Tokio Teil 2 (fm:Cuckold, 3813 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Jan 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 4148 / 3154 [76%] | Bewertung Teil: 9.20 (40 Stimmen) |
Wie wird es weitergehen, nachdem Miriam von Bens Kollegen vor dessen Augen benutzt wurde? Wird sein Chef sich beruhigen, obwohl Ben seine Tochter im Bett des Chefs gevögelt hat? Einige Antworten, viel Sex und ein paar neue Fragen erwarten Euch in d |
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"Was ist das?"
"Ein Peniskäfig."
"Wofür?"
"Eher wogegen. Gegen Erektion."
"Bitte ausziehen."
"Das geht nicht."
"Warum?"
"Kein Schlüssel."
"Wo ist der Schlüssel?"
Jetzt überlegte ich, ob ich die Wahrheit sagen sollte, aber das hätte sehr lange Erklärungen nach sich gezogen. Also entschied ich mich für eine einfachere Variante.
"Den hat meine Frau. Sie ist sehr eifersüchtig, wenn ich alleine reise."
Jetzt lachten die beiden und anscheinend hatte ich ihr Verständnis. Nach ein paar Formalitäten und Fotos (angeblich zur Dokumentation), konnte ich zum Flugzeug, das auch mittlerweile fast das Boarding beendet hatte.
Ich denke, über den Flug muss ich nichts erzählen. Er dauerte ewig, ich konnte nicht schlafen und in meinem Kopf drehte sich alles.
Daheim angekommen, war die Wohnung so unglaublich leer ohne Miriam. Eigentlich waren wir doch gerade erst noch hier zusammen glücklich gewesen. Und jetzt? Und was sollte ich morgen machen? Einfach ins Büro gehen und tun als wäre nichts gewesen? Es war zum Heulen und das tat ich dann auch. Wenigstens konnte ich in dieser Nacht schlafen, hatte allerdings einen Alptraum nach dem anderen. Geweckt wurde ich von einer empörten Morgenlatte, die sich nicht entfalten konnte. Wie lange würde der Schlüssel wohl per Post brauchen, bis er aus Japan hier ankam?
Am Morgen beschloss ich, ins Büro zu fahren. Irgendwann musste ich das ohnehin tun und ich wollte es schnell hinter mich bringen.
Erstaunlicherweise war dort alles wie immer. Die Kollegen grüßten, keiner schaute schief und anscheinend wusste niemand etwas von dem, was in Japan vorgefallen war.
Einzig als ich meine Emails öffnete, war dort eine Mail von Miriams privater Emailadresse. Mit zitternden Händen klickte ich auf die Mail, die sich öffnete und las den kurzen Text:
Lieber Ben,
wir nützen unsere Flitterwochen, um meine Qualitäten als Ehefrau zu verbessern. Ich bemühe mich sehr, Herrn Sato alle Wünsche zu erfüllen, sein Haus sauber zu halten, die Mahlzeiten für ihn zu Festmählern zu machen und meinen Körper zu trainieren, um auch alle seine körperlichen Bedürfnisse erfüllen zu können.
Herr Sato wünscht, dass ich Dich über meine Aufgaben und Fortschritte auf dem Laufenden halte und als Nachweis meiner wachsenden Qualitäten Fotos oder kurze Videos zu Dir sende.
Auch soll ich Dir nochmals versichern, dass ich das alles freiwillig und mit Freude tue.
Miriam
Qualitäten als Ehefrau? Für mich klang das nach Haussklavin. Im Anhang waren 4 Bilddateien.
Ich öffnete die erste und sah Miriam im Hausmädchenkostüm in der Küche stehen. Schwarzes Minikleidchen, aufgesetzte weiße Schürze und halterlose, weiße Netzstrümpfe. So kurz wie das Kleidchen war, trug sie offensichtlich keine Unterwäsche. Ihr Gesichtsausdruck verriet nicht, was sie fühlte. Auf dem Foto ein Schriftzug: "Meine neue Hauskleidung"
Ich öffnete das nächste Foto. Wieder Miriam diesmal von hinten auf allen Vieren auf dem Boden, während sie anscheinend zerbrochenes Geschirr einsammelte. Ihren Po zierten rote Striemen und leider war ihr Gesicht nicht zu sehen. Diesmal die Schrift: "Für meine Fehler muss ich bestraft werden"
Das dritte Foto zeigte Sato, wie er vor einem niedrigen, gedeckten Tisch im Fersensitz saß und lächelte. Schriftzug: "Mein Herr genießt die schmackhafte Mahlzeit. Ich darf später die Reste in der Küche essen"
Das konnte nicht meine Miriam sein. Bestimmt hatte er die Texte diktiert oder die Fotos selbst bearbeitet. Wut erfasste mich. Wie konnte er so mit ihr umgehen?
Das letzte Foto zeigte Miriams Intimbereich. Sie lag anscheinend auf einem Bett, die Beine leicht gespreizt und Sperma lief aus ihrer Vagina. Text: "Wenn ich alles zu Herrn Satos Zufriedenheit erledige, werde ich auch belohnt."
Ich hätte gerne gewusst, wie freiwillig Miriam das alles tat, aber ich konnte nicht die aufsteigende Erregung nicht unterdrücken. Natürlich sollten die Fotos mich demütigen, was sie in gewisser Weise auch taten. Was sie aber auch bewirkten war, dass mein Penis schmerzhaft an seinen Käfig drückte. Hätte ich diesen Käfig nicht getragen, ich hätte es mir sofort selbst besorgt. Ganz offensichtlich wurde ich unterbewusst davon erregt, wenn meine Frau mit einem anderen Mann Sex hatte, während mein Verstand mir sagte, dass das einfach widerwärtig sei. Ich begann an meinem Käfig zu zerren und zu schütteln, in der Hoffnung, dass er entweder abging oder ich durch die Reibung zum Orgasmus käme. Beides gelang mir nicht und da ich mit zunehmender Ernüchterung auch wieder klarer denken konnte, nahm ich mich zusammen, bevor womöglich jemand in mein Büro kam.
Ich schrieb Miriam eine Antwort auf ihre E-Mail und hoffte, dass wirklich sie diese auch lesen würde.
Liebste Miriam,
ich hoffe, es geht Dir gut, was ich aus den Fotos nicht wirklich schließen kann. Du fehlst mir sehr und ich wünschte, wir wären niemals auf diese Reise gegangen.
Es tu mir sehr leid, dass ich Dich enttäuscht habe, und würde es so gerne wieder gutmachen, aber ich weiß nicht, wie ich das könnte.
Bitte sag mir, dass Du wieder zu mir zurückkommen wirst und wir eine gemeinsame Zukunft haben.
Ich liebe Dich
Ben
Die nächsten Tage hörte ich nichts mehr von Miriam und ich fürchtete schon, dass das auch so bleiben würde. Die Wohnung fühlte sich so leer an, dass ich mein Homeoffice teilweise in ein Kaffee verlegte und wenn ich zu Hause war, immer Radio oder Fernseher liefen.
Eine Woche später erst hatte ich wieder eine Mail von Miriam in meinem Posteingang.
Lieber Ben,
ich wünsche mir auch eine gemeinsame Zukunft mit Dir. Herr Sato lässt Dir ausrichten, dass Du zu gegebener Zeit entscheiden musst, ob Du seine Bedingungen erfüllst. Wenn Du das tust, steht er uns nicht im Weg.
Hier finden fast täglich Meetings mit Kunden statt, bei denen ich mich als gute Gastgeberin bewähren darf. Es wird viel gegessen und getrunken und bisher waren alle Vertragsabschlüsse nach Herrn Satos Wünschen. Morgen kommt noch ein Amerikaner, der eine harte Nuss sein soll. Aber es macht mir wirklich Spaß, dabei zu helfen, die Leute zu überreden. Bisher hat es ausgereicht, gut zu kochen, Drinks zu machen und ein wenig zu flirten. Aber morgen könnte es etwas mehr werden. Wenn es wieder zu einem Abschluss kommt, wird Herr Sato Dir seine Bedingungen mitteilen. Dann könnten wir schon bald wieder zusammen sein.
Deine Miri
Ich war mit einem Mal so glücklich, dass ich jeden hätte umarmen können. Egal, was Sato wollte, ich würde darauf eingehen. In diesem Überschwang schrieb ich zurück, dass sie heute gar kein Foto für mich gehabt habe. Die Antwort kam postwendend:
Wenn Du das möchtest, bekommst Du übermorgen wieder etwas zu sehen
Ich wollte schon. Ich wusste nur nicht, was ich sehen wollte. Miri? Miri nackt? Miri in sexy Dessous? Miri mit Sato? Der Gedanke erregte mich und gleichzeitig ekelte ich mich vor mir selbst. Nun hatte ich aber die Geister gerufen und würde damit leben müssen, was kam.
Zwei Tage später hatte ich dann die angekündigte E-Mail in meinem Posteingang. Diesmal ohne Text, mit einer mp4 Datei als Anhang.
Ich startete das Video und Miriam lächelte mir von meinem Monitor entgegen. Sie stand in einem pinken Minikleidchen in einem Schlafzimmer. Die blonden Haare rechts und links mit zwei Haargummis zu Pigtails gestylt sah sie aus, als wäre sie gerade aus der Schule gekommen.
"Bisher ist hier alles sehr gut gelaufen" begann sie, "mein Essen hat ihm sehr gut geschmeckt und getrunken hat er auch schon einiges. Vielleicht bin ich schon bald wieder daheim."
Hier hört man im Hintergrund Satos Stimme und Miriam stoppte die Aufnahme. Als nächstes sah man sie wieder im Schlafzimmer und sie fuhr fort: "Es hat wohl nicht so funktioniert. Ich habe mit ihm geflirtet, ihn wie zufällig unter mein Kleid schauen lassen und ich bin mir sicher, es hat ihn auch angemacht. Aber unterschreiben wollte er nicht. Als Herr Sato kurz draußen war, legte mir dann die Hand aufs Knie und streichelte mich langsam immer weiter, bis er das Kleid so weit hochgeschoben hatte, dass er meine fehlende Unterwäsche bemerkte. Ich ließ ihn machen und muss sagen, ich genoss es sogar. Kurz darauf kam Herr Sato ins Zimmer und der Kunde, er heißt übrigens Brown, ließ seine Hand einfach auf meinem Bein liegen. Als Herr Sato das sah, sagte er, er müsse nochmal für eine Stunde ins Büro, aber ich solle mich um Mr. Brown kümmern und ihm seine Wünsche erfüllen. Dann verschwand er einfach. Was Du jetzt siehst, hat sein Überwachungssystem aufgezeichnet. Das vereinfacht es und ich muss nicht alles erzählen."
Es erfolgte ein Umschnitt und ich konnte eine Wohnlandschaft mit einer weißen Couch sehen, auf der Miriam saß und neben ihr ein ungefähr 40-jähriger Afroamerikaner im dunklen Anzug.
"Seems that you are my bitch fort he next sixty minutes."
"Yes, Sir."
"On your knees!"
Miriam kniete sich vor ihn und er befahl ihr, seine Hose zu öffnen. Während sie den Reisverschluss öffnete, klemmte er ihren Kopf zwischen seinen Schenkeln ein, so dass sein Schwanz ihr direkt ins Gesicht fiel als er endlich befreit war. Ich würde jetzt nicht sagen, dass es überdimensional groß war, aber schon mehr als Durchschnitt und größer als mein Penis auf jeden Fall.
Ich verfolgte das Geschehen gebannt und versuchte dabei, meinen Schwanz unter Kontrolle zu halten, da die Erektion so an den Käfig zog, dass ich das Gefühl hatte, meine Hoden würden durch den Ring gequetscht werden. Aber selbst dieser Schmerz wirkte sich nicht negativ auf die Erektion aus, Es war ein Teufelskreis.
Mr. Brown strich Miriam mit seinem Schwanz über das Gesicht und stoppte vor ihrem Mund. Sie begann mit ihrer Zunge an der Spitze zu spielen und man konnte sehen, wie er immer härter wurde. Tatsächlich zoomte die Kamera näher heran, was in mir den Verdacht erregte, dass Sato nicht im Büro, sondern irgendwo an einem Monitor saß und die Kameraführung übernommen hatte.
Gerade als Miriam den Mund öffnete, um Mr. Browns Gemächt in den Mund zu nehmen, zog er ein wenig zurück.
"Stop, zuerst muss ich pinkeln. Das war sehr viel zu trinken heute. Mach den Mund auf!"
Ich zuckte zusammen, das würde doch jetzt nicht wirklich passieren, oder?
Miriam zuckte mit keiner Wimper, öffnete den Mund und schloss die Augen. Ich konnte es nicht fassen.
Brown begann zu lachen "Selbst das hättest Du gemacht? Du bist schon ein sehr versautes Stück."
"Herr Sato sagte, ich solle ihnen alle Wünsche erfüllen, also tue ich das."
"Du würdest ALLES tun?"
"Nur nichts, was mich verletzten oder Herrn Sato schaden würde."
"Nun gut, dann zeig mir den Weg zum Badezimmer. Auf das andere komme ich vielleicht noch zurück."
Jetzt folgte ein Umschnitt ins Badezimmer. Ich fragte mich, wo dieser Mann noch alles Kameras installiert hatte. Das hatte wirklich kranke Dimensionen.
Brown stand jetzt vor einer Toilettenschüssel, den Penis immer noch vor der Hose baumelnd und befahl Miriam, ihn zu halten, während er sich erleichterte. Das Ergebnis war semiprofessionell, denn nicht alles traf anfangs in die Schüssel, aber Miriam bekam es in den Griff. Das Abschütteln musste Miriam allerdings anders erledigen.
"Jetzt nimm ihn in den Mund und wir schauen, ob es dir auch schmeckt."
Gehorsam nahm Miriam den nassen Schwanz in den Mund und saugte die letzten Tropfen heraus.
"Und, möchtest du ein Glas davon trinken?"
"Wenn sie es wünschen, gerne."
"Nein, wir verschwenden zu viel Zeit. Ich möchte mich noch anderweitig mit dir vergnügen, bevor dein Mann zurück ist."
"Dann sollten wir ins Gästezimmer gehen. Da haben wir es gemütlicher als hier."
Diesmal sperrte Mr. Brown seinen kleinen Freund wieder ein und als nächstes sah man die beiden in einem etwas kleineren Raum, der mit einem Schrank, Schreibtisch, Stuhl und einem Bettmöbliert war. Im Hintergrund war ein Balkon oder eine Terrasse zu sehen.
"Zieh dich aus."
Miriam zog sich das Kleid über den Kopf und stand komplett nackt im Raum.
"So ein wundervoll weißer Körper. Und so wunderschöne Brüste. Du weckst in mir das Begehren, dich zu besitzen und zu benutzen."
"Ich gehöre ihnen, bis Herr Sato etwas anderes befiehlt."
"Bück dich und zeige mir deinen Hintern!"
Miriam beugte ich nach vorne und man konnte ihren glatten Po und den wunderschönen Anus sehen. Man konnte aber auch sehen, dass sie mittlerweile so feucht war, dass sich Tropfen von ihrer Scham lösten.
"Ich werde dich gleich so ficken, dass du schreien wirst. Entweder vor Geilheit oder vor Schmerz. Und ich muss dir sagen, es ist mir egal, wegen was. Ich will dich schreien hören. Willst du das?"
"Ihr kennt den Rahmen. Keine bleibenden Verletzungen. Ansonsten gehöre ich ihnen." Immer noch gebückt steht Miriam da als Brown ihr ohne Vorwarnung den Zeigefinger bis zum Anschlag in den Hintern rammt. Das ging so schnell, dass Miriam nach vorne kippt. Zum Glück fällt sie fast direkt auf das Bett. Brown ist der Bewegung gefolgt und hat immer noch seinen Finger in ihrem Hintern. Als er ihn dann herauszieht, riecht er zuerst genüsslich daran und lässt ihn dann von Miriam sauberlecken. So wie Miri sich vorbereitet hatte, war da sehr wahrscheinlich nichts zu riechen, aber das würde ihr Geheimnis bleiben. Brown riss sich nun fast die Klamotten vom Leib, drehte Miriam auf den Rücken und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sie saugte auch sofort so gierig, dass man in ihr ansah, wie sehr auch ihr das gefiel. Ich rieb verzweifelt an meinem Käfig und merkte, dass da mittlerweile auch einiges heraustropfte.
Jetzt schob Brown zwei Finger in Miriams Scham und begann sie damit zu ficken. Ich fragte mich mittlerweile, wie viele Kameras allein in diesem Zimmer waren, denn immer wieder wurde in eine andere Perspektive geschaltet und alles war perfekt zu sehen.
Miriam stöhnte auf und als es schon kurz darauf aussah, als hätte sie jeden Moment einen Orgasmus, stoppte Brown und wischte seine Finger in Miriams Gesicht ab. Er setzte sich auf die Bettkante und ließ sie auf seinem Schoss sitzen, so, dass sie sich dabei ins Gesicht sehen konnten. Langsam glitt sein Schwanz in ihre Muschi, was Miriam mit einem Aufstöhnen begleitete. Brown legte einen Arm um ihren Kopf und die andere Hand auf ihre Brust. Dann begannen die beiden sich zu küssen. Gleichzeitig knetete Brown Miris Nippel anscheinend so schmerzhaft, dass sie immer wieder zurückzuckte, begleitet von einem lauten Stöhnen. Als den beiden mittlerweile der Speichel vom Kinn tropfte, warf Brown seine Reiterin ab und platzierte sie auf dem Bauch auf dem Bett.
"Und jetzt kommt der harte Teil. Du hast Glück, ich habe dich immerhin schon mit einem Finger vorgedehnt." Dabei lachte er höhnisch.
Ohne auch nur ein wenig anzufeuchten, rammte er seinen prallen Ständer in Miriams Hintern. Trotz allen Schwungs kam er aber nicht weit über seine Eichel hinaus, während Miriam aufschrie. Das brachte ihn anscheinend erst richtig in Fahrt.
"Ja, genau so du kleine Schlampe. Wenn ihr meine Unterschrift wollt, will ich dich schreien hören."
Damit schlug er ihr die flache Hand auf den Hintern, die sich fast sofort auf dem weißen Fleisch abzeichnete.
"Los, nimm ihn, saug ihn rein. Wenn du schön mitmachst, wirst du auch noch in deine Fotze gefickt."
Der Mann hatte sich in ein wildes Tier verwandelt. Immer härter stieß er in Miriams Hintern, die bei jedem Stoß aufschrie. Irgendwann war seine Latte endlich komplett darin verschwunden und er rammelte wie ein Karnickelbock auf Miriam herum. Allerdings schien es ihr durchaus auch zu gefallen. Ihre Schreie waren eindeutig als "Jaaaa" zu identifizieren, während er sie mit allem beschimpfte, was Dirty Talk so hergab. Dabei zwirbelte er immer wieder Miriams Nippel zwischen den Fingern, dass man von der Seite sehen konnte, dass sie auf ungefähr das dreifache ihrer normalen Größe gewachsen waren.
Dann drehte er sie auf den Rücken und begann sie in Missionarsstellung zu vögeln, wobei ich nur seinen verschwitzten Rücken und Miriams glückliches Gesicht zu sehen bekam. Es war eindeutig: das war genau das, was sie brauchte. Ich war in diesem Moment unfassbar eifersüchtig und gleichzeitig so erregt, wie noch nie in meinem Leben.
Jetzt dauerte es nicht mehr lang, bis Mr. Brown sein gesammeltes Sperma in meine Frau abspritzte. Gleichzeitig begann Miriam sich zu winden und zu zucken und schrie ihren Orgasmus heraus. Das schien endlos anzuhalten und als Brown endlich von ihr abstieg, griff er in ihr Haar, das mittlerweile offen war und wischte seinen Schwanz daran ab.
"Los, mach die Beine breit und zieh die Knie neben den Kopf, ich will deine durchgefickte Fotze sehen!"
Miriam tat wie ihr befohlen und die Kamera zoomte auf die ihre Vagina, aus der Mengen von Sperma zwischen ihre Pobacken liefen und zum Teil in dem noch gut gedehnten Poloch verschwanden.
"Bleib so!" Mit diesen Worten begann Brown sich anzuziehen.
Als er dann komplett angezogen war, zog er Miriam an den Haaren auf die Beine, was diese offensichtlich überraschte. Mit der Hand in ihren Haaren hielt er ihren Kopf vor seinen und spuckte ihr mitten ins Gesicht. "Du bist wirklich nur eine kleine Nutte. Denkst du, so bekommt ihr mich herum?" Damit zog er sie immer noch an den Haaren hinter sich her zurück in das Wohnzimmer. Hier saß Sato bereits im Sessel und schaute die beiden an.
Miriam völlig nackt, Speichel im Gesicht und an den Beinen rann ihr das Sperma herunter. Brown mit wütendem Gesicht.
"Mr. Brown, hat meine Gattin nicht alles zu ihrer Zufriedenheit geregelt?"
"Mr. Sato, sie hat sich bemüht. Allerdings bin ich mir sicher, dass ich vor der Unterschrift noch mit meinem Vorgesetzten sprechen sollte und eventuell sollten wir uns das Objekt noch einmal gemeinsam ansehen."
Er grinste Miriam verschlagen an. "Dann können wir auch noch ein paar andere Aspekte ausprobieren. Die Zeit war kurz und ich hatte auch kein Werkzeug bei mir."
"Kein Problem Mr. Brown. Kommen sie gerne wieder und bringen sie Mr. Jackson mit. Oder wen sie noch als Unterstützung benötigen. Dieser Vertrag ist mir sehr wichtig und die Konditionen kann ich nicht abändern, aber vielleicht können diese Annehmlichkeiten sie zu einer Unterschrift bewegen."
"Dann sehen wir uns morgen zur gleichen Zeit wieder."
Damit verschwand das Bild und Miriam war wieder im Schlafzimmer zu sehen.
"Das hatte leider nicht den gewünschten Erfolg. Aber morgen bekommen wir die beiden herum und dann bin ich vielleicht bald wieder daheim. Aber das hängt auch von dir ab."
Wieder ein kurzer Umschnitt und Miriam liegt nackt auf dem Bett.
"Was mich wirklich interessieren würde: Erregt es dich eigentlich, wenn du mich mit anderen Männern siehst? In Videoclips oder auf Fotos? Schau Dir das nochmal alles an, wenn du heute Abend im Bett liegst und schick mir deine Antwort. Willst du morgen wieder zuschauen? Bis vielleicht morgen, und hier ein kleiner Abschiedsgruß."
Damit schwenkte sie die Handykamera über ihre immer noch abstehenden, roten Nippel zum Bauchnabel über ihren Venushügel bis zu ihrer Scham, wobei ich bei dem Anblick eigentlich das Wort Fotze im Kopf hatte. Denn kaum war diese im Bild, presste meine Liebste eine beachtliche Menge Sperma aus sich heraus, das zwischen ihre Pobacken lief. Von da nahm sie mit zwei Fingern einiges auf, führte diese zum Mund, leckte sie ab und verrieb sich den Rest auf den Lippen, bevor sie mir einen Kuss zuwarf und das Filmchen endete.
Das war eine gute Frage. Und ich konnte sie ganz einfach beantworten, denn der Peniskäfig machte mir in diesem Moment sehr zu schaffen. Es war ein Gefühl, als würde mein Schwanz, beim Versuch, sich aufzurichten, demnächst durchbrechen. Ja, es erregte mich, gleichzeitig schämte ich mich so dafür, dass ich es einfach nicht zugeben wollte. Aber würde es die Situation verbessern, wenn ich ihr sagen würde, es ekele mich an?
Also schrieb ich:
"Ja, es erregt mich, aber ich wünschte, du lägst wieder neben mir und wir beide hätten Sex zu zweit."
Und drückte auf "Senden".
Teil 9 von 9 Teilen. | ||
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