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Die dralle Blondine Marion (fm:Oral, 2131 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 03 2026 Gesehen / Gelesen: 3270 / 2587 [79%] Bewertung Teil: 8.85 (27 Stimmen)
Marions Entwicklung von braver Teenagerin zur blasfreudigen und leicht devoten Klassefrau

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Als wir eintraten, wurden wir von Andreas und Benedikt freudig begrüßt. Andi und Beni waren ihnen aber als kurze Rufnamen viel lieber.

Andi hatte ich bereits erwähnt, denn auf der letzten Kirchweih hat er sich sehr um mich bemüht....

Von diesem Kennenlernen muss ich noch berichten. Es gehört ja irgendwie auch dazu.

Ich war damals, eigentlich ist es noch gar nicht solange her, im Oktober, mit Rainer zur Kirchweih gegangen. Dieses Brauchtum kannten wir in dieser Form noch nicht und ich setzte mich zusammen mit Rainer an einen der wenigen noch freien Tische, mit männlichen Einheimischen in ihrer Tracht und ihrer großen Lust zu feiern. Ich trug ein rot-weisses Dirndl im Karomuster, das meine Brüste voll zur Geltung kommen ließ. Mein Gegenüber war der Andi, der zuerst mit uns ins Gespräch kam. Seine anfänglichen Blicke musterten mich und ich hatte das Gefühl er starrte geradezu auf meine Brüste und er wollte mich mit seinen Blicken ausziehen. Wir haben uns einander vorgestellt und er forderte mich schon nach kurzer Zeit zum Tanzen auf. Er tanzte sehr gut und drückte mich dabei sehr eng an sich, so daß er meine Halbkugeln gut spüren musste. Ziemlich geschwitzt gingen wir zurück zum Tisch.

Dummerweise haben wir uns dann auf Schnaps, genauer gesagt, Gebirgsenzian, einladen lassen. Das ist ein sehr tückisches Getränk und Rainer war das erste Opfer, da er jede Runde mittrank. Der Alkohol zeigte seine Wirkung und Rainer redete von Dingen, die nicht an den Tisch gehörten, wie zum Beispiel: "gefällt sie Euch, sie ist wie ein stilles Wasser und die sind ja bekanntlich tief".... "wenn ihr sie hättet sehen können, wie sie neulich beim Bergwandern ihre Bluse öffnete...."

Ich unterbrach Rainer und rief ein Taxi, da er schon sehr lallte und am Tisch einzuschlafen drohte. Als der Taxifahrer an unseren Tisch kam, übergab ich Rainer und den Haustürschlüssel. Dem Fahrer sagte ich: "bitte einmal in die Straße am Anger 21 und dort abgeben !" Ich drückte ihm einen 100 € - Schein in die Hand und bat ihn, darauf zu achten, daß Rainer auch das Schlüsselloch findet und erst dann weiterfahren sollte.

Die Aktion war mir mehr als peinlich, ich entschuldigte mich für sein Benehmen.

Der erste war wieder Andi, der sich jetzt neben mich setzte und neugierig fragte: "Na Marion, du gehst Bergwandern? Das muss toll sein, mit so einer hinreißenden Frau in der Natur"

Ich spürte wie Andi seinen Arm um mich legte, ganz so als wollte er von mir Besitz ergreifen. "Was sagt denn deine Frau dazu, wenn sie dich so sieht ?" fragte ich ihn. Wir waren beim Du, schon nach der zweiten Runde. "Kein Problem, die spielt die 3. Klarinette in der Blaskapelle und ist bis spät in der Nacht mit Blasen beschäftigt!"

Er grinste mir dabei unverblümt ins Gesicht und ich spürte seine andere Hand auf meinen Knien. Ich kann nicht sagen, ob es seine anzügliche Wortwahl war oder seine Berührungen, ich wurde zunehmend geiler. Nach einem weiteren Tanz nahm er meine Hand und führte sie wortlos zwischen seine Beine. Ich merkte seine Erektion und spürte auch wie seine Zunge sich tief in meinem Ohr versenkte. Darauf reagiere ich augenblicklich und ich massierte ihm aus einer gewissen Dankbarkeit heraus seinen Ständer.

Ohne zu fragen, zog Andi mich nach dem Tanz hinter sich her, vorbei am Kinderkarussell, an den Hütten mit Schmalzgebäck und Bratwürstchen. Etwas außerhalb des Festplatzes hatte er in der Einfahrt zu einem Waldweg geparkt. Wir stiegen ein und Andi fuhr noch einige hundert Meter weiter in den Waldweg und stellte den Wagen so, dass man die Rückbank durch die getönten Scheiben nicht einsehen konnte. Er küsste mich leidenschaftlich und seine Zunge erkundete meinen Mund. Wieder holte er meine Hand und legte sie auf seinen Ständer. "Komm' Marion, wir gehen nach hinten, ich will dich, jetzt !"

Wir verließen den vorderen Teil des Wagens und stiegen hinten ein. Andi verriegete die Tür und versuchte meine Brüste aus dem Dirndl zu befreien, was ihm aber nur zur Hälfte gelang. Er nahm die rechte Brust

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