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Die Rache meines Klassenkameraden und ich stehe drauf (fm:Cuckold, 9800 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 17 2025 Gesehen / Gelesen: 9949 / 9018 [91%] Bewertung Teil: 9.38 (115 Stimmen)
Mein früherer Klassenkamerad will sich an mir rächen und verführt meine Freundin. Dabei stellen wir beide fest, dass ich ein Cuckold bin.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Nachdem von Schwarz aufgeblendet wird, erfolgen fünf schnelle Schnitte und zeigen ein Zimmer aus unterschiedlichen Perspektiven.

Zuerst seitlich vom Kopfende eines breiten Betts, von dem man über die Matratze zu einem Schreibtisch mit Computerbildschirm sehen kann. Vor dem Schreibtisch steht eine kleine Bank, ähnlich einer Sitzgelegenheit an einem Klavier auf dem zwei Personen Platz finden.

Der nächste Bildausschnitt zeigt das Bett, wohl von der Webcam des Computers. Nachfolgende ein ähnlicher Ausschnitt, nur tiefer, als wäre die Kamera unter dem Tisch angebracht, ungefähr auf Höhe der kleinen Sitzbank.

Der vierte Schnitt zeigt eine Vogelperspektive. Direkt über dem Bett, was für mich sofort voyeuristisch wirkt.

Der letzte Schnitt ist aus der Perspektive einer Person und die einzige, die sich bewegt. Sie zeigt den Weg vom Eingang, bis zum Schreibtisch. Anschließend folgt eine kurze Überblendung.

"Das ist mein Zimmer", erklärt mir Thorben grinsend und ich nicke nur.

Im nächsten Moment zucke ich zusammen. Nach dem erneuten Aufblenden sehe ich aus der Perspektive der Webcam Thorben und meine Freundin Pia nebeneinander am Schreibtisch sitzen und nach unten blicken.

"Super, dass wir gemeinsam lernen. Das Thema mit den Ableitungen blicke ich einfach nicht", sagt gerade Pia, die lächelnd zu Thorben schaut. Ihre blonden, leicht gelockten Haare reiche ihr gerade so bis zum Halsende und bei ihrem Lachen, bewegen sie sich , wie bei einem leichten Luftzug.

"Klar, gerne doch", antwortet er und in diesem Moment wechselt das Bild zur Kamera unter dem Schreibtisch. Seine Hand tätschelt ihren Oberschenkel und erst jetzt bemerke ich, was meine Freundin trägt.

Ein schwarzes Top mit Spaghetti Trägern und einen braunen, kurzen Rock. Ich erinnere mich daran, dass sie es letzten Freitag getragen hatte, als sie mir sagte, sie würde mit einigen Klassenkameraden für die Schule lernen.

Das Top ist so kurz, dass es bauchfrei wird, wenn sie sich nur ein bisschen streckt.

Verwundert und fragend schaue ich Thorben an, der grinsend mit der freien Hand abwinkt.

"Warte es ab, das wird noch interessanter", sagt er und wir schauen gemeinsam auf den Bildschirm.

Es wechseln die Ausschnitte in schnellem Tempo. Mal vom Bett aus, wie er seinen Arm um ihre Taille legt. Seine Hand auf ihrem Schenkel, wie sich die beiden aneinander anlehnen, sie sie lachen, wie Pia eine Erkenntnis trifft und aus der Sicht von Thorben, wie sie ihn anlächelt.

Erst jetzt werde ich auf seine dunkle Brille aufmerksam und erinnere mich, dass ich mal gelesen habe, dass dort eine Kamera eingebaut sein kann.

Offensichtlich trägt Thorben eine solche.

Erneut schau ich ihn an und er dreht den Kopf zu mir.

"Schau weiter zu", sagt er freudestrahlend, was ich noch immer nicht verstehe.

Es folgen Momente, in denen sich die beiden einige Sekunden tief in die Augen sehen. Genau an der Spitze meines Penis verspüre ich plötzlich ein leichtes Kribbeln.

Aus den kurzen Dialogschnipseln habe ich verstanden, dass die beiden Mathe pauken und Thorben meiner Freundin sehr geduldig das Thema Ableitungen näherbringt.

Die Kameras wechseln laufend. Vom Bett sieht man die Zwei von hinten, wie sie die Schultern aneinander reiben. Mal unter dem Tisch mit dem Blick auf die leicht geöffneten Beine meiner Freundin, die fast die Sicht bis zum Slip erlauben.

Die Computer Web Cam zeigt die beiden angeregt und vertraut diskutieren oder einfach aus Sicht von Thorben, der meiner Freundin ins Gesicht, in den Ausschnitt oder auf ihren Schenkel schaut, der von seiner Hand mehrmals getätschelt wird.

Gerade ist wieder die Perspektive vom Bildschirm dran, da wiederholt Pia ihr Verständnis von der Rechnung und Thorben nickt zustimmend.

"Ja, ich hab's!", ruft sie freudestrahlend aus.

"Klasse", antwortet Thorben genauso überschwänglich, nimmt meine Freundin in die Arme und gibt ihr einen Kuss auf den Mund.

Nur kurz und beide entfernen sich sofort wieder. In Pias Augen sehe ich amüsierte Überraschung.

"Hey, was war das?", fragt sie, ohne dass ein Vorwurf oder Ärger in der Stimme zu hören ist.

"Ich wollte dir nur gratulieren, dass du es verstanden hast", erwidert Thorben augenzwinkernd und nimmt sie erneut in den Arm. Dabei drückt er sie fest an sich, wie die Kamera vom Bett deutlich zeigt.

Auch, dass seine Hand irgendwo zwischen Taille und Po liegt. Sanft reibt sie kreisförmig, was Pia nicht zu stören scheint.

Wenigstens liegt die Hand jetzt nicht mehr auf ihrem Schenkel, denke ich bei mir und verspüre weiterhin dieses sanfte, anregende Kribbeln in meinem Penis.

"Okay, lass mich noch eine Rechnung machen, dann sehe ich, ob ich es wirklich verstanden habe", sagt sie und erneut folgen schnell, kurze Schnitte im Video.

Taschenrechner bedienend, lesend, nachdenken, das sind die Momente, die im Video zu sehen sind.

Am Ende ist wieder der Ausschnitt der Webcam dran, in der Pia mit dem Stift noch etwas auf das Papier vor sich kritzelt, zwei schnell Striche macht und den Stift mit lautem klatschen auf den Tisch legt.

Breit grinsend dreht sie den Kopf zu Thorben.

Schnitt zu seiner Brillenkamera und ich kann in ihre sehnsüchtigen Augen schauen, die normalerweise mich so anblicken.

"Und? Ist es richtig?", fragt sie aufgeregt und hüpft leicht auf und ab.

Schnitt zur Webcam. Thorben schaut auf das Blatt, überlegt und während er sich wieder an Pia wendet, sagt er ein trockenes "ja".

"Ja!", ruft Pia aufgeregt und voller Freude. Sie reißt die Arme hoch, die Fäuste geballt und strahlt Thorben an.

Dieser lacht ebenfalls, umarmt sie und gibt ihr erneut einen Kuss. Dieses Mal löst er sich jedoch nicht gleich wieder.

Mit den Händen drückt Pia dumpf keuchend gegen seine Brust. Da öffnet er seinen Mund und die Zunge gleitet zu ihren Lippen.

Ein Zucken und aufbäumen. Es scheint, als wolle Pia protestieren, öffnet ebenfalls die Lippen und seine Zunge gleitet in ihren Rachen.

Der nächste Laut klingt wie ein unterdrückter Aufschrei, aber schon verschließen seine Lippen ihren Mund.

Der Kuss hält an. Ich sehe die Bewegungen der Münder und auch, dass Pias Widerstand nachlässt. Eben waren die Hände noch an seiner Brust, jetzt liegen sie auf seinen muskulösen Oberarmen und wandern zum Genick und Rücken.

Schon erwidert sie die Umarmung und der Kuss wird leidenschaftlich.

Ein Stich durchfährt mein Herz und gleichzeitig schwillt mein Glied an. Ich verstehe es nicht. Ich verstehe gar nichts. Meine Freundin knutscht mit einem anderen und ich bekomme einen Ständer?

Der nächste Schnitt wechselt zur Kamera unter dem Tisch. Seine Hand gleitet in diesem Moment zwischen Pias Beine, die sie langsam öffnet. Immer tiefer wandern seine Finger unter ihren Rock, bis ich ihren weisen Slip sehen kann.

Langsam und genüsslich streicht er über den Schritt und ich vernehme ein dumpfes Seufzen und ihr Becken bewegt sich.

Sie küssen weiter. Als Nächstes folgt der Blick von hinten. Sie umarmen sich wie ein frisches Liebespaar. Die Köpfe, die Hände, die Oberkörper und Pias Becken. Alles bewegt sich im Einklang des Seufzens und zufriedenen Schnaufens der beiden.

Wieder die Sicht von der Webcam. Die zwei küssen sich noch heftiger und Thorbens Arm bewegt sich schnell hin und her.

Perspektivwechsel unter den Tisch. Seine Hand packt ihren Oberschenkel und zieht ihn auf sein Bein hoch. Breitbeinig sitzt sie da, der Slip beiseitegeschoben und sogleich fingert Thorben sie weiter.

"Pia war so feucht. Die ist regelrecht ausgelaufen", flüstert neben mir Thorben und ich kann seine Erregung hören, so wie ich meine fühle.

Pulsierend steht mein Penis in der Hose, eingeklemmt und schmerzhaft. Für mich ist es ein Schock. Meine Freundin beim Betrügen zu sehen und gleichzeitig einen Ständer zu haben..

Aus den Augenwinkeln kann ich sehen, wie mich Thorben hämisch beobachtet. Wie erstarrt sitze ich da und traue mich kaum zu atmen.

Leises Stöhnen erklingt und im nächsten Moment sehe ich wieder beide Köpfe. Das lüstern verzerrte Gesicht meiner Freundin, die durch den offenen Mund im Takt seiner Bewegungen lüsterne Laute haucht.

Und Thorben, der jetzt Pias Hals küsst, während sein Arm und die Schulter sich hastig auf und abschieben.

Gerade klammert sie sich mit offenen Augen und aufgerissenem Mund an Thorben, da wechselt die Perspektive wieder unter den Tisch.

Deutlich sichtbar sind der Zeige- und Mittelfinger, der sich in schneller Folge in Pias Muschi bohren.

Unruhig wippt das Becken vor und zurück.

Im nächsten Moment erklingen aufgeregte, kurz ausgestoßene Schreie und ich sehe wieder Pias Gesicht, das vor Lust verzerrt und wie unter Qualen geplagt die Zähne zusammenbeißt.

Verkrampft klammert sie sich an Thorben, der unentwegt ihre Möse fingert. Dann ein kurzer Aufschrei, gefolgt von gurgelnden Lauten, während Pia wild zuckend an meinem früheren Klassenkameraden hängt.

Mein Schwanz pulsiert wie verrückt und drückt unentwegt mit Blut vollgepresst gegen meine Hose und schmerzt.

Der Gesichtsausdruck meiner Freundin, der Gier und Geilheit ausdrückt, friert in der Bewegung ein, als ich hastig auf das Display drücke. Ich spüre meinen roten Kopf, mit dem ich Thorben wütend anstarre.

"Warum machst du das?", herrsche ich ihn an und lasse in seinen Augen puren Triumph aufblühen.

"Weil du ein Arschloch bist", wiederholt er die Begrüßung von vorhin.

Voller Unwissenheit schaue ich ihn an.

"Was ... was meinst du?"

Und plötzlich erscheint ein sarkastisches Grinsen in seinem Gesicht.

"Erinnerst du dich noch an unsere zehnte Klasse?"

Ich nicke kurz.

"Damals war ich mit Lea zusammen", spricht Thorben weiter und mustert mich.

"Du hast mich aber am Fasching mit einer anderen knutschen gesehen und wusstest nichts Besseres, als es Lea zu sagen. Die machte mir dann eine mordsmäßige Szene und Schluss."

"Ich verstehe noch immer nicht", sage ich stirnrunzelnd und hektisch atmend.

Diese dumme Sache von mir damals, weil ich mein Maul nicht halten konnte, steht doch in keinem Zusammenhang mit dem Video, auf dem Thorben meine Freundin gefingert hat.

Um zu mir ehrlich zu sein, hat mich Thorben damals schon aufgeregt und ich sah es als meine Pflicht an, Lea von seinem schlechten Verhalten zu erzählen.

"Nun ja, ich wollte dir nur zeigen, dass deine Freundin mit einem anderen rummacht. Vielleicht solltest du sie auch verlassen?"

Seine Stimme trieft vor Hohn und ich spüre die Rachegelüste bei ihm.

Fassungslos starre ich ihn an und mein Schwanz pulsiert und drückt noch stärker. Gegen den Impuls ankämpfend, mir in den Schritt zu fassen, beiße ich die Zähne zusammen und atme tief durch.

"Du hast sie verführt", argumentiere ich rasch und wütend. Wütend auf Thorben, aber auch auf mich, weil jetzt das anfängliche Stechen im Herzen verschwunden und von einer unglaublichen sexuellen Erregung überlagert worden ist.

Sein breites Grinsen verändert sich und sein Blick wirkt für einige Sekunden nachdenklich.

"Tja, dann schauen wir doch mal, wie es weitergeht", sagt er bedächtig und tippt auf den Bildschirm. Das eingefrorene, verzerrte Gesicht meiner Freundin gerät in Bewegung.

"Oh mein Gott", stammelt sie und atmet tief durch. Bei jedem Atemzug schwingt ihr Kopf hin und her. Nach einigen Sekunden sammelt sie sich und löst ihre Hände von Thorben.

Dieser steht lächelnd auf.

Jetzt sehe ich die beiden wieder vom Bett aus und wie er sich neben sie hinstellt.

Zu meinem Schreck öffnet er seine Hose.

Aber auch Pia schreckt zurück. Im nächsten Moment sehe ich sie aus seiner Perspektive, aufgenommen mit der Minikamera in seiner Brille.

"Hey, was soll das?", ruft sie halb erschrocken, halb empört. Gleichzeitig lacht sie aber auch, was nicht zu den Worten passen will.

"Meinem Schwanz ist es einfach zu eng", fasst Thorben die Situation zusammen und zieht in diesem Moment seinen Ständer heraus, der vor Pias Gesicht schräg nach oben zeigt. Noch immer sehe ich alles aus seinem Blickwinkel.

Ihre Augen wandern zwischen ihm und seinem Ständer hin und her.

"Ich glaube, du spinnst", ruft sie jetzt erstaunt, bleibt jedoch einfach sitzen. Im Stillen habe ich erwartet, dass sie aufspringt, was sie aber nicht macht.

"Gerade habe ich dir einen Gefallen getan, jetzt bist du dran", sagt er mit zuckersüßer Stimme und ich sehe in ihre großen, erschrockenen Augen.

"Ich habe einen Freund!", stammelt sie und muss schlucken. Und wieder fällt ihr Blick auf seinen Ständer.

"Den kannst du auch gerne behalten", antwortet Thorben lässig. Erneut wechselt die perspektive und ich sehe die beiden von der Seite und wie er ihre Hand ergreift und um seinen Ständer legt.

Widerstand ist bei Pia nicht zu sehen.

Langsam bewegt er ihre Hand vor und zurück. Ungläubig starrt Pia auf die Hände und den Schwanz darin.

Einige Sekunden höre ich nur das schwere Atmen der beiden und sehe, wie er ihre Hand führt. Doch dann löst er seine von ihrer und zu meinem Erstaunen macht sie weiter.

Die Finger umschließen das Rohr vor ihrem Gesicht und gefühlvoll bewegt sie die Vorhaut hin und her.

Die Perspektive wechselt erneut und ich blicke aus Thorbens Brille auf ihr Gesicht und wie sie mich anschaut. Zunächst lese ich Unsicherheit und ein schlechtes Gewissen in ihren Augen, doch plötzlich ist da ein Lächeln und die Augen funkeln für einen Moment vor Freude.

Die Hand bewegt sich schneller, nachdem Pia ihre Entscheidung getroffen hat.

"Das machst du gut", höre ich Thorbens Stimme aus dem Tablet und das Lächeln wird noch breiter. Der Mund unter mir öffnet sich, bis er, wie das Lachen vom Joker aussieht. Spitz nach unten zulaufend.

Meine Freundin wichst noch schneller, fester und intensiver. In ihren Augen blitzt für einen Moment Gier oder ein Hunger nach mehr auf.

Während sie sich über die Lippen leckt, reibt ihre Faust zügig und hart den unteren Teil seines Stammes.

Das Atmen der beiden klingt lüstern, ja fast schon vulgär.

Noch immer schauen die zwei sich tief in die Augen. Nun ja, jetzt blicke auch ich in ihre, aber davon weiß Pia natürlich nichts. Sie hat nur Augen für Thorben, der neben mir sitzt und diesen Porno mir zeigt.

Mein Penis in der Hose schmerzt durch die Enge. Das Pulsieren darin verstärkt die Pein und ich habe Mühe Luft zu holen. Mein Atem geht schnell und flach.

Dann stockt er, denn in diesem Moment schiebt meine Freundin ihren Kopf näher an seinen Schwanz heran und stülpt ihre Lippen über die Eichel.

Lachend boxt mich Thorben von der Seite an.

"Hey, Arschloch. Es hätte mir schon gereicht, wenn deine Freundin mir einen runtergeholt hätte."

Breit grinst er mich an und zwinkert mir zu, wie ich aus den Augenwinkeln sehen kann.

"Aber der Blowjob, war um Klassen besser", sagt er zufrieden und einmal tief durchatmend.

Die Lippen gleiten nur wenige Zentimeter vor und zurück. Gerade so viel, dass die Eichel komplett im Mund ist, während ihre Hand den Stamm reibt.

Mir wird ganz anders. Die Beine werden weich und in meinem Kopf dreht sich alles. Aber dann ist da noch dieses Ziehen und Kribbeln in meinem Unterleib und die Beklemmung um meine Hoden herum.

Aber am schlimmsten ist der Druck in meinem Glied, eingesperrt in meiner Hose. Wie gerne würde ich ihn rausholen und ihn mir von Pia blasen lassen. Oder zumindest würde ich mir einen runterholen. Aber in Anwesenheit von Thoren geht das natürlich nicht.

In den nächsten Minuten sehe ich den Blowjob meiner Freundin aus unterschiedlichsten Perspektiven. Vom Bett, von der Webcam und von seiner Brille. Selbst die Kamera über dem Bett zeigt am äußeren Rand die Geschehnisse.

Beim nächsten Schnitt betrachten wir die Geschehnisse von der Webcam aus.

"Ihre Zunge hat die ganze Zeit meine Eichel umkreist, bis ich es nicht mehr ausgehalten habe", erklärt mir Thorben schweren Atems.

Und im nächsten Moment legen sich seine Hände auf Pias Kopf und ziehen ihn weiter an sich heran. Sein strammes Glied verschwindet zu zwei Drittel in ihrem Rachen.

Ohne Gegenwehr lässt meine Freundin das zu. Ihre Lippen pressen sich dabei fest gegen seine Latte und die Wangen ziehen sich vom Unterdruck zusammen.

"Oh mein Gott, machst du das gut", höre ich Thorens gepresste Stimme aus dem Lautsprecher und sehe, wie meine Freundin noch weiter beschleunigt.

Mit zwei Fingern reibt sie an der Peniswurzel und spielt dabei mit den anderen an seinen Hoden.

Beim nächsten Schnitt stockt mir erneut der Atem. Von unter dem Schreibtisch sehen wir, wie Pias andere Hand zwischen ihren gespreizten Beinen steckt und ihre Möse reibt. Locker aus dem Handgelenk, sodass sich der Arm kaum bewegt.

"Das habe ich gar nicht bemerkt, als sie mir einen geblasen hat", sagt Thorben gut gelaunt und stößt mich mit dem Ellenbogen an, als wären wir die besten Kumpels.

Mein Penis schmerzt immer stärker und der Druck wird noch heftiger. Hinzu kommt dieses Ziehen und Kribbeln in den Hoden.

"Das habe ich erste entdeckt, als ich die Aufnahmen gesichtet habe", erklärt er weiter und lacht schallend, als wäre es der beste Witz der Welt gewesen.

Grimmig und gequält betrachte ich sein Profil und verabscheue ihn und seine gierig glühenden Augen, die zuschauen, wie meine Freundin masturbiert, während sie ihm einen bläst.

"Oh ja, ich komme gleich! Ich komme gleich!" höre ich die angestrengte Stimme vom Tablett und erneut grinst mich Thorben an.

"Ich wusste nicht, ob ich in ihren Mund spritzen darf, also habe ich sie gewarnt", erklärt er leichthin und zuckt lächelnd mit den Schultern.

"Wie großzügig von dir", presse ich hervor und höre meine schwache, kratzige Stimme, bei der ich nur ein hämisches Grinsen von Thorben ernte.

Ich hoffe inständig, dass er meine Erregung nicht bemerkt. Rasch schaue ich wieder auf den Monitor, dessen Perspektive wieder von seiner Brille kommt.

Die Kopfbewegungen haben nachgelassen. Die Eichel steckt nur noch zwischen Pias Lippen, dafür wichst sie hastig seinen Stamm.

"Siehst du, wie sie ihn sich in den Mund wichst?", fragt er belustigt und boxt mich erneut mit dem Ellenbogen an.

Ja, ich sehe es und das Pulsieren und Drücken meines Glieds kennt kaum noch Grenzen.

Der nächste Schnitt sorgt für die Webcam Perspektive und wie sie mit großen Augen seinen Schwanz reibt, dessen Spitze komplett von ihren Lippen umschlossen ist.

"Oh ja! Ja! Jetzt! Jetzt!", ruft Thorben gequält und stöhnt dabei tief und inbrünstig. Sein Becken zuckt mehrmals kurz und deutlich können wir sehen, wie meine Freundin schluckt.

In diesem Augenblick zieht sich in meinem Unterleib alles zusammen. Der Druck wird unbeherrschbar und übermächtig. Zwar versuche ich alles, um das Kommende zu verhindern, aber es nützt nichts.

Mit angespannten Oberschenkeln, bebendem Bauch und zusammengepressten Zähnen, bekomme ich unter einem unterdrückten Grunzen einen Orgasmus.

Mehrmals schießt es aus mir heraus, tränkt meine Unterhose und die Jeans, die ich trage. Meine Augen sind geschlossen und das alles scheint Thorben misszuverstehen.

Denn plötzlich boxt er mich erneut an und lacht schallend.

"Hey, du verpasst ja das Beste", erklärt er und ich meine Lider gehen nach oben.

Erneut präsentiert sich vor mir der Blick unter den Rock meiner Freundin. Aber in diesem Moment presst sie schlagartig die Schenkel zusammen und ihr Körper zittert.

"Ach das habe ich nicht mitbekommen. Da war ich noch mit meinem eigenen Orgasmus beschäftigt", sagt Thorben großkotzig lachend.

Im Augenblick bin ich froh darüber, dass der Druck und die Pein bei mir nachlassen.

"Hör nicht auf. Mach bitte weiter", erklingt Thorens Stimme aus dem Tablet und meine Aufmerksamkeit gilt wieder ihm und meiner Freundin.

Diese grinst und leckt an der Eichel. Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund, reibt ihn gleichzeitig mit den Fingern, und rammt ihren Kopf hastig vor und zurück.

"Oh ja, das ist geil. Das ist so geil", presst Thorben genüsslich die Worte aus seinem Mund heraus.

Vom eigenen Höhepunkt, dem Unverständnis darüber so geil zu sein und der fremde Schwanz im Mund meiner Freundin, die so leidenschaftlich und gierig bläst, lässt mich benommen auf den Bildschirm starren.

Meine Atmung ist flach und stoßweise. Mein Kopf schreit, dass es widerlich ist. Alles hier, aber mein Glied pulsiert noch immer, obwohl er geschrumpft ist. Dadurch haben wenigstens die Beschwerden nachgelassen.

"Du bekommst echt nicht genug, was?", höre ich Thorben aus dem Tablet sagen, als meine Freundin gerade mit ihrer Zunge die Eichel genüsslich umkreist und dabei breit grinst.

Die Worte lösen ein Stocken bei ihr aus und der verklärte Blick in ihren Augen wird schlagartig klar.

Ruckartig fährt sie nach hinten und lässt sein Glied los. Etwas verlegen schaut sie sich im Zimmer um.

"Ich ... ich gehe dann wohl besser ...", sagt sie stockend und steht sofort auf, greift nach den Papieren auf dem Schreibtisch und geht zum Bett, an dessen vorderen Fuß ihre Tasche lehnt.

Jetzt sehe ich alles aus der Bettperspektive, auch wie Thorben meiner Freundin amüsiert zuschaut. Sein Schwanz ragt wie ein Turm aus seiner Hose heraus. Deutlich zeichnet sich der Eichelkranz ab, den meine Freundin eben noch mit ihrem Mund verwöhnt hat.

Das Kribbeln in meinem Glied nimmt wieder zu und ein sanftes Ziehen durchfährt meine Hoden.

Nicht schon wieder, denke ich bei mir und beiße die Zähne zusammen.

Es wirkt langsam, wie Pia die Sachen in ihre Tasche packt, als würde sie darauf warten, dass Thorben sie aufhält. Aber noch immer steht er neben ihr und betrachtet sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht, das ich ihm am liebsten mit der Faust rausgeprügelt hätte.

Kaum ist Pia fertig, steht sie mit ihrer Tasche zwischen dem Bett und Thorben. Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brillenkamera.

"Also, danke noch mal für die Nachhilfe", sagt sie verlegen lächelnd und schaut ihm direkt in die Augen.

Entdecke ich darin nicht eine unstillbare Sehnsucht? Eine Art Hunger auf mehr?

Ihr Gesicht bewegt sich langsam auf die Kamera zu, dann erfolgt der Schnitt. Aus der Perspektive vom Bett sehe ich, wie Thorben sich vorbeugt, ihr Gesicht in die Hände nimmt und sie innig küsst.

Für einen Moment steht Pia wie erstarrt da. Aber nur für eine Sekunde, dann liegen ihre Hände an seiner Taille und sie erwidert den Kuss.

Unendliche Sekunden muss ich mir das Schauspiel betrachten. Die Köpfe die sich langsam hin und herbewegen. Die Lippen die aufeinanderliegen. Seine linke Hand, die zu ihrer Brust abwärts wandert und sie genüsslich streichelt.

Und die beiden Zungen, die hin und wieder sichtbar sind, während sie sich gegenseitig lustvoll ablecken.

Schwer atmend löst Pia ihren Mund von Thorben. Ihre Hände drücken sich gegen seine Brust und schieben ihn etwas von ihr weg.

"Ich ... ich gehe dann", stammelt sie, schaut sich um, blickt kurz nach hinten auf das Bett, dann wieder zu Thorben, macht unsichere Schritte, stößt mit der Ferse gegen das Bettgestell und stürzt mit einem künstlich klingenden Schrei rückwärts auf die Matratze. Die Hände wild nach oben gereckt plumpst sie zuerst mit dem Hintern auf, um kurz danach sich mit den Ellenbogen auf dem Laken abzustützen.

Die Beine sind angestellt und leicht geöffnet.

"Das war ganz schön theatralisch, wie deine Freundin auf mein Bett gefallen ist, nicht wahr?"

Frech grinst mich Thorben von der Seite an und ich kann ihm nur recht geben. Sie ist eine schlechte Schauspielerin.

Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brille. Sein Kopf bewegt sich langsam auf und ab, sodass sein Fokus von ihrem Gesicht unter ihren Rock wandert.

Dort schimmert es weiß und in der nächsten Sekunde öffnen sich ihre Beine noch ein Stück.

"Hey, warum stößt du mich aufs Bett?"

"Ich habe dich nicht auf das Bett gestoßen. Du bist gefallen. Aber ich kann dich gerne im Bett ... stoßen, wenn du willst."

Er betont das eine Wort ganz deutlich und sein Becken zuckt gleichzeitig nach vorne. Eindeutiger geht es nicht.

"Das hättest du wohl gerne, was? Vergiss nicht, ich habe einen Freund", erklärt Pia leicht patzig.

"Ich du hast wohl vergessen, dass du ihn gerne behalten kannst", raunt Thorben und beugt sich vor.

Wieder wechselt die Ansicht zum Bett, auf das Thorben nun langsam auf allen vieren steigt. Erst jetzt kommt Bewegung in Pia. Aber anstatt seitlich zu flüchten, kriecht weiter nach hinten.

Grinsend holt Thorben sie ein, packt ihre Knie und drückt sie langsam auseinander.

Wieder das Bild aus seiner Sicht. Pias Schenkel, der Schritt, in dem der Slip noch immer beiseitegeschoben ist und ihre feucht glänzende Muschi.

Am oberen Bildrand sehe ich das Gesicht meiner Freundin, die ihn neutral anschaut.

"Diese Einladung konnte ich nicht ausschlagen", raunt Thorben neben mir und schaut mich von der Seite an. Ich hingegen starre weiter auf den Bildschirm, auf dem sich die Vagina meiner Freundin immer weiter nähert.

Ich muss mit anschauen, wie Thorben den braunen Rock nach oben schiebt und seitlich darunter greift. Die Finger packen den Slip und ziehen ihn ohne Eile herab.

"Hey, was soll das?"

Lächelnd und zugleich mit fragenden Augen schaut Pia direkt in die Kamera.

"Der hat deine Fotze nicht mehr bedeckt, also brauchst du ihn auch nicht", antwortet Thorben, ohne das Ausziehen zu stoppen.

"Das klingt aber ganz schön vulgär."

Erneut löst meine Freundin in mir ein Schock aus. Es scheint sie nicht zu stören, dass ein anderer Mann ihr das Höschen auszieht. Mein Schwanz schwillt schon wieder an und es wird eng in meiner Hose.

Kurz wechselt die Perspektive zur Kamera vom Bettrand aus. Ohne auf Pias Aussage einzugehen, zieht er ihr den Slip mit einem genüsslichen Lächeln aus und wirft ihn achtlos über die Schulter zu Boden.

"Soll ich lieber Vagina sagen?", fragt er amüsiert und greift unter die Schenkel meiner Freundin.

"Oder vielleicht Scheide?"

Er hebt diese an, bis ihr Hintern nach oben zeigt.

"Muschi, Pussy?"

Ihre Füße schweben fast neben ihrem Kopf und wackeln hin und her. Der Rücken ist gekrümmt und der untere Teil schwebt in der Luft.

"Oder Möse?"

Jetzt sehe ich ihren Schambereich wieder aus nächster Nähe. Die feuchten Schamlippen, die leicht geöffnet sind. Das rosa Fleisch dazwischen und selbst die kleine Erhebung der Klitoris hebt sich deutlich ab.

Seine Hände stützen ihren Hintern und massieren ihn genüsslich. Die Daumen reiben von außen an den Schamlippen entlang und spielen mit ihnen.

In Pias Gesicht kann ich den Genuss ablesen, den er ihr bereitet.

"Na? Wie sagt denn dein Freund zu deiner wunderbar riechenden Öffnung?"

Seine Stimme klingt charmant und verführerisch. Die Daumen gleiten ihre Schamlippen auf und ab, reiben, massieren und verwöhnen sie, um im nächsten Moment zwischen ihnen zu verschwinden.

Ein leises Stöhnen erklingt aus Pias Mund und sie zieht die Luft zwischen den Zähnen ein.

"Noch viel interessanter ist, wie sagst du denn dazu?"

Seine Daumen bewegen sich langsam rein und raus. Meine Freundin verzieht ihr Gesicht, das pure Lust und Geilheit ausdrückt. Keuchend schnappt sie nach Luft.

"Na sag schon. Angenommen du sprichst morgen mit deiner besten Freundin und erzählst, was hier passiert ist. Was sagst du dann, wo meine Daumen steckten?"

Ein röhrendes Stöhnen erklingt und Pia verdreht die Augen.

Mehrmals dringen die Daumen tief in sie ein, aber Pia gibt ihm keine Antwort. Nur ihr Stöhnen wird lauter.

Mumu, sie sagt Mumu zu ihrer Scheide, schießt es mir durch den Kopf und mir wird klar, warum sie keine Antwort gibt. Der Kerl würde sie nur auslachen.

"Oder ist es dein Döschen?"

Breit grinsend stößt er die Daumen schneller in sie hinein oder zieht die Schamlippen weit auseinander, sodass ihr feuchtes, weiches Fleisch deutlich sichtbar wird.

"Dein Pfläumchen?"

Ein kurzes, gackerndes Kichern ertönt rau aus ihrer Kehle und der Bauch zuckt kurz. Ihre Augen leuchten ihn an und ihr Mund ist weit aufgerissen. Hastig schnappt sie nach Luft.

Dabei mustert er sie und zieht seine Daumen aus ihr heraus. Die Perspektive wechselt wieder zum Bett. Ohne den Blickkontakt mit ihr zu verlieren, schiebt er sich den Daumen tief in den Mund und lutscht ihn ab.

Mit einem schmatzenden Laut zieht er ihn heraus und grinst sie an.

"Und jetzt koste ich von deinem Pflaumensaft", sagt er leise, beugt sich vor und küsst ihre Möse.

Erneut zuckt der Bauch und ein leises Röhren dringt aus Pias Kehle.

Langsam gleitet die Zunge aufwärts, schlängelt sich höher, bis sie die Klitoris erreicht. Dort spielt sie einige Sekunden mit ihr und löst ein lauteres Stöhnen und Seufzen aus.

Anschließend wandert sie wieder zurück. Seine Daumen ziehen die Schamlippen auseinander und am Ende der Reise streckt er die Zunge so weit, wie es geht aus seinem Mund heraus.

De Kopf senkt sich und wie ein kleiner Pflock, schiebt sich die Zunge in ihre Muschi hinein.

Das Stöhnen wird lauter, die Beine zittern und das Becken stößt ihm entgegen.

Seine Zunge bewegt sich in ihr und zieht sich wieder zurück.

Ein sehnsüchtiges Stöhnen erklingt, das fast wie ein Heulen wirkt.

"Hat dir das gefallen?"

Sie nickt kurz.

"Soll ich weitermachen?"

"Ja", krächzt sie und stößt ungeduldig ihr Becken nach oben.

"Dann sag es", fordert er sie auf und für einen Moment erstarrt Pia, doch dann beißt sie die Zähne zusammen und setzt ein grimmiges Gesicht auf.

"Leck mich! Leck meine Fotze! Steck mir die Zunge in meine dreckige Fotze und leck sie aus!"

Die Stimme ist rau und tief. Fordernd und vulgär. So habe ich meine Freundin noch nie sprechen gehört und mein Schwanz schwillt zur vollen Größe an.

Aus der Bettperspektive sehe ich sein breites, zufriedenes Grinsen und seine Begeisterung in den Augen, die zu glühen scheinen.

"Ja, das will ich hören", raunt er.

Wieder sehe ich den Schambereich ganz nah und wie sich ein Zeige- und Mittelfinger langsam in die Öffnung schieben. Gleichzeitig reibt der linke Daumen über den Kitzler.

Ein johlendes Raunen erklingt aus dem weit geöffneten Rachen meiner Freundin, die tief die Luft einzieht.

Wieder der Blick vom Bett aus. Thorens Zunge leckt jetzt schnell über die Schamlippen. Die Finger der rechten Hand stößt rasch und tief in die Möse hinein, während der Daumen mit schnellen, kurzen Bewegungen die Klitoris reibt.

Unter seinem Gesicht wippt das Becken im Takt seiner Zunge. Die Beine zittern und die Füße zappeln wild in der Luft. Dabei spreizten sich die Zehen weit ab.

Das würde lustig aussehen, wäre das nicht meine Freundin, die gerade von einem anderen geleckt und gefingert wird.

Mein Schwanz pulsiert und drückt gegen die nasse Hose.

Das erste Mal wechselt die Perspektive zur Deckenkamera. Der Kopf verdeckt Pias Schambereich, dafür sehe ich in ihr Gesicht und das drückt pure Lust und Leidenschaft aus.

Stöhnend, schreiend, ächzend verändern sich im Sekundentakt ihre Gesichtszüge. Von purer Euphorie, lachenden Augen bis hin zu verzerrten Lustqualen ist alles dabei.

"Oh ja! Scheiße, ja! Ja! Ja!", ruft sie immer lauter und fletscht die Zähne.

Mit den Händen in den Kniekehlen zieht sie die Beine weiter herab und drückt so ihre Möse noch weiter in die Höhe.

Die rechte Handfläche klatscht laut auf Pias Arsch, während gleichzeitig die Finger tief in sie hineinstechen. Die Zunge leckt wild und heftig und der Daumen kreist rasch über den Kitzler.

Die Perspektive wechselt rasch zwischen seiner Brille, dem Kopfende des Betts und von der Decke.

Heftig gebärdet sich Pia auf dem Bett. Ihr Körper wippt, schwankt und bewegt sich unkontrolliert.

"Ja! Ja! Ja!", ruft sie unentwegt und heiser, und plötzlich reißt sie den Mund und die Augen soweit es geht auf. Ein Schrei erklingt. Ihre Beine zucken und pressen sich nach innen. Die Füße zucken wild und ihr Becken ruckt nach oben.

Noch ein Schrei und ein gleichzeitiger Stoß mit ihrem Becken, dann schnappt sie nach Luft. Ihr Oberkörper schwankt auf der Matratze und Thorben beendet seine Bewegungen, sein Lecken und Reiben ihrer Möse.

Mit feuchten Lippen grinst er sie an, richtet sich auf, bis er breitbeinig und mit leicht angewinkelten Knien vor ihr auf dem Bett steht.

Sein Ständer schwebt über ihrer ausgeleckten Möse aus der mehr und mehr Saft zu laufen scheint.

"Jetzt bist du dran", sagt er mit rauer, dumpfer Stimme. Sein Schwanz zuckt wie meiner in der Hose.

Sofort greift Pia mit einem breiten Grinsen nach seinem Ständer und reibt ihn rasch.

Gleichzeitig drückt Thorben mit seinen Händen ihre Oberschenkel nach unten, sodass ihre Muschi sich entgegenschiebt.

Direkt darüber wichst sie seinen Schwanz. Ihre Augen leuchten und sie lächelt erwartungsfroh und lüstern.

Bisher konnte ich alles vom Bett aus beobachten, dann wechselt die Sicht über die Deckenkamera bis zu seiner Brille.

Der begierige Blick meiner Freundin, den ich so noch nie bei ihr gesehen habe, lässt mein Herz stocken. Gleichzeitig zieht und brennt es in meinem Unterleib vor Erregung.

"Möchtest du flecken auf deinem Shirt haben?", fragt Thorben mit schwerer und angespannter Stimme.

Meine Freundin stockt kurz, schaut auf seinen Schwanz, die feucht, rot leuchtende Eichel, die kleine Öffnung an der Spitze und anschließend auf ihr schwarzes Spaghetti Top.

"Ähm, nein", ruft sie lachend, lässt seinen Penis los und drückt Thorben etwas von sich weg, sodass ihr gesamter Rücken auf der Matratze landet. Schnell richtet sie sich auf, greift mit überkreuzten Armen an ihr Top und zerrt es sich hastig über den Kopf.

Die Hände fliegen förmlich an ihren Rücken und schon ist der BH geöffnet und fliegt dem Top hinterher.

Zur gleichen Zeit öffnet Thorben den vorderen Reißverschluss an ihrem Rock und zieht ihn ebenfalls herunter. Dabei hebt sie die Beine, bis die Füße zur Decke zeigen und der Rock fliegt ebenfalls weg.

Lachend zieht sie sich noch die weisen Socken aus und legt sich anschließend wieder so hin wie zuvor. In der Zeit hat sich Thorben von seiner Hose und dem Shirt befreit.

Lachend stellt er sich wieder an ihren Hintern und drückt erneut mit den Händen die Schenkel nach hinten, sodass die Füße wieder neben Pias Kopf schweben. Gleichzeitig packt sie mit der Rechten seinen Ständer und wichst ihn schnell und intensiv.

"Du hast wunderbare Möpse", raunt Thorben, dessen Blick auf ihrer Oberweite liegt.

"Ich finde sie etwas klein", antwortet Pia, deren linke Hand die beiden abwechselnd streicheln.

"Finde ich überhaupt nicht. Sind sie deinem Freund zu klein?"

"Ich weiß nicht genau. Manchmal glaube ich das", antwortet sie und wichst derweil weiter.

Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Thorben mich anschaut.

"Hey Arschloch. Findest du die Titten deiner Freundin zu klein?", herrscht er mich an und ich zucke zusammen.

"Nein, ich finde sie toll", antworte ich hastig und es klingt, als wäre ich außer Atem.

"Dann sag es ihr doch hin und wieder mal, mmmh?"

Gerade will ich ihm erklären, dass es ihn einen Scheiß angeht, da höre ich schon wieder seine Stimme aus dem Tablet.

"Das mit den Flecken hätten wir auch anders lösen können."

"Ach ja, wie denn?"

Meine Freundin grinst und leckt sich vielsagend über die Lippen. Ihre Hand wichst ihn gleichmäßig und zügig.

"Also, das mit deinem Mund wäre eine Option, aber ich meinte etwa anderes."

Jetzt stutzt Pia und runzelt kurz mit der Stirn. Die Hand verliert etwas an Tempo.

"Ja? Was denn?"

"Ich könnte in deine geile, heiße Grotte spritzen, das würde keine Flecken an deinem Oberteil machen", erklärt er und Pias Gesicht wird zu einer Mischung aus Verlangen und Furcht.

"Ähm, du weißt, ich habe einen Freund und das geht dann doch zu weit", erklärt sie entschuldigend.

"Pah", gebe ich spontan vor mir.

Meine Freundin hat sich von ihm fingern und lecken lassen. Hatte mehrere Orgasmen und hat Thorben einen geblasen. Jetzt ziert sie sich so? Lächerlich.

"Du brauchst es ihm doch nicht zu sagen", erklärt Thorben gerade im Tablet und bewegt sein Becken vor und zurück, während Pias Hand langsam seinen Schwanz reibt. Die Vorhaut bewegt sich bis zur Eichel und weit zurück.

Unschlüssig starrt sie Thorben an, der gleich weitermacht.

"Ich respektiere deine Regeln, aber vielleicht können wir meine Spitze kurz bevor ich komme, an deine Muschi halten. Schau so."

Mit diesen Worten greift seine Linke ihre Hand und drückt den Ständer schräg nach unten, bis die Eichel an ihren Schamlippen anliegt. Er bewegt ihre Hand weiter vor und zurück. Dabei schiebt sich seine Spitze wenige Millimeter in sie hinein.

Der Unterleib zuckt kurz und sie zieht die Luft tief ein.

"Wäre das für dich in Ordnung?" Schwer atmend presst er die Worte heraus.

"Ja ... ja", antwortet meine Freundin aufgeregt und mit bebender Stimme. Ihr Becken bewegt sich, sodass seine Eichel noch ein bisschen weiter zwischen die Schamlippen rutscht.

"Und bis dahin reiben wir meinen Schwanz an deiner Fotze, okay?", keucht er angestrengt und legt seinen dicken, harten Stamm längs auf ihre Scham. Die Eichel ragt ein gutes Stück über das Schambein hinaus.

"Ja, das ist okay", haucht meine Freundin, die mit großen Augen seinen Ständer beobachtet, der sich langsam vor und zurückbewegt.

Dabei drückt er ihre Hand von oben auf seinen Penis, den er in diesem Moment ein Stück zurückzieht.

Wuchtig stößt er ihn vor und Pia schreit überrascht und voller Lust auf. Jetzt holt er schneller aus und rammt ihn erneut fest nach vorne. Das Spiel wiederholt er. Dabei wechseln die Perspektiven im Takt seiner Stöße.

Vom Bett, von der Decke von seiner Brille und sogar vom Computer, der beide Hintern zeigt.

Mein Schwanz pulsiert, zieht, zuckt und brennt. Flach atmend versuche ich Thorben meine eigene Erregung nicht zu zeigen, was mir aber immer schwerer fällt.

"Spürst du meine Eier gegen deinen Arsch klatschen?", krächzt Thoren,Thorben während er sein Becken immer wuchtiger nach vorne stößt.

Aus der Perspektive sind deutlich die Hoden zu sehen, wie sie gegen Pias Hintern fliegen.

"Ja! Oh ja!", höre ich meine Freundin voller Erregung und hastig rufen. Das Pochen in meinem Schwanz und die Enge in meiner Hose bringen mich fast um den Verstand. Der Druck nimmt unglaublich zu.

"Ich finde das total geil."

Bei jedem einzelnen Wort stößt er sein Becken hart nach vorne und seine Eier klatschen gegen Pias Arsch.

Die Perspektive vom Bett zeigt mir sein angestrengtes Gesicht. Von seiner Brille aus sehe ich den roten Kopf meiner Freundin und der lüsterne Ausdruck, den sie ihm entgegenbringt.

"Ich auch! Oh Scheiße, ich auch", krächzt Pia eine Tonlage höher. Ihre Beine zittern und die Füße zappeln wild umher.

Wuchtig rammt er seinen Unterleib gegen ihren. Beide drücken mit ihren Händen seine Stange gegen ihre Ritze, über die sie gut geschmiert entlanggleitet.

"Ich muss vor lauter Geilheit nur aufpassen, dass ich nicht zu weit aushole", presst er unter Druck hervor.

Laut klatschend prallt sein Sack gegen ihren Po.

"Was? Warum?", ruft sie schwer atmend und runzelt kurz die Stirn.

"Na, weil sonst..."

Weiter als bisher zieht er seinen Unterleib zurück. Sein Ständer verschwindet vollständig unter ihren Händen.

"... das passieren kann"

Mit viel Tempo rast sein Schwanz nach vorne. Beide Hände drücken ihn abwärts und meine Freundin gibt einen kurzen, überraschten und schrillen Schrei von sich.

Beide ziehen ihre Hände schlagartig weg und Thorin verharrt für einige Sekunden.

Aus der Sicht seiner Brille sehe ich seinen Ständer bis zum Anschlag zwischen den Schamlippen meiner Freundin stecken.

In diesem Moment spritzte ich mit einem dumpfen Grunzen erneut ab.

Beschämt schaue ich zu Thorben, der grinsend auf das Tablet starrt. Seine Augen glänzen vor Aufregung und ich bin mir sicher, dass er in diesem Augenblick ebenfalls einen Ständer hat, während meine Hose sich mit Sperma tränkt.

"Mein Gott sieht das nicht geil aus", raunt er erregt und belustigt zugleich.

Mein Blick wandert wieder zum Tablet, auf dem aus nächster Nähe der Schwanz sich langsam aus meiner Freundin zurückzieht.

"Es ... es tut mir leid. Ich weiß, du wolltest das nicht, aber leider ist es jetzt einfach passiert", höre ich Thorben halbherzig entschuldigend sagen.

Unter ihm atmet Pia schnell und flach. Ihr Unterleib zittert und mit großen Augen starrt sie Thorben an.

"Ja", hechelt sie nur und muss schlucken. Ihre Hände liegen auf ihren Schenkeln und scheinen nicht zu wissen, was sie tun sollen. Wegschieben oder nicht?

"Aber ... ich ... ich ziehe ihn jetzt wieder raus", sagt er flach atmend und ganz langsam bewegt sich sein Ständer rückwärts. Die Schamlippen drücken sich nach außen.

"Ja", sagt sie mit dünner Stimme. Die Hände fahren unstet über ihre Innenseiten der Schenkel.

"Obwohl es sich unbeschreiblich geil anfühlt, wenn mein Schwanz in deiner Fotze steckt", stammelt er mühsam beherrscht. Jetzt ist sein Glied zur Hälfte draußen.

"Ja", erklingt kleinlaut ihre Stimme und es hört sich für mich so an, als würde sie jammern oder flehen.

"Vor allem, wenn du deine Muskeln anspannst und ihn einklemmst", flüstert Thorben mit einem lüsternen Unterton.

"Ja", sagt sie jetzt deutlicher und hat ein Grinsen im Gesicht. Ihre Augen funkeln und plötzlich fletscht sie die Zähne.

Sein Glied wandert weiter heraus. Der Eichelkranz zeigt sich gerade zwischen ihren Schamlippen, da schnellen urplötzlich ihre Hände nach vorne und packen seine Hüfte.

Einen ganz kurzen Moment treffen sich ihre Blicke, dann zerrt sie Thorens Unterleib mit einem heftigen Ruck an sich heran.

Sein Glied verschwindet bis zum Anschlag in ihrer Muschi und beide stöhnen lustvoll auf.

Das Becken meiner Freundin bewegt sich sanft leicht kreisend. Schweres Atmen ist zu hören, während sie sich einige Sekunden lang über ihre Blicke verständigen.

"Jetzt ist es schon mal passiert und er ist drin", spricht Pia langsam und stockend.

Ein zustimmendes Brummen erklingt von Thorben.

"Das können wir jetzt nicht mehr ändern", führt sie weiter aus und schiebt seinen Unterleib mit den Händen ein Stück zurück. Sein glänzendes, dickes Glied erscheint. Durch die fetten Adern, sie sich an ihm aufwärtsschlängeln, erinnert er an einen Bohrer.

"Das war einfach ein Unfall."

Pia beißt sie auf die Unterlippe und trotz der ungemütlichen Position, halb auf den Schultern liegend, zuckt sie mit diesen entschuldigend.

Durch die Bewegung der Kamera erkenne ich Thorens Kopfnicken, das mit einem erneuten, zustimmenden Brummen Bestätigung ausdrückt.

Der Eichelkranz erscheint und sofort poppt in meinem Kopf die nächste Assoziation auf.

Sein Bohrkopf!

"Aber ...", flüstert jetzt Pia schneller atmend. Die Eichel wird sichtbar und für einen kurzen Moment glaube ich daran, dass es nur ein Unfall war und sein Schwanz aus meiner Freundin gleich verschwindet.

"... wenn er schon drin ist ...", sagt sie leise und ihre Stimme wird schnurrend.

Die Rückwärtsbewegung endet gerade in dem Moment, in dem die Eichel fast ganz sichtbar wird.

"... kann er da auch bleiben", ruft sie grimmig und reißt seinen Unterleib erneut heftig an sich heran.

Die Luft dringt mit einem animalischen Laut aus ihren Lungen. Gleichzeitig stöhnt Thorben und übertönt das Klatschen seines Körpers auf ihrem fast gänzlich.

Mein Schwanz zuckt erneut vor Erregung und das Kribbeln in meiner Leistengegend setzt erneut ein.

Damit nicht genug, scheint Thorben meine Qual so richtig ausleben zu wollen, denn diesen Stoß in die Fotze meiner Freundin schaue ich mir aus allen Perspektiven erneut an.

Die Schnitte sind schnell. Von hinten sehe ich die Finger meiner Freundin, die sich in sein Fleisch presst und an ihm ruckartig zerrt. Seine Hoden fliegen gegen ihren Arsch.

Von der Decke kann ich ihre Arme sehen, dass Grinsen in ihrem Gesicht, das Leuchten in ihren Augen und wie Thorens Körper nach vorne schnellt. Wie eine Welle wird sein Stoß auf ihren Leib übertragen, der nach hinten wippt.

Vor allem Pias Brüste schwappen regelrecht auf und ab.

Es folgt erneut eine kurze Pause, in der sein Bohrer in der Möse meiner Freundin steckt.

"Und was ist mit deinem Freund?", fragt Thorben scheinheilig und erst jetzt zieht er sich langsam zurück, als wolle er das Spiel beenden.

Wieder betrachte ich meine Freundin aus seinem Blickwinkel. Ihr Gesicht verfinstert sich. Ihre Hände packen seine Hüften und kurz presst sie die Zähne aufeinander.

"Scheiß auf den!", zischt sie zwischen den Zähnen heraus und zerrt seinen Köper erneut an sich heran. Sein Schwanz stößt erneut tief in sie hinein.

Beide stöhnen lauter und die Perspektive wechselt zur Bettkamera. Überdeutlich kann ich sein breites, überhebliches Grinsen sehen.

"Na dann ...", flötet regelrecht und holt aus.

In den nächsten Sekunden vögelt er meine Freundin mit zügigem Ausholen und kurzen, harten Stößen.

Mit ihren Händen zieht sie ihre Beine weit auseinander, öffnet ihre Scham und stößt bei jedem Ruck ihre Lust lauter und lauter heraus.

Nach wenigen Stößen beugt sich Thorben weiter vor. Seine rechte Hand packt ihre linke Brust und sein linker Daumen liegt sogleich auf ihrer Klitoris, um diese zu reiben.

Jetzt werden die Schreie meiner Freundin schriller, lauter und heftiger.

In ihrem Gesicht liegt pure, animalische Lust und Gier.

"Ja! Ja! Ja!", kommt wie aus einem Maschinengewehr aus ihrem weit aufgerissenen Mund.

Immer wuchtiger und härter hämmert er seinen Schwanz in die auslaufende Grotte hinein. Die Schreie nehmen an Intensität zu. Gleichzeitig zuckt ihr Körper, die Beine wedeln und die Füße zappeln in der Luft.

Es dauert nur noch Sekunden, dann verkrampft sich ihr Körper und krümmt sich noch stärker. Der Unterleib zuckt und undeutliche Laute dringen aus ihrer Kehle.

Ein heftiger Stoß, der Thorben fast vom Bett schupst, folgt mit einem lauten Schrei. Sein Schwanz entgleitet ihrer Möse, während ihr Rücken und Hintern auf der Matratze landet. Dort zuckt und gebärdet sie sich noch einige Sekunden länger, bevor sie sich schwer atmend beruhigt.

Der nächste Schnitt beschert mir die Sicht vom Bett und sehe Thorben, wie er wie eine Raubkatze zwischen Pias Beine krabbelt. Er küsst ihren Bauch, die Brüste, den Hals und am Ende schwebt sein Kopf über ihrem Gesicht.

Trotz der Anstrengung grinst er sie breit an. Unter seinem Körper ist genug Platz, dass Pia durchgreifen und seinen Ständer packen kann.

"Du hast eine geile Fotze", flüstert er vulgär, aber meine Freundin lacht nur kurz.

"Und du einen richtig geilen Schwanz."

Dabei wichst sie ihn und dank dem nächsten Schnitt, sehe ich von unter dem Schreibtisch, wie ihre Hand seinen Ständer rasch und heftig reibt.

Seine Eier wirbeln dabei witzig herum, aber mir ist nicht zum Lachen zu Mute.

"Ja, und mit dem werde ich dich jetzt richtig geil ficken", raunt Thorben, den ich jetzt wieder vom Bett aus betrachte. Sein Grinsen wirkt überheblich und arrogant. Ja, fast schon dämonisch.

"Das hast du doch eben schon", haucht Pia mit einem schmalen Lächeln, als würde sie es nicht glauben.

"Nein, das eben war nur das Vorspiel. Etwas zum warm werden, aber noch kein richtiger Fick!"

Er spuckt das letzte Wort regelrecht aus und richtet sich sogleich auf. Jetzt geht es unglaublich schnell. Er packt ihre Hüfte, dreht sie hastig, sodass sie auf dem Bauch liegt. Dabei stößt sie einen lachenden Schrei aus.

Rasch zieht er ihren Hintern hoch und platziert seinen Bohrer vor ihrer Möse. Gleichzeitig geht Pia auf alle viere und stützt sich mit den Händen auf der Matratze ab.

Die Brillenkamera zeigt die wunderschönen Rundungen von Pias Hintern. Direkt in der Spalte befindet sich sein Ständer, der im nächsten Augenblick schwungvoll in sie eindringt.

Ein schneller Wechsel zur Bettkamera zeigt das Gesicht meiner Freundin, die eben noch abwartend lächelt und im nächsten Moment ihre Augen weit aufreißt und einen überraschten Schrei der Lust ausstößt.

Es folgen unglaublich schnelle, harte Stöße. Dabei verzieht Pia unentwegt ihr Gesicht. Teilweise scheinen sie regelrecht zu entgleisen. Pure Freude, Lust und Geilheit drücken sich darin aus, kurz unterbrochen von vor Geilheit verzerrten Züge.

Dabei stöhnt, ächzt und jauchzt sie unentwegt.

"Du bist geil", stößt Thorben angestrengt heraus.

"Oh ja! Ja! Ja! Oh ja! Ja!"

Pias Stimme schwillt an, wird höher und spitzer und darin schwingt deutliche Ekstase mit.

Die Stimme bricht, ihr Rücken drückt sich durch und alles in ihr scheint sich zu verkrampfen. Wilde Zuckungen peinigen ihren Körper, lassen sie unkontrollierte Bewegungen ausführen und ihre Arme knicken ein. Die Finger sind im Laken verkrallt.

Mit einem gequälten Laut hält sie die Luft an, stockt mit bebendem Körper, um im nächsten Augenblick mit einem weiteren Schrei zu explodieren. Wuchtig stößt sie den Arsch nach hinten, zuckt und ruckt heftig und fällt im nächsten Moment regelrecht in sich zusammen.

Nach Luft schnappend und keuchend kauert sie auf der Matratze. Hinter ihr grinst Thorben frech und angestrengt.

Auch er atmet schwer. Sein Oberkörper bewegt sich rasch auf und ab.

Während ich noch immer auf den Bildschirm starre, wendet sich Thorben mir zu.

"Schade, dass ich keine Kamera von der Seite habe, sonst könntest du sehen, wie ich gerade langsam und genüsslich meinen Schwanz in der Fotze deiner Freundin bewege", flüstert Thorben mit einem rauen Unterton, der bei mir eine Gänsehaut auslöst.

Zusätzlich stellt sich mein Schwanz noch stärker auf und drückt in meiner Hose.

Meine Sinne schwinden. Ich kann es nicht glauben, was ich hier sehe, höre und erlebe. Insbesondere meinen dritten Steifen, innerhalb weniger Minuten.

Aber es stimmt, was Thorben sagt. Aus der Bettperspektive sehe ich nur, wie sich sein Becken gefühlvoll bewegt und im Blick meiner Freundin etwas Träumerisches liegt.

Einige Augenblicke genießt sie es sichtlich, dann beugt sich Thorben vor, packt ihre Oberarme und zieht sie langsam nach oben. Dadurch drückt Pia ihren Rücken durch, bis ihr Kopf neben Thorens schwebt.

Es wirkt wie ein langsamer Tanz, den die beiden auf dem Bett vollführen. Beide wirken abwesend, der Welt entrückt und genießen den Augenblick.

Meine Freundin hebt langsam die Arme, während seine Hände über ihre Haut streicheln und langsam abwärts wandern.

Die Finger erreichen ihre Brüste, schieben sich höher, bis die Warzen berührt werden können.

Beide Körper bewegen sich im Einklang, schwingen hin und her, während aus beiden Kehlen zufriedene Laute erklingen.

Ihre Hände schweben über ihrem Kopf und bewegen sich, wie bei einer orientalischen Bauchtänzerin. Gleichzeitig schiebt Thorben seine Rechte abwärts, streicht über den Bauchnabel, bis zu ihrem Schambein.

Ein glucksendes Stöhnen erklingt aus ihrer Kehle, als seine Fingerspitzen zärtlich zu kreisen beginnen. Dabei winkelt Pia ihre Arme an und packt seinen Hinterkopf.

Thorben grinst und küsst ihren Hals, was ein wunderschönes Lächeln auf ihr Gesicht zaubert.

Mein Schwanz pocht in meiner Hose und drückt unangenehm gegen den Stoff.

"Das könnte ich den ganzen Tag machen", raunt er mit kratziger Stimme und sie nickt lächelnd.

"Und die ganze Nacht", ergänzt sie grinsend.

"Der Sex mit dir ist fantastisch", erklärt er und reibt etwas schneller über ihren Kitzler. Auch sein Becken stößt schneller und kräftiger nach vorne.

"Oh ja, mit dir auch", antwortet sie schwerer atmend. Deutlich ist die ansteigende Erregung bei ihr zu sehen.

"Mein Schwanz mag deine Fotze. Die fühlt sich wunderbar an."

"Das sagst du doch zu jeder Frau", wiegelt Pia ab und lächelt dabei.

"Und wenn, dann meine ich es bei den anderen Frauen nicht so", antwortet er rasch und verstärkt seine Stöße. Gleichzeitig reiben seine Finger intensiver über ihren Kitzler und die andere Hand massiert kräftiger ihre Brust.

"So, so", keucht Pia, deren Erregung sichtbar steigt. Sie atmet stockend und presst immer wieder die Zähne zusammen.

"Oh ja, du bist der Wahnsinn", flüstert er und holt weiter bei seinen Stößen aus. Jetzt ertönt ein leises Klatschen.

"Du fühlst dich so geil an", presst er hervor und beschleunigt noch mehr.

"Oh ja, du auch", antwortet Pia hektisch. Ihr rechte Hand löst sich von seinem Kopf und greift an seinen Hintern. Dieser schießt noch kräftiger nach vorne.

"Ich liebe es, dich von hinten zu nehmen", sagt er hektisch und angestrengt.

"Ja, das liebe ich auch", ruft Pia und stöhnt noch lauter.

Beide Körper bewegen sich wilder auf dem Bett hin und her. Noch immer betrachte ich die zwei vom Bett aus und sehe die Finger, die sich über den Körper meiner Freundin hermachen.

Die einen reiben ihre Muschi und die anderen kneten und massieren abwechselnd ihre Brüste, deren Nippel hart aufstehen.

"Ich fick dich, wie eine räudige Hündin", zischt er zwischen den Zähnen heraus und stößt noch heftiger zu.

"Wenn es hilft, belle ich auch. Hauptsache, du hörst nicht auf."

Ihre Stimme überschlägt sich und quietscht regelrecht. Gleichzeitig zittert ihr Körper und sie hat Mühe, das Gleichgewicht zu halten. Aber die starken Hände und Arme stützen sie.

"Nicht, bevor du gekommen bist", sagt er gequetscht und stößt jetzt mit schnellen, kurzen Bewegungen seines Beckens zu.

Ich muss mit ansehen, wie meine Freundin gefickt wird und sie dabei tausend Freuden erlebt. Ihr Gesicht sagt alles. Die Augen glühen vor Lust. Die Lippen lächeln vor Geilheit und ihr gesamter Körper windet sich in der Ekstase der Leidenschaft.

"Ja! Oh ja! Ja! Ja!", schreit sie plötzlich und verschluckt sich. Heftige Zuckungen erschüttern ihren Körper. Sie schnappt erfolglos nach Luft. Die Augen verdrehen sich und ihr scheint die Kraft zu fehlen, sich an Thorben festzuhalten.

Aber er stützt sie, während der nächste Orgasmus wuchtig ihren Körper zu zerreißen scheint.

Unkontrollierte Zuckungen, untermalt von undeutlichen, animalischen Lauten aus ihrer Kehle, lassen das ganze Bild unbeschreiblich erotisch aufleuchten.

In diesem Moment beißt auch Thorben hinter ihr die Zähne zusammen.

"Ich auch! Ja, ich auch!", brüllt er plötzlich und zuckt ebenfalls unkontrolliert.

"Ja! Ja! Spritz ab! Entleere dich in mir!"

Mit letzter Kraft ruft Pia die Worte, während sie erschöpft in seinen Armen hängt.

Mehrmals prallt sein Becken gegen ihren Arsch und lässt ihren gesamten Körper durchschütteln.

"Ja! Ja! Ich spüre es! Ja! Oh ja! Scheiße ... ich..."

Die Stimme meiner Freundin bricht, während hinter ihr Thorben vor Freude ächzend tief durchatmet. Erneut verkrampft sich Pias Körper. Sie presst die Arme gegen den Körper. Die Beine Zittern und ihr Körper beugt sich vor Anstrengung zitternd vor.

Die Augen sind geschlossen und die Zähne beißen kräftig aufeinander.

Hinter ihr entspannt sich Thorben und er betrachtet neugierig Pia, die verkrampft in seinen Armen hängt und die Luft anhält.

Dann bricht die Erkenntnis über ihn herein und er lacht kurz erfreut auf.

"Wow, du bist noch mal gekommen?"

Lachend klatscht er ihr auf den Hintern und löst sich von ihr. Erschöpft und nach Luft ringend fällt Pia nach vorne und stützt sich mit den Händen ab. Ihr Kopf hängt schlaff herab.

"Du bist eine richtig geile Sau", sinniert Thorben und der Bildausschnitt wechselt zu seiner Brille. Wir betrachten den knackigen Arsch meiner Freundin und ich muss mit ansehen, wie er die Pobacken auseinanderzieht.

Wir betrachten die Rosette und wandern tiefer, bis zu ihrer Scheide, aus der weißes Sperma quillt und heraustropft.

"Hey, du läufst ganz schön aus", ruft Thorben zu meiner Freundin, die sich erst jetzt zu sammeln scheint und sich umdreht.

Auf den Fersen sitzend, schaut sie direkt in die Kamera.

"Du hast mich auch ganz schön vollgepumpt", antwortet sie keck und legt grinsend den Kopf schräg.

In diesem Moment endet der Film mit einer Blende ins Schwarz.

Grinsend legt Thorben das Tablet zur Seite.

"Also Arschloch, ich muss schon sagen, dass du mich überrascht. Ich hätte wetten können, dass du spätestens beim Blowjob ausrastest und mir versuchst das Tablet wegzunehmen. Dass du bist zum Schluss durchhältst, hätte ich nicht gedacht."

Kopfschüttelnd grinst er mich an, dann nickt er plötzlich und lacht.

"Aber zumindest habe ich es geschafft, dich zu schockieren."

Dabei klatscht er mir mit der Hand auf die Schulter, als wären wir die besten Kumpels.

"Warum? Wozu das alles?"

Fragend zeige ich auf ihn und das Tablet. Mir ist nicht klar, warum ich mir das Video anschauen musste.

Noch immer habe ich einen Ständer und sitze leicht vorgebeugt auf meinem Bett.

"Das sagte ich doch schon: Weil du mich bei meiner damaligen Freundin verpetzt hast."

Sein Blick wird grimmig.

"Darum hast du jetzt meine Freundin verführt? Du hättest mir auch einfach sagen können, dass sie mich betrogen hat", antworte ich mit schwacher Stimme, was ein schwaches, mitleidiges Kopfschütteln bei Thorben auslöst.

"Nein, nein, nein. Du hättest es mir vielleicht nicht geglaubt. Ich wollte dich davon überzeugen und meine Rache so richtig genießen."

Seine Stimme klingt voll und zufrieden.

"Du bist ein Arsch", platzt es aus mir heraus und in mir keimt wieder diese Wut auf, die zuvor von meiner Erregung weggewischt wurde.

Zornig zeigt Thorben mit dem Zeigefinger auf mich.

"Nein, der bist du."

Es scheinen Rauchwolken aus seinen Nasenlöchern zu strömen.

"Es ist für mich eine unglaubliche Genugtuung, wenn du jetzt deiner Freundin den Schuh gibst!"

Sein Zeigefinger wandert tiefer, auf meine Hose.

"Und dass du nie wieder deinen Schwanz in..."

Er stockt und Runzeln bilden sich auf seiner Stirn.

Vor Schreck beuge ich mich noch weiter vor und verschränke meine Arme vor meinem Schoß.

"Was zum Teufel ...", stammelt er und stößt meinen Oberkörper nach hinten. Vor Schreck falle ich zurück, ziehe aber sofort meine Beine an und rolle mich zur Seite.

"Hey, hast du in die Hose gepisst?"

Schallend lacht Thorben und hält sich den Bauch. Dann stockt er und die Erkenntnis trifft ihn wie ein Schlag.

"Oh mein Gott. Mit der Beule in der Hose hast du einen Ständer und dann hast du dir nicht in die Hose gemacht, sondern..."

Sein Lachen ist noch durchdringender und schallender wie zuvor. Sein Körper biegt sich vor und zurück. Deutlich spüre ich, wie mein Kopf rot wird.

Mein Gott ist das peinlich.

Bei diesem Gedanken pulsiert mein Schwanz noch stärker und ich verfluche mich dafür.

"Du bist ein Cucki!"

Lachend schlägt er sich auf den Oberschenkel und zeigt erneut mit dem Finger auf mich.

"Hä? Ein Cookie?"

Stirnrunzelnd starre ich ihn an und er lacht kopfschüttelnd weiter.

"Das ist ja geil! Du bist ein Cuckold! Ein Typ, den es geil macht, wenn seine Frau gefickt wird!"

Erneutes Lachen und es scheint mir, er kann gar nicht mehr damit aufhören. Gleichzeitig möchte ich im Erdboden versinken.

Nach endlosen Sekunden beruhigt sich Thorben wieder. Mit Tränen in den Augen strahlt er mich an. Es ist aber kein freundliches Strahlen, viel mehr ein überhebliches, gehässiges und hämisches.

"Na, das ist irgendwie noch viel besser", sagt er kurz angebunden und verlässt mein Zimmer.

Kurz darauf höre ich die Wohnungstüre und in meinem Magen macht sich ein Gefühl breit, dass in den nächsten Tagen noch einiges auf mich zukommen wird.



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