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Meine Veränderung - Teil 16 - Simone - eine Frau mit vielen Gesichtern (fm:Cuckold, 2140 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen
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Veröffentlicht: Nov 29 2016 Gesehen / Gelesen: 3048 / 2257 [74%] Bewertung Teil: 8.77 (22 Stimmen)
Ist Simone meine "Verbündete"und kann ich von ihr mehr Verständnis erwarten?

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Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Frau Anzeichen der Erholung zeigte und dann noch etwas länger, bis sie endlich zu mir kam. Sie stand direkt vor mir und ihre Möse war nach der extremen Beanspruchung geschwollen und dunkeltot gefärbt. Durch ihre etwas gespreizten Beine konnte ich fast ungehindert bis tief in ihren Unterleib sehen - es schien so, als ob der Riesendildo meine Frau dauerhaft aufgedehnt hatte. Sie nahm meinen Peniskäfig in die rechte Hand und spielte ein wenig daran herum, zog schmerzhaft daran und kontrollierte so, ob ich irgendwie die Möglichkeit hätte, daran herum zu manipulieren. Ihr Lächeln verriet mir, dass sie mit allen sehr zufrieden schien. ¨Da würdest du ihn wahrscheinlich jetzt gerne hinein stecken.¨ meinte sie und zog vor meinen Augen ihre Schamlippen schön weit auseinander. Sie stellte sich seitlich und ließ mich den Kopf zu ihr drehen. Nur ein paar Zentimeter war ihre süße Muschi von meinem Kopf entfernt, und am liebsten hätte ich sie sofort geschleckt. Aber ich befürchtete, dann auch wieder gemaßregelt zu werden und wartete lieber ab, was meine Frau erwartete. ¨Du darfst.¨ meinte sie nur kurz, und das war für mich das Startzeichen, meine Zunge in Richtung ihres Lustzentrums zu bewegen, Im ersten Moment zuckte sie etwas zurück. Scheinbar war sie noch total überreizt und sehr empfindlich. Umso vorsichtiger begann ich, ihr süße Muschi zu lecken. Sie schmeckte windervoll. Wie lange hatte ich sie schon nicht mehr geleckt, ohne dass ich das Sperma von Markus hätte von ihr entfernen müssen. Heute wr es nur ihr Geschmack und ihr Duft, den ich aufnehmen durfte, und ich genoß es. Dass das nicht ohne Auswirkung auf meinen Schwanz blieb, war unvermeidlich. In seinem neuen Gefängnis fühlte es sich noch um einiges unangenehmer an, wenn er anschwoll. Aber diesmal ertrug ich es gerne. Meine Frau warf den Kopf etwas in den Nacken und gab sich meinem Zungenspiel hin. Ich wußte, dass ich das einfach perfekt kann und sie jedesmal zum Höhepunkt brachte, wenn sie mir ihr Fötzchen zum Lecken gab.

Als ich jeden Winkel ihres Lustzentrums mit meiner Zunge erkundete und verwöhnte, sah ich noch die Bilder vor mir, wie sie von Simone mit diesem riesigen Dildo gefickt wurde. Wie konnte sie so etwas nur in sich aufnehmen und dabei auch noch Lust und Geilheit empfinden? Ich fragte mich, ob sie meinen doch wirklich wesentlich kleineren Schwanz überhaupt noch spüren kann. Noch immer machte ich mir Hoffnung, sie wieder ficken zu dürfen und nicht nur immer zusehen zu müssen, wie sie sich von anderen ficken ließ. Plötzlich spürte ich, wie meine Frau meinen Kopf fest in ihren Schritt preßte. Ich bekam kaum noch Luft. ¨Konzentriere dich gefälligst.¨ herrschte sie mich an. Ich war scheinbar doch mit meinen Gedanken abgelenkt und noch immer spürte ich den festen Druck, mit dem mich meine Frau ermahnte. Als ich wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit bekanm, setzte ich mein Zungenspiel sofort wieder ein, und diesmal tat ich alles, um ihrem Wunsch nachzukommen. Ich leckte ihr aufgeweitetes Fötzenloch und mehr und mehr den Kitzler, der schon lange aus seinem kleinen Versteck deutlich hervorgetreten war und nach Liebkosung verlangte. Keine fünf Minuten dauerte es, bis meine Frau zitternd vor Lust ihren Orgasmus herausschrie und direkt vor meinen Augen kam. Ihr Saft sickerte unaufhörlich aus ihr, und ich schleckte jeden Tropfen wie ein Verdurstender auf. Meine Frau war einfach unersättlich. Ich liebte sie mehr denn je, auch nach all dem, was sie mir in der letzten Zeit angetan hatte.

Simone durfte mich losmachen und ich ins Bad gehen. An den neuen Käfig musste ich mich erst gewöhnen. Mit ihm war eine gute Reinigung leider nicht so einfach, und umso mehr bemühte ich mich, beim Pinkeln nicht zu schnell zu sein, damit nicht alles daneben läuft.

Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lagen die beiden Frauen schon im Bett. Keine Ahnung, wo ich mich hinlegen sollte. Ich wolle nicht einmal fragen, und so machte ich durch leichtes Räuspern darauf aufmerksam, dass ich wieder im Raum war. Erst tat sich nicht viel, aber dann meinte meine Frau: ¨Du darfst bei unseren Füßen liegen. Aber komme ja nicht auf dumme Gedanken dabei.¨ Das Bett war zum Glück sehr groß und ich legte mich quer am Fußende des Bettes hin. Trotzdem war die Schlafposition nicht wirklich angenehm, denn ich wollte die beiden Frauen, schon gar nicht meine Frau, stören. Ich fand noch lange keinen richtigen Schlaf - die Erlebnisse des Tages und auch die der letzten Zeit gingen mir im Kopf herum. Und jetzt lagen ganz nah zwei wundervolle Frauen und ich konnte sie nicht einmal berühren. Was war nur aus mir geworden. Mein Schwanz schwankte die ganze Zeit zwischen halbsteif und hart und der Schmerz erinnerte mich daran, dass ich keine Chance hatte, an meinen Zustand etwas zu ändern.

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Teil 16 von 16 Teilen.
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