Nach euren Regeln, in meinen Händen (fm:Dreier, 1896 Wörter) | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Sep 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Ein Paar lädt einen diskreten Fremden für einen neuen Kick ein. Er wahrt jede respektvolle Grenze, doch seine dominante Aura und unaufhaltsame Männlichkeit berauschen sie im Bett völlig. Ein intensiver, ästhetischer Liebesrausch ganz für sie. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Ich suche einen disziplinierten Mann. Jemand, der respektvoll bleibt und unsere Grenzen wahrt, da ich in einer glücklichen Ehe lebe. Mein Mann wird uns zusehen und uns begleiten, ohne dass es zu Annäherungen zwischen den Männern kommt. Kein Flirten, keine emotionale Nähe – mir ist wichtig, dass absolute Distanz zu unserer Beziehung gewahrt bleibt. Es geht nur um ein heißes Abenteuer für uns als Paar.“
Das war der Text auf dem Dating-Profil deiner Frau. Und genau deshalb stehe ich jetzt hier in eurem Schlafzimmer. Weil ich genau dieser Mann bin. Diszipliniert. Zuverlässig. Und bereit, eure Fantasie Realität werden zu lassen.
Schließ deine Augen nicht. Du hast mich über ihr Profil ausgewählt, du wolltest diesen neuen Kick für euer Liebesleben – also bleib genau dort auf dem Sessel sitzen und schau dir an, wie gut dein Plan funktioniert.
Schau dir deine Frau an. Sie sitzt vor mir auf der Bettkante, das Kleid leicht hochgeschoben, und ihr schneller, flacher Atem verrät mir, wie sehr sie diesem Moment entgegengefiebert hat. Ich stehe direkt vor ihr, und während sie den Kopf weit in den Nacken legen muss, um zu mir aufzusehen, lege ich meine Hände schwer auf ihre Schultern. Ich spüre, wie sie unter meinem Griff erzittert. Sie sucht deinen Blick, und in ihren Augen liegt dieses brennende Verlangen nach dem Unbekannten, das ihr euch beide so sehr gewünscht habt. Ich wahre die Distanz zu eurer Beziehung – aber ich werde keine Distanz zu ihrem Körper wahren.
Ich greife sanft, aber bestimmend in ihr Haar, ziehe ihren Kopf ein Stück zurück und küsse sie – tief, fordernd und so berauschend, dass ihr ein leiser Seufzer entfährt.
Du sitzt nur zwei Meter entfernt und erlebst hautnah mit, wie sie sich dem Mann hingibt, den du für sie ausgesucht hast.
Während mein Mund sie atemlos hält, wandert meine Hand zu meiner Hose. Ich öffne den Gürtel und lasse den Stoff nach unten gleiten. In diesem Moment verändert sich die Luft im Raum schlagartig.
Ich sehe, wie du den Atem anhältst und dein Blick für einen Moment hängen bleibt, als du meine Männlichkeit zum ersten Mal unverhüllt siehst. Sie ist von einer schweren, kompromisslosen Härte. Du begreifst in diesem einen schweigenden Sekundentakt auf deinem Sessel, dass unser respektvolles Experiment jetzt genau die intensive Dynamik bekommt, die ihr euch gewünscht habt – und ein ruhiges, wissendes Nicken von dir besiegelt unser stummes Abkommen für diese Nacht.
Ich wende den Blick von dir ab und richte meine volle Aufmerksamkeit wieder auf sie. Für den Rest der Nacht gibt es nur noch ihre Lust.
Ich setze mich zu ihr auf die Bettkante, sodass wir uns ganz nah sind. Sie kann die Augen kaum von meiner nackten, harten Männlichkeit abwenden. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, und das schnelle Heben und Senken ihrer Brust verrät, wie sehr diese unerwartete Größe sie fasziniert.
„Spür mich“, flüstere ich ihr zu und führe ihre Hand sanft ein Stück näher.
Mit leicht zitternden Fingern streckt sie die Hand aus. Als ihre zarten, kühlen Fingerspitzen das erste Mal meine heiße Haut berühren, entfährt ihr ein leiser Seufzer. Sie umschließt meinen Schaft zaghaft, doch ihre Hand reicht kaum aus, um den massiven Umfang ganz zu fassen. Sie blickt kurz zu dir rüber auf den Sessel – ein stummer, berauschter Moment des Teilens –, bevor sie mich fester umgreift und beginnt, mich langsam zu bewegen. Das leise Aufstöhnen, das mir dabei entweicht, lässt sie stolz lächeln. Sie merkt, welche Macht sie in diesem Moment über mich hat.
Ich lasse sie gewähren, bis die Spannung im Raum unerträglich wird. Dann greife ich sanft nach ihren Handgelenken und ziehe sie sanft nach oben.
„Und jetzt ganz zu dir“, raune ich. Ich stelle mich wieder vor sie und helfe ihr langsam aus ihrem Kleid. Ich mache es ohne Hast, fast rituell. Ich küsse jeden Zentimeter Haut, den ich freilege – ihre Schultern, ihren Bauch, die Innenseite ihrer Oberschenkel. Ich sorge
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