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Der perfekte Sonntag (fm:Romantisch, 3776 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 30 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Einfach ein perfekter Sonntag zu zweit, mit viel Zärtlichkeit, Intimität und Abwechslung.

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© Sparky Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Wir funktionieren ohne Worte, wissen und spüren was der andere will. Auch wenn über zwanzig Jahre zwischen uns liegen harmonieren wir beim Sex sehr gut. Ich lasse mich innerlich fallen, gebe alles an ihn ab, weil ich weiß das er in der Lage ist mich zu halten.

Als Christian die Hände von mir löst weiß ich bereits was kommt. Ohne aus mir zu gleiten dreht er mich auf den Bauch, kniet sich über mich und schiebt meine Beine zwischen seinen zusammen. Ich liebe es wie eng ich dadurch werde, wie intensiv ich ihn dadurch spüren kann. Er senkt seinen Oberkörper ab, lässt mich sein Gewicht auf mir spüren, während sich seine Unterarme um mich legen und ich vollständig unter seinem großen Körper verschwinde.

Er stöhnt laut in mein Ohr als er sich tief in mir versenkt. Ein Geräusch das mich innerlich vor Lust beben lässt.

Ab diesem Punkt sind wir beide so sehr ineinander versunken, dass die Welt um uns herum verschwindet. Erneut lässt er mich seine Lust direkt in meinem Ohr hören, küsst meine Schulter und beißt leicht zu als die Lust in ihm weiter zu nimmt. Ich nehme es wahr, greife fest um seinen Unterarm vor mir und stoße gegen ihn. Ein Signal für ihn das er fester stoßen kann, was er sogleich macht. Und dennoch hat jeder einzelne Stoß etwas gefühlvolles, als würde er bei jedem einzelnen darauf achten ihn genau an der richtigen Stelle zu platzieren.

Es dauert nicht mehr lange da wird sein Stöhnen abgehackter, bis er laut aufstöhnt und in mir kommt. Ich halte ihn fest, um in diesem Augenblick eine ganz besonders enge Verbindung zu ihm zu haben.

Als sein Atem wieder ruhiger wird, haucht er einen Kuss auf meinen Kopf, drückt mich eng an sich und haucht dann noch einen Kuss auf meine Wange. Ich weiß das er mich küssen möchte, also drehe ich den Kopf so weit es geht und presse meine Lippen für mehrere sanfte Küsse auf seine.

»Das war wunderschön.« hauche ich, während ich meine Stirn gegen seine Wange drücke.

»Ja, das war es.«

Er bleibt noch einen Moment über mir, dreht uns dann vorsichtig zurück auf die Seite ohne aus mir zu gleiten. Mit einem Griff hinter sich holt er meinen Vibrator hervor und sieht mich liebevoll an.

»Und jetzt du.«

Sogleich lege ich wieder das Bein über seine, im nächsten Augenblick findet die vibrierende Halbkugel meine Klitoris. Ich halte mich an ihm fest, spüre das es heute nicht lange brauchen wird und drehe mein Gesicht an seine Brust. Lasse mich spüren und riechen das er da ist und sich um alles weitere kümmern wird.

Mittlerweile weiß er genau wo ich wie viel druck brauche um schnell zu kommen. Binnen weniger Sekunden bäume ich mich auf, spüre wie sein freier Arm um meinen Körper greift und mich bei sich hält, während ich laut stöhnend komme. Anschließend sacke ich, tief befriedigt und glücklich, gegen ihn. Zarte Küsse werden auf meinem Kopf verteilt, dann drückt er mich mit einem Arm an sich, während die andere Hand sich warm auf meine Mitte legt. Eine Geste die jedes Mal Wärme in mir entstehen lässt.

Christian ist es sehr wichtig das ich trotz der Hürden in der Vergangenheit dennoch zu meinem Recht komme und erkundet mit mir gemeinsam neue Wege mich zum Höhepunkt zu bringen. Und aus diesem Grund fühlt sich diese kleine Geste ganz besonders groß an. Weil ich mich so auf eine ganz besondere Art gesehen und akzeptiert fühle.

Nachdem wir noch eine Weile gekuschelt und die Nähe des anderen genossen haben, gab es ein ausgiebiges Frühstück, bevor es für uns beide unter die Dusche ging. Christian wollte zur Messe gehen und weil wir heute Morgen etwas früher als sonst wach waren, legte ich mich derweil für ein Nickerchen auf das Sofa.

Ich werde wieder wach als ich eine Hand spüre die mir sanft über den Kopf und die Wange streichelt. Ein Kuss wird federleicht auf meine Wange gedrückt. Ich nehme seinen Duft wahr und muss augenblicklich lächeln. Als ich dann die Augen öffne, strahlt mich sein glückliches Lächeln bereits an.

»Wie war die Messe?« frage ich, während ich meine Arme und Beine ausstrecke.

»Schön. Konntest du noch etwas Schlaf nachholen?«

»Etwas, ja. Auch wenn du neben mir gefehlt hast.« Sein Lächeln wird kurz etwas breiter.

»Was hältst du dann davon, wenn du einen Film aussuchst und ich mich dann mit unter deine Decke kuschle?«

Er hat seinen Satz kaum beendet, da stehe ich schon neben ihm und bin auf dem Weg zu meinen DVDs. Hinter mir höre ich, wie sein tiefes, warmes Lachen den Raum erfüllt.

Hmmm, denke ich mir lächelnd, wie sehr ich dieses Lachen liebe. Ich hätte niemals gedacht das ein Geräusch so schön sein kann, dass man alles tun würde um es noch einmal hören zu können. Bis ich ihn das erste Mal aus tiefsten Herzen Lachen gehört habe. In diesem Augenblick verstand ich es.

Nachdem ich einen der vielen Filme ausgesucht habe, die wir irgendwann noch sehen möchten aber für die wir im Alltag nie Zeit haben, husche ich zurück unter die Decke. In der Zwischenzeit hat er sich schon das Jackett ausgezogen und sich auf meinem Sofa lang gemacht.

Ich kuschele mich an ihn, werde von seinen langen Armen umfangen und zugedeckt. Nachdem er dann auch noch ein Kissen unter meinen Kopf geschoben hat, damit ich es bequem genug habe, starte ich den Film. Christian legt seine Hand auf meinen Kopf und fängt an mich zu kraulen. Zufrieden schließe ich die Augen.

Es überrascht mich wenig das ich nach zwei Stunden aufwache und bemerke, dass ich eingeschlafen bin. Was definitiv nicht zum ersten Mal passiert ist. Der Film ist längst aus, doch er sitzt immer noch da, streichelt mich und wartet bis ich wach werde und sich unsere Blicke treffen. Er würde sich niemals bewegen solange ich schlafe, weil er weiß wie gut mir die Ruhe tut die ich nur bei ihm finde.

Etwas das auf Gegenseitigkeit beruht und nur einer der vielen Gründe ist, warum ich ihn so unfassbar liebe.

»Na, du.«

Er stupst meine Nase wie nur er es macht und bringt mich damit noch etwas mehr zum Strahlen.

»Ich glaube ich sollte mich etwas bewegen. Sonst verschlafe ich den ganzen Sonntag.«

»Dann mache ich dir einen Vorschlag: Ich stelle uns etwas zu essen auf den Tisch und du ziehst dich solange an. Nach dem Mittagessen machen wir einen Spaziergang. Wie klingt das?«

»Fantastisch!«

Etwa eine Stunde später stelle ich fest, dass sich die kühle Morgenluft in angenehme 25 Grad gebessert hat. Hand in Hand laufen wir die Straße entlang, wie so oft ohne ein genaues Ziel vor Augen. Auch wenn es uns am Ende wie fast jedes Mal in die Innenstadt zu einem Schaufensterbummel treibt. Und während es Christian mehr zu den Schmuck- und Uhrengeschäften treibt, zieht es mich mehr zu den Bekleidungsläden. Ich entdecke ein hübsches dunkelrotes Kleid mit Spaghettiträgern, dass ich zu Ladenöffnungszeiten unbedingt anprobieren möchte.

»Es wird dir sicherlich sehr gutstehen, Liebes.« sagt er, während er mich an sich zieht und einen Kuss auf meine Schläfe haucht. Etwas leiser und direkt in mein Ohr fügt er hinzu »Wirst du denn auch mein braves Mädchen sein und die neue Unterwäsche dazu tragen, die wir zusammen gekauft haben?«

Die Härchen in meinem Nacken stellen sich auf. Er weiß genau welche Wirkung seine tiefe Stimme alleine bei mir hat. Und wie sehr es diese Wirkung verstärkt, wenn er mir solche Worte in der Öffentlichkeit ins Ohr raunt. Es hat etwas Dunkles, geheimes an sich, dass auch dieses Mal seine Wirkung sehr zuverlässig entfaltet.

Ich greife seine Hand in meiner fester und strecke mich nach oben, bis ich nah an seinem Ohr bin.

»Bin ich das nicht immer?« flüstere ich grinsend. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er die Geste erwidert.

»Ich würde jetzt gerne meine Hand an deinen Hals legen, dich gegen die Wand hinter dir drücken und zwei Finger tief in deiner Muschi versenken. Und ich bin mir sicher, sie wäre klatschnass. So wie es sich für mein Good Girl gehört.«

Ein erotisches Kribbeln erfasst meinen Körper, lässt mich beinahe laut auf keuchen. Er weiß genau welche Worte er nutzen, welche Knöpfe er bei mir drücken muss, um mich binnen weniger Augenblicke dazu zu bringen, wild vor Lust zu werden. Wir hatten schon unzählige Male richtigen heißen Sex, doch wenn es um diesen Mann geht ist mein Hunger niemals gestillt. Ein Hunger den er gerade wieder entfacht hat und der nur darauf wartet, erneut gestillt zu werden.

Etwas das er in diesem Augenblick in meinen Augen sieht und breit grinst.

Christian legt eine Hand an meine Wange, drückt mir einen, im Vergleich zu seinen Worten, keuschen Kuss auf die Lippen und grinst mich dann an.

»Sollen wir weiter gehen, Liebes?«

Mies, aber leider verführerisch gut. Ich liebe diese Spielchen in der Öffentlichkeit, dieses geheime Vorspiel von dem keiner etwas mitbekommt außer uns beiden.

Aber wenn er denkt das ich ihn das alleine spielen lasse, dann hat er sich getäuscht.

Ich greife in sein Hemd und schmiege mich an ihn. Was nach außen nach einem harmlosen Kuss aussieht, ist nur ein Mittel um mich fest gegen seinen Schwanz in der dünnen Hose zu pressen. Ein stilles Versprechen das dieses Spiel später fortgeführt wird. Eine Herausforderung die er lächelnd annimmt, bevor er schließlich meine Hand greift und wir weiter gehen.

In meiner Wohnung angekommen fange ich an das Gemüse für das Abendessen zu schneiden, während Christian im Badezimmer verschwindet. Beinahe schon meditativ arbeite ich mich von Paprika, über Zucchini weiter und versinke in meinen Gedanken, während im Hintergrund klassische Musik läuft. Etwas womit Christian mich definitiv angesteckt hat.

Ich höre ihn trotz seiner Größe nicht kommen und nehme ihn erst hinter mir wahr, als seine Fingerspitzen meine Kniekehle treffen und langsam nach oben gleiten. Lächelnd schneide ich die letzten drei Tomaten zu Ende, während seine Hand die Träger meines Kleides über meine Schultern schiebt.

Sanft drückt er mir einen Kuss auf den Nacken, knabbert am Übergang zwischen Rücken, Nacken und Schulter. Einer der Stellen an meinem Körper bei denen ich mich auf nichts anderes außer meiner Lust mehr konzentrieren kann und die jedes Mal einen heißen Schauer durch meinen Körper schickt.

Ich lege das Messer beiseite und sogleich streift er mir das Kleid ab. Von hinten greift er sich meine Brüste, knetet sie und zwirbelt meine Nippel. Dabei drückt sich seine feste Brust gegen meinen Rücken. Mein Kopf fällt gegen ihn, ein leises Keuchen löst sich aus meiner Kehle.

Er ist schnell und packt unerwartet meinen Hals, zieht mich zur Seite und drückt meinen Rücken gegen den Kühlschrank. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe die Lust in seinen Augen leuchten, die seit unserem geheimen Spielchen in der Innenstadt dort lauert und nur darauf wartet, weiter befeuert zu werden.

»Wirst du mein braves Mädchen sein?« raunt er nah an meinen Lippen.

»Ja, will ich.«

»Dann knie dich hin.«

Sogleich öffnet er seine Hose, worin sich sein harter Schwanz bereits deutlich abzeichnet. Ich lecke mir über die Lippen.

Zielstrebig führt er seinen Schwanz direkt an meinen Mund, lässt mich ihn etwas befeuchten, bevor er sich in meinen Mund schiebt. Ich platziere meine Hände an seinen Oberschenkeln um besseren Halt zu haben und ihm zu signalisieren, wenn es zu viel wird. Dann beginne ich an ihm zu saugen und lasse ihn langsam weiter in meinen Mund gleiten.

»Ja, das ist mein braves Mädchen! Nimm ihn schön tief in den Mund! Ja!«

Er zieht sich zurück nur um wieder tief in meinen Mund zu stoßen, teilweise bis ich würgen muss. Doch ich mag es genauso. Ich bin nicht zerbrechlich und das weiß er, weshalb er durchaus etwas grober ist.

Zwischendurch ziehe ich mich zurück um Luft zu holen und werde dann sofort wieder auf seinen Schwanz gezogen. Immer wieder schiebt er sich bis zur Wurzel in meinen Mund, drückt dabei meinen Kopf gegen sich, bis ich keine Luft mehr habe und zurückdränge.

Er packt meinen Kiefer, beugt sich runter und drückt mir einen forschen Kuss auf die Lippen.

»Steh auf!«

Ich liebe es wie knapp seine Befehle sind, wie stark die Lust bereits in ihm ist, dass er keine Zeit für viele Worte hat.

Er zieht mir den Slip aus und wirft ihn auf die Arbeitsfläche, bevor er mich küssend gegen die Wand drückt. Sogleich finden seine Finger meine Mitte, wo er zwei davon tief in meiner Nässe versenkt. Ich stöhne auf.

»Du bist klatschnass! Gefällt es dir so sehr meinen Schwanz tief in deinem Mund zu haben?«

»Ja!«

»Willst du das ich gleich deine nasse Muschi ficke?« raunt er nah an meinen Lippen, während sich seine Finger immer wieder tief in mir versenken.

»Ja, bitte!«

Ohne Vorwarnung stößt er seine Finger wiederholt tief und fest in mich. Haltsuchend greife ich nach ihm, kann nur stöhnen während meine Beine weich werden, bis er seine Finger ruckartig aus mir herauszieht. Augenblicklich fehlen sie mir.

»Leg dich aufs Sofa!«

Mit weichen Knien laufe ich hinüber und mache es mir bequem. Er kommt auf mich zu, nackt, und ich habe noch nie etwas Heißeres gesehen als seinen Anblick. Das Tribal Tattoo an seiner linken Schulter lässt die Schulterpartie breiter wirken, seine feste Brust mit den Haaren an der ich immer halt finde, der immer grauer werdende Bart den ich so unfassbar schön finde - Egal wie oft ich ihn schon gesehen habe, ich kann mich einfach nicht an ihm satt sehen. Christian sieht mit Mitte Fünfzig einfach unverschämt attraktiv aus, wie ein feiner erlesener Wein der lange gereift ist und je länger er reift desto besser wird er. Es gibt so viele Momente, in denen ich selbst nach all der Zeit noch denke, wie ich es geschafft habe einen so gutaussehenden Mann zu bekommen.

Doch in diesem Augenblick ist es mein unstillbarer Hunger nach ihm, der mich langsam unruhig werden lässt.

Er kniet sich vor mich, beugt sich nach unten und sieht mir in die Augen, während sein Schwanz tief in mich gleitet. Wir stöhnen beide auf, weil das Gefühl einfach jedes Mal so unbeschreiblich gut ist. Meine Finger greifen fest in seinen Rücken als er anfängt kräftig in mich zu stoßen und meinen Mund mit einem langen, heißen Kuss erobert. Wie ein ertrinkender labt er sich an mir, als wäre dieser Kuss das einzige das ihn retten könnte.

Ich ziehe meine Beine zu mir, erlaube ihm noch tiefer in mich einzudringen und halte ihn gleichzeitig nah bei mir. Er stöhnt und sieht mir tief in die Augen, etwas das die Verbindung zwischen uns spürbar schwingen lässt. Ich genieße es ihn so nah bei mir zu haben, lege meine Hand an seinen Hals und ziehe ihn für einen weiteren Kuss zu mir. Und doch ist es noch nicht genug.

Christian geht es ebenso. Auch er spürt das er genauso wie ich noch mehr braucht, mehr von der Härte die wir beide so sehr lieben. Was auch der Grund ist warum er sich aus mir heraus zieht.

»Knie dich hin.«

Sogleich ist er hinter mir und mit einer Hand auf meinem Po gleitet er wieder in mich. Das tiefe Stöhnen das er ausstößt ist pure Lust. Fest packen seine großen Hände in meinen Hintern, bevor er wiederholt hart und tief in mich stößt.

Ich halte mich an der Lehne des Sofas fest und schaffe es kaum ihm entgegen zu stoßen. Ein harter Knall und seine Handfläche trifft auf meinen Po, erst rechts und dann links. Das Brennen intensiviert die Lust und lässt mich ungestümer werden.

Doch auch seine Stöße werden immer härter, das Stöhnen im Raum immer lauter. Wieder zwei Schläge auf meinen Hintern, bevor er fest in meine Hüfte packt.

»Deine nasse Muschi fühlt sich so gut an! Gefällt es dir wie ich dich ficke?«

»Ja!«

»Genauso wie du es brauchst! Deine heiße Muschi muss ordentlich durchgefickt werden!«

Er greift fest in meine Haare und zieht an ihnen, während er ein paar extra kräftige Stöße macht. Christian schiebt meine Beine so weit es geht zusammen, was mich seinen Schwanz noch intensiver spüren lässt.

»Genau so!« keuche ich atemlos, als er immer wieder meinen G-Punkt trifft.

Heiß und ungezügelt stößt er in mich hinein, packt mich dabei fest am Hintern oder der Hüfte um mich so noch fester auf seinen Schwanz zu ziehen. Christian weiß genau was ich brauche und hat kein Problem damit es mir zu geben.

»Fuuuck, ja!«

Seine Stöße werden tiefer, sein Stöhnen wird abgehackter.

Als er sich laut aufstöhnend tief in mir versenkt und der Orgasmus hör- und spürbar sehr intensiv zu sein scheint, greife ich nach hinten an seinen Arm, signalisiere ihm das ich bei ihm bin, falls er diese Verbindung als Anker braucht.

Kaum ist es vorbei schlingt er seine Arme um mich, zieht mich fest an seine Brust und küsst mich, als wäre die Nähe zu mir etwas das er gerade unbedingt braucht.

»Ich liebe dich.« raunt er voller Liebe und Wärme in mein Ohr.

»Ich liebe dich auch, mein Großer.«

Glücklich und zufrieden schließe ich die Augen.

In diesem Augenblick habe ich das Gefühl, das mein Herz so voll ist das es vor lauter Liebe überläuft.

Ich war nie jemand der Perfekt erstrebenswert fand. Wenn etwas perfekt ist gibt es keine Steigerung mehr, wie ein End Level des Glücks das man erreicht hat, dass einen über die Maßen zufrieden stellt, aber bei dem es auch keine Steigerung mehr gibt. Etwas das man nicht weiter verbessern kann, weil man alles erreicht hat was man kann und das den Rest des Lebens so bleibt. Aber in diesem Moment fühlt sich alles gerade ziemlich perfekt an. Weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, wie etwas noch perfekter sein sollte wie dieser Augenblick mit ihm der so voller tiefer Verbundenheit, Nähe, Liebe, Geborgenheit und Frieden ist.

Wie sollte ich jemals einen anderen Mann lieben, wenn es vermutlich niemals einen perfekteren Mann als ihn gibt?

Wir legen uns aufs Sofa, wo Christian sich noch einmal ausgiebig um meinen Höhepunkt kümmert. Nachdem ich mich im Badezimmer gesäubert habe, lässt er seinen Kopf zwischen meine Beine sinken. Seine traumhaft gute Zungenarbeit zu spüren und dabei seinen heißen Blick auf mir liegen zu sehen bringt mich dazu noch ein paar Mal »Fuck!« zu stöhnen, bevor er seine Finger an meinen G-Punkt bringt und mir der Vibrator über die Klippe hilft.

Ich falle und dennoch habe ich keine Angst. Weil ich ihn neben mir spüre. Weil ich seinen Geruch rieche und weiß, dass mir in seiner Nähe niemals etwas passieren wird.

Nachdem wir noch lange nackt aneinander gekuschelt auf dem Sofa verbracht haben, haben wir zusammen das Abendessen gekocht. Anschließend saßen wir noch lange am Tisch und haben über alle möglichen Dinge gesprochen, bevor wir den Abend mit einem Weinglas haben ausklingen lassen.

Und damit ging ein perfekter Sonntag zu Ende.

Ziemlich perfekt. Wir wollen uns ja noch steigern können, nicht wahr?

<3



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