Feuriges Griechenland / Kapitel - BETA - "Ausbildung" (fm:Ältere Mann/Frau, 13095 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr_Empire | ||
| Veröffentlicht: Jan 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1948 / 1482 [76%] | Bewertung Teil: 9.61 (23 Stimmen) |
| Episode 1 - Der erste Arbeitstag | ||
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Episode 1 - Der erste Arbeitstag
Markus ist längst wach. Nicht, weil der Wecker geklingelt hätte - sondern weil sein Herz ihn geweckt hat. Die Aufregung sitzt tief in seinem Bauch, kribbelt bis in die Fingerspitzen. Die kühlen Fliesen unter seinen nackten Füßen lassen ihn leicht frösteln, als würde der Boden selbst die Spannung seiner Gedanken aufnehmen. Heute beginnt seine Ausbildung. Heute beginnt etwas Neues. Während er auf der Bettkante sitzt, versucht er, ruhig zu atmen, doch sein Puls pocht bis in die Schläfen.
Ein zarter Streifen Licht schiebt sich durch den Vorhang - golden, beinahe wie ein Versprechen. Markus steht auf, geht zum Fenster, schiebt vorsichtig den Stoff zur Seite. Das Fenster gibt ein leises Knarren von sich, als er es öffnet. Sofort strömt die frische Morgenluft herein, erfüllt von Salz, Pinien und einem Hauch frisch aufgebrühten Kaffees, der irgendwo in der Ferne aufsteigt. Der Wind streicht kühl über seine Haut, und für einen Moment bleibt er einfach stehen, spürt, wie seine Zehen auf den Fliesen prickeln.
Draußen liegt das Meer still und silbern unter dem ersten Licht. Ein Vogel ruft, ein Gärtner fegt den Weg - jedes Geräusch klingt lauter als sonst, als wäre die Welt heute besonders aufmerksam. Markus lehnt die Stirn gegen das Glas, spürt dessen Kühle und beobachtet, wie das Licht langsam stärker wird.
"In einer Stunde beginnt mein neues Leben." Der Gedanke ist schön - und beängstigend zugleich. Was, wenn ich nicht alles verstehe? Wenn ich Fehler mache? Er denkt an die vielen Erwartungen, die auf ihm lasten, und daran, dass er jetzt Teil eines großen Ganzen werden soll. Die Kollegen, die Gäste, die unbekannten Abläufe - all das schwebt wie ein Schatten über der Vorfreude. Doch er weiß: Es gibt kein Zurück. Vielleicht ist gerade das der Antrieb, der ihn vorwärtsgehen lässt.
Er nimmt sich vor, heute besonders aufmerksam zu sein, im richtigen Moment zu lächeln, die Namen der Kollegen zu merken - und keine Angst zu zeigen. Irgendwo hat er gehört, dass in der Ausbildung nicht nur Wissen, sondern auch Charakter gefragt ist. Hat er das, was erwartet wird? Oder wird man ihm seine Unsicherheit sofort anmerken? Markus' Gedanken drehen sich, doch das Licht draußen verspricht einen neuen Anfang - und er will ihn nicht verpassen.
Sein Blick bleibt aufs Meer gerichtet, doch seine Gedanken schweifen ab. Eigentlich starrt er nur planlos auf das Wasser, das in der Morgensonne silbern glitzert, als plötzlich eine junge Frau daraus auftaucht. Im selben Moment hält Markus unwillkürlich den Atem an - wer ist sie? Für einen Augenblick hat er das merkwürdige Gefühl, sie bereits zu kennen, als wäre sie ihm schon einmal im Traum begegnet. Sein Herz beginnt schneller zu schlagen, ein prickelnder Strom läuft durch seinen Körper, so intensiv, dass ihm fast schwindelig wird.
Langsam taucht ihr schlanker Körper aus den Wellen auf. Sie trägt einen rot-weißen, verführerischen, dabei keineswegs aufdringlichen Bikini. Jede ihrer Bewegungen scheint sich in Markus' Wahrnehmung zu verlangsamen, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Das leise Plätschern der Wellen vermischt sich mit dem entfernten Rufen der Möwen und dem rhythmischen Hämmern eines Bootes, das irgendwo am Steg vertäut ist. Die salzige, feuchte Morgenluft kriecht unter seine Kleidung und lässt ihn frösteln. Der Duft von Seetang mischt sich mit einer Spur Sonnencreme, die das Meer herüberträgt. Das Licht bricht sich auf dem Wasser und wirft tanzende Muster auf den hellen Sand - als würde auch das Meer Markus zum Verweilen einladen.
Als sie nur noch bis zu den Knien im Wasser steht, bleibt sie stehen. Ihr blondes Haar klebt in langen Strähnen an ihrem Rücken, glänzt im ersten Sonnenlicht wie flüssiges Gold. Sie schreitet durch das flache Wasser, hebt die Arme, beugt sich zur Seite und wringt ihr Haar aus - ihre Bewegungen sind so anmutig wie der Tanz einer Wasserpflanze in der Strömung.
Markus spürt, wie sich in ihm eine wilde Zerrissenheit breitmacht. Seine Gedanken überschlagen sich: Am liebsten würde er zu ihr laufen, ihren Namen erfahren, einfach für einen Moment dem Zauber und der Leichtigkeit dieses Morgens nachgeben. Sein Herz hämmert unaufhaltsam, sein Blick ist wie gefesselt an die Gestalt im Licht. Gleichzeitig
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