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Der Fremde -Teil 2- Die Offenbarung (fm:Cuckold, 1946 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 01 2026 Gesehen / Gelesen: 26 / 19 [73%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Mike offenbart seiner Frau seine Fantasien. Sie reagiert anders als erwartet.

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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

merkt.

Er kommt rein, sage ich. Groß. Größer als ich. Dunkle Brustbehaarung, grosse, raue Hände. Sein Gesicht kann ich dir nicht beschreiben. Ich hab ihm keins gegeben. Ich sehe nur seinen Körper, seine Hände, seinen Schwanz und seinen hungrigen, gierigen Blick. Ich hab ihm gesagt, er soll nichts sagen. Kein Wort. Und das tut er. Er steht am Fußende und schaut dich an. Er lässt sich Zeit. Er schaut auf dein Gesicht, dann auf deine Brüste, wie sie sich heben, weil du zu schnell atmest, dann auf deinen Bauch. Und dann zwischen deine Beine. Er schaut lange dahin. Und du weißt, was er sieht.

Was sieht er, flüstert sie.

Dass du nass bist. Bevor er dich angefasst hat.

Sie schließt kurz die Augen. Ihre Schenkel bewegen sich gegeneinander, ein kleines Rutschen, und ich sehe es.

Und ich sitze im Sessel, sage ich. Ich hab mich hingesetzt, bevor er reinkam. Ich hab meinen Schwanz schon in der Hand bevor er dich anfasst. Er ist schon hart. Nur davon. Davon, wie du daliegst und angeschaut wirst und dich nicht bewegen kannst. Und von deiner Scham welche nicht verhindern kann, dass du feucht wirst.

Sie öffnet die Augen und sieht mich an. Ihre Pupillen sind groß.

Du wichst, sagt sie. Während ein anderer Mann mich anschaut, zwischen meine gespreizten Beine schaut.

Ja.

Sie schluckt. Und dann sagt sie etwas, das ich nicht erwartet habe. Sie sagt: Dreh dich weg.

Was?

Dreh dich auf den Rücken, schau an die Decke und erzähl weiter. Ich will nicht, dass du mich anschaust während dem ich dir zuhöre.

Ich tue es. Ich schaue an die Decke, und sie bleibt auf der Seite liegen, ihre Hand auf meiner Brust, und ich erzähle.

Ich erzähle, wie er sich neben sie kniet und die Hand auf ihren Bauch legt, ohne Eile. Wie er zusieht, wie ihr Bauch unter seiner Hand zuckt. Wie er ihre Brust nimmt, nicht zärtlich, nicht grob aber gierig. Wie sie den Kopf wegdreht und die Augen zukneift, als könnte sie so verschwinden.

Mache ich das, fragt sie. Wegschauen?

Ja. Am Anfang.

Warum?

Weil du dich schämst. Weil du nicht sehen willst, was er sieht. Weil du nicht wissen willst, ob es ihm gefällt.

Sie schweigt. Dann sagt sie leise: Und gefällt es ihm?

Ich höre, dass ihre Stimme anders ist. Dünner. Ich drehe den Kopf nicht.

Er schaut dich an, als hätte er noch nie so etwas geiles gesehen, sage ich. Als könnte er nicht glauben, dass ich ihm das erlaube.

Ihre Hand auf meiner Brust drückt fester. Und ich merke, dass sie sich bewegt hat. Dass ihre Hüfte ein wenig nach vorne gekippt ist. Dass ihre andere Hand nicht mehr auf dem Laken liegt.

Weiter, sagt sie. Was macht er mit den Fingern.

Ich erzähle es ihr. Ich erzähle, wie er sie öffnet, mit zwei Fingern, langsam, damit ich es sehen kann. Damit ich sehen kann wie nass sie ist. Wie er die Schamlippen auseinanderhält und einfach wartet. Nichts tut. Nur hält. Und wie sie unter den wartenden, spreizenden Fingern anfängt zu zucken, ohne dass er sie streichelt oder stimuliert, wie sich ihr Eingang zusammenzieht, nur weil zwei Männer hinsehen. Wie ihre Zehen sich krümmen. Wie sie sich windet, gegen die Fesseln.

Sie atmet jetzt anders. Ich höre es an dem Laken, an dem kleinen, nassen Geräusch, das nicht vom Laken kommt.

Sie fasst sich an, das Geräusch ist unverkennbar. Ich räuspere mich. Setze kurz aus.

Erzähl weiter.

Sarah…

Bitte, erzähl weiter, hör nicht auf, ich will wissen, was er macht.

Ich erzähle, wie sie einen Laut macht, den ich noch nie von ihr gehört habe als er einen Finger in sie gleiten lässt. Wie sie die Augen aufreißt und mich sucht. Und wie sie mich findet, im Sessel, mit dem Schwanz in der Hand, und wie sich in dem Moment etwas verändert. Wie sie begreift, dass sie nichts falsch machen kann. Dass alles, was ihr Körper tut, mir gefällt. Dass sie nicht die Frau sein muss, die die Beine zusammenhält. Dass sie es gar nicht könnte, selbst wenn sie wollte, und dass genau das der Punkt ist.

Sag das noch mal, sagt sie. Das Letzte.

Du könntest die Beine nicht schließen, selbst wenn du wolltest. Du kannst dich nicht wegdrehen. Du kannst dich nicht bedecken. Du kannst nichts verbergen. Alles, was er will, kann er sehen. Alles, was er will, kann er berühren. Und du kannst nichts tun, außer es zu spüren ob mit offenen oder geschlossenen Augen.

Sie stöhnt. Nicht leise. Ihre Hand gräbt sich in meine Brust.

Gott, sagt sie. Gott, Mike, warum macht mich das so –

Sie beendet den Satz nicht. Ich drehe den Kopf. Sie liegt auf der Seite, ihr Knie angezogen, ihre Hand zwischen ihren Schenkeln, und sie bewegt sich, und sie hat die Augen geschlossen und den Mund offen, und mein angetrockneter Samen ist noch auf ihrer Wange.

Ich habe sie noch nie so gesehen. Nicht in sechzehn Jahren. Nicht gefesselt, nicht kommend, nicht schlafend. So. Meine Frau, die sich selbst anfasst, weil ich ihr erzähle, wie ein anderer Mann sie anfasst.

Schau nicht, sagt sie mit geschlossenen Augen. Ich merk, dass du schaust. Erzähl.

Ich schaue trotzdem. Und ich erzähle.

Ich erzähle, wie er sie leckt. Wie er sich Zeit nimmt, weil er weiß, dass ihm niemand etwas wegnimmt. Wie er ihren Geschmack auf der Zunge behält und dabei zu mir rübersieht, in den Sessel, und wie ich nicke. Wie er sie fast so weit bringt und aufhört, und wie sie das erste Mal bittet.

Was sag ich, keucht sie.

Bitte. Nur bitte.

Zu wem?

Ich zögere. Dann sage ich: Zu ihm.

Ihre Hand wird schneller.

Nicht zu dir, fragt sie.

Nein. Zu ihm. Du schaust mich an, aber du bittest ihn.

Sie bäumt sich auf, ihre Schulter drückt in die Matratze, und ich denke, jetzt kommt sie, aber sie stoppt sich. Hält die Hand still. Ich sehe, wie ihre Finger zittern, weil sie nicht weitermachen. Sie macht, was auch er in meiner Erzählung tut. Sie tut es sich selbst an.

Und dann sein Schwanz, sagt sie. Erzähl mir, was er damit macht.

Ich erzähle ihr von seinem Schwanz auf ihrer Brust. Von der nassen Spur, die er über ihre Haut zieht. Von der Eichel auf ihrem Nippel. Von der Eichel an ihrem Eingang, nur einen Zentimeter, und von ihrem Bitten, das jetzt keine Worte mehr hat, nur noch Laute.

Steckt er ihn rein, fragt sie.

Nein.

Warum nicht.

Weil ich es ihm verboten habe.

Sie öffnet die Augen. Schaut mich an. Ihre Hand steht still zwischen ihren Beinen.

Warum, sagt sie.

Weil das mir gehört.

Sie sieht mich lange an. Ich weiß nicht, was sie denkt. Dann sagt sie: Und in deinem Kopf – will ich es?

Ja. Du bettelst darum.

Und er lässt mich betteln.

Ja.

Und du sitzt da und hörst mir zu, wie ich einen anderen Mann anbettle, er soll mich ficken, und du hältst deinen Schwanz in der Hand und sagst nichts.

Ja.

Sie schließt die Augen wieder. Ihre Hand bewegt sich wieder, langsam, dann schneller. Ihre Stimme kommt in Stücken.

Das ist so – ich hätte gedacht, dass mich das – ich weiß nicht, wütend macht, oder – aber es ist – Mike, ich weiß nicht, was das ist, ich will das – ich will, dass du das siehst, ich will, dass du mich so siehst, ich will, dass du mich weggibst und zuschaust und –

Sie kommt. Ohne Fesseln, ohne meine Hand, ohne den Fremden. Nur mit ihrer eigenen Hand und meiner Stimme. Sie kommt mit einem Laut, der genau der Laut ist, den ich ihr eben erzählt habe, halb Schluchzen, halb Stöhnen, und ihr Knie zieht sich hoch, und ihre Hand krallt sich in meine Brust, und sie sagt meinen Namen, nicht am Ende, sondern mittendrin, wie ein Haltegriff.

Danach liegt sie still. Lange. Ihre Hand rutscht von meiner Brust auf meinen Bauch, und sie merkt, dass ich hart bin. Sie legt die Finger darum, ohne sich zu bewegen.

Du hast mich nie gefragt, sagt sie irgendwann.

Ich hatte Angst.

Wovor?

Dass du denkst, ich will jemand anderen. Oder dass ich dich jemand anderem geben will.

Sie denkt nach. Ich spüre ihre Finger, wie sie mich halten, warm und unbewegt.

Willst du das? Wirklich? Mit einem echten Mann?

Nein, sage ich…ich denke nicht. Ich will dich so sehen. Das ist alles. Ich will, dass du so aussiehst wie in meinem Kopf.

Wie sehe ich aus.

Wie jemand, der nichts verbergen kann. Und aufhört, es zu versuchen.

Sie schweigt. Ihre Hand fängt an, sich zu bewegen. Langsam.

Sie richtet sich auf, stützt sich auf den Ellbogen, schaut auf mich herunter. Ihr Gesicht ist gerötet, ihr Haar zerdrückt, und in ihren Augen ist etwas, das ich vor einer Stunde noch nicht gekannt habe.

Sie beginnt mich schneller zu wichsen und als mein Schwanz in ihrer Hand zu zucken anfängt, raunt sie: Irgendwann erzählst du mir, wie er mich fickt. Auch wenn du es ihm verboten hast.



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