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Makler Möller und meine Frau (fm:Cuckold, 1408 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Nov 03 2015 Gesehen / Gelesen: 23235 / 21343 [92%] Bewertung Teil: 8.58 (78 Stimmen)
Unser Wunsch nach einem neuen Zuhause artet zu einer totalen Demütigung für mich aus...

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Sandra stieg ins Auto. Ich warf ihr einen Blick zu, versuchte, Augenkontakt aufzunehmen. Sie sah geradeaus. Ihre Wangen waren leicht gerötet und ihr rotbraunes volles Haar, dass vorhin noch zu einem Knoten gebunden war, war etwas zerzaust. Ich startete den Motor und setzte rückwärts aus der Hofeinfahrt. Bevor ich mich in den Verkehr einfädelte, warfen wir noch einen Blick auf das große, gepflegte Grundstück und das schöne Einfamilienhaus, das es uns so angetan hatte. In Stadtnähe etwas zu finden, war fast unmöglich. Zumindest in unserem finanziellen Rahmen. Unvernünftiger weise hatten wir unsere Wohnung schon gekündigt und waren nun ein wenig in Zeitnot.

"Und?", fragte ich zaghaft, als wir an einer roten Ampel anhalten mussten und legte Sandra meine Hand zärtlich auf das Knie. Ich spürte das feine Nylon ihrer Strumpfhose und die Wärme ihrer Haut. Sie hatte sich richtig schick gemacht. Klassisch und doch sexy, wie ich fand. Der dunkelblaue Kostümrock und der Blazer standen ihr wunderbar. Sandra lächelte. Ein wenig verkrampft, wie mir schien und kratzte mit dem Fingernagel an einigen milchigweißen Spritzern herum, die auf dem Revers ihres Blazers waren. "Der muss wohl in die Reinigung", sagte sie beiläufig.

"Was meinst Du? Wird es was?", versuchte ich einen neuen Anlauf und fuhr an, als die Ampel auf Grün sprang. "Ich weiß es doch nicht!", sagte sie etwas unbeherrscht und fuhr dann ein wenig ruhiger fort: "Er sagte, er hätte heute noch zwei Interessenten. Er muss es sehen." Ich nickte und sah stur geradeaus. "War es okay?", fragte ich leise. Ich spürte ihren Blick. Sie überlegte einen Moment, ehe sie sagte: "Es war...ja...ich denke, es war okay." Sie schwieg einen Augenblick, ehe sie fragte: "Möchtest Du...wissen...was er...was wir...?" Ich schüttelte den Kopf. "Nein", sagte ich und streichelte wieder über ihr Bein. "Ich glaube nicht. Wenn es für Dich okay war...okay ist."

Wir schwiegen wieder. Die Landschaft der Vorstadt sauste am Fenster vorüber. Die Bebauung verdichtete sich. Wir kamen ins Zentrum. Sandra sagte leise und ich hörte ihr Lächeln in der Stimme: "Es war gut...wenn ich es recht überlege. Spannend...ein wenig aufregend...und auch...befriedigend." Ich schluckte. "Wieso sagst Du das jetzt?", fragte ich irritiert. "Ich dachte, das wäre Dir wichtig.", sagte Sandra. "Sorry...ich dachte, es wäre wichtig, dass es für mich in Ordnung war...ist." Ich atmete tief ein und schluckte die nagende Eifersucht. "Ja", antwortete ich schnell. "Natürlich, Schatz!"

Als ich die Wohnungstür aufschloss, sah ich das Blinken des Anrufbeantworters. Sandra streifte sich die Pumps von den Füßen, warf den Blazer in die Wäschetruhe des Badezimmers. Durch die geöffnete Tür sah ich, wie sie sich auszog. Sie war wunderschön. Viele Frauen, die auf die Vierzig zugingen, kamen aus der Form. Für Sandra galt das nicht. Sie war zwar nicht dünn, aber alles was an ihr füllig war, wünschte man sich als Mann. Ihr breites Becken, die vollen Brüste, der beachtliche Hintern. Sie beugte sich vor und streifte den Slip ab. Ich bekam Lust auf sie. Zaghaft ging ich ins Bad und küsste sie. Zu meiner Überraschung erwiderte den Kuss. Ihre Lippen waren wundervoll weich. So weich waren sie eigentlich immer nur in Momenten größter Erregung. Sie schmeckte ein wenig bitter. Ich schob den Gedanken beiseite, dass es das Sperma des Maklers sein könnte. "Ich dusch erstmal", sagte sie leise und wand sich aus meinem Arm.

Im Flur drückte ich auf die Taste des Anrufbeantworters. Die Stimme des Maklers ertönte blechern aus dem Lautsprecher: "Ja, Hallo...Möller hier...ich wollte mich nochmal melden. Also, da waren heute noch zwei Interessenten...haha...also auch Interessentinnen...wobei für das eine Paar die Konditionen nicht recht waren...hehe...also, ich denke mal, dass Ihr da jetzt schon in der engeren Wahl seid...also...Sandra, das war super, ne! Ähm...ich würde da gerne aber nochmal ein Treffen vereinbaren...am Freitag passt es mir gegen elf in meinem Büro und dieses Mal müssen Sie dann auch nicht raus, Herr Jensen...hehe." Ich schluckte, als es knackte und nur noch ein schnelles Tuten zu hören war.

Sandra stand plötzlich hinter mir, das Badetuch umgewickelt. Ich deutete auf den Anrufbeantworter und sah sie fragend an. "Das klingt doch gut", sagte sie lächelnd. "Engere Auswahl!" Sie umarmte mich. "Und, was soll das heißen...mit Freitag und so?", stotterte ich. Sandra küsste mich auf den Mund. "Ich denke, dann geht es in die zweite Runde!", sagte sie und es klang beinahe fröhlich. "Ich dachte...", setzte ich an. Ich

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