unerwartete Belohnung (fm:Ehebruch, 2250 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Oct 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 34 / 8 [24%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wurde von der Mutter eine Tennisspielerin, die ich betreute, zum Rapport gerufen, nachdem rauskam, dass ich sie zur Frau gemacht hatte mit unerwartetem Ausgang | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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sagte mir, dass sie, nachdem Sie sie zu7r Frau gemacht haben, noch danach in der Nacht dreimal Sex hatten und sie Sylvia dreimal zur Erfüllung brachten? Konnte ich nicht glauben, entschuldigen Sie, wenn ich es so sage, Sie sind doch auch inzwischen in die Jahre und wenn ich an meinen Mann denke, da läuft nicht mehr so viel, deshalb hielt ich es für übertrieben.“. Ich war platt über ihre Offenheit! „Ach Frau Neumann, ich muss es so sagen, Sylvia hat unheimlich schnell gelernt und nachdem es so harmonisch gelaufen war, konnte sie und natürlich dann auch ich nicht genug davon bekommen und wenn man dann noch zusammen in einem Bett liegt, was liegt näher, als die schönste Nebensache der Welt auszukosten.“ „ Mich interessiert ja insbesondere, wer den von ihnen beiden der Initiator war, haben Sie Sylvia bedrängt, oder passieerte alles in vollkommener Übereinstimmung?“ Ach Frau Neumann, wenn sie so offen sind, sage auch ich Ihnen, ich behaupte, in dem Moment wollten wir es beide! Am Anfang habe ich mir ja überhaupt nichts gedacht, weil in unserem Verein ja ein ungeschriebenes Gesetz besteht; ich habe Sylvia nur den Fahrdienst angeboten. Als wir dann dort hinfuhren, machte sich in mir ein gewisser Stolz breit ich mit so einem schönen Mädchen alleine unterwegs! Und wie Sylvia dann die Aufgabe erledigt hatte und wir eigentlich hätten zurück fahren müssen, war es ja schon dunkel und ehrlich im Dunkeln fahre ich nicht mehr so gerne Auto, vor allem nicht so lange Strecken und da kam mir dann beim dem Essen im Lokal zum ersten Mal der Gedanke der Übernachtung. Und nachdem Sylvia dann zugestimmt und wir die Notlügen erledigt hatten, organisierte ich das mit der Pension und - gebe ich ehrlich zu – steuerte es dann so, dass nur ein Doppelzimmer zu bekommen war, dass ich dann buchte. Ich gab dann Sylvia als meine Enkelin an und so kein Problem beim einchecken. Ich hoffe, Sie können verstehen, dass sich aus solcher Situation , vor allem dann , wenn zwei sich verstehen, nichts anderes entstehen kann.
Ich weiß nicht wieso, aber es entwickelte sich eine gewissse Spannung zwischen uns beiden und Sylvia hatte beim Essen mir ja schon einiges aus ihrem Privaten Umfeld erzählt, dassd sie z.Zt. keinen festen Freund hat und auch konnte ich aus der Unterhaltung entnehmen, dass sie wohl noch Jungfrau war. So lagen wir in voller Kleidung auf dem Bett, ich nahm das Thema vom Essen her aber wieder auf, machte ihr ein Kompliment und sagte ihr auch , wie stolz ich als alter Mann bin, mit so einem schönen(noch) Mädchen alleine zu sein. Und mich ritt der Teufel – ich hoffe, sie verstehen es- ich fragte sie , ob ich sie küssen darf. Und ich durfte! Von da an ging dann alles – wie im Programmheft vorgesehen- seinen Weg. Ich habe ihr Zeit gelassen, sie vorsichtig und nach allen Regeln der Kunst vorbereitet, bis sie selbst sagte: Ich bin bereit, ich will!“
„Ach Heino, Sie sind ja ein richtiger Charmeur, und ich bin richtig neidisch aber vor allem danbar, dass Sie meine Tochter so behutsam, aber gekonnt zur Frau gemacht haben!“
Ach Frau Neumann, das viel bei so einer hübschen und dann willigen jungen Frau überhaupt nicht schwer, die ja eine genau so hübsche Mutter hat und ich sage ehrlichm, es war ja auch für mich wie ein Sechser im Lotto!
Bei meiner Schilderung, besonders bei dem letzten Satz, hatte sie ein bisschen gerötete Wangen bekommen und rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her.
„Ach Heino ich sage jetzt einfach Du, wir sind ja beide ungefähr im gleichen Alter und ich muss gestehen, Du hast mich richtig neidisch auf meine Tochter gemacht. Komm lasse uns rüber setzen auf die Couch, ist doch bequemer!“ Wir standen auf, uns gegen über, ich fasst sie an ihre Schultern „Nun müssen wir erstmal das besiegeln, was Du eben gesagt hast! Ich heiße Heino!“zog sie an mich, gab ihr leichte Küsse auf die Wangen, , drehte ihren Kopf zu mir und gab ihr einen Kuss auf den Mund und kam auch gleich it der Zunge raus. Es dauerte wohl nur eine Sekunde, da kam auch ihre Zunge und es wurde ein langer Zungenkuss, sie zwischendurch nur kurz:“ Ich heiße Sonja!“ Der nächste Kuss, es war fast, so als wären wir sonst verhungert! Wir erreichten küssend die Couch. Bei mir schaltete sich jetzt der Verstand aus oder etwas setzte sich in meinen Kopf: jetzt ist wohl klar, auch sie will das erleben, was ihre Tochter erlebt hat! Und ich war so bereit, ihr das zu geben, was sie wollte oder anscheinend unbedingt brauchte!
Die Weichen waren ja wohl gestellt, langsam glaube ich, dass sie von Anfang an nichts anderes wollte! Daher brauchte und wollte ich nicht mehr zögern oder Konversation machen. Noch bevor wir die Couch erreichten, ein Ruck am Gürtel ihre Rockes und er rauschte nach unten und auch quasi als Zeichen des Einverständnisses stieg aus ihm raus und beförderte ihn mit dem Fuß zur Seite. Wir landeten auf der Couch ich den rechten Arm um sie und mit den linken sofort angefangen die noch geschlossenen Knöpfe der Bluse zu öffnen und sie dann zur Seite aufzuklappen. Den Halbschalen BH schob ich nach oben und schon hatte ich die Hand auf der nackten prallen Brust, den Nippel zwischen die Finger und dann gezwirbelt! Da wurde sie richtig ein bisschen wild. Ich stehe auf und knie mich vor ihr zwischen ihre Beine; den Tanga, das nächste kleine Hindernis, zerreiße ich und dann fange ich an, sie zu lecken, erst druckvoll über die Schamlippen, öffnen sich etwas instinktiv, stecke die Zunge jetzt rein in die Spalte und finde die empfindliche Stelle, lutsche schön dran rum und das macht sie wohl wahnsinnig. Sie reißt mich mit ihren Händen in meinen Kopfhaaren hoch und stöhnt nur noch:“ Nimm mich endlich!“
Ich hebe ihre Beine hoch auf die Couch, lege sie mir zurecht. Ich schnellstens meine Beinkleider runter und ausgezogen und dann hoch auf sie. Und ohne ein weiteres Wort und ohne zu zögern, jage ich meine strammen Speer in ihre heiße Grotte. Keine Schonzeit, ich ficke sie hart und wild und heftig, immer tief bis zum Anschlag und dann wieder raus um erneut kräftig zu stoßen. Sie stöhnt und gibt seltene nicht zu verstehende , aber anscheinend anfeuernde Worte von sich, die mich nur noch geiler und wilder machen. Sie muss vollkommen untervögelt sein! Und dann kündigt sich ihr erster Orgasmus an, sie schreit ein langes „AAAhhh“und stößt mir ihr Becken entgegen. Sie hat eine heftigen Orgasmus. Ich bin ja noch nicht fertig, ficke weiter, beschleunige das Tempo, noch zwei tiefe Stöße , dann kündigt sich auch bei mir die Erlösung an, spritze meinen Samen in mehreren Stößen tief in sie rein, was sie mit strahlend glänzenden Augen quittiert.
Ich blieb bei ihr drin und wir strahlten nsan ! Eigentlich müsste ich jetzt gehen, aber ich wusste, sie wollte es ihrer Tochter leichtun und mindestens zweimal befriedigt werden. Ich fragte sie:“ Sonja ehrlich, wolltest du es nicht von Anfang an?“ Sie schlug die Augen etwas verschämt nieder und nickte. „ Ich möchte das, was meine Tochter erlebt hat, auch unbedingt mal erleben!“
Ihre Scheidenmuskel arbeiten schon wieder, in dem sie Leben in meinen noch Halbsteifen brachten und er sehr schnell wieder einsatzfähig wurde. Da fragte ich sie denn:“bist Du bereit, machen wir noch einen Gang?“ „Und wie ich bereit bin, fick mich noch mal!“
Also legte ich los, jetzt ja schon ein bisschen unter Zeitdruck, legte ich gleich ein ordentliches Tempo vor, wir hatten einfaach zu viel Zeit mit reden verplempert. Aber ich konnte sie noch mal zufrieden stellen, sie bekam einen wilden Fick. Sie bekam ihre zweiten Abgang und auch ich konnte noch einmal meinen Samen bei ihr abladen.
Dann musste ich mich aber doch verabschieden.
Da sagte sie:“ Heino, es war so schön mit Dir, das bekomme ich hier zu Hause nicht mehr. Kannst Du Dir vorstellen, dass wir uns in Zukunft ab und an treffen?“
Ich sagte ihr:“ Sonja, du weißt, dass ich genau wie Du verheiratet bin und das soll auch so bleiben, obwohl bei mir zu Hause in der Beziehung nichts mehr läuft und ich mir deshalb seit längerer Zeit oftmals dass hole, was ein Mann zum Glücklich sein braucht. Deswegen – gebe ich unumwunden zu – bin ich schon oft aus dem Eheleben ausgebrochen. Ich gehe ja jeden Tag mit dem Hund, dann könnte ich eine Tour umlegen und hier bei Dir vorbeikommen, wenn du dann alleine sein solltest, gibst Du mir ein Zeichen, für einen Quickie wird es dann immer reichen. Und wir sollen über WhatsApp in Verbindung bleiben und schauen, ob es mal Möglichkeiten gibt, bei Dir oder bei mir oder auch wo anders ein ausgiebiges Date durch zu ziehen, Ich habe nämlich festgestellt, dass Du wirklich - wie Deine Tochter – ein ganz schön geiles Weib bist, dass für die Liebe geschaffen ist und genau das mag ich!Also ich mach mit, wir können noch viel Spaß mit einander haben und ich freue mich schon jetzt, Dein williges Fleisch unter mir zu haben!“
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