. Zum Glück war ich barfuß, so hatte ich kein Problem, das Teil mehr oder weniger elegant abzureiten. Meine Hemmungen fielen schnell, die Lust stieg in mir auf. Micha sah mich an, hatte seinen Schwanz bereits aus der Hose geholt und wichste ihn sanft. Ich sah abwechselnd auf ihn und seinen Schwanz. "Gefällt dir das, wenn ich vor dir ficke?", fragte ich. Er nickte und lächelte sanft. "Und dir würde es noch mehr gefallen, jetzt meinen Schwanz zu blasen – richtig?" Natürlich hatte ich nichts dagegen – im Gegenteil, ich verspürte tatsächlich ein unbändiges Verlangen, jetzt einen Schwanz im Mund zu haben.
Er rollte mit seinem Bürostuhl zu mir und ließ mich endlich seinen Schwanz lutschen. Ich war auf die Knie gegangen, um mir den langen Gummischwanz noch tiefer in meine Muschi zu rammen, und blies wie besessen seinen Schwanz. Ich kam drei Mal, aber Micha peitschte mich verbal jedes Mal so sehr auf, dass ich nur weiterreiten und blasen konnte: "Komm schon, was ist los, du geile Schlampe? So durchtrieben, dass du meinen Herrenschwanz nicht mehr bedienen kannst? Besorgt es dir der Hengst so gut, dass du nicht mehr blasen kannst?" – Das forderte natürlich meinen Ehrgeiz, und ich wollte ihm unbedingt die Eier leeren. Also gab ich alles.
Ab da war das Thema eines zweiten Schwanzes definitiv in unserem Kopf präsent.
Michael:
Mir gefiel ihre direkte, selbstbewusste Art von Anfang an, und ich genoss sie. Sie nahm sich meinen Schwanz, wann sie wollte, oder provozierte mich so lange, bis ich sie nahm. Aber genau hier wollte – und musste – ich ihr allmählich ihre Grenzen aufzeigen. Auftauchen, blasen, schlucken und grinsend davon gehen – das war nicht, was einer guten, devoten Zuchtstute gerecht wurde.
Die Idee mit dem Saugnapf-Dildo hatte ich schon länger im Kopf, aber bis ich ihn besorgte, vergingen doch einige Tage. Es war genau richtig. Nur zwei Tage später war ich im Homeoffice, und kaum hatte mein Meeting begonnen, tauchte mein Engel auf. Ich stummte das Mikrofon und platzierte den Dildo auf dem Boden. Ihr Gesicht sprach Bände – eine Mischung aus Ungläubigkeit, Verwunderung und purer Geilheit.
Etwas zögerlich zog sie ihre Leggings aus und positionierte sich zunächst unbeholfen über dem Gummischwanz. Aber so schnell wie er in sie glitt, wusste ich sofort, dass ihre Pflaume klatschnass und bereit war. Ich sah mir ihren Ritt eine ganze Weile an und folgte parallel dem Meeting. Zum Glück konnte ich mich nach zehn Minuten ausklinken – dann begann unsere kleine, geile Fuck-&-Blow-Session.
Es war unglaublich, wie sie abging, den Schwanz in sich rammte und mir gierig wie selten den Schwanz blies. Ließ ihr Eifer beim Blasen nach, nahm ich kurzerhand ihren Kopf und fickte sie in den Mund. Ihre Pflaume lief nach jedem Orgasmus, den sie sich abfickte, regelrecht aus. So sehr, dass sich tatsächlich, nachdem ich mich gewaltig in ihrem gierigen Mund entladen hatte, eine kleine Pfütze um den Gummischwanz gebildet hatte.
Ab jetzt war Felix – so hatten wir unseren Gummischwanz getauft – nicht mehr wegzudenken. Ob im Bad, im Wohnbereich, im Schlafzimmer, ja sogar auf der Terrasse – überall, wo Felix haltmachte, wurde er an Wand oder Boden befestigt und benutzt. Ficken und Blasen waren ab jetzt das neue Training für meine geile Dreilochstute. Und genau dafür schaffte ich wenig später auch noch einen Doppeldildo mit Saugnapf an. Isa liebte das Teil – zwei Schwänze in beiden Löchern und meinen im Mund. Sie war bereit für einen echten Dreier.
Isabel:
Nachdem Felix so selbstverständlich geworden war, stellte sich immer häufiger die Frage, wie es wohl mit einem echten zweiten Mann wäre. Mit jemandem, der zu uns passt, mit dem wir beide gut können und der mich genauso fordert wie Micha. Wir sprachen oft darüber. Im Bett, wenn wir verschwitzt nebeneinanderlagen. Beim Frühstück, fast beiläufig. Und irgendwann wurde aus einem vielleicht ein wir sollten.
Mir gefiel der Gedanke, vor Micha mit einem anderen zu schlafen. Und das war seine große Fantasie: zu sehen, wie ich einem fremden Schwanz den Mund mache. Zunächst fiel unser Fokus tatsächlich auf Ben. Aber irgendwie wollte ich alte Geschichten nicht wieder aufwärmen. Also überlegten wir, wer aus dem Freundes- oder näheren Bekanntenkreis infrage käme. Da gab es einige, auf die ich ein Auge geworfen hätte und die ich nicht unattraktiv fand. Aber sie waren entweder vergeben oder neigten zur Eifersucht, was möglicherweise Theater zur Folge gehabt hätte. Also verwarfen wir auch diesen Plan.
Jetzt blieb die reale und die virtuelle Realität. Wir eröffneten ein Profil bei Joy und wurden am ersten Tag mit über 200 Anfragen bombardiert. Das war zu viel. Nicht zu bewältigen. Und das, was wir lasen, war eher abturnend als ansprechend.
Aber wir blieben aktiv und suchten selbst. Wir schrieben mit zwei, drei Männern, aber irgendwie disqualifizierten sie sich nach zwei, drei Tagen von selbst. Parallel gingen wir öfter weg als sonst, auch unter der Woche mal in die eine oder andere Bar. Aber auch das gestaltete sich schwierig. Fanden wir einen, war er meist mit einer Gruppe Jungs unterwegs, und wie sollten wir ihn da ansprechen.
Michael:
Isa hatte Blut geleckt. Wenn ihre Möse gefickt wurde, oder wenn sie sich selbst fing und dabei blies, fuhr sie beim Blasen zur Höchstform auf. Sie schrie und keuchte ihre Lust heraus, feuerte sich und mich an, es ihr härter zu besorgen, und ich gab ihr den verbalen Rest. Unser Dirty Talk wurde härter und gröber, aber uns beiden gefiel es, und das war das Wichtigste.
Mein Engel hatte zunächst weniger Bedenken als ich, was den Bekannten- oder Freundeskreis anging. Doch sie merkte schnell, dass, wenn wir das Thema auch nur hauchdünn bei ihnen anrissen, die Jungs entweder vulgär wurden oder man merkte, dass sie für so etwas kein Interesse hatten. Zwei Frauen ja. Zweiter Mann nein. Online war ein volles Desaster. Die Typen sahen meine süße Isa als Freiwild. Klar, kein Problem: ich komm vorbei und fick sie, du kannst zuschauen. Lässt sie sich auch in den Arsch ficken. Oder, aber zuerst will ich sie alleine ficken. Das waren noch die umgänglicheren Sprüche.
Unsere Suche fokussierte sich also mehr auf Bars, wobei wir online nicht ganz aufgaben. Ich aber verlor das Interesse, während Isa fleißig weiterchattete, aber Tag für Tag einen nach dem anderen wieder cancelte. Das reale Suchen war aber auch nicht so einfach. Also versuchten wir eine neue Strategie. Isa zog sich chic, aber nicht zu nuttig an, und ging zwanzig bis dreißig Minuten vor mir in die Bar. Sie setzte sich leicht abseits, bestellte sich etwas zu trinken und las in Akten oder auf ihrem Tablet.
Wenn einer sie ansprach oder sich zu ihr setzte, lotete sie aus, ob es passen könnte. Und wenn sie der Meinung war, dass es passt, gab sie mir ein Signal, und ich kam dazu und übernahm das Ruder. Direkt und unverblümt sagte ich: „Sorry, dass ich so dazuplatze. Wir sind ein Paar, und du gefällst meiner Frau. Wir sind auf der Suche nach einem schönen Abend zu dritt. Wenn das passt, können wir gerne noch etwas trinken gehen und dann zu uns." Die meisten dachten, das sei ein Witz, und diejenigen, die es ernst nahmen, flogen entweder im weiteren Gespräch oder in der nächsten Kneipe raus.
Isabel:
Ich wunderte mich wirklich, wie schwer es war, einen Typen für einen Dreier-ONS zu finden. Ich dachte, darauf sollte doch jeder scharf sein: „Komm, lass uns meine geile Frau zusammen ficken" – eigentlich ein Traum. Männer. Ich muss gestehen, das kratzte an meinem Ego mehr als an Micha, der es gelassen nahm.
Aber schließlich fanden wir Thomas. Nicht wie geplant, sondern auf einem Weinfest in der Nachbarstadt. Er war mit drei Paaren und zwei Frauen unterwegs, und zunächst dachten wir, er gehöre zu einer der Frauen. Auch wir waren mit Freunden dort, standen aber alle zusammen an zwei Stehtischen, wodurch wir ins Gespräch kamen. Die Situation war nicht einfach. Freunde waren dabei und ein allzu offensichtliches Flirten war nicht möglich. Aber es gelang uns, Thomas in ein nettes Gespräch zu verwickeln. Am Ende des Abends – als das Fest eigentlich zu Ende war und alle zum Aufbruch bereitstanden – redeten wir ihn auf einen Absacker in eine ziemlich heruntergekommene Bar.
Für das Weitere brauchten wir keine großen Überredungskünste. Thomas gestand uns, dass ich ihm von Anfang an gefallen hatte. Er würde sich freuen, mit uns nach Hause zu gehen.
Michael:
Im Taxi saß Isa genau zwischen uns. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, unruhig und zitternd vor aufgestauter Vorfreude. Ihr flacher Atem und ihr Blick, der unentwegt zwischen Tom und mir hin und her wechselte, verrieten pure Erwartung. Die Spannung im Fond war zum Greifen nah.
Zu Hause angekommen, ging Isa voran, Tom folgte ihr. Sie bewegte sich mit einer bewusst aufreizenden Eleganz. Thomas sah es genauso gierig wie ich.
Ich nahm den Sessel, Thomas die Couch. Isa brachte die Gläser, reichte mir den Sekt, und ihre Finger strichen dabei absichtlich über meine. Der Korken knallte. Ein kurzes Kichern, das Einschenken und ein stummes Anstoßen.
Sie ließ sich auf meinen Schoß sinken, den Arm fest um meinen Nacken gelegt, und sah Thomas direkt in die Augen. Eine dichte, erotische Energie lag im Raum. Ein Belauern, wer war hier Jäger und wer Beute. Die Worte, die wir danach wechselten, waren nur eine dünne Fassade, reines Pflichtprogramm. Das Eigentliche passierte längst ohne Sprache.
Ich strich über ihren Po, spürte das feste Fleisch unter meiner Hand, während Thomas zusah. Unsere Unterhaltung verstummte, als meine Hand zu ihrer Bluse wanderte und diese weiter aufknöpfte. Meine Hand fuhr hinein und ich massierte langsam aber bewusst ihre Brüste. Isa atmete tiefer, ihr Kopf neigte sich zu mir, der Blick starr auf Thomas gerichtet. Ich beobachtete Tom: Er presste die Lippen aufeinander, leerte sein Glas in einem einzigen Zug.
Isa und ich küssten uns – erst kurz, dann fordernd, leidenschaftlich. Das war das unmissverständliche Startsignal. Ein kurzer Blick zu Tom, ein kurzes Nicken von mir.
Sie verstand sofort. Ich schickte sie rüber, sah ihr zu, wie sie ihm nachschenkte und sich auf seinen Schoß setzte. Mein Puls raste bei jeder Bewegung. Sie gab die Kontrolle ab. Aber dann riss sie sie sich mit ihrer Gier wieder an sich. Als sie die Position wechselte, sich breitbeinig über ihn kniete und begann, sein Hemd Knopf für Knopf zu öffnen, spürte ich, wie meine eigene Erektion im Stoff drückte. Sie küsste sich langsam an seiner Brust nach unten, knabberte sanft an seiner Haut, während Tom die Hände unter ihren Rock schob und ihren Po massierte. Sie suchte noch einmal meinen Blick. Sie holte sich mein stummes Einverständnis. Ich nickte knapp. Sie lächelte voller Triumph. Sie verstand mein Nicken. Es hieß: Zeig ihm, was für eine geile Stute du bist.
Isabel:
Das Taxi, Michaels Hand auf meinem Schenkel, Toms Nähe – mein Puls raste. Schon während der Fahrt wurde ich nass allein bei dem Gedanken an das, was uns bevorstand.
Mit wackeligen, aber bewussten Schritten ging ich im Haus voraus. Ich spürte Toms Blicke auf meinem Körper, diese absolute Macht, die mich berauschte. Im Wohnzimmer blieben meine Hände erstaunlich ruhig. Ich schenkte den Sekt ein, setzte mich auf Michaels Schoß, lehnte mich an ihn und suchte Toms Blick. Die Luft knisterte vor reiner Lust.
Irgendwann glitt Michaels Hand unter meine Bluse, begann meine Brust zu massieren. Mein Körper reagierte augenblicklich. Ich stöhnte leise, erschauerte, während ich Toms Reaktion in mir aufsog. Er presste die Lippen aufeinander, trank sein Glas in einem Zug leer. Eifersucht? Nein. Das war pure, animalische Gier. Der Gedanke, dass er mich wollte, machte mich noch heißer.
Ein harter Kuss zwischen Micha und mir. Ein Blick, ein kurzes Nicken.
Ich stand auf, nahm die Sektflasche und ging zu Tom. Meine Hände zitterten, als ich ihm nachschenkte. Ein letzter Blick zu Micha. Dann ließ ich mich auf Toms Schoß nieder. Sofort spürte ich seine Härte durch den Stoff. Sein Atem stockte, als sich unsere Gesichter näherten. Der Kuss schmeckte nach Sekt und Verlangen. Seine Hände fuhren meinen Körper entlang, während meine Hand über seinen Po strich.
Ich wechselte die Position, glitt von seinem Schoß und kniete mich breitbeinig über ihn. Seine Hände griffen sofort unter meinen Rock, massierten meine nackten Backen. Langsam, Knopf für Knopf, öffnete ich sein Hemd. Ich wollte, dass Micha jeden Zentimeter sah. Ich küsste mich an seinem Hals hinunter. Ich genoss seinen Körperduft, strich über seine Haut, knabberte so sanft an seiner Brust, dass er leise aufstöhnte.
Ein kurzer Blick zu Micha. Er lächelte breit, nickte anerkennend. Das war das Zeichen.
Ich glitt ganz auf den Boden, öffnete seine Hose und befreite seinen harten, beeindruckenden Schwanz. Sein Schwanz war größer als Michaels, aber nicht einschüchternd. Meine Hände zitterten vor purer Geilheit. Ich hielt ihn, betrachtete ihn wie ein kostbares Spielzeug, rieb ihn langsam und strich schließlich mit der Zunge über die Eichel. Als ich ihn in den Mund nahm, schmeckte den fremden herben Geschmack eines Mannes. Der Geschmack, der mich verrückt macht. Meine Lippen umschlossen ihn, ich saugte und züngelte, während mein Blick immer wieder zwischen Tom und Micha hin und her wanderte. Ich blies mit purer Hingabe. Und das Wissen, dass beide zusahen, trieb mich völlig in den Wahnsinn.
Michael:
Sie löste sich von seinem Schwanz, atmete schwer, den Mund noch feucht von ihm. Tom zog sie sofort hoch. Sie küsste ihn, gierig und fordernd, sich selbst auf seinen Lippen schmeckend. Dann wandte sie sich an mich, ein verschwörerisches Blitzen in den Augen, und zog Tom zu sich hoch.
Er riss ihr die Bluse vom Leib, sie sein Hemd, während sie gleichzeitig seinen Ständer wichste. Rock und Hose fielen. Sie stand nur noch in Heels und String da, als Tom vor ihr auf die Knie sank, den String zur Seite strich und sein Gesicht in ihrem Schoß vergrub.
Als sie sich erhoben, standen sich zwei vollkommen entblößte Körper gegenüber, die Luft schwer von Schweiß und Adrenalin. Isa stieß ihn zurück auf die Couch, stieg rittwärts auf ihn und ließ sich auf seinen harten Schwanz sinken. Ich sah genau, wie er in sie glitt, wie ihr Körper bebte. Sie ritt ihn gnadenlos, mit einer erhabenen, gierigen Haltung. Tom massierte und küsste ihre Brüste.
Für mich gab es kein Halten mehr. Ich zog mich auf die Couch, stellte mich neben Tom, und Isa lächelte mich an. Sie nahm meinen zum Bersten harten Schwanz in die Hand und stülpte ihre Lippen darüber. Mein Engel ritt einen Schwanz und blies den meinen – ein faszinierender Anblick.
Isa kam unfassbar schnell, schrie ihre Geilheit gedämpft von meinem Schwanz im Mund heraus und sackte erschöpft auf Tom zusammen. Ich wusste genau, wie scharf sie darauf war, nach dem ersten Orgasmus hart genommen zu werden, und sagte zu Tom: „Nimm sie.“
Er drehte sie auf die Seite, zog sie an sich, und nahm sie tief und hart, während sie ihn mit ihren langen Beinen umklammerte. Ich kniete mich daneben, ließ mich weiterblasen, bis Tom zum Wechsel rief. Im zweiten Durchgang richtete ich sie in Doggy vor mir her, während Tom sie kompromisslos an den Haaren hochriss und sich so brutal in ihren Rachen rannte, dass ihr die Luft wegblieb und sie würgte. Genau das trieb sie in den Wahnsinn: zwei Männer, die sich nahmen, was ihnen zustand.
Am Ende kniete sie vor uns auf dem Boden, gierig nach unserer Ladung. Wir kamen fast gleichzeitig. Wir spritzten ihr ins Gesicht, über das Kinn, in den Mund und auf das Dekolleté. Sie presste den Saft heraus, bis er über ihre Brüste lief, und rieb unsere Säfte in ihre Haut ein.
Sie sah wunderschön aus, gezeichnet von uns, und blickte uns tief dankbar an. Isa küsste ihn kurz, dann mich, ging zum Tisch, leerte ein Glas Sekt auf ex und verschwand im Bad.
Isabel:
Als ich von seinem Schwanz abließ, brannte mein Körper vor Verlangen. Tom riss mich hoch. Ich küsste ihn sofort, schmeckte mich selbst an seinen Lippen, mit denen er kurz zuvor meine Spalte geküsst hatte. Wir zogen uns gegenseitig aus, gierig, bis wir nackt voneinander standen.
Seine Hände wanderten über meinen Rücken, meinen Po, meine Brüste, während ich mechanisch seinen Schwanz wichste. Dann sank er vor mir auf die Knie, zog meinen String herunter und begrub sein Gesicht in meinem Schoß. Als seine Zunge meine feuchte Spalte berührte, stöhnte ich laut auf.
Die nackte Hitze zwischen uns brach jede Kontrolle. Ich stieß ihn auf die Couch, stieg rittwärts auf seine Härte und begann ihn zu reiten, wild, unerbittlich. Dieser fremde, neue Schwanz füllte mich vollkommen aus.
Irgendwann stand Micha auf der Couch vor mir, hielt mir seinen harten Schwanz hin. Ficken und blasen zugleich – der absolute Rausch. Ich nahm ihn sofort mit dem Mund auf, saugte und lutschte, während mein Ritt auf Tom kein Halten mehr kannte.
Mein erster Orgasmus traf mich so brutal schnell, dass mir schwindelig wurde. Doch der zweite Durchgang sprengte alles. Micha nahm mich in Doggy, und Tom stand vor dem Seitenteil, packte mich am Kopf und rammte sich so tief in meinen Rachen, dass mir die Luft abschnürte – ein regelrechter Kehlfick. Die Kehle eng, die Pussy aktiv genommen, die Luft knapp: Das war die pure Härte, nach der meine Seele schrie.
Schließlich sank ich vor ihnen auf die Knie, den Kopf im Nacken, den Mund gierig geöffnet. Zwei Männer, die sich vor mir einen runterholten, bis sich beide auf mein Gesicht und in meinen Mund entluden. Ich empfing die Fontänen meiner Männer. Was im Mund blieb, ließ ich an meinem Kinn hinab über meine Brüste laufen. Während ich mir den Saft zufrieden und überglücklich in die Haut rieb, nahm ich sie abwechselnd noch einmal tief in den Mund, um diesen herrlich herben Geschmack auszukosten.
Zu meinem Leidwesen zog Tom sich danach etwas schnell zurück, fast beschämt von der Intensität. Doch ich küsste ihn, küsste Micha, trank ein Glas Sekt auf ex und ging mit einem letzten Blick ins Bad.
Zweite Runde
Michael:
Isa hatte sich im Badezimmer entschlossen, uns zappeln zu lassen, während Thomas und ich auf der Couch saßen, ein Bier öffneten und den Abend Revue passieren ließen. Tom kam gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Er war völlig begeistert von ihr, von ihrer Ausstrahlung, ihren Techniken, dieser perfekten Mischung aus Eleganz und schamloser Gier. Seine Worte schmeckten gut, sie bestätigten genau das, was ich an ihr besaß und stolz zur Schau trug.
Als sie schließlich im Türrahmen erschien, stockte uns beiden der Atem. Frisch geduscht, perfekt geschminkt, in atemberaubenden roten Dessous, halterlosen Strümpfen, ultrahohen Heels und einem offenen BH, der ihre Brüste nach oben drückte. Sie fragte mit einem verruchten Lächeln, ob wir noch Lust auf eine zweite Runde hätten. Dann glitt sie in die Küche, holte eine neue Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, und in diesem Moment sahen wir es beide: In ihrem Po steckte ein Analplug mit einem glänzenden roten Kristall.
Ich wusste sofort, was das zu bedeuten hatte. Tom war dagegen völlig sprachlos, die Augen geweckt, der Verstand blockiert. Isa grinste triumphierend, nahm ihr Glas und sagte im Vorbeigehen, sie gehe schon mal vor ins Schlafzimmer, wer noch wolle, solle unter die Dusche kommen.
Ich ließ Tom den Vortritt im Bad. Er duschte, kam direkt ins Schlafzimmer, tauchte ohne Zögern zwischen ihre Beine und leckte sie mit einer Hingabe, die ihre Haut zum Beben brachte. Ich folgte ihm kurz darauf, beobachtete das feuchte Vorspiel für einen Moment, stieg dann zu ihnen aufs Bett und hielt meiner Süßen meinen harten Schwanz entgegen.
Isa war Feuer und Flamme, so gierig und lüstern wie sie ihn in sich aufnahm, hatte ich sie selten erlebt.
Isabel:
Die Haut brannte noch von der ersten Runde, als ich mich im Badezimmer einschloss. Erst eine kalte Dusche, dann die gründliche Reinigung, das Klistier, um alles vorzubereiten. Ich spülte, ölte mein Hinterstübchen ein und schob mir den Plug mit dem roten Kristall tief hinein. Der kalte Stein, der konstante Druck im Inneren, er erinnerte mich an jede Sekunde, die noch vor uns lag. Ich zog die roten, verruchten Dessous an, die halterlosen Strümpfe, den offenen BH, der meine Brüste freigab und anhob, dazu die hohen Heels. Der Blick in den Spiegel zeigte mir eine Frau, die genau wusste, was sie wollte.
Als ich im Türrahmen stand, sah ich ihre Blicke an meinen Lippen kleben. Ich warf die Frage nach einer zweiten Runde in den Raum, drehte mich um und ging in die Küche, wissend, dass der rote Kristall in meinem Po bei jeder Bewegung im Blickfeld war. Tom starrte wie gelähmt, während Micha wissend grinste. Ich ging voraus ins Schlafzimmer, mit diesem pochenden Druck zwischen den Backen, und warf ihnen über die Schulter zu, dass sie sich beeilen sollten.
Tom kam als Erster. Er schob sich zwischen meine Beine, und als seine Zunge meine feuchte Möse berührte, entwich mir ein lautes Stöhnen. Die Hingabe, mit der er mich leckte, während ich auf ihn wartete, war pure Ekstase. Kurz darauf kam Micha dazu. Ich lag auf dem Rücken, Thomas leckte mich und ich genoss Michas Schwanz in meinem Mund. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.
Michael:
Ihr Mund war warm und fordernd. Sie blies mich mit einer Hingabe, die mich fast um den Verstand brachte. Zwischen ihren Beinen hörte ich Tom leise stöhnen, als sie ihre Fersen in seinen Rücken drückte. Sie war bereit für mehr. Ich zog mich langsam aus ihrem Mund zurück, und ein leises, protestierendes Schnurren entwich ihr.
Ich flüsterte ihr zu, dass sie sich umdrehen solle. Sie verstand sofort, löste sich von Tom, drehte sich auf alle viere und hob einladend ihren Po an. Der Kristall funkelte mir entgegen. Ich zog den Plug langsam heraus, sie keuchte auf, und ich legte ihn beiseite. Tom verstand, erhob sich und positionierte sich nach meinem knappen Nicken hinter ihr.
Ich nahm meine Position vor ihr ein, kniete mich hin, und sie öffnete den Mund für mich. Tom drang derweil langsam in ihren Hintern ein, und ich sah, wie ihr Körper sich spannte, wie sie leise aufstöhnte, wie ihre Augen sich weiteten. Ich schob mich in ihren Mund, und sie nahm mich tief, während Tom begann, sie mit langsamen, tiefen Stößen zu nehmen.
Ihr Stöhnen vibrierte um meinen Schwanz. Ich hielt ihren Kopf, nicht fest, nur präsent, und ließ sie das Tempo bestimmen, während Tom anfing, fester zuzustoßen. Sie kam zum ersten Mal, als Tom sie hart nahm und ich mich ihr bis zum Anschlag in den Mund schob. Ihr Körper bebte, ihre Kehle zog sich zusammen, und ich spürte, wie sie sich um meinen Schwanz verkrampfte. Ein Anblick, den ich nie vergessen werde.
Isabel:
Als Micha mir den Plug herauszog, spürte ich jeden Millimeter. Das Gefühl ließ mich erzittern. Meine Knie wurden weich, doch Toms Hände an meinen Hüften hielten mich aufrecht. Ich hörte, wie die beiden sich mit Blicken verständigten, wie sie ihre Positionen einnahmen, ohne dass ein Wort nötig war.
Ich kniete auf dem Bett, den Oberkörper tief über die Matratze gesenkt, den Po hoch. Micha vor mir, Tom hinter mir. Ich spürte Toms Hände auf meinen Backen, wie er sie auseinanderzog, wie seine Zunge über mein entblößtes Poloch strich und zärtlich, aber bestimmt mit der Zunge in mich eindrang. Dann spürte ich seine Eichel, heiß und hart, wie sie sich an mein Poloch legte. Langsam, aber mit bestimmtem Druck drang er in mich ein. Dann folgte ein Ruck, und er war bis zum Anschlag in mir.
Ich schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Überwältigung. Der Druck, die Fülle, das Gefühl, ihn in meinem Hintern zu haben, während Micha vor mir kniete, seinen Schwanz in meinem Mund: Das war zu viel und doch genau das, was ich wollte. Ich nahm Micha tief in den Mund, saugte und leckte, während Tom begann, mich zu stoßen. Erst langsam, dann fester, tiefer.
Ich kam zum ersten Mal, als Tom hart zustieß und Micha sich mir bis zum Anschlag in den Mund schob. Mein Körper bebte, und ich löste mich total in meiner Lust auf. Was diese zwei Schwänze in mir auslösten, war unbeschreiblich und wunderschön zugleich. Mein Stöhnen vibrierte um Michas Schwanz, und ich hörte Tom hinter mir leise fluchen, wie er sich beherrschen musste.
Michael:
Sie kam, und ich spürte es, wie sie sich um mich verkrampfte, wie ihr Stöhnen durch meinen Schwanz massierte, wie ihre Finger sich in die Bettdecke krallten. Ich zog mich langsam aus ihrem Mund zurück, ließ sie kurz verschnaufen und sah zu Tom hinüber. Er war völlig hin und weg, sein Gesicht eine Mischung aus Konzentration und Ekstase. Ich wusste, er würde nicht mehr lange durchhalten.
Ich bedeutete ihm, langsamer zu machen, und er nickte, verlangsamte seine Stöße, zog sich fast ganz aus ihr heraus und stieß dann wieder tief hinein. Sie stöhnte auf, ihr Rücken wölbte sich, und ich nutzte den Moment, um sie auf den Rücken zu drehen. Tom zog sich zurück, keuchend, und ließ sich neben ihr aufs Bett sinken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, hob ihre Hüften an und drang in sie ein.
Sie war so nass und weit, dass ich mühelos in sie glitt. Ihr Hintern, noch von Tom gedehnt, war eng und warm, und ich spürte, wie sie sich um mich schloss. Ich begann, sie zu ficken, erst langsam, dann schneller, und sie blickte mich an, ihre Augen weit, ihr Mund geöffnet, ihre Brüste wippten im Rhythmus meiner Stöße. Tom beobachtete uns, wichste sich langsam, und ich sah, wie er immer wieder zu ihr hinüberschaute, fasziniert von ihrem Anblick.
Sie kam zum zweiten Mal, als ich sie hart und tief nahm. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Vagina zog sich zusammen, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde. Kaum hatte ich mich zurückgezogen, zog Tom sie auf sich und ließ sie reiten.
Ich ließ sie einige Zeit lang reiten und genoss den Anblick, um mich zugleich etwas zu beruhigen. Aber das war meine Chance. Während die beiden sich küssten, positionierte ich mich hinter ihr und setzte meinen Schwanz an ihrem Poloch an. Ich spürte das rhythmische Bewegen von Toms Schwanz in ihrer Fotze, und als ich ihn ihr langsam hineindrückte, spürte ich das Zucken der beiden. Es war unfassbar geil, meine Süße zum ersten Mal mit beiden gefüllten Löchern zu erleben.
Isabel:
Ihre anfängliche Anspannung wich rasch. Aus den ersten Lauten wurden laut schallende, lustvolle Schreie, die bei jedem harten Stoß in ihre Möse oder ihren Arsch aus ihr herausbrachen. Wir nahmen sie immer härter und schneller, und nach wenigen Minuten kam sie das erste Mal. Ihr Körper kannte kein Halten mehr; ein Staccato der Lust, das mich fast wahnsinnig machte.
Nach ein paar Anläufen hatten wir das perfekte Timing. Während Tom seinen Schwanz im exakten Takt herauszog, schob ich ihr meinen hinein. Ich spürte seinen Schwanz nur durch die dünne Membran getrennt, merkte, wie er anschwoll und zuckte, während Isas Muskulatur arbeitete, als wolle sie uns beide für immer in sich festhalten.
Es war so heiß im Raum, dass es zunächst schwerfiel, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Vor allem Toms Schwanz rutschte durch die extreme Feuchtigkeit zweimal aus ihrer Möse, was mich fast den Verstand kostete. Aber Isa so zu sehen – ihr Blick war der pure Wahnsinn, und ihr ganzer Körper vibrierte ununterbrochen.
Er begann, mich zu ficken, erst langsam, dann schneller, und ich blickte ihn an, meine Augen weit, mein Mund geöffnet, meine Brüste wippten im Rhythmus seiner Stöße. Tom beobachtete uns, wichste sich langsam, und ich sah, wie er immer wieder zu mir hinüberschaute, fasziniert von meinem Anblick.
Dann zuckte ich kurz zusammen, als Micha seinen Schwanz an meinem Hintern ansetzte. Tom tat das einzig Richtige: Er bewegte sich langsam in mir und küsste mich einfach weiter, um mich abzulenken.
Du hast recht. Hier die korrigierte Version:
Ich war so heiß, dass es schwer war, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Vor allem rutschte Toms Schwanz dadurch zweimal aus Isas Möse. Ich bin fast durchgedreht vor Geilheit. Und meine Isa so zu sehen, ihr Blick war der Wahnsinn und ihr Körper vibrierte fortweg.
Es dauerte ein paar Anläufe, bis wir unseren Rhythmus fanden, aber dann war es der Wahnsinn. Während Tom seinen Schwanz herauszog, schob ich ihr meinen hinein. Ich spürte seinen Schwanz nur durch die dünne Membran getrennt, spürte, wie er anschwoll und zuckte, und spürte ihre Muskulatur arbeiten. Als wolle sie unsere Schwänze ganz tief in sich festhalten.
War Isa zu Beginn noch angespannt, so wechselten ihre Schreie schnell von einem Wehklagen zu lustvollen Schreien. Bei jedem Stoß in ihre Möse oder ihren Arsch schrie sie vor Geilheit auf. Und wir nahmen sie immer härter und immer schneller, was bei ihr ein wahres Staccato von Lustschreien auslöste.
Ich glaube, es hatte keine fünf Minuten gedauert und sie kam das erste Mal. Es war der Wahnsinn, wie die beiden unter mir abgingen. Isa hörte gar nicht mehr auf zu kommen, ihr Körper war pure Geilheit.
Isabel:
Die beiden fickten mir regelrecht den Verstand aus dem Kopf. Ich kam ein erstes Mal, dann ein zweites, und schließlich hörte das Beben gar nicht mehr auf. Ich blendete die Welt um mich herum völlig aus und gab mich ihnen willenlos hin. Tom, der unter mir lag, hielt mich fest und suchte immer wieder meinen Mund für raue Küsse, während Micha mich von hinten unerbittlich nahm. Ein absolut grenzenloses Erlebnis.
Mein Körper reagierte völlig autonom auf diese doppelte Fülle. Kleine Wellen durchzuckten mich, und mein innerstes Zentrum arbeitete gierig mit. Als wir den Rhythmus gefunden hatten – der eine drang ein, während der andere sich zurückzog –, explodierte meine Lust bei jedem vollen Loch aufs Neue. Die rasanten Stöße nahmen mir fast den Atem.
Als Micha in mich eindringte, war der Druck zunächst überwältigend. Doch nachdem Toms Schwanz kurz abgerutscht war, bremste ich die beiden kurz ab, um uns in einen gemeinsamen, perfekten Fluss zu bringen. Es war schlichtweg irre.
Mein Körper reagierte von ganz alleine. Kleine Wellen durchzuckten mich und meine Muskulatur in meinem Zentrum arbeitete. Jetzt bat ich sie, langsam zu beginnen. Zuerst fuhren beide zeitgleich ein und aus, was unfassbar intensiv war, aber wieder flutschte Toms Schwanz aus meiner Muschi. Beim nächsten Anlauf drang der eine in mich ein, während der andere sich aus mir zurückzog.
Die beiden hatten ihren Rhythmus und fickten mir regelrecht den Verstand heraus. Ich weiß noch, dass ich ein oder zwei Mal gekommen bin, dann hörte es nicht mehr auf. Mein Körper war nur noch am Vibrieren. Ich blendete alles um mich herum aus und gab mich den beiden willenlos hin. Tom, der unter mir lag, hielt mich fest und küsste mich immer wieder. Ich konnte nicht koordiniert küssen, aber es war ein unfassbares Erlebnis.
Ich war auf dem Weg zum Orgasmus, mein Rhythmus wurde unregelmäßiger. Isas Schreie wurden immer lauter, wilder, und ich sah, wie Tom unter uns genauso kurz davor war. Ihr Körper bebte, ihre Muskulatur spannte sich um uns beide immer schneller, und sie verlor jegliche Kontrolle. Sie gab nur noch primitive Schreie von sich, ihr Hintern zog sich eng um meinen Schwanz zusammen, ihre Möse schlang sich um Toms Schwanz, was ich sogar durch die dünne Membran spürte.
Ich sah, wie Tom sie am Haar packte, noch zweimal hart zustoßen wollte. Sein Körper verkrampfte sich, ich sah, wie sein Schwanz in ihrer Möse zuckte, wie jede Kontraktion seinen Samen tiefer in sie trieb. Mit jedem Zucken entfuhr Isa ein spitzes Seufzen und ihr Körper bebte vor Geilheit. Völlig erschöpft ließ ich mich neben Tom fallen. Isa lag noch auf ihm, zitternd, schwitzend, bedeckt mit meinem Saft. Es war ein wunderschönes Bild.
Isabel:
Ich war am Limit, völlig erledigt, und die Welt reduzierte sich auf zwei Schwänze in mir. Mein Körper folgte seinem eigenen Rhythmus. Wild und stetig trieb mir Tom seinen Schwanz von unten in mich, während Micha von hinten in mich eindrang. Der Druck, die gegenseitige Stimulation, die Art wie sie mich benutzten – alles trieb mich völlig in den Wahnsinn.
Mein ganzer Körper spannte sich an. Ich konnte nicht mehr unterscheiden, wo ich aufhörte und wo die beiden anfingen. Toms Hände hielten meinen Kopf fest, seine Lippen suchten meine, während Michas Griff fordernd mein Becken hielt. Jeder Stoß schoss mich näher an den Abgrund. Und dann war ich da, oben angekommen, zitternd, schreiend, völlig außer mir.
Ich spürte, wie Michaels Schwanz aus meinem Po gezogen wurde und empfand eine unfassbare Leere. Dann traf mich ein heißer Schwall Samen auf meinem Rücken. Sein heißer Saft brannte auf meinem glühenden Körper. Aber jeder Treffer und vor allem sein Aufschrei, als er kam, trieben mich in den Wahnsinn. Gleichzeitig spürte ich, wie Toms Griff sich verstärkte, wie er noch ein paar Mal brutal in mich stieß. Dann kam auch er, tief, vollständig, seine Ladung schoss in meine Möse und ich fühlte jeden einzelnen Pulsschlag. Es war zu viel, zu intensiv, mein Körper zuckte nur noch unkontrolliert. Ich explodierte erneut und sah Sternchen, als er meine Möse vollständig flutete.
Ich sackte auf Tom zusammen, konnte mich nicht mehr halten. Sein Herzschlag hämmerte unter mir, so wild wie meiner. Micha fiel neben uns zusammen und ich spürte seine Hand auf meinem Rücken, zärtlich jetzt, sanft über den noch warmen Samen streichend. Wir brauchten keine Worte für diesen Moment. Sein Blick fand meinen und darin sah ich alles: Stolz, Liebe, und genau das gleiche Staunen, das mich überwältigte.
Das war es gewesen. Das, was wir erträumt hatten. Das, was uns alle verändert hatte. Und es war noch lange nicht vorbei. Tom atmete schwer unter mir, eine Hand immer noch auf meinem Po, schützend, besitzergreifend. Ich war nicht nur gefickt worden. Ich war benutzt worden. Von beiden und vollständig. Ohne Wenn und Aber.
Da lagen wir, alle drei außer Atem, bedeckt mit Schweiß und Sperma. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Nur noch Dankbarkeit. Nur noch die Erkenntnis, dass dies der Anfang von etwas war, das mein Leben für immer verändern würde.
EPILOG – 7 MONATE SPÄTER:
Michael:
— SIEBEN MONATE SPÄTER —
Diese Nacht vor sieben Monaten hatte alles verändert. Tom gehörte längst nicht mehr zur Kategorie „gelegentlicher Dritter". Er ist unser zweiter Mann geworden, unser regelmäßiger Partner, unser Freund. Mehr noch – er ist Teil unseres Lebens, vollwertig und gleichberechtigt zu mir, wenn wir zu dritt zusammen sind.
Oft denke ich an diesen Moment zurück. Wir drei lagen nebeneinander, alle drei völlig erschöpft, völlig erfüllt. Isa schnurrte zufrieden zwischen uns, ihre Hand auf meinem Bauch, ihr Blick so tief und glücklich, dass mir das Herz stehen bleibt. Es ist jedes Mal ein Genuss, wenn wir drei zusammenkommen und Isa zum Höhepunkt des Abends zwischen uns liegt und von uns beiden genommen wird.
Tom nutzt sein Recht als gleichwertiger Partner gerne und ausgiebig, wenn er bei uns ist und Isa ist ihm gerne zu willen. Und Isa, meine Isabell hat zu ihrer wahren Natur gefunden. Sie ist die Eheschlampe geworden, die sie sein wollte. Die geilste Frau, die ich kenne.
Das ist genau das, was ich mir in meinen Träumen ausgemalt habe. Die Szenen haben sich seitdem vervielfältigt, die Fantasien wurden verwirklichter, die Intimität tiefgreifender. Aber diese erste Nacht – die war das Fundament für alles, was wir geworden sind. Nicht nur Liebhaber. Eine echte Dreisamkeit.
Ich zog Isa näher an mich heran und küsste ihre Stirn.
Isabel:
Sieben Monate. Es war verrückt, wie schnell die Zeit verflossen war. Tom war längst nicht mehr der Fremde vom Weinfest, dieser unbekannte Mann, der an diesem Abend plötzlich Teil unseres Lebens wurde. Er war wirklich ein Teil von uns geworden, so selbstverständlich wie atmen.
Ich genieße es jedes Mal aufs Neue, wenn ich erschöpft und zufrieden zwischen meinen zwei Männern liege. Dann denke ich gerne zurück an diese erste Nacht. Wie nervös ich gewesen war. Wie sehr ich mich gefragt hatte, ob es funktionieren würde. Wie ich mir unbegründete Sorgen über Eifersucht gemacht habe, ob Micha wirklich mit einem anderen klarkam, ob ich das wirklich durchziehen konnte. Aber es funktionierte. Mehr als das, es war wunderschön geworden.
Wir hatten seitdem so vieles ausprobiert, so vieles genossen, so viele neue Grenzen überschritten. Aber das Gefühl von damals, diese Aufregung, diese primitive Geilheit – das war und ist das Fundament. Der Moment, der uns zu dem gemacht hat, was wir jetzt sind. Ich habe meine neue Leidenschaft gefunden. Ich diene meinem Schatz und Tom mit ganzer Seele, mit vollem Körper, mit all meiner Lust. Ich bin seine geile Eheschlampe, seine Ehehure, und Micha liebt mich genau dafür. Er gibt mir das, was ich brauche, und ich gebe ihm genau das, was er sehen will. Und das ist mehr als genug.
Ich weiß, dass er mich liebt. Ich weiß es jeden Tag. Und ich liebe ihn. Zurück zur Anfangsszene, wo die drei im Bett liegen – das ist jetzt unser Alltag. Besser als jeder Traum.
„Danke fürs Mitlesen und Dabeisein! Hast du dich bis ans Ende durchgekämpft? Über eine positive Bewertung freuen wir uns riesig – sie zeigt, dass sich das Schreiben lohnt. Schreib uns auch gerne dein Feedback in die Kommentare, wir sind schon sehr gespannt auf deine Gedanken!“
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