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Reife Leistung - eine Nachbargeschichte Teil 5 (fm:Gruppensex, 2526 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 01 2026 Gesehen / Gelesen: 9 / 4 [44%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
eine Jause stimuliert und versetzt die Damen in Ekstase

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© Palladino1 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Wickerl leckt sich die Finger ab.

„Hmmm, köstlich“ seufzt er.

„Verboten … mmmpff … gut“ murmelt Gerti, während sie einen Happen in den Mund stopft.

Wickerl beugt sich zu seiner Frau und küsst sie.

„Nicht mit vollem Mund reden haben uns schon Oma und Opa gesagt“ tadelt er sie zwischen den Küssen.

Das bringt Helmut wieder auf den Plan, der sich hier einmischt und die eingenommene Sitzordnung umstoßen möchte.

„Nix da Herrschaften. Das wäre ja noch schöner. Wir sind ja nicht da, um eine Paartherapie zu veranstalten. Keiner darf neben seinem Partner sitzen.“

Riesengemurre startet, weil fast alle schon bequem sitzen.

„Auf, auf“ befiehlt Lucy.

„Helmut hat Recht. Jeder sucht sich eine Partnerin oder einen Partner, der nicht zu seiner Familie gehört.“

„Gute Idee“ ruft Sonja begeistert und stellt sich neben Wickerl.

Ihr Bademantel hat sich geöffnet und legt ihren Körper für alle sichtbar frei.

Die kleinen Brüste hüpfen auf und ab und der graue Busch schiebt sich zwischen die beiden Frotteehälften heraus.

„Lass mich zwischen Euch rutschen, mein Lieber.“

Schon wieder dieses schwer erotische Gurren.

Wickerl schaut ihr in die Augen, aus der die Geilheit richtiggehend herausblitzt.

‚Sonja hat wohl noch immer nicht genug. Lois hat mehr als Recht, wenn er seine Frau als Nymphomanin bezeichnet‘ fährt es Wickerl durch den Kopf und während er aufsteht und Sonja durchrutschen lässt, zwinkert er seiner Frau zu.

Diese lächelt wissend zurück, nickt kurz und legt ihre Faust neben sich auf den Platz, auf dem sich Sonja niederlassen will. Ihr Daumen ist ausgestreckt und steht senkrecht in die Höhe. Sie tariert ihre Faust unter die Muschi von Sonja.

Als sich Sonja niedersetzt, senkt sie sich genau auf den ausgestreckten Daumen, den sie in ihrer Möse versenkt.

Sonja quietscht überrascht auf, als sie den harten Knochen in sich eindringen spürt.

Keine Sekunde später gurrt sie wieder los und wetzt auf Gertis Faust hin und her.

„Oha, da weiß jemand, wie man mich behandeln muss“ jubelt sie los.

Die Augen aller richten sich auf sie.

Sonja reitet jetzt den Daumen von Gerti.

Das Gurren geht in heftiges Stöhnen über.

„Jaaahhh, das ist eine Überraschung“ ruft sie während des Ritts und wird zusehends atemlos.

„Oooohhh … wooooaahhh“ stammelt sie, während ihr der Bademantel über die Schultern nach unten rutscht und die keck hüpfenden Brüste den Augen der Gruppe präsentiert.

Nach ein paar Augenblicken des Glücks zieht Gerti die Hand unter ihr weg, als Sonja gerade wieder Schwung holen will.

So platscht sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Sitzfläche und schreit empört auf.

Drohend schließt sie die Augen bis auf einen Schlitz und knurrt Gerti an.

Diese versucht zu retten, was zu retten ist.

Gerti präsentiert den glänzenden Daumen, auf dem sich kleine Ringe von Sonjas Mösensaft bilden und meint lapidar: „Unsere Älteste ist die Geilste! Definitiv! Sonja, Gratulation. Ich hoffe, ich bin in deinem Alter noch so eine scharfe Braut.“

Sie streckt ihr den nassen Daumen vor den Mund und befiehlt: „Abschlecken!“

Sonja weiß nicht so recht, ob sie erbost sein soll, dass ihr Ritt so abrupt unterbrochen wurde, oder das Lob stolz hinnehmen soll.

Letztlich entscheidet sie sich für die zweite Option, zuzelt an dem Daumen mit ihrem Saft und strahlt übers ganze Gesicht.

Die gurrenden Laute, die sie dabei macht, wirken hoch erotisch.

Jetzt hat sie den Status der Femme Fatale akzeptiert, kuschelt sich zwischen Gerti und Wickerl und streicht einmal mit der rechten, dann mit der linken Hand durch ihre triefende Spalte.

Danach präsentiert sie die nassen Fingerspitzen den beiden auf Mundhöhe und meint: „Ihr seid jetzt dran! Mund auf!“

Gerti und Wickerl öffnen ihre Lippen und gleichzeitig schiebt Sonja die Finger zwischen ihre Lippen.

„Mjamm“ seufzt Wickerl. „Du schmeckst phantastisch.“

Gerti lässt nur ein genießerisches „Mmmmmhhh“ hören, nuckelt an den Fingern und hält dabei ihre Augen geschlossen.

Sonja grinst schelmisch, aber ihr offener Mund und die zuckende Zunge lassen auf einen hohen Grad der Erregung schließen.

Sie lässt ihre nassen Hände in deren Bademäntel verschwinden und beginnt, Gertis Vagina und Wickerls Penis zu massieren.

Die beiden überraschten Nutznießer machen einen tiefen Atemzug und lassen Sonja gewähren.

Wickerl küsst Sonja auf die Wange und seufzt: „Deine Behandlung fühlt sich gut an, allerdings ist es zu früh für mich. Deine geschmierten Finger lassen meinen Pimmel leider kalt.“

Gerti hingegen kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken: „Wenn du so weiter machst, komme ich gleich noch einmal“ keucht sie und beginnt ihrerseits, sich mit ihren Fingern durch den dichten Bewuchs zur nassen Spalte von Sonja vorzuarbeiten.

Sonja stöhnt verhalten und spreizt die Beine ein wenig, um Gertis Hand das Vordringen zu erleichtern.

„Maaah, meine Liebe … wie … we..nn du nie waaaas …. aaanndddeeeeres … ge …maaacht ….“ stammelt sie, bevor ihr ein heftiges Grunzen den Atem nimmt.

Wickerl schaut ein paar Sekunden den beiden Damen bei ihren gegenseitigen Liebkosungen zu und widmet sich dann den harten Knospen von Sonjas Hängetittchen.

Er beugt sich zu Sonja. Gerti tätschelt ihm die Wange.

Sanft saugt er mal an der einen, dann an der anderen Brustwarze.

Gerti stöhnt ihrem Gatten zu: „Mach weiter mein Schatz. Sonja läuft komplett aus. Das fühlt sich sooo geil an.“

Auf der gegenüberliegenden Bank betrachtet der Rest der Truppe die Darbietung mit offenem Mund.

Helmut krächzt mit belegter Stimme: „Das gibt’s ja nicht. Vor ein paar Minuten erst haben die alle Sex gehabt und schon laufen sie wieder auf Hochtouren.“

Wickerl: „Du meinst aber nicht mich. Ich schaff im Moment gar nix.“

Lois: „Ich habe euch ja gesagt, dass meine Frau unersättlich ist. Die kannst du nicht so einfach ruhigstellen, wenn es um Sex geht.“

Lucy lässt eine Hand unter ihren Bademantel gleiten und ergänzt: „Bin ich froh, dass ich eine Frau bin. Ich werde bei dem Anblick auch schon wieder feucht. Kostet mal.“

Sie lässt zuerst ihren Mann einen Finger abschlecken, danach Lois.

Lois: „Ich schließ mich Wickerl an. Eure Mösensäfte sind ein Elixier, das man nie oft genug zu sich nehmen kann. Allerdings ist mein Lolli heute komplett am Ende. Auch das richtet ihn nicht mehr auf.“

Er saugt den Finger in den Mund und nuckelt heftig daran.

Dann schlägt er seinen Bademantel zurück und präsentiert seinen schrumpeligen Schwanz, der keine Anstalten macht, sich ein wenig mit Blut zu füllen.

„Schaut her, selbst das hilft nicht und führt zur Wiederauferstehung“ ergänzt er mit einem leidenden Grinsen.

Helmut: „So geht es uns Herren halt. Lois, mach dir nix draus. Schau dir meinen Kleinen an. Ist im Moment auch nix los.“

Gleichzeitig lüftet auch er den Bademantel und zeigt das Gemächt, das weich und hängend zwischen den Beinen baumelt.

Lucy hingegen kommt jetzt auf Touren.

„Schatzis, bevor ihr euch ständig selbst bemitleidet, könnt ihr mir biiitte zu Hilfe kommen, oder?“

„Sofern du nicht mit einem Schwanz gefickt werden willst, sind wir gerne zu Diensten“ ereifert sich Lois keck und bringt sich gleich in Stellung.

Helmut walkt an seinem schlaffen Heini herum und beobachtet die restlichen fünf, während Lois unter den Tisch rutscht und den Bademantel von Lucy von ihren Beinen schiebt.

Dann spreizt er ihre Knie mit den Händen und versenkt sein Gesicht zwischen den Oberschenkeln.

Lucy keucht schwer atmend: „Oooh Lois, genau das habe ich gemmm……nnt.“

Lois Hände liegen auf den Oberschenkeln von Lucy und sein Kopf wippt zwischen ihren Beinen im Schritt auf und ab.

Dazwischen hebt er seinen Kopf und meint keuchend und ein wenig anklagend: „Sonja, da kannst du dir ein Beispiel nehmen. Diese Möse zu schlecken ist ein Traum. Da brauch ich nicht drei Mal die Haare aus dem Mund zu ziehen, bevor ich richtig loslegen kann.“

Lucy protestiert wegen der Unterbrechung: „Komm, maaacch weii …“ und zieht den Kopf von Lois wieder zwischen ihre Beine, wo er sein Werk fortsetzt.

Sonja kommt schon wieder an die Grenzen ihres nächsten Orgasmus und brummt: „Jaaa, jaaa, jaaaa……“.

Die Diskussion um den Haarbewuchs an ihrer Vulva muss sie auf später verschieben.

Die drei Damen stöhnen im Terzett.

Gerti ist die erste, die zum Höhepunkt kommt, aber dabei ihre Hand Sonjas Spalte entzieht.

Sie klammert sich an ihren Sitz, um nicht hinunterzurutschen, weil die Beine jetzt weit gespreizt und der Rücken voll durchgestreckt ist.

Sie winselt und wimmert im Stakkato: „Jah, jah, jah … miiii …. ooo … ttts“ jault sie plötzlich los und zuckt unter den Fingern von Sonja, die weiterhin die Klitoris von Gerti bearbeitet.

Gerti windet sich und stöhnt: „Hööörrr auf, biiiittte! Iiiich kaaannn niiiccht meeehr.“

Gerti lehnt ihre Schläfe an die Schulter von Sonja, die plötzlich zu vibrieren beginnt.

Wickerl hat das Werk von Gerti übernommen und streichelt die Vulva von Sonja, während er weiterhin die Brustwarzen von ihr verwöhnt.

„Mein Gott, ihr seid sooo geil“ stöhnt Sonja und beginnt zu hecheln.

Wickerl hat Mittel- und Zeigefinger in ihrem Loch und fickt damit die Möse unermüdlich, während sein Daumen über den Kitzler von Sonja streicht.

„Aufgeeeee … aaasssttt“ schreit sie und bäumt sich auf, sodass Gertis Kopf fast von der Schulter rutscht.

„Aaaaaaahhhhhh“ stöhnt Sonja.

Ihr Bademantel klafft weit auseinander und alle anderen sind Augenzeugen des Klimax, der sich wie ein Erdbeben von ihrer behaarten Muschi bis zu den Zehen und Haarspitzen durch ihren Körper bewegt.

Sie spreizt ihre Beine ganz weit und kommt heftig mit einer weiteren Explosion, die von lauten Jubelschreien begleitet wird.

Helmut schaut ihr bewundernd mit verschleiertem Blick in die Augen und walkt mit einer Hand an seinem weichen Glied.

‚Wär‘ ich nur um 10 Jahre jünger‘ denkt er und seufzt tief für alle hörbar.

Trotz seiner offensichtlichen Erregung bleibt sein Schwanz in Schlummerstellung.

Gerti hat sich jetzt wieder erfangen und hält Sonja, die nach ihrem Höhepunkt droht zusammenzusacken, gemeinsam mit Wickerl aufrecht.

Alle Augen sind jetzt auf Lucy gerichtet.

Sie ist die letzte der drei Mädels.

Sie keucht und japst nach Luft, zuckt immer wieder zusammen sodass ihre prallen Brüste heftig schaukeln.

Ein brummendes Stöhnen kommt tief aus ihrem Brustkorb und sie bäumt sich im Sitzen auf.

Helmut hält sie auf der Bank nieder, damit sie nicht vorne auf Lois rutscht, der noch immer seinen Kopf auf ihren Schlitz presst und heftig leckt.

„Aaauuuussss ….“ krächzt Lucy mit trockenem Hals und schiebt Lois von sich.

Ihr Mund ist weit offen, die Augen geschlossen und ihr ganzer Körper vibriert. Sie schnappt nach Luft.

Ihr ganzer Körper wirkt total verkrampft.

Lois versucht, die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit Küsschen zu bedecken, aber sie gibt ihm einen kraftlosen Klaps und brummt unverständliches Zeug.

Helmut deutet Lois, die Liebkosungen zu beenden.

Lois kommt unter der Bank hervor. Er hat verstanden, dass Lucy jetzt Ruhe braucht.

Lucys Mund klappt zu, stattdessen öffnen sich ihre Lider und sie blickt starr geradeaus.

Gerti lächelt ihr besorgt zu und fragt: „Liebste, alles in Ordnung?“

Endlich zeigt Lucy eine Reaktion.

Ihre Pupillen wandern in den Augenhöhlen von einer Seite zur anderen und ihre Lippen öffnen sich.

„Phuuu“ antwortet Lucy und es klingt unendlich erschöpft.

Langsam fließen die Worte wieder: „Das war echt knapp. Ich werde zu alt für diesen Scheiß! Kurz habe ich gedacht, dass das jetzt der letzte Höhepunkt meines Lebens war.“

Ein frivoles Grinsen und die Aussage „so muss sich ein Adrenalin-Junky fühlen“ beruhigt Gerti wieder.

Lucy beugt sich schwach atmend zu ihrem Ehemann und flüstert ihm so laut zu, dass alle es hören können: „Ich freue mich schon auf unseren nächsten Fick, wenn du wieder soweit bist.“

Alle lachen und der Schock über den Kollaps von Lucy fällt von ihnen ab.

„Kommt Männer, wir sind hier ohnehin zu nix nutze. Ab in die Sauna! Meine Damen, hüllt euch in den weichen Stoff eurer Bademäntel. Ich denke, hier muss einmal gelüftet werden. Das riecht ja wie …“

„Fort mit euch“ schimpft Gerti.

„Vielleicht jagt euch ja doch noch die Hitze ein wenig Saft in eure Pimmel und wir können noch eine 4. Runde gemeinsam schmeißen“ ergänzt sie lachend.

Lois verzieht den Mund, will noch etwas antworten, winkt aber dann enttäuscht mit der Hand ab und verschwindet in der Kabine.

Das Gelächter und Gejohle der drei Damen dringt durch die Saunawand und verstärkt die Sentimentalität der Herren.

Die Minuten bis zum Aufguss verbringen sie damit, sich über die Geilheit ihrer Partnerinnen zu unterhalten.

Das Hauptthema dabei ist, wie sie es schaffen, derart unersättlich zu sein und sich immer wieder neu aufzugeilen und dann noch so zu explodieren, dass sie fast ohnmächtig werden.

„Meine Herren“ meint Helmut an einem Punkt, an dem sich alle sprachlos der Hitze ergeben, „jetzt wird es feucht um uns herum. Aufguss! Köpfe runter und durch!“

„Feucht und nass sind wir heute ja schon gewöhnt“ ächzt Wickerl mit einem Grinsen.

Lois ist der erste, der laut rausprustet „wie wahr“, worauf auch die beiden anderen in lautes Gelächter verfallen und den Stimmungspegel nach oben korrigieren.

Der heutige Tag ist in punkto Sex jedenfalls für die drei Herren gelaufen, darin sind sie sich einig.



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