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History: die Novizin (fm:Verführung, 4803 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 14 2026 Gesehen / Gelesen: 913 / 756 [83%] Bewertung Teil: 9.00 (17 Stimmen)
Eine Geschichte aus einer frühen Zeit, über das Leben in einem Kloster. Aufgrund von Reaktionen gibt es am Schluss der Geschichte noch ein paar Hinweise. (Teil 2 von 2)


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© sinah Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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schön es ist, wenn nicht nur sein Schwanz sondern auch seine Zunge in der Muschi ist oder die Finger. Er lehrte und sie lernte, es war die schönste Zeit ihres Lebens.

Sie trank sein Sperma, er ihren Saft, er stiess in ihre Kehle, sie schnabulierte an seinem Schwanz. Sie verloren sich ineinander, vergassen Raum und Zeit, sie fickten sich in die Unendlichkeit, in die Freiheit, ihre Orgasmen gaben ihrem Leben einen Sinn.

Nur eins störte, dass sie immer Stoffstücke mit Kräutermischungen in die Scheide einführen musste, damit sie nicht schwanger wurde.

Der Verlobte zog irgendwann wieder in den Krieg als Landsknecht. Es sollte das letzte Mal sein, dann, so meinte er, dann habe er genug Geld um sie heiraten zu können. Denn er war ein armer Schlucker, ein erwerbsloser Handwerksgesellen, der wegen der Zunftordnung kein Gewerbe ausführen durfte.

Er war in einen Krieg involviert, von dem niemand wusste, warum es ihn gab, wer wen bekämpfte, wie lange er dauerte, den die Bevölkerung nicht wollte, nicht interessierte, unter dem sie nur litt.

Auch die Novizin litt, sie vermisste ihn und seine Liebe. Sie rechnete nach langer Zeit nicht mehr damit, dass ihr Verlobter zurück kehrt oder dass sie eine Nachricht erhalten könnte. Tote liess man einfach liegen.

Erst mit dem Abt und der Äbtissin hatte sie wieder eine Liebesnacht wie früher erlebt, doch etwas Neues war dazu gekommen, zum ersten Mal hatte sie Sex mit einer Frau und zum ersten Mal hatte sie, wenn man von ihrem Verlobten absah, einen Mann der von der Liebeskunst viel verstand.

Erstmals seit ihr Verlobter verschwunden war, konnte sie ihre Liebeskünste wieder anwenden und wurde vollständig befriedigt und befriedigte andere. Das sprach für einen Verbleib im Kloster. Verlieren würde sie dabei ihre Freiheit und ihr Gut. Das wollte sie nicht. Die Novizin musste einen Mann für sich finden.

Ausserhalb des Klosters würde sie niemanden finden, der lieben kann. Die Novizin musste herausfinden, ob es möglich ist, einen der Mönche oder Angestellten des Kloster zu finden, der passte. Ausprobieren konnte sie die Männer im geheimen Stollen. Vielleicht gab es wirklich einen Mann innerhalb der Klostermauern, der die Bequemlichkeit und Sicherheit im Kloster für ihre Schönheit und ihr Können aufgab. Sie nahm sich vor, sich umzusehen.

Im Gemüsegarten fragte sie Nonnen über das Leben im Kloster aus. Sie achtete auf jede Bemerkung und fragte vorsichtig aber auch hintersinnig. Die Novizin erfuhr, dass der Schmied im Kloster ausgebildet worden ist, aber lieber selbständig wäre. Dazu kam jede Menge Klatsch über Mönche und die Landwirte des Klosters.

Irgendwann hatte die Novizin genug Informationen. Als erstes ging sie zum Schmied. Ein Berg von einem Mann, er schien nur aus Muskeln zu bestehen. Seine Hände waren riesig, sein Lächeln dagegen sanft. Sie wusste, dass der Schmied als jüngster seiner Familie keine Chancen bekommen hatte, ihm blieb nur die Arbeit für das Kloster. Die beiden sprachen über den Glauben und das Leben. Die Novizin fasste Vertrauen. Erzählte ihm, was sie will und wie sie es anstellen wollte.

Der Schmied konnte sie nicht heiraten, er musste für seine Schwester Thekla und drei Kinder sorgen. Er versprach, sie zu unterstützen und wenn sie ihre Ländereien zurück bekommen habe und am liebsten eine Schmiede errichten wollte. Aber sie musste sich mit dem Kloster einigen. Und das sei, so meinte er, das schwierigste. Die Novizin küsste ihn leicht auf die Wange, der Schmied lief rot an, stammelte nur als sie sich mit ihm verabredete, um alles weitere zu besprechen.

Einer der Landwirte war mit den Kloster-Regime, so hatte die Novizin erfahren, besonders unzufrieden. Immerzu machte er Vorschläge, wie man bessere Resultate einfahren konnten, dass man das Vieh anders behandeln muss, dass Felder auch mal brach liegen müssen um sich zu erholen um danach bessere Erträge liefern. Seine Vorschläge wurden allesamt abgelehnt.

Die Novizin und der Landwirt sassen zusammen unter einem Walnussbaum. Er hörte ihr aufmerksam zu, nickte mit dem Kopf oder schüttelte ihn. Gesprächig wurde er erst, als die Novizin über ihren Plan sprach. Sie könnten heiraten, das ganze Gut gehörte dann rechtlich gesehen ihm, aber eigentlich ihnen beiden und er konnte alle seine Pläne verwirklichen. Er konnte dem Kloster zeigen, dass er im Recht war und der Abt im Unrecht.

Seine Augen glänzten vor Aufregung. Er wollte Details wissen, die die Novizin selber noch nicht kannte. Sie zeigte ihm stattdessen ihren Brustansatz, der Landwirt sabberte, streckte eine Hand nach der Brust aus. Die Novizin nahm seine Hand in die ihre. Sie wollte ihm zeigen, was er bekommen wird und ihn damit im Wunsch bestärken, ihr zu helfen, Auf den Feldern, im Stall und im Bett.

Der Walnussbaum war der falsche Ort um weiter zu gehen. Der Landwirt holte zwei Pferde, sie ritten zum alten Haus der Novizin. Es stand so da, wie sie es verlassen hatte. Sie machte kein Licht, die Fenster waren zu klein, um es wirklich zu erhellen. Aber es passte so, fand die Novizin. Sie lachte den Landwirt an.

Sein sonnengebräunte Körper war in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Aber sein Po und sein Schwanz sah sie, blendend weiss, sie waren noch nie von einem Sonnenstrahl getroffen worden.

Die Novizin zündete Kerzen an. Schatten wurden an die Wand geworfen. Vom Licht erleuchtet bewunderte der Landwirt die Novizin, ihre schönen runden Brüste, den flachen Bauch, die geraden, leicht gespreizten Beine, die Muschi, die ihm und seinem Schwanz Erfüllung versprach.

Er sah sie nicht nur mit den Augen, er nahm alles in seine Hände, streichelte, kniff manchmal. Sie kam ihm vor wie ein Engel, es kam ihm vor wie ein Traum.

Die Novizin zeigte dem Landwirt ihre ganze Schönheit, zog ihn zu sich, setzte sich auf ein Lammfell. Sie griff nach seinem Schwanz um ihn zu küssen, zu lecken, zu lieben. Ihre Muschi war nass, der Landwirt grunzte. Sie liess ihn nicht spritzen, stand jetzt vor ihm.

Der Landwirt legte seine Hände auf die Pobacken, zog die Novizin nah an sich. Er tat was die Novizin ihm sagte, schaute sich ihre zart glänzende Muschi an, küsste sie, leckte an den Schamlippen, kostete den Saft. Sie schaute auf ihn hinunter, streichelte über seine Haare, sprach leise und sanft zu ihm, lehrte ihn, eine Frau zu lieben. Sie ging einen halben Schritt zurück und setzte sich. Sie beschied dem Landwirt sich zu setzen, nahm seinen Schwanz auf und begann zu wippen.

Der Landwirt schloss die Augen, genoss die Begegnung von Schwanz und Muschi. Die Novizin legte eine Hand unter sein Kinn, hob seinen Kopf, stellte das Wippen ein, küsste ihn, leckte an seinen Lippen, schob ihre Zunge in seinen Mund, lehnte sich ein bisschen nach vorne und gab ihm ihre Nippel zu saugen.

Sein Schwanz blieb steif, sie behielt ihn in sich, tief in ihrer Muschi begraben. Die Novizin wippte wieder, der Landwirt lehnte sich zurück, lehnte sich an die Mauer, bewunderte die Brüste und griff nach ihnen um die Nippel zu zwirbeln. Die Novizin machte langsam, der Landwirt konnte nicht mehr an sich halten, nahm sie an den Hüften, legte sie auf den Boden, legte sich auf sie und stiess hart und tief zu. Er seufzte, sie schrie, sie klammerte sich an ihn, biss in seine Schulter als sie kam, Er schrie laut auf und spritzte sie voll, entleerte sich in ihr.

Er verliess die Novizin nicht sofort, wie es die Bauern tun, er blieb auf der Novizin liegen, streichelte sie, küsste sie, ihre Augen, ihre Nase, ihren Mund., voller Liebe. Den Schwanz liess er noch in der Muschi, bis die Novizin ihn entliess, sich hinunter beugte um seinen Schwanz zu küssen und zu lecken.

Sie legten sich hin. Beide atmeten schwer, die Novizin legte erst eine Hand auf seine Brust um ihn zu beruhigen, drehte sich um und gab ihm ihre Muschi. Er sah, dass sie voll war von seinem Saft, er sah, dass sie weit und tief war, er spürte, dass sie mehr wollte, genau wie sein Schwanz, der von der Novizin steif und hart und gross geleckt und geküsst worden war.

Der Landwirt schaute ihr ein paar Sekunden zu, sein Schwanz verschwand in ihrem Mund, ihr Mund war warm und umhüllte ihn. Er kümmerte sich wieder um ihre Muschi, zärtlich streichelte er sie mit der Zunge, nahm die geschwollenen, von Blut geschwängerten Schamlippen, zwischen seine Lippen. Die Schamlippen gaben die Scheidenöffnung frei, die Klit schwoll an und wurde zugänglich.

Die Wände der Vagina wurden immer stärker durchblutet, Flüssigkeit sammelte sich im Scheidengang, er leckte es weg, trank es. Der Landwirt lächelte, sie war bereit, er auch. Die Novizin drehte sich erneut, legte sich hin, zog die Knie an, spreizte die Beine, sie war bereit für seinen Schwanz. Er stiess zwischen den Schamlippen in sie hinein, sein Schwanz wurde aufgenommen, warm und herzlich schien ihm. Die Novizin lag da, liess ihn stossen, sie hatte die Augen geschlossen, genoss es, genauso wie er.

Die Novizin spannte die Muskeln, schrie vor Lust, er jaulte auf, unermesslich schien ihm das Vergnügen, die sie beide erlebten, Er biss auf die Zähne, ballte die Hände zu Fäusten, es sollte ihm helfen seinen Orgasmus hinaus zu zögern, die Lust und das Gefühl in ihr zu stecken länger zu geniessen. Dann spritzte er doch, die Novizin war bereits gekommen, ihre Gesicht war vor Lust leicht verzerrt, ihre Mund war weit offen, er hatte ihre Schreie nicht gehört, er hatte selbst vor Lust geschrien, laut und durchdringend, sie übertönt. Er legte sich auf sie, liess sich umarmen, liess seinen Schwanz auch diesmal in ihr.

Sie lagen noch eine Weile zusammen, dann trennten sie sich, ritten auf verschiedenen Wegen zurück zum Kloster, sie wollten sich am nächsten Tag nochmals treffen. Wieder in ihrem Haus, denn die Zellen im Kloster waren tabu, niemand ausser den Mönchen und Nonnen wusste davon, auch die weltlichen Angestellten des Klosters nicht, und das musste so bleiben.

Dieses Geheimnis gab ihr Macht. Vor der Äbtissin und dem Abt erklärte sie ihre Rückkehr zu ihrem Haus. Sie hatte noch kein Gelübde abgelegt, sie mussten sie gehen lassen. Beide hätten sie gerne behalten um weiterhin ihre Liebe und ihren Körper geniessen zu können.

Dass sie den Landwirt mitnehmen wird, akzeptierte der Abt mit einem Achselzucken, denn er war in seinen Augen nur ein Störenfried. Beim Schmied zickte die Äbtissin. Die Novizin wusste, dass der Schmied im Kloster keine eigenbestimmte Zukunft hatte. Mit einem dezenten Verweis auf den geheimen Stollen, musste die Äbtissin schliesslich klein beigeben.

Das wichtigste war geschafft. Die Novizin, der Landwirt und der Schmied waren frei. Was noch fehlte war Geld. Sie verhandelten lange bis sie sich einig waren. Das Kloster würde dem Schmied eine Werkstatt einrichten, es wird kein Geld fliessen, aber alles zur Verfügung gestellt. Dem Landwirt und der Novizin würden sie Mittel zur Verfügung stellen, um ein Haus zu bauen. Richtigerweise hätte es Schweigegeld heissen müssen, Erpressung gar, sie aber nannten es Hochzeitsgeschenk.

Als Gegenleistung schwor die Novizin das Geheimnis über den Stollen und die Zellen nie preis zu geben. Und noch ein Geheimnis musste sie wahren. Etwas, das der Schmied ihr verschwiegen hatte.

Thekla, die Schwester des Schmieds, zog drei Kinder auf, die im Kloster geboren worden waren, es waren nicht ihre eigenen. Ihre Mütter waren aus dem Kloster in eine ungewisse Zukunft verstossen worden. Thekla rettete die Kinder, für die Frauen konnte sie nichts tun. Auch dies musste geheim bleiben. Die Novizin sah den Vorteil, sie wird auch das verschweigen, aber das Kloster musste finanziell für die Kinder und die Schwester des Schmiedes aufkommen.

Eines wollte die Novizin noch wissen, warum das, was sie hier im Kloster trieben, dem Volk verboten war unter Androhung drakonischen Strafen. Warum das Volk keine Lust und Freude am Leben haben darf. Die Fragen wollten weder die Äbtissin noch der Abt beantworten.

Trotzdem war der Handel besiegelt. Und die Novizin nahm ihren alten Namen wieder an: Ottilie.

Nach zwei Jahren hatte sich alles beruhigt. Ottilie hatte alles im Griff. Der Landwirt und sie hatten geheiratet, alles gehört wieder ihr. Der Landwirt bewirtschaftet das Gut nach seinen Vorstellungen. Er hatte drei Männer, zwei davon samt ihren Familien, angestellt, die ihm bei der Bewirtschaftung der Felder und des Viehs halfen.

Ottilie war zuerst dagegen, denn im Winter brauchten sie nicht so viele Angestellten. Der Landwirt hatte ihr klar gemacht, dass sich die Leute einsetzen werden um die Stellung nicht zu verlieren und sie müssten nicht immer neue Personen anlehren. Arbeit finde sich auch im Winter, meinte er. Beim Vieh, beim Einmachen, konservieren, beim Verkauf. Und er hatte Recht. Der Betrieb florierte, sie verdienten mehr als alle anderen und die Angestellten setzten sich für sie ein.

Thekla hatte einen der Landwirtschaftsarbeiter geheiratet. Jetzt hatte sich ein eigenes Kind. Das hatte sie sich immer gewünscht. Und hatte ein weiteres vom Kloster aufgenommen.

Der Schmied war durch die Vermittlung des Abtes in die Zunft aufgenommen worden und hatte nun seine Schmiede. Er war voll ausgelastet, auch weil viel gebaut wurde. Zwischendurch halfen ihm sein Schwager.

Jeden ersten Sonntag eines Monats ging Ottilie in die Kirche. Sie traf immer auch den Abt. Er konnte sie einfach nicht vergessen und die Zeit von einem zum anderen Monat war für ihn beschwerlich lange. Er hatte natürlich noch die Äbtissin, er konnte sich auch in einer Zelle verabreden oder sich zu den anderen gesellen, und sich mit ihnen nach Lust und Laune in der grossen Zelle vergnügten.

Die Schönheit von Ottilie überstrahlte alles was der Abt kannte. Immer am ersten Sonntag eines Monates vergass er alle anderen Nonnen, gar die Äbtissin. Er widmete seine ganze Zeit nach der Messe Ottilie. Er widmete ihr seinen ganzen Körper, seinen langen Schwanz, sein sprudelndes Sperma.

Ottilie verwirklichte ihre Pläne. Da war ihr altes Wohnhaus, sie vergrösserte es um den Landwirtschaftsarbeitern ein schönes Zuhause zu bieten. Da waren die Ställe für das Vieh, das sich daran anschloss. Sie hatte für sich, den Schmied und seine Schwester neue Häuser gebaut. Vorerst nicht allzu gross, den Finanzen angemessen. Die Schmiede bildete den Abschluss der kleinen Siedlung.

Die Erntezeit war vorbei. Das Leben wurde geruhsamer, schon bald sammelte sich Schnee überall auf Dächern und Strassen und Bäumen. Die Zeit verging langsam. Ottilie und ihr Mann vertrieben sich die Zeit mit viel Liebe.

Und doch war es nicht so perfekt, wie Ottilie es wollte. Noch immer waren die Frauen an ihre Männer gekettet. Noch immer hatten sie die Nähe des Himmels, für Ottilie war es der Orgasmus, nicht erfahren, noch immer waren sie einfach Lustobjekte, Triebabfuhr für ihre Männer.

Ottilie musste die Frauen und Männer aufklären, musste ihnen zeigen, was möglich und nötig ist, um die Schwere des Lebens zu ertragen. Der Winter war die ideale Zeit, denn Liebe bedeutet auch Wärme.

Sie wusste nicht genau, wie sie das anstellen sollte, dachte darüber nach. Am besten ist es, so dachte sie, den Stier bei den Hörner zu packen. Dieser Spruch passte, nur dass sie nicht gedachte Hörner zu packen, sondern die Schwänze der Männer.

Alle Landarbeiter und ihre Frauen lud Ottilie zu einem Dankfest ein, für ein Erntedankfest war es zu spät, aber, so teilte sie den Eingeladenen mit, sie wolle ihnen danken für die Arbeit des letzten Jahres. Der Schmid passte derweil auf die Kinder auf. Auch deshalb fand das Essen an einem Sonntag-Nachmittag statt.

Ottilies Mann hielt eine kleine Ansprache, dankte allen und erteilte dann seiner Frau das Wort. Natürlich wussten alle, was Ottilie geleistet hatte, dass sie einem Mann mindestens ebenbürtig ist. Trotzdem war es für sie ungewöhnlich, dass eine Frau sprechen sollte.

Noch verwirrender wurde es, als Thekla zu sprechen anfing. Sie behauptete im Namen der Landarbeiter zu sprechen, ohne dass sie die gefragt hätte. Sie dankte ihrerseits Ottilie und ihrem Mann, kam dann unvermittelt auf die Ernte zu sprechen. Auf den Boden, der die Samen aufnahm, auf das Gedeihen der Früchte, auf das Zusammenspiel der natürlichen Gegebenheiten und dass alles zum Vorteil aller.

Ottilie lächelte, sie wusste was Thekla noch sagen würde. Mit den Menschen sei es auch so, fuhr sie fort, sie konnten nur gedeihen, wenn sie zusammen sind, die Natur respektierten, wo alle die gleichen Rechte haben. Und dass die Frauen das gleiche Recht haben sollten, wie die Männer.

Die Männer waren sprachlos, die Frauen sahen die Thekla ratlos an. Ottilie übernahm, jetzt kam der schwierigste Teil. Sie sprach vom Samen der Männer, von der Lust in ihren Schwänzen. Und dann sprach sie davon, dass auch Frauen Lust empfinden können. Dass sie nicht einfach den Männern ausgeliefert sind.

Ottilie hatte sich mit Thekla und ihrem Mann abgesprochen. Auch Thekla hatte Ottilie erst nicht geglaubt. Bis sie es selbst erlebte, als Ottilie ihre Muschi streichelte, sie küsste, leckte, sie mit den Fingern, dann mit der Zunge fickte. Ottilie war dabei als Theklas Mann ihr beiwohnte, Thekla hatte sie gerufen. Und sie sah zu, wie der Mann vorging, stoppte ihn, zeigte ihm Stellungen, zeigte ihm wie er seiner Frau Lust und Wonne verschaffen konnte.

Beide waren zuvor ahnungslos gewesen, jetzt erlebte Ottilie wie die zwei sich fanden, sich liebten, wie sie schrien und seufzten, wie sie aneinander leckten und saugten bis sie kamen. Ottilie verliess sie leise, überliess sie ihrer Liebe.

Die Aussagen von Ottilie stiessen auf Widerstand, auf Unglauben. Es sei noch nie anders gewesen, und es wird immer so sein, dass des Mannes Schwanz Lust empfindet, die abgebaut werden muss und Muschis genau dazu dienen.

Theklas Mann stand auf. Er berichtete wie es ihm ergangen ist. Wie er sich gefühlt habe, als er nach Ottilies Weisungen vorgegangen sei. Er habe sich wie im Himmel gefühlt, als auch seine Frau einen Orgasmus hatte, weil sei aktiv war beim Liebesakt, nicht nur passiv die Beine gespreizt habe. Die Frauen hörten interessiert zu, die Männer ablehnend.

Ottilie hatte getan, was sie sich vorgenommen hatte. Die Lust, die im Kloster ausgelebt wurde, sollten auch andere erleben können. In der Liebe mussten alle die gleichen Rechte und Kenntnisse haben. Sie hatte geschworen, niemanden vom Treiben hinter den Klostermauern zu erzählen. Aber über Lust und Freude reden durfte sie und zeigen wie es geht auch.

Niemand sprach mehr darüber. Nicht an diesem Nachmittag. Es dauerte fünf Tage, bis sich die Männer meldeten. Getrieben von ihren Frauen fragten sie Theklas Mann, was sie tun sollten, Richtig an einen weiblichen Orgasmus glauben konnten sie noch immer nicht. Sie wurden gleich zu Ottilie weiter geschickt.

Noch keiner der Männer hatte eine Muschi gesehen. Sie nutzten sie, stiessen hinein ohne hinzusehen. Jetzt waren sie bei Ottilie, die sie nötigte, richtig hinzusehen, sie zeigte ihre Muschi. Sie zeigte, wie schön sie ist, wie tief, dass sie geschaffen wurde für die Lust. Sie zeigte wo sie streichen und küssen sollten, wie man fingerte und wie man mit der Zunge fickt.

Die Männer waren konsterniert, dass Ottilie sich einfach zeigte. Doch sie schauten hin, und da zeigte Ottilie ihre Brüste, streichelte sie, denn auch sie sind wichtige erogene Zonen, besonders die Brustwarzen. Die Männer waren steif, sie unterdrückten ein Stöhnen. Ottilie schickte sie zu ihren Frauen, sie rannten, sie brauchten sie sofort.

Ottilie suchte nach einer Frau für den Schmied. Er war der einzige Solist unter ihnen. Er war nicht schön, hatte aber ein sanftes Lächeln. Er war kräftig, schien nur aus Muskeln zu bestehen, aber nie setzte er seine Kraft gegen andere Menschen ein. Der Schmied war so sanft wie sein Lächeln. Ottilie wusste das, denn wenn sie spürte wie der Schmied traurig wurde inmitten der Paare und deren Kindern, nahm sie ihn zu sich.

Sie tröstete ihn, mit ihrem Armen konnte sie ihn nicht umarmen, er hatte zu viel Masse. Aber sie konnte seine Lippen streicheln, sie konnte ihn küssen, sie konnte ihm ihre Liebe geben.

Ottilie hatte einen Schwanz erwartet, der mit seinem übrigen Körper übereinstimmt. Mit einer Hand hätte der Schmied Ottilie hochheben können, ihre Brüste waren viel zu klein für seine riesigen Hände. Sein Schwanz aber war nicht so furchterregend wie der des Abtes, sein Schwanz war perfekt, hatte eine normale Grösse, er war sanft wie sein Lächeln.

Der Schmied war wieder bei Ottilie, sie hatte ihn gerufen, denn sie hatte eine neue Idee. Sie hatte für ihn Tee gemacht, mit ihm über die Schmiede gesprochen, über den Geschäftsgang. Dann schenkte sie ihm wieder ihre Liebe. Sie spürte dass er sie brauchte.

Sie kümmerte sich gerade um seinen Schwanz, hatte seine Eichel zwischen ihren Lippen als ihr Mann dazu kam. Er wusste um die Lust seiner Frau, er wusste, dass sie immer am ersten Sonntag des Monats mit dem Abt zu Gange war und sich, wenn der Schmied seinen Trieb nicht mehr durch seine Arbeit verdrängen konnte, um ihn kümmerte.

Eifersüchtig war Ottilies Mann nie. Er bekam mehr von ihr als er brauchte und nie hatte sie ihn vernachlässigt, auch an Sonntagen nicht. Und er konnte so oft er wollte ihre Schönheit geniessen.

Ottilies Mann stellte sich hinter sie, streichelte ihren Rücken, schob ihre Röcke hinauf, legte ihre Muschi frei und füllte sie. Es war ein schöner Dreiklang, er stiess von hinten, stiess Ottilie nach vorne und des Schmiedes Schwanz drang bei jedem Stoss in ihre Kehle.

Alle hatten ihr Vergnügen, Ottilie doppelt und die beiden Männer spritzten in ihr ab. Danach tranken sie Tee und Ottilie kam endlich auf das zu sprechen, weswegen sie den Schmied gerufen hatte. Sie hatte erfahren, dass die Hexe des Dorfes dem Tod nahe war. Der Schmied griff gleich ein, das ist keine Hexe, sie kennt einfach die Heilkräuter und hilft Kranken und Verletzten. Das gäbe niemandem das Recht sie als Hexe zu bezeichnen. Ottilie gab ihm Recht.

Ihre Idee war, dass der Schmied Klara, die Tochter der "Hexe" heiratet. Sie war allein und sollte das Erbe ihrer Mutter weiter führen. Das wird schwierig, meinte Ottilie und dachte dabei an ihr eigenes Schicksal. Wenn du sie heiratest, steht sie unter deinem Schutz. Der Schmied lief rot an. Ottilie lächelte, ich weiss dass du sie magst. Und sie mag dich. Ich habe mit ihr gesprochen, Sie hat eine wenig Angst vor dir, weil du so gross und kräftig bist. Ich hab ihr gesagt, dass du sanft bist, und dein Schwanz ganz normal und nicht überlang.

Der Schmied war knallrot geworden. Es waren einfach normale Frauengespräche, sagte Ottilie. Sie kommt gegen Abend zu uns, dann könnt ihr alles miteinander besprechen und ich erkläre Euch, was ich vorhabe.

Sie waren zu viert beim Essen, als Ottilie ihren Plan offenbarte. Klara, kann mit ihren Heilkräutern eine Apotheke führen, Verletzte und Kranke in einem speziell eingerichteten Haus heilen, bevor sie nach Hause gehen. Eine Nonne im Kräutergarten habe ihr von Hildegard von Bingen erzählt, die sich mit Medizin befasst hatte und zahlreiche Personen heilen konnte. Das könnte man auch hier tun. Klara könnte das tun, stellte sie klar.

Ottilie wollte am nächsten Tag eine Antwort, nach dem Essen schickte sie die beiden fort. Der Schmied musste Klara begleiten, es war schon finster und die Strassen waren glatt. Er kam erst am Vormittag wieder. Ottilies unausgesprochenen Wunsch hatte er erfüllt. Er hatte Klara die Unschuld genommen, ganz langsam, ganz zärtlich, ganz liebevoll. In der Missionarsstellung, weil er glaubte, sie mit anderen Praktiken zu erschrecken.

Ein Abend danach war er wieder bei Klara, er wurde gesehen und die Gerüchte im Dorf nahmen überhand. Sie verstummten, als der Schmied seine Heirat bekannt gab. Und Klara die Eröffnung einer Apotheke.

Ottilie staunte über sich selbst. Ihre Pläne funktionierten alle.

Alles florierte, ihr Gut, die Schmiede, die Apotheke. Klara wurde bald schwanger. Ottilie fand, dass es Zeit war, für sich selbst zu sorgen. Alle hatten Kinder, nur Ottilie nicht. Sie wollte das ändern.

Jeden ersten Sonntag verbrachte sie noch immer mit dem Abt, den Schmied nahm sie in sich auf, als Klara schwanger war und ihrem Mann bereitete sie über alle Massen Vergnügen.

So kam es, wie es Ottilie wollte. Sie wurde schwanger. Es würde ihr Kind sein, ihres alleine. Wer der Vater ist, war nicht wichtig. Wichtig ist nur die Mutter.

Fakten und Fiktion

Der Verbindungstunnel zwischen dem Nonnenkloster Frauenalb und dem Männerkloster Herrenalb in Deutschland, soll ein Mythos sein.

Ein Glasphallus wurde aus einer Kloake geborgen, die an die Gemächer der Äbtissin des Damenklosters in Herford anschloss. Das Exponat ist ein Glasphallus aus dem 16./17. Jahrhundert. Der Umfang ist 20 cm lang und die Breite des Funds beträgt maximal 7 cm.

Rechte der Frauen gingen formal weiter, als sie gewährt wurden. Die Städterinnen war da besser gestellt, als Frauen auf dem Land

Sex war nur in der Missionarsstellung erlaubt und nur an wenigen Tagen im Monat, an Feiertagen gar nicht. Ehepaare, die sich sich an die strengen Vorgaben hielten, durften nur zwei bis fünf Tage im Monat Sex haben.

Verhütung wurde praktiziert mit Schwämmen oder Stoffstücken mit Kräutermischungen, die eingeführt wurden.

Zünfte starke waren Zusammenschlüsse von Handwerkern (wie Bäcker, Schmiede, Schneider), die Preise, Qualität, Ausbildung und Arbeitsbedingungen streng regulierten, Konkurrenz unterdrückten. Sie kontrollierten das gesamte Handwerkswesen, die Mitgliedschaft war exklusiv und mit strengen Regeln verbunden war. 

Geheiratet wurde damals nie aus Liebe, meist aus Geschäftsinteressen, weil Ländereien, Gewerbe oder Familien zusammen passten. Und weil sich damit Reichtum vermehren liess.

Fiktion

die Personen das Leben im Kloster



Teil 2 von 2 Teilen.
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