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Die Rache meines Klassenkameraden und ich stehe drauf 2 (fm:Cuckold, 14533 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 23 2025 Gesehen / Gelesen: 6670 / 6115 [92%] Bewertung Teil: 9.19 (84 Stimmen)
Nachdem mein früherer Klassenkamerad mir den Seitensprung meiner Freundin gezeigt hat und wir feststellten, dass ich ein Cuckold bin, zeigt er mir das nächste Treffen mit meiner Freundin, das noch heftiger war. Nur sein perfider Plan wird mir no

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Darin startet er das erste Video.

Wieder die Aufblendung von Schwarz, dann erfolgen sechs schnelle Schnitte und zeigen sein Zimmer aus den bekannten Perspektiven.

Vom Bett, unter dem Schreibtisch, die Webcam am Monitor, von der Decke und seiner Brille. Neu hinzu kommt eine Sicht von der Seite, die vom Schreibtisch bis zum Bett reicht.

Dahinter befindet sich ein Kleiderschrank und die Zimmertüre.

Diese öffnet sich und Pia, meine Freundin tritt herein. Sie trägt ein schwarzes Top mit durchgehendem Reißverschluss an der Vorderseite. Es ist bauchfrei und direkt darunter trägt sie einen verboten kurzen Rock. Ihre blonden Haare schwingen sanft hin und her.

Die Krönung sind jedoch die kniehohen, schwarzen Stiefel, die ich, wie die anderen Klamotten, noch nie bei ihr gesehen habe.

Ich muss schlucken.

"Hi Thorben", flötet meine Freundin und geht wie eine Katze auf ihn zu, der gerade von seiner Sitzgelegenheit vor dem Computer aufsteht.

"Hi meine Schöne. Wow, du siehst wirklich unglaublich heiß aus."

Die Kamera wechselt zu seiner Brille und gemeinsam scannen wir ihren Körper von oben nach unten und wieder zurück.

"Danke", sagt Pia geschmeichelt und lächelt amüsiert.

"Und danke, dass ich noch mal zum Lernen kommen darf."

Schnitt. Ich sehe die beiden vom Bett aus und wie Thorben meine Freundin in die Arme nimmt. Ohne Gegenwehr lässt sich Pia leidenschaftlich küssen. Es scheint sogar aus dieser Perspektive, dass sie den Kuss erwidert. Zumindest einige Sekunden, denn plötzlich drückt sie Thorben von sich weg.

"Hey, was soll das. Letzte Woche haben wir ausgemacht, dass es eine einmalige Sache war, oder nicht?"

Die Kamera ist wieder Thorbens Brille und ich sehe den unglaublich neckischen Blick in den Augen meiner Freundin. Und das Zucken ihrer Brauen.

"Och, mir war einfach danach", sagt Thorben lapidar und erntet von Pia einen kritischen Blick. Ihre Augen werden zu schlitzen.

"Mir ist auch immer nach allem Möglichen. Zum Beispiel nach einer tollen Massage, aber die bekomme ich auch nie", faucht sie leicht gereizt und Freude keimt in mir auf.

Thorben ist doch nicht der tolle Hecht, für den er sich hält.

"Oh, da kann ich helfen. Ich denke, es lernt sich leichter, wenn du entspannt bist. Komm, leg dich aufs Bett, dann gibt es eine Rückenmassage."

Mit der rechten Hand zeigt er auf sein Bett und Pia zögert für einen Moment.

"Eine Rückenmassage? Hast du ein Öl oder Ähnliches?"

"Einen Moment", ruft Thorben mit erhobenem Zeigefinger und verlässt rasch das Zimmer. Es folgt ein kurzer Schnitt und anschließend hält er eine kleine, braune Flasche in der Hand.

Der Blickwinkel ist vom Bett aus gewählt, auf das Thorben jetzt zeigt.

"Leg dich hin und ich massiere dir das Genick und den Rücken."

"Aufs Bett?"

Die Frage meiner Freundin klingt gespielt empört. Gleichzeitig schmunzelt sie und wippt mit den Hüften.

"Ja und ich möchte nicht, dass du mit Straßenklamotten drauf liegst. Dein Oberteil musst du sowieso ausziehen, oder soll ich das einreiben?"

Neckisch legt er den Kopf schief und grinst sie an.

Wieder der Schnitt von seiner Brille aus. Der Blick meiner Freundin wirkt abschätzend, dann schelmisch grinsend, bis er verführerisch wird. Langsam öffnet sie den Reißverschluss und sein Blick wandert mit.

Sein Kopf senkt sich und somit mein Blickwinkel. Immer mehr Haut wird sichtbar, aber erst, als der Zipper im unteren Drittel angelangt, zweigen sich die Rundungen ihrer Brüste.

Nach fast endlos scheinender Zeit, in der Pia ihn wohl quälen oder aufheizen will, klappt sie das Oberteil wie einen Vorhang im Theater auf und präsentiert ihre wohlgeformte Oberweite.

Deutlich ist das zufriedene Durchatmen bei Thorben aus den Lautsprechern zu hören. Einige Sekunden bewegt sich Pia aufreizend hin und her, präsentiert ihm die Möpse und grinst dabei zufrieden und verführerisch zugleich.

Dabei zieht sie ihr Oberteil langsam aus und wirft es auf die Sitzbank vor dem PC. Anschließend zieht sie sich die beiden Stiefel aus. Das Geräusch der Reißverschlüsse ist überdeutlich zu hören.

Sorgsam stellt sie die Stiefel neben das Bett und will gerade drauf steigen, da stoppt sie Thorbens Stimme.

"Na, na, na. Du willst doch nicht etwas mit Straßenkleidung auf mein Bett steigen. Ts, ts, ts."

Der Blickwinkel ist wieder aus der Totalen, von der gegenüberliegenden Wand und ich sehe Thorben kopfschüttelnd und mit mahnendem Finger wedelnd neben Pia stehen und schelmisch grinsen.

Aus seiner Perspektive zeigt sich ihr stirnrunzelndes Gesicht und Thorben deutet auf ihren Minirock.

"Straßenkleidung", wiederholt er mahnend und man kann sein Grinsen regelrecht hören.

Auch Pia grinst nun verstehend und öffnet den Reißverschluss an der Vorderseite. Wieder macht sie es langsam und mit lasziven Bewegungen der Hüfte. Wie ein Grashalm im Wind schlängelt sie sich vor ihm hin und her.

Wie in Zeitlupe rutscht der Rock tiefer und schon zeigt sich ein schwarzer Tanga. Anerkennendes Pfeifen dringt aus Thorbens Mund.

Aus meinem dringt ein leises Keuchen, da mein Penis anschwillt und unangenehm in der Hose drückt.

"Deine Freundin sieht so scharf aus", flüstert Thorben neben mir und ich kann sein aufgeregtes Hecheln hören.

Die Kameraperspektive wechselt zum Bett und wir betrachten den String, den Pia trägt. Wie in Zeitlupe dreht sie sich um und krabbelt nun auf allen vieren ins Bett. Dabei schiebt sie die Zudecke beiseite, bis sie auf dem Bauch zum Liegen kommt.

Der Po erhebt sich wie zwei runde Kuppeln, dazwischen ist das schwarze Dreieck ihres Höschens zu sehen.

Auf diesen kleben lechzend Thorbens Augen, die starr und gierig darauf starren.

Erst nach einigen Sekunden setzt er sich in Bewegung, direkt auf sein Bett zu, aber da hebt Pia den Kopf und schaut nach hinten.

Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brille.

"Nicht in Straßenkleidung", sagt sie lehrerhaft und zeigt auf seine Hose.

Wieder ein Schnitt und ich sehe die Totale. Das Bett, den Schreibtisch und Thorben, der sogleich versteht und breit lächelt.

Schnell zieht er sich sein Shirt über den Kopf, öffnet seine Jeans und streift sie ab. Dabei zieht er gleichzeitig die Socken mit aus, sodass er nur noch in dunkelblauen Boxershorts vor dem Bett steht.

Diese beulen sich deutlich sichtbar aus.

Wie ein Raubtier steigt er auf das Bett und setzt sich frech und breit auf Pias Oberschenkel. Das Öl landet auf ihrem Rücken und sogleich beginnt er mit einer gefühlvollen Rückenmassage.

Seine Hände streichen langsam aufwärts bis zum Genick, von dort zur Seite weg und außen wieder abwärts.

Dabei lehnt er sich immer weit vor und drückt mit seiner Beule gegen Pias Hintern.

Die Perspektiven wechseln laufen. Mal von seiner Brille aus, die Totale oder vom Bett. Von dort aus sehe ich das zufriedene Lächeln meiner Freundin, die irgendwann mit ihrem Po wackelt und gegen seinen Ständer drückt, während er sich wieder vorbeugt, um ihre Schultern zu massieren.

"Was ist denn das?", fragt sie gespielt naiv.

"Mein geiler Ständer", antwortet Thorben mit dumpfer, fast knurrender Stimme.

"Ach? Und was will der?"

Noch immer klingt sie amüsiert und naiv zugleich.

"Der will dich ficken", antwortet Thorben kurz angebunden. Pia verdreht grinsend die Augen.

"Du bist so ordinär."

In ihrer Stimme klingt eine leichte Genervtheit heraus, dennoch umspielt ein zufriedenes Schmunzeln ihre Lippen.

"Soll ich lieber sagen, dass es mein Massagestab ist, der dich ebenfalls massieren möchte?"

"Oh, ja, das klingt besser", haucht Pia die jetzt ihren Hintern deutlich Thorben entgegenschiebt.

Dieser richtet sich auf, rutscht noch etwas zurück und massiert zunächst ihren Po.

Der Bildausschnitt wechselt zu seiner Brille und deutlich sind seine Finger auf ihrem Hinterteil zu sehen, die dieses intensiv massieren. Zudem ist das die Beule in seinen Shorts, die jetzt einen deutlichen dunklen Fleck zeigen.

In meiner Hose pocht und pulsiert mein Schwanz wie verrückt und drückt schmerzhaft gegen den Stoff. Ich muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht aufzustöhnen.

Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Thorben mich mustert.

"Gefällt dir das? Macht dich das geil? Hast du wieder einen Ständer?"

Selbstgefällig und mit einem hämischen Blick schaut mich Thorben durch seine Brille an und zeigt gleichzeitig auf meinen Schoß.

Mir ist klar, dass ich mich nicht mehr verstellen oder etwas verheimlichen muss. Dennoch gebe ich ihm keine Antwort.

Im Video zieht er gerade seinen mächtigen Ständer aus dem Eingriff der Boxershorts heraus und drückt ihn gegen Pias Hintern, während er sich erneut vorbeugt und die Schulterpartie massiert.

Erneut erscheint Pias Gesicht aus nächster Nähe und ihr zufriedenes Grinsen. Gleichzeitig bewegt sie ihren Hintern einladend hin und her.

Seine Hände wandern massieren wieder abwärts und die Zeigefinger haken sich im dünnen Stoffstreifen ihres Tangas ein. Langsam zieht er daran, aber sofort greift Pia nach seinen Händen.

"Hey, der bleibt an, klar?", ruft sie lachend und dreht den Kopf dabei nach hinten.

War eben wieder die Brillenperspektive dran, wechselt die Sicht wieder zum Bett. Wir sehen Thorben, der verständnisvoll grinsend nickt.

"Ach ja. Letzten Freitag war ja eine einmalige Sache", sagt er ruhig und betont den letzten Freitag.

Die Perspektive wechselt zur Totalen und ich sehe, wie er auf meiner Freundin sitzt, sein Ständer schräg nach oben zeigt und er mit einem Finger den dünnen Streifen des Strings an ihrem Arsch anhebt und zur Seite schiebt.

Anschließend rutscht er noch ein Stück nach hinten, drückt er seine Steifen zwischen ihre Schenkel und gleitet mit seinem Hintern wieder nach vorne.

Jetzt sehe ich wieder Pias Gesicht und wie sich ihre Augen vor Freude weiten. Der Mund öffnet sich und wird zu einem genüsslichen Lachen.

Hinter ihr presst Thorben die Lippen aufeinander und er beobachtet meine Freundin, bis sein Unterleib stoppt.

Der nächste Schnitt im Video zeigt den dicken, strammen Max, der sich am dünnen Stoffstreifen vorbeizwängt und im Unterleib meiner Freundin verschwindet.

Mit den Händen massiert Thorben den Rücken aufwärts, lehnt sich dabei immer weiter vor, bis sein Kopf neben Pias schwebt. Die Wangen berühren sich sanft.

Die Kameraperspektive hat auf halbem Weg wieder gewechselt und zeigt die Gesichter mit strahlenden Augen.

"Das letzte Mal war es eine einmalige Sache, dass ich dich wie eine Hündin genommen habe", raunt er leise und schwer atmend in ihr Ohr. Im Hintergrund sehe ich, wie sein Arsch langsam auf und ab schwingt.

"Wuff", antwortet Pia lachend und dreht den Kopf leicht zu ihm.

"Heute massiere ich dich und wenn du willst, ist auch das, eine einmalige Sache", erklärt er im gleichen, leisen Ton weiter.

"Och, ich liebe es, massiert zu werden", antwortet meine Freundin tief durchatmend und einem lüsternen Lächeln auf den Lippen.

"Das darf gerne mehrmals sein", ergänzt sie noch und zwinkert ihm mit verdrehtem Kopf zu.

"Ach ja?", sagt er mit einem Siegerlächeln im Gesicht. Kurz schaut er in die Kamera und zwinkert. Mir ist klar, dass er jetzt mich meint, und in meiner Hose schwillt mein Glied noch heftiger an.

"Magst du die Massage eher sanft und zärtlich, oder eher kräftig und hart?"

"Ich stehe mehr auf kräftig und hart", antwortet meine Freundin wie aus der Pistole geschossen und ich spüre in mir eine große Überraschung. Mir gegenüber hat sie sich immer als sanft und fast schon zerbrechlich gegeben. Das ist neu.

"Okay, wie du willst", sagt Thorben und während seine Hände langsam über ihre Arme gleiten, holt sein Hintern weiter aus und stößt fester zu. Ein deutliches Klatschen ist zu hören und aus Pias Kehle löst sich jedes Mal ein dumpfer Laut.

Die Perspektive wechselt zur Totalen und ich sehe den Schreibtisch, die Zimmertüre, den Lammellenschrank an der Wand und davor das breite Bett. Darauf meine Freundin, nur noch mit dem String bekleidet und über ihr Thorben, der in diesem Moment seine Beine nach hinten schiebt, sodass er ausgestreckt auf ihr liegt.

Seine Hände liegen auf Pias. Die Finger ineinander verflochten und sein Unterleib stößt fest nach unten. Laut klatschend prallt er auf Pias Arsch, der sich regelrecht verformt und einen kurzen Lustschrei aus ihrer Kehle zaubert.

In den nächsten Sekunden wechseln die Perspektiven in schneller Folge. Mal ist das lustverzerrte Gesicht meiner Freundin zu sehen. Daneben das von Thorben, aus dem pure Gier und Freude strahlt.

Dann wieder aus der Totalen, bei der in seiner Ausholbewegung für einen kurzen Moment sein Schwanz zu sehen ist, bevor er in meiner Freundin erneut tief eindringt.

Zusätzlich sind da die Ausblicke von der Decke, direkt über dem Bett oder von der Kamera unter dem Schreibtisch, welche den Blick zwischen die vier Beine gewährt und deutlich macht, wie sein Schwanz in sie gleitet. Aber auch, dass Pia ihren Hintern ihm entgegen stößt.

Dabei stöhnt sie lauter, lustvoller und geiler. Beide Körper prallen im Einklang aufeinander und beschleunigen im selben Maße.

In meiner Hose brennt es. Meine Hoden ziehen und kribbeln, während mein Schwanz in der Enge schmerzt.

"Hol dir einen runter. Na los, für mich ist das okay", sagt Thorben neben mir plötzlich und mir stockt für einen Moment der Atem. Ungläubig starre ich ihn an, während aus den Lautsprechen meine Freundin noch lauter stöhnt und in kurze Schreie übergeht.

"Das letzte Mal hast du doch auch abgespritzt. Also ist es nichts Neues für mich. Gerne kannst du nachhelfen und ihn wichsen. Und falls du dich nicht traust, ihn rauszunehmen, reib ihn einfach durch die Hose."

Die Worte sind so emotionslos, als würde er mich fragen, ob es mir wichtig wäre, wenn in China ein Sack Reis umfallen würde.

Gleichzeitig rutscht er etwas von mir weg und betrachtet abwechselnd mich und den Film auf dem Tablet.

Seine Augen mustern mich dabei durch seine Brille, wie ein Wissenschaftler die Maus.

"Oh Gott, ja! Ja!", erklingt Pias Stimme aus dem Tablet und mein Glied pulsiert wie verrückt. Eingeklemmt in meiner Unterhose, krumm und leicht eingerollt schreit er regelrecht nach Freiheit und dem erlösenden Abspritzen.

Lächelnd nickt mir Thorben aufmunternd zu und jetzt kann ich mich nicht mehr beherrschen. Rasch greife ich an meine Hose, richte meinen Ständer darin aus und reibe rasch über den Stoff.

Sofort ist da dieses Brennen, Kribbeln und Ziehen in der Leistengegend. Mein Blick wandert zum Bildschirm.

Meine Freundin stößt undeutliche Laute aus. Ihre Finger, noch immer mit seinen verschränkt, krallt sich in das Leintuch. Ihr Mund ist weit aufgerissen, die Augen scheinen zu brennen und in eine andere Welt zu starren.

Ein Schrei löst sich aus ihrer Kehle, aber schon versenkt sie ihr Gesicht im Kissen und die Lustbekundung erstickt zu einem dumpfen Laut.

Meine Finger reiben schneller über meine Hose und ich spüre schon die ersehnte Erleichterung. Tief hole ich Luft und halte sie an.

Meine Freundin bockt und rammt ihren Unterleib nach oben. Alles in ihr scheint sich zu verkrampfen und ein weiterer Schrei erklingt gedämpft und rau.

Das ist alles zu viel für mich. Keuchend entlädt sich mein Schwanz in meiner Hose. Sperma flutet den Stoff, den ich sogleich an meinen Fingerspitzen fühle und ich atme erleichtert aus.

Mehrmals spritze ich ab, während meine Freundin noch mal unter Thorben heftig ruckt.

"Wow, du bist gleichzeitig gekommen. Zwar nicht mit deiner Freundin, aber dennoch irgendwie gemeinsam."

Häme tropft aus Thorbens Stimme, der mich noch immer mit seinen hellblauen Augen mustert. Sein Blick ist auf meinen Schritt gerichtet und erst, als ich meine Handbewegung endlich stoppe, hebt er den Kopf und grinst mich schräg an.

"Schön, dass es dich geil macht, wenn deine Freundin einen Orgasmus mit einem anderen Typen hat", sagt er trocken und geradeheraus.

Mit bebender Unterlippe starre ich ihn an. Aus Thorben werde ich nicht schlau. Letzte Woche sagte er mir, er wolle sich an mir rächen, weil ich ihn vor ein paar Jahren bei seiner Freundin verpetzt habe.

Aber was soll das heute?

"Du bist so geil", höre ich seine Stimme aus dem Tablet und wende mich diesem wieder zu. Ich sehe die beiden Gesichter ganz nah beieinander. Beide strahlen und freuen sich.

"Du auch. Bist du schon gekommen?", fragt meine Freundin und Thorben schüttelt grinsend den Kopf?

"Nein, noch nicht."

"Na, dann mach!", fordert sie ihn lachend auf und stößt mit ihrem Unterleib gegen seinen.

"Na los, wir wollen doch noch lernen", erklärt sie und stößt erneut nach oben.

"Möchtest du, dass ich mich in dir ergieße?", fragt er schwer atmend und küsst sie kurz auf die Wange.

"Ja, das will ich", antwortet meine Freundin sofort und lächelt ihn keck an.

"Und wo, soll ich mich in dir ergießen?"

Schelmisch grinsend packen seine Lippen den kleinen Ohrstecker und ziehen sanft daran.

"Wo du willst", erfolgen sogleich schwer atmend die Worte meiner Freundin.

Mit seinem bekannten und zugleich widerlichen Siegerlächeln zwinkert Thorben erneut kurz in die Kamera, bevor er sich langsam aufrichtet.

Seine Beine zieht er an, schiebt seine Knie neben ihren Körper und kommt wieder auf ihren Oberschenkeln zum Sitzen.

Die Perspektive von seiner Brille zeigt noch immer seinen Ständer in ihrer Muschi und den zur Seite gezogenen String.

Seine Hände massieren ihren Po, die Finger kneten ihn und ziehen die Backen auseinander. Die Rosette wird sichtbar und sein rechter Daumen gleitet langsam darüber.

"Auch in deinen Arsch?", fragt er heiser und drückt den Daumen ein Stück hinein.

Jetzt zögert Pia das erste Mal und dreht den Kopf nach hinten.

"Nicht, wenn du ihn mir nachher noch in den Mund stecken willst", antwortet sie rau und kratzig.

Ein kurzer Moment der Freude keimt in mir auf. Meine Freundin macht nicht alles, was Thorben will. Sie hat ihren eigenen Willen.

"Aber du lässt dich auch in den Arsch ficken?", hakt Thorben nach und in seiner Stimme klingt gierige Erregung mit. Sein Daumen bewegt sich tiefer in ihren Anus hinein. Gleichzeitig schiebt er sein Becken vor und zurück und lässt seinen Schwanz in sie tief hineingleiten.

"Ja, aber nicht von jedem", erklingt es angestrengt aus ihrem Mund.

"Ach?" erklingt es amüsiert von Thorben. "Steckte dein Freund schon da drin?"

Sein Daumen drückt sich bis zur Hälfte hinein, während seine Hände ihre Arschbacken weit auseinanderziehen und sein Schwanz sich vor und zurückbewegt.

Ein gequältes Seufzen erklingt aus ihrer Kehle.

"Nein, nur seine beiden Vorgänger."

Pia presst ihre Zähne zusammen und sie schiebt ihre Hände nach hinten, um seine Beine zu ergreifen.

"Warum er nicht?", hakt Thorben nach und bewegt den Daumen synchron zu seinem Schwanz vor und zurück.

Die Stimme macht deutlich, dass es ihm gefällt, was er mit ihr macht.

"Das ... das war bei uns nie Thema und ... und bei meinem zweiten Freund ... der ... der machte es ... es nicht gut", kommt jetzt stockend und angespannt von Pia.

Dabei bewegt sie ihr Becken kreisend und stoßend im Takt, den Thorben vorgibt.

Gerade als Pia ihren Kopf wieder nach vorne dreht, wechselt die Kamera und ich sehe ihr Gesicht ganz nah vor mir.

Anspannung, Erregung, nein, pure Lust steht darin geschrieben. Es ist verzerrt. Die Augen sind mal zusammengepresst, mal weit geöffnet, so wie ihre Lippen, auf die sie immer wieder mit den Schneidezähnen beißt.

Ihre Hände halten jetzt seine Hüften gepackt, die sich kreisend bewegen. So wie ihr Hintern, in dem sein Daumen steckt.

Mit gleichmäßigen Bewegungen schiebt er seinen Schwanz und den Daumen immer tiefer in sie hinein.

"Es scheint mir aber so, dass es dir gefällt, wie ich dein Arschloch behandle", sagt er süffisant und bewegt sich noch etwas schneller.

"Ja! Oh ja, das ist geil. Das finde ich so geil!", presst sie unter mehrmaligen Stöhnen heraus und verzieht ihr Gesicht, wie unter Qualen.

"Hörst du das Arschloch?", flüstert seine Stimme neben mir und ich richte meine Augen auf Thorben, der mich mit einem finsteren Blick ansieht.

Mein Schwanz in der Hose zuckt und kribbelt. Sogleich schwillt er wieder langsam an.

"Deine Freundin gefällt es, wie ich dich Arschloch behandle".

Leise Kichern erfolgt, das mir eine Gänsehaut verursacht, und gleichzeitig einen Ständer, der gegen meine Hose drückt. Schon wieder.

Mir ist klar, dass meine Freundin in diesem Moment nicht mich gemeint hat. Aber dennoch erregt es mich unglaublich.

Die Kamera wechselt in die Totale. Ich sehe Thorben auf meiner Freundin sitzen. Sein Becken bewegt sich schwungvoll hin und her. Ihre Hände halten ihn gepackt und führen ihn, geben das Tempo vor und verlangen nach mehr.

Seine Hände liegen auf ihrem Arsch und der rechte bewegt sich im Takt seiner Stöße. Pias Stöhnen wird lauter und fordernder.

"Oh ja, das finde ich auch", erklingt Thorbens dröhnende Stimme aus dem Tablet. Seine Stöße sind jetzt wuchtig.

"Ich finde deinen Arsch geil. Ich finde deine Fotze geil und ich finde es geil, dich zu ficken", presst er angestrengt heraus und löst bei jedem Stoß einen lauten Schrei der Lust bei Pia aus.

Ihre Finger verkrampfen sich in seine Haut. Das Gesicht ist vor Geilheit verzerrt und die Zähne gefletscht.

"Ja! Fick mich! Fick mich", schreit sie jetzt und im nächsten Moment erklingt ein langgezogener Schrei, der in einem heftigen Ruck ihres Körpers endet. Es folgen gurgelnde Laute, die von Stöhnen und Seufzen gemischt sind.

Jubelnd stoppt Thorben seine Stöße, während Pia unter ihm heftig zittert und zuckt.

Mein Schwanz pulsiert und verlangt nach mehr. Automatisch reibt meine Hand erneut über die Hose und drückt mein Glied.

Nach wenigen Sekunden beruhigt sich Pia und liegt schwer atmend auf dem Bett. Wieder ist ihr Gesicht aus nächster Nähe zu sehen und pures Glück funkelt in ihren Augen.

"Oh mein Gott, war das geil", haucht sie außer Atem.

"Der Daumen und dein Schwanz gleichzeitig in mir ... das war ... das war unbeschreiblich", flüstert sie und lächelt wie ein Engel.

Im Hintergrund grinst Thorben und leckt sich zufrieden über die Lippen.

"Bist ... bist du jetzt gekommen?"

Pia dreht den Kopf wieder nach hinten und die Kameraperspektive wechselt erneut zu Thorben.

"Nein, noch nicht", sagt er hechelnd und senkt den Blick zu Pias Arsch. Aus dem zieht er gerade den Daumen und betrachtet den geweiteten Anus. Direkt darunter steckt noch immer sein dickes Ding in ihrer Möse.

"Och, du Schwein!", ruft sie aus und dreht jetzt ihren Oberkörper so weit es geht und schaut ihn an.

"Ich will, dass du jetzt endlich kommst", zischt sie zwischen den Zähnen heraus.

Wieder der Blick vom Bett aus und das freche Grinsen von Thorben als Antwort.

Zurück zu seiner Brille und sein senkender Kopf. Ganz langsam zieht er seinen Schwanz aus Pias Möse und der Anblick hat etwas Feierliches an sich. Es scheint, dass nicht er sich aus ihr zurückzieht, nein, es wirkt, als würde etwas aus ihrem Körper herausgedrückt werden.

Zumindest, bis die Eichel erscheint mit ihrem großen Kranz, der wie ein Widerhaken wirkt.

Kurz darauf schnellt sein Glied ein Stück in die Höhe und schwebt über ihrer Rosette. Kurz halte ich die Luft an und stelle mir die Frage, ob er sie jetzt doch noch anal nimmt.

Aber Pia kommt ihm zuvor, indem sie sich wie eine Schlange unter ihm herauswindet, umdreht und vor ihm auf den Knien zum Sitzen kommt. Rasch beugt sie sich vor, ergreift seinen Ständer und reibt ihn genüsslich, während sie ihn bewundert.

"Du hast so einen schönen Schwanz", sinniert sie lächelnd und wichst ihn noch intensiver.

Die Perspektive wechselt in die Totale und ich kann meine Freundin wichsen sehen, während Thorben vor ihr auf dem Bett kniet.

"Schön, dass er dir gefällt", sagt er wie selbstverständlich und streichelt über ihr blondes Haar. Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brille.

"Ja, der ist der Wahnsinn. Aber sag mal. Wie schaffst du es, dich so zurückzuhalten? Das ist doch nicht normal."

Grinsend schielt sie zu ihm hoch und bewegt mit ihrer Faust die Vorhaut rasch und kräftig auf und ab.

"Das ist mein Geheimnis", raunt er und grinst breit.

"Denkst du dabei an eine andere Frau?"

Schmatzend wichst sie seinen Ständer weiter.

"Nein, ich denke nur an dich."

Seine Stimme ist tief und erregt.

"Was dann? Sag es mir!"

Pias Augen werden zu schlitzen, während sie seine Stange heftig reibt. Doch plötzlich hört sie auf.

"Ich mache erst weiter, wenn du mir dein Geheimnis verrätst."

Ihre Stimme ist zuckersüß und ihre Zunge spielt mit der Unterlippe. Ein Grollen ertönt aus den Lautsprechern und Freude keimt in mir wieder auf.

Es gefällt mir, wenn Pia das Sagen hat.

"Okay, ich sage es dir. Aber dann bläst du ihn mir fertig", raunt Thorben und Pias Gesichtsausdruck hellt sich auf.

"Gerne" haucht sie wie ein Engel und leckt sich noch stärker über die Lippen. Auffordernd wippen ihre Augenbrauen auf und ab. Aber erst nach einigen Sekunden verrät Thorben sein Geheimnis des längeren Hinauszögerns.

"Ich hole mir einen runter, bevor du kommst", sagt er lapidar und ich kann Pias Enttäuschung in ihren Augen sehen.

"Was? Ist das alles?"

Ein kurzes Nicken von Thorben aus der Sicht des Betts ist die Antwort. Dazu grinst er breit und zuckt mit den Schultern.

Jetzt wechseln die Perspektiven sehr schnell.

"Und was wäre, wenn ich heute keine Lust auf Ficken gehabt hätte?", mault sie ihn an. Erneut sind ihre Augen zu Schlitzen zusammengezogen.

Und wieder zuckt er kurz mit den Schultern.

"Dann hätte ich mir heute einen runtergeholt. Na und?"

Es folgt ein grollender Ausruf der Wut aus Pias Kehle und die Freude in mir wird größer. Das Gefühl, dass Thorben meine Freundin verärgert, beschwingt mich regelrecht.

Langsam richtet sie sich auf, noch immer seinen Steifen in der Hand reibend. Mit dem anderen Zeigefinger drückt sie gegen seinen Brustkorb.

"Jetzt hör mir mal gut zu, du kleiner Wichser", sagt sie in bedrohlichem Tonfall und mein Herz schlägt vor Freude noch höher.

"Das nächste Mal, wenn ich herkomme, übernehme ich das. Ich werde dir einen runterholen, und anschließend können wir ficken. Klar?"

Jetzt setzt mein Herz für einen Moment aus und mein Schwanz schwillt unangenehm an. Meine Hand drückt und massiert ihn instinktiv und neben mir höre ich Thorben kichern.

"Deine Freundin was ganz genau, was sie will", sagt er lächelnd und boxt mich an. Meine Hand reibt schneller über die Hose und das Ziehen und Kribbeln in der Leistengegend macht mich verrückt.

"Ja, das ist klar", sagt Thorben, den ich jetzt in der Totalen sehe. Im nächsten Moment ergreift er das Gesicht meiner Freundin und beugt sich vor.

"Du bist so wahnsinnig geil, Pia. Du bist die geilste Frau, die ich kenne", sagt er kurz und küsst sie auf den Mund.

Der linke Arm meiner Freundin schlingt sich sogleich um seinen Hals, während die Rechte weiter seinen Schwanz wichst.

Der Kuss ist lang und intensiv. Leidenschaftlich und feurig. Die Münder bewegen sich wild. Die Lippen pressen sich aufeinander und die Lippen führen einen wunderschönen Tanz auf.

Kniend sind beide auf dem Bett. Die Oberkörper aufgerichtet und in ein wunderschönes Liebesspiel vertieft.

Seine Hände wandern tiefer und massieren ihre Brüste, während sie weiter seinen Penis reibt. Jetzt ist es nicht mehr hektisch, sondern liebevoll, intensiv und spielerisch. Sie genießt sein bestes Stück bearbeiten zu dürfen, wie auch er es genießt ihren Körper zu streicheln.

Ein Schmatzen, Seufzen und Stöhnen erfolgen, bis sich Pia schwer atmend von ihm löst.

Die Perspektive wechselt von der Totalen zu seiner Brille.

"Du hast einen wunderbaren Mund", säuselt er verträumt, bevor sie etwas sagen kann.

"Ja, und dieser wunderbare Mund, wird gleich deinen sagenhaft geilen Schwanz davon überzeugen, endlich abzuspritzen."

Meine Freundin sagt es vehement und fordernd. So kenne ich sie. Sie sagt immer, wo es langgeht.

Schon beugt sie sich runter und will gerade nach seinem Ständer schnappen, da drückt er sie weg.

"Warte. Machen wir es uns doch etwas bequemer", erklärt Thorben und legt sich neben sie auf die Matratze. Die Kamera von der Decke zeigt sein breites, genüssliches Grinsen, während er seine Hände hinter dem Kopf verschränkt.

Wie eine Raubkatze dreht sich Pia, packt sein hartes Teil, massiert es genüsslich und schaut ihm tief in die Augen.

Die Kameraperspektive wechselt zwischen dem Bett und seiner Brille.

"Bequem für dich. Und für mich?", fragt sie ketzerisch und starrt ihn durchdringend an.

Die Kamera wechselt wieder zur Decke.

"Kein Problem", antwortet Thorben und schiebt seinen Oberkörper weiter zu ihr. Dabei zieht er sie über sich und führt ihr rechtes Bein in die Höhe, und legt es auf seiner anderen Seite ab.

Die Kamera vom Bett präsentiert ihren Arsch, den Anus und ihre feuchte Grotte. Ihr Hinterteil schwingt genüsslich hin und her, bis sein Mund ihre Möse küsst. Die Zunge gleitet heraus und leckt kreisend über ihre Scham. Ein sinnliches Seufzen ertönt und die Kamera wechselt zu der, unter dem Tisch.

Von hier blicke ich direkt zwischen seine Beine, sehe ihr Gesicht und den Mund, der seinen Steifen seitlich küsst.

Seufzend und schnurrend züngelt sie an seinem Penis auf und ab, umkreist die Eichel und küsst die oberste Spitze.

Ihre Lippen pressen sich fest dagegen und schieben sich tiefer. Sein Schwanz gleitet ungehindert weit in ihren Rachen hinein.

Der Kopf beschleunigt. Rasch schwingt er auf und ab. Mit den Unterarmen lehnt Pia auf Thorbens Schenkel. Die linken Finger massieren seine Eier, während sie mit dem Zeigefinger und Daumen den Schaft im Takt ihres Kopfes reibt.

Der Blick von der Seite zeigt beide Körper in einem lustvollen Tanz. Geschmeidig bewegen sie sich wie Blätter im Wind. Auf und Ab, im Rhythmus der Lust. Schmatzen, Seufzen und Stöhnen untermalt das Bild der puren Harmonie.

In meinem Unterleib tobt ein Sturm. So wunderbar geilen Sex habe ich noch nie gesehen und trotz dem Umstand, dass meine Freundin mit einem anderen vögelt, verspüre ich Freude und unbändige Lust in mir.

Die Bilder wechseln, die Perspektiven zeigen den Blowjob meiner Freundin, ihre Möse, die von Thorben ausgeleckt wird, die beiden Leiber von oben und von der Seite.

Die Details fesseln mich. Die Zunge, die zwischendurch genüsslich über die Eichel kreist. Die blonden Haare, die im Gleichklang der Körper auf und abschwingen. Der Daumen, der über Pias Rosette reibt. Ihr Hintern, der im Takt der Zunge wild wippt.

Unbewusst reibe ich meinen Schwanz stärker. Aus den Augenwinkeln heraus bemerke ich, wie mich Thorben genauer mustert.

"Was macht dich beim Porno mit deiner Freundin so richtig geil?", fragt er mich plötzlich und erschrocken ruckt mein Kopf herum und ich starre ihn an.

Zum einen, wegen dem Porno. Ja, es ist ein Porno, den wir hier anschauen. Aber zum anderen, wegen der Frage überhaupt. Was macht mich so geil, zuzusehen, wenn meine Freundin Sex mit einem anderen hat?

"Oh mein Gott, das ist der beste Blowjob, den ich je hatte", erklingt die angestrengte, hoch erregte und gehauchte Stimme aus dem Tablett.

"Und das ist der geilste Schwanz, den ich je hatte", kommt sofort als Antwort von meiner Freundin, die ihn sogleich wieder in den Mund nimmt.

Mein harter Penis, gepeinigt von der Enge, gerieben durch die Hose, pulsiert vor Freude auf.

"Oder ist es die Erniedrigung, die wir dir zuteil kommen lassen?"

Seine Stimme trieft jetzt vor Hohn und Häme. Mein Schwanz zuckt in der Hose und ich drücke ihn, als ob er zu bändigen wäre.

"Sag schon", fordert mich Thorben mit einem sanften Boxhieb auf, während das Stöhnen, Ächzen und Schmatzen im Liebesspiel in meinen Ohren klingen.

"Alles", hauche ich schwach heraus und kann es nicht glauben, was ich da sage. Mein Verstand ist benebelt und alles dreht sich um meine eigene Erregung.

"Wie bitte?", hakt Thorben nach und hält sich eine Hand ans Ohr, als hätte er nicht verstanden.

"Alles. Alles macht mich geil", presse ich wütend heraus. Wütend auf ihn, auf meine Freundin, aber vor allem auf mich, weil dieses Spiel mich so geil macht.

"Oh ja", erklingt es plötzlich grollend aus der Kehle meiner Freundin. Ein kurzer Blick auf das Tablett zeigt mir, wie sich Thorbens Daumen bis zum Anschlag in ihren After schiebt. Darunter leckt seine Zunge wild und schnell über die Muschi und löst ein wildes Wippen ihres Unterleibs aus.

"Das ist gut. Das ist so gut", ruft sie noch lauter und die Kamera zeigt wieder die Totale. Der Körper meiner Freundin bäumt sich auf, bewegt sich schneller, zuckt und schwingt heftiger.

Der nächste Schnitt zeigt ihr vor Gier und purer Ekstase verzerrtes Gesicht. Die Augen sind zu Schlitzen verengt, der Mund weit aufgerissen, und direkt davor sein hartes Glied, mit der roten, glänzenden Eichel, die wie ein Mikrofon aussieht, in, dass sie hinein schreit.

"Ja! Ja! Verdammt, tiefer und ja! Ja!", brüllt sie jetzt.

Wild zuckt ihr Körper auf seinem. Die Kamera von der Decke zeigen seine leuchtenden Augen und der heftig ruckende Leib meiner Freundin, der jetzt vom Schweiß hell glänzt.

Den Orgasmus schreit sie mit spitzen Tönen heraus, während ihr Körper gleichzeitig hart ruckt.

Es ist ein unbeschreibliches Schauspiel, welches Thorben aus den unterschiedlichen Kameraperspektiven mehrfach hintereinander zusammengestellt hat.

So scheint der Orgasmus unglaublich lang anzuhalten, bis auf dem Monitor das erschöpft wirkende Gesicht meiner Freundin erscheint, die hechelnd nach Luft schnappt.

"Du bist ein Schwein", stammelt sie vollkommen fertig. Ihre blonden Locken kleben auf ihrer Stirn, während ihre Augen den Stamm vor sich fixiert, den sie noch immer in der Faust hält.

Ohne, dass Thorben auf ihre Aussage eingeht, verändert sich Pias Blick. Er wirkt wütend, fest fixiert und zu allem entschlossen. Ihre Faust bewegt sich zunächst langsam, wird dann aber schneller, bis sie seinen Schwanz mit schnellen Stößen wichst.

Jetzt erklingt das Stöhnen und das löst in mir den nächsten Orgasmus aus. Mehrfach schießt mein Sperma in die schon nasse Hose und tränkt sie noch mehr. Keuchend sinke ich in mich zusammen und höre das Lachen neben mir.

"Wie oft bist du jetzt gekommen, während wir deiner Freundin beim Sex zusehen?"

"Zwei Mal", antworte ich und kämpfe mit meiner Scham. Aber wozu? Er weiß es doch schon längst und das süße Gefühl eines Höhepunkts, ist einfach unwiderstehlich.

"Komm! Komm!", erklingt es jetzt bissig aus dem Tablett und ich sehe das wilde Gesicht meiner Freundin, die Thorbens Schwanz richtig hart wichst. Die Faust schwingt rasch, mit schnellen, kurzen Bewegungen auf und ab.

Die Kamera von oben sieht ihren Körper auf seinem. Ihr Kopf schwingt hin und her, während sein Gesicht halb von ihrem Hintern verborgen ein zufriedenes, glückliches Lächeln zeigt.

"Ja! Gleich. Gleich! Oh ja! Ja!", ruft er plötzlich und wir sehen wieder Pias Gesicht, die feurigen Augen, die den Massagestab betrachten und die gefletschten Zähne.

In diesem Moment öffnet sie den Mund, reckt den Kopf nach vorne und umschließt seinen Eichelkranz mit den Lippen.

Die Faust wichst noch schneller und fester. Ein dumpfes Krächzen ertönt.

"Ja! Ich komme. Oh mein Gott, ja", brüllt Thorben und sein Körper zuckt mehrmals. Die Faust verringert die Geschwindigkeit und reibt ihn nur noch ab, während dieser zuckend das Sperma in den Rachen meiner Freundin schießt.

Mein Schwanz kribbelt und in meinen Hoden zieht es erneut. Der Anblick meiner Freundin, die mit einer solchen inbrünstigen Leidenschaft Thorbens bestes Stück mit dem Mund bearbeitet und mit der Hand massiert, bis er abspritzt, löst in mir einen Sturm an Erregung aus.

Der Umstand, dass sie alles gierig zu schlucken scheint, verstärkt mein Kribbeln und Ziehen noch mehr und ich muss hastig ausatmen.

Sanft reibe ich über meinen standhaften Penis, der noch immer pulsiert und nicht zu schrumpfen vermag.

"Das war wirklich ein wunderbarer Blowjob, den mir deine Freundin verpasst hat", lobt Thorben neben mir und schlägt mir freundschaftlich auf die Schulter.

Die Worte dringen aus einem dicken Nebel in meinen Verstand, in dem sich die letzten Bilder eingebrannt haben.

Das Gesicht meiner Freundin, die gierig an seinem Schwanz lutscht. Die Kamera unter dem Schreibtisch fängt es sehr deutlich ein.

Jetzt entlässt sie seinen Penis aus dem Mund und betrachtet ihn lächelnd. Nein, sie bewundert ihn. Dabei bewegt sie die Vorhaut nach oben, verbirgt für einen Moment die Eichel und zieht sie genauso langsam wieder herab.

Mit leuchtenden Augen beobachtet sie das Schauspiel, als könne sie nicht genug davon bekommen. So hat sie mein Penis nie betrachtet, da bin ich mir sicher. Und auch diese Erkenntnis, lässt verstärkt Blut in mein Glied schießen.

Wie unter Schock betrachte ich, wie Pia an seiner Eichel züngelt und dabei lächelt. Sie neckt ihn, spielt mit ihm und reizt ihn weiter.

Doch dann hebt sie den Kopf und schaut nach hinten.

"Ich hätte zwar Lust, weiterzumachen, aber nächste Woche warten die Prüfungen auf uns und wir müssen lernen."

Eine Spur Traurigkeit entnehme ich ihrer Stimme. Der Rest ist geprägt von einem klaren Willen, so wie ich sie kenne.

Meine Freundin richtet sich auf und steigt von Thorben ab, der ebenfalls aufsteht.

Neben dem Bett richtet Pia ihren String und verbirgt ihre Scham. Kaum greift sie nach ihrem Kleid, hält sie Thorben am Arm fest.

"Lass uns so lernen, das spart danach etwas Zeit."

Sanft lächelt er sie an und der Blickwinkel wechselt zu seiner Brille. In Pias Gesicht zeigt sich zunächst ungläubiges Stirnrunzeln.

"Aber dann werde ich frieren", erklärt sie in einem Ton, als wäre sie ein kleines Mädchen.

"Es ist warm und außerdem wärme ich dich, falls es doch zu kalt ist."

"Aber die Bank ist kalt. Da hole ich mir einen kalten Arsch."

Sie zeigt auf die kleine Bank vor dem Schreibtisch und die dunkelbraune Holzoberfläche, die auf sie wartet.

"Mmmh", erwidert Thorben nachdenklich. Jetzt betrachte ich die Zwei von der Webcam aus.

"Dann setzt du dich einfach auf meinen Schoß, da ist es nicht kalt."

Den kritischen Blick, untermalt von einem wissenden Grinsen in Pias Gesicht, sieht Thorben nur ganz kurz, dann sitzt er schon auf der Bank vor dem Computertisch.

Das Zögern bei meiner Freundin ist viel zu kurz, dann setzt sie sich breitbeinig auf seine Oberschenkel.

Es folgt ein Zusammenschnitt des gemeinsamen Lernens. Aus den Wortfetzen verstehe ich nur, dass es um Kurvendiskussion, Ableitungen, Extrempunkte, Hoch- und Tiefpunkte geht.

Wobei die Bilder das Ganze sehr intim unterstreichen. Wenn Thorben von der Kurvendiskussion spricht, gleiten seine Hände gefühlvoll über Pias Hüften, Taille und ihre Brüste. Sie lacht dabei und steckt sich den Stift in den Mund, um daran zu lutschen.

Außerdem necken sie sich, kitzeln und stupfen sich an. Mehrmals zeigt die Kamera unter dem Tisch, wir ihre linke Hand zärtlich seinen Ständer streichelt oder reibt.

Beim Begriff des Hochpunkts schiebt Thorben seine Hand in Pias Tanga und bewegt die Finger darin. Pias Reaktion ist ein kreischendes Lachen und sie zappelt etwa auf seinem Schoß.

Allerdings bleibt sie weiterhin sitzen und wichst im Gegenzug einige Sekunden seinen Ständer, den Thorben die ganze Zeit über hat.

Weiterhin lernt sie, während er ihren Hals küsst, die Brüste massiert oder seine Hand in ihr Höschen schiebt.

Währenddessen spielt sie weiter mit seinem Ständer und liebkost ihn.

Auch in meiner Hose wird mein Penis nicht kleiner. Diese Dauererregung, nachdem ich schon zwei Mal gekommen bin, verwirrt mich. Genauso dieses liebevolle Spiel der beiden, die sie beim Lernen treiben.

"Ha, jetzt habe ich es", ruft am Ende der schnellen Schnitte Pia aus und grinst in die Kamera der Webcam.

"Scheint so, bravo. Die Prüfung kann kommen", bestätigt Thorben, der Pias Brüste jetzt kräftiger drückt und gleichzeitig von außen nach innen mit seinen Händen bis zu den Nippeln entlang streift.

Dort angelangt, drückt er die kleinen, harten Erhebungen mit Daumen und Zeigefinger.

Meine Freundin zeigt sich davon unbeeindruckt und dreht sich halb zu ihm um.

"Ohne dich hätte ich das nie kapiert. Ich danke dir."

Ihre Augen sind ganz nah an Thorbens Gesicht und die Kamera in seiner Brille zeigt mir ihre geweiteten Pupillen.

"Dann steck ihn dir doch mal rein. Ich meine, so als Dankeschön", raunt Thorben und löst bei Pia ein Schmunzeln und Augenrollen zugleich aus.

"Du willst wohl immer nur an das eine, was?"

"Wenn du in meiner Nähe bist, immer", erklärt er lächelnd.

Das Bild wechselt unter den Tisch und zeigt Pias Hand, wie sie sein steifes Glied reibt und massiert. Die Finger spielen mit der Stange, wie mit einem Musikinstrument. Vielleicht eine Flöte?

Schon ist da wieder Pias Gesicht aus nächster Nähe und in ihren Augen spiegelt sich Lust, Gier und pures Verlangen. Aber auch ein Kampf mit der Pflicht.

"Wir sollten mit Französisch weitermachen", haucht sie unentschlossen und mit getrübtem Blick.

Die Kamera unter dem Tisch zeigt sein Rohr, das fest in Pias Faust steckt. Nur ihr Daumen bewegt sich sanft und spielerisch über seine Spitze.

Schnell wechselt die Perspektive von unten zur Webcam und zu seiner Brille.

"Ja, das sollten wir", flüstert Thorben verführerisch und küsst ihren Hals, was ein Lächeln auf das bezaubernde Gesicht meiner Freundin zaubert.

"Aber zuvor steckst du ihn dir bitte rein, ja?"

Meine Freundin zögert einen Moment.

"Nur kurz, ja? So als Dankeschön für die erste Nachhilfe", haucht er die Worte hervor.

Jetzt nickt sie grinsend.

"Aber nur kurz, klar!"

Ihre Stimme ist fest und bestimmend.

Der Blick unter den Tisch zeigt, wie ihre linke den Tanga zur Seite schiebt, ihren Körper anhebt und sich seine Stange einführt.

Dann erscheint das Bild von der Webcam.

Im Gesicht meiner Freundin spiegelt sich pure Freude und Leidenschaft wider. Dahinter sehe ich das grinsende Antlitz von Thorben, der seine Zähne zeigt.

Seine Hände drücken und massieren Pias Brüste, deren Warzen hart nach vorne zeigen.

Mit halb offenen Augen beugt sie sich etwas vor und atmet schwer aus.

Leises seufzend und ächzen ertönt, dass aber erfreut, lustvoll und genüsslich klingt. Sie lächelt in die Kamera und schließt die Augen.

Mein Schwanz pocht und meine Hand drückt meine Stange fester, obwohl ich viel lieber in meiner Freundin stecken würde als in dieser engen Hose.

Das Bild wechselt und ich sehe ihren nackten Rücken. Thorbens Hände gleiten zärtlich darauf abwärts, wandern zu den Seiten und streicheln sanft über ihre Hüften.

Diese bewegen sich kaum merklich hin und her. Oder ist es ein Kreisen?

Dazwischen zeigt sich das schwarze Dreieck ihres Strings, dessen spitze zwischen ihren Arschbacken verschwindet, was diese umso prachtvoller hervorheben.

Die Totale zeigt die Zwei auf dem Hocker sitzend. Er vollkommen nackt, sie nur mit dem dünnen Tanga bekleidet und vorgebeugt. Ihre langsamen, schlängelnden Bewegungen sind deutlich sichtbar und mein Schwanz pulsiert wie verrückt bei diesem Anblick.

"Ich finde es so geil, wenn du deine Muskeln anspannst", sagt Thorben in dem Moment, in dem Webcam das nächste Bild zeigt.

Grinsend nickt Pia.

"Ja, dann spüre ich dich noch viel intensiver", presst sie angestrengt und hechelnd heraus.

Die Kamera unter dem Tisch zeigt ihre Finger, die gefühlvoll über den Kitzler kreisen, abwärts wandern, seine Latte streicheln bis sie die Hoden erreichen. Dort spielen sie einige Sekunden und gleiten wieder aufwärts, um am Ende wieder über die Klitoris zu reiben.

Der nächste Schnitt zeigt wieder die Ansicht von Thorbens Brille. Links bewegt sich Pias Ellenbogen auffällig rauf und runter.

"Gefällt dir das?", haucht Thorben die Worte heraus.

"Ja, auf jeden Fall besser als Französisch", antwortet Pia lüstern und mit rauer Stimme.

"Ich finde, dein Französisch ist wunderbar. Nur mit der Sprache hast du noch einige Probleme."

Er lacht kehlig und die Webcam zeigt ein heftiges Augenrollen meiner Freundin. Allerdings grinst sie breit dabei.

"Du bist ein Arsch", sagt sie lachend und schüttelt den Kopf. Dann wird sie wieder ernst und lüstern.

Einige Sekunden bewegt sie sich auf ihm weiter und beide Atmen schwerer.

"Gefällt es dir auch?", fragt sie Thorben und leckt sich über die Unterlippe.

Dieser beugt sich jetzt auch vor, bis sein Mund ganz nah an ihrem Ohr ist.

"Oh ja, ich habe die ganze Woche davon geträumt", raunt er und schiebt seine Hände von den Seiten kommen über ihre Brüste und massiert sie genüsslich.

"Ach ja?", hakt sie lachend nach und seufzt im nächsten Augenblick auf eine unbeschreiblich erotische Art und Weise.

"Oh ja. Du nicht?"

"Nein", sagt sie lächelnd. "Nicht die ganze Woche", ergänzt sie und verursacht bei mir ein Stich im Herzen und ein forderndes Pulsieren in meinem Schritt.

"Ahh", sagt Thorben gedehnt und zeigt sein Siegergrinsen.

"Und an wen denkst du gerade?", hakt er sogleich nach und meine Freundin runzelt die Stirn.

"Wie meinst du das?"

Ihre Bewegungen werden langsamer.

"Na, denkst du gerade an deinen Freund oder an mich, während mein geiler, harter Schwanz in deiner Fotze steckt?"

Die Überheblichkeit in seiner Stimme trieft regelrecht.

In diesem Moment stockt Pia und dreht sich zu ihm um. Die Perspektive wechselt sogleich zu Thorben.

"Warum bist du immer so vulgär?", fragt sie ihn mit genervter Stimme. Die erotische Stimmung scheint zu kippen, was mich natürlich freut.

"Ich möchte nur wissen, ob du an deinen Freund denkst, während ein anderer Schwanz in dir steckt", verharmlost Thorben seine Aussage, aber der Blick von Pia verhärtet sich.

Und schon steht sie auf. Thorben betrachtet ihren Rücken und ihren Po mit dem String, der sich langsam erhebt. Darunter erscheint sein harter Penis, der kaum, dass er sie verlassen hat, hin und her wippt.

"Brauchst du das für dein Ego?"

Die Stimme meiner Freundin ist schnippisch und klingt gleichzeitig amüsiert.

"Nein. Aber vielleicht hast du ja ein schlechtes Gewissen, deinem Freund gegenüber."

"Ich muss schon sagen, dass du es wunderbar draufhast, die Stimmung zu vernichten."

Mit vor den Brüsten verschränkten Armen schürzt Pia die Lippen. Ihre Augen scheinen Thorben zu durchbohren.

"Nun ja, wenn dein Freund das erfahren würde, was du hier treibst, möchte ich nicht in deiner Haut stecken", erklärt Thorben mit ruhiger Stimme.

Noch immer fixiert Pia ihn und scheint unschlüssig zu sein, wie sie weitermachen sollen.

"Oh, das stimmt nicht. Gute zwanzig Zentimeter möchte ich schon in deiner Haut stecken", ergänzt Thorben in einem Tonfall, als hätte er sich grundlegend geirrt.

Kurz treffen sich ihre Blicke und dann prustet Pia los. Aber auch Thorben muss lachen und der Bann scheint gebrochen.

"Jetzt übertreib mal nicht. Soll ich nachmessen?"

Amüsiert zwinkert sie ihm zu.

"Aber immer doch", antwortet er generös und zeigt auf seinen mächtigen Turm, der schräg auf sie gerichtet ist, doch Pia winkt ab.

"Lass uns mit Französisch weitermachen."

"Aber gerne doch."

Mit diesen Worten ergreift er Pias rechten Arm und zieht sie herab. Meine Freundin gibt einen quiekenden Laut von sich und kniet im nächsten Moment neben der Bank, ihr Gesicht direkt vor seiner Latte.

Mit dem linken Unterarm stützt sie sich auf der Bank ab, während ihre Augen sich auf seinem Penis festfressen.

"Nur kurz. Nur ein bisschen Französisch, bevor wir mit den Vokabeln beginnen, ja?"

Die Webcam zeigt sein verschmitzt lächelndes Gesicht und sein aufmunterndes Zwinkern ist einfach nur ekelhaft.

Aber gleichzeitig zieht es in meinen Hoden noch stärker. Das Kribbeln berauscht mich und meine Hand reibt genüsslich über meine vom Sperma getränkte Hose.

Und das vollkommen schamlos. Wenn mir Thorben jetzt vorschlagen würde, ich solle ihn rausholen und richtig geil wichsen, ich würde es machen.

Von der Brillenkamera aus betrachte ich das Gesicht meiner Freundin, die lächelnd und voller Bewunderung in den Augen seinen Penis betrachtet. Sanft ergreift ihre rechte Hand ihn, bewegt den Stamm, wie ein Kunstwerk hin und her, mustert es und öffnet anschließend den Mund.

Ihre Zunge leckt über die Lippen, während sie sich seiner Stange nähert.

"Aber nur kurz", raunt sie und küsst die Eichel. Anschließend züngelt sie darüber, spielt an der Unterseite mit dem kleinen Häutchen, leckt mit der gesamten Zungenbreite den bis zum Bersten blutgefüllten Penis auf und ab, bevor sie die Lippen wieder auf seine Spitze legt.

Langsam und genüsslich schieben sie sich abwärts, streifen seine Lusttropfen herunter, überwinden den Eichelkranz und erreichen den Ansatz seiner Vorhaut.

Mein Schwanz pulsiert und drückt wie verrückt gegen den Stoff meiner Hose und es fehlt nicht mehr viel und ich reiße mir sie auf.

Wie ein zerbrechliches Kunstwerk liebkost meine Freundin das Rohr. Dabei blickt sie direkt in die Kamera, grinst genüsslich und in ihren Augen funkelt pures Verlangen.

Gemächlich schwingt Pias Kopf auf und ab. Dabei höre ich Thorbens schweres, lüsternes Atmen. Er legt seine Hand auf ihre blonde Mähne und streichelt sie, wie ein kleines Hündchen, das brav 'Platz' macht.

Schmatzend entlässt sie seinen Ständer aus ihrem Mund und lächelt ihn an, während ihre Faust langsam weiterwichst.

"Der ist so unglaublich geil, aber leider kann ich meine Prüfung nächste Woche nicht mit meinem Mund bestehen", sagt sie mit einem deutlichen enttäuschten Unterton in der Stimme.

"Wer weiß. Vielleicht solltest du diese Französischkenntnisse bei Herrn Klein ausprobieren. Ich bin mir sicher, dass er dich dann durchkommen lässt. Vielleicht auch nur ... kommen lässt."

Das Gesicht meiner Freundin verfinstert sich, während mein Schwanz beim Gedanken daran, dass sie ihrem Lehrer einen bläst, sofort pure Hitze durch meine Eingeweide schießen lässt. Das Pulsieren wird unerträglich und die Härte in meinem Glied scheint noch zuzulegen.

"Du bist ein Ferkel", sagt Pia schnippisch und steht mit einem abweisenden Gesichtsausdruck auf.

"Lass uns die Vokabeln durchgehen."

Mit diesen Worten wendet sie sich um und greift nach ihrer Tasche, die am Bett lehnt. Dabei beugt sie sich vor und die Kamera in Thorbens Brille verfolgt jeden ihrer Bewegungen und verharrt am Ende auf ihrem Arsch.

Die Totale zeigt, wie er mit der rechten Hand darauf klatscht.

"Ah", schreit Pia und fährt hoch, hält sich den Hintern und dreht den Kopf zu Thorben.

"Hey, was soll das?", fährt sie ihn gespielt empört an. Ihr Grinsen sagt dabei alles.

"Sorry, aber wenn du mir diesen geilen Arsch so entgegenstreckst, kann ich nur zwei Dinge machen. Entweder draufschlagen oder ficken. Was wäre dir lieber gewesen?"

Sein lüsternes Grinsen zeigt die Bettkamera überdeutlich und beim nächsten Schnitt betrachte ich Pias nachdenkliches Gesicht von Thorben aus.

"Mmh, da bin ich mir nicht ganz sicher. Aber ...", sie hebt mahnend den rechten Zeigefinger.

"Jetzt lernen wir, klar!"

Erneut beugt sie sich vor und erneut streckt sie ihm den Po entgegen. Dieses Mal legt er sanft seine Hand darauf, streichelt ihn genüsslich und lässt die Finger tiefer zwischen ihre Beine wandern.

Es scheint mir, als würde Pia extra lang brauchen, um ihr Schulbuch aus der Tasche zu ziehen und es genießen, dass Thorben seine Hand zwischen ihren Beinen gefühlvoll vor und zurückbewegt.

Sein Blick ist dabei starr auf ihren String gerichtet, der knapp über seiner Hand wie aus dem Nichts erscheint und in das schwarze, kleine Dreieck übergeht.

Auch mich lässt dieser Anblick nicht kalt und mein Schwanz fordert erneut einen Höhepunkt. Meine Finger reiben etwas fester über die Hose.

Langsam richtet Pia sich auf, dreht sich wie in Zeitlupe zu Thorben, der erst ganz spät seine Hand zurückzieht. Seine vor Feuchtigkeit glänzenden Finger hält er vor sein Gesicht.

"Du hast die geilste Fotze, die ich kenne", raunt er und die Kamera vom Bett zeigt kurz, wie er an seinen Fingern riecht.

"Habe ich schon gesagt, dass du unglaublich vulgär bist?", fragt Pia gespielt genervt und hält Thorben das Schulbuch hin.

"Ja, aber das ist mir egal", antwortet Thorben grinsend und schiebt sich die Finger in den Mund, um ihren Saft abzulecken.

Meine Freundin legt grinsend den Kopf schief und drückt ihm das Buch in die andere Hand.

"Frag mich bitte die Vokabeln ab Seite 192 ab. Soll ich mich wieder auf deinen Schoß setzen?"

Fragend zeigt sie auf Thorbens Beine, der sogleich nickt.

"Klar, aber am besten andersherum."

Freudestrahlend schiebt er die Bank etwas zurück und dreht sich komplett zum Schreibtisch. Kopfschüttelnd, aber noch breiter grinsend stellt sich Pia, nur mit ihrem String bekleidet vor ihn und steigt mühsam auf seinen Schoß. Ihre Beine baumeln hinter ihm in der Luft.

Die Perspektive wechselt wieder zu seiner Brille und er betrachtet ihre Brüste, die sehr nah vor seinem Gesicht schweben.

"Kannst du dich so überhaupt konzentrieren?", fragt Pia schnippisch und drückt ihre beiden Brüste von unten zunächst gegeneinander, anschließend in die Höhe und leckt kurz an beiden Nippeln.

Die Kamera aus der Brille betrachtet zunächst die Möpse, dann wandert sie tiefer, bis sein Ständer vor ihrem Tanga erscheint. Groß, fett, rot leuchtend.

Mit einer langsamen Bewegung legt Thorben das Französischbuch auf den Schreibtisch, drückt Pias Oberkörper sanft nach hinten, sodass sie sich am Tisch anlehnt und ihn verführerisch lächelnd anmacht.

Ihre Hände legt sie links und rechts an die Ecken des Schreibtisches und bewegt ihren Oberkörper hin und her, sodass ihre Brüste aufreizend wackeln.

Thorbens Hände gleiten über ihre Schultern abwärts, streicheln sanft ihre Brüste, spielen kurz mit den Warzen, wandern tiefer zum Bauch, der Taille und den Hüften.

Die Finger schieben sich tiefer, bis sie unter ihrem Hintern sind. Dann hebt er sie kraftvoll ein Stück hoch. Kurz verharrt er und betrachtet das zur Seite geschobene Höschen und die daneben hell schimmernde Muschi.

Mit einer kurzen Bewegung zieht er sie näher an sich heran. Undeutlich erkenne ich, dass seine kleinen Finger seinen Ständer ausrichten oder fixieren, bevor er ihren Körper fallen lässt.

"Oh", stöhnt Pia auf und verdreht die Augen.

Der erneute Blick zwischen ihre Körper zeigt mir keinen Ständer mehr, der gegen ihren Bauch drückt. Der steckt jetzt in meiner Freundin drin.

Thorbens Blick wandert höher und Pias Gesicht erscheint ganz nah auf dem Tablett.

"Mal sehen, ob du dich jetzt noch konzentrieren kannst."

In seiner Stimme schwingen Freude und die Lust am Necken deutlich mit.

In Pias Gesicht zeigen sich die unterschiedlichsten Emotionen. Anstrengung, Lust, Begierde und pure Gier.

"Du bist ein Schwein", raunt sie zwischen den zusammengepressten Zähnen hindurch.

"Na, na, na. Ich will dir nur helfen, effektiv zu lernen. Und daher stelle ich noch folgende Regel auf."

Er greift nach dem Französischbuch, einem Blatt Papier und einem Stift. Mit dem macht er genau in der Mitte eine senkrechte Linie.

"Was denn für eine Regel?", presst Pia heraus. Deutlich ist es ihr anzumerken, wie sie sich zusammenreißen muss.

"Für jedes richtige Wort, das du sagst, bekommst du links einen Strich. Für jedes fehlerhafte gibt es rechts einen. Jeder Strich bedeutet fünf Sekunden in einem Zeitkontingent. Am Ende darf jeder von uns darüber verfügen und im Rahmen der vorhandenen Zeit, mit dem anderen machen, was er möchte."

Die Stimme von Thorben ist langsam, eindringlich und löst bei mir eine Gänsehaut aus. Bei Pia scheint es noch intensiver zu wirken. Ihr Blick wirkt verklärt. Ihre Atmung geht stockend und sie verzieht das Gesicht, als hätte sie Beschwerden.

Mit offenem Mund hechelt sie kurz und runzelt die Stirn. Dann presst sie die Lippen aufeinander und zieht gleich darauf die Luft durch die Zähne ein.

"Oh man, ist das geil, wenn du deine Muskeln in der Möse anspannst", raunt Thorben im Video und Pias Gesicht wirkt, als hätte jemand auf ihren Sonnenbrand geschlagen.

"Was hältst du von dieser Idee?", hakt er nach und blickt kurz nach unten. Pias Unterleib bewegt sich unstet und verkrampft wirkend. Ihre Beine pressen sich gegen seine Hüften.

"Das ... das ist ... okay", stammelt sie und schnappt nach Luft.

"Es ist also okay, wenn ich nachher mit dir mache, was ich will?"

Mit einer melodischen und verführerischen Stimme hebt er seinen Kopf und schaut in ihr verkrampftes Gesicht.

Kurz nickt sie und atmet stockend.

"Wenn ich dich ficke, wie ich es will?"

Pia verdreht die Augen und ihre Pein scheint noch größer zu werden.

"Ich kann meinen Schwanz in deinen Arsch stecken und dich wie eine räudige Hündin nehmen?"

Laut zieht sie die Luft ein und beißt sich angestrengt auf die Unterlippe. Ein kurzes, verkrampftes Nicken folgt.

"Oh mein Gott", flüstert Pia, deren Kopf rot anläuft. Sie schließt die Augen und ihre Gesichtszüge spannen sich immer stärker an.

Die Lippen sind fest geschlossen. Ihre Hände zu krallen sich in die Schreibtischplatte und sie drückt ihren Unterleib nach vorne. Aus der Totalen sieht es aus, als stünde sie kurz vor einem Anfall.

Die Beine zittern und umklammern seinen Unterleib. Sie wirft den Kopf in den Nacken und stößt einen dumpfen Laut durch die Nase aus.

Ein kurzer Ruck des Beckens ist alles, was sonst noch zu sehen ist. Wenige Sekunden später öffnen sich ihre Augen und der Mund. Voller Erleichterung strömt die Luft aus den Lungen und sie saugt neuen Sauerstoff tief ein.

"Wow. Bist du gerade gekommen? Nur mit meinem Schwanz in deiner Fotze, ohne, dass er sich bewegt?"

Lachend schüttelt er kurz den Kopf und Pia bestraft ihn mit einem bösen Blick.

"Können wir jetzt endlich anfangen?", fragt sie gespielt genervt, aber noch immer etwas außer Atem.

"Klar", antwortet Thorben und fragt nach dem ersten Wort.

"Angebot"

"Offre", kommt sofort und Thorben macht links einen Strich.

Es folgen weitere, schnelle Schnitte und die Striche auf dem Blatt nehmen zu. Schon nach Kurzem sind rechts mehr als links.

Ich weiß nicht, wie lange sie die Vokabeln abfragen, aber zum Schluss sind auf Thorbens Seite viel mehr als bei Pias. Für mich beeindruckend und erregend zugleich ist der Umstand, dass noch immer sein Ständer in meiner Freundin steckt.

"Okay, ich glaube, jetzt hast du alle. Aber wir probieren noch ein paar Sätze aus, einverstanden?"

Auf Thorbens Frage hat Pia nur ein Stirnrunzeln und Achselzucken übrig.

"Von mir aus. Leg mal los."

Sanft kreist ihr Unterleib auf seinem.

"Möchten Sie mit mir schlafen?"

"Das ist einfach. Das weiß jedes Kind", sagt Pia lachend und sagt sogleich die Lösung.

"Vous voulez coucher avec moi"

"Oui", antwortet Thorben wahrheitsgetreu und nickt dabei geflissentlich.

Die Augen verdrehend boxt Pia ihn an.

In meiner Hose habe ich zwar die ganze Zeit einen Ständer gehabt, genauso wie Thorben in dem Video. Allerdings steckt seiner in meiner Freundin.

Aber zumindest waren die Qualen nicht mehr so groß und das Pulsieren bei mir hat nachgelassen.

Aber diese verbalen Spiele reizen mein bestes Stück erneut mit einem stärkeren Kribbeln.

"Möchten Sie mit mir bumsen?", stellt Thorben die nächste Frage und erneut verdreht Pia die Augen und muss kurz nachdenken.

"Vous voulez baiser avec moi?"

Jetzt frage ich mich, woher sie diese Ausdrücke im Französischen kennt.

Als hätte Thorben neben mir meine Gedanken erraten, klärt er mich auf.

"Falls du dich gerade fragst, woher deine Freundin diese Fachausdrücke kennt, tja, im Unterricht setzen wir andere Prioritäten, was die notwendigen Wörter für den alltäglichen Sprachgebrauch angeht."

Er lacht hämisch, während er im Video schon die nächste Frage stellt.

"Ich will dich in der Schule jeden Tag ficken."

Seine Stimme klingt gierig und verführerisch zugleich. Auf dem Gesicht meiner Freundin zeigt sich ein zustimmendes Lächeln. Gleichzeitig bewegt sie ihren Oberkörper aufreizend, während sie antwortet.

"Je veux te baiser tous les jours à l'école."

"Beim Höhepunkt spritzt der Mann in der Frau ab." Deutlich höre ich, wie viel Freude dieses Spiel Thorben bereitet.

"Au moment de l'orgasme, l'homme éjacule dans la femme."

Aber auch meine Freundin ist voll dabei und lehnt sich jetzt langsam vor. In der Totalen sehe ich, wie sie ihre Arme um seinen Hals legt und ihr Gesicht ganz nah an seins schiebt.

"Blas mir einen."

"Suce ma queue."

Jetzt haucht sie die Worte nur noch.

"Küss mich", sagt er leise und verführerisch.

"Embrasse-moi", antwortet meine Freundin genauso leise, dann legt sie die Lippen auf Thorbens.

Dieser wirft das Buch, den Zettel samt Stift auf den Boden, umarmt meine Freundin und erwidert den Kuss.

Bei diesen Zungenspielen schwillt mein Schwanz wieder stärker an und drückt gegen die Hose. Meine Hand reibt langsam darüber und massiert ihn.

Schmatzend lösen sich die beiden nach einiger Zeit und schauen sich tief in die Augen.

"Darf ich dich ficken?", fragt Thorben leicht außer Atem.

"Oui", antwortet meine Freundin und selbst meine französisch Kenntnisse reichen aus, dass ich weiß, dass es 'ja' bedeutet.

Mir wird schlecht und gleichzeitig brennt es in meinen Eiern. Dabei wundere ich mich darüber, denn dieses Spiel ist doch nichts Neues. Das habe ich jetzt so oft gesehen, und dennoch bewegt es mich wie beim ersten Mal.

Meine Hand reibt schneller und das Ziehen wird stärker.

"Dein Schwanz steckt doch schon in meiner Möse", sagt Pia in diesem Moment und lacht kurz.

"Sag es auf Französisch", verlangt Thorben und kurz überlegt Pia.

"Ton pénis est déjà dans ma chatte."

"Ja, nicht schlecht. Aber Penis ist viel zu steril. Sag es dreckiger", fordert er sie auf und beide blicken sich intensiver an.

"Ta bite est déjà dans ma chatte", sagt sie langsam und mit rauer Stimme.

"Ja, das ist besser", sagt Thorben überheblich und mit rauer Stimme.

Plötzlich packt er ihren Hintern und steht auf. Vor Schreck gibt Pia einen Schrei von sich. Die Bank hinter ihm fällt um, aber das ignoriert er und geht mit ihr ein paar Schritte in den Raum hinein. Vor dem Bett bleibt er stehen.

Derweil hat Pia mit ihrem Becken mehrmals ausgeholt und heftig nach vorne gestoßen und zufrieden gestöhnt.

"Aller! Baise-moi ", ruft sie mehrmals und hämmert ihren Unterleib noch fester gegen seinen.

"So, so, ich soll dich also ficken", sagt Thorben lachend und steigt langsam mit ihr auf das Bett.

Kurz wirft er einen Blick auf das Blatt am Boden.

"Mmmh, ich schätze, das sind bestimmt zehn Minuten, in denen ich mit dir machen kann, was ich will."

Seine Stimme hat einen verruchten, kratzigen Unterton.

"Du kannst meine Minuten gerne dazubekommen", sagt sie mit kratziger, erschöpfter Stimme und Thorben schaut sie überrascht und amüsiert an. Sein Mund formt dabei ein großes O.

"Außerdem ist es mir scheißegal, wie lange du brauchst. Du darfst jetzt gerne mit mir machen, was du willst", ergänzt meine Freundin angestrengt.

"Okay", sagt er gedehnt. In seinem Gesicht ist die Vorfreude, Gier und Erregung deutlich zu sehen.

Langsam legt er sie ab, darauf achtend, nicht aus ihr herauszurutschen.

"Mach die Beine für mich breit", raunt er schwer atmend.

"Écarte tes jambes pour moi", übersetzt Pia und spreizt sofort ihre Beine. Die Kniescheiben sind weit nach außen gedrückt.

Das Bild der Deckenkamera präsentiert meine Freundin mit ihren Brüsten, den geöffneten Schenkeln und ihrem beiseitegeschobenen Tanga.

Davor sitzt Thorben und streichelt mit seinen Fingern ihren Bauch und die Innenseiten der Oberschenkel, während sein Unterleib den Schwanz tief in sie hineinschiebt.

Es sieht unglaublich erotisch, aber auch einladend und verrucht aus.

Mein Puls schießt in die Höhe und meine Atmung geht stockend. Meine Hand reibt schneller und fester.

Thorbens Hände streicheln gerade die Kniekehle und gelangen an ihre Waden. Dort packt er zu und hebt sie an.

Ein wilder Blick und ein aufforderndes Grinsen meiner Freundin sind die einzigen Reaktionen, während er ihre Füße nach oben streckt, bis sie neben seinem Kopf in der Luft schweben.

Die Kamera wechselt zum Bett und sein lüsterner Blick ist auf ihren Körper gerichtet. Langsam schiebt er seine Beine nach hinten, beugt sich dabei vor und stützt seinen Oberkörper mit den Händen neben ihr ab.

Die Gesichter nähern sich, ihre Blicke treffen sich, die Atmung steigert sich.

Pias Hintern hebt von der Matratze ab, kommt ihm entgegen, während er mit seinem Unterleib ausholt und mehrmals in schneller Folge zustößt.

Bei jedem Aufprall stöhnt meine Freundin inbrünstig ihre Lust heraus und sie feuert ihn an.

"Oui! Oui! Oui! Oh ja! Verdammt, ja! Ja! Oh ja!"

Ihre Hände packen seine Hüften und zerren ihn an ihren Körper heran. Das Klatschen wird lauter, wie auch ihre Rufe.

"Oh ja! Oh mein Gott! So tief war noch nie ein Schwanz in mir!", brüllt sie plötzlich unter seinen immer schnellen währenden Stößen.

"Sag es französisch", fordert Thorben zähneknirschend und mit einem feurigen Blick.

"Jamais ... jamais une bite n'a été aussi profonde ... dans ma ... chatte", stammelt sie undeutlich und zuckt dabei immer wieder mit den Schultern, als ob sie sich nicht sicher ist.

Ich kann das gar nicht bewerten, denn ich verstehe kein Wort Französisch. Ich verspüre nur meine eigene Geilheit, die mir den Verstand raubt, während meine Freundin wuchtig durchgefickt wird.

Immer heftiger rammt er seinen Schwanz in ihre Muschi hinein. Dabei stoßen beide animalische Laute aus, keuchen, ächzen und stöhnen ununterbrochen, bei jedem wuchtigen Eindringen.

Die Matratze unter ihnen quietscht und knarzt immer lauter.

So wie auch die beiden Personen darauf. Vor allem meine Freundin lässt immer heftigere Schreie der Lust und Leidenschaft aus ihrer Kehle ertönen. Ihre Finger krallen sich in seine Haut, zerren ihn noch kraftvoller an sich heran und schon zittert ihr gesamter Körper.

Vor allem die Füße zappeln regelrecht in der Luft.

"Oh, ich komme! Je viens! Je viens!", brüllt sie mit voller Inbrunst. Dabei zeigen sich die Sehnen am Hals und ihre Augen scheinen aus den Höhlen zu quellen.

Dann geht ein unglaublicher Ruck durch ihren Leib. Sie schreit mehrmals schrill und laut auf, zuckt und überdehnt kurz ihren Hals, bevor ihr Körper sich zusammenkrümmt.

Die Stöße stoppen, während sie unkontrolliert unter ihm hin und her ruckt.

Als Letztes zieht sich ihr Bauch mit einem Schlag zusammen, um mit dem nächsten Atemzug sich wieder zu entspannen.

"Oh mein Gott", flüstert Pia mit schweißnasser Haut. Ihre Brust hebt und senkt sich rasend schnell, während sie immer wieder nach Luft schnappt.

Grinsend richtet sich Thorben auf, nicht ohne eine Sekunde den Blickkontakt zu verlieren.

Noch immer schwer atmend muss Pia kurz schlucken.

Die Brillenkamera zeigt seinen Ständer, wie er sich aus ihrer Möse herausbewegt. Langsam, gefühlvoll und dabei ihre Schamlippen weit auseinander drückend.

Meine Freundin hat ihren Kopf angehoben und betrachtet wie Thorben dieses unbeschreiblich schöne Schauspiel. Es hat etwas Ästhetisches, etwas Grandioses und irgendwie Feierliches an sich.

Kaum ist sein Glied aus ihr heraus, schnellt es ein Stück nach oben. Dabei lösen sich ein paar Tropfen, die auf ihrem Bauch landen.

Beide lachen kurz bei diesem Anblick und Pia ergreift ihn sogleich und reibt ihn gefühlvoll.

"Das war wunderbar", haucht sie und lächelt erschöpft. Die Perspektive wechselt wieder zum Bett.

"Hey, wir üben noch immer französisch", ermahnt sie Thorben mit ernstem Blick und erhobenem Zeigefinger.

"C'était fantastique", sagt Pia und richtet sich rasch auf, rutscht mit dem hintern zurück und stößt mit der rechten Hand gegen Thorbens Brust, sodass er fast vom Bett fällt.

"Hey", ruft er lachend und schaut sie fragend an.

"Ich möchte meine Minuten jetzt doch haben", raunt sie und zeigt auf die Matratze.

"Los, leg dich hin."

"Französisch bitte", flötet er lachend, folgt aber ihrer Aufforderung und rutscht neben sie.

"Allez, allonge-toi", sagt sie rasch und kaum liegt Thorben auf dem Rücken neben ihr, beugt sie sich über seinen Schoß und greift nach seinem feucht glänzenden Stab.

"Und noch mal französisch", raunt sie und schiebt ihre Lippen mit festem Druck über seinen Schwanz.

Deutlich sieht man ihre Gier von der Webcam aus und ich reibe meinen Schwanz noch schneller. Das Ziehen und Kribbeln werden schon wieder unerträglich und ich spüre, dass ich gleich noch mal abspritze.

Wild saugend ziehen sich Pias Wangen tief nach innen. Die blonden Haare schwingen schnell auf und ab, während sie mit zwei Fingern den unteren Teil seines Ständers hastig reibt.

"Oh, scheiße, ist das geil", ruft Thorben und die Perspektive wechselt kurz zur Deckenkamera.

Von dort sehen wir das lüstern verzerrte Gesicht von meinem Widersacher, den gekrümmten Rücken meiner Freundin und den hektisch wippenden Kopf.

Dann ist wieder der Blick von der Bettkamera dran und präsentiert ihren Arsch. Auf den Fersen sitzend kann ich noch immer ihre Haare und den Kopf fliegen sehen, während Thorben mit seiner Linken ihren Hintern streichelt und langsam tiefer wandert.

Dank dem beiseitegeschobenen String ist ihre glänzende Furche deutlich zu sehen, und wie seine Finger zunächst außen entlangstreichen. Dann direkt darüber, um kurz darauf mit Zeige- und Mittelfinger sich vorsichtig dazwischen zu schieben, bis sie ein kleines Stück in ihr stecken.

Dort verharren sie für einen Moment. Aber im nächsten rammt er seine Finger mit einem Mal wuchtig bis zum Anschlag in ihre Grotten rein.

Die Kamera unter dem Tisch zeigt Pias Gesicht, das in diesem Moment kurz hoch zuckt. Die Augen sind groß, der Mund öffnet sich weit.

Ein dumpfes, tiefes Seufzen erklingt, dann verdreht sie lustvoll die Augen und lächelt lüstern.

In den nächsten Sekunden wechseln die Kameraperspektiven. Mal sehe ich die Finger, wie sie in rascher Folge in Pias Möse verschwinden, dann wieder ihren Blowjob, den sie jetzt noch gieriger und leidenschaftlicher durchführt.

Und plötzlich unterbricht sie. In ihren Augen sehe ich ein unlöschbares Feuer, eine unstillbare Gier und ein Hunger, der an eine Raubkatze erinnert.

Noch immer betrachte ich die Szenerie von der Kamera unter dem Tisch aus.

Rasch richtet sie sich auf, stellt die Füße neben seine Hüften ab, platziert ihre Muschi direkt über seinem Rohr, welches sie mit der Hand fixiert und lässt ihren Körper nach unten fallen.

Beide stöhnen auf. Sofort hebt sie ihren Körper an und lässt ihn ohne Zögern wieder fallen. Einige Male vögelt sie ihn, bis Pias Oberkörper nach hinten wandert und sie sich mit der linken Hand an seinem Brustkorb abstützt. Die Rechte massiert ihre linke Brust.

Die Kamera von oben zeigt ihr Gesicht, den weit geöffneten Mund und die vor Lust verdrehten Augen, während sie den Kopf ins Genick fallen lässt.

Wieder der Blick von vorne, direkt zwischen ihre Beine, auf ihre Möse, in die sein dickes Ding in rascher Folge eindringt.

Das Schmatzen ist trotz dem Stöhnen, Seufzen und Keuchen deutlich zu hören. Ihre rechte Hand gleitet rasch tiefer, bis die Finger über ihren Kitzler reiben. Meine Freundin beschleunigt, stößt undeutliche Laute aus, rammt ihren Körper fester nach unten und schnappt nach Luft.

Deutlich sind auch Thorbens Stöße von unten zu sehen. In Pias Takt rammt er sein Becken nach oben und seinen Ständer in sie hinein.

Selbst meine Hand hat sich dem Tempo angepasst und ich reibe meine Hose im gleichen Rhythmus, wie die zwei auf dem Bildschirm.

Die Hitze in mir steigert sich und das Brennen nimmt zu. Ich kann es aufbauen spüren und der nächste, süße Höhepunkt naht in mir.

Die Schenkel meiner Freundin bewegen sich jetzt stärker hin und her und erinnern an Flügel. Ja, sie flattern regelrecht, während sich ihr Oberkörper noch schneller bewegt.

Aber jetzt wirkt es abgehakt und hektisch. Kurze, raue Schreie ertönen aus ihrer Kehle. Der gesamte Körper scheint zu beben und dann zu kollabieren.

Die Knie schließen sich ruckartig, die Schenkel pressen gegeneinander und Pias gesamter Körper zuckt unkontrolliert. Röhrendes Krächzen und Jaulen erklingt aus ihrer Kehle, bis ein weiterer Ruck ihren Körper durchzuckt.

Mit einem kurzen Seufzen spritze ich erneut in meiner Hose ab und tränke sie ein drittes Mal mit meinem Sperma. Erfahrungsgemäß ist es nicht mehr so viel, aber ich genieße den Moment des Höhepunkts, der wie ein Schleier der Freude über meinen Körper weht.

"Oh mein Gott", flüstert Pia nach Luft ringend und kurz befürchte ich, dass sie mich damit meint.

Tief zieht sie den Sauerstoff in die Lungen, während ein zufriedenes und glückliches Lächeln ihre Lippen umspielt.

"Oh mein Gott", wiederholt sie erschöpft und legt ihr Kinn auf die Brust.

Nach wenigen Sekunden öffnet sie ihre Beine, richtet sich auf und erhebt sich langsam. Als wäre es eine Verbindung, ein dickes Kabel oder ein Versorgungsrohr, gleitet seine Latte aus ihrer Möse heraus.

Kaum ist sie ihr komplett entglitten, wechselt die Kamera zum Bett, während sich meine Freundin umdreht und mit dem Gesicht zu Thorben über seinem Ständer platziert, den sie sogleich wieder mit der Hand fixiert.

Erneut hat sie die Füße neben seinen Hüften gestellt und senkt ihren Körper. Der Schwanz gleitet schneller als zuvor in sie hinein, was sie mit einem deutlichen Ausatmen quittiert.

Kaum ist seine Latte in ihr verschwunden, beugt sie sich mit einem brennenden Blick zu ihm runter.

"Warum hat mein Freund nicht so einen geilen Schwanz?", raunt sie und stößt dabei ihren Unterleib mehrmals heftig herab. Dumpf klatschen die Leiber aufeinander.

"Was würdest du machen, wenn es so wäre?", fragt Thorben, dessen Stimme dünn und angestrengt klingt.

"Ich würde ihn jeden Tag ficken wollen", presst sie verbissen heraus und beschleunigt noch stärker ihre Stöße.

"Dann mach das doch mit mir", zischt Thorben und mein Atem stockt für einen Moment, in der Erwartung ihrer Antwort.

"Du bist nicht mein Freund", stöhnt sie und beißt ihre Zähne aufeinander.

Mein Herz schlägt vor Freude etwas höher.

Die Kamera wechselt kurz zur Totalen und zeigt die beiden Körper, die wild aufeinander vögeln.

Dann wieder der Blick von unter dem Tisch. Pias Arsch schwingt rasch rauf und runter. Gleichzeitig schießt sein Schwanz nach oben und rammt sich tief in ihre Grotte hinein. Es passiert im Einklang, wie ein eingespieltes Team.

Seine Hände, Pranken eines wilden Tieres gleich, packen ihren Hintern und halten ihn fest. Gleichzeitig beschleunigt er und stößt in immer schneller werdender Folge in meine Freundin hinein.

Aus ihrem Keuchen wird ein dauerhaftes Stöhnen, ausgelöst von jedem Stoß, den sein Ständer durchführt.

"Oh! Oh! Oh! Oh!" erklingt es unentwegt und schwillt dabei an.

Seine Hoden fliegen heftig auf und ab und ich glaube sogar, dass sie gegen Pias Arsch prallen.

Das Bild wechselt wieder nach vorne und ich sehe das vor Lust und Anstrengung verzerrte Gesicht meiner Freundin. Der Mund weit aufgerissen. Speichel tropft heraus und ihr Blick verliert sich in der Ferne.

Noch intensiver fickt Thorben meine Freundin, bis sie krächzend einen langen Schrei von sich gibt und unkontrolliert auf ihm zuckt.

Die Kamera aus der Totalen zeigt, wie ihr Becken mehrmals hart nach unten rammt, bevor sie sich wieder entspannt.

Seine Hände massieren und streicheln ihren Hintern, während er zufrieden lächelnd unter ihr liegt.

Wieder das Bild von ihrem Gesicht, das Schweißtropfen auf der Stirn und an den Augen zeigt.

"Und? Glüht deine Fotze schon?"

"Oh ja, und wie", sagt sie tonlos und erschöpft. Ihr Atem geht flach und schnell, als hätte sie gerade einen Marathon hinter sich gebracht.

"Gut, dann wechseln wir mal", sagt er genüsslich und die Kamera zeigt die Zwei wieder von hinten.

Seine Hände ziehen ihren Körper weiter nach oben, bis sein Schwanz aus ihr herausgleitet. Geschickt packt er ihn und führt ihn zu ihrer Rosette. Mühsam drückt er dagegen und ich sehe, wie sie ihren Körper wieder zurückschiebt, bis die Eichel langsam in ihrem Hintereingang eindringt.

Wieder ein Schnitt und ich sehe das begierige Lächeln meiner Freundin, aber auch der kritische Blick, der konzentriert wirkt.

Dann ein kurzer Moment des Schmerzens, der sich aber rasch wieder auflöst. Ihr Blick wandert zu ihm und das Lächeln wird breiter.

Gleichzeitig bewegt sich ihr Unterleib gemütlich auf und ab.

"Gefällt dir das?", fragt Thorben und Pia nickt mit funkelnden Augen.

Die Kamera von hinten zeigt, dass gerade Mal die Eichel in ihrem After steckt und sie sich nur einige Millimeter hin und her bewegt.

Dann sehe ich wieder das Gesicht von Pia, dass von Anstrengung und Lust gleichermaßen gezeichnet ist.

"Richte dich auf", raunt Thorben und schiebt gleichzeitig mit den Händen ihre Schultern nach oben. Sie folgt ihm und bis sie aufrecht sitzt, verzieht sich ihr Gesicht voller Geilheit und Pein.

Mit Thorbens Brille wandert das Bild ihren Körper abwärts, bis sich ihre weit geöffnete Pussy zeigt. Direkt dahinter verschwindet sein Schwanz in ihrem Körper.

"Mein Gott ist das eng", raunt Thorben und Pia grinst nur. Dabei bewegt sie ihr Becken langsam vor und zurück. Gleichzeitig lehnt sie sich noch weiter nach hinten, schiebt ihre Füße weiter vor und stützt sich auf seinen Schienbeinen ab.

"Und du hast so einen geilen Schwanz", sagt Pia und hebt das erste Mal ihren Körper etwa an, um ihn im nächsten Moment wieder sinken zu lassen.

"Was für ein Anblick", flüstert Thorben begeistert, während ich mit ihm zusammen anschaue, wie seine Latte sich in Pias Hintern rein und raus bewegt.

"Ich finde das Gefühl viel geiler", antwortet Pia schwer atmend und bewegt sich etwas schneller.

"Ach ja? Gefällt dir analer Sex?"

Thorbens Hände streicheln die Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang, bis er ihre Leisten erreicht. Die Daumen streicheln die Schamlippen auf und ab.

"Oh ja, das mag ich. Das mag ich sogar sehr", haucht sie und schließt die Augen, während ihr Körper noch etwas schneller steigt und sinkt.

"Ich auch", erklingt es dumpf und fast schon grollend, als würde ein böses Tier erwachen und seiner Beute erklären, dass es nicht entkommen kann.

Unaufhaltsam und als ob sich die Daumen von ihren Bewegungen nicht stören lassen wollen, schieben sie sich zwischen ihre Schamlippen hinein, bis sie am Anschlag sind.

Ein leises Jauchzen erklingt aus Pias Kehle und sie lehnt sich noch ein kleines Stück weiter nach hinten. Mit den Füßen stemmt sie sich ab und hebt ihren Hintern noch weiter hoch, bevor er nach unten fällt. Direkt auf seinen Nagel.

"Oh mein Gott", flüstert sie schwer atmend und lässt sich noch weiter fallen. Gleichzeitig stoßen die Daumen in ihre feuchte Grotte hinein.

"Oh mein Gott. Ich ... ich ...", stammelt sie und kreisend stößt sie ihren Körper fester auf seinen herab.

Die Daumen verschwinden in schneller Folge zwischen ihren Schamlippen.

Plötzlich ändert sich ihre Bewegung. Es geht nicht mehr auf und ab, sondern nur noch vor und zurück. Und das mit steigendem Tempo. Mit kurzen, schnellen Stößen rammt sie ihren Unterleib nach vorne, stößt sich dabei Daumen und Schwanz tief in ihren Leib hinein und stöhnt dabei immer lauter.

"Oh ja! Ja! Oh ich ... ich ... ich explodiere. Ich ... oh verdammt! Ja! Ja! Oui! Oui! J'explose", brüllt sie die letzten Worte heraus und selbst ich verstehe das Französisch, denn ich muss mit ansehen, wie sie explodiert.

Der gesamte Körper bebt und zittert. Erneut schließen sich ihre Schenkel, pressen sich zusammen und klemmen Thorbens Hände ein, die noch immer die Daumen in sie hineinstoßen.

Unkontrolliert zuckend und immer wieder wilde, spitze Schreie ausstoßend, hat meine Freundin einen unglaublich intensiven Orgasmus. So, wie ich ihn noch nie bei ihr erlebt habe.

Es dauert etliche Sekunden, bis die Zuckungen nachlassen und sie endlich tief die Luft in die Lungen einzieht.

Erschöpft sitzt sie auf Thorben, atmet schwer und lächelt ihn erschöpft an.

"Jetzt bin ich fertig", sagt sie mit schwacher Stimme und klingt wirklich erschlagen. Sie öffnet ihre Beine und entlässt seine Hände aus ihrem Schoß. Die Daumen glänzen feucht, während er sie hochhält.

"Aber ich noch nicht", erklingt plötzlich die amüsiert wirkende Stimme Thorbens und im nächsten Moment packt er meine Freundin und wirft sie zur Seite von sich runter.

Lachend und schreiend schlägt sie auf und lächelt ihn trotz der Erschöpfung an.

"Was soll das?", fragt sie ihn, noch immer schwer atmend. Die Anstrengung zeigt sich in ihrem Gesicht, das vom Schweiß glänzt.

"Jetzt ficke ich dir den Verstand raus."

"Das hast du schon, aber ich bin wirklich fertig", erwidert sie schwach lachend.

"Aber ich noch nicht", sagt er lachend.

Dabei richtet er sich auf und schiebt Pia noch etwas zur Seite und packt ihre Hüften.

"Ach, mach mit mir, was du willst", sagt sie genauso schwach und willenlos. Dabei winkt sie mit der Rechten dezent ab.

"Ja, das mache ich jetzt auch. Ich ficke dich, wie eine räudige Hündin."

Jetzt zieht er ihren Hintern hoch, bis sie auf den Knien steht und er sich hinter ihr platziert.

"Wuff", sagt Pia und grinst ihn an.

Die Brillenkamera zeigt, wie Thorben seine Eichel erneut an ihrer Rosette ansetzt. Diese leuchtet rot und wirkt geweitet. Ohne Probleme schiebt er seinen Schwanz hinein.

"Uuuuh", stößt Pia die Luft aus und hebt den Kopf. Die Kamera vom Bett zeigt ihr schweißnasses Gesicht, in dem sich die Augen verdrehen.

"Oh, ist das geil", hechelt Thorben und stößt mehrmals zu.

"Ja, das ist es", haucht Pia, während die Kamera immer wieder wechselt.

Jetzt sehe ich die beiden von der Seite. Er hinter ihr, seine Hände ihre Hüften gepackt haltend und wuchtig zustoßend.

Pia hingegen kniet vor ihm, auf die Ellenbogen gestützt und bei jedem Stoß wippt ihr gesamter Körper nach vorne. Dabei stößt sie ein Jauchzen und Stöhnen aus.

"Sei meine räudige Hündin und belle beim Ficken", ruft Thorben und stößt schneller und fester zu.

"Oh ja. Wau! Wau! Wau", ruft und schreit Pia jetzt in schneller Folge.

Wieder der Blick vom Bett aus und in ihr verzerrtes Gesicht.

Hinter ihr mit gefletschten Zähnen und angespannter Halsmuskulatur Thorben, der meine Freundin in den Arsch fickt.

Mein Schwanz schwillt erneut an, aber ich mache mir keine Gedanken mehr darüber.

In schneller Folge bellt und klatscht es in dem Zimmer.

"Steck dir die Finger rein! Los! Finger dich, während ich dich ficke!", ruft Thorben laut und hastig.

Sofort greift Pia während dem Bellen zwischen ihre Beine und bewegt den Arm schnell hin und her.

Die Kamera von hinten zeigt Thorbens Arsch, der sich bei den schnellen Stößen jedes Mal kurz anspannt und direkt darunter seine Hoden, die nach vorne schnellen.

Und Pias Hand, die sich hastig bewegt und die Finger in ihre Möse stößt.

Wieder erscheint das wild verzerrte Antlitz meiner Freundin, die mit weit aufgerissenem Mund stöhnend bellt.

Wie in Ekstase rammt sie ihren Körper nach hinten und bewegt im gleichen Takt ihren Arm, während hinter ihr Thorben zähnefletschend und mit einem heißhungrigen Blick seinen Schwanz in sie hineinrammt.

"Ich komme! Ich komme!", brüllt er angespannt.

"Ja! Ja!", antwortet Pia in einem Rausch der Leidenschaft. Ihr Rücken drückt sich durch, während seine Hände ihre Hüften noch fester packen.

Von der Seite wirkt es animalisch und hemmungslos, wie die zwei ficken.

Im nächsten Moment stößt Thorben hart zu und verweilt in ihr. Sein Arsch zuckt und er brüllt einen Schrei heraus, als wäre er ein Feldherr beim Sieg einer Schlacht.

Noch mal zuckt sein Unterleib, während Pias Hand noch schneller und wilder ihre Möse fingert.

"Ja! Ja!", ruft sie und ihr linker Arm knickt ein. Ihr Rücken bäumt sich auf, zuckt und fällt herab. Ihr Gesicht liegt im Kissen und aus ihrer Kehle erklingen kratzige Laute.

Schwer atmend beruhigen sich beide und Thorben zieht ganz langsam seinen Schwanz aus meiner Freundin heraus.

Der Blick von seiner Brille auf den Arsch meiner Freundin verursacht das nächste Ziehen und Kribbeln in meinem Schwanz und während ich mitansehen muss, wie Sperma aus ihrem hintern läuft, ziehen sich meine Hoden zusammen.

Auch ihre Finger gleiten aus der Muschi heraus. Mösensaft klebt an ihren Fingern und tropft herab. Erschöpft fällt sie zur Seite und Thorben legt sich neben sie.

Die Kamera von oben zeigt die Zwei, völlig am Ende und schwer atmend da liegen und verträumt an die Decke starren.

Dann endet das Video mit einer Schwarzblende.

Erschüttert, schockiert und zugleich erregt blicke ich zu Thorben.

"Na Arschloch. Hat dir die Show gefallen?"

Er grinst breit und zeigt auf den feuchten, großen Fleck auf meiner Hose.

"Du bist schon ein Flachwichser."

Hämisch lacht er und mustert mich.

Ich hingegen muss schlucken und meine Gedanken sortieren.

Es macht mich geil, wenn meine Freundin einen anderen vögelt. Wenn sie mich betrügt und dabei unbeschreibliche Lust genießt. Eindeutig ist der Sex mit Thorben erfüllender, aber warum zeigt er mir das?

"Wie sieht jetzt deine Rache aus?", frage ich ihn mit dünner Stimme.

Einige Sekunden mustert er mich mit seiner dunklen Brille. Natürlich ist nur das Gestell dunkel und relativ dick. Massiv könnte man sagen und bei dieser Assoziation muss ich sofort an seinen mächtigen Schwanz denken.

Und an die Möse meiner Freundin, in der er schon mehrmals steckte.

"Ach weißt du Arschloch, ich glaube, ich ficke deine Freundin einfach noch ein paar Mal, zeige dir die Videos, bis es dir zu viel wird."

Eine Gänsehaut bildet sich auf meinem Rücken und den Armen. Gleichzeitig zuckt mein Glied vor Aufregung. Verwirrt schüttle ich kurz den Kopf.

Sprachlos starre ich ihn an.

"Auch wenn es dir gefällt zuzusehen, wie deine Freundin dich betrügt, kannst du mir glauben, dass ich es noch viel geiler finde, sie zu ficken."

Hämisch grinst er mich an. Noch immer sitze ich wie paralysiert da und finde keine Worte.

"Eigentlich wollte ich, dass du mit ihr Schluss machst, aber jetzt denke ich mir, dass ich sie dazu bringen werde, mit dir Schluss zu machen. Dann vergnüge ich mich noch ein bisschen mit ihr, bevor ich sie verlasse."

Er leckt sich genüsslich über die Lippen.

"Und glaube mir, ich werde dich immer auf dem Laufenden halten."

In meinem Kopf dreht sich alles und mir fällt das Atmen schwer. Dafür schwillt mein Penis erneut an.

"Was macht ihr heute? Pia und du? Hmm?"

"Ich ... wir ... also, wir wollen heute Abend ins Kino gehen", stammle ich, ohne darüber nachzudenken.

"Und was macht Pia heute Nachmittag?" Seine Augen glühen förmlich vor Siegessicherheit und sein Grinsen ist voller Hohn.

"Ich ... ich ... weiß es nicht. Ich glaube, sie wollte lernen", gebe ich zurück, denn ich weiß es wirklich nicht.

"Aber ich weiß es. Wir werden uns treffen. Na los, Arschloch, gib mir deine Handynummer."

Auffordernd zeigt er auf mein Smartphone und ohne Widerstand greife ich danach.

"Ähm, warum?"

"Warum wohl?"

Achselzuckend und mich mit einem Blick versehend, als wäre ich gerade vom Baum heruntergestiegen, schüttelt er unwirsch den Kopf.

"Gib sie mir!"

Jetzt klingt er vehementer und stammelnd nenne ich ihm die Nummer. Er tippt sie in sein Handy rein.

"Ich speichere sie unter A wie Arschloch", sagt er kurz angebunden, dann schnappt er sich das Tablet und verlässt ohne weitere Worte mein Zimmer.

Ich sitze noch einige Sekunden da und versuche, zu verstehen, was hier gespielt wird.

Als Kurzschlussreaktion rufe ich rasch Pia an.

"Hallo mein Schatz", begrüßt sie mich voller Freude und Wärme und sofort kommen mir Zweifel über die Aussage von Thorben.

"Hi Pia. Geht das mit dem Kinobesuch heute Abend klar?"

"Natürlich."

Sie klingt amüsiert und etwas überrascht zugleich.

"Was machst du heute Mittag?"

"Ich muss meiner Mutter im Haushalt helfen und dann muss ich noch lernen. Du weißt, nächste Woche sind die Prüfungen."

"Lernst du in einer Gruppe oder allein", hake ich nach und ernte zunächst ein kurzes Schweigen.

"Kontrollierst du mich jetzt?" Sie lacht bei den Worten und ich sie hört sich an wie immer. Mein Misstrauen schmilzt.

"Nein, natürlich nicht. Ich möchte, dass du super abschneidest, und ich konnte in einer Gruppe immer am besten Lernen. Daher meine Frage."

"Ach so. Nein, ich lerne alleine. Oh, meine Mutter ruft. Wir sehen uns dann um sieben vor dem Kino, ja?"

"Ja", antworte ich nur mit einem Kloß im Hals.

"Super. Ich liebe dich und freue mich auf heute. Bis später. Tschüss"

Ich höre noch ein Kussgeräusch, dann verabschiede ich mich auf die gleiche Weise.

Einige Sekunden betrachte ich das Handy und weiß nicht, was ich davon halten soll.

Die Bilder sind noch so präsent, aber wenn ich mit meiner Freundin spreche, klingt alles normal.

Die Lust aus den Lungen pustend lege ich mich auf das Bett und versuche nicht an Thorben zu denken.



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