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Hotelbegegnung (fm:Dominanter Mann, 6053 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 989 / 849 [86%] Bewertung Geschichte: 8.92 (13 Stimmen)
Mein sexuell sehr dominater Ehemann hat einen Sklaven ausgewählt, der mir/uns zur Verfügung steht. Wir treffen uns in einem Hotel und ich bin sehr nervös vor dieser neuen Erfahrung.

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© Claudia Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Da standen wir nun also vor Zimmernummer 618.

Sinnbildlich musste es ja im sechsten Stock sein, denn um Sex sollte sich heute alles drehen.

Es ist ein paar Stunden her, dass ich mich zu Hause brav fertig machte und mein Mann Jan mich ins Auto setzte.

Da saß ich dann auf dem Beifahrersitz mit meinem langen schwarzen Mantel. Viel darunter durfte ich nicht tragen. Eine schwarze, durchsichtige Corsage, die weder meine Brüste noch meine Pussy verdeckte. Wie Jan sagte, ließ sie die wichtigen Stellen offen.

Meine Strümpfe hatte ich an den Strapshaltern befestigt, mir einen Satz sehr elegante High Heels erlaubt, die natürlich offen waren und so durch die Strümpfe viel von meinem Fuß preisgaben.

Es war zu erahnen, dass meine Fußnägel, passend zu meinen Fingernägeln, schwarz lackiert waren. Aber das würde unterwegs ja eh niemand sehen können.

Für meine nicht ganz 45 Jahre war ich gut in Schuss, fand ich. Aber, genau wie bei meinem Ehemann Jan, musste ich dafür auch einiges tun. Sport stand da ganz oben. Wir powerten uns regelmäßig aus und brauchten das einfach als Ausgleich für das anstrengende Leben als Unternehmerpaar. Die Firma forderte viel von uns, gab uns dafür aber auch tolle Mitarbeiter, wunderbare Kunden und letztlich auch einen sehr gehobenen Lebensstandard.

Schauer durchzuckte mich, als wir am Ende der Fahrt in die Tiefgarage des Hotels fuhren. Den kleinen Trolli eingepackt stiegen wir alleine in den Aufzug und ließen uns von dem kalten Blech nach oben bringen.

Organisiert hatte Jan alles.

Wir beide hegten die Phantasie, einen Sklaven in unser Spiel einzubeziehen. Geregelt hatte er dann alles. Er stellte eindeutige Bilder von mir auf einschlägigen Seiten ein und gab eine Art Anzeige auf. Es müssen unzählige Bewerbungen gewesen sein, bevor er sich letztlich für den Sklaven Pascal entschied.

Dieser buchte das Hotelzimmer und sprach die Details mit Jan ab.

618 ... ich musste trotz all der Aufregung nochmals schmunzeln.

Dann hielt Jan die Karte an den Scanner, die er noch zuvor abholte. Es gab ein kurzes Piepen, ein grünes Licht und er konnte die Tür öffnen.

Ich atmete tief durch und folgte ihm.

Da kniete der Sklave vor dem Bett, mit dem Rücken zur Tür. Eine völlig surreale Situation.

Niemand sagte ein Wort für die nächsten Sekunden und ich spürte die Anspannung im Raum.

Wir gingen einige Schritte in das Zimmer hinein. Direkt nach dem Eingang konnte ich auf der rechten Seite das Bad erkennen. Danach eine Garderobe und 2 Schritte weiter deutlich mehr Platz mit einem gutaussehenden Doppelbett, dem obligatorischen TV direkt gegenüber und einem Schreibtisch mit Sessel und kleinem Hocker, die beide in dunkelgrünem Leder gefertigt waren.

Insgesamt versprühte der Raum eine gute Mischung aus gehobener Ausstattung und gemütlichem, fast wohnlichem Ambiente.

Der Sklave kniete mit dem Rücken zu uns in den Raum. Sein Gesicht war auf die Balkontür ausgerichtet, die zwar einen vor Blicken schützenden weißen Vorhang hatte, aber sicher nicht 100% dicht war. Dazu müsste man wohl den seitlichen Vorhang zuziehen, der im gleichen grün wie das Leder gehalten war. Er wirkte schwer und verdunkelte das Zimmer sicher vollständig.

Da kniete er. Nackt, die Hände auf dem Rücken und wie ich erkennen konnte, auch mit einer kleinen Augenmaske bedeckt. Wie lange er dort

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