Meine schöne Schwägerin - Teil 1: LMAA (fm:Verführung, 1349 Wörter) | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 2084 / 1916 [92%] | Bewertung Geschichte: 8.83 (36 Stimmen) |
| Diese Fortsetzungsgeschichte widmet sich meiner Beziehung zur Schwester meiner Frau. Nach ihrer Scheidung sollte sich für uns beide vieles ändern, auch wenn es uns wirklich nicht leicht gemacht wurde. | ||
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Schon immer war ich von meiner Schwägerin Brigitte fasziniert. Als meine Freundin mir ihre kleine Schwester vorstellte, war sie fast 20, bildhübsch, humorvoll und nicht im Geringsten schüchtern. Oft konnte ich durch die Wand selbst hören, wie sie all die schönen Dinge in vollen Zügen genoss, zu denen ich meine Freundin lange und mühsam überreden musste.
Sie war auch die einzige, wegen der ich einmal aus einer Sauna flüchten müsste. Trotz der üblichen Vorarbeiten bekam ich beim Anblick ihres nackten Körpers einen Steifen. Meine Freundin war zwar nicht dabei, dafür aber leider Brigittes Freund und der war sicher nicht damit einverstanden.
Die Jahre vergingen, es wurde geheiratet, die Kinder kamen und auf Drängen ihres Mannes zog sie in eine andere Stadt. Dass wir uns nur noch wenige Male im Jahr sahen, verstärkte nur ihre Wirkung auf mich.
Als dann ihre Zwillinge etwa 15 waren, ging die Bombe hoch: Ihr Mann hatte sie mit den drei Kindern sitzen lassen und war zu einer jüngeren Frau gezogen. Nach einer monatelangen Schlammschlacht war die Scheidung durch. Zum Glück waren die Kinder alle fast erwachsen, so dass wenigstens kein Pflegestress mehr anfiel. Doch natürlich hatte immer mindestens eins der drei irgendwelche Wünsche oder brauchte einfach Aufmerksamkeit. Dazu kam noch der berufliche Stress. Man merkte ihr immer mehr an, wie ihr alles zusetzte.
Für mich wurde ihre Veränderung deutlich, als ich bei einem ihrer häufiger werdenden Besuche als Elterntaxi für ihre jüngere Tochter einspringen sollte. Begrüßungsumarmungen waren in unserer Generation noch nicht so üblich wie heute, also war ich total überrascht, als sie mich umarmte und sich dabei fest an mich drückte. Vermutlich war gar keine sexuelle Motivation dabei, sondern sie wollte sich einfach mal an jemandem festhalten. Aber es war Hochsommer, ich trug nur ein dünnes T-Shirt und leichte Shorts und sie auch nur ein dünnes Sommerkleid. Also spürte ich deutlich, dass sie keinen BH trug und ihre Nippel hart wurden, als sie sich in meine Brust bohrten. Natürlich wurde auch bei mir etwas hart, was sie aber nicht zu bemerken schien. Als mein Passagier verladen war, umarmte sie mich erneut und drückte diesmal ihren Unterleib fester gegen mich, als ob sie prüfen wollte, ob sie sich getäuscht hätte.
Dieses Umarmungsritual etablierte sich in den nächsten Monaten. Ihre Besuche bei ihren Eltern häuften sich und wenn sie nicht alle drei Kinder dabeihatte, übernachtete sie bei uns im Wohnzimmer. Auffällig war, dass sie beim Abendessen viel mehr Rotwein trank als früher und dabei redselig wurde.
So erfuhren wir, dass sie ihren Mann schon mehrmals auf jüngeren Frauen erwischt hatte, bevor er ganz verschwand. Sie dagegen durfte ihre Bedürfnisse immer nur befriedigen, wenn er es erlaubte oder dabei war. Überhaupt hatte sie von Männern die Schnauze voll, denn die waren sowieso nur bei einer einzigen Sache nützlich und selbst das konnten Frauen eigentlich besser. Meiner Frau waren diese Gespräche äußerst peinlich und sie versuchte immer schnell das Thema zu wechseln oder verschwand in der Küche.
Eines Abends war Brigitte allein zu Besuch und hatte schon beim Abendessen richtig einen sitzen. Sie zog nicht nur wie üblich über ihren Ex-Mann her, sondern über alle Männer. Denn die waren schließlich alle Schweine, die nur ans Bumsen dachten und eigentlich nicht mal dafür zu gebrauchen sind. Als sie dann noch nachlegte, dass alle Männer sie mal am Arsch lecken könnten, verzog sich mein Sohn mit dunkelrotem Kopf in sein Zimmer und auch meine Frau räumte nur noch schnell mit mir den Tisch ab und ging dann frühzeitig zu Bett.
Nachdem ich geduscht hatte, wollte ich mir noch ein Bierchen in der Küche holen. Als Brigitte das Licht sah, kam sie herein und wollte noch ein Glas Wein. Während ich versuchte ihr klar zu machen, dass sie schon viel zu viel getrunken hatte, setzte sie ihren Vortrag über die Schlechtigkeit der Männer fort. Dabei wurde ihr klar, dass auch ich ein Mann war, also ihr Feind, der ihr nicht mal ein Glas Wein gönnte. Also könnte auch ich sie mal am Arsch lecken, sagte sie und drehte mir ihr Hinterteil zu.
Das war der Moment, an dem es mir einfach zu viel wurde. Meine Frau
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