Reife Leistung - eine Nachbargeschichte Teil 5 (fm:Gruppensex, 2526 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Palladino1 | ||
| Veröffentlicht: Oct 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| eine Jause stimuliert und versetzt die Damen in Ekstase | ||
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Jause mit Nachtisch!
Nachdem sich wieder alle etwas beruhigt haben klopft Helmut mit einem Löffelstiel an seine Flasche.
„Jetzt scheint mir die Zeit richtig, unser kleines Buffet einzuweihen. Oder will noch wer in die Sauna schlüpfen?“
Keiner nickt, alle schütteln leicht den Kopf. Helmut nimmt das zum Anlass, um fortzufahren.
„Wickelt euch in die Bademäntel und dann gehen wir nebenan ins Stüberl.“
Er öffnet die unscheinbare Tür neben dem Stiegenaufgang ins Erdgeschoß und wieder raunen die Gäste wegen des erstaunlichen Anblicks.
Sie betreten einen Raum, der mit einer gemütlichen Sitzgarnitur eingerichtet ist, die um einen großen Tisch in der Mitte herum reicht. Auf dem Tisch ist ein umfangreiches Büffet aufgebaut.
Ein Gast nach dem anderen betritt den Raum. Alle machen große Augen.
Wickerl zeigt ‚Daumen hoch‘.
Er fixiert Lucy und als sie seinen Blick erwidert meint er: „Hochachtung, was ihr hier aufgebaut habt.“
Helmut macht eine einladende Bewegung mit seinen Armen und meint: „Nehmt Platz und macht es euch gemütlich, aber nehmt euch vorher noch etwas zu trinken aus dem Kühlschrank.“
Augenzwinkernd und grinsend fügt er hinzu: „Nur damit ich nachher auch entspannt essen kann und mich nicht einer nach dem anderen von euch wieder aufscheucht.“
Wickerl ist als Erster am Kühlschrank und scannt den Inhalt, bevor er eine Flasche Weißwein hervorzaubert. Er hebt sie hoch und zeigt sie Gerti, die mit einem Lächeln ihre Zustimmung gibt.
Hinter ihm drängeln sich Helmut und Lucy, aber als sie sehen, dass Wickerl den Wein nimmt sagt Lucy nur: „Eine gute Wahl. Ich schließe mich an.“
Auch Helmut nickt zustimmend.
Alois und Sonja haben offensichtlich schon einen Riesenhunger und schieben sich eine Portion von diversen kleinen Happen auf ihre Teller.
„Alois, Schatz. Nimmst du mir bitte ein Bier aus dem Kühlschrank mit?“ flötet Sonja, was ihr einen schrägen Grinser von Lois verschafft.
„Bei der Anrede ‚Alois‘ muss ich vorsichtig sein. Das hat meist nichts Gutes zu bedeuten“ erklärt er sein verzogenes Gesicht den anderen.
Sonja beruhigt aber. „Das hat gar nix zu bedeuten. Im Gegenteil. Ich bin heute schon sehr stolz auf dich.“
Sie schüttelt ihren Kopf und erläutert: „Zwei Mal spritzen …. zzzz …. ich komme zu Hause darauf zurück …“
Den letzten Absatz vollendet sie mit einem gurrenden Unterton, wie eine brunftige Taube.
Lois verzieht seinen Mund zu einem leidenden Ausdruck und rollt die Augen.
Die anderen der Gruppe können sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Lucy hält sich die Hand vor den Mund, um nicht laut los zu prusten.
Jetzt schlägt der Hunger durch und alle anderen kosten sich durch die vorbereiteten Platten.
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