Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Der Klassenkamerad - 2. Unterricht (fm:Dominanter Mann, 3420 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 18 2026 Gesehen / Gelesen: 4632 / 3850 [83%] Bewertung Teil: 9.15 (34 Stimmen)
Ich schaute auf meine rasierte Scham. Sie war blank und von zarten Rosa. Er hatte schon vor einigen Tagen darum gebeten, dass ich sie rasiere, aber ich hatte mich immer geweigert. Jetzt war es geschehen und ich präsentierte ihm zufrieden das Ergebnis

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Helene O. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

mich mit der Zunge oder den Fingern verwöhnte. Dafür, dass er nur ein Mann war, hatte er ein gutes Gefühl dafür, wie man eine Frau verwöhnt.

Seine Finger waren mal sanft tastend, dann wieder etwas bestimmter. Er wusste genau, wann er das Tempo und die Intensität variieren musste. Als die Welle der Erregung in mir zu hoch stieg, wandelte sich der Druck. Er glitt aus mir heraus, strich mit seiner Hand die Innenseite meiner Oberschenkel entlang, um kurz darauf mit beiden Händen meine Hüften fest zu umfassen. Ich spürte die Kraft in seinen Armen, wie er mich unverrückbar festhielt.

„Nicht aufhören…“, raunte ich.

Anstatt zu antworten, spürte ich, wie mich seine Lippen berührten, zuerst die empfindliche Haut an meinem Bauchnabel liebkosten und dann wieder den Weg in meinen Schoß fanden. Ein wohliger Schauer fuhr mir durch den gesamten Körper. Er nahm sich Zeit, kostete jeden Augenblick aus und nutzte seine Erfahrung, um die Spannung in mir aufzubauen. Ich hob das Becken ein stückweit an und genoss das Gefühl.

Seine Zunge fand zu meiner Clit, und mit jedem feuchten, gezielten Strich trieb er die Erregung weiter auf die Spitze. Ich spürte, wie sich mein gesamter Körper anspannte, jede Faser verlangte nach Erlösung. Seine Hände lagen nun fest auf meinen Hüften, verankerten mich auf der Unterlage und gaben mir den Halt, den ich brauchte, während er das Tempo steigerte. Mein Atem wurde schneller, flacher, bis ich mich der Welle ergab, die durch meinen Unterleib fuhr. Mein Becken zuckte ihm entgegen, während die Erregung in einer intensiven, pulsierenden Explosion durch meinen Körper schoss. Er saugte sanft, fingerte mich weiter und fing die Kontraktionen meines Körpers auf, bis der Orgasmus langsam abebbte und mich völlig schwer und berauscht zurückließ.

Er hielt inne, presste einen weichen Kuss auf meinen Venushügel und glitt dann langsam an mir hoch, während ich mit rasendem Herzen auf dem Bett lag und das Nachbeben genoss.

Mit sanftem Griff nahm er meine Handgelenke und legte sie über meinen Kopf aufs Bett, hielt meine Hände fest, sodass ich mich ihm nicht entziehen konnte, selbst wenn ich gewollt hätte. Die Kombination aus dem Tuch über meinen Augen und seinem festen Griff gab mir das Gefühl vollständiger Hingabe. Ich spürte die Spitze seines steifen Schwanzes an meiner feuchten, geöffneten Scheide, wie sie vorsichtig Druck ausübte.

Ein leiser Atemzug entwich mir, als er langsam und stetig in mich eindrang. Die Dehnung erfüllte mich vollständig. Er wartete einen Moment, bis sich meine Scham an seine Fülle gewöhnt hatte, bevor er begann, sich gleichmäßig in mir zu bewegen. Mit jedem Stoß spürte ich die Kraft in seinen Armen und die Kontrolle, die er ausübte. Ich passte mich seinem Rhythmus an, genoss das sanfte Reiben seines Beckens gegen meinen Venushügel mit jedem Stoß.

Ich hob mein Becken leicht an und ließ mich von der erneuten Welle der Erregung tragen, bis es mich erneut davontrieb. Mein zweiter Orgasmus war von der Sorte, die ich bisher nur selten erlebt hatte. Ich sah Sterne, schrie, krampfte mich um ihn, hielt ihn fest. Dann öffnete ich meine Beine wieder und er fuhr fort, sich in mir zu bewegen, bis er auch kam.

Er löste den Griff an meinen Handgelenken. Völlig erschöpft nahm ich das Tuch von den Augen, zog seinen Kopf zu mir und küsste ihn. „Das war wundervoll“, hauchte ich. Er lächelte. Dann konzentrierte ich mich auf das wundervolle Gefühl seines Schwanzes in mir, presste ihn mit meinen Beinen so tief in mich, wie ich konnte, bis ich ihn freigab und er aus mir heraus durfte.

Als ich mich von ihm verabschiedete und nach oben ging, um Schweiß, Sperma und den Geruch von Lust abzuduschen, grinste ich über das ganze Gesicht. Nachdenklich stand ich unter dem Strahl, drehte meinen Körper unter dem warmen Wasser. Guter Sex war nichts neues für mich. Aber bisher hatte ich meine Partner immer steuern müssen, ihnen sagen müssen, was ich wollte und wie ich es wollte. Heute war es das erste Mal gewesen, das ein Mann mich so verwöhnt hatte, wie ich es mochte, ohne dass ich Anweisungen geben musste. Er kannte nach wenigen Wochen meinen Körper so gut, dass er gespürt hatte, was ich brauchte. Ich hatte nur da liegen und meinen Körper anbieten müssen, danach folgte ich ihm, ergab mich seiner Führung, vertraute ihm und wurde dafür belohnt. Ich strich mit meinem Waschlappen über meine Clit und fühlte ein erregtes Prickeln. Ich würde mich gleich noch einmal mit meinem Vibrator hinlegen und den Nachmittag noch einmal nachklingen lassen.

Mit jeder Woche zeigte mein junger Liebhaber weitere Initiative. Er machte sich offensichtlich Gedanken, wie er mich verwöhnen könnte, welche Stellungen und Spielzeuge mich erregen würden. Einige Dinge funktionierten nicht. Ich bin kein großer Fan von Akrobatik beim Sex, egal wie interessant es aussieht. Ich will mich auf das Erleben konzentrieren, nicht auf die Balance oder die Frage, ob gleich eine Bandscheibe rausspringt. Aber mir gefällt es beispielsweise besonders, wenn er beim Sex die Hände frei hatte, um meinen Körper zu verwöhnen und mit mir zu spielen. Er war der erste Mann, der mich in der Löffelchen-Stellung nahm. Ich fand es wunderbar erregend, wie er hinter mir liegend meinen Nacken küsste und meine Brüste streichelte, während er mit langen, tiefen Stößen meine Scham ausfüllte.

Ich ermutigte ihn zu Experimenten und begann, ihm die Initiative und die Führung zu überlassen. Damit hatte ich zuerst gezögert, weil ich die Kontrolle nicht verlieren wollte. Aber auf der anderen Seite stand ich auf Männer, die Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen wollten, Waschlappen hatten mich nie interessiert. Und ich vertraute ihm, er hatte ein unglaubliches Gespür dafür, wie er mir Lust bereiten konnte und er belohnte mich jede Woche neu für mein Vertrauen. Ich ließ mich immer mehr fallen, entspannte mich und verlegte mich ganz darauf, das Geschehen zu genießen.

Nach einem Monat stießen wir das erste Mal auf eine Grenze. Er hatte mich von hinten genommen. Wie eine Hündin vor ihm zu hocken, fand ich sehr erotisch, ich fühlte ihn so besonders intensiv und mich erregte es, wenn er mit meinen Brüsten spielte oder mir einen Klaps auf den Hintern gab.

Wir duschten gemeinsam, wuschen uns gegenseitig das Massagegel von der Haut. Schließlich kniete ich mich vor ihm hin. Während das warme Wasser auf meinen Kopf rieselte, nahm ich seinen Schwanz in den Mund und nutzte meine Zunge, um ihn wieder zu erregen.

Wir gingen zurück ins Bett und streichelten uns. Sein Schwanz wurde angenehm hart in meiner Hand. Er küsste mich lange, dann nahm er meine Hand von seinem Glied, richtete sich auf und drehte mich auf den Bauch. Ich ließ es geschehen. Bis dahin war alles vertraut. Ich kannte seine Reaktionen, wusste, was ihm gefiel, und glaubte zu wissen, was als Nächstes kommen würde. Er griff in seinen Beutel und ich wartete gespannt.

Plötzlich nahm er meine Handgelenke, zog meine Arme auf den Rücken und fesselte sie. Für einen Moment verstand ich überhaupt nicht, was geschah.

Dann protestierte ich: „He! Was machst du da? Lass das!“

Er drehte mich auf den Rücken, schaute mir in die Augen: „Gefällt es dir nicht?“

„Nein, es gefällt mir überhaupt nicht. Mach das wieder los!“

„Aber natürlich, meine Schöne. Entschuldige!“ Er drehte mich wieder auf den Rücken und löste die Fessel. Dann nahm er mich in den Arm und drückte sich an mich. „Es tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe“, sagte er leise und gab mir einen Kuss. Er machte keine weiteren Versuche, strich mir sanft über das Haar und lag ruhig neben mir. Einige Minuten ließ ich mir das gefallen, ich war zufrieden damit, wieder die Kontrolle über die Situation zu haben und brauchte für mich etwas Zeit, um mich wieder zu beruhigen. Nach einer Weile wurde ich ungeduldig. Ich begann, seinen Schwanz mit meiner Hand zu streicheln, doch er umfasste mein Handgelenk und zog es weg.

„Lass uns lieber kuscheln.“

Ich verzog das Gesicht, wartete ein paar Minuten. Dann startete ich einen zweiten Versuch. Wieder griff er mein Handgelenk, ließ es aber nicht los, sondern hielt es eisern fest. Er gab mir einen Kuss, während ich versuchte, meine Hand zu befreien, aber es war aussichtslos. Er drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein, spielte mit ihr. Ich stöhnte auf. Das liebte ich, Zungenküsse erregten mich und er konnte das inzwischen gut. Meine Scham war klatschnass und ich spürte sein hartes Glied, wie es sich an mich drückte. Ich verzehrte mich danach, dass er mich ein zweites Mal nahm. Doch alle meine Versuche, meine Hand zu befreien, scheiterten.

Er löste seinen Mund wieder von meinem und schaute mich neugierig an, während ich zappelte und versuchte, meine Hand zu befreien. Ich rieb meinen Schoß an seinem Schwanz, aber er entzog sich und hielt mich auf Abstand. Er blieb zärtlich, aber unerbittlich. Es war offensichtlich, dass er nicht vorhatte, mich zu befriedigen. Er ließ meine Hand wieder los und schmollend gab ich meinen Versuch auf.

In mir tobten die widersprüchlichsten Gefühle. Ein Teil von mir wollte die Kontrolle auf keinen Fall verlieren, mich nicht in seine Hand begeben und mich hilflos werden lassen. Ein anderer wollte genau das Gegenteil: Nichts mehr entscheiden zu müssen und mich in meine Lust fallen zu lassen. Ich musterte ihn. Kein Anzeichen, das er es sich überlegt hatte. Schließlich gewann mein Verlangen, ich warf alle Vorsicht über Bord und brachte meinen Mund an sein Ohr: „Fessel mich und fick mich!“, flüsterte ich, drehte mich auf den Rücken und legte meine Handgelenke über Kreuz.

Er griff erneut nach dem Beutel, holte die Fesseln hervor. Das kühle Leder umschloss meine Handgelenke. Ich war ihm nun vollkommen ausgeliefert, fühlte, wie er mit seinen Händen über meinen Rücken glitt, meinen Hintern umfasste. Er beugte sich an mein Ohr: “Ist es zu eng?” Ich schüttelte den Kopf. “Gut. Wie schön du bist”, flüsterte er, ließ seine Zunge an meiner Halsschlagader entlanggleiten und ich spürte die Erregung in mir aufsteigen. Ich war wehrlos, aber ich hatte keine Angst, im Gegenteil. Es erregte mich, darüber nachzudenken, was er jetzt mit mir machen würde.

Seine Hand fuhr langsam über meine Rücken, verharrte auf meinen Hintern, massierte ihn sanft. Dann nahm er meine Hüfte mit beiden Händen und hob sie hoch. Ich stützte mich auf meine Knie, hatte mein Gesicht im Kissen, lag mit hoch erhobenen Hintern auf dem Bett und meine Scham bot sich ihm feucht und pulsierend an. Sanft, aber bestimmt schob er meine Beine weiter auseinander und ich fühlte, wie sich meine Schamlippen öffneten, für ihn bereit waren.

Er hockte hinter mir und positionierte sich zwischen meinen Oberschenkeln. Ich spürte die Spitze seines steifen Gliedes an meinem Scheideneingang. Er drang nicht sofort ein; er ließ mich zappeln, strich nur ganz langsam an meinen Schamlippen entlang und trieb die Spannung damit auf die Spitze. Ich hob mein Becken ihm entgegen, stöhnte und rieb mit meiner Scham an seiner Eichel, lud ihn ein, den letzten Schritt zu tun und in mich einzudringen.

„Geduld“, flüsterte er und fixierte meine Hüfte mit seinen starken Händen. Er ließ mich noch ein wenig zappeln, dann schob er sich langsam und mit stetigem Druck in mich. Das Gefühl war intensiv, fast überwältigend. Ein lautes Stöhnen entwich meiner Kehle. Die Fesslung meiner Arme, meine Unfähigkeit, mich zu bewegen, ließ mich ganz auf meine Scham konzentrieren. Ich konnte ihn nicht umarmen, konnte ihn nicht an mich heranziehen, sondern musste jeden einzelnen seiner Stöße geschehen lassen.

Das sanfte Geräusch unserer aufeinandertreffenden Körper und unser erregtes Atmen erfüllten den Raum. Er nahm mich langsam. Bei jedem Vorstoß glitt er fast vollständig in mich hinein, hielt kurz inne und zog sich ebenso langsam wieder zurück. Ich hatte es aufgegeben, mich zu bewegen, sondern gab mich ganz hin. Das Verlangen hatte die Oberhand gewonnen.

Mit schnellerem Rhythmus verstärkte sich auch der Druck auf meine Clit. Meine Atmung wurde stoßweise und flach, die Kontraktionen in meinem Unterleib kündigten den nahenden Höhepunkt an. Er spürte die Veränderung in meinem Körper, beschleunigte seine Stöße gezielt und hielt mich fest, während die Welle der Lust schließlich mit voller Wucht über mich hereinbrach. Ich kam schreiend, die Beine zitterten. Kurz darauf spritzte er in mich, ich fühlte ihn in mir zucken, spürte, wie sich seine Feuchtigkeit in mich ergoss.

Schwer atmend blieb er noch einen Augenblick hinter mir hocken, dann gab er mir einen Klaps auf den Po, zog sich aus mir zurück und legte sich neben mich auf den Rücken. Zufrieden drehte ich mich auf die Seite und sah ihn an. Er nahm meinen Kopf in die Hand, küsste mich sanft, dann löste er die Lippen wieder. „Hat es dir gefallen?“ Ich nickte. Er lächelte und küsste mich erneut. „Komm, schöne Frau, mach mich sauber.“

Eifrig säuberte ich seinen Schwanz, leckte ihn sorgfältig mit der Zunge ab, bis er von allen Resten meines Muschisafts gereinigt war. Dann zog er meinen Kopf nach oben und gab mir einen Kuss. Ich schmiegte mich in seine Armbeuge, die Hände immer noch auf den Rücken gefesselt und genoss das Gefühl seiner Feuchtigkeit in mir, fühlte mich bei ihm geborgen.

Es war das erste Mal, das ich mich beim Sex festbinden ließ. In der Vergangenheit hatte ich alle Versuche in diese Richtung abgeblockt. Es passte nicht zu meinem Bild einer selbständigen, starken Frau, sich hilflos einem Mann auszuliefern und sich von ihm dominieren zu lassen. Aber ich musste zugeben, dass es mich erregte. Sich ganz in die Hände meines Liebhabers zu geben und darauf zu vertrauen, dass er mich befriedigen würde, war aufregend, ein wenig gefährlich und sehr geil.

In den nächsten Wochen experimentierten wir weiter. Ich genoss es, von ihm überrascht zu werden. Manchmal erfand er kleine Rollenspiele und schickte mir vorher eine kurze Email, wie ich mich anziehen oder vorbereiten sollte. Inzwischen bestimmte er, was auf unseren Treffen passierte und wie wir miteinander schliefen. Ich folgte seinen Fantasien und wurde mit Lust belohnt. Er vergötterte und begehrte mich, seine Erregung bestätigte mich darin, sexy und begehrenswert zu sein, machte mich selbstbewusster und zufriedener.

Er erschien etwa als Polizist, dem ich Sex dafür anbot, dass er einen Strafzettel verschwinden ließ und ich meinen Führerschein nicht abgeben musste. Ich lockte ihn ins Haus, spielte an seinem Hosenstall, bis er so hart war, dass er den Stoff ausbeulte. Ich spielte mit seinem Schwanz, bis er sich nicht mehr beherrschen konnte und mich auf dem Wohnzimmertisch nahm. Anschließend gingen wir nach oben und er führte eine ausführliche Leibesvisitation an mir aus, nachdem er mir Handschellen angelegt hatte, bis er sich überzeugt hatte, das von mir keine Gefahr ausging.

Nach einigen Wochen änderte sich der Ton der Rollenspiele. War es vorher um Verführung gegangen, bewegten sich die Szenarien in Richtung Dominanz und Unterwerfung und ich ließ es willig geschehen.

Zum Beispiel kam er als Vermieter, den ich mich unterwerfen und um Sex anbetteln musste, damit er mir die Miete stundet. Ich entblößte mich, bot ihm meinen Körper zur Benutzung an, kniete vor ihm und lutschte an seinem Schwanz, versprach ihm, dass er alles mit mir tun könnte, damit er mir nur die Miete stunden würde, bis ich ihn endlich erweicht hatte. Ich musste mich vor ihm ausziehen, an mir herumspielen und demütigen, bis er Erbarmen zeigte. Dann ließ er sich von in meinem eigenen Ehebett befriedigen.

Dabei überfiel er mich nicht mit neuen Szenarien oder Dingen, die mich überforderten - er ging immer nur kleine Schritte, stellte sicher, dass es für mich lustvoll und in Ordnung war, dass keine Grenzen verletzt wurden, bevor er das nächste Szenario einführte. Auch bei schwierigen Szenarien, die mit Stärke und Zwang arbeiteten, wie dem Einbrecher, der mich nackt unter der Dusche überraschte, um mich dann ans Bett zu ketten und rücksichtslos zu seiner Befriedigung zu benutzen, suchte er immer wieder Augenkontakt mit mir, um sicher zu sein, dass ich nicht überfordert oder verängstigt war, sondern Lust empfand.

Schritt für Schritt tastete ich mich in die Welt der Unterwerfung voran. Wie erotisch es für mich war, mich ihm auszuliefern, hatte mich zuerst überrascht. Aber tatsächlich empfand ich es als befreiend. Meine Hilflosigkeit nahm mir jede Verantwortung ab. Ich musste nichts entscheiden, nichts planen, niemanden lenken, nicht wissen, was als Nächstes geschah, ich musste nur darauf vertrauen, dass er wusste, was mich erregt. Ich durfte loslassen, mich ganz auf das Fühlen und meine Lust konzentrieren.

Mein ganzes Spiel mit ihm hatte damit begonnen, dass ich die Kontrolle behalten wollte. Ich hatte jeden Schritt unserer ersten Begegnung bestimmt und ihn als Werkzeug meiner Befriedigung benutzt. Was jetzt passierte, hatte ich nicht vorhergesehen, aber es gefiel mir. Ich wusste, dass er meine Grenzen respektierte. Und gerade deshalb konnte ich mich ihm anvertrauen und beim Sex unterwerfen.



Teil 2 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Helene O. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten
email icon Email: HeleneO_26@outlook.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Helene O.:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominanter Mann"   |   alle Geschichten von "Helene O."  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english