Der Klassenkamerad - 2. Unterricht (fm:Dominanter Mann, 3420 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 4613 / 3833 [83%] | Bewertung Teil: 9.15 (34 Stimmen) |
| Ich schaute auf meine rasierte Scham. Sie war blank und von zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich sie rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Jetzt war es geschehen und ich präsentierte ihm zufrieden das Ergebnis | ||
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Unterricht
Wir hatten uns einen festen Rhythmus eingerichtet. Jeden Dienstag und Donnerstag kam er gegen Mittag und wir verbrachten einige Stunden miteinander. Zu der Zeit war ich allein zu Hause und arbeitete im Home-Office. Ich blockierte meinen Kalender mit angeblichen Meetings, so dass meine Abwesenheit keinem auffiel. Was an Aufgaben übrig blieb, erledigte ich nach meiner eigentlichen Arbeitszeit.
Pünktlich um 12:00 klingelte mein junger Liebhaber, darauf konnte ich mich verlassen. Nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet begrüßte ich ihn an der Haustür. Wir küssten uns leidenschaftlich, dann führte ich ihn ins Wohnzimmer. Er schaute mich fragend an. Ich grinste, dann ließ ich das Handtuch fallen und stand nackt vor ihm. Er betrachtete mich mit diesem Begehren im Blick, das ich so sehr liebte. Seine Augen blieben an meinem blankrasierten Schoß hängen und er lächelte. Er legte seine Hände auf meinen Hintern, zog mich an sich und küsste mich. „Vielen Dank!“, sagte er.
„Ich habe es für dich getan, sie soll dir schließlich Freude bereiten“, entgegnete ich keck und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Dann löste ich mich von ihm, nahm ihn an die Hand und führte ihn nach oben ins Schlafzimmer.
„Du hast es verdient, dass ich dich verwöhne“, sagte er, nachdem wir oben angekommen waren: „Komm, leg dich aufs Bett, ich will dich belohnen.“
Als ich auf dem Bett lag, beugte er sich über mich. „Schön sieht es aus“, sagte er, „so hatte ich es mir vorgestellt.“
Ich hob den Kopf und schaute auf meine rasierte Scham. Sie war ganz blank und von einem zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich sie rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Aus zwei Gründen: Zum einen war mein Schamhaar das Zeichen dafür, dass ich eine geschlechtsreife Frau war und ich wollte nicht so tun, als wäre ich noch ein kleines Mädchen. Zum anderen hatte ich Angst, dass sie nach einer Rasur stachelig nachwachsen würden und ich dazu gezwungen wäre, mich dort dauerhaft zu enthaaren. Jetzt war es geschehen und ich war mit dem Ergebnis zufrieden. Ich berührte sie, es fühlte sich zart und sanft an, es gefiel mir.
„Es sieht merkwürdig aus. Gar nicht so, als wäre ich eine erwachsene Frau.“
Er beugte sich über meinen Schoß und gab meiner Clit einen Kuss: „Wen kümmert es? Es sieht wunderschön und sinnlich aus.“ Er leckte mit der Zungenspitze über die Knospe und ich erschauerte lustvoll. „Und es macht Lust!“ Dem konnte ich nicht widersprechen. “Jetzt werde ich dich verwöhnen, meine Schöne!” sagte er, stand auf und hob einen Stoffbeutel hoch, den er mitgebracht hatte. “Ich bin gespannt”, sagte ich.
Erwartungsvoll lag ich auf meinem Rücken, gespannt darauf, was er machen würde. Es war das erste Mal, dass er die Initiative übernommen hatte. Bisher hatte ich immer den Ton angegeben, das Tempo und die Stellungen bestimmt, in denen wir uns liebten. Das gab mir den Sex, den ich wollte. Aber dass mein junger Lehrling jetzt anfing, selbst aktiv zu werden, gefiel mir sehr und ich war bereit, ihm zu folgen.
Er legte ein Tuch über meine Augen. Ich hörte, wie eine Flüssigkeit aus einer Flasche gedrückt wurde. Er rieb sich die Hände und begann mich zu massieren. Das Massagegel roch sinnlich, nach Moschus und Sandelholz. Seine eingecremten Hände glitten sanft über meinen Körper, vom Kopf bis hinunter zu den Zehen. Ich spürte, wie zärtlich seine Hände über meine Haut glitten, sie verwöhnten und erregten mich. Ich stöhnte lustvoll, drückte meinen Körper gegen seine Handflächen, genoss seine Berührungen und fühlte, wie feucht meine Scham wurde. Das Tuch über meinen Augen schärfte jeden anderen Sinn: Sein leises, gleichmäßiges Atmen, das sanfte Gleiten des Öls auf meiner Haut und meine lustvollen Seufzer. Ich gab mich dem Rhythmus seiner Bewegungen vollkommen hin.
Schließlich verharrte seine Hand auf meinem Venushügel, dann erforschten seine Finger meine Clit. Ich öffnete meine Beine etwas, damit er freien Zugang hatte und er begann, an mir zu spielen. Er hatte schnell gelernt, wie er mir Lust bereiten konnte und ich liebte es, wenn er
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Helene O. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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