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Junggesellinnenabschied (fm:Schlampen, 1209 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 01 2026 Gesehen / Gelesen: 1 / 1 [100%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
wie immer eine reale Geschichte aus dem Jahr 2025

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© Luzi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ich möchte euch von meinem Abend mit Mike erzählen, wie er tatsächlich war, weil ich möchte, dass ihr alles erfährt und ihr euch vorstellen könnt, wie dieser Abend für mich abgelaufen ist.

Ich war mit den Mädels beim Poltern, also beim Junggesellinnenabschied. Wir trafen uns zuerst, tranken schon einiges und zogen dann gemeinsam auf ein sehr großes Fest in einer großen Stadt. Die Braut musste wie üblich verschiedene Dinge, von Kondomen bis Schnaps, Strapse usw., verkaufen, und wir waren natürlich überall unterwegs, unterhielten uns mit Leuten, denen wir die Dinge verkauften, lachten und flirteten viel.

Nach ein paar Stunden trafen wir auf eine Männerpolterrunde. Dort kam ich mit einem Mann ins Gespräch. Er hieß Mike. Wir verstanden uns sofort gut, lachten viel und flirteten miteinander. Die Berührungen wurden mit der Zeit immer intensiver, und irgendwann war eigentlich klar, dass zwischen uns mehr passieren würde. Die Mädels bemerkten es natürlich, aber auch andere hatten bereits ihre Flirts!

Ich fragte ihn irgendwann als Vorwand, ob er wüsste, wo die Toiletten sind. Er wusste es sicher, bot mir aber an, mich zu begleiten.

Kaum waren wir um die Ecke, küssten wir uns leidenschaftlich und konnten die Finger nicht mehr voneinander lassen. Wir wussten beide, dass es höchste Zeit für uns war, uns intensiv kennenzulernen.

Wir gingen weiter, stoppten immer wieder, um uns zu küssen und uns zu berühren, bis wir an einem Hotel vorbeikamen.

Ein Blick genügte, und wir gingen hinein. An der Rezeption fragte Mike, ob noch ein Zimmer frei sei. Wir hatten Glück und bekamen eines. Der Mann an der Rezeption wusste natürlich genau, worum es ging, war freundlich, nett, professionell, aber hatte ein Grinsen im Gesicht.

Gemeinsam gingen wir anschließend in den zweiten Stock, natürlich mit Knutschpausen.

Während wir nach oben gingen, schrieb ich noch schnell eine Nachricht an meinen Mann:

„Ich gehe jetzt ficken!“

Ich wollte, dass er genau in diesem Moment weiß, was ich jetzt machen werde!

Im Zimmer angekommen, gab es kein langes Zögern mehr. Ich ging auf die Knie, holte seinen Schwanz heraus und begann, ihn gefühlvoll zu blasen. Dabei massierte ich seine Eier und verwöhnte zuerst seine Rosette mit meiner Spucke. Als er schön nass war, schob ich ihm erst einen und dann einen zweiten Finger in den Arsch. Während ich ihn weiter kräftig einen blies, fickte ich ihn gleichzeitig mit den zwei Fingern in den Arsch. Er stöhnte laut, genoss es sichtlich und sagte zu mir: „Das machen die wenigsten, aber ich fahre voll drauf ab.“

Offenbar machte ich genau das, was ihm gefiel, denn er zog mich anschließend an den Haaren hoch und küsste mich sehr leidenschaftlich.

Wir zogen uns schnell aus und machten weiter. Als ich nackt war, bemerkte er mein Intimpiercing und mein Muschi-Tattoo und war voll begeistert.

Er schob mich aufs Bett und leckte mich und schob mir die Finger in die Möse. Immer mehr, er fickte mich schon mit 4 Fingern, als er meinte:

„Geht noch mehr?“

Ich war inzwischen richtig nass und bereit und stöhnte: „Mach es einfach und frag nicht!“

Nun nahm er seinen Daumen hinzu und schob mir alle fünf Finger in kreisenden Bewegungen bis über die Knöchel in meine saftige Möse und begann, mich zu fisten.

Ganz hat er die Hand nicht rein bekommen, aber fast. Nach ca. fünf Minuten zog er seine Hand raus und ich war richtig offen und gedehnt.

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