An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party (fm:Cuckold, 5890 Wörter) | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Jan 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1729 / 1491 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (21 Stimmen) |
| Sandra und Andreas begeben sich auf den Weg, ihren sexuellen Horizont zu erweitern. Während Andreas gerade auf Nachricht von Sandra wartet, läuft die Vergangenheit vor seinem inneren Auge ab, als alles noch "einfach" war... | ||
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Warten
Da saß ich nun. Und wartete.
Ich wartete auf eine Nachricht von Sandra.
Meiner Frau Sandra. Meiner Ehefrau.
Sie traf sich heute mit einem anderen Mann. Einem mir fremden Mann. Sie traf sich heute mit ihm, um mich zu betrügen. Mit meinem Wissen.
Und mit meinem Willen.
Wollte ich das wirklich?
Es war Samstag, kurz vor 15 Uhr, und das Haus war still. Sandra hatte mir liebevoll zum Abschied zugewinkt, während ich mit einem Buch im Wohnzimmer saß, vorgebend zu lesen. Sie war dezent geschminkt, elegant, mit dieser selbstsicheren Haltung, die sie sich in den letzten, aufregenden Wochen zu eigen gemacht hatte. Jetzt war es also so weit: Das Date mit Christian.
Ich stellte mich ans Fenster, trank ein Glas Wasser, das ich nicht brauchte, und versuchte, nicht im Minutentakt aufs Handy zu starren. Seit einer halben Stunde war sie unterwegs. Sandra. Meine Frau. Mein Sonnenstrahl. Und heute... vielleicht zum ersten Mal auch: Die Frau eines Anderen.
Ich hatte nichts vor, heute Abend. Und doch hatte ich vielleicht mehr vor mir, als ich verkraften konnte.
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Gartenparty
Es begann alles mit dieser Dildo-Party.
Wir hatten ein kleines Gartenfest für unsere Eigenheim-Reihe. Wie üblich standen die Männer um den Grill herum, die Frauen hatten ihr Prosecco-Kränzchen an der Bierzeltgarnitur. Es war ein schöner, sonniger Sommerabend, und die Gespräche drehten sich um die üblichen Themen: Die blöden Kunden, die letzten guten Abschlüsse, Autos, Fußball.
Es war eine nette Nachbarschaft, in die wir vorletztes Jahr gezogen waren, als wir unser kleines Reihenhaus gekauft haben. Die Paare waren etwa in unserem Alter, Schneiders und Beckers mit jeweils zwei kleinen Kindern, Czenskis und wir kinderlos.
Wir hatten es geschafft. Sandra und ich kamen aus einfachen Verhältnissen, aber wir hatten uns durch Fleiß und Bescheidenheit etwas angespart, und vorletztes Jahr haben wir den Sprung gewagt und unseren Traum vom Eigenheim realisiert.
Die Mädels hatten heute offenbar ihren Spaß. Der Prosecco machte seine Runden, und das Giggeln und Lachen wurde stetig ausgelassener.
Das Thema Fußball in der Männer-Runde war nicht so mein Ding, und während der Rauch des Grills sich in der warmen Frühsommerluft kräuselte und das leise Klirren von Weingläsern und das helle Lachen der Frauen meine Aufmerksamkeit längst von den Würstchen abgelenkt hatten, stand ich zwar mit der Zange in der Hand am Grill, den Blick auf das Fleisch gerichtet, doch mein Gehör hing an jedem Satz, den die Frauen am Tisch austauschten.
Sandra saß dort, meine Sandra, mit geröteten Wangen und diesem schüchternen Lächeln, das ich so gut kannte. Maria, die lebenslustige Polin mit ihrer direkten Art, war wie immer das Herz der Runde. Claudia wirkte entspannt, ein Bein über das andere geschlagen, während Karin die Weingläser auffüllte.
"Wirklich, Sandra?", fragte Maria mit ihrer geschmeidigen Alt-Stimme, den Akzent sanft auf den Konsonanten rollend. "Nur dein Mann? Der Erste und Einzige?"
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