Wie ich im Urlaub zum Cuckold wurde.(Teil 3) (fm:Cuckold, 5278 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: May 03 2025 | Gesehen / Gelesen: 10964 / 9108 [83%] | Bewertung Teil: 8.28 (71 Stimmen) |
| Tobias genießt das Cuckoldleben und rutscht immer tiefer in Perversionen. Er erkennt sich selbst nicht wieder. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Natürlich gibt es für einen kleinen Penis auch noch viele andere Modelle, aber der hier ist mein absoluter Favorit. Den müsstest du mal angezogen sehen." sie strahlte förmlich.
"Das ist ja nur ein Deckel. Wo kommt denn da der Penis rein?" fragte Saskia verwirrt.
"Der Penis wird durch den Deckel quasi in den Bauchraum gedrückt und der Deckel liegt dann eng am Körper an. Der Ring wird dabei um die Hoden gelegt, damit das Ganze auch hält. Durch diese Bauart wird eine Erektion bereits im Ansatz unterdrückt. Und wirklich, das sieht irre aus, wenn man das Teil mal am Körper sieht. Der Deckel sitzt wirklich direkt auf dem Körper und die Hoden werden dadurch herrlich herausgedrückt und kommen super zur Geltung." Sie schwärmte geradezu von dem Teil.
"Und was ist das für ein Stiel da in der Mitte des Deckels?" fragte Saskia interessiert.
"Das ist kein Stiel, sondern ein kleiner Katheter. Ein Röhrchen aus Edelstahl, was dafür sorgt, dass trotz angelegtem Käfig noch ganz normales Wasserlassen möglich ist. Es wird in die Harnröhre eingeführt. So kann der Cage dann auch 24/7 getragen werden. Das ist ein großer Vorteil, vor allem bei der Keuschhaltung. Außerdem wird so verhindert, dass der Penis seitlich am Deckel herausrutschen kann. Er wird dadurch fest in der gewünschten Position gehalten."
Sie redete die ganze Zeit immer nur mit Saskia. Denis und mich ignorierte sie völlig. Für sie war wohl auch klar, dass Saskia den Cage aussuchen würde und ich kein Mitspracherecht hätte.
"Ach ja, was man bei dem Cage noch erwähnen muss: Der Penis wird sich schneller verkürzen, als bei anderen Modellen. Grundsätzlich führt ja jede dauerhafte Keuschhaltung zu einem Schrumpfen des Penis, aber bei dieser Bauart ist es noch etwas stärker ausgeprägt, da der Penis ja wirklich die ganze Zeit zusammengedrückt wird." Saskia sah sie erschrocken an.
"Ja, das ist leider so. Die Schwellkörper verkümmern durch die fehlenden Erektionen und die Stauchung. Aber mal ehrlich" sagte Charlotte nun mit leiser Stimme, und fasste Saskia dabei vertrauensvoll auf den Unterarm." Ob da in zwei, drei Jahren, noch 8 oder 10 cm übrig sind, dürfte dir doch herzlich egal sein, oder?" Saskia lächelte verlegen.
"Ich kenne mich nur absolut nicht damit aus, also mit Keuschhaltung und so" sagte Saksia resigniert.
"Ach, das ist ganz einfach. Im Prinzip wie Zuckerbrot und Peitsche. Du lässt ihn in dem Käfig schmachten, ruhig immer mehrere Tage. Dabei schadet es natürlich nicht, wenn du oder ihr ihn zwischendurch immer wieder total heiß macht. Und wenn ihm der Saft sozusagen schon bis zum Hals steht, könnt ihr ihm ein bisschen Freiheit gewähren. Ihr könnt das Ganze auch mit Aufgaben verbinden also zum Beispiel, dass er nur freikommt, wenn er eine Aufgabe erledigt hat. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Probiert euch aus, bringt ihn an seine Grenzen." erklärte sie"Erniedrigung, ist das Schlüsselwort. Du wirst begeistert sein und deinen Mann nicht wiedererkennen.“ schwärmte Charlotte.
Saskia schien jetzt schon begeistert. Man konnte sehen, wie sie versuchte sich alles zu merken. Und als hätte Charlotte ihre Gedanken gelesen setzte sie nach "und wenn du mal nicht weiter weißt oder es dir an Ideen fehlt, stehe ich dir gerne mit Rat und Tat zur Seite" Sie zwinkerte Sakia zu.
"Ich würde vorschlagen, wir schauen jetzt erst einmal, ob dieses Ding hier überhaupt passt."
Dann rief sie in Richtung Kasse."Nadine? Bringst du mir mal die Waschlotion, das sterile Gleitgel und die Einmalhandschuhe?"
Nadine kam mit den Utensilien. Charlotte gab mir die Waschlotion. "Hier, bitte einmal gründlich reinigen, besonders die Vorhaut und die Eichel. Du kannst unsere Personaltoilette benutzen, die hat ein Bidet" Sie zeigte auf eine Tür. Nadine lehnte sich gemütlich an ein Regal. Sie schien sich das Schauspiel auf keinen Fall entgehen lassen zu wollen. Denis schien das Ganze überhaupt nicht zu interessieren. Er hatte viel mehr Interesse an Nadine und sah immer wieder verstohlen zu ihr rüber.
Ich ging also zur Toilette. Nachdem ich mich gründlich gewaschen hatte, kam mir auf einmal eine Idee. Ich drehte den Wasserhahn auf kalt und steckte den Stöpsel in das Bidet. Dann hielt ich meinen Schwanz und meinen Sack in den eiskalten Wasserstrahl. Und auf ihn war Verlass. Man konnte zusehen, wie er von Sekunde zu Sekunde immer mehr schrumpfte. Auch der Sack zog sich extrem zusammen. Inzwischen war das Becken voll genug, dass ich meinen Schwanz und meinen Sack darin baden konnte. Es war wirklich eiskalt. Aber egal sie wollten einen kleinen Penis sehen, und sie sollten einen kleinen Penis zu sehen bekommen. Der Gedanke, gleich vor der jungen hübschen Verkäuferin meinen total mickrigen zusammengeschrumpften Schwanz zu zeigen, machte mich total an. Würde ich es in ihrem Blick etwas erkennen können? Entsetzen, Belustigung oder Abscheu? Ich war gespannt. Ich trocknete mich ab, zog mich an und ging zu den anderen.
"So, dann zeig mal her, das gute Stück."
"Was, hier?" fragte ich scheinheilig.
"Ja klar, außer uns ist doch niemand mehr hier."
Ich schaute durch den Laden und zu den Kabinen. Grüne Lichter über allen Türen. Jetzt fiel mir auch auf, dass gar keine Geräusche mehr aus der Ecke kamen. Wir waren wirklich alleine im Laden.
"Na los, jetzt zier dich nicht so. Das ist nicht der erste kleine Penis, den ich sehe, das kannst du mir glauben." Gespielt verlegen öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit der Unterhose nach unten. Ich sah an mir runter. Genau so wollte ich es. Er war maximal nur noch 2 cm lang und man sah eigentlich nur noch schrumpelige Haut, gar keinen Schwanz mehr. Auch der Sack war kaum zu sehen.
"Oh" sagte Charlotte überrascht, und man sah dass ihr die Worte fehlten. Ich sah zu Nadine die die Hand vor den offenen Mund hielt und völlig entsetzt auf meinen mickrigen Schwanz schaute. Ja, genau so wollte ich es! Jetzt musste ich nur aufpassen, dass ich keine Erektion bekam.
Charlotte war routiniert genug, um nicht weiter darauf einzugehen. Sie verlor keine Zeit, fingerte zwei Latexhandschuhe aus der Verpackung und machte sich an die Arbeit. Der Cage war nun in zwei Teilen aufgeteilt, Deckel und Hodenring. Sie hatte etwas Mühe, meinen zusammengeschrumpften Hodensack zu greifen. Gekonnt zog sie dann aber meinen Hodensack vom Körper weg und legte den offenen Ring darum. Dann zog sie die Vorhaut zurück, nahm das Gleitgel, träufelte einige Tropfe davon auf meinen Harnröhrenausgang und eine weitere Menge auf den Katheterstab. Langsam und vorsichtig führte sie den Stab in meine Harnröhre ein. Als er komplett drin war, schob sie einen kleinen Bolzen mit einem Schloss seitlich zwischen Deckel und Hodenring durch, der nun beides fest zusammenhielt. Sie drückte nochmal kurz auf den Deckel und ein Klickgeräusch war zu hören.
"Tada!" sagte sie triumphierend. "Sieht das nicht fantastisch aus?"
Saskia nickte und begutachtete mich mit leuchtenden Augen. "Wahnsinn!" sagte sie nur.
Ich schaute an mir runter. Es sah schon wirklich verdammt komisch aus. Da war nichts mehr. Nur noch ein kleiner runder Edelstahldeckel. Dafür waren meine Eier ungewöhnlich prall. Sie wurden regelrecht herausgedrückt. So groß hatte ich sie noch nie gesehen.
„Ich würde sagen, der passt wie angegossen.“ sagte Charlotte triumphierend.“Wollt ihr den nehmen?“
„Auf jeden Fall!“ sagte Saskia, immer noch vollauf begeistert.
Ich zog meine Hose an und Charlotte ging wieder zum Smalltalk über.
"Wir haben übrigens morgen Abend einen Dessousabend. Da kommt eine Vertreterin mit den neuesten Modellen und es gibt 20 Prozent Rabatt. Habt ihr nicht Lust vorbeizuschauen?"
"Oh ja, gerne" kam von Saskia.
"Gut, dann würde ich sagen, wir sehen uns morgen Abend. Ihr könnt ruhig etwas später kommen, also so gegen 20 oder 21 Uhr. Morgen haben wir bis um zehn auf. Wie wär"s, soll ich den Schlüssel bis morgen behalten?" Sie hielt zwei kleine Schlüssel klimpernd hoch. "Das wäre nochmal ein ganz anderes Gefühl für seine erste Nacht. Zu wissen, dass er keine Chance hat, bis morgen Abend da rauszukommen."
"Das ist eine super Idee" sprang Saskia direkt darauf an. "Das machen wir!"
"Und falls mich heute Nacht der Schlag treffen sollte, oder ein Notfall eintritt: Die Feuerwehr bekommt das Ding zur Not auch mit dem Bolzenschneider auf." Wie beruhigend, dachte ich nur.
"Nadine, kannst du die Sachen und den jungen Mann hier mit zur Kasse nehmen und abkassieren?"
Ich folgte Nadine zur Kasse. Auf einmal war mir die ganze Sache doch ein bisschen peinlich und ich konnte ihr nicht in die Augen schauen. Ich sah nur auf das Display, wo ich gerade meine Geheimzahl eingeben musste. Dann schnappte ich mir die Tüte und ging zurück zu den anderen.
"Dann bis morgen" verabschiedete sich Charlotte von Saskia, nahm sie dabei in den Arm und küsste sie rechts und links auf die Wangen. Oha, dachte ich, da haben sich ja anscheinend zwei gefunden. Denis und ich murmelten nur ein kurzes "Tschüss". Wir gingen zum Ausgang. Als Saskia noch einmal zu ihr zurück sah, hielt Charlotte die Faust hoch und lächelte, als wolle sie sagen "Wir Frauen müssen doch zusammenhalten." Ich war mir sicher, dass sie selbst auf Spiele dieser Art stand, so sehr, wie sie eben davon geschwärmt hatte.
Die ersten Schritte mit dem Ding zwischen den Beinen waren sehr fremd. Ich fühlte mich total eingepfercht. Es fühlte sich an, als würde mir ständig jemand den Penis mit dem Finger eindrücken. Ich war mir sicher, dass ich diese Nacht kein Auge zubekommen würde.
Auf der Rückfahrt war Saskia die Euphorie deutlich anzumerken. Sie schwärmte geradezu von Charlotte, dass sie ja so eine nette und sympathische Frau sei, dass sie für ihr Alter ja noch toll aussähe und so eine starke Ausstrahlung hätte. "Ich hoffe, ich habe in dem Alter auch noch so viel Sexappeal." beendete sie ihre Lobeshymne.
Ich konnte das zwar nicht nachvollziehen, war aber froh, dass Saskia so gut gelaunt. Als wir wieder zu Hause waren, stellten wir nur kurz das Auto ab und gingen zu Fuß in den Ort, um noch etwas zu essen. Saskia und Denis gingen Arm in Arm vor mir und ich ging zwei Meter hinter ihnen. Mit seiner Hand grabschte er ihr immer wieder an den Hintern und ich spürte das erste Mal so etwas wie Neid oder Eifersucht. So genau wusste ich es selbst nicht. Die letzten Tage hatten mich meine Frau in einem ganz neuen Licht sehen lassen. Ich begehrte sie fast wieder, fiel mir auf. Und jetzt durfte dieser blöde Typ meine Frau wann und wo er wollte anfassen und ich dackelte den beiden mit diesem blöden engen Ding zwischen meinen Beinen wie ein Idiot hinterher.
Um halb elf waren wir wieder zu Hause und waren alle ziemlich müde. Denis und Saskia verschwanden direkt im Schlafzimmer und ich ging das erste Mal mit dem Ding auf Toilette. Ich war aufgeregt, weil ich keine Vorstellung hatte!wie sich das jetzt anfühlen würde und ob es überhaupt klappen würde. Es ging, sogar ziemlich unspektakulär. Nur das Abschütteln ging natürlich nicht, was extrem ungewohnt war. Ich tupfte daher das Ausgangsloch des Deckels mit etwas Klopapier ab, was aber gar nicht nötig war. Kein Tropfen kam mehr raus.
Am nächsten Morgen saßen Saskia und ich gerade am Esstisch und füllten die Fragebögen für unseren Vermieter aus, als Denis wohl auch endlich wach geworden war und zu uns an den Tisch kam. Er war komplett nackt. Saskia und ich saßen uns gegenüber und er stellte sich an das Kopfende quasi genau zwischen uns. Er gab sich keine Mühe, seine Morgenlatte zu verbergen. Sein Schwanz war deutlich mehr als halbsteif und hing quasi genau über dem Esstisch. Ich musste dauernd hinsehen und konnte mich kaum noch auf den Fragebogen konzentrieren.
Saskia schien es bemerkt zu haben. "Ja, schau ruhig hin. So was großes hattest du ja noch nie in der Hand. Immer nur dein kleines kurzes Schwänzchen." Sie kicherte.
Sie tauschte kurz einen Blick mit Denis und dieser nickte, teilnahmslos die Schultern zuckend. Anscheinend hatten die beiden vorher über etwas gesprochen, das ich nicht wusste. „Na los, fass ihn mal an!" sagte sie. "Du solltest auch mal wissen, wie es ist, wenn man mit der ganzen Faust einen Schwanz wichst. Wie wir gestern gesehen haben, machst du es dir ja nur mit drei Fingern." Sie lachte wieder. Ok, dachte ich, das war es also. Sie hatten wahrscheinlich ihrer darüber gesprochen, inwiefern sie ihn für bisexuelle Tätigkeiten einbinden konnte.
Die herablassende Art, wie sie mit mir sprach machte mich gerade extrem an. Ich spürte einen leichten Druck zwischen den Beinen, mehr aber leider nicht. Der Cage leistete ganze Arbeit und ließ meinem Schwanz keinen Millimeter Platz, sich zu entfalten.
Ich nahm seinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Ich hoffte, man sah mir meinen ehrfürchtigen Blick nicht an. Es war ein geiles Gefühl, diesen massiven Schwanz in der Hand zu haben. Meine Bewegungen wurden schneller und gerade, als ich mich fragte, wie wir das Ganze wohl beenden würden, spritzte er schon ab. Viel. Und weit. Der Fragebogen, mein Handy und sogar der Autoschlüssel und mein Portemonnaie am anderen Ende des Tisches wurden getroffen. Der ganze Tisch war vollgespritzt.
Saskia lachte laut auf. "Ui, was machst du denn für eine Sauerei?" fragte sie Denis freudestrahlend. "Komm, wir gehen mal duschen!" Und zu mir gewandt sagte sie nur "Und du machst in der Zeit mal die Sauerei hier weg!" Sie stand auf und zerrte Denis an der Hand mit in Richtung Badezimmer.
Ich stand auf und holte eine Rolle Küchenpapier. Als ich an an Tisch zurückkam fragte ich mich, wie man nur soviel abspritzen konnte. Ich hätte nicht mal die Hälfte davon auf die Beine bekommen. Ich fing mit meinem Handy an und wischte das Sperma ab. Dann hörte ich die Dusche. Und dann überkam es mich plötzlich. Ich beugte mich runter zum Tisch und leckte behutsam einen Spermatropfen von der Tischplatte. Ich wanderte mit dem Kopf weiter zu dem größeren Spermaklecks daneben und sog ihn mit dem Mund auf. Ich ging den ganzen Tisch entlang und ließ keinen Spritzer und keinen Tropfen aus. Sogar mein Portemonnaie und den Autoschlüssel leckte ich ab. Ich griff mir zwischen Beine und wollte an meinen Schwanz und fühlte natürlich nur den Metalldeckel. So ein Mist! Als ich fertig war ließ ich mich frustriert auf den Stuhl fallen. Meine Erregung ließ relativ schnell wieder nach und ich kam mir auf einmal entsetzlich erbärmlich vor. Jetzt leckte ich schon heimlich das Sperma von Saskias Lover vom Tisch. Oh Gott, war ich armselig. Ich wischte den Tisch nochmal mit einem feuchten Lappen nach und nahm ein Kaugummi in den Mund. Auf keinen Fall durfte jemand das Sperma riechen. Als die beiden aus der Dusche kamen war alles blitzblank und aufgeräumt.
Eine Stunde später waren wir schon am Strand. Ich wollte eigentlich meine Badehose anlassen, aber Saskia hatte darauf bestanden, dass ich sie ausziehe. Schadenfroh hatte sie verlauten lassen, dass sie den Anblick genießen wolle. Der Tag verlief unspektakulär und es war im Grunde ein ganz normaler Strandtag, mit viel Sonne und ein wenig smalltalk. Keine sexuellen Handlungen oder Themen. Um 17 Uhr drängte Saskia, dass wir nun langsam mal los müssten, da wir ja später noch in den Laden wollten. Wir packten zusammen, fuhren nach Hause und duschten der Reihe nach. Wir holten uns im Ort noch einen Imbiss auf die Hand und um kurz vor acht waren wir wieder in Rostock.
Im Gegensatz zum letzten Mal war der Laden heute richtig voll. Viele Pärchen und noch mehr von diesen alten schmierigen Typen, als beim letzten Mal. Charlotte war gerade im Gespräch mit einer Kundin, als sie uns erblickte. Sie entschuldigte sich und drängelte sich zu uns durch, um natürlich als Erstes Saskia überschwänglich mit Küsschen zu begrüßen. Sie nahm sie an der Hand und führte sie zu den Umkleiden, wo ein großer mobiler Kleiderständer mit Dessous stand.
"Schau mal, da sind so tolle Sachen bei. Die musst du unbedingt mal anprobieren." schwärmte sie und reichte Saskia ein schwarzes Set auf einem Bügel. Ohne es näher anzuschauen schnappte sich Saskia das Teil und verschwand in der Umkleide. Charlotte steckte ihren Kopf am Vorhang vorbei und sah zu, wie Saskia sich umzog.
Als sie es an hatte drängte Charlotte "Komm mal raus und zeig dich, dann kannst du dich auch in dem großen Spiegel sehen".
Ich dachte, ich sehe nicht richtig, als Saskia aus der Umkleide trat. Es waren keine Dessous, das war Reizwäsche! Die Brüste lagen frei und wurden nur durch einen dünnen Saum von Spitze umrahmt. Der Slip hatte unten eine breite Öffnung, so dass einem ihre Schamlippen sofort ins Auge fielen.
Saskia begutachtet sich im Spiegel, während Charlotte auf sie einredete, wie umwerfend sie aussah. Dabei schaute sie immer wieder auf Saskias Brüste und Schamlippen. Es dauerte keine Minute und schon schlichen die ersten schmierigen Typen um sie herum, die gestern noch bei den Kabinen standen. Sie gafften ihr ungeniert zwischen die Beine und auf die Brüste. Aber Saskia machte keine Anstalten, zurück in die Kabine zu flüchten. Im Gegenteil, sie drehte sich vor dem Spiegel genüßlich hin und her und schaute sich an. Sie schien die lüsternen Blicke der fremden Männer regelrecht zu genießen.
"Hast du nochmal ein anderes?" fragte sie schließlich Charlotte.
"Natürlich" Charlotte suchte in dem Kleiderständer nach etwas Passendem.
Saskia machte sich nun gar nicht mehr die Mühe, in die Umkleide zu gehen. Sie zog sich vor der Umkleide vor allen Leuten aus und stand nun komplett nackt da und wartete auf das nächste Set. Mindestens sechs Typen standen inzwischen um sie herum, teilweise angelehnt an Regalen und stierten sie lüstern an. Und Saskia genoss es. Ich fasste es nicht. Ich erkannte sie nicht wieder.
Da merkte ich erst, wie sehr mich das Ganze anmachte. Meine Frau splitterfasernackt zur Schau gestellt vor diesen notgeilen alten Säcken. Es kribbelte in meinem Unterleib, so erregt war ich. Nach zwei weiteren Anproben entschied sich Saskia dann für das allererste Set und ging in die Umkleide. Vollständig angezogen kam sie nach ein paar Minuten wieder raus und siehe da, die Typen machten auf dem Absetz kehrt und streunten wieder durch den Laden. Hier gab es nichts mehr für sie zu sehen.
"Ich hab da auch noch was für deinen Mann, warte mal" Charlotte ging in den Nebengang und kam kurz darauf mit einer Verpackung in der Größe eines Schuhkartons wieder. In großen Buchstaben stand dort "Silikonvagina" drauf und zeigte ein Bild von einem weiblichen Unterleib aus Silikon. Sie öffnete den Karton und holte das kleine Silkongebilde heraus, was in etwas nur noch halb so groß war, wie der Karton. Die künstliche Vagina war aus fleischfarbenem Silikon und man konnte deutlich die Schamlippen und das Loch erkennen. Sie drehte es um und auch dort war ein kleiner Po mit künstlichem After und einem kleinen Loch erkennbar.
"Also wenn er euch beim Vögeln zusehen darf, solltet ihr ihm doch auch beim Vögeln zusehen dürfen, oder? Gleiches Recht für alle." sagte sie schadenfroh. "Sieht doch bestimmt lustig aus, wenn er sich damit vergnügt, oder?“
Saskias Augen leuchteten "Au ja, das nehmen wir auch noch. Da kann er sich dann mal so richtig austoben." Sie lachte laut auf und Charlotte stimmte ein.
"Hier, dann kannst du das mal abkassieren" sagte Charlotte und reichte den Karton zusammen mit den Dessous an mir vorbei. Erst jetzt bemerkte ich, dass Nadine, die ganze Zeit hinter mir gestanden hatte und alles mitbekommen hatte. Ich merkte, wie ich rot wurde. Was musste sie von mir denken? Jetzt bekam der armselige Typ mit dem Minipimmel auch noch eine Gummifotze zum Spielen. Wieder folgte ich ihr beschämt zur Kasse und bezahlte.
Zurück bei den anderen hörte ich Charlotte gerade sagen. "Morgen habe ich meinen freien Tag. Habt ihr eventuell Lust mittags zum Grillen bei mir zu Hause vorbeizukommen?"
"Supergerne" erwiderte Saskia.
"Dann gib mir mal deine Handynummer. Ich schick dir dann später die Adresse und die Uhrzeit" erwiderte Charlotte. Die beiden tauschten ihre Nummern aus und wir verließen den Laden, natürlich nicht ohne eine herzliche Umarmung und Verabschiedung zwischen Saskia und Charlotte.
Um kurz vor zehn waren wir zurück in der Ferienwohnung. Saskia und Denis verzogen sich wieder direkt ins Schlafzimmer und ich machte es mir auf meiner Couch bequem und las etwas in meinem Buch. Dann hörte ich die ersten Geräusche aus dem Schlafzimmer. Die Tür stand einen Spalt weit offen. Schnell wurden die Geräusche lauter und glaubte genau den Moment herauszuhören, als er in sie eindrang. Das Stöhnen wurde lauter, viel lauter, so als ob Saskias extra laut stöhnte, damit ich es auch ja hörte. Ich überlegte noch, ob ich einfach zu den beiden reingehen sollte, entschied mich aber dagegen. Instinktiv wollte ich mir an den Schwanz greifen, zog aber wieder frustriert die Hand hoch, als ich den Metallkäfig spürte. So ein Mist. Ich verfluchte dieses Teil inzwischen.
Irgendwann schien dann mit einem letzten Aufschrei der Akt vollendet zu sein und es war Stille. Ein paar Sekunden später war ein langgezogens "Tooobiiiii" von Saskia zu hören. "Komm mal" säuselte sie melodisch hinterher. Aufgeregt sprang ich auf und trat ins Schlafzimmer. Saskia lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett.
Sie zeigte auf den Platz auf der Matratze vor sich. " Leg dich da hin und dann leck mich sauber!“
Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen. Ich schmiss mich fast auf die Matratze und begann sofort sie gierig zu lecken. Wie lange war das her, dass ich sie geleckt hatte, ihren Saft geschmeckt hatte. Es war einfach unglaublich. Ich schmeckte sein Sperma, was mich noch zusätzlich anfeuerte. Wieder griff ich mir zwischen die Beine. Scheiß Käfig! Willig lag sie nun auf dem Rücken und hielt ihre Beine weit gespreizt nach oben. Ich leckte sie wie wild, über die Schamlippen, tief mit der Zunge rein, dann runter zu ihrem After, um dort ebenfalls mit meiner Zunge zu versinken. Es war unbeschreiblich.
Dann schien es ihr zu reichen und sie setzte sich auf und rutschte ein Stück nach hinten. "So, und jetzt er". Ich schaute rüber und sah seinen immer noch dicken Schwanz glänzend und feucht auf seinem Bauch liegen. Es war mit peinlich, dass Saskia zusah, wie ich einem Mann einen blies, aber mein Verlangen war größer. Ich nahm seinen Schwanz in meine Hand und stülpte Mund darüber. Ähnlich gierig wie eben bei Saskia lutschte ich nun seinen Schwanz. Der Geschmack war identisch zu vorhin. Ich spürte wieder ein Kribbeln und den Druck vom Cage. Es war nicht auszuhalten. Ich musste jetzt wichsen und abspritzen. Die letzten Tage hatten so viel Lust bei mir angestaut.
"Bitte, kann ich den Käfig mal ausziehen?" flehte ich sie schließlich an.
Gespielt gelangweilt fragte sie Denis " Was meinst du? Hat er gute Dienste geleistet und sich eine Belohnung verdient?"
"Von mir aus." er zuckte mit den Schultern. Ihm war das anscheinend völlig egal.
"Na gut" antwortete sie, "dann will ich mal nicht zu sein." sie griff in die Nachttischschiblade und holte den Schlüssel heraus und gab ihn mir. "Na dann befrei dich mal."
Mit zittrigen Fingern stocherte ich mich dem Schlüssel an dem kleinen Schlüsselloch herum, bis ich es endlich aufhatte. Dann stülpte ich das Teil über meinen Sack, zog vorsichtig die Kanüle aus der Harnröhre und war endlich frei. Gott sei Dank. Mein Schwanz verfiel direkt in einen halbsteifen Zustand, so geil war ich noch von dem gerade Geschehenen. Als ich anfing, ihn zu wichsen, war er nach ein paar Sekunden steinhart.
"Nicht so schnell, mein Freund" kam mahnend von Saskia. Sie beugte sich wieder zur Nachttischschublade und holte nun die Silikonvagina heraus.
"Du wirst dir jetzt keinen runterholen, sondern schön deine kleine neue Freundin hier ficken!" Sie hielt das Teil hoch. Ich sah sie verdutzt an. "Na los, jetzt mach, sonst packe ich sie wieder weg, aber dann ist sie auch für immer weg. Und er wird direkt wieder weggesperrt." Zögernd nahm ich das Teil.
"Leck sie schön feucht, damit er gut reinflutscht" kam von ihr nur. Ich fing an das Loch zwischen den künstlichen Schamlippen anzulecken. Sie lachte gehässig . Es war wirklich erniedrigend, vor den beiden an der Gummimöse rumzulecken.
"So, und jetzt fick sie!"
Tiefer konnte ich ohnehin nicht sinken, und da ich notgeil ohne Ende war, steckte ich meinen Schwanz in das Loch.
"Los, fick sie richtig hart durch mit deinem Minischwänzchen!" kam von ihr lachend.
Ihre Worte nahm ich aber kaum wahr. Ich zog die kleine Gummifotze in schnellen Bewegungen über meinen Schwanz, ich war so geil jetzt, ich wollte nur noch abspritzen.
"Oh Gott ist das lächerlich" sie hielt sich ungläubig die Hand vor den Mund. Es war mir in dem Moment egal, denn ich näherte mich meinem Orgasmus. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich endlich ab und ließ meinen Schwanz das Gummiloch mit meinem Sperma befüllen. Endlich! Endlich war der Druck raus und die Anspannung in mir ließ nach.
"Braver Junge. Das hast du gut gemacht. Und da du das ja so gut kannst, wirst du jetzt auch deine kleine Freundin brav sauberlecken." Meine Erregung war weg und es widerte mich in dem Moment einfach nur an, mein eigenes Sperma aus dem Gummiding zu lecken.
"Saskia, bitte, das muss doch...." weiter kam ich nicht.
"Keine Widerrede sonst nehme ich sie dir wieder weg! Halt sie schön hoch über deinen Mund. Ich will sehen, wie es dir in den Mund läuft." sagte sie streng.
Ich tat was sie wollte und ließ meinen eigenen Saft in meinen Mund laufen. Es war ekelhaft.
"So, und jetzt schön runterschlucken und nochmal mit der Zunge ordentlich von innen sauberlecken. Gib dir Mühe und mach es gründlich. Das wird nämlich die einzige Reinigung bis zum nächsten Mal sein. Die wird nicht abgewaschen. Hörst du?"
Angewidert versuchte ich das Loch gründlich mit meiner Zunge zu reinigen und jede Ecke zu erwischen.
"Und wer weiß" fuhr sie fort. "Wenn du schön brav bist, darfst du sie das nächste Mal vielleicht sogar in den Arsch ficken. Das wär doch mal was, oder?" wieder lachte sie gehässig.
Irgendwann ließ ich von dem Ding ab und gab es ihr zurück.
"Nein, deine kleine Freundin darfst du ruhig behalten. Du gehst jetzt duschen und den Käfig reinigen und dann wird dein kleiner Freund wieder weggesperrt!"
Gesagt, getan. Nach einer halben Stunde lag ich frisch geduscht mit frisch desinfiziertem Käfig unter meiner Bettdecke. Nach wenigen Minuten war ich eingeschlafen.
Am nächsten Tag waren wir bereits früh am Strand. Wir hatten nur kurz Kaffe getrunken und uns auf den Weg gemacht, da wir ja mittags schon wieder bei Charlotte eingeladen waren. Mit Entsetzen hatte ich irgendwann bemerkt, dass unsere Vermieter sich nur einen Steinwurf von uns entfernt niedergelassen hatten. Unseren Windfang hatte ich zum Glück aufgebaut, obwohl heute so gut wie gar kein Wind ging. So lag ich außerhalb ihres Blickfeldes.
Als der Kaffee drückte und ich pinkeln gehen wollte griff ich nach der Badehose.
"Was wird das? " fragte Saskia streng.
"Unsere Vermieter liegen direkt neben uns, und das muss ja wohl nicht sein, dass sie mich so sehen.
"Nix da, entweder du gehst so, wie du bist oder gar nicht. Wo kommen wir denn da hin? Und wag dich nicht hier in den Sand zu pinkeln. Also, einhalten oder Augen zu und durch." sie schaute mich streng an.
Scheiße, dachte ich. Erniedrigung hin oder her, aber ich konnte mich niemals vor diesem netten jungen Pärchen so zeigen. Dann eben einhalten. Eine Dreiviertelstunde später war allerdings auch das nicht mehr möglich. Es war nicht mehr auszuhalten und ich hatte Angst, dass mir gleich die ersten Tropfen rausliefen.
"Bitte Saskia!" flehte ich sie an.
"Ok“ sagte sie. „Den Cage darfst du dir ausnahmsweise ausziehen. Das wäre mir tatsächlich auch zu peinlich, wenn sie dich so sehen. Aber die Badehose bleibt hier. Und halt nicht die Hände davor, wenn du zurückkommst, hörst du?“
Nachdem sie mir den Cage abgenommen hatte, lief ich schnell zum Wasser. Ich konnte wirklich kaum noch einhalten. Als ich hüfthoch im Wasser stand, konnte ich mich endlich erleichtern. In den leichten Wellen dauerte es eine ganze Weile, bis ich fertig war, weil ich immer wieder unterbrechen musste. Schließlich war ich fertig und machte mich auf den Rückweg. Ich sah gar nicht erst an mir herunter. Ich wusste, dass er durch das kalte Wasser auf Kleinstmaße zusammengeschrumpft war. Als ich näherkam winkten mir unsere Vermieter zu. Ich winkte zurück und sah ihren Blick zwischen meine Beine. Seit langem war es mir das erste Mal wieder extrem peinlich, dass ich mich jemand so sah. Mein Gott, was mussten die jetzt von mir denken?
Saskia und Denis waren bereits dabei einzupacken. Ich trocknete mich ab, zog mich an und machte mich auch ans Einpacken.
Zwei Stunden später waren wir bereits auf dem Weg zu Charlotte.
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