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Gefährliche Annäherungen (fm:Ehebruch, 33463 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1469 / 1203 [82%] Bewertung Teil: 9.33 (15 Stimmen)
Zoey, Christian und ihre Begleiter geraten in eine heikle Situation, als der Bus zum Green Canyon zu einem Ort der Begierde wird. Zwischen flüchtigen Berührungen und verstohlenen Blicken entspinnt sich ein gefährliches Spiel der Lust.


Ersties, authentischer amateur Sex


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wiegen.

Plötzlich - ein Stöhnen. Christians Hände schießen vor, greifen in ihr Haar. "Scheiße, Zoey..." Seine Stimme ist rau vom Schlaf, aber voller Lust. "So kannst du mich immer wecken."

Ein triumphierendes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, während sie sich zurückzieht, seinen glänzenden Schwanz mit einem leisen Plop aus ihrem Mund gleiten lässt. "Gefällt's dir, Schatz?" Ihre Stimme ist heiser, ihre Lippen geschwollen. Sie leckt sich über die Unterlippe, genießt den Geschmack von ihm, der noch darauf haftet.

Christian hebt den Kopf leicht an, seine grünen Augen sind dunkel vor Verlangen. "Fuck, ja... aber ich will dich." Seine Hände gleiten von ihrem Haar zu ihren Brüsten, drücken sie zusammen, während sein Daumen über ihre harten Nippel streicht. Die goldenen Kugeln ihrer Piercings klirren leise, als er sie zwischen seinen Fingern rollt. "Komm her."

Zoey braucht keine zweite Einladung. Mit einer fließenden Bewegung schwingt sie ein Bein über seine Hüften, positioniert sich über ihm. Ihre Möse ist so nass, dass sie spürt, wie ihr Saft auf seine Eier tropft, während sie sich über seinen harten Schwanz senkt. Die Spitze dringt in sie ein, dehnt sie, und ein keuchender Laut entweicht ihr. "Ohhh fuck..."

"Ja, Baby... nimm mich ganz." Christians Hände packen ihre Hüften, ziehen sie nach unten, während er gleichzeitig seine Hüften nach oben stößt. Sein Schwanz gleitet tief in sie hinein, füllt sie komplett aus. Zoey wirft den Kopf zurück, ihre blondem Haare peitschen über ihren Rücken, als sie sich auf ihm niederlässt, bis ihr Arsch auf seinen Oberschenkeln ruht. "So tief..." Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.

Dann beginnt sie zu reiten.

Ihre Hüften bewegen sich in einem wilden, unkontrollierten Rhythmus, ihr Körper klatscht gegen seinen, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch bei jedem Stoß. "Ah! Ah! Ah!" Jedes Mal, wenn sie sich auf ihm niederdrückt, spürt sie, wie sein Schwanz gegen ihren Muttermund stößt, wie er sie ausfüllt, bis sie das Gefühl hat, zu zerbrechen. Ihre Brüste wippen bei jeder Bewegung, die goldenen Kugeln blitzen im Licht, während Christians Hände sie mal grob kneifen, mal sanft streicheln.

"Du bist so verdammt eng, Zoey..." Christians Stimme ist ein raues Knurren, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. "Reit mich härter, Baby. Zeig mir, wie sehr du mich willst."

Sie gehorcht. Ihre Bewegungen werden schneller, gieriger. "Ich will dich so sehr..." Ihre Stimme bricht, als eine Welle der Lust sie durchzuckt. "Ich will, dass du mich vollspritzt..." Ihre Möse klammert sich um ihn, saugt an ihm, als würde sie versuchen, ihm schon jetzt das Sperma aus den Eiern zu ziehen.

"Fuck—" Christians Körper spannt sich an, seine Hände krallen sich in ihre Haut. "Ich komme gleich—" Doch Zoey lässt nicht nach. Im Gegenteil. Sie beugt sich vor, ihre Hände auf seiner Brust abstützend, während sie ihre Hüften in einem brutalen Tempo kreisen lässt. "Komm in mir, Christian... füll mich auf..."*

Und dann ist es soweit.

Ein gutturaler Schrei reißt sich aus ihrer Kehle, als ihr Orgasmus sie trifft wie ein Blitz. Ihre Möse zuckt, klammert sich um ihn, und dann - spritzt. Ein heißer Strahl ihres Saftes schießt aus ihr heraus, trifft Christians Bauch, spritzt über seine Eier, seine Oberschenkel. "Ahhhh—!" Sie kommt so hart, dass ihr Körper sich verkrampft, ihre Atmung stockt. "FUCK!"

Christian stöhnt, sein Schwanz pulsiert in ihr, und dann - "Zoey!" - schießt er ab. Schub um Schub seines heißen Spermas füllt sie, spritzt gegen ihren Muttermund, läuft aus ihr heraus, vermischt sich mit ihrem eigenen Saft. "So viel..." Sie spürt, wie es in ihr herausquillt, über ihre Schamlippen läuft, auf seine Eier tropft. "So geil..."

Für einen Moment bleibt die Welt stehen. Zoeys Körper zittert, ihre Möse zuckt noch immer um seinen Schwanz, als würde sie jeden letzten Tropfen aus ihm herauspressen wollen. Christians Hände streicheln jetzt sanft über ihren Rücken, seine Atemzüge langsam, aber tief. "Verdammt, Baby..." Seine Stimme ist ein raues Flüstern. "Das war..." Er sucht nach Worten, findet keine.

Zoey hebt langsam den Kopf, ihr Blick ist glasig, ihre Lippen leicht geöffnet. "Das war perfekt." Sie drückt einen letzten, sanften Kuss auf seine Lippen, bevor sie sich von ihm löst. Sein Schwanz gleitet aus ihr heraus, ein Strom aus Sperma und ihrem eigenen Saft folgt, läuft über seine Eier, auf das Laken. "Mmmh..." Sie streicht mit den Fingern durch die feuchte Masse, reibt sie zwischen ihren Fingern, bevor sie sie sich in den Mund schiebt. "So lecker."

Christian stöhnt leise, als er zuschaut, wie sie ihren eigenen Saft von ihren Fingern leckt. "Du bist unmöglich." Doch das Grinsen auf seinem Gesicht verrät, wie sehr er es liebt.

Zoey steigt vom Bett, spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, über ihre Innenseiten ihrer Oberschenkel rinnt. "Ich geh kurz duschen." Ihre Stimme ist noch immer heiser, ihre Bewegungen langsam, als würde ihr Körper noch immer nachbeben.

Das Badezimmer ist in warmes, goldenes Licht getaucht, als sie die Dusche anstellt. Das Wasser prasselt über sie hinweg, wäscht den Schweiß, den Saft, das Sperma von ihrer Haut. Sie stöhnt leise, als der Strahl über ihre empfindlichen Brustwarzen gleitet, dann tiefer, zwischen ihre Beine. "So gut..." Ihre Finger finden ihre Klitoris, massieren sie sanft, während das Wasser sie reinigt. "Ich könnte stundenlang so weitermachen..."

Doch sie zwingt sich, aufzuhören. Später. Sie dreht das Wasser ab, greift nach einem Handtuch und trocknet sich ab, während sie sich im Spiegel betrachtet. Ihre Haut ist gerötet, ihre Augen leuchten. "Perfekt."

Im Ankleidezimmer wartet das weiße Micro-Kleid. Es ist so kurz, dass es kaum ihre Arschbacken bedeckt, der Ausschnitt so tief, dass ihre Brustwarzen fast herausfallen. Der Rückenausschnitt reicht bis zum Anfang ihrer Po-Ritze, gibt einen verführerischen Blick auf ihren knackigen Hintern frei. "Oh ja..." Sie zieht es über, spürt, wie der Stoff sich an ihre nasse Haut schmiegt. "Das wird Aufmerksamkeit erregen." Und genau das will sie.

Als sie zurück in den Hauptraum der Suite kommt, findet sie Christian bereits angezogen vor - ein enges, weißes T-Shirt, das seine Muskeln betont, und kurze, beige Shorts, die seine Oberschenkel zur Geltung bringen. Sein Blick gleitet über sie, bleibt an ihren Brüsten hängen, die fast aus dem Kleid zu fallen scheinen. "Verdammt, Zoey..." Er schüttelt den Kopf, ein halbes Lachen auf den Lippen. "Du willst, dass jeder Mann hier dich anfässt, oder?"

Sie wirft ihm einen spielerischen Blick zu, dreht sich langsam um sich selbst, lässt das Kleid sich um ihre Hüften schwingend. "Vielleicht." Ihre Stimme ist ein süßes Flüstern. "Aber nur du darfst."

Christian tritt näher, seine Hand gleitet über ihren Rücken, folgt der Linie des Ausschnitts bis zu ihrem Po. "Gut. Denn ich teile nicht." Doch das Funkeln in seinen Augen verrät, dass er die Vorstellung, wie andere Männer sie begehren, insgeheim genießt. "Lass uns frühstücken. Ich sterbe vor Hunger."

Hand in Hand verlassen sie die Suite, ihre Körper noch immer warm von der gemeinsamen Leidenschaft. Der Gang zum Gourmet-Restaurant ist kurz, doch Zoey spürt die Blicke der anderen Gäste, der Angestellten, die ihr folgen. Das Kleid lässt wenig der Fantasie übrig - jeder Schritt gibt einen Blick auf ihre Oberschenkel frei, jeder Atemzug lässt ihre Brüste fast aus dem Stoff fallen. "Sie starren alle." Christian drückt ihre Hand fester. "Lass sie."

Das Restaurant ist ein Traum aus Glas und Licht, der Blick auf das türkisfarbene Meer atemberaubend. Das Frühstücksbuffet ist üppig - frische Früchte, türkische Spezialitäten, frisch gepresste Säfte, dampfender Kaffee. Zoey lässt sich an einen Tisch nahe der Terrasse führen, wo die warme Brise ihre Haut streichelt. Ein junger Kellner - dunkle Augen, ein diskretes Lächeln - bringt ihnen Saft und Kaffee. "Guten Morgen. Was darf ich Ihnen bringen?"

Zoey lehnt sich zurück, lässt absichtlich das Kleid noch ein Stück weiter rutschen. "Ich nehme..." Sie beißt sich auf die Lippe, während ihr Blick über die Auswahl gleitet. "...alles, was süß ist."

Der Kellner errötet leicht, seine Augen huschen für einen Sekundenbruchteil zu ihren Brüsten. "Natürlich, Madame." Christian beobachtet die Interaction mit einem amüsierten Lächeln. "Du bist unverschämt." Doch seine Hand liegt besitzergreifend auf ihrem Oberschenkel, seine Finger zeichnen kleine Kreise auf ihrer nackten Haut.

Das Frühstück vergeht in einer Mischung aus Genuss und spielerischer Spannung. Zoey isst langsam, lässt sich Zeit, jeden Bissen zu genießen - die süße Mango, den cremigen Joghurt, die knusprigen Croissants. Christian erzählt von seinen Plänen für den Tag, doch seine Augen wandern immer wieder zu ihr, zu der Art, wie das Kleid sich an ihre Kurven schmiegt, wie ihre Brustwarzen sich unter dem Stoff abzeichnen. "Wir sollten uns beeilen", murmelt er schließlich, als sie den letzten Schluck Kaffee trinkt. "Eva erwartet uns."

Zoeys Lächeln wird breiter. "Oh, ich freue mich schon." Die Art, wie sie es sagt, lässt keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur den Ausflug meint.

Zurück in der Suite beginnt die Vorbereitung für den Tag. Christian packt Sonnencreme, Handtücher, eine Kamera ein, während Zoey vor dem Spiegel steht und sich die Lippen nachzieht - ein dunkles Rot, das ihre blauen Augen noch strahlender wirken lässt. "Wie sehe ich aus?"

Christian tritt hinter sie, seine Hände legen sich auf ihre Hüften. "Wie eine Göttin." Seine Lippen finden ihren Hals, küssen die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr. "Und heute Abend..." Seine Stimme wird tiefer. "...zeige ich dir, wie sehr ich dich anbete."

Zoey dreht sich in seinen Armen, ihre Hände gleiten über seine Brust. "Versprochen?"

"Versprochen." Sein Kuss ist hart, fordernd, ein Vorspiel auf das, was noch kommen wird.

Die Tür der Honeymoon Suite fällt mit einem leisen Klick ins Schloss, als Zoey sich noch einmal zu Christian umdreht. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, die Zungenspitze blitzt zwischen ihren Zähnen hervor, bevor sie sich mit einem gierigen Ruck nach vorne wirft. Ihre Hände schlingen sich um seinen Nacken, ziehen ihn zu sich herab, während ihre Brüste gegen seinen Oberkörper gepresst werden - weich, schwer, unübersehbar. Der Kuss ist kein Abschied, sondern eine Fortsetzung, eine stumme Versicherung, dass die Hitze zwischen ihnen nicht erloschen ist. Christians Hände gleiten automatisch an ihre Taille, spüren die glatte Haut unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, während seine Zunge sich mit ihrer verstrickt, fordernd, fast schon besitzergreifend.

Zoey stöhnt leise in seinen Mund, ihr Körper brennt noch von den Erinnerungen des Morgens - wie er sie auf seinem Schoß reiten ließ, wie sein Schwanz sie ausfüllte, wie sie sich auf ihm zitternd ergossen hatte. Gott, sie will mehr. Doch sie reißt sich los, atmet schwer, ihre Lippen glänzen feucht. "Wir sollten gehen", flüstert sie, aber ihre Finger krallen sich noch einmal in sein Hemd, als könnte sie sich nicht ganz von ihm lösen. Christian grinst, seine grünen Augen funkeln. "Später", verspricht er, und das eine Wort klingt wie eine Drohung, ein Versprechen, das sie beide wissen lässt, dass dieser Tag noch lange nicht vorbei ist.

Der Fahrstuhl ist leer, als sie eintreten, und Zoey nutzt die Sekunden der Privatsphäre, um sich noch einmal an Christian zu drängen. Ihre Hand streift über den Stoff seiner Hose, wo sich bereits wieder eine leichte Wölbung abzeichnet. "Du bist unmöglich", murmelt sie, aber ihr Lächeln verrät, dass sie es liebt. Christian lacht leise, drückt sie gegen die Wand des Fahrstuhls, sein Mund an ihrem Ohr. "Du auch, Schatz. Und heute Abend werde ich dich auf Knien haben." Der Fahrstuhl öffnet sich mit einem Ping, und Zoey muss sich zusammenreißen, um nicht zu stöhnen.

Die Hitze des Hotel-Außenbereichs schlägt ihnen entgegen wie eine physische Wand, vermischt mit dem salzigen Duft des Meeres und dem leichten Benzingeruch der wartenden Fahrzeuge. Zoey blinzelt gegen das grelle Licht, ihre Hand sucht automatisch Christians, ihre Finger verschränken sich. Sie trägt ihr weißes Micro-Kleid, das kaum mehr als ein längeres Top ist - der Stoff spannt über ihren riesigen Brüsten, der Saum endet gefährlich hoch auf ihren Oberschenkeln. Kein String. Kein BH. Nichts. Jeder Schritt lässt den Stoff an ihrer rasierten Möse reiben, und sie beißt sich auf die Lippe, um nicht zu keuchen.

Omar steht bereits am Ende der Einfahrt, lässig gegen eine der Säulen gelehnt. Sein weißes Leinenhemd betont die muskulösen Arme, die er vor der Brust verschränkt hat, während sein Blick sofort auf Zoey fällt. Ein langsames, wissendes Lächeln breitet sich auf seinen Lippen aus, als er sie von Kopf bis Fuß mustert. Dieser Blick. Zoey spürt, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff aufrichten, wie ihre Möse feucht wird. Verdammt.

"Da ist ja unsere deutsche Schönheit", sagt Omar, als sie näher kommen, seine Stimme tief und samtig. Er ignoriert Christian vollständig, als wäre er nichts weiter als ein Schatten an Zoeys Seite. Stattdessen tritt er vor, beugt sich herab - trotz seiner 195 cm wirkt die Bewegung elegant, fast schon ehrfürchtig - und drückt seine Lippen erst auf ihre linke, dann auf ihre rechte Wange. Der Kuss lingert, seine Lippen sind warm, sein Atem riecht nach Minze und etwas Süßem, vielleicht Kakao. Zoey spürt, wie seine Hand leicht ihre Hüfte berührt, als würde er sie unbewusst zu sich ziehen. "Ich hoffe, du hast gut geschlafen", murmelt er, und seine Stimme vibriert gegen ihre Haut.

Zoey lächelt, ihr Herz schlägt schneller. "Guten Morgen, danke, ich habe sehr gut geschlafen", antwortet sie, und ihre Worte sind absichtlich doppeldeutig. Sie wirft Christian einen kurzen Blick zu - sein Gesicht ist eine Maske aus amüsierter Gelassenheit, aber seine Augen verengen sich leicht. Er beobachtet. Er genießt es. Das Wissen macht sie noch dreister. "Und du? Hast du auch gut geschlafen?" fragt sie Omar, während ihre Finger unbewusst über ihren eigenen Oberschenkel streifen, als würde sie sich selbst beruhigen.

Omar lacht leise, ein dunkles, rauchiges Geräusch. "Besser, seit ich weiß, dass du heute mitkommst." Seine Augen wandern wieder über ihren Körper, verweilen auf ihren Brüsten, wo der Stoff sich straff über die goldenen Kugeln ihrer Piercings spannt. Zoey spürt, wie sich ihre Atmung beschleunigt. Sie will, dass er hinschaut. Sie will, dass er sie begehrt.

"Mit was fahren wir eigentlich?", fragt sie, um die Spannung zu brechen - oder zu verstärken.

Omar zuckt mit den Schultern, ein spielerisches Bedauern in seinen Zügen. "Mein Auto ist leider kaputtgegangen heute früh. Aber kein Problem - ein Freund von mir hat einen Bus von einem Ausflugsunternehmen. Er nimmt uns mit." Sein Lächeln wird breiter. "Es wird nur leider etwas... kuscheliger."

Zoey beißt sich auf die Unterlippe. Kuschelig. Das Wort hallt in ihr nach, lädt sich mit Bildern auf - enge Sitze, berührende Körper, Hände, die wandern. "Ach, das ist ja kein Problem", sagt sie, und ihre Stimme ist absichtlich leicht, fast schon desinteressiert. "Ich freue mich auf den Ausflug." Ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Kleides, ziehen ihn unbewusst ein Stück höher, geben Omar einen kurzen Blick auf den Ansatz ihrer rasierten Möse, bevor der Stoff wieder fällt. Seine Augen verengen sich, ein fast unmerkliches Zucken in seinen Wangenmuskeln verrät, dass er es gesehen hat.

"Entschuldigt die Verspätung!" Eine Stimme, süßlich und doch rauchig, schneidet durch die Spannung zwischen Zoey und Omar. Eva nähert sich mit wiegenden Hüften, ihr schwarzes Haar ist zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jedem Schritt hin und her schwingt. Sie trägt ein knallrotes, fast durchsichtiges Top, das ihre riesigen Brüste kaum bedeckt, und einen Mikro-Rock, der bei jedem Schritt gefährlich hoch rutscht. Keine Unterwäsche. Natürlich. Zoey spürt, wie sich ihr Magen zusammenzieht.

Eva geht direkt auf Christian zu, ignoriert Zoey vollständig. "Guten Morgen, Schatz", sagt sie, und bevor Christian reagieren kann, drückt sie ihre Lippen erst auf seine linke, dann auf seine rechte Wange. Doch es ist kein harmloser Kuss - ihre Hand gleitet dabei über seine Brust, weiter hinunter, bis ihre Finger über den Stoff seiner Hose streichen. Genau dort, wo sein Schwanz liegt. Zoey sieht, wie Christians Augen sich für einen Moment schließen, wie sein Atem stockt. Dieses Miststück.

"Eva", murmelt Christian, und seine Stimme ist tiefer als sonst. Er wirft Zoey einen kurzen Blick zu, als wollte er sich entschuldigen - oder sie provozieren. Zoey presst die Lippen zusammen. Sie hasst das. Sie hasst, wie Eva ihn berührt, als gehöre er ihr. Als hätte sie ein Recht darauf.

"Wo ist Pablo, dein Freund?", fragt Zoey scharf, und das Wort klingt wie eine Beleidigung. Eva dreht sich langsam zu ihr um, ein spöttisches Lächeln auf den Lippen. "Mal abwarten, ob er kommt", sagt sie, als wäre es das Unwichtigste der Welt. Dann zuckt sie mit den Schultern. "Er ist auch nicht mein Freund. Nur eine... Fickbekanntschaft." Das letzte Wort betont sie extra, als würde sie Zoey damit direkt ins Gesicht schlagen.

Zoey spürt, wie sich ihr Gesicht erhitzt. Diese dreiste Nutte. Sie will etwas erwidern, etwas Scharfes, Verletzendes, doch in diesem Moment hört sie Schritte.

Pablo kommt um die Ecke, und sofort verändert sich die Dynamik. Er ist größer, als Zoey ihn in Erinnerung hat - 1,90 m reiner, sonnengebräunter Muskel, das dunkle Haar fällt ihm lässig ins Gesicht, und seine braunen Augen fixieren Zoey sofort, als wäre sie das Einzige, was zählt. Sein Blick ist hungrig, fast schon besitzergreifend, und Zoey spürt, wie sich ihr Atem beschleunigt.

Er geht direkt auf sie zu, ohne Eva oder Christian auch nur eines Blickes zu würdigen. "Zoey", sagt er, und ihre Name klingt wie ein Gebet auf seinen Lippen. Dann beugt er sich vor, und bevor sie reagieren kann, drücken sich seine Lippen auf ihre linke Wange, dann auf die rechte. Doch es ist kein harmloser Begrüßungskuss - seine Hände gleiten gleichzeitig unter den Saum ihres Kleides, finden ihren nackten Po, und seine Finger graben sich in ihr Fleisch, kneten es, als gehöre es ihm.

Zoey erstarrt. Er berührt sie. Vor Christian. Vor allen. Ein Teil von ihr will sich wegdrehen, ihn schlagen, aber ein anderer Teil - ein dunklerer, gierigerer - genießt es. Ihre Möse zuckt, wird feuchter, und sie spürt, wie Pablos Finger näher rutschen, bis sie die Innenseite ihres Oberschenkels streifen. Ganz nah an ihrer nösen Spalte.

"Du siehst heute umwerfend aus", flüstert Pablo in ihr Ohr, sein Atem heiß gegen ihre Haut. "Weißt du, wie schwer es ist, sich zu konzentrieren, wenn du so etwas trägst?" Seine Finger wandern höher, streifen über ihre Pospalte, und Zoey muss sich auf die Lippe beißen, um nicht zu stöhnen. Er weiß, dass sie keinen String trägt. Er weiß, dass sie nass ist.

"Heute fick ich dich, Süße", flüstert er weiter, und seine Stimme ist so leise, dass nur sie es hören kann. "Und du wirst es genießen." Seine Finger drücken sich fester in ihren Po, ziehen sie näher an seinen Körper, und sie spürt die harte Wölbung in seiner Hose gegen ihren Bauch. Er ist steif. Für sie.

Zoey will etwas sagen - ihn zurückweisen, ihn anschreien, irgendetwas - aber in diesem Moment hört sie Christians Stimme, der mit Eva lacht. Er ist abgelenkt. Eva hat ihn in ein Gespräch verwickelt, ihre Hand liegt jetzt auf seinem Arm, und Christian scheint es nicht einmal zu bemerken, wie Pablo Zoey befummelt.

Dieser verdammte Kerl.

Pablos Finger gleiten weiter nach vorne, streifen über ihre Schamlippen, und Zoey zuckt zusammen. Sie ist so nass. "Du bist eine geile Sau", zischt er in ihr Ohr. "Trägst ja noch nicht mal einen String. Deine Möse ist schon ganz feucht für mich, oder?" Seine Finger drücken leichter gegen ihre Spalte, und Zoey spürt, wie ihr Körper reagiert - ihre Hüften zucken unwillkürlich nach vorne, als würde sie mehr wollen.

"Pablo, ich—", beginnt sie, aber er unterbricht sie mit einem weiteren Kuss auf ihre Wange, diesmal näher an ihren Mund.

"Keine Sorge, cariño", sagt er, und sein Akzent macht das Wort zu einer streichelnden Berührung. "Ich werde dich so hart ficken, dass du deinen eigenen Namen vergisst." Seine Finger ziehen sich zurück, aber nicht, ohne noch einmal über ihre nöse Spalte zu streichen, und Zoey muss sich an seinem Arm festhalten, um nicht zu wanken.

Dann, in diesem Moment, kommt der Bus um die Ecke gefahren - ein kleiner, weißer Ausflugsbus mit roten Samtsitzen, der aussieht, als wäre er direkt aus den 80ern. Der Motor knattert, und die Bremsen quietschen, als er vor ihnen zum Stehen kommt.

Pablo lässt Zoey los, aber sein Blick bleibt auf ihr haften, verspricht mehr. "Bis gleich, hermosa", sagt er, und das Lächeln, das er ihr schenkt, ist reine, unverschämte Vorfreude.

Zoey atmet schwer, ihr Körper brennt, ihre Möse pocht. Was zum Teufel war das gerade? Sie wirft Christian einen Blick zu - er lacht immer noch mit Eva, aber seine Augen sind jetzt auf Zoey gerichtet, und das Lächeln in seinem Gesicht ist amüsiert.

Er hat nichts gesehen und das ist gut so. 

Omar steigt als Erster in den wartenden Ausflugsbus. Sein schwarzes, kurz geschnittenes Haar glänzt leicht unter dem grellen Licht, während er sich mit einer lässigen Bewegung durch den schmalen Gang schiebt. Die Hitze schlägt ihm entgegen, vermischt mit dem Geruch von Leder, billigem Deo und dem süßlichen Duft von Parfüm, der sich in der stickigen Luft festgesetzt hat. Die roten Samtsitze sind bereits mit Schweißflecken übersät, und die gedämpfte Unterhaltung der anderen Passagiere hallt von den Wänden wider.

Kuschelig wird's, denkt er mit einem amüsierten Zucken der Mundwinkel, während er den Blick über die engen Sitzreihen schweifen lässt. Fast jeder Platz ist besetzt - Touristen in kurzen Hosen und T-Shirts, die sich bereits jetzt unwohl in der drückenden Hitze fühlen, Paare, die sich aneinanderdrängen, und vereinzelte Einzelreisende, die mit leeren Blicken aus den getönten Fenstern starren. Sein Blick bleibt an drei freien Plätzen ganz hinten hängen, direkt über den hinteren Rädern, wo der Bus bei jeder Kurve am stärksten schwankt.

"Hier lang, Leute!", ruft er über die Schulter, ohne sich umzudrehen, als er hörte, wie die anderen ihm folgen. Seine Stimme ist tief und selbstbewusst, mit einem Hauch von Akzent, der seine türkischen Wurzeln verrät. Er lässt sich auf den Platz in der Ecke fallen, wo er den besten Überblick über den gesamten Bus hat - eine strategische Position, wie er findet. Die Sitzfläche ist hart und warm unter seinem Gewicht, und er lehnt sich zurück, die Arme lässig auf den Lehnen abgelegt, als gehöre ihm der ganze Bus.

Pablo folgt als Nächster, sein sonnengebräuntes Gesicht von einem selbstgefälligen Grinsen geziert. Mit seinen 1,90 Metern muss er sich duckeln, um nicht gegen die niedrige Decke zu stoßen. "Scheiße, Omar, du hast nicht übertrieben - das ist ja wie in einer Sardinenbüchse", murmelt er auf Spanisch, während er sich neben Omar auf den mittleren Platz fallen lässt. Sein welliges, dunkles Haar streift Omars Schulter, und der Geruch von teurem Aftershave steigt Omar in die Nase. Pablo trägt ein enges, weißes T-Shirt, das jeden Muskel seiner durchtrainierten Statur betont, und eine schwarze Shorts, die kaum seine Oberschenkel bedeckt.

Hinter ihm drängt sich Eva in den Gang, ihre schwarzen Haare zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Bewegung hin und her schwingt. Ihr Körper ist in ein knallrotes, glänzendes Top gepresst, das ihre üppigen Brüste kaum bändigen kann, und einen winzigen schwarzen Rock, der bei jedem Schritt gefährlich nach oben rutscht. "Boah, ist das hier heiß", stöhnt sie und wedelt sich mit der Hand Luft zu, wobei ihr Blick über die bereits sitzenden Männer gleitet - ein hungriger Blick, der keine Sekunde an einem von ihnen hängen bleibt, aber trotzdem alles sagt. Sie bleibt stehen, die Hände in die Hüften gestemmt, und wartet darauf, dass jemand ihr einen Platz anbietet.

Christian kommt als Nächster, seine grünen Augen scannen kurz den Bus, bevor sie auf Omar und Pablo fallen. Er ist groß, fast so groß wie Pablo, aber breiter in den Schultern, mit der athletischen Statur eines Mannes, der regelmäßig Sport treibt. Sein braunes Haar ist kurz geschnitten, und ein leichter Schweißfilm glänzt auf seiner Stirn. "Alles voll", stellt er fest, mehr zu sich selbst als zu den anderen, bevor sein Blick auf die drei freien Plätze fällt. "Na gut, dann eben hier." Er drückt sich an Eva vorbei, ohne sie anzusehen, und setzt sich neben Pablo auf den letzten freien Platz am Fenster.

Zoey betritt den Bus als Letzte, und für einen Moment scheint es, als würde die gesamte Luft aus dem Innenraum gesogen. Ihr blondes Haar ist zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Bewegung hin und her wippt, und ihr weißes Micro-Kleid - wenn man es überhaupt so nennen kann - ist so kurz und eng, dass es eher wie ein überdimensioniertes Top wirkt, das versehentlich bis knapp über ihren Hintern rutscht. Die goldenen Kugeln ihrer Brustwarzen-Piercings glänzen durch den dünnen Stoff, und jeder Schritt lässt ihre riesigen, natürlichen Brüste auf eine Weise wippen, die unmöglich zu ignorieren ist. Sie trägt keine Unterwäsche - wie immer - und der Gedanke daran lässt mehr als einen Mann im Bus unruhig auf seinem Sitz hin und her rutschen.

"Zoey, setz dich", sagt Christian mit einer Stimme, die zwischen Genervtheit und Besorgnis schwankt. Er klopft auf seinen Oberschenkel, aber sein Blick ist nicht auf sie gerichtet, sondern auf die andere Seite des Ganges, wo eine schlanke Frau mit strengem Dutt und einem engen, schwarzen Kleid sitzt. Sie mustert Zoey mit kühlen, fast wissenschaftlichen Augen, als wäre sie ein besonders interessantes Exponat.

Omar lehnt sich zurück und grinst. "Also, Leute, wir haben hier ein kleines Platzproblem. Aber ich hab 'ne Lösung." Er deutet auf die freien Plätze. "Die Jungs setzen sich hin, und die Frauen können sich auf unsere Beine setzen. So hat jeder Platz, und es wird sogar gemütlich."

Eva lacht auf, ein kehliges, verführerisches Geräusch. "Klingt nach einem Plan." Ohne zu zögern, lässt sie sich auf Pablos Schoß fallen, ihre Hände auf seinen Schultern abstützend, während sie sich absichtlich so setzt, dass ihr Rock noch weiter hochrutscht. Ihre Oberschenkel pressen sich gegen seine, und sie spürt, wie seine Muskeln unter ihr angespannt sind. "Bequem?", flüstert sie ihm ins Ohr, während ihre Finger leicht über seinen Nacken streifen.

Pablo atmet scharf ein, aber sein Grinsen wird nur breiter. "Mehr als bequem", murmelt er und legt eine Hand auf ihre Hüfte, als wäre es das Natürlichste der Welt. Seine Finger spreizen sich leicht, fast besitzergreifend, und Eva spürt, wie eine warme Welle der Erregung durch ihren Körper zieht.

Christian seufzt, aber er sagt nichts, als Zoey sich auf seinen Schoß setzt. Ihr Gewicht ist leicht, fast federnd, und ihr Rücken drückt sich gegen seine Brust, während sie sich anlehnt. Das weiße Kleid rutscht sofort noch weiter nach oben, bis der untere Rand ihrer perfekt geformten Pobacken sichtbar wird. Christian spürt, wie sein Atem stockt. Verdammt. Seine Hände zucken, aber er zwingt sie, still auf seinen Oberschenkeln zu bleiben. Doch dann, als würde er sich selbst nicht trauen, gleitet eine seiner Hände langsam an ihrem Oberschenkel hinauf, die Finger streifen über ihre glatte, gebräunte Haut.

Zoey stöhnt leise auf, als seine Berührung sie erreicht, und drückt sich noch fester gegen ihn. "Christian...", flüstert sie, während ihre Hand seine auf ihrem Schenkel bedeckt und sie noch höher schiebt, bis seine Finger fast ihren nackten Schritt berühren. Sie trägt kein Höschen, und die Hitze zwischen ihren Beinen ist fast unerträglich. "Nicht hier", murmelt er, aber seine Stimme klingt alles andere als überzeugt.

Auf der anderen Seite des Ganges hat sich unterdessen eine Szene abgespielt, die Christian völlig entgeht. Eine junge deutsche Frau - schlank, mit streng zurückgebundenem dunklem Haar und roten Lippen - hat sich auf den Schoß eines ihr fremden Mannes gesetzt, als wäre es die normalste Sache der Welt. Der Mann, Mitte dreißig mit schütterem Haar, wirkt leicht überfordert, aber auch nicht unglücklich über die Situation. Die Frau, Lena, wie Christian später erfährt, unterhält sich angeregt mit ihrem unfreiwilligen "Sitzplatz", während ihre Finger spielerisch über seine Brust streifen.

Der Bus motor startet mit einem Ruck, und Murat, der Fahrer, dreht sich mit einem breiten Grinsen zu seinen Passagieren um. "Alles bereit für die Fahrt, meine Damen und Herren? Wir fahren jetzt zum Green Canyon - aber passt auf, es wird holprig!" Sein Blick bleibt einen Moment zu lange auf Zoeys Beinen hängen, bevor er sich wieder nach vorne dreht und den Bus in Bewegung setzt.

Omar lehnt sich zurück und beobachtet die Szene mit amüsierter Zufriedenheit. Perfekt. Alles läuft genau nach Plan.

Der Bus verlässt den Hotelparkplatz mit einem leichten Schwung, und für die ersten Kilometer ist die Straße noch gut ausgebaut, asphaltiert und relativ glatt. Die Klimatisierung kämpft vergeblich gegen die Hitze an, und die Luft im Inneren wird mit jeder Minute stickiger. Zoey hat sich inzwischen komplett an Christian gelehnt, ihr Kopf ruht auf seiner Schulter, während ihre Hand immer noch seine auf ihrem Oberschenkel hält. Ihre Finger sind warm und leicht feucht, und Christian spürt, wie sein eigener Schweiß unter seinem T-Shirt seinen Rücken hinabläuft.

"Schau mal, Christian", flüstert Zoey und deutet aus dem Fenster. "Die Berge... die sind so schön." Ihre Stimme ist leise, fast träumend, aber ihre Hüften bewegen sich unmerklich auf seinem Schoß, als würde sie unbewusst nach Reibung suchen. Christian folgt ihrem Blick und sieht die Ausläufer des Taurusgebirges, die sich majestätisch gegen den blauen Himmel abzeichnen. Die Gipfel sind scharf und karg, während die Täler üppig grün sind, durchzogen von einem schlängelnden Fluss, der im Sonnenlicht silbern glitzert.

"Ja", murmelt er, aber seine Aufmerksamkeit ist geteilt. Ein Teil von ihm genießt die Aussicht, aber ein viel größerer Teil ist sich bewusst, wie Zoey sich auf ihm bewegt, wie ihr Atem warm gegen seinen Hals streicht, wie der Duft ihres Parfüms - etwas Süßes, fast Betörendes - ihn umhüllt. Seine Hand, die immer noch auf ihrem Schenkel liegt, beginnt langsam, kleine Kreise zu ziehen, und er spürt, wie ihre Haut unter seinen Fingern heiß wird.

Plötzlich holpert der Bus über ein Schlagloch, und Zoey wird nach vorne geworfen. Ihre Hände schießen nach vorne und krallen sich in die Rückenlehne des Vordersitzes, während ihr Körper sich gegen Christians Brust presst. "Scheiße!", ruft sie aus, aber ihr Lachen ist atemlos, fast aufgeregt. Der Bus schwankt in eine Kurve, und sie rutscht zur Seite - direkt auf Christians und Pablos Beine. Ihr Po landet halb auf Christians Oberschenkel, halb auf Pablos, und für einen Moment ist sie wie erstarrt, ihre Hände immer noch an der Lehne festgekrallt.

"Alles okay, süße?", fragt Pablo mit einem Grinsen, das mehr als nur Höflichkeit verrät. Seine Hand gleitet blitzschnell über ihren nackten Oberschenkel, bevor sie sich wieder auf Evas Hüfte legt. Zoey spürt die Berührung wie einen elektrischen Schlag, und sie wirft Christian einen schnellen Blick zu, um zu sehen, ob er es bemerkt hat. Aber Christians Aufmerksamkeit ist plötzlich woanders.

Lena, die deutsche Frau von vorher, ist bei demselben Schlagloch nach vorne geschleudert worden - direkt auf Christians Schoß. Ihr schwarzes Kleid ist hochgerutscht, und ihre schlanken, blassen Oberschenkel pressen sich jetzt gegen seine. Sie macht keine Anstalten, sich zurückzusetzen. Stattdessen richtet sie sich auf, ihr Dutt sitzt immer noch perfekt, und ein leichtes Lächeln spielt um ihre roten Lippen. "Entschuldige", sagt sie mit einer Stimme, die kühl und kontrolliert klingt, aber ihre Augen funkeln mit etwas, das wie Neugier - oder vielleicht sogar Herausforderung - wirkt. "Ich glaube, ich bleibe einfach hier. Der Platz ist... bequemer."

Christian starrt sie an, leicht benommen von der plötzlichen Nähe. Lena ist nicht wie Zoey - sie ist nicht offensiv sexy, nicht mit überquellenden Kurven und frechem Lächeln. Stattdessen strahlt sie eine kühle, fast unnahbare Eleganz aus, die irgendwie noch verführerischer ist. "Äh... klar", stammelt er, während seine Hände instinktiv ihre Hüften stützen, um sie zu stabilisieren. Was zum Teufel? Sein Blick fliegt kurz zu Zoey, die immer noch halb auf seinem und Pablos Schoß sitzt, aber sie scheint die Situation mit einem seltsamen Lächeln zu beobachten - fast so, als würde sie etwas ahnen.

"Du warst schon mal beim Schnorcheln?", fragt Lena plötzlich, während der Bus in eine weitere Kurve schlingert. Ihre Hand liegt jetzt auf seiner Schulter, ihre Finger streifen leicht seinen Nacken. "Im Green Canyon soll die Sichtweise bis zu dreißig Meter betragen. Das Wasser ist so klar, fast wie in einem Aquarium."

Christian blinzelt. "Äh... nein, eigentlich nicht. Ich meine, ich war schon Schnorcheln, aber nicht hier." Seine Stimme klingt fremd in seinen eigenen Ohren, zu hoch, zu unsicher. Normalerweise ist er nicht so - normalerweise ist er selbstbewusst, besonders wenn es um Frauen geht. Aber etwas an Lena wirft ihn aus der Bahn. Vielleicht ist es die Art, wie sie ihn ansieht, als wäre er ein interessantes Rätsel, das sie lösen will. Oder vielleicht ist es die Tatsache, dass Zoey immer noch halb auf ihm sitzt und er spürt, wie ihr Atem gegen seinen Hals streicht.

"Dann wirst du überrascht sein", sagt Lena und beugt sich ein wenig vor, sodass ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt ist. "Die Unterwasserhöhlensysteme dort sind atemberaubend. Man schwimmt durch diese engen Gänge, und plötzlich öffnet sich alles zu einer riesigen Kammer, voller Stalaktiten und kristallklarem Wasser." Ihre Stimme ist leise, fast hypnotisch, und Christian spürt, wie er sich in ihren Worten verliert.

Zoey beobachtet die beiden mit zusammengekniffenen Augen. Was zum Teufel macht die da? Sie kennt Christian - sie kennt diesen Blick, den er bekommt, wenn er interessiert ist. Und Lena? Die sieht aus, als würde sie genau wissen, was sie tut. Als der Bus in die nächste Kurve geht, nutzt Zoey die Bewegung, um sich komplett auf Pablos Schoß zu drängen. Ihre Hand gleitet über Christians Knie, als würde sie sich abstützen, aber ihre Finger krallen sich kurz in sein Bein, fast wie eine Warnung. Pass auf, was du tust.

Pablo nutzt die Gelegenheit sofort. Seine Hand, die bisher noch relativ unschuldig auf Evas Hüfte gelegen hat, gleitet jetzt unter Zoeys Rock. Seine Finger streifen über die Innenseite ihres Oberschenkels, und sie spürt, wie ihr Atem stockt. Oh Scheiße. Sie wirft Christian einen schnellen Blick zu, aber er ist immer noch in Lenas Bann gezogen, ihre Stimmen ein leises, intimes Flüstern, das sich über den Lärm des Motors und das Knarren des Busses erhebt.

"Na, süße, schön, dass du hier bist", murmelt Pablo in ihr Ohr, während seine Finger höher wandern. Zoey beißt sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Sie sollte aufstehen. Sie sollte zu Christian zurückgehen. Aber etwas in ihr - dieser verrückte, aufgeregte Teil, der immer nach mehr verlangt - lässt sie still sitzen bleiben, während Pablos Finger sich ihrem nackten Schritt nähern.

Eva, die die ganze Szene mit einem amüsierten Lächeln beobachtet, lehnt sich zurück und flüstert Omar etwas ins Ohr. Seine Antwort ist ein tiefes, wissendes Lachen, und dann gleitet seine Hand unter ihren Rock. Eva stöhnt leise auf, aber niemand außer Omar hört es.

Der Bus holpert weiter, und die Hitze wird unerträglich. Die Luft ist schwer mit dem Geruch von Schweiß, Parfüm und etwas anderem - etwas Primitivem, Animalischem, das von den Körpern ausgeht, die sich so nah aneinanderdrängen. Zoey spürt, wie ihr Herz schneller schlägt, wie ihr Körper auf Pablos Berührungen reagiert, auch wenn ihr Verstand ihr sagt, dass sie aufhören sollte. Christian ist direkt neben mir. Christian, der mich liebt. Christian, der mich heiraten wollte.

Aber dann spürt sie, wie Pablos Finger ihre nackte Spalte streifen, und ein Zittern läuft durch ihren Körper. Verdammt. Sie beißt sich auf die Unterlippe, um nicht aufzustöhnen, aber ein leises Keuchen entweicht ihr trotzdem.

Lena, die immer noch auf Christians Schoß sitzt, wirft Zoey einen kurzen, fast triumphierenden Blick zu, bevor sie sich wieder Christian zuwendet. "Weißt du, das Wasser im Canyon ist etwa zwanzig Grad warm. Perfekt, um stundenlang zu schwimmen, ohne zu frieren." Ihre Hand liegt jetzt auf seiner Brust, und ihre Finger zeichnen langsame Kreise über sein T-Shirt. "Man könnte fast vergessen, dass man eigentlich an Land gehört."

Christian schluckt. Er spürt Zoeys Blick auf sich, spürt, wie sie sich auf Pablos Schoß bewegt, aber er kann seinen Blick nicht von Lena lösen. "Das... klingt toll", sagt er und hasst sich selbst für die Unsicherheit in seiner Stimme.

Zoey spürt, wie etwas in ihr bricht - oder vielleicht öffnet. Er lässt das zu. Er lässt zu, dass diese Frau ihn so berührt, während ich direkt neben ihm sitze. Ein Teil von ihr will schreien, ihn anbrüllen, ihm sagen, dass er aufhören soll. Aber ein anderer Teil - der Teil, der weiß, dass Christian sie nie betrügen würde - dieser Teil will zusehen. Will sehen, wie weit er geht.

Pablos Finger gleiten jetzt zwischen ihre Schamlippen, und sie ist so nass, dass sie spürt, wie er leicht in sie eindringt. "Fuck", flüstert sie und krallt ihre Finger in seinen Oberschenkel. Ihr Körper zuckt, als seine Finger sich in ihr bewegen, langsam, fast tröstend, als würde er wissen, dass sie kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren.

"Alles okay, Zoey?", fragt Pablo mit einem Grinsen, das mehr Versprechen als Frage ist. Seine andere Hand liegt jetzt auf ihrem Rücken, hält sie fest an sich gedrückt, während seine Finger sie weiter bearbeiten.

Zoey kann nicht antworten. Sie kann nur nicken, ihre Augen halb geschlossen, während sie versucht, nicht zu stöhnen. Christian ist direkt neben mir. Er berührt eine andere Frau. Und ich... ich lasse mich von Pablo fingern, während mein Mann es nicht sieht.

Omar lehnt sich plötzlich vor, sein markantes Gesicht von einem charmanten, fast unschuldigen Lächeln erhellt, als er sich zu Zoey und Pablo umdreht. Seine blauen Augen funkeln verschmitzt, als er mit tiefer, samtiger Stimme spricht: "Wollen wir die Plätze tauschen, damit ihr die Natur besser bewundern könnt?" Sein Blick gleitet dabei demonstrativ an Zoey entlang, verweilt einen Moment zu lange auf ihren halb entblößten Oberschenkeln, bevor er sich wieder Pablo zuwendet. "Die Aussicht auf dieser Seite ist atemberaubend - besonders, wenn man sie mit der richtigen... Perspektive genießt." Das letzte Wort betont er mit einem Augenzwinkern, das keine Zweifel daran lässt, dass er nicht nur die Landschaft meint.

Pablo reagiert sofort, ein triumphierendes Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus, als er Omars Vorschlag aufgreift. "Sehr gerne." Seine Stimme ist rau, fast ein wenig heiser, als hätte er die ganze Zeit darauf gewartet, diesen Moment zu nutzen. Zoey zögert. Ihr Blick fliegt zu Christian, der immer noch in ein intensives Gespräch mit Lena vertieft ist. Lenas rote Lippen bewegen sich in einer fließenden, fast hypnotischen Art, während ihre Finger ab und zu Christians Unterarm streifen - eine Geste, die Zoey wie ein Messerstich trifft. Er merkt es nicht einmal, denkt sie bitter, während sie spürt, wie Pablos Hände bereits ungeduldig an ihren Hüften ziehen, als wolle er sie auf seinen Schoß zerren, noch bevor sie zugestimmt hat.

"Sehr gerne", wiederholt Zoey schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Es ist, als würde jemand anderes die Worte für sie sprechen, als würde ihr Körper sich gegen ihren Willen bewegen. Doch tief in ihr weiß sie: Sie will es. Sie will spüren, wie es ist, wenn ein anderer Mann sie berührt, während ihr eigener Ehemann nur wenige Zentimeter entfernt sitzt und es nicht einmal bemerkt.

Ein heilloses Geklettere bricht aus. Eva lacht hell auf, als sie sich von Pablos Schoß erhebt, ihr schwarzes Kleid rutscht dabei so weit hoch, dass für einen kurzen Moment ihr blank rasiertes, glänzendes Dreieck zwischen den Schenkeln sichtbar wird, bevor Omar sie mit einer geschmeidigen Bewegung auffängt und auf seinen eigenen Schoß zieht. "Vorsicht, mi amor," murmelt er ihr ins Ohr, doch sein Blick ist nicht auf sie gerichtet, sondern auf Zoey, die sich nun langsam, fast zögernd, vor Pablo positioniert.

Pablo nutzt die Verwirrung des Platzwechsels. Während Zoey sich umdreht, um sich rücklings auf seinen Schoß zu setzen, öffnet er mit einer geübten, fast schon lässigen Bewegung den Knopf seiner Hose. Der Reißverschluss gibt ein leises, fast unhörbares Schnappen von sich, als er ihn herunterzieht. Seine Erektion springt fast sofort heraus, dick und schwer, die Eichel bereits feucht vor Erregung. Zoey spürt es nicht - noch nicht. Sie ist zu sehr damit beschäftigt, ihr Gleichgewicht zu halten, während der Bus über ein weiteres Schlagloch holpert und ihr Körper gegen Pablos Brust prallt.

Dann setzt sie sich.

Ein erstickter Laut entweicht ihren Lippen, als sie den harten, heißen Schaft unter ihrem Gesäß spürt. Ihr weißes Micro-Kleid - ohnehin schon so kurz, dass es kaum mehr als ein breiter Gürtel ist - rutscht bei der Bewegung komplett nach oben, und plötzlich sitzt sie mit ihrem nackten, blanken Arsch direkt auf Pablos Schwanz. Die Haut ihrer Pobacken presst sich gegen seinen Schaft, und sie spürt, wie sein Glied zwischen ihren Backen eingeklemmt wird, die Eichel fast bis zu ihrem Eingang gedrückt.

"Was soll denn das?" Zoey fährt herum, ihre Stimme ein schrilles Flüstern, während ihre Hände instinktiv nach hinten greifen, um sich abzustützen - und dabei versehentlich Pablos Oberschenkel packt. Ihre Finger krallen sich in den Stoff seiner Hose, als sie versucht, sich hochzudrücken, doch Pablo hält sie fest, seine Hände umklammern ihre Hüften wie Schraubstöcke.

"Nichts, Süße", sagt er mit einem Lächeln, das alles andere als unschuldig ist. "Meinem Schwanz wurde es zu eng." Seine Stimme ist ein dunkles, verführerisches Grollen, das direkt in ihren Unterleib vibriert. "Und jetzt, wo du dich so... bequem hingesetzt hast, fühlt er sich gleich viel besser."

Zoey will protestieren, will aufstehen, doch in diesem Moment schiebt sich der Bus über eine besonders tiefe Bodenwelle, und ihr Körper wird nach oben geworfen - direkt auf Pablos Schwanz. Ein elektrischer Schock durchfährt sie, als die Unterseite seines Schafts gegen ihre klitorale Piercing drückt. Ein unwillkürliches Zucken geht durch ihre Muskeln, und sie spürt, wie sich ihre Möse sofort mit Feuchtigkeit füllt. Nein. Nein, das darf nicht passieren. Doch ihr Körper gehorcht ihr nicht. Stattdessen presst sie unwillkürlich ihre Pobacken zusammen, reibt sich damit an seinem harten Fleisch, und ein leises, fast unhörbares Stöhnen entweicht ihren Lippen.

Eva, die sich mittlerweile rücklings auf Omars Schoß niedergelassen hat, beobachtet die Szene mit glühenden Augen. Ihr schwarzes Kleid ist so weit hochgerutscht, dass man ihre nackten, perfekt geformten Pobacken sehen kann, die sich bei jeder Bewegung des Busses gegen Omars Erektion pressen. "Oh, das sieht aber interessant aus", flüstert sie mit einem Lächeln, das mehr Versprechen als Kommentar ist. Omar antwortet nicht, doch seine Hände gleiten unter Evas Kleid, seine Finger verschwinden zwischen ihren Schenkeln, und Eva stöhnt leise auf, ihr Kopf fällt nach hinten gegen seine Schulter.

Christian bemerkt den Platzwechsel neben sich erst jetzt. "Was ist hier los?" Seine Stimme klingt leicht gereizt, als er sich von Lena löst, die gerade dabei ist, ihm etwas über die besten Schnorchelspots zu erklären. Sein Blick fällt auf Zoey, doch er kann nicht viel von ihr sehen - ihr Rücken ist ihm zugewandt, ihr blondes Haar fällt wie ein Vorhang über ihre Schultern, und das weiße Kleid bedeckt gerade so viel, dass es mehr verrät als verbirgt.

"Zoey wollte ein bisschen die Landschaft genießen, da haben wir die Plätze getauscht", erklärt Omar mit einem Schulterzucken, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. "Die Aussicht ist von hier aus einfach besser." Sein Blick trifft Christians, und für einen kurzen Moment scheint etwas Unausgesprochenes zwischen ihnen zu hängen - eine Herausforderung, ein stilles Einverständnis, oder vielleicht nur die Spannung zweier Männer, die wissen, dass sie um dieselbe Frau kämpfen.

Christian runzelt die Stirn, doch dann wendet er sich wieder Lena zu, die gerade eine Hand auf seinen Oberschenkel legt. "Also, wie ich sagte, die beste Zeit zum Schnorcheln ist am frühen Morgen, wenn das Wasser noch ruhig ist..." Ihre Stimme ist ein sanftes, fast hypnotisches Flüstern, und Christian scheint sich wieder in das Gespräch zu vertiefen.

Zoey atmet tief durch. Er hat es nicht bemerkt. Die Erkenntnis durchfährt sie wie ein Stromschlag. Er hat nicht einmal bemerkt, dass ich jetzt auf Pablos Schoß sitze. Dass ich... Sie traut sich nicht, den Gedanken zu Ende zu führen. Stattdessen spürt sie, wie Pablos Hände langsam ihren Rücken hinaufgleiten, unter den Ausschnitt ihres Kleides verschwinden und sich dann um ihre Brüste legen. Seine Finger finden sofort ihre harten, durch die Piercings besonders empfindlichen Brustwarzen, und Zoey muss sich auf die Lippe beißen, um nicht laut aufzustöhnen.

"Pablo, bitte... Christian sitzt dort drüben", flüstert sie, doch ihre Stimme klingt nicht überzeugend. Nicht einmal für sie selbst.

"Keine Sorge", murmelt Pablo, während seine Daumen über ihre Nippel kreisen, sie zwischen seinen Fingern rollen. "Der ist abgelenkt." Ein triumphierendes Lächeln spielt um seine Lippen, als er spürt, wie Zoey sich unwillkürlich in seine Berührung drängt. "Und selbst wenn nicht..." Seine Stimme wird leiser, fast ein Flüstern direkt in ihr Ohr. "...was würde er schon tun? Dich hier vor allen zur Rede stellen? Dich bestrafen?" Ein dunkles, fast boshaftes Lachen folgt. "Ich glaube kaum."

Zoey will widersprechen, will sagen, dass Christian sie natürlich zur Rede stellen würde, dass er sie besitzen würde, sie auf die Knie zwingen und ihr zeigen, wem sie gehört - doch die Worte bleiben ihr im Hals stecken. Denn die Wahrheit ist: Sie weiß es nicht. Nicht mehr. Nicht seit Lena aufgetaucht ist. Nicht seit Christian sie ignoriert hat, um sich mit dieser fremden Frau zu unterhalten, während Pablo sie hier, jetzt, berührt.

Der Bus fährt über ein weiteres Schlagloch, und Zoey wird nach oben geworfen. Diesmal landet sie nicht nur auf Pablos Schwanz - nein, diesmal rutscht sie nach vorne, und die feuchte, heiße Spalte zwischen ihren Schenkeln gleitet direkt über seine Eichel. Ein Funke, ein Zischen wie von statischer Elektrizität, durchfährt sie, als ihre nasse Möse seinen harten Schaft streift. Sie ist so feucht, so bereit, dass sie spürt, wie ihr eigener Saft an ihren Innenschenkeln hinabläuft.

"Oh Gott", denkt sie, doch es kommt kein Protest über ihre Lippen. Stattdessen spürt sie, wie Pablos Schwanz unter ihr noch härter wird, wie er sich fast aufrichtet, als wolle er in sie eindringen. Seine Hände auf ihren Brüsten werden fordernder, kneifen jetzt leicht in ihre Nippel, und Zoey stöhnt leise auf, ihr Kopf fällt nach hinten gegen seine Schulter.

"Siehst du?" Pablos Stimme ist ein dunkles, triumphierendes Flüstern. "Du willst es. Du willst, dass ich dich ficke, während dein Mann zuschaut und nichts tun kann."

"Nein..." Zoey schüttelt den Kopf, doch es ist eine leere Geste. Ihr Körper lügt nicht. Ihre Hüften haben begonnen, sich leicht zu wiegen, ein unwillkürliches, fast tierisches Reiben, das ihren nackten Arsch über Pablos Schaft gleiten lässt. Jede Bewegung lässt seine Eichel gegen ihren Kitzler drücken, und sie spürt, wie sich ihr Orgasmus bereits aufbaut, wie eine Welle, die unaufhaltsam auf sie zurast.

"Doch." Pablo beugt sich vor, seine Lippen streifen ihr Ohr. "Du bist so nass, puta. Ich spüre, wie du an meinem Schwanz klebst. Wie du ihn willst." Seine Hände verlassen ihre Brüste, gleiten ihren Bauch hinab, und dann - oh Gott - dann spürt sie seine Finger, wie sie ihre Schamlippen spreizen, wie er ihre Feuchtigkeit auf seinem Schaft verteilt.

"Pablo, bitte..." Ihr Flehen ist kaum mehr als ein Hauch, ein letztes, verzweifeltes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche. Doch dann - knall - fährt der Bus über ein besonders tiefes Schlagloch, und Zoey wird nach oben geschleudert.

Und diesmal landet sie nicht auf seinem Schwanz.

Diesmal gleitet er in sie hinein.

Ein erstickter Schrei entweicht ihren Lippen, als Pablos dicke, pulsierende Eichel ihre engen, zitternden Wände auseinanderdrängt. Er ist so groß, so hart, und sie ist so nass, dass er fast mühelos in sie hineingleitet, Zentimeter für Zentimeter, bis sie spürt, wie seine Eichel gegen ihren Muttermund stößt. "Oh Gott..." Die Worte entkommen ihr als ein keuchendes Flüstern, ihre Hände krallen sich in seine Oberschenkel, ihre Nägel graben sich in den Stoff seiner Hose.

"Ich hab dir doch gesagt, dass ich dich heute ficke", knurrt Pablo, seine Stimme rau vor Lust. Seine Hände packen ihre Hüften, halten sie fest, während der Bus weiter über die holprige Straße rumpelt - und mit jedem Stoß, jedem Schlagloch, dringt er tiefer in sie ein, zieht sich dann wieder zurück, nur um beim nächsten Ruck noch härter in sie zu stoßen.

Zoey kann nicht anders. Sie reitet ihn. Ihre Hüften beginnen, sich im Rhythmus des Busses zu bewegen, ihre Pobacken klatschen gegen seine Oberschenkel, und mit jedem Stoß spürt sie, wie sein Schwanz sie ausfüllt, wie er gegen diesen einen Punkt in ihr drückt, der sie fast wahnsinnig vor Lust macht. "Mmh... ja..." Sie beißt sich auf die Unterlippe, um ihr Stöhnen zu unterdrücken, doch es ist unmöglich. "Aber... nicht in mich kommen..." Ihre Stimme ist ein keuchendes Flüstern, fast schon flehend. "Ich... ich verhüte nicht..."

Pablo lacht dunkel, fast hämisch. "Dann solltest du besser aufhören, mich so geil zu machen, mi reina." Seine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihren Brüsten, kneifen in ihre Nippel, während er sie von unten aufspießt, immer schneller, immer härter. "Denn ich schwöre dir... wenn du so weiter machst, werde ich dich vollspritzen wie die kleine Schlampe, die du bist."

Zoey stöhnt auf, ihr Kopf fällt nach hinten, und für einen kurzen, verrückten Moment will sie es. Sie will spüren, wie er in ihr explodiert, wie sein heißes Sperma sie füllt, während Christian nur wenige Zentimeter entfernt sitzt und nichts davon mitbekommt. Die Vorstellung allein bringt sie fast zum Orgasmus.

Der Bus holpert weiter, und mit jedem Ruck, jedem Stoß, treibt Pablo sie näher an den Abgrund. Seine Hände sind überall - mal kneifen sie in ihre Brüste, mal greifen sie ihren Po, drücken ihre Backen auseinander, damit er noch tiefer in sie gleiten kann. "So eng..." Seine Stimme ist ein keuchendes Flüstern. "So heiß... Du bist gemacht dafür, gefickt zu werden, Zoey. Von mir."

Sie kann nicht mehr denken. Sie kann nur noch fühlen - die Hitze zwischen ihren Schenkeln, den Druck in ihrem Unterleib, das unaufhaltsame Kribbeln, das sich von ihren Zehen bis in ihre Finger ausbreitet. "Ich... ich komme..." Ihre Stimme ist ein ersticktes Wimmern, ihre Muskeln spannen sich an, und dann - oh Gott - dann explodiert sie.

Ihr Orgasmus trifft sie wie ein Blitzschlag. Ihre Möse kontrahiert um Pablos Schwanz, ihre Innenschenkel zucken, und ein langgezogener, keuchender Schrei entweicht ihren Lippen, bevor sie sich hastig die Hand vor den Mund presst, um das Geräusch zu ersticken. "Fuuuuck..." Die Worte sind ein langes, zitterndes Stöhnen, das sie in ihre Handfläche erstickt, während ihr Körper von den Nachwehen durchgeschüttelt wird.

Doch Pablo gibt ihr keine Zeit, sich zu erholen.

"Jetzt bin ich dran", knurrt er, und dann spürt Zoey, wie sein Schwanz in ihr pulsiert, wie er sich aufbläht, noch dicker wird - und dann, mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, explodiert er in ihr.

"Neiiin—" Zoey will protestieren, will sich wegdrücken, doch es ist zu spät. Pablos Eichel presst sich gegen ihren Muttermund, und sie spürt, wie sein heißes, dickes Sperma in Schüben in sie hineinspritzt, wie es sie füllt, wie es an ihren Wänden hinabläuft, tropft. "Fuck..." Sie keucht, ihr Körper zuckt unwillkürlich, als würde sie noch einmal kommen. "Du... du Arsch... Ich sagte doch, nicht in mich..."

Pablo atmet schwer, seine Hände liegen immer noch besitzergreifend auf ihren Hüften. "Sorry, Baby", murmelt er, doch er klingt alles andere als reumütig. "Ich konnte mich nicht mehr halten. Nicht, wenn du dich so eng um meinen Schwanz zusammenziehst..." Langsam wird sein Glied weicher, gleitet aus ihr heraus, und Zoey spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, warm und klebrig an ihren Innenschenkeln hinab.

Sie will wütend sein. Sie sollte wütend sein. Doch stattdessen fühlt sie nur... leer. Und schuldig. Und, Gott helfe ihr, immer noch geil.

Als sie sich langsam von ihm löst, spürt sie, wie Pablos Sperma zwischen ihren Schenkeln hinabläuft. Sie will aufstehen, will sich reinigen, doch der Bus fährt gerade über ein besonders tiefes Schlagloch, und sie muss sich an Pablo festklammern, um nicht zu fallen. Dabei streift ihre Hand versehentlich über seinen noch feuchten Schwanz, und ein letzter, nachträglicher Schauer durchfährt sie.

 

Was habe ich nur getan?

Zoey spürt, wie Pablos Sperma langsam zwischen ihren Schamlippen hervorquillt, warm und klebrig, während der Bus über ein weiteres Schlagloch rumpelt. Ihr Mikro-Kleid - ohnehin schon so kurz, dass es kaum mehr als ein dekoratives Tuch ist - klebt an ihren Oberschenkeln, durchfeuchtet von einer Mischung aus ihrem eigenen Saft und dem, was Pablo in sie gepumpt hat. Sie beißt sich auf die Unterlippe, während sie versucht, den Saum diskret nach unten zu ziehen, doch der Stoff widersteht, als wäre er mit ihrem Körper verschweißt.

Omar beobachtet sie. Sein Blick ist schwer, fast greifbar, wie eine körperliche Berührung. Seine Finger spielen mit dem silbernen Armband an seinem linken Handgelenk, das im fahlen Licht des Businnenraums matt glänzt. Ein schiefes Grinsen spielt um seine Lippen, als er ein gefaltetes Taschentuch aus der Innentasche seiner Leinenbluse zieht. "Hier, Süße", sagt er, seine Stimme ein rauchiges Flüstern, das ihr direkt zwischen die Beine zu kriechen scheint. "Wisch dir erstmal das Sperma weg. Kann nicht gut sein, wenn das eintrocknet - wird sonst ganz klebrig."

Zoey erstarrt. Die Hitze schießt ihr in die Wangen, als sie das Taschentuch entgegennimmt. Ihre Finger zittern leicht, und sie spürt, wie sich die Blicke der anderen wie unsichtbare Fäden um sie legen. Sie wissen alle, was gerade passiert ist. Der Gedanke jagt ihr einen Schauer über den Rücken. "Ähm... danke", murmelt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern. Sie wirft einen schnellen, fast panischen Blick zu Christian, der immer noch in seine Unterhaltung mit Lena vertieft ist. Sein Profil ist entspannt, ein leichtes Lächeln umspielt seine Lippen, während Lena mit einer eleganten Handbewegung etwas über die beste Technik beim Schnorcheln erklärt. Zoey atmet erleichtert aus. Er hat nichts bemerkt.

Dann hebt sie vorsichtig den Saum ihres Kleides an - nur ein paar Zentimeter, gerade genug, um das Taschentuch zwischen ihre Beine zu schieben. Die Berührung des Stoffes auf ihrer empfindlichen Haut lässt sie zusammenzucken. Sie ist immer noch feucht, geschwollen, und als sie sich reinigt, spürt sie, wie Omars Blick auf ihr brennt. Es ist fast, als könnte er durch den Stoff hindurchsehen, als würde er jeden ihrer Bewegungen, jedes Zittern ihrer Muskeln registrieren.

"Lass uns mal die Plätze und die Frauen tauschen", sagt Omar plötzlich, sein Grinsen wird breiter, fast verschmitzt. Seine Augen funkeln, als er Pablo ansieht, und etwas Wortloses geht zwischen den beiden Männern vor sich - ein stummes Einverständnis, eine Art von männlicher Verabredung, die Zoey einen weiteren Schauer über den Rücken jagt. Sie planen das schon länger.

Pablo lehnt sich zurück, seine Augen blitzen amüsiert. "Sehr gerne", antwortet er ohne zu zögern. Dann greift er nach Zoey, seine Hände legen sich um ihre Taille, und ehe sie protestieren kann, hebt er sie hoch, als wäre sie federleicht. "Warte kurz", sagt er zu ihr, sein Atem warm an ihrem Ohr, "ich tausche nur mit Omar meinen Platz."

"Was ist denn los?", fragt Zoey verwirrt, doch ihre Stimme klingt atemlos, fast schon erwartungsvoll. Pablo setzt sie sanft, aber bestimmt auf Omars Schoß ab. Sofort spürt sie, wie Omars Hände ihre Hüften umfassen, seine Finger graben sich leicht in ihr Fleisch, als würde er sie markieren. Eva erhebt sich mit einer geschmeidigen, fast katzenhaften Bewegung. Ihr rotes Top - wenn man es überhaupt so nennen kann - rutscht dabei noch ein Stück höher, gibt den Blick auf ihren flachen, gebräunten Bauch und die Unterkante ihrer riesigen, schweren Brüste frei. Sie lässt sich mit einem lasziven Seufzer auf Pablos Schoß fallen, ihre Hände gleiten sofort an seine Brust, während sie sich an ihn schmiegt, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Omar öffnet mit einer Hand seine Hose, befreit seinen bereits berstend harten Schwanz. Zoey spürt, wie ihr Atem stockt. Sein Schwanz ist dunkel, die Adern an seinem Schaft pulsieren, und die Eichel glänzt bereits feucht vor Erregung. Er ist größer als Pablo. Der Gedanke schießt ihr durch den Kopf, gefolgt von einer Welle der Vorfreude. "Komm, setz dich", murmelt Omar, seine Stimme ein raues Flüstern, während er sie an der Hüfte zu sich zieht. Seine andere Hand schiebt ihr Kleid nach oben, und bevor sie reagieren kann, spürt sie, wie er seinen Schwanz vor ihre nasse, noch immer leicht geöffnete Spalte positioniert.

Ein Zittern läuft durch ihren Körper, als sie sich langsam auf ihn niedersinkt. Die Spitze seines Schwanzes drückt gegen ihre Schamlippen, spreizt sie, und dann - ein langsames, unaufhaltsames Gleiten, als sie sich die letzten Zentimeter fallen lässt. "Oh fuck", entweicht ihren Lippen, ein erstickter Laut, der sich in der stickigen Luft des Busses verliert. Omars Schwanz füllt sie aus, dehnt sie auf eine Weise, die fast schon schmerzhaft ist - aber auf die beste mögliche Art. Er ist länger, dicker als Pablo, und als sie sich ganz auf ihn setzt, spürt sie, wie er gegen etwas in ihr drückt, das noch nie zuvor so berührt wurde. Seine Hände packen ihre Hüften, helfen ihr, sich ganz auf ihn zu spießen, bis sie seinen Schoß spürt, hart und muskulös unter ihrem Po.

"Gut so, Baby", stöhnt Omar in ihr Ohr, während er ihr Kleid wieder so weit nach unten zieht, dass es von außen nicht auffällt. Doch der Stoff ist bereits feucht, klebt an ihren Oberschenkeln, und Zoey weiß, dass jeder, der genau hinschaut, sehen würde, was hier passiert.

Christian dreht den Kopf, als er Zoeys kurzen Aufschrei hört. "Was ist denn hier los?", fragt er, seine Stimme leicht verwirrt, aber nicht besorgt.

Pablo, der Eva bereits auf seinem Schoß hat und deren Hüften sanft auf seinem bereits wieder harten Schwanz hin- und herbewegt, zuckt mit den Schultern. "Omar wurde Eva zu schwer, da haben wir die Plätze getauscht", erklärt er lässig, während seine Hände Evas Körper dirigieren. Eva stöhnt leise, ihre Lippen sind leicht geöffnet, ihre Augen halb geschlossen.

Christian wirft einen Blick zu Zoey, die schnell aus dem Fenster sieht, als würde sie die vorbeiziehende Landschaft bewundern. Ihr Atem geht schnell, ihre Finger krallen sich in den roten Samt des Sitzes. "Alles okay, Schatz?", fragt Christian, doch Zoey nickt nur, ohne ihn anzusehen. "Mhm, ja. Nur... die Straße ist etwas holprig", murmelt sie, während Omars Schwanz sich tief in ihr zusammenzieht. Christian zuckt mit den Schultern und wendet sich wieder Lena zu, die gerade etwas über die besten Schnorchelspots erklärt. Zoey atmet erleichtert aus. Er hat wirklich nichts bemerkt.

Doch dann bewegt sich der Bus über ein weiteres Schlagloch, und Omars Schwanz gleitet auf natürliche Weise in ihr auf und ab. Ein unterdrücktes Stöhnen entweicht ihren Lippen. "Oh Gott, hast du einen geilen, fetten Schwanz", flüstert sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Ihre Hände greifen nach Omars Oberschenkeln, ihre Fingernägel drücken sich in den Stoff seiner Hose, als würde sie sich an ihm festhalten müssen, um nicht wegzufliegen.

"Deine Fotze ist so geil", stöhnt Omar zurück, seine Lippen berühren ihr Ohr, sein heißer Atem lässt sie erschaudern. "So nass... so eng..." Seine Hände packen ihre Hüften fester, helfen ihr, sich auf seinem Schaft zu bewegen, während der Bus weiter über die unebene Straße rumpelt. Jedes Schlagloch lässt sie ein Stück höher hüpfen, nur um dann wieder hart auf seinen Schwanz zu fallen. Die Reibung ist fast zu viel - ihr Körper reagiert sofort, ihre Möse zuckt um seinen Schaft, als würde sie versuchen, ihn noch tiefer in sich zu ziehen.

Omar spreizt seine Beine weiter, drückt Zoey tiefer auf seinen Schoß, und sein Schwanz stößt immer tiefer in sie hinein. "Oh ja, tiefer", stöhnt Zoey leise, ihr Kopf fällt nach hinten gegen Omars Schulter. "Aber bitte nicht in mich spritzen." Ihre Stimme ist ein flehendes Flüstern, doch Omar lacht nur dunkel in ihr Ohr. "Keine Angst, Baby, ich zieh ihn vorher raus", lügt er, während seine Hände sie noch fester packen, ihre Bewegungen kontrollieren.

Die Straße wird holpriger, und Zoey spürt, wie jeder Stoß Omars Schwanz tiefer in sie treibt. Sie beißt sich auf die Hand, um nicht zu laut zu stöhnen, während ihre Hüften beginnen, sich von selbst zu bewegen - gierig, unkontrolliert, als würde ihr Körper ein Eigenleben entwickeln. Omar hebt sie immer wieder an, lässt sie dann mit voller Wucht auf seinen Schwanz fallen, und jedes Mal stöhnt sie leiser, ihr Körper spannt sich an, ihre Möse zuckt um seinen Schaft.

Dann spürt sie plötzlich eine Hand auf ihrem Rücken. Evas Finger gleiten durch den Ausschnitt ihres Kleides, folgen der Kurve ihrer Wirbelsäule, bis sie ihre feuchte Spalte erreichen. "Du bist so nass, Schatz", flüstert Eva in ihr Ohr, während ihre Finger Zoeys Klitoris finden. "Gefällt dir das? Gefällt es dir, wenn zwei Männer dich in einem Bus durchficken, während dein Ehemann nichtsahnend danebensitzt?"

Evas Worte treffen Zoey wie ein elektrischer Schlag. Sie kann nicht antworten, kann nicht einmal atmen, als Evas Finger ihren Kitzler in kleinen, schnellen Kreisen reiben. "Gott, ja...", keucht sie, doch dann - ein Schlagloch. Omars Schwanz knallt bis zum Anschlag in sie hinein, und dann explodiert sie.

Ihr Körper verkrampft sich, ihre Möse kontrahiert hart um Omars Schwanz, während ihr Saft in heißen, unkontrollierbaren Strömen über seine Eichel und Evas Finger spritzt. "Scheiße, sie spritzt!", zischt Eva, ihre Stimme eine Mischung aus Faszination und Triumph, während sie Zoey weiter wichst, gnadenlos, als würde sie jeden letzten Tropfen aus ihr herauspressen wollen.

Zoey versucht, ihre Schreie zu unterdrücken, ihre Hände krallen sich in Omars Oberschenkel, ihre Nägel graben sich durch den Stoff seiner Hose. "Ich kann nicht... ich kann nicht...", stammelt sie, doch ihr Körper gehorcht nicht mehr. Jede Welle ihres Orgasmus lässt neue Ströme aus ihr herausschießen, ihr Saft tropft auf Omars Hose, auf Evas Finger, und sie spürt, wie Eva ihn mit ihren eigenen Fingern aufnimmt, ihn zwischen Zoeys Schamlippen verteilt, als würde sie sie damit markieren.

"Scheiße, ich kann nicht mehr...", keucht Omar, seine Stimme rau vor Erregung. Er drückt Zoey tief auf seinen Schoß, sein Schwanz pulsiert in ihr, und dann - ein heißer, kraftvoller Schub nach dem anderen. Sein Sperma spritzt direkt in ihren Muttermund, füllt sie, läuft über, während er sie weiter in sich hält, jeden letzten Tropfen in sie pumpt. "Fuck, du fühlst dich so gut an...", stöhnt er, seine Hände pressen sie so fest auf sich, als würde er sie nie wieder loslassen wollen.

Zoey spürt, wie sein Sperma in ihr pulsiert, heiß und dick, und für einen Moment ist sie sich nicht sicher, ob sie noch atmet. Ihr Körper ist wie gelähmt, ihr Verstand eine wirre Mischung aus Lust, Schuld und dem überwältigenden Verlangen, dass dies nie aufhören möge.

Der Bus bremst abrupt, als sie ihr Ziel erreichen. Die Türen öffnen sich mit einem zischenden Geräusch, und die anderen Passagiere beginnen, auszusteigen. Zoey erhebt sich langsam, und mit einem feuchten Plop gleitet Omars Schwanz aus ihr, ein letzter Schwall seines Spermas folgt ihm, rinnt an ihren Oberschenkeln hinab. Sie spürt, wie es langsam an ihrer Haut herunterläuft, warm und klebrig. Sie richtet ihr Kleid, atmet tief durch, bevor sie Christian folgt, der immer noch nichtsahnend mit Lena spricht.

 

Draußen schlägt ihr die heiße, salzige Luft entgegen, doch Zoey spürt nur das warme, klebrige Gefühl zwischen ihren Beinen - und das Wissen, dass sie gerade von zwei Männern im selben Bus durchgenommen wurde, während ihr Ehemann nur wenige Sitze entfernt saß. Ein Schauer läuft ihr den Rücken hinab, eine Mischung aus Schuld, Erregung und dem drängenden Verlangen, es wieder zu tun.

Zoey spürt, wie Omars Sperma langsam zwischen ihren Schamlippen hervorquillt, als sie sich auf Christian zubewegt. Jeder Schritt lässt die warme, klebrige Flüssigkeit weiter an ihren Innenschenkeln hinabgleiten, ein unangenehmes, aber zugleich erregendes Gefühl. Ihr weißes Micro-Kleid ist bereits an den Oberschenkeln feucht, doch sie hofft inständig, dass Christian es nicht bemerkt. Die Sonne brennt auf ihre nackte Haut, während sie sich mit absichtlich schwungvollen Hüften nähert - eine Mischung aus Provokation und Unsicherheit.

Christian steht noch immer mit Lena im Gespräch, die mit ihrer kühlen, fast klinischen Art jeden Satz wie eine strategische Bewegung wirken lässt. Ihr schwarzes Kleid schmiegt sich an ihren Körper, als wäre es eine zweite Haut, und ihre roten Lippen bewegen sich präzise, während sie Christian etwas über die Unterwasserhöhlensysteme im Green Canyon erklärt. Sein Blick ist konzentriert, aber Zoey kennt diesen Ausdruck - er ist abgelenkt, sein Geist schon halb woanders. Vielleicht bei dem Gedanken, wie er sie später wieder für sich allein haben wird.

"Schatz", flüstert Zoey, als sie direkt vor ihm steht, und legt eine Hand auf seine Brust. Ihre Finger spüren den schnellen Schlag seines Herzens, der sich beschleunigt, als er ihren Duft einatmet - eine Mischung aus Schweiß, Sex und dem salzigen Aroma des Meeres. Ohne zu zögern, zieht sie ihn zu sich heran und presst ihre Lippen auf seine. Ihre Zunge dringt fordernd in seinen Mund ein, heiß und feucht, während ihre freie Hand sich an seinen Nacken klammert. Christian stöhnt leise in ihren Mund, seine Hände wandern sofort zu ihrem Po, drücken sie gegen seinen bereits harten Schwanz.

Als sie sich endlich löst, ist ihr Atem schwer, ihre Lippen glänzen feucht. "Na, ich hab dir doch gesagt, die Busfahrt wird anregend", sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln, während sie mit der Zunge über ihre Oberlippe fährt.

Christian grinst, seine Augen funkeln zwischen Stolz und einer Spur von Eifersucht. "Ja, die Fahrt war echt toll", gibt er zu, seine Stimme etwas rauer als sonst. "Ich hoffe, du hast dich auch amüsiert."

Zoey wirft einen kurzen Blick zu Omar, der sich gerade mit Pablo unterhält, bevor sie Christian wieder ansieht. "Das habe ich, Schatz", sagt sie und streicht mit den Fingern über seine Wange. "Das habe ich."

"Das freut mich, Baby", murmelt Christian und beugt sich vor, um ihr einen weiteren, kürzeren Kuss auf die Lippen zu drücken. Doch diesmal ist es zärtlicher, fast besitzergreifend. Seine Hand gleitet von ihrem Po zu ihrem unteren Rücken, als wolle er sie an sich ketten.

Omar löst sich von der Gruppe und kommt mit lässigen Schritten auf sie zu, sein silbernes Armband glänzt im Sonnenlicht. "So, meine Freunde", beginnt er mit seinem typisch charmanten Lächeln, "ich hoffe, die Fahrt war einigermaßen angenehm. Um 15 Uhr fahren wir wieder zurück zum Hotel, also seid bitte pünktlich wieder hier."

Zoey spürt, wie Christians Griff um ihre Hüfte fester wird, als Omar näher kommt. Sie weiß, dass er den Geruch von Sex an ihr wahrnimmt - den Geruch von Omar an ihr. Doch statt sich zu distanzieren, lehnt sie sich noch enger an Christian, als wolle sie markieren, wem sie gehört.

"Hast du was dagegen, wenn ich mit Lena schnorcheln gehe?", fragt Christian plötzlich, sein Blick wandert zwischen Zoey und der dominanten Frau. "Sie kennt hier ein paar versteckte Höhlen, die sollen atemberaubend sein."

Zoey zögert einen Moment. Die Vorstellung, Christian mit Lena allein zu lassen, löst ein seltsames Kribbeln in ihrem Bauch aus - nicht nur Eifersucht, sondern auch eine dunkle, verbotene Neugier. Doch sie zwingt sich zu lächeln. "Nein, Schatz, kein Problem. Ich erkunde so lange die Gegend."

"Danke, Baby, du bist die Beste", sagt Christian und zieht sie für einen letzten, innigen Kuss an sich. Seine Zunge ist fordernd, fast besitzergreifend, als wolle er sie für den Moment, in dem er sie nicht bei sich hat, markieren. Als er sie loslässt, ist Zoey leicht benommen, ihre Lippen sind geschwollen.

"Viel Spaß", murmelt sie, während Christian sich von ihr löst und mit Lena in Richtung des Tauch-Ausrüstungsverleihs geht. Die beiden verschwinden zwischen den Felsen, und Zoey spürt, wie Omars Blick auf ihr brennt.

"Also", sagt Omar leise, als sie allein sind, "was machst du jetzt mit deiner freien Zeit?"

Zoey wirft ihm einen Seitenblick zu, beißt sich auf die Unterlippe. "Ich gehe zum See. Brauche ein bisschen Abkühlung."

Omar grinst. "Gute Idee. Aber pass auf, das Wasser ist tief."

"Ich kann schwimmen", erwidert sie trocken, doch ihr Herz klopft schneller, als sie sich von ihm abwendet und in Richtung des glasklaren Sees geht.

Der Weg zum Wasser ist kurz, aber jeder Schritt fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Zoey spürt, wie Omars Sperma weiter aus ihr läuft, ein konstantes, warmes Rinnsal, das ihre Oberschenkel hinabfließt. Sie beißt sich auf die Lippe, als sie ihre Sandalen abstreift und barfuß auf den weichen, warmen Sand tritt. Das Wasser ist nur wenige Meter entfernt, türkisfarben und einladend. Sie atmet tief ein, bevor sie hineingeht, das kühle Nass umspült ihre Knöchel, dann ihre Waden, schließlich ihre Oberschenkel.

Die Kühle des Wassers ist ein Schock für ihre erhitzte Haut, aber auch eine Erlösung. Sie schließt die Augen, genießt das Gefühl, wie das Wasser ihre Haut streichelt, während sie tiefer geht. Als sie sicher ist, dass niemand in der Nähe ist - die Gruppe hat sich zerstreut, einige liegen in der Sonne, andere erkunden die Felsen -, hebt sie vorsichtig ihr weißes Micro-Kleid an.

Ihre Finger zupfen an dem dünnen Stoff, während sie mit der anderen Hand zwischen ihre Beine greift. Die Berührung ist empfindsam, fast schmerzhaft. Omars Sperma ist noch warm, klebrig, und es läuft in dicken Fäden aus ihr heraus, vermischt mit ihrer eigenen Feuchtigkeit. Sie beißt sich auf die Unterlippe, während sie sich mit den Fingerspitzen säubert, das Wasser hilft, die letzten Reste wegzuwaschen. Ihr Körper reagiert sofort - ein Zucken in ihrem Unterleib, ein unwillkürliches Zusammenziehen ihrer Muskeln. Verdammt, denkt sie. Ich bin immer noch geil.

Sie lässt das Kleid wieder fallen und geht weiter, bis das Wasser ihr bis zur Taille reicht. Doch dann - ein falscher Schritt. Ihr Fuß rutscht auf einem glatten Stein, und bevor sie sich fangen kann, stürzt sie nach hinten. Das Wasser schließt sich über ihr, kühl und erstickend, während sie wild mit den Armen rudert, um wieder an die Oberfläche zu kommen.

Als sie endlich auftaucht, keuchend und mit nassen Haaren, die ihr ins Gesicht kleben, bemerkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Ihr Kleid - ihr weißes Micro-Kleid - ist komplett durchnässt und klebt wie eine zweite Haut an ihrem Körper. Der dünne Stoff ist jetzt durchsichtig, jede Kurve, jede Erhebung ihres Körpers ist sichtbar. Ihre riesigen Brüste, die schweren, natürlichen Melonen, drücken gegen den Stoff, die dunklen Hof ihrer Brustwarzen und die goldenen Piercings sind deutlich zu erkennen. Noch schlimmer: Der Stoff schmiegt sich so eng an ihre Scham, dass man jeden Zentimeter ihrer blank rasierten Möse sehen kann - die geschwollenen Schamlippen, das glänzende Nass zwischen ihnen.

"Scheiße", flüstert sie und presst die Hände gegen ihren Körper, als könnte sie die Blicke abwehren. Doch es ist zu spät. Sie dreht sich um und sieht Omar am Ufer stehen, die Arme verschränkt, ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen.

Omar hat alles beobachtet. Wie sie gestolpert ist. Wie sie wieder auftauchte, keuchend, mit nassen Haaren, die an ihren Schultern kleben. Und vor allem: wie sich ihr Kleid an jeden Zentimeter ihres Körpers schmiegt, als wäre es gemalt. Seine Augen wandern über ihre Brüste, die schwer und prall unter dem durchsichtigen Stoff hängen, die goldenen Kugeln ihrer Piercings glänzen im Sonnenlicht. Dann tiefer - zu dem dunklen Dreieck zwischen ihren Beinen, wo der Stoff sich in jede Falte presst, ihre Schamlippen deutlich sichtbar, noch leicht geöffnet von seinem Sperma, das langsam aus ihr tropft.

Er atmet tief ein, spürt, wie sein Schwanz in seinen Leinenhosen hart wird. Perfekt, denkt er. Einfach perfekt.

Langsam geht er auf sie zu, während Zoey verzweifelt versucht, den Stoff von ihrem Körper zu lösen - vergeblich. "Probleme?", fragt er mit gespielter Unschuld, während er seine weiße Leinenbluse auszieht.

Zoey beißt sich auf die Lippe, ihr Gesicht ist rot vor Scham und - wenn er sich nicht täuscht - auch ein wenig Erregung. "Scheiße, sowas kann auch nur mir passieren."

Omar reicht ihr die Bluse, ein leichtes, fast durchsichtiges Ding, das nach ihm riecht - nach Salz, Sonne und dem leichten Duft seines Parfüms. "Hier. Zieh die drüber, dann sehen es nicht alle."

Sie nimmt sie dankend entgegen und wirft sie sich über die Schultern. Der Stoff ist warm von seiner Haut, und sie kann nicht verhindern, dass sie tief einatmet, seinen Geruch in sich aufnimmt. "Danke", murmelt sie, während sie versucht, die Bluse so zu arrangieren, dass sie wenigstens etwas bedeckt.

"Das kann jedem mal passieren", sagt Omar und tritt näher. "Komm mit mir. Ich kenne da eine einsame Bucht, da können wir dein Kleid zum Trocknen in die Sonne hängen. Bis es Zeit ist, zurück zum Hotel zu fahren, ist es wieder trocken."

Zoey zögert, doch die Aussicht, hier stehen zu bleiben - wo jeder sie so sehen könnte - ist noch weniger verlockend. "Okay", sagt sie schließlich. "Klingt gut."

Omar reicht ihr die Hand. Seine Finger sind lang, seine Haut warm. "Dann komm mit."

Der Pfad zur Bucht ist schmal und von Felsen gesäumt, die Schatten auf den golden schimmernden Sand werfen. Omar geht voran, seine Muskeln spielen unter seiner gebräunten Haut, während Zoey ihm folgt, ihre nassen Haare hinterlassen eine feuchte Spur auf seinem Leinenhemd, das sie wie einen Umhang trägt. Die Luft ist schwer vom Duft von Pinien und salzigem Meer, und das einzige Geräusch ist das Knirschen von Sand unter ihren Füßen und ihr gemeinsamer Atem.

Nach etwa zwanzig Minuten öffnet sich der Pfad zu einer atemberaubenden, menschenleeren Bucht. Das Wasser hier ist noch klarer, türkisfarben und ruhig, umrahmt von weißen Felsen, die wie Wächter in die Höhe ragen. Der Sand ist weich und goldig, fast wie Puderzucker, und die Sonne steht so, dass das Licht in goldenen Streifen durch die Blätter der wenigen Bäume fällt.

"Wow", flüstert Zoey, als sie den Ort erblickt. "Es ist... traumhaft hier."

Omar dreht sich zu ihr um, ein selbstgefälliges Lächeln auf den Lippen. "Ich weiß. Ich hab sie letztes Jahr entdeckt. Perfekt, um ungestört zu sein."

Er lässt ihren Blick nicht los, während er näher tritt. "Zieh dein Kleid aus. Dann können wir es in der Sonne trocknen."

Zoey zögert, doch sie weiß, dass er recht hat. Langsam lässt sie die Leinenbluse von ihren Schultern gleiten und legt sie über einen Felsen. Dann greift sie nach dem Saum ihres nassen Kleides und zieht es hoch, über ihre Hüften, ihre Brüste, bis sie es schließlich über den Kopf streift. Die kühle Luft streichelt ihre nackte Haut, lässt ihre Nippel hart werden. Sie steht jetzt komplett nackt vor Omar, ihr Körper glänzt noch feucht vom See, ihre Haut ist golden gebräunt, bis auf die weißen Streifen, die ihr Bikini normalerweise hinterlassen würde - wenn sie einen tragen würde.

Omars Blick ist gierig, fast besitzergreifend, als er sie von Kopf bis Fuß mustert. Seine Augen verweilen auf ihren Brüsten, die schwer und prall sind, die goldenen Kugeln ihrer Piercings glänzen im Licht. Dann wandert sein Blick tiefer - zu ihrem flachen Bauch, der sanften Kurve ihrer Hüften, dem dunklen, rasierten Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie sieht, wie sein Adamsapfel auf und ab geht, als er schluckt.

"Hey", sagt sie, plötzlich unsicher unter seinem intensiven Blick. "Guck nicht so genau."

Omar zuckt mit den Schultern, ein leichtes, fast spöttisches Lächeln auf den Lippen. "Wir haben eben gefickt, da kann ich dich ja wohl mal nackt betrachten."

Zoey beißt sich auf die Lippe. Er hat recht. Und doch fühlt es sich anders an, jetzt, wo sie hier stehen, ohne die Hektik des Busses, ohne die Anwesenheit anderer. Es ist intimer. Gefährlicher. "Ja, stimmt", gibt sie schließlich zu. "Da hast du eigentlich recht."

Omar nimmt ihr Kleid und breitet es sorgfältig über einen flachen Felsen in der Sonne aus. Die Hitze wird es schnell trocknen lassen. Dann dreht er sich wieder zu ihr um, und diesmal ist sein Blick nicht nur gierig, sondern auch herausfordernd. "Komm", sagt er und streckt die Hand aus. "Wir gehen ins Wasser. Ich pass auch auf dich auf."

Bevor sie antworten kann, beginnt er, sich auszuziehen. Seine Finger öffnen die Knöpfe seiner Leinenhose, lassen sie zu seinen Füßen fallen. Dann zieht er sein weißes Unterhemd aus, enthüllt seinen durchtrainierten, gebräunten Körper - die definierten Muskeln seines Bauchs, die V-förmige Linie, die zu seinem bereits halbharten Schwanz führt. Als er vollständig nackt ist, steht er da wie ein Gott, selbstbewusst, sein Schwanz schwer zwischen seinen Beinen.

Zoey spürt, wie ihre Atmung schneller wird. Verdammt. Sie sollte wegschauen. Sollte sich abwenden. Doch stattdessen lässt sie ihren Blick über seinen Körper wandern, verweilt auf der dicken, geraden Länge seines Gliedes, das jetzt langsam vollends hart wird.

"Komm schon", sagt Omar, seine Stimme ist tief, fast rauchig. "Das Wasser ist perfekt."

Und dann, ohne ein weiteres Wort, geht er voran, sein Körper gleitet geschmeidig ins türkisfarbene Wasser. Zoey zögert nur einen Moment, bevor sie ihm folgt.

Zoey bewegt sich mit langsamen, genüsslichen Schwimmzügen durch das türkisfarbene Wasser. Jede Bewegung lässt die Wellen über ihre nackte Haut gleiten, ein sanftes Streicheln, das ihre Sinne weckt. Das Wasser ist warm, fast wie ein Bad, und trägt sie mit einer Trägheit, die ihre Gedanken zur Ruhe bringt. Für einen Moment gibt es nur das - die Stille unter der Oberfläche, das gedämpfte Licht, das durch die Wellen bricht, und das leise Pulsieren zwischen ihren Schenkeln, wo die Erinnerung an Omars Schwanz noch nachhallt.

Sie dreht sich auf den Rücken, lässt sich treiben, die Arme ausgebreitet wie eine Göttin, die Opfergaben empfängt. Ihre Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die goldenen Kugeln der Piercings blitzen im Sonnenlicht auf, als sie sich leicht im Wasser wiegt. Die Hitze der Sonne küsst ihre Haut, trocknet die Wassertropfen auf ihren Brustwarzen, lässt sie noch empfindlicher werden. Zoey beißt sich auf die Unterlippe, spürt, wie sich ihre Nippel unter der Berührung der Luft und des Wassers verengen. Verdammt. Selbst jetzt, wenn sie allein ist, reagiert ihr Körper wie ein Instrument, das nur darauf wartet, gespielt zu werden.

Mit einem Seufzer dreht sie sich um und schwimmt zurück zum Strand, ihre Bewegungen elegant, fast träge. Der sandige Grund wird unter ihren Füßen spürbar, und sie richtet sich auf, das Wasser perlt von ihrem Körper, läuft in dünnen Bächen über ihre Kurven. Sie bleibt stehen, als das Wasser ihr nur noch bis zu ihrer Möse reicht, und streicht sich die nassen Haare aus dem Gesicht. Die Bucht liegt vor ihr wie ein Gemälde - das türkisfarbene Wasser, der weiße Sand, die schroffen Felsen, die Schatten auf das Ufer werfen. Die Luft ist erfüllt vom Duft von Salz, warmen Steinen und dem süßen Aroma wild wachsender Orchideen, die zwischen den Felsen gedeihen. Es ist so perfekt, so abgeschnitten von der Welt da draußen. Von ihrem Leben.

Ein leises Plätschern hinter ihr.

Zoey erstarrt, ihr Körper spannt sich an, als sie spürt, wie sich das Wasser hinter ihr bewegt - nicht durch eine Welle, sondern durch etwas Größeres. Bevor sie sich umdrehen kann, legt sich eine Hand um ihre Taille, warm und besitzergreifend. Omars Brust drückt sich gegen ihren Rücken, sein Atem streift ihren Nacken, heiß und ein wenig ungleichmäßig. Seine andere Hand gleitet nach vorne, umschließt eine ihrer Brüste, hebt sie an, als würde er ihr Gewicht prüfen. Sein Daumen streift über die harte Warze, und ein unwillkürliches Zittern läuft durch ihren Körper.

"Hey—", beginnt sie, doch ihr Protest verstummt, als sie spürt, wie sich sein halb erigierter Schwanz zwischen ihre Pobacken presst. Groß. Hart. Unmissverständlich. Ihr Atem stockt. "Was soll das?"

Omar lacht leise, ein dunkles, rauchiges Geräusch, das direkt in ihre Möse zu vibrieren scheint. "Ich dachte, du könntest ein wenig... Aufmerksamkeit gebrauchen." Seine Finger beginnen, ihre Brust zu kneten, nicht grob, aber mit einer Präzision, die verrät, dass er genau weiß, wie man eine Frau zum Stöhnen bringt. Zoey beißt sich auf die Lippe, spürt, wie ihre Nippel unter seinen Berührungen noch härter werden, wie die goldenen Kugeln der Piercings gegen seine Handfläche drücken.

"Ich bin verheiratet", sagt sie, doch ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, ein schwacher Versuch, sich selbst zu erinnern, wer sie ist. Was sie ist.

"Dann geh." Omars Hände werden nicht langsamer. Im Gegenteil - seine Finger zwirbeln ihre Warzen, ziehen sanft daran, bis ein elektrischer Schauer durch ihren Körper jagt. Zoey stöhnt, ihr Becken beginnt unwillkürlich zu kreisen, reibt sich gegen den harten Schaft, der zwischen ihren Pobacken liegt. Fuck. Sie sollte aufhören. Sie will nicht.

"Omar...", keucht sie, doch es ist kein Protest mehr. Es ist eine Bitte.

Seine freie Hand gleitet von ihrem Bauch nach unten, zwischen ihre Schenkel, findet ihren Kitzler - schon geschwollen, das Piercing ein zusätzlicher Reizpunkt unter seinen kreisenden Fingern. "Du bist so nass, Zoey", murmelt er, seine Lippen streifen ihr Ohr. "Dein Körper lügt nicht." Seine Finger bewegen sich schneller, drücken, reiben, bis ihr Atem in kurzen, keuchenden Stößen kommt. "Sag mir, dass du es nicht willst. Sag mir, dass ich aufhören soll."

Ihre Hand gleitet hinter sich, findet seinen Schwanz, umschließt ihn. Er ist so dick, die Adern pulsieren unter ihren Fingern, die Eichel schon feucht von Vorfreude. Sie beginnt, ihn langsam zu wichsen, spürt, wie er unter ihrer Berührung noch härter wird. "Ich... ich sollte nicht...", flüstert sie, doch ihre Hüften bewegen sich im Takt seiner Finger, suchen mehr Druck, mehr Reibung.

Omar drückt mit seinen Oberschenkeln gegen ihre, zwingt ihre Schenkel auseinander. Zoey gehorcht instinktiv, spreizt sich für ihn, und plötzlich spürt sie, wie sein Schwanz zwischen ihre Beine gleitet, die Eichel gegen ihre feuchten Schamlippen drückt. Heiß. Hart. Unwiderstehlich. "Wir sollten das nicht tun", murmelt sie, doch ihre Hand führt seine Spitze bereits an ihren Eingang, drückt leicht dagegen. Die Erinnerung an das letzte Mal, wie er sie ausgefüllt hat, wie er sie genommen hat, lässt ihre Möse zucken.

"Ich tue nichts, was du nicht auch willst", sagt Omar, und seine Stimme ist ein dunkles Knurren. Seine Hände packen ihre Hüften, halten sie fest, während sie sich langsam auf ihn niedersinken lässt. Der Widerstand ist enorm - sein Schwanz ist so verdammt groß - aber ihr Körper gibt nach, dehnt sich, nimmt ihn Zentimeter für Zentimeter in sich auf, bis sie ihn ganz in sich spürt, tief, unerbittlich tief.

"Oh Gott", keucht sie, ihre Finger krallen sich in seine Oberschenkel. "Ja... dein Schwanz ist so geil..." Ihre Stimme bricht, als er sich einmal in ihr bewegt, nur ein kleines Zucken seiner Hüften, das sie schon an den Rand des Wahnsinns bringt. "Fick mich", fleht sie, und es ist kein Bittstellen mehr. Es ist eine Forderung.

Omar gehorcht.

Mit einem einzigen, kraftvollen Ruck beugt er ihren Oberkörper nach vorne, drückt sie fast flach ins Wasser, bis ihre Hände den sandigen Grund berühren. Dann packt er ihre Hüften mit eisernem Griff und beginnt, sie zu nehmen - nicht sanft, nicht langsam, sondern mit langen, tiefen Stößen, die sie bei jedem Mal aufschreien lassen. Das Wasser spritzt um sie herum, ihre Körper klatschen zusammen, ein nasser, fleischiger Rhythmus, der durch die stille Bucht hallt.

"Oh Gott, ja!", schreit Zoey, ihre Stimme echoart zwischen den Felsen. "Fick mich richtig durch... aber bitte... bitte nicht in mich kommen!" Doch selbst während sie es sagt, spürt sie, wie ihr Körper sich um ihn zusammenzieht, wie ihre Möse ihn umklammert, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen. Omars Atem ist ein raues Keuchen, seine Hände auf ihren Hüften hinterlassen sicherlich schon rote Abdrücke. "Deine Fotze ist so eng", knurrt er. "So verdammt eng..."

Er erhöht das Tempo, seine Stöße werden schneller, härter, fast brutal in ihrer Intensität. Zoey kann nicht mehr denken, kann nur noch fühlen - den Druck, der in ihr aufbaut, die Hitze, die sie von innen verbrennt, die Art, wie sein Schwanz jeden Zentimeter in ihr ausfüllt, als wäre er für sie gemacht. "Oh ja!", kreischt sie, ihre Stimme bricht. "Ich komme gleich... ich komm gleich—!"

Doch dann - Stopp.

Omar zieht sich plötzlich zurück, lässt sie leer und zitternd zurück. "Nein!", schreit sie, ihre Hände greifen ins Wasser, suchen ihn. "Nein, nein, steck ihn wieder rein! Fick mich! Lass mich kommen!" Ihre Möse pulsiert, leer und verzweifelt, ihre Haut brennt. Sie dreht sich um, ihr Blick ist wild, fast flehend. "Bitte, Omar... ich brauche das..."

"Aber ich komme auch gleich, Baby", sagt Omar, seine Stimme ist ein dunkles Lachen. Er steht hinter ihr, sein Schwanz glänzt vor Feuchtigkeit, ihre Säfte und das Wasser vermischen sich auf seiner Länge. Sein Blick ist heiß, fast hungrig, als er sie ansieht. "Und du weißt, was passiert, wenn ich in dir komme."

Zoey keucht, ihr Körper zittert vor unverbrauchter Lust. Scheiße. Sie weiß es. Sie spürt es noch - das heiße, dicke Sperma, das tief in ihr pulsiert, das Gefühl, voll zu sein, genommen zu sein, besitzt zu werden. Ihr Verstand schreit ihr zu, dass sie aufhören soll, dass sie verheiratet ist, dass das falsch ist. Aber ihr Körper... ihr Körper will etwas ganz anderes.

"Ach, scheiß drauf!", brüllt sie plötzlich, ihre Stimme ist roh vor Lust und Verzweiflung. "Fick mich! Spritz in mich! Schwänger mich! Aber verdammt nochmal, fick mich endlich zum Orgasmus!" Ihre Worte hängen in der Luft, schamlos, verzweifelt, ehrlich.

Omar braucht keine weitere Einladung.

Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammt er sich wieder in sie, noch tiefer als zuvor. Zoey schreit auf, ihr Rücken bog sich, als er sie mit einer Wildheit nimmt, die sie noch nie erlebt hat. Seine Hände packen ihre Haare, ziehen ihren Kopf nach hinten, bis ihr Nacken schmerzt - doch der Schmerz vermischt sich mit der Lust, wird zu etwas Besseren, etwas Unkontrollierbarem.

"Oh Gott!", heult sie. "Genau so! Oh ja! Oh ja, ich komme— ich komme—!"

Und dann - Explosion.

Ihr Orgasmus reißt sie entzwei, ein gewaltiger Strom, der sie von innen heraus aufsplittert. Ihr Saft spritzt aus ihr heraus, ein heißer, klarer Strahl, der ins türkisfarbene Wasser schießt, als würde ihr Körper sich selbst entleeren. Ihre Möse kontrahiert um ihn, zieht ihn tiefer, fester, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen. Die Wellen um sie herum scheinen zu kochen, ihr eigener Herzschlag dröhnt in ihren Ohren, und für einen Moment gibt es nichts anderes als dieses Gefühl - diese unendliche, zerstörerische Lust.

Omar stößt ein letztes Mal zu, sein Schwanz schwillt an, und dann - Wärme. Heißes, dickes Sperma schießt tief in sie, füllt sie, markiert sie. Sein Keuchen ist ein tierisches Knurren, als er sich in ihr entlädt, jeden Tropfen in ihren Muttermund pumpt, als gehörte sie ihm. Zoey zittert, ihr Körper ist ein einziger Nerv, der feuert, wieder und wieder, während er in ihr pulsiert. Sie spürt es - jeden Strahl, jeden Tropfen, wie er sich in ihr ausbreitet, sie füllt, sie verändert.

Als es vorbei ist, bleibt Omar einen Moment in ihr, atmet schwer. Dann zieht er sich langsam zurück, sein Schwanz glänzt von ihren Säften und seinem eigenen Release. Zoey spürt, wie sein Sperma aus ihr läuft, warm und klebrig zwischen ihren Schenkeln. Sie zittert, ihre Knie geben fast nach, als sie sich umdreht und ihn ansieht. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz vor Lust, sein Lächeln selbstgefällig, triumphierend.

Ohne ein Wort nimmt er ihre Hand, zieht sie mit sich aus dem Wasser. Ihre Beine sind wackelig, fast als würde sie zum ersten Mal wieder stehen lernen. Der Sand unter ihren Füßen ist warm, fast zu heiß, aber es ist ein guter Schmerz, einer, der sie daran erinnert, dass sie lebt. Dass sie fühlt.

Sie lassen sich auf den feinen, goldenen Sand fallen, nebeneinander, ihre nackten Körper glänzen in der Mittagssonne. Omars Arm liegt schwer über ihren Bauch, seine Finger zeichnen träge Muster auf ihre Haut. Zoey schließt die Augen, spürt, wie die Hitze sie umhüllt, wie ihre Muskeln langsam entspannen. Ihr Atem wird gleichmäßiger, ihr Herzschlag beruhigt sich. Doch zwischen ihren Beinen pulsiert es noch - ein Nachbeben ihrer Lust, ein Versprechen von mehr.

"Das...", murmelt sie, ihre Stimme ist ein schläfriges Flüstern, "...war unfair."

Omar lacht leise, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. "Alles ist unfair, wenn es um dich geht, Baby." Seine Finger streifen über ihre Hüfte, und sie zuckt leicht, empfindlich von seinen Berührungen. "Aber du hast es genossen."

Zoey öffnet ein Auge, wirft ihm einen Seitenblick zu. "Das habe ich nicht gesagt."

"Dein Körper hat es gesagt." Seine Hand wandert höher, streift über ihre Seite, bis seine Finger ihre Brust berühren. Sie ist immer noch empfindlich, die Warze hart unter seiner Berührung. "Und dein Mund hat geschrien."

Sie beißt sich auf die Lippe, spürt, wie sich wieder Hitze in ihr ausbreitet. Verdammt. "Ich bin verheiratet", sagt sie, aber es klingt wie eine leere Entschuldigung, selbst in ihren eigenen Ohren.

"Und?" Seine Frage hängt zwischen ihnen, schwer und unausweichlich. Zoey schließt die Augen wieder, lässt die Sonne ihre Haut wärmen. Sie sollte aufstehen. Sie sollte zurück zum Resort gehen, zu Christian, zu ihrem Ehemann. Aber der Sand ist so weich unter ihr. Omars Berührung ist so gut. Und die Bucht ist so still, so abgeschnitten von der restlichen Welt.

"Ich sollte...", beginnt sie, doch dann schweigt sie. Die Worte wollen nicht kommen. Oder vielleicht können sie nicht.

Omar sagt nichts. Er muss nichts sagen. Seine Hand bleibt auf ihrer Brust, sein Daumen streicht über ihre Warze, und Zoey spürt, wie ihr Körper wieder auf ihn reagiert. Langsam. Unaufhaltsam.

Die Sonne brennt heißer. Der Wind flüstert durch die Felsen. Und in diesem Moment, zwischen dem warmen Sand und dem noch wärmeren Körper neben ihr, vergisst Zoey Kauck für eine Weile, wer sie ist - und wer sie sein sollte.

Die Stille zwischen ihnen ist nicht unangenehm. Es ist eine Stille, die atmet, die lebt. Zoey spürt, wie Omars Finger weiter über ihre Haut gleiten, als würde er sie neu entdecken. Jede Berührung hinterlässt ein brennendes Echo, als wäre ihr Körper ein Instrument, das nur darauf wartet, wieder gespielt zu werden.

"Du denkst zu viel", murmelt Omar plötzlich, seine Stimme ist ein raues Flüstern.

"Ich sollte denken", erwidert sie, ohne die Augen zu öffnen. "Ich bin verheiratet."

"Und doch bist du hier." Seine Hand gleitet von ihrer Brust zu ihrem Bauch, dann tiefer, zwischen ihre Schenkel. Zoey hält den Atem an, als seine Finger ihre Schamlippen streifen, noch feucht von ihm, von ihrem gemeinsamen Fick. "Dein Körper weiß  was er will. Auch wenn dein Kopf es vergisst."

Sie stöhnt leise, als seine Finger ihren Kitzler finden, schon wieder empfindlich, fast wund von der vorherigen Berührung. "Omar...", keucht sie, doch es ist kein Protest. Es ist eine Warnung. Eine, die er ignoriert.

"Sag mir, dass du das nicht willst", fordert er, während seine Finger langsame, kreisende Bewegungen machen. "Sag mir, dass du nicht willst, dass ich dich wieder nehme. Dass du nicht willst, dass ich dich fülle, bis du nicht mehr weißt, wer du bist."

Zoey beißt sich auf die Lippe, spürt, wie ihr Körper bereits auf seine Worte reagiert. Ihre Hüften beginnen, sich leicht zu bewegen, suchen mehr Druck, mehr Reibung. "Ich... ich kann nicht..."

"Doch, du kannst das." Seine Finger werden schneller, fordernder. "Du willst es. Du willst, dass ich dich wieder ficke, bis du schreist. Bis du kommst. Bis du mein bist."

Ein keuchender Laut entweicht ihren Lippen, als seine Finger in sie gleiten, zwei auf einmal, dehnen sie, füllen sie. "Omar, bitte—"

"Bitte was?" Seine Stimme ist ein dunkles Knurren, seine Lippen sind nah an ihrem Ohr. "Sag es mir. Sag mir genau, was du willst."

"Ich... ich will..." Sie kann es nicht aussprechen. Sie darf es nicht aussprechen. Doch ihr Körper schreit es heraus - in der Art, wie sie sich an ihn presst, in der Art, wie ihre Möse seine Finger umschließt, als würde sie sie nie wieder loslassen wollen.

"Du willst meinen Schwanz, oder?" Seine Finger bewegen sich schneller, härter, treffen einen Punkt in ihr, der sie fast explodieren lässt. "Du willst, dass ich dich wieder nehme. Dass ich dich fülle. Dass ich dich ficke."

"Ja!", schreit sie plötzlich, ihre Stimme bricht. "Ja, verdammt! Ich will es! Ich will dich!"

Omar lacht, ein triumphierendes Geräusch, bevor er sich über sie beugt, seine Lippen finden ihre, küssen sie hart, besitzergreifend. Seine Zunge dringt in ihren Mund ein, fordernd, während seine Finger sie weiter bearbeiten, bis sie unter ihm zittert, bis ihr Atem nur noch ein keuchendes Stöhnen ist.

Dann - mit einer einzigen, flüssigen Bewegung - dreht er sie auf den Bauch, zieht ihre Hüften hoch, bis sie auf allen vieren kniet, ihr Po ihm entgegengereckt. Sie spürt, wie er sich hinter ihr positioniert, wie die Spitze seines Schwanzes gegen ihre feuchte Öffnung drückt.

"Bist du sicher?", fragt er, doch seine Stimme ist kein Frage - es ist eine Herausforderung.

"Fick mich", keucht Zoey, und dann - mit einem einzigen, brutalen Stoß - ist er in ihr, füllt sie, dehnt sie, nimmt sie mit einer Wildheit, die sie atemlos zurücklässt.

Das hier ist kein sanftes Liebespiel. Das hier ist Besitzergreifung. Seine Hände packen ihre Hüften, halten sie fest, während er sie nimmt, wieder und wieder, seine Stöße hart und tief, fast bestrafend. Zoey schreit, ihr Körper bäumt sich auf, doch er hält sie fest, lässt ihr keine Chance, zu entkommen - nicht dass sie das wollte.

"Du bist mein", knurrt er, während er sie fickt, seine Stimme ein dunkles, animalisches Geräusch. "Sag es."

"Ich... ich bin—"

"Sag. Es." Sein Stoß ist besonders hart, trifft einen Punkt in ihr, der sie fast zerbricht.

"Dein!", schreit sie, ihre Stimme echoart durch die Bucht. "Ich bin dein!"

Und dann - wieder - die Welle, die sie überrollt. Ihr Orgasmus kommt so plötzlich, so gewaltig, dass sie fast das Bewusstsein verliert. Ihr Saft spritzt aus ihr heraus, ein heißer Strahl, der den Sand unter ihr durchnässt, während ihre Möse sich um ihn zusammenzieht, ihn milcht, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen.

Omar stößt ein letztes Mal zu, sein Schwanz pulsiert in ihr, und dann - wieder - die Wärme, das heiße, dicke Sperma, das tief in sie schießt, sie markiert, sie besitzt. Zoey zittert, ihr Körper ist ein einziger Nerv, der feuert, während er sich in ihr entlädt, jeden Tropfen in ihren Muttermund pumpt, als gehörte sie ihm.

Als er fertig ist, lässt er sich neben ihr auf den Sand fallen, zieht sie an sich, bis ihr Kopf auf seiner Brust liegt. Sein Herzschlag ist wild unter ihrem Ohr, sein Atem langsam, aber ungleichmäßig. Zoey schließt die Augen, spürt, wie sein Sperma aus ihr läuft, warm und klebrig zwischen ihren Schenkeln. Sie sollte sich schämen. Sie sollte sich schuldig fühlen.

Doch in diesem Moment, zwischen dem warmen Sand und dem noch wärmeren Körper unter ihr, fühlt sie nichts davon.

Sie fühlt sich nur... lebendig.

Die Sonne hängt wie ein glühender Kupferball über der Bucht der Sultaninnen, ihr Licht wirft lange, verzerrte Schatten über den sandigen Strand. Zoey erwacht langsam wieder, als würde sie aus einem Traum aus warmer, goldener Flüssigkeit auftauchen. Ihr Körper ist schwer, fast wie gelähmt, jeder Muskel erinnert sich an die Anstrengung der letzten Stunden—an Omars Hände, die sie gepackt, gedreht, auseinandergezogen haben; an seinen Schwanz, der sie gedehnt hat, bis sie dachte, sie würde zerbrechen; an die Art, wie er sie benutzt hat, als wäre sie nichts weiter als ein Spielzeug, das ihm gehört.

Ihr Kopf liegt noch immer auf Omars Brust, sein Atem hebt und senkt sie sanft, als würde sie auf den Wellen des Meeres treiben. Die Haut unter ihrer Wange ist glatt, leicht salzig vom Schweiß, der zwischen ihnen getrocknet ist. Sie spürt den gleichmäßigen Schlag seines Herzens, langsam und kraftvoll, als würde es im Takt mit den Wellen schlagen, die nur wenige Meter entfernt gegen den Strand branden. Der Sand klebt an ihrem Rücken, an ihren Oberschenkeln, vermischt mit den Resten ihres letzten Orgasmus—klebrig, warm, ein stummer Beweis dafür, was sie gerade getan hat.

Was sie schon wieder getan hat.

Ein leises, fast schuldbewusstes Lächeln spielt um ihre Lippen, als sie die Augen öffnet.

Direkt vor ihr, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt, ruht Omars Schwanz auf seinem Oberschenkel. Schlaff, aber immer noch beeindruckend—dunkel, fast wie poliertes Mahagoni, die Adern zeichnen sich bläulich unter der Haut ab, die Eichel glänzt feucht im letzten Licht des Tages. Zoey spürt, wie ihr Mund trocken wird. Mmh, dieser geile Schwanz. Ihre Finger zucken, als würden sie ein Eigenleben führen, als sie sich an das Gefühl erinnert, wie er sie vorhin im flachen Wasser genommen hat—wie er sie gegen einen Felsen gedrückt hat, während die Wellen um ihre verschlungenen Körper schäumten, wie er sie mit jedem Stoß tiefer in den Sand gedrückt hat, bis sie dachte, sie würde versinken.

Ein Gedanke schießt ihr durch den Kopf, scharf und unangenehm: Auf einen weiteren Fremdfick kommt es jetzt auch nicht mehr an.

Es ist nicht das erste Mal, dass sie Christian betrügt. Nicht das erste Mal mit Omar. Aber mit ihm... es fühlt sich anders an. Nicht wie ein schnelles Abenteuer, nicht wie ein betrunkenes Versehen. Es fühlt sich an wie... wie etwas, das sie braucht. Wie eine Sucht. Jedes Mal, wenn sie sich ihm hingibt, fühlt sie sich schuldiger. Und gleichzeitig lebendiger, als würde sie mit jedem Stoß, jedem Biss, jedem Schlag ein Stückchen mehr von der Zoey abstreifen, die sie für Christian spielt—die brave Ehefrau, das unschuldige Mädchen aus gutem Hause.

Ihre Gedanken wandern weiter. Christian ist eh schnorcheln mit Lena.

Die Vorstellung lässt ihre Magenmuskeln sich zusammenziehen. Lena—diese kühle, berechnende Schlange mit ihrem strengen Dutt und ihrem schwarzen Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegt. Zoey hat gesehen, wie Christian sie ansieht. Nicht wie eine Freundin seiner Frau. Sondern wie... wie etwas, das er will. Die Eifersucht brennt in ihr, heiß und ätzend, wie Säure. Vielleicht haben sie es schon getan. Vielleicht hat Christian sie schon gefickt, während Zoey hier mit Omar im Sand liegt, ihre Muschi noch pochend von seinem Sperma, ihre Haut markiert von seinen Fingerabdrücken.

Der Gedanke macht sie wütend.

Und—Gott hilf ihr—er macht sie geil.

Ihre Hand gleitet über Omars Bauch, ohne dass sie es bewusst steuert. Seine Haut ist warm, fast heiß unter ihren Fingerspitzen, die Muskeln unter der Oberfläche hart wie Stein. Sie umschließt seinen Schwanz, spürt, wie er in ihrer Handfläche liegt—schwer, auch im schlaffen Zustand. Sie beginnt, ihn sanft zu streicheln, die Haut gleitet unter ihren Fingern, während ihr Daumen über die empfindliche Eichel kreist. Ein leises Stöhnen entweicht ihr, als sie spürt, wie er bereits reagiert—das Fleisch wird fester, die Adern schwellen an, die Spitze glänzt feucht.

"Mmh...", murmelt sie, beugt sich vor und atmet tief ein. Er riecht nach Sex. Nach ihrem Sex. Muskulös, salzig, mit einem Hauch von etwas Süßlichem—vielleicht ihr eigenes Parfüm, das sich mit seinem Schweiß vermischt hat. Ihr Mund öffnet sich, und ohne zu zögern, nimmt sie die Eichel zwischen ihre Lippen. Sofort dehnt sie ihren Kiefer, nimmt ihn tiefer, bis ihre Lippen die Wurzel umschließen. Ihre Zunge windet sich um den Schaft, während ihre Hand den Rest umfängt und langsam, aber bestimmt zu pumpen beginnt. Der metallische Geschmack von Omars Sperma mischt sich mit dem salzigen Nachgeschmack des Meeres auf ihrer Zunge.

Omar stöhnt im Schlaf, sein Körper zuckt leicht, als ihre Zunge über die empfindliche Unterseite seiner Eichel gleitet. "Fuck...", murmelt er, noch halb im Traum, doch seine Hände finden instinktiv ihren Kopf, die Finger vergraben sich in ihrem blonden Pferdeschwanz. "Zoey..."

"Ich liebe es, so geweckt zu werden", sagt er mit rauer, schläfriger Stimme, als seine Augen langsam aufblinzeln. Sein Blick fällt direkt auf sie—wie sie kniet, ihre riesigen Brüste baumeln frei, die goldenen Kugeln an ihren Brustwarzen glänzen im letzten Licht der untergehenden Sonne. Sein Schwanz zuckt in ihrem Mund, wird härter, füllt ihren Rachen aus.

Zoey stöhnt um ihn herum, die Vibrationen lassen ihn noch mehr anschwellen. Sie zieht sich zurück, lässt ihn mit einem nassen Plop aus ihrem Mund gleiten, bevor sie ihn wieder tief nimmt, ihre Lippen pressen sich um die Basis, ihre Hand arbeitet den Schaft. Speichel läuft ihr über das Kinn, tropft auf seine Oberschenkel. "Du bist so verdammt gut darin", knurrt Omar, seine Stimme ist jetzt voll wach, voller Lust. Seine Hüften beginnen, sich leicht zu bewegen, stoßen sanft in ihren Mund, während sie ihn bearbeitet.

Doch Zoey will mehr.

Mit einem letzten, gierigen Saugen an seiner Eichel lässt sie ihn los, ihr Mund macht ein geräuschvolles Schmatz-Geräusch. Sie richtet sich auf, dreht sich um und präsentiert ihm ihren Arsch—rund, fest, die Haut noch leicht gerötet von den Schlägen, die er ihr vorhin im Wasser verpasst hat. Sie geht in die Doggy-Position, stützt sich auf die Ellbogen, wackelt verführerisch mit den Hüften. "Komm", sagt sie, ihre Stimme ist heiser vor Lust, "fick mich. Jetzt."

Omar braucht keine zweite Einladung.

Er kniet sich hinter sie, seine Hände gleiten über ihre Pobacken, drücken sie auseinander, damit er ihre feuchte, glänzende Spalte sehen kann. "Scheiße, Zoey", murmelt er, seine Stimme ist ein raues Flüstern. "Du bist schon wieder so nass." Seine Finger streifen über ihre Schamlippen, sammeln etwas von ihrer Feuchtigkeit auf, reiben sie dann über ihren Anus. Zoey zuckt zusammen, doch sie drückt ihren Po noch weiter in die Höhe—eine stumme Einladung.

Dann holt er aus—Klatsch!—ein kräftiger Schlag trifft ihre rechte Arschbacke.

Zoey keucht, ihr Körper spannt sich an, doch dann... Gott, das tut weh. Und es ist so verdammt geil. Der Schmerz breitet sich aus, vermischt sich mit der Hitze in ihrem Unterleib, lässt ihre Muschi noch feuchter werden. "Oh ja", stöhnt sie, drückt ihren Po noch weiter in die Höhe, eine stumme Einladung für mehr.

Omar grinst. Sie liebt es. Seine Hand hebt sich erneut—Klatsch!—diesmal trifft es die linke Backe. Zoey keucht, ihr Körper bebt, doch sie bleibt in Position, ihr Atem kommt in kurzen, keuchenden Stößen. "Fuck ja", stöhnt sie, und ihre Stimme ist ein raues Flehen.

Er gibt ihr noch einen Schlag. Und noch einen. Jeder Treffer lässt ihre Haut brennen, lässt sie lauter stöhnen, ihren Rücken durchdrücken, als würde sie mehr verlangen. Ihr Po ist jetzt feuerrot, die Abdrücke seiner Handflächen zeichnen sich deutlich ab. "Du bist eine geile Sau", knurrt Omar, seine Stimme ist tief, fast animalisch. Er greift nach seinem Schwanz, führt ihn an ihre tropfende Öffnung—und dann, mit einem einzigen, harten Stoß, ramennt er ihn bis zum Anschlag in sie hinein.

"Ahhh!" Zoey schreit auf, ihr Körper spannt sich an, als er sie sofort mit brutaler Präzision zu nehmen beginnt. Kein sanftes Hineingleiten, kein Vorspiel—nur harter, unerbittlicher Sex. Sein Schwanz füllt sie komplett aus, dehnt sie, trifft jeden empfindlichen Punkt in ihr. "Oh Gott, du fickst so geil", keucht sie, ihre Stimme bricht, als er sie noch tiefer nimmt. "Dein Schwanz ist so verdammt gut."

Omar packt ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, während er sie im teuflischen Takt bearbeitet. Jeder Stoß ist hart, kontrolliert, sein Becken klatscht gegen ihren Arsch, das Geräusch vermischt sich mit ihren verzweifelten Stöhnen. Zwischendurch—Klatsch!—seine Hand trifft ihren Po, der Schmerz lässt sie aufschreien, doch ihr Körper reagiert sofort, ihre Muschi zuckt um seinen Schwanz, als würde sie ihn noch fester umklammern wollen.

"Oh Gott, ja, härter", fleht Zoey, ihr Kopf sinkt zwischen die Schultern, ihr blondes Haar klebt an ihrem schweißnassen Rücken. "Das ist so geil." Ihre Stimme ist nicht mehr als ein heiseres Flüstern, unterbrochen von keuchenden Atemzügen und kleinen, verzweifelten Schreien, wenn er besonders tief zustößt.

Omar gehorcht. Seine Bewegungen werden wilder, unkontrollierter. Sein Schwanz rammt in sie hinein, als würde er sie durchficken wollen, als würde er sie mit jedem Stoß ein Stückchen mehr brechen. Seine Eier klatschen bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler, ein zusätzliches, elektrisierendes Gefühl, das sie fast über die Kante treibt. "Du bist so verdammt eng", stöhnt er, seine Stimme ist ein raues Knurren. "Deine Muschi saugt meinen Schwanz ab wie ein verdammter Staubsauger."

Das Klatschen ihrer nackten Leiber hallt durch die Bucht, vermischt sich mit dem Rauschen der Wellen und Zoeys heftigem Stöhnen. Der Sand unter ihren Knien ist warm, fast heiß, doch sie spürt es kaum—ihr ganzer Körper ist auf ihn konzentriert, auf den Schwanz, der sie ausfüllt, auf die Hand, die ihren Po bearbeitet, auf die Hitze, die in ihr aufsteigt, unaufhaltsam.

"Bitte", wimmert sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. "Ich brauche... ich brauche mehr."

Omar lacht dunkel. "Du kriegst, was ich dir gebe, Schlampe." Seine Finger vergraben sich tiefer in ihre Hüften, seine Nägel hinterlassen rote Streifen auf ihrer Haut. Dann ändert er den Winkel—genau dort. Sein Schwanz trifft ihren G-Punkt mit jeder Bewegung, und Zoey spürt, wie etwas in ihr explodiert.

"Oh Gott—", keucht sie, ihre Stimme reißt ab. "Ich—ich—ich komme!"

"Jetzt nicht", befiehlt Omar, seine Stimme ist ein scharfes Knurren. "Du kommst, wenn ich es sage."

Zoey stöhnt verzweifelt, ihr Körper zittert am Rand des Orgasmus, doch sie versucht, sich zurückzuhalten, wie er es verlangt. "Bitte", fleht sie, "ich kann nicht—"

"Doch, du kannst." Seine freie Hand gleitet unter ihren Körper, findet ihren Kitzler, beginnt ihn in schnellen, präzisen Kreisen zu reiben. "Du wartest, bis ich es dir erlaube."

Zoey beißt die Zähne zusammen, ihr ganzer Körper spannt sich an, als würde sie gegen eine unsichtbare Wand drücken. "Ich... ich halte es nicht aus..."

"Doch." Omars Stimme ist ein dunkles Versprechen. "Und wenn du brav bist, darst du spritzen, während ich in dir komme."

Das Bild, das diese Worte in ihr auslösen, lässt sie fast den Verstand verlieren. Sie stellt sich vor, wie sie abspritzt, während sein Sperma sie füllt, wie ihre Säfte sich mit seinem Samen vermischen, wie sie vollständig ihm gehört.

"Bitte", wimmert sie. "Ich will... ich will für dich spritzen."

Omar stöhnt, seine Bewegungen werden schneller, härter. "Dann zeig mir, wie sehr du es willst."

Und dann—lässt er los.

Sein Schwanz rammt in sie hinein, trifft ihren G-Punkt wieder und wieder, während seine Finger ihren Kitzler bearbeiten, als wäre er auf einer Mission. Zoey spürt, wie die Hitze in ihr aufsteigt, unkontrollierbar, wie eine Flutwelle. "Ich—ich—oh Gott—"

"Jetzt", knurrt Omar. "Jetzt kommst du."

Und sie gehorcht.

Ihr Orgasmus reißt sie mit sich, brutal und überwältigend. Ihr Körper spannt sich an, ihre Muschi kontrahiert heftig um seinen Schwanz, und dann—Spritzen. Ein heißer Strahl ihrer Säfte schießt aus ihr heraus, trifft den Sand unter ihr, gefolgt von einem zweiten, einem dritten. Es ist, als würde sie literweise abspritzen, ihr Körper zittert, ihre Beine beben, und sie schreit, ein langgezogener, verzweifelter Laut, der sich mit dem Rauschen der Wellen vermischt.

"Scheiße, Zoey—", keucht Omar, seine Bewegungen werden unregelmäßig, seine Hüften zucken. Dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, spürt sie, wie seine Eichel anschwillt, wie er sich in ihr vergräbt—und loslässt.

Ein heißer Schwall seines Spermas ergießt sich in sie, füllt sie, läuft aus ihr heraus, als er sich zurückzieht und dann wieder zustößt, als würde er jeden Tropfen in ihr depotenieren wollen. "Nimm es", knurrt er, seine Stimme ist ein raues Flüstern. "Nimm alles, du geile kleine Hure."

Zoey stöhnt, ihr Körper zuckt noch immer von den Nachwehen ihres Orgasmus. Sie spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, warm und klebrig, vermischt mit ihren eigenen Säften. Der Sand unter ihr ist jetzt vollständig durchnässt—von ihr, von ihm, von ihrem gemeinsamen Schweiß.

Als er fertig ist, zieht er seinen Schwanz mit einem nassen Geräusch aus ihr heraus, gibt ihr noch zwei kräftige Klapse auf ihren feuerroten Arsch. "Gutes Mädchen", sagt er, und seine Stimme ist voller dunkler Zufriedenheit.

Zoey sinkt nach vorne, ihr Körper zittert noch von den Nachwehen. Der Sand klebt an ihrer Haut, an ihren Brüsten, an ihren Oberschenkeln. Sie atmet schwer, ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen. "Das...", keucht sie, dreht den Kopf, um ihn anzusehen, "...war ein verdammt geiler Fick."

Omar lacht leise, streckt die Hand aus und hilft ihr auf. "Du bist aber auch eine versaute Ehefrau", sagt er, seine Finger streifen über ihren Po, als würde er die Hitze testen, die er dort hinterlassen hat. "Christian hat keine Ahnung, was er an dir hat."

Zoey kichert, reckt sich wie eine Katze, ihre Brüste wippen dabei. "Christian hat auch keine Ahnung, was Lena an ihm hat", gibt sie zurück, und ihre Stimme hat einen scharfen Unterton.

Omar zieht eine Augenbraue hoch. "Eifersüchtig?"

"Realistisch." Sie wirft einen Blick auf die untergehende Sonne, deren Licht jetzt in tiefen Orangetönen über das Wasser gleitet. "Wir sollten uns sauber machen. Der Bus wartet nicht ewig."

Hand in Hand laufen sie ins kristallklare Wasser, die Wellen umspielen ihre Beine. Zoey seufzt, als das kühle Nass ihre erhitzte Haut berührt. Sie taucht für einen Moment unter, lässt das Wasser ihren Körper umhüllen, den Sand und die Säfte von ihrer Haut waschen. Als sie wieder auftaucht, schüttelt sie ihren Kopf wie ein nasses Tier, ihr blondes Haar spritzt Wasser in alle Richtungen.

Omar zieht sie näher zu sich, seine Hände gleiten über ihren Rücken, waschen die letzten Spuren ihres Ficks weg. "Nächstes Mal", flüstert er ihr ins Ohr, während seine Finger sich zwischen ihre Pobacken schieben, "fick ich dich in den Arsch. Und dann spritz ich dir ins Gesicht. Und du leckst jeden einzelnen Tropfen auf."

Zoey erschauert, doch ein langsames, verschmitztes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus. "Große Worte für einen Barkeeper", sagt sie, doch ihre Stimme zittert leicht.

Er beißt ihr sanft in die Schulter, seine Zähne hinterlassen einen leichten Abdruck. "Und du bist eine verheiratete Schlampe, die nicht genug kriegen kann."

Sie dreht sich zu ihm um, ihre Hände legen sich auf seine Brust, spürt, wie sein Herz unter ihrer Handfläche schlägt. "Vielleicht", gibt sie zu, "aber im Moment bin ich deine verheiratete Schlampe."

Und für diesen einen, gestohlenen Moment—mit dem Salz auf ihrer Haut, dem Geschmack von ihm auf ihrer Zunge und dem Wissen, dass Christian irgendwo da draußen ist, vielleicht mit Lena, vielleicht nicht—fühlt sich das perfekt an.

Omar zieht sie näher, seine Lippen finden ihre, und sie küssen sich, während das Wasser um sie herum sanft plätschert. Es ist kein zärtlicher Kuss. Es ist ein Kuss, der Besitz beansprucht. Ein Kuss, der sagt: Du gehörst mir. Zumindest für jetzt.

Und Zoey? Sie gibt sich ihm hin—vollständig. Ohne Reue. Ohne Rückhalt.

Denn in diesem Moment, zwischen Meer und Himmel, zwischen Lust und Sünde, ist sie nicht Christians Ehefrau.

Sie ist Omars Schlampe.

Zoey und Omar steigen langsam aus dem kristallklaren Wasser, ihre nackten Körper glitzern in der Sonne. Das warme Licht streichelt ihre Haut, während sie sich auf dem sandigen Ufer niederlassen, um sich trocknen zu lassen. Zoey lässt sich auf den Rücken fallen, ihre riesigen Brüste wölben sich stolz empor, die goldenen Piercings an ihren Brustwarzen funkeln im Licht. Omar setzt sich neben sie, sein durchtrainierter Körper glänzt von der Feuchtigkeit, sein Blick ruht intensiv auf Zoey.

"Du bist atemberaubend", murmelt er, seine Hand gleitet über ihre nackte Hüfte. Zoey lächelt verführerisch, ihre blauen Augen funkeln. "Du bist auch nicht ohne", erwidert sie, ihre Finger streichen über seine muskulöse Brust. Die Luft zwischen ihnen ist elektrisch geladen, die Spannung fast greifbar.

Schließlich stehen sie auf, um sich anzuziehen. Zoey greift nach ihrem weißen Micro-Kleid, das sie sich über den Kopf zieht. Der dünne Stoff schmiegt sich an ihre Kurven, lässt jedoch wenig der Fantasie übrig. Ihr roter, von Omars Schlägen gezeichneter Hintern schimmert deutlich durch das Kleid, ein stummer Beweis ihrer Leidenschaft. Sie zieht ihre Schuhe an, wirft einen Blick auf Omar, der sich ebenfalls anzieht, und lächelt zufrieden.

Gemeinsam laufen sie den Pfad zurück zum Bus, das Rauschen des Meeres begleitet ihre Schritte. Zoey spürt die Blicke der anderen Gäste auf sich, doch sie ignoriert sie, ihre Gedanken sind noch bei Omar und den intensiven Momenten, die sie gerade geteilt haben.

Als sie den Bus erreichen, sieht Zoey Christian und Lena, die gerade aus dem Tauchverleih kommen. Christians grüne Augen leuchten, als er Zoey erblickt. Er eilt auf sie zu, seine Arme umschlingen sie, und er drückt ihr einen heißen Zungenkuss auf die Lippen. "Na, mein Schatz, hast du die herrliche Landschaft genossen?", fragt er, seine Stimme voller Zärtlichkeit.

Zoey lächelt, ihre Hand legt sich auf seine Brust. "Oh ja, Omar hat mir eine einsame Bucht gezeigt, es war wirklich entspannend", sagt sie, das letzte Wort extra betont, ein zweideutiges Lächeln auf ihren Lippen. Christian mustert sie, seine Augenbrauen heben sich leicht, doch er sagt nichts.

"Und habt ihr auch Spaß gehabt?", fragt Zoey, ihren Blick auf Lena richtend. Lena, in ihrem engen schwarzen Kleid, lächelt kühl. "Ja, das Schnorcheln, die Grotten, es war herrlich", schwärmt Christian. "Ja, es war herrlich mit deinem Mann", fügt Lena hinzu, ihre Stimme neutral, doch Zoey spürt eine Unterströmung in ihren Worten.

Zoey mustert Lena genauer und bemerkt etwas Weißes, Milchiges in ihren Haaren, das wie Sperma aussieht. Eifersucht flammt in ihr auf. "Christian wird sich von der Schlampe doch keinen blasen lassen haben", denkt sie, ihr Herz schlägt schneller. Sie will etwas sagen, ihre Stimme erheben, doch in diesem Moment taucht Omar auf, sein charmantes Lächeln auf den Lippen.

"Da seid ihr ja alle", sagt er, seine Augen gleiten über Zoey, als würde er ihre nackte Haut unter dem Kleid sehen. "Kommt wir müssen in den Bus. Es geht wieder zurück."

"Die Herren steigen bitte zuerst ein", sagt Omar mit einer Stimme, die warm und einladend klingt, aber einen Unterton von Autorität trägt. "Dann haben die Damen es einfacher beim Einsteigen." Seine Finger zucken leicht, als er Christians Blick auffängt - der junge Deutsche wirkt abwesend, als würde er über etwas nachgrübeln. Perfekt. Omar deutet mit einer einladenden Handbewegung auf den Bus. "Komm, Christian, du darfst zuerst. Dann du, Pablo."

Christian reißt sich aus seinen Gedanken, wirft Zoey einen kurzen Blick zu, als wolle er sich vergewissern, dass sie in Ordnung ist, bevor er die Stufen hinaufsteigt. Der Bus ist eng, die roten Samtsitze glänzen im schwachen Licht der Innenbeleuchtung, die Luft ist bereits stickig, erfüllt vom Geruch nach Leder, Parfüm und einer leichten Note von Schweiß. Christian geht zielstrebig nach hinten, wo die letzten drei freien Plätze sind - zwei am Fenster, einer in der Mitte. Er setzt sich ans Fenster, die Muskeln unter seinem T-Shirt spannen sich an, als er sich zurücklehnt. Seine Finger klopfen unruhig gegen die Armlehne.

Pablo folgt ihm mit der Anmut eines Raubtiers, das seine Beute umkreist. Sein dunkles Haar fällt ihm leicht ins Gesicht, als er sich neben Christian auf den mittleren Platz fallen lässt. "Gemütlich hier", murmelt er mit einem Seitenblick auf Christian, dessen Kiefer sich leicht anspannt. Pablo lehnt sich zurück, die Arme breit auf den Rückenlehnen abgestützt, als würde er den Raum um sich herum beanspruchen.

Omar steigt als Letzter ein, seine Schritte sind bewusst langsam, fast genüsslich. Er wählt den Platz direkt neben Pablo, in der Mitte des Gangs. Von hier aus haben alle freie Sicht zu ihm und sein Vorhaben. Seine Hände gleiten über die glatte Oberfläche der Armlehne, als er sich setzt, die Beine leicht gespreizt, eine Haltung, die Raum einnimmt, Dominanz ausstrahlt.

Draußen vor dem Bus bleibt Zoey stehen, die Arme verschränkt unter ihren üppigen Brüsten, die das weiße Stoffstück kaum noch bedecken. Eva und Lena flankieren sie wie zwei Schatten, ihre Blicke gleiten über die Männer im Bus, als würden sie die Dynamik bereits analysieren. Zoey beißt sich auf die Unterlippe, spürt, wie die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln wieder aufflammt. Er hat das absichtlich so arrangiert. Omars Blick trifft ihren für einen kurzen Moment, bevor er sich abwendet - ein kleines, wissendes Lächeln spielt um seine Lippen.

"Oh, freie Platzwahl!", ruft Eva mit einem spielerischen Unterton in der Stimme, als sie als Erste die Stufen hinaufsteigt. Ihr schwarzes Kleid raschelt bei jedem Schritt, die hohen Absätze ihrer Sandalen klicken auf dem Metall. Sie geht direkt auf Christian zu, der sich unwillkürlich aufrichtet, als sie sich rücklings auf seinen Schoß fallen lässt. Ihr Po drückt sich gegen seine Oberschenkel, ihre Hände greifen nach seinen Schultern, um sich abzustützen. "Na, Schatz, hast du Platz für mich?", flüstert sie ihm ins Ohr, ihr Atem heiß und süß nach Minze. Christians Hände zucken, als würden sie nicht wissen, wohin - schließlich landen sie unsicher auf ihren Hüften, die Finger spreizen sich leicht, als wollte er sie wegschieben, aber auch festhalten.

Lena folgt ihr mit der Präzision einer Jägerin. Ihr schwarzes Kleid spannt sich über ihren Po, als sie sich vor Pablo aufbaut. "Darf ich?", fragt sie nicht, sondern setzt sich einfach rücklings auf seinen Schoß, die Beine seitlich über die Armlehnen gehängt. Pablo stöhnt leise auf, als ihr Gewicht sich auf ihm verteilt, seine Hände legen sich sofort auf ihre Oberschenkel, die Finger streicheln langsam nach oben. "Oh, ein Spanier", stellt Lena fest, mehr zu sich selbst als zu ihm, aber ein kleines Lächeln spielt um ihre Lippen. "Was für eine angenehme Überraschung." Pablo grinst, seine Daumen zeichnen Kreise auf der Innenseite ihrer Knie. "Die beste Art von Überraschung, würde ich sagen."

Zoey bleibt im Eingang stehen, die Hände auf die Hüften gestützt. Der Bus scheint plötzlich noch enger, die Blicke der anderen Männer - einige türkische Touristen, ein paar ältere Deutsche - bohren sich in sie. Sie spürt, wie ihr Kleid an ihren feuchten Schamlippen klebt, wie die kühle Luft des klimatisierten Busses ihre erhitzte Haut streift. Omar lehnt sich zurück, die Arme lässig auf den Rückenlehnen abgelegt, sein Blick ist dunkel, fast herausfordernd.

Sie geht auf ihn zu, die Hüften wiegend, jeder Schritt bewusst langsam. Als sie vor ihm steht, beugt sie sich leicht vor, gibt ihm einen perfekten Blick auf ihr Dekolleté, die goldenen Kugeln ihrer Piercings. "Na, Omar", sagt sie mit gespielter Unschuld, "hast du auch Platz für mich?" Ihre Stimme ist ein rauchiges Flüstern, das durch den Bus hallt.

Omar lächelt, ein langsames, triumphierendes Ziehen seiner Lippen. "Immer." Seine Hände legen sich auf ihre Taille, ziehen sie nach unten, bis sie rücklings auf seinem Schoß landet. Der Stoff ihres Kleides rutscht dabei nach oben, ihr nackter Po presst sich gegen seine Oberschenkel. Zoey spürt, wie seine Erektion sich unter ihr hart wird, wie die Hitze seines Körpers durch den dünnen Stoff seiner Hose dringt. Sie beißt sich auf die Lippe, unterdrückt ein Stöhnen.

Omars Hände gleiten nicht etwa weg, sondern weiter nach oben, schieben das Kleid noch höher, bis es ein Bündchen um ihre Taille bildet. Die kühle Luft streicht über ihren blanken Po, ihre Schamlippen, und sie spürt, wie die Blicke der anderen Männer im Bus sich auf sie heften. Sie starren mich an. Sie sehen alles.

"Zoey", warnt sie sich selbst im Stillen, aber ihr Körper reagiert bereits - ihre Nippel werden hart, ihr Atem flach. Omar fasst ihre Knie, zieht sie sanft aber bestimmt auseinander. Das Kleid rutscht weiter hoch, gibt den Blick auf ihre blank rasierte Möse frei. Ein Raunen geht durch den Bus, gedämpftes Flüstern, das Klappern eines Handygehäuses.

Murat steht vorne am Ende des Gangs, die Hände in den Taschen seiner Uniformhose, ein breites Grinsen auf den Lippen. Er hebt den Daumen, ein stummes Lob an Omar, dessen Finger nun Zoeys Schenkel weiter spreizen. "Schöner Ausblick, oder?", murmelt Omar, laut genug, dass Murat es hören kann. Der Busfahrer nickt, sein Blick ist auf Zoeys geöffnete Schamlippen fixiert, die im Licht glänzen.

Zoey spürt, wie ihr Gesicht heiß wird, aber sie wehrt sich nicht. Stattdessen lehnt sie sich weiter zurück, gibt Omar mehr von ihrem Gewicht, als seine Hände nun nach oben wandern, über ihren Bauch, bis sie ihre Brüste umfassen. Der Stoff ihres Kleides wird nach unten gezogen, bis ihre prallen, schweren Brüste freiliegen, die Piercings blitzen im Licht. Ein kollektives Keuchen ertönt, gefolg von gedämpftem Gelächter.

Murat holt sein Smartphone hervor, zoomt heran. Das Geräusch der Kamera, die auslöst, hallt durch den Bus. "Lächeln, Schönheit", sagt er mit einem Akzent, der seine Worte noch frecher klingen lässt. Zoey wirft ihm einen Blick zu, halb empört, halb stolz. Er fotografiert mich. Er macht Fotos von meiner Möse.

Omars Daumen und Zeigefinger greifen nach ihren Nippeln, ziehen sie lang, rollen sie zwischen den Fingerspitzen. Zoey stöhnt leise, ihr Rücken krümmt sich. "Du bist unmöglich", flüstert sie ihm ins Ohr, aber ihre Stimme zittert vor Erregung.

"Du liebst es doch", erwidert Omar, sein Mund ist nah an ihrem Ohr, sein Atem heiß. "Schau nur, wie sich alle nach dir umdrehen." Und das tun sie. Die Männer im Bus haben sich auf ihren Sitzen umgedreht, einige stehen sogar, um einen besseren Blick zu erhaschen. Ihre Gesichter sind eine Mischung aus Faszination, Gier und amüsierter Bewunderung.

Zoey riskiert einen Blick nach links - und sieht nach Christian. Doch ihr Mann ist abgelenkt. Eva hat seine Hände auf ihre Brüste gelegt, ihre Lippen sind nur Zentimeter von seinen entfernt, sie flüstert ihm etwas ins Ohr, das ihn zum Lachen bringt. Er sieht mich nicht. Oder wenn, dann scheint es ihn nicht zu stören. Ein seltsames Gefühl durchzuckt sie - Erleichterung? Enttäuschung? Er sollte eifersüchtig sein. Er sollte mich beschützen.

Aber dann spürt sie Omars Finger, die ihre Schamlippen auseinanderziehen, und jeder Gedanke an Christian verfliegt. Murat macht weitere Fotos, das Blitzen des Displays wirft flackernde Schatten auf ihre Haut. "Perfekt", murmelt der Busfahrer. "Einfach perfekt."

Lena, die das Ganze von Pablos Schoß aus beobachtet, lehnt sich vor, ihr Lächeln ist kühl, fast wissenschaftlich. "Sie genießt das", stellt sie fest, mehr zu sich selbst als zu Pablo, dessen Hände inzwischen unter ihrem Kleid verschwunden sind. "Oh, sie genießt es sehr."

Zoey spürt, wie Omars Finger tiefer gleiten, wie er ihre Klitoris zwischen zwei Fingern nimmt und sanft reibt. Ein elektrischer Schauer durchfährt sie, ihre Hüften zucken unwillkürlich. "Omar", keucht sie, "nicht hier..."

"Warum nicht?", fragt er, während seine andere Hand ihre Brust knetet, der Daumen streicht über die harte Warze. "Jeder will dich sehen. Jeder will dich so." Seine Stimme ist ein dunkles Flüstern, das direkt in ihr Ohr dringt. "Du bist gemacht dafür, angeguckt zu werden. Bewundert. Begehrt."

Ihre Hände krallen sich in seine Oberschenkel, ihre Nägel graben sich durch den Stoff. Sie will protestieren, will sagen, dass das zu weit geht - aber dann spürt sie, wie sein Finger in sie gleitet, tief, bis zu seinem zweiten Knöchel, und ihr Körper antwortet mit einem feuchten, gierigen Zucken. "Oh Gott", stöhnt sie, ihr Kopf fällt nach hinten gegen seine Schulter.

Murat macht ein letztes Foto, dann steckt er das Handy weg. "Alles sicher gespeichert", sagt er mit einem Grinsen. "Für die Erinnerung."

Omar zieht seinen Finger aus ihr heraus, bringt ihn zu seinen Lippen und leckt ihn langsam ab. "So süß", murmelt er. "Genau wie ich es mir vorgestellt habe."

Zoey spürt, wie ihr Gesicht brennt, aber sie kann nicht aufhören zu lächeln. Langsam, fast widerwillig, zieht sie ihr Kleid wieder über ihre Brüste, dann rutscht sie ein wenig auf Omars Schoß, als wolle sie sich zurechtrücken. Doch ihre Schenkel bleiben gespreizt, ihre Möse ist noch immer sichtbar, feucht und geöffnet.

Das ist das Signal. Murat setzt sich ans Steuer, dreht den Schlüssel im Zündschloss. Der Motor springt mit einem tiefen Brummen an. "Leute", ruft er über seine Schulter, während er den Gang einlegt, "denkt daran - es wird wieder holprig!" Ein vielsagendes Grinsen begleitet seine Worte, dann gibt er Gas.

Der Bus ruckt nach vorne, und Zoey spürt, wie Omars Hände sie festhalten, wie sein Schwanz unter ihr noch härter wird. Die Straßen sind uneben, jeder Schlagloch lässt sie auf seinem Schoß hüpfen, ihre Brüste wippen unter dem dünnen Stoff. Sie wirft einen letzten Blick nach links - Christian lacht immer noch mit Eva, seine Hände auf ihren Hüften, während sie sich an ihn schmiegt.

Er bemerkt es nicht. Oder er tut so. Oder es ist ihm egal.

Der Gedanke sollte sie wütend machen. Aber stattdessen spürt sie nur ein wildes Pochen zwischen ihren Schenkeln, ein Verlangen, das mit jedem Rucken des Busses stärker wird. Omar beugt sich zu ihr, seine Lippen streifen ihr Ohr. "Gleich", flüstert er. "Gleich bin ich ganz in dir. Und dann, baby, dann wirst du schreien."

Und Zoey weiß - sie wird es tun. Sie wird schreien. Und jeder im Bus wird es hören.

Die Räder des Busses rattern über eine besonders tiefe Schlagloch, und Zoey wird mit solcher Wucht gegen Omars Brust geschleudert, dass die Luft aus ihren Lungen gepresst wird. Ihr Körper reagiert sofort - die Reibung seines massiven Schwanzes gegen ihren Po lässt sie zusammenzucken.

Was zum Teufel tue ich hier? Der Gedanke blitzt auf, doch er wird sofort von einer Welle reiner, animalischer Lust weggespült, als Omars Hände sich um ihre Taille legen und sie noch fester an ihn ziehen. Sein Atem ist heiß an ihrem Nacken, sein Herzschlag dröhnt gegen ihren Rücken, ein rhythmisches Bum-bum, bum-bum, das sich mit dem ungleichmäßigen Rattern des Motors vermischt.

"Steh auf", befiehlt er leise, doch sein Ton lässt keinen Widerspruch zu. Es ist kein Bitte, kein Flüstern - es ist ein Befehl, und etwas in Zoey gehorcht sofort, ohne nachzudenken.

Sie erhebt sich langsam, ihre Oberschenkel zittern. Die kühle Luft streicht über ihre nasse, offene Möse, und sie muss sich auf die Unterlippe beißen, um nicht zu stöhnen. Jeder könnte es sehen. Jeder könnte es riechen. Der Gedanke macht sie nur noch feuchter.

Omar nutzt die Sekunde. Seine Finger arbeiten schnell, präzise - der Knopf seiner Leinenhose springt auf, der Reißverschluss gibt mit einem leisen Sssht nach, und dann ist er da: sein Schwanz, frei, aufrecht, die dicke Ader an der Unterseite pulsiert im Takt seines Herzschlags. Die Eichel ist dunkel, fast violett, glänzend von Vorlust, und ein dünner Tropfen Precum perlt an der Spitze, bevor er langsam an seinem Schaft hinabläuft.

Zoey spürt, wie ihr Mund trocken wird. Ihr Blick ist wie magnetisch von ihm angezogen, und für einen Moment vergisst sie alles andere - Christian, den Bus, die anderen Passagiere. Er ist so groß. So verdammt groß. Ihr Körper erinnert sich noch genau, wie er sich anfühlt, wie er sie ausfüllt, wie er sie dehnt, bis sie das Gefühl hat, in zwei Hälften zu brechen - und doch will sie mehr. Immer mehr.

Lena beobachtet das Ganze mit der kühlen Distanz einer Wissenschaftlerin, die ein besonders faszinierendes Experiment studiert. Ihr Blick gleitet von Omars Schwanz - beindruckend, wirklich beindruckend - zu Zoeys Gesicht, das eine Mischung aus Scham, Lust und purer, unkontrollierbarer Gier zeigt. Interessant. Ihre eigenen Schenkel pressen sich unwillkürlich zusammen, als sie spürt, wie ihre eigene Möse feucht wird. Später. Sie wird sich das später merken. Jetzt gibt es Wichtigeres.

Omar packt Zoey an den Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, als er sie wieder auf seinen Schoß zieht. Sie spürt die Hitze seiner Eichel gegen ihre Schamlippen, dann den widerstandslosen, glatten Gleitweg, als er sie mit einem einzigen, entschlossenen Stoß auf sich sinken lässt. Oh Gott. Sein Schwanz bohrt sich in sie, dehnt sie, füllt sie aus, bis sie das Gefühl hat, keinen Platz mehr für Luft in ihrer Lunge zu haben. Ihre innersten Muskeln ziehen sich sofort um ihn zusammen, als würden sie versuchen, ihn für immer gefangen zu halten.

"Fuck", entweicht es ihr, ein ersticktes, kehliges Stöhnen, das sie sofort mit der Hand erstickt. Ihr Körper beginnt sofort, sich an ihn anzupassen, ihre Hüften kreisen leicht, als würde sie unbewusst versuchen, ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Jeder Zentimeter von ihm ist in ihr, in ihr, und das Gefühl ist so intensiv, dass ihr für einen Moment die Tränen in die Augen schießen.

Omar atmet schwer, sein Blick ist auf ihre Brust gerichtet, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Mikro-Kleides abzeichnet. "Gefällt dir das, Baby?", murmelt er, seine Lippen streifen ihr Ohr. "Gefällt dir, wie ich dich vor allen ficke?"

Zoey kann nicht antworten. Sie kann kaum denken. Jeder Stoß des Busses lässt sie auf seinem Schwanz auf und ab gleiten, und die Reibung ist so exquisit, dass sie das Gefühl hat, jeden Moment in tausend Stücke zu zerbrechen. Ihre Hände krallen sich in seine Schultern, ihre Nägel drücken sich durch den Stoff seiner Bluse, während sie versucht, sich nicht komplett in dem Gefühl zu verlieren.

"Du bist so eng", knurrt Omar, seine Stimme ist rau, fast animalisch. "So verdammt eng und nass. Ich spüre, wie deine kleine Fotze um meinen Schwanz zuckt."

Sein schmutziger Mundwerk lässt eine weitere Welle der Erregung durch sie hindurchbrand. Er darf nicht so reden. Nicht hier. Nicht wo jeder es hören könnte. Doch genau das macht es so verdammt heiß.

Lena hat genug gesehen. Wenn die kleine Hausfrau sich schon von diesem türkischen Gott durchnehmen lässt, warum sollte sie dann zögern? Ihre Hand gleitet nach hinten, ohne Pablo aus den Augen zu lassen. Er sitzt da, seine langen Beine ausgestreckt, seine Augen halb geschlossen, als würde er bereits in einer Fantasie versinken. Gut. Sehr gut. Seine Hose spannt sich bereits über einer deutlichen Beule, und Lena lächelt. Er ist bereit.

Mit einer fließenden Bewegung - eine Bewegung, die sie jahrelang vor dem Spiegel geübt hat - öffnet sie seinen Gürtel. Der metallische Klick des Schnalle ist laut in der relativen Stille des Busses, doch niemand scheint es zu bemerken. Oder wenn, dann ignorieren sie es. Der Knopf seiner Hose gibt mit einem leisen Plopp nach, und als sie den Reißverschluss langsam nach unten zieht, springt sein Schwanz heraus - dick, schwer, die Adern deutlich sichtbar unter der glatten, sonnengebräunten Haut. Die Spitze glänzt bereits, ein klarer Tropfen Precum hängt an der Öffnung, bevor er langsam an seinem Schaft hinabläuft.

Lena leckt sich über die Lippen. Perfekt.

Sie erhebt sich leicht, zieht ihr enges, schwarzes Kleid über ihre Hüften, bis ihre nackte, rasierte Möse freiliegt. Die kühle Luft streicht über ihre erhitzte Haut, und sie spürt, wie ihre Nippel sich unter dem Stoff ihres Kleides aufrichten. Pablo stöhnt leise, als sie seine Hand nimmt und sie auf ihren Po legt. "Du willst mich, oder?", flüstert sie, während sie sich langsam über ihn sinken lässt. Ihre andere Hand führt seine Eichel an ihren Eingang, und dann - oh ja - lässt sie sich auf ihn fallen.

Sein Schwanz bohrt sich in sie, füllt sie mit einem einzigen, glatten Stoß. Lena beißt sich auf die Unterlippe, ein leises, kehliges Stöhnen entweicht ihr, das sie sofort mit einem Husten überspielt. Fuck. Das ist gut. Zu gut. Die Schlaglöcher des Busses arbeiten jetzt für sie, lassen sie auf seinem Schaft auf und ab hüpfen, jedes Mal, wenn die Räder über eine Unebenheit rattern. Scheiße. Sie spürt, wie ihr eigener Saft bereits an ihren Innenschenkeln herunterläuft, wie ihr Körper sich um ihn zusammenzieht, als würde er versuchen, ihn für immer gefangen zu halten.

Pablo stöhnt, seine Hände packen ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. "Lena...", keucht er, seine Stimme ist rau, fast flehend.

"Psst", zischt sie, ihr Atem heiß an seinem Ohr. "Nicht so laut. Wir wollen doch nicht, dass die anderen etwas merken, oder?"

Doch die anderen sind bereits zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Eva hat Christians Hose geöffnet. Ihre Finger umschließen seinen bereits harten Schwanz, ihre Nägel kratzen leicht über die empfindliche Haut seiner Eichel. "Was wird das?", fragt Christian, seine Stimme ist rau, aber unsicher. Er wirft einen kurzen Blick zu Zoey, doch sie sitzt mit dem Rücken zu ihm, ihr blondes Haar fällt wie ein Vorhang über ihre Schultern. Sie sieht nichts. Sie merkt nichts.

"Pssst, sei leise und genieße es", sagt Eva, ihre Stimme ein süßes, vergiftetes Flüstern. "Nicht, dass deine Frau etwas mitbekommt." Das letzte Wort betont sie besonders, und Christian spürt, wie sich etwas in seiner Brust zusammenzieht. Verdammt. Doch sein Schwanz zuckt in ihrer Hand, als würde er ihr zustimmen.

Eva erhebt sich, ihr kurzer, schwarzer Rock rutscht über ihre Hüften, enthüllt ihre nackte, glatte Möse, die bereits glänzt. Mit einer geschmeidigen Bewegung führt sie Christians Schwanz an ihren Eingang und lässt sich langsam, genüsslich, auf ihn sinken. Oh ja. Genau so.

Christian stöhnt, seine Hände schnellen zu ihren Hüften, als würde er sie entweder wegstoßen oder näher an sich ziehen wollen. "Eva, das geht nicht", presst er hervor, doch seine Stimme verliert sich in einem kehligen Seufzer, als sie sich komplett auf ihn niedergelassen hat. Sein Schwanz ist tief in ihrer engen, heißen Nässe begraben, und sein Körper reagiert instinktiv - seine Hüften heben sich leicht, als würde er versuchen, noch tiefer in sie einzudringen.

"Sei leise und genieße es", wiederholt Eva, ihre Lippen streifen sein Ohr. "Du willst das. Du willst mich. Also hör auf zu reden und fick mich."

Christian schließt die Augen. Verdammt. Verdammt, verdammt, verdammt. Doch sein Körper gehorcht nicht seinem Verstand. Seine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihrem Po, packen das feste Fleisch, während sie beginnt, sich auf ihm zu bewegen. Jeder Stoß des Busses lässt sie auf seinem Schaft auf und ab gleiten, und das Gefühl ist so verdammt gut, dass er jeden Gedanken an Zoey für einen Moment vergisst.

Zoey ist derweil völlig in ihrem eigenen Universum gefangen. Omars Schwanz füllt sie aus, dehnt sie, und jedes Mal, wenn der Bus über ein Schlagloch fährt, bohrt er sich tiefer in sie hinein. Sie beißt sich auf die Hand, um ihr Stöhnen zu unterdrücken, doch kleine, erstickte Laute entweichen ihr trotzdem. Oh Gott. Oh Gott, das ist so gut. Das ist so verdammt gut.

Omar wirft einen Blick nach links. Christian hat die Augen geschlossen, sein Kopf ist gegen die Rückenlehne gelehnt, während Eva sich auf ihm bewegt. Sein Gesicht ist eine Maske aus Lust, seine Hände krallen sich in ihren Po. Perfekt. Omar grinst. Absolut perfekt.

Seine Hände gleiten zu Zoeys Kleid. Mit einer einzigen, entschlossenen Bewegung zieht er den Stoff über ihren Brüsten nach unten, bis ihre riesigen, schweren Titten freiliegen. Die goldenen Kugeln ihrer Piercings blitzen im gedämpften Licht des Busses, und die kühle Luft streicht über ihre erhitzte Haut. Ihre Nippel werden sofort hart, steifen sich auf wie kleine, rosafarbene Knospen.

"Du bist verrückt", keucht Zoey in sein Ohr, doch ihre Stimme ist mehr ein Stöhnen als ein Protest.

"Jeder soll sehen, wie geil du bist, Baby", antwortet Omar, während seine Hände sich um ihre Brüste legen. Er kneift leicht in ihre Nippel, dreht die Piercings zwischen seinen Fingern, und Zoey muss sich auf die Lippe beißen, um nicht aufzuscream. Die Mischung aus Schmerz und Lust jagt einen elektrischen Schauer durch ihren Körper, direkt in ihre bereits pochende Möse.

"Omar...", keucht sie, "wir sind in einem Bus. Vor allen."

"Genau", murmelt er, seine Lippen streifen ihren Hals. "Und alle sollen sehen, wie sehr du meinen Schwanz liebst."

Sein Daumen fährt über ihre untere Lippe, bevor er ihn in ihren Mund schiebt. "Saugen", befiehlt er leise. "Zeig mir, wie gut du blasen kannst."

Zoey gehorcht, ihre Zunge umschlingt seinen Daumen, saugt daran, während ihre Hüften sich unwillkürlich auf seinem Schwanz bewegen. Ich bin so eine Schlampe. Ich bin eine verdammte Schlampe, und ich liebe es.

Das Hüpfen des Busses wird intensiver, als Murat eine besonders holprige Strecke befährt. Jeder Stoß lässt die Frauen auf den Schwänzen ihrer Partner auf und ab springen, und die Penetration wird tiefer, härter, unkontrollierbarer.

Lena stöhnt leise, ihre Finger krallen sich in Pablos Schultern. "Oh Gott, ist das geil", keucht sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. "Fuck, ja... genau so..."

Christian hat längst aufgegeben, Widerstand zu leisten. Seine Augen sind geschlossen, sein Kopf ist gegen das Fenster gelehnt, während Eva sich auf ihm bewegt. Sein Schwanz ist tief in ihrer engen, nassen Möse begraben, und jedes Mal, wenn der Bus über eine Unebenheit rattert, stößt er unwillkürlich in sie hinein. "Scheiße...", keucht er, seine Hände packen ihren Po, ziehen sie fester auf sich. "Scheiße, Eva..."

"Ja, genau so", flüstert sie, ihre Stimme ist ein heißes, atemloses Hauch. "Fick mich, Christian. Fick mich hart. Ich will spüren, wie du mich vollspritzt."

Seine Hände gleiten zu ihren Brüsten, kneifen in ihre harten Nippel, während er beginnt, seine Hüften ihr entgegenzustoßen. Der Bus arbeitet für sie, jeder Stoß treibt ihn tiefer in sie, und Eva spürt, wie ihr Orgasmus näher kommt. "Ja... ja... genau so...", stöhnt sie, ihre Stimme wird höher, verzweifelter. "Ich komme... ich komme, Christian..."

Und dann ist es soweit. Ihre Möse kontrahiert um seinen Schaft, ihr Saft spritzt heraus, heiß und nass, und sie spürt, wie es zwischen ihren Schenkeln herunterläuft, auf den Sitz tropft. Christian stöhnt, sein Griff um ihre Hüften wird fast schmerzhaft, als er sich in ihr entlädt, sein Sperma schießt tief in sie hinein.

Omar packt Zoey an ihren Hüften und hebt sie heftig auf und ab. Sein Schwanz gleitet nun wild in ihr ein und aus, und Zoeys nackte Brüste hüpfen bei jeder Bewegung, die goldenen Kugeln ihrer Piercings blitzen geil im Licht. Sie spürt ihren Orgasmus kommen, wie eine gewaltige Welle, die sie mit sich reißen wird.

"Oh Gott...", stöhnt sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein kehliges Flüstern. "Oh Gott, Omar... ich... ich komme..."

"Dann komm für mich, Baby", knurrt er, seine Stimme ist rau vor Lust. "Komm auf meinem Schwanz. Zeig allen, wie sehr du mich willst."

Und dann reißt der Orgasmus sie mit einer Wucht auseinander, die sie fast von seinen Knien wirft. Ihre Möse kontrahiert um seinen Schaft, ihr Saft spritzt heraus - nicht nur ein kleines Tröpfeln, nein, es ist ein Strom, heiß und klar, der zwischen ihren Schenkeln herunterläuft, auf den Boden tropft, ihre Oberschenkel benetzt. Ihr Körper zittert, ihre Atmung ist ein keuchendes, unkontrollierbares Chaos.

"Scheiße, Zoey...", stöhnt Omar, "du spritzt wie eine verdammte Fontäne."

Sein Schwanz schwillt in ihr an, wird noch härter, noch dicker. Er zieht sie eng an sich, seine Hände packen ihre Hüften, während er beginnt, wild in sie zu pumpen. "Fuck, Zoey... ich komme... ich komme in dich..."

Sie kann nicht antworten. Sie kann nur noch stöhnen, ihr Körper ist ein einziger, pochender Nerv, während sie spürt, wie sein Sperma in sie schießt - heiß, dick, pulsierend. Es füllt sie, überflutet sie, und für einen Moment ist da nur dieses Gefühl, diese absolute, überwältigende Ekstase.

Dann lässt Omar sich zurück in den Sitz fallen, sein Schwanz ist noch immer in ihr, noch immer hart. Zoey zittert, ihr Körper ist überempfindlich, jeder kleine Stoß des Busses lässt sie aufstöhnen. Sie spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, warm und klebrig zwischen ihren Schenkeln, vermischt mit ihrem eigenen Saft.

Lena hat ihren eigenen Höhepunkt erreicht, ihr Körper zuckt auf Pablos Schwanz, während sie sich an seine Brust presst, ihre Nägel graben sich in seine Haut. Pablo stöhnt, sein Griff um ihre Hüften wird fast schmerzhaft, als er sich in ihr entlädt, sein Sperma schießt tief in sie hinein.

Eva beugt sich vor, ihre Lippen sind nur Zentimeter von Christians Ohr entfernt. "Komm für mich", flüstert sie, ihre Stimme ist ein heißer, süßer Befehl. "Komm in mich, Christian. Ich will spüren, wie du dich in mir entlädst."

Und Christian, unfähig, länger Widerstand zu leisten, gehorcht. Sein Körper spannt sich an, sein Schwanz pulsiert in ihr, als sein Sperma in sie schießt. Er stöhnt, sein Kopf fällt nach hinten, während die Wellen der Ekstase durch ihn hindurchbrand.

Der Bus fährt weiter, die holprige Straße lässt die Körper der Paare immer noch leicht hüpfen, doch die Intensität hat nachgelassen. Die Luft im Inneren ist schwer, erfüllt von dem Geruch von Sex und Schweiß, von unterdrückten Stöhnen und keuchenden Atemzügen.

Zoey sitzt immer noch auf Omars Schoß, sein Schwanz ist noch in ihr, wenn auch nicht mehr ganz so hart. Sie spürt, wie sein Sperma langsam aus ihr herausläuft, warm und klebrig an ihren Innenschenkeln. Ihr Kleid hängt noch immer über ihren Brüsten, ihre Nippel sind hart, ihre Haut glänzt von Schweiß.

Sie dreht langsam den Kopf, ihr Blick fällt auf Christian. Er sitzt da, die Augen noch immer geschlossen, sein Atem geht schwer. Eva hat sich von ihm gelöst, ihr Rock ist wieder über ihren Hüften, doch ihr Gesicht ist gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet. Ein dünner Faden Sperma läuft an ihrem Oberschenkel herunter, und sie wischt ihn lässig mit dem Finger weg, bevor sie ihn in den Mund steckt.

Er hat mich nicht gesehen. Die Erkenntnis durchfährt Zoey wie ein elektrischer Schlag. Er hat verdammt nochmal nichts gesehen.

Omar streicht ihr eine Strähne aus dem Gesicht, sein Lächeln ist selbstgefällig. "Alles in Ordnung, Baby?", murmelt er.

Zoey atmet tief durch. Ihr Körper fühlt sich an, als wäre er aus Pudding, ihre Gedanken sind ein wirrer Strudel aus Lust, Schuld und einer seltsamen, fast betäubenden Befriedigung. "Ja", flüstert sie schließlich. "Alles in Ordnung."

Doch nichts ist in Ordnung. Absolut nichts. Und das Schlimmste? Ein Teil von ihr - ein großer, dunkler, gieriger Teil - will, dass es so bleibt.

Omars Schwanz pulsiert noch immer tief in ihr, hart wie Stahl, als würde er sich weigern, sie je wieder freizugeben. Sie spürt jeden Zentimeter von ihm, wie er sie von innen ausfüllt, dehnt, besitzergreifend und unerbittlich. Ihr Atem geht flach, ihre Brustwarzen sind so hart, dass sie fast schmerzen, und zwischen ihren Schenkeln brennt ein Feuer, das kein Wasser der Welt löschen könnte. Gott, er ist immer noch so verdammt hart, denkt sie, während ihre inneren Muskeln unwillkürlich um ihn zucken, als würden sie ihn mildern wollen - oder ihn noch tiefer in sich hineinziehen.

Omar atmet schwer, sein Mund nur Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. Sein Atem ist heiß, fast brennend, als er den Kopf leicht zur Seite dreht. Sein Blick fällt auf die Sitzreihe links von ihnen, wo Christian, nach dem fick mit Eva, mit offenem Mund und leicht zur Seite geneigtem Kopf eingeschlafen ist. Ein leises, triumphierendes Grinsen spielt um Omars Lippen. Perfekt, denkt er. Die Situation könnte nicht besser sein. Christian, der ahnungslose Ehemann, schläft tief und fest, während seine Frau - nein, seine Schlampe - sich gerade von einem anderen Mann durchnehmen lässt. Die Ironie ist so süß, dass Omar sie fast auf der Zunge schmecken kann.

Ohne ein Wort greift Omar nach dem weißen Micro-Kleid. Seine Finger krallen sich in den dünnen Stoff, ziehen ihn mit einer einzigen, entschlossenen Bewegung über ihren Kopf. Das Kleid reißt leicht, als es über ihre üppigen Brüste gleitet, doch das stört ihn nicht. Im Gegenteil, es macht ihn nur noch geiler. Sie gehört mir jetzt. Jeder Zentimeter von ihr.

"Bist du verrückt?", zischt Zoey, ihre Stimme ein Mix aus Panik und unterdrückter Erregung. Ihr Blick schießt nach links, wo Christian regungslos in seinem Sitz lehnt, die Brustkorbhebung gleichmäßig, die Lippen leicht geöffnet. Er schläft. Er schläft wirklich. Ein seltsames Gefühl aus Erleichterung und Schuld wallt in ihr auf, doch es wird sofort von einer Welle reiner, unkontrollierbarer Lust überspült, als Omars Hände sich um ihre Brüste legen.

"Keine Sorge, Baby, der schläft", murmelt Omar, seine Stimme ein dunkles, beruhigendes Grollen, das direkt in ihre Eingeweide vibriert. Seine Daumen finden ihre Brustwarzen, die bereits steinhart sind, die goldenen Kugeln ihrer Piercings kühl gegen seine heiße Haut. Er beginnt, sie zu massieren, nicht sanft, nicht zärtlich, sondern mit einer fast brutalen Intensität, als würde er sie kneten, formen, besitzen wollen. Zoey stöhnt leise, ein keuchender Laut, der sich ihr entringt, bevor sie ihn zurückhalten kann. Ihre Nippel brennen unter seinen Fingern, und jedes Mal, wenn er sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollt, zuckt ihr ganzer Körper, als würde ein Stromschlag durch sie jagen.

"Gott sei Dank", denkt sie, während ihr Blick noch immer auf Christians schlafendem Gesicht ruht. Er darf nicht aufwachen. Nicht jetzt. Nicht, wenn ich so... so verdorben bin. Doch der Gedanke an Entdeckung, an die Möglichkeit, dass Christian die Augen öffnet und sieht, wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wird, während sie sich wie eine Hure benimmt - dieser Gedanke lässt ihre Möse noch feuchter werden. Ich bin so eine schmutzige kleine Nutte.

Omar spürt, wie ihr Körper unter seinen Händen reagiert, wie ihre Haut heißer wird, wie ihr Atem schneller geht. Er lächelt, ein raubtierhaftes, zufriedenes Grinsen, das sagt: Ich kenne dich besser, als du dich selbst kennst. Seine Hände gleiten von ihren Brüsten hinab, über ihren flachen Bauch, bis seine Finger sich in die weiche Haut ihrer Hüften graben. Dann, mit einer plötzlichen, fast gewaltsamen Bewegung, hebt er sie hoch.

Sein Schwanz gleitet aus ihr heraus mit einem nassen, schmatzenden Geräusch, das in der stickigen Luft des Busses widerhallt. Zoey spürt, wie etwas Warmes, Klebriges zwischen ihren Schenkeln herunterläuft - ein Mix aus ihrem eigenen Saft und Omars Sperma, das er eben in sie gepumpt hat. Gott, ich tropfe vor seinem Sperma. Der Gedanke ist so schmutzig, so erniedrigend, dass sie einen kurzen, erstickten Laut von sich gibt, halb Stöhnen, halb Schluchzen.

"Komm, knie dich auf den Sitz", raunt Omar in ihr Ohr, seine Stimme ein dunkles, forderndes Flüstern, das keinen Widerspruch duldet. Zoey gehorcht ohne zu zögern, als wäre ihr Körper schon längst sein Eigentum, als hätte sie jeden eigenen Willen verloren. Ihre Knie sinken in den weichen, roten Samt des Sitzes, und sie greift nach der Rückenlehne vor ihr, um sich abzustützen. Ihr Arsch reckt sich Omar entgegen, eine stumme Einladung, eine Herausforderung, eine Kapitulation in einem.

Omar positioniert sich hinter ihr, seine Hände gleiten über ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, als würde er sie für das vorbereiten, was kommt. Dann - ein harter, unnachgiebiger Stoß. Sein Schwanz dringt mit einem einzigen, brutalen Ruck wieder in sie ein, füllt sie komplett aus, dehnt sie bis an ihre Grenzen. Zoey schreit auf, ein erstickter, keuchender Laut, der sich in einen langen, zitternden Stöhner verwandelt, als er beginnt, sie zu ficken.

Und ficken ist das einzige Wort, das es beschreibt. Es ist kein Liebesakt, kein zärtliches Vorspiel - es ist ein brutaler, animalischer Akt der Besitzergreifung. Omars Hüften schlagen gegen ihren Arsch, jeder Stoß trifft sie tief, hart, unerbittlich. Seine Eier klatschen gegen ihre Klitoris, und das allein reicht fast, um sie über den Rand zu treiben. "Oh Gott", keucht sie, ihre Finger krallen sich in den Samt der Rückenlehne, als würde sie sonst wegfliegen. "So tief..."

Der Bus bewegt sich leicht, das leise Rattern der Räder auf der Straße vermischt sich mit dem nassen, schmatzenden Geräusch von Omars Schwanz, der in ihre völlig durchnässte Möse eindringt. Zoey spürt, wie ihre inneren Wände sich um ihn zusammenziehen, als würden sie versuchen, ihn noch tiefer in sich hineinzusaugen. Ich bin so eine Schlampe. Ich bin seine Schlampe.

Plötzlich spürt sie eine neue Berührung. Eine Hand - nicht Omars - legt sich um ihre rechte Brust, greift zu, knetet sie mit einer fast schmerzhaften Intensität. Zoey reißt die Augen auf, dreht den Kopf leicht zur Seite. Ein Mann, dessen Namen sie nicht kennt, sitzt neben ihr, sein Blick dunkel und gierig. Er hat ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und zieht daran, rollt sie, zwirbelt sie, bis ein stechender Schmerz durch sie jagt, der sich sofort in reine Lust verwandelt. "Ahhh - *" Ihr Stöhnen wird lauter, unkontrollierter, als der Fremde beginnt, ihren Nippel zu bearbeiten, als wäre er ein Spielzeug, das nur für seine Belustigung existiert.

"So geil", murmelt der Mann, seine Stimme rau, seine Augen auf ihre Brüste geheftet, als er sie weiter knetet, drückt, formt. "So verdammt groß." Seine Worte sind wie Benzin auf das Feuer ihrer Erregung. Zoey wirft den Kopf zurück, ihre blondem Haare fallen ihr über die Schultern, während sie sich Omars Stößen hingibt, während der Fremde ihre Brüste malträtiert, während alle sie anstarren.

Und sie starren. Zoey spürt ihre Blicke wie physische Berührungen, heiß und schwer. Die anderen Männer im Bus - einige allein, andere mit ihren eigenen Partnerinnen - haben ihre Aufmerksamkeit vollständig auf sie gerichtet. Ihre Augen sind auf ihren Körper geheftet, auf die Art, wie Omars Schwanz in sie hinein und wieder heraus gleitet, auf die Art, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippen, auf die Art, wie der Fremde sie bearbeitet, als wären sie sein Eigentum. Sie wollen mich alle. Sie wollen zusehen, wie ich gefickt werde. Sie wollen mich benutzen.

Der Gedanke ist so erregend, dass sie fast kommt. Fast.

Dann spürt sie eine neue Berührung - dieses Mal zwischen ihren Beinen. Eine Hand, kühl und präzise, gleitet über ihren Bauch, ihre Finger finden ihre Klitoris, die bereits geschwollen und pulsierend ist. Zoey blickt nach unten, sieht Lenas Hand. Ihre Finger beginnen, Zoeys Kitzler zu reiben, nicht sanft, nicht explorativ, sondern mit einer fast klinischen Präzision, als würde sie genau wissen, wie viel Druck nötig ist, um Zoey über die Kante zu treiben.

"Oh Scheiße", keucht Zoey, ihre Stimme bricht. Vier Hände. Ein Schwanz. So viele Augen. Sie ist im siebten Himmel, gefangen in einem Strudel aus Lust, Demütigung und reiner, unkontrollierbarer Geilheit. Omars Schwanz hämmer in sie hinein, trifft jeden Mal ihren G-Punkt, während der Fremde ihre Brüste quetscht und Lena ihre Klitoris reibt, als wäre es ihre einzige Aufgabe im Leben, Zoey zum Kommen zu bringen.

"Du bist so nass, Schlampe", zischt Omar, seine Stimme ein dunkles Knurren. "Deine Fotze saugt mich rein wie ein verdammter Staubsauger." Seine Worte sind roh, erniedrigend, und sie machen sie nur noch geiler. Sie kann spüren, wie ihr eigener Saft an ihren Innenschenkeln herunterläuft, wie ihr Körper sich auf einen Orgasmus vorbereitet, der sie zerreißen wird.

Der Mann neben ihr hat seinen eigenen Schwanz herausgeholt. Er ist klein - lächerlich klein im Vergleich zu Omars monstrousem Glied - aber in diesem Moment ist Zoey so geil, so verzweifelt nach mehr Berührung, mehr Stimulation, dass sie nicht zögert. Ihre Hand gleitet wie von selbst zu ihm, ihre Finger umschließen seinen Schaft, und sie beginnt, ihn zu wichsen. Nicht sanft. Nicht zärtlich. Sondern mit einer fast brutalen Intensität, als würde sie versuchen, ihn auseinanderzureißen.

"Oh Gott, ja, fick mich härter!", schreit Zoey, ihre Stimme überschlägt sich fast. Omars Stöße werden noch brutaler, jeder Schlag seiner Hüften gegen ihren Arsch lässt sie aufstöhnen. Der Fremde keucht unter ihrer Hand, sein kleiner Schwanz zuckt, als wäre er kurz davor zu explodieren. "Oh Gott, ist das geil!", kreischt sie, während sie ihn weiter bearbeitet, ihre Hand bewegt sich in einem wilden, unkontrollierten Rhythmus, der mit Omars Stößen synchronisiert ist.

Dann passiert es. Der Fremde stöhnt, ein langgezogener, verzweifelter Laut, und sein Körper verkrampft sich. Sein Sperma schießt heraus, ein dünner, weißer Strahl, der in einem hohen Bogen gegen den Sitz vor ihm spritzt. Zoey spürt, wie es warm auf ihre Hand tropft, wie sein Schwanz in ihrer Faust zuckt, als würde er jeden letzten Tropfen herauspressen. Sie wichst ihn weiter, bis er erschlafft, bis er mit einem letzten, keuchenden Atemzug in seinem Sitz zurücksinkt.

Doch Zoey hat keine Zeit, sich um ihn zu kümmern. Omar fickt sie immer noch wie ein Besessener, seine Hüften klatschen gegen ihren Arsch, sein Schwanz rammt sich in sie hinein, als würde er versuchen, sie von innen zu zerbrechen. Lenas Finger arbeiten unermüdlich an ihrer Klitoris, reiben, drücken, zwirbeln, bis Zoey spürt, wie sich etwas in ihr aufbaut - etwas Gewaltiges, etwas, das sie auseinanderreißen wird.

"Ich komme", keucht sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein heiseres Flüstern. "Ich komme, ich komme, ich - OH GOTT!"

Und dann bricht es über sie herein. Ihr Orgasmus trifft sie wie ein Tsunami, reißt sie mit sich, wirbelt sie herum, bis sie nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ihre Möse kontrahiert heftig um Omars Schwanz, saugt an ihm, milcht ihn, als würde sie versuchen, jedes letzte bisschen Sperma aus seinen Eiern zu ziehen. Ihr Saft spritzt heraus, ein heißer, klarer Strahl, der auf den Fußboden des Busses trifft, wo er sich in einem kleinen, glänzenden Pfützchen sammelt. Ich spritze. Ich spritze vor allen.

"Fuck", stöhnt Omar, seine Stimme ist ein dunkles, animalisches Knurren. "Deine Fotze ist so eng, wenn du kommst..." Seine Worte verlieren sich in einem keuchenden Atemzug, als er spürt, wie seine eigene Erlösung naht. Seine Eichel schwillt an, wird noch dicker, noch härter, und dann - pumpt sie, ein rhythmisches, unaufhaltsames Zucken, während Salve für Salve seines heißen, dicken Spermas direkt in ihren Muttermund spritzt.

Zoey spürt es. Gott, sie spürt jeden einzelnen Schuss. Es ist, als würde er sie von innen markieren, als würde er sie für immer als seine Eigentum brandmarken. Ihr Körper zuckt, ihr Atem geht in kurzen, abgehackten Stößen, während sie versucht, die Intensität dessen zu verarbeiten, was gerade passiert ist. Er kommt in mir. Wieder. Und ich lasse es zu. Ich will es.

Langsam kommt Omar zum Stillstand, sein Schwanz zuckt noch ein paar Mal in ihr, als würde er die letzten Tropfen seines Samens in sie pumpen. Zoey bleibt auf allen vieren, Omars Schwanz noch tief in ihr am pumpen, ihr Körper zittert, ihr Herz hämmert so wild, dass sie glaubt, es würde ihr die Rippen sprengen.

Ich bin seine Schlampe. Ich bin die Schlampe aller Schwänze.

Und in diesem Moment, mit Omars Sperma, das langsam aus ihr heraustropft, mit den Blicken aller Männer auf ihr, mit dem Wissen, dass ihr eigener Ehemann nur wenige Zentimeter entfernt schläft, während sie sich wie die billigste Hure benommen hat - in diesem Moment liebt sie es. Sie liebt jede einzelne, verdorbene Sekunde davon.

Omars Hände liegen noch auf Zoeys Hüften, seine Finger graben sich leicht in ihr Fleisch, als er sich mit einer langsamen, fast genüsslichen Bewegung aus ihr zurückzieht. Sein Schwanz gleitet aus ihr heraus, nass und glänzend von ihren Säften, ein dünner Faden von Sperma zieht sich zwischen ihrer geöffneten Möse und seiner Eichel, bevor er abreißt und auf den roten Samt des Sitzes tropft. Zoey spürt, wie die warme Flüssigkeit aus ihr heraustropft, über ihre Schamlippen läuft und an ihren Oberschenkeln hinabklebt. Sie atmet tief ein, ihr Körper zittert noch von den Nachwehen des Orgasmus, den Omar ihr gerade besorgt hat - hart, dominant, ohne Rücksicht auf ihre Schreie oder die Tränen, die ihr über die Wangen gelaufen sind.

"Zieh dich wieder an", sagt Omar, seine Stimme tief und kontrolliert. Er lehnt sich zurück, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, während er zuschaut, wie Zoey sich mit zitternden Händen aufrichtet. Ihr weißes Micro-Kleid liegt zerknüllt neben ihr, durchtränkt von Schweiß und den Überresten ihrer Lust. Sie greift danach, ihre Finger hinterlassen feuchte Abdrücke auf dem Stoff, als sie es über ihren Kopf zieht. Das Kleid schmiegt sich sofort an ihre Haut, betont jeden Kurve ihres Körpers, während es ihre riesigen Brüste kaum bedeckt. Die goldenen Kugeln ihrer Piercings glänzen im gedämpften Licht, ein stummer Beweis ihrer sinnlichen Natur. Omars Blick folgt jeder ihrer Bewegungen, als würde er sich jeden Zentimeter einprägen - die Art, wie ihr Rücken sich wölbt, wenn sie sich aufrichtet, wie ihre Brüste unter dem dünnen Stoff schwingen, wie ihre Möse noch immer leicht geöffnet ist, als würde sie um mehr betteln.

"So", sagt Omar schließlich, seine Stimme ein sanftes, aber unmissverständliches Kommando. "Du setzt dich wieder auf Christian und holst seinen kümmerlichen Schwanz aus seiner Hose. Er soll denken, dass er mit dir gefickt hat."

Zoeys Atem stockt. Sie wirft einen Blick zu Christian, der immer noch regungslos in seinem Sitz lehnt, den Kopf zur Seite geneigt, den Mund leicht geöffnet. Sein Atem geht tief und gleichmäßig, sein Brustkorb hebt und senkt sich in einem ruhigen Rhythmus. Auf ihm sitzt Eva, die sich gerade aufrichtet und sich mit einer geschmeidigen Bewegung von Christians Schoß erhebt. Zoey bemerkt nicht, wie Evas Finger kurz über Christians Schritt gleiten, seinen schlaffen Penis mit einer fast schon zärtlichen Geste zurück in seine Shorts schieben, bevor sie sich die Hände diskret an ihrem Kleid abwischt. Die Spuren ihrer eigenen Lust sind längst unsichtbar, als sie sich mit einem zufriedenen Lächeln auf ihren Platz zurückzieht.

Zoey atmet tief durch, während sie sich aufrichtet. Sie spürt, wie Omars Sperma zwischen ihren Schamlippen hervorquillt, warm und klebrig, ein ständiges, unangenehmes, aber zugleich erregendes Gefühl. Jeder Schritt lässt sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spüren, das Gefühl, völlig gefüllt und benutzt worden zu sein. Sie geht auf Christian zu, ihre Schritte unsicher, als würde sie noch immer die Wellen des Orgasmus in ihren Knien spüren. Als sie vor ihm steht, zögert sie für einen Augenblick. Sein Gesicht ist entspannt, fast kindlich im Schlaf, die dunklen Wimpern liegen wie Schatten auf seinen Wangenknochen. Ein leichtes Zucken geht durch seinen Körper, als sie sich vorsichtig auf seinen Schoß sinken lässt, ihr Gewicht lässt ihn leise aufstöhnen, ohne dass er erwacht.

Ihr Micro-Kleid rutscht sofort nach oben, als sie sich rücklings gegen seine Brust lehnt, ihre nackten Pobacken pressen sich gegen den Samt des Sitzes. Mit einer fast schon zärtlichen Bewegung greift sie nach dem Bund seiner Shorts, ihre Finger zögern nur für einen Sekundenbruchteil, bevor sie den Stoff beiseite schiebt. Christians schlaffer Penis kommt zum Vorschein, ruhig liegend auf seinen Hoden, die sich leicht zusammenziehen, als die kühle Luft sie berührt. Zoey beißt sich auf die Unterlippe, als sie spürt, wie Omars Sperma aus ihr heraustropft, direkt auf Christians Eier und seinen Penisschaft. Ein warmer, klebriger Tropfen landet auf seiner Eichel, bevor er langsam an der Unterseite seines Schafts hinabläuft.

Sie kuschelt sich enger an ihn, ihr Rücken presst sich gegen seine Brust, während sie ihre Hände auf seine Oberschenkel legt. Die Wärme seines Körpers durchdringt ihren Rücken, ein vertrautes, beruhigendes Gefühl, das im Kontrast zu der schmutzigen, erregenden Situation steht, in der sie sich befindet. Ihr Atem geht schneller, als sie spürt, wie ihr eigenes Gewicht ihren Unterleib noch weiter auf Christians Schoß drückt, sein Penis leicht zwischen ihren Pobacken eingeklemmt wird. Mehr von Omars Sperma quillt aus ihr hervor, läuft über Christians Hoden und vermischt sich mit dem Schweiß auf seiner Haut.

Die nächsten zehn Minuten vergehen in einer seltsamen, fast surrealen Stille. Der Bus rumpelt über die unebene Straße zurück zum Resort, jedes Schaukeln lässt Zoeys Körper leicht gegen Christians pressen, ihre feuchte Möse reibt über seinen schlaffen Schwanz. Jedes Mal, wenn sie sich bewegt, spürt sie, wie mehr von Omars Sperma aus ihr austritt, warm und klebrig, als würde es sie von innen markieren. Sie schließt die Augen, atmet den vertrauten Geruch von Christians Haut ein - Salz, Sonne, ein Hauch von seinem Deo - und versucht, sich auf dieses Gefühl zu konzentrieren, statt auf die schmutzige Wahrheit dessen, was gerade passiert.

Ihre Gedanken sind ein Wirrwarr aus Schuld, Erregung und einer seltsamen, fast triumphierenden Befriedigung. Christian wird denken, dass ich mit ihm gefickt habe. Dass ich die ganze Zeit auf ihm war. Dass ich ihm gehöre. Doch gleichzeitig weiß sie, dass es Omars Sperma ist, das aus ihr tropft, das seinen Körper befleckt, nicht Christians. Die Vorstellung lässt eine heiße Welle der Scham durch sie hindurchziehen, vermischt mit einem Funken von Stolz. Ich bin so eine Nutte. Und ich liebe es.

Der Bus bremst abrupt, als Murat eine scharfe Kurve nimmt, und Zoeys Körper wird nach vorne geworfen, bevor sie sich wieder gegen Christian fallen lässt. Sein Penis zuckt leicht unter ihr, als würde er langsam auf die Reibung reagieren. Nein, bitte nicht, denkt sie. Er darf nicht aufwachen. Nicht jetzt. Doch dann spürt sie, wie der Bus langsamer wird, das leise Knirschen von Kies unter den Reifen, als Murat auf den Parkplatz des Azure Paradise Resorts einbiegt.

"Aufstehen, Schatz, wir sind wieder da", flüstert Zoey zärtlich in Christians Ohr, während sie sich leicht aufrichtet. Ihre Lippen streifen sein Ohrläppchen, ihre Stimme ist sanft, fast liebevoll. Doch unter der Oberfläche brodelt eine nervöse Anspannung. Was, wenn er es merkt? Was, wenn er spürt, dass ich nicht mit ihm gefickt habe?

Christian stöhnt leise, sein Körper spannt sich an, als er langsam aus dem Schlaf erwacht. Seine Lider flattern, bevor sie sich öffnen, sein Blick ist zunächst verschleiert, als er versucht, sich zu orientieren. "Mmmh...", murmelt er, seine Stimme rau vom Schlaf. Dann blinzelt er, sein Blick fokussiert sich auf die vor ihm sitzende zoey, bevor er sich nach unten bewegt - direkt auf Zoeys Schoß.

"Hat Eva nicht auf mir gesessen und mit mir gefickt, oder habe ich das geträumt?", fragt er sich selbst, seine Stimme noch immer verschlafen. Seine Hand bewegt sich fast instinktiv, gleitet unter Zoeys Kleid, direkt zu ihrer Möse. Seine Finger berühren ihre verschmierten, geschwollenen Schamlippen, und er stutzt. So nass. So... offen.

Zoeys Körper zuckt zusammen, als seine Finger über ihre Klitoris streifen, die noch immer empfindlich von den Orgasmen ist, die Omar ihr besorgt hat. "Sitzt du schon die ganze Fahrt auf mir?", fragt Christian, während seine Finger vorsichtig in sie gleiten. Sein Daumen reibt über ihre Klitoris, und sie muss sich zusammenreißen, um nicht aufzustöhnen.

"Ja", lügt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Sie spürt, wie seine Finger in ihr versinken, wie sie von Omars Sperma umhüllt werden. Er denkt, das ist von ihm. Er denkt, ich war die ganze Zeit hier, bereit für ihn.

Christians Finger bewegen sich langsam in ihr, erkunden sie, als würde er sich vergewissern wollen, dass sie wirklich seine ist. "Gott sei Dank", denkt er sich, während ein Gefühl der Erleichterung durch ihn hindurchströmt. Ich habe meine Frau gefickt. Und den Fick mit Eva... das muss ein Traum gewesen sein. Die Erinnerung an Evas Körper auf ihm, ihr heißer, enger Mund, der ihn umschlossen hat, ihre feuchte Möse, die sich um seinen Schwanz geschlossen hat - es fühlt sich an wie ein Fragment aus einem anderen Leben. Ein Traum. Nur ein Traum.

Doch dann spürt er die Konsistenz zwischen Zoeys Beinen. So viel... so verdammt viel Sperma. Seine Finger gehen tiefer in sie gleiten, als würde er versuchen, die Quelle all dieser Feuchtigkeit zu finden. Man habe ich viel in sie gespritzt? Ein Teil von ihm schwillt mit Stolz an - natürlich habe ich das. Sie ist meine Frau. Meine Nutte.

"So, ihr zwei Turteltäubchen, wir müssen aufstehen und aus dem Bus", unterbricht Omars Stimme seine Gedanken. Der Türke erhebt sich mit einer geschmeidigen Bewegung, streckt sich fast genüsslich, als würde er die Situation in vollen Zügen auskosten. Sein Blick gleitet über Zoey und Christian, bleibt einen Moment zu lange auf Zoeys Schoß haften, bevor er sich abwendet und zur Bustür schreitet. "Kommt schon, die Sonne geht unter, und ich habe noch eine Bar zu schmeißen."

Zoey atmet tief durch, als Omar den Bus verlässt. Sie spürt, wie Christians Finger sich aus ihr zurückziehen, wie sein Griff um ihre Hüfte fester wird. "Mann, die hab ich ganz schön eingesaut", denkt er sich, während er seinen Blick auf ihre Möse senkt. Das weiße Sperma glänzt zwischen ihren Schamlippen, läuft langsam an ihren Oberschenkeln hinab. So viel. Ich war wohl besonders geil heute.

Er verstaut seinen verschmierten Schwanz zurück in seine Shorts, wischt sich diskret die Hand an seinem Oberschenkel ab, bevor er Zoey hilft, sich zu erheben. Ihr Kleid rutscht wieder nach unten, bedeckt gerade so ihre Blüte, doch die Feuchtigkeit darauf ist unübersehbar. "Komm, Schatz", sagt er und steht auf, seine Hand auf ihrem unteren Rücken, als würde er sie stützen - oder besitzergreifend markieren.

Zoey folgt ihm aus dem Bus, ihre Beine fühlen sich wackelig an, als würde jeder Schritt sie an das erinnern, was gerade passiert ist. Die warme Abendluft schlägt ihr entgegen, vermischt mit dem salzigen Duft des Meeres und dem leichten Rauch von Grillfeuern, die irgendwo in der Nähe brennen. Vor ihnen erstreckt sich das Azure Paradise Resort, die weißen Gebäude leuchten im letzten Licht der untergehenden Sonne, während die Palmen sanft im Wind rauschen.

Christian bleibt einen Moment stehen, seine Hand immer noch auf ihrem Rücken, als würde er sie vor den Blicken der anderen schützen wollen. "Gut, dass du nicht gemerkt hast, dass ich mit Lena gefickt habe", denkt  er, seine Gedanken ein Hauch von Schuld und Triumph zugleich.

Christian führt Zoey durch die Lobby, seine Hand liegt besitzergreifend auf ihrem unteren Rücken, als würde er sie jedem anderen Mann hier demonstrieren wollen. Meine Frau. Meine Nutte. Doch Zoey spürt die Blicke der anderen - der Rezeptionistin, die sie mit einem professionellen, aber leicht verächtlichen Lächeln mustert, der Gäste, die sich diskret zuflüstern, während ihre Blicke über Zoeys durchweichtes Kleid und die deutlich sichtbaren Flecken auf ihrem Rücken gleiten.

"Wir sollten uns frisch machen", murmelt Christian, während sie in den Aufzug steigen. Seine Finger graben sich leicht in ihr Fleisch, als würde er sie daran erinnern wollen, wer hier das Sagen hat. Doch Zoey spürt, wie Omars Sperma zwischen ihren Beinen langsam trocknet, wie es ihre Haut spannt, als würde es sie markieren. Sein. Nicht Christians. Omars.

Die Aufzugtüren schließen sich mit einem leisen Ping, und Christian drückt Zoey gegen die Wand, sein Mund findet ihren Hals, seine Zähne beißen leicht in ihre Haut. "Du bist so eine geile Ehefrau, Zoey", keucht er, während seine Hand unter ihr Kleid gleitet, seine Finger sich zwischen ihre Schamlippen schieben. "Und du bist meine Ehefrau."

Zoey stöhnt leise, als seine Finger in sie gleiten, das getrocknete Sperma löst sich langsam, vermischt sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit. Er denkt, es ist von ihm. Er denkt, ich bin seine. Doch in ihrem Kopf sieht sie Omars Gesicht, spürt seine Hände auf ihren Hüften, hört sein tiefes, dominantes Lachen, als er sie genommen hat, während Christian nur wenige Meter entfernt schlief.

Die Aufzugtüren öffnen sich, und Christian zieht sie fast grob hinaus, seine Erregung ist deutlich spürbar, als er sie in ihr Zimmer schiebt. Die Tür knallt hinter ihnen zu, und im nächsten Moment drückt er sie gegen die Wand, sein Mund findet ihren, seine Zunge dringt fordernd ein. Zoey reagiert instinktiv, ihre Hände greifen nach seinem Haar, während seine Finger ihr Kleid hochschieben, ihre Möse freilegen.

Christian wirft Zoey auf das Bett, und sie landet mit einem weichen Plumps auf dem seidigen Bezug, ihre Beine spreizen sich instinktiv, als würde ihr Körper schon wissen, was kommt. Ihr weißes Kleid rutscht hoch, enthüllt die glatte, rasierte Haut ihrer Schamlippen, die noch immer glänzen von Christians Berührungen - und von ihm. Von Omar. Der Gedanke lässt sie erbeben, als Christian sich über sie beugt, seine Hände auf ihre Oberschenkel pressen, als würde er sie besitzen wollen.

"Oh ja, komm..." Zoeys Stimme ist ein rauchiges Flüstern, ihre Finger krallen sich in die Bettdecke. "Leck mich." Sie hebt ihr Becken an, bietet sich ihm dar, ihre Augen halb geschlossen, während sie ihn ansieht - nicht mit Unschuld, sondern mit Herausforderung. "Leck mir dein Sperma aus der Fotze."

Christians Atem stockt. Für einen Moment erstarrt er, als hätte sie ihn mit eiskaltem Wasser übergossen. Dann - ein dunkles, fast tierisches Grollen in seiner Kehle. "Du kleine Schlampe..." Seine Stimme ist kein Vorwurf. Es ist Bewunderung. "Du willst, dass ich dich sauberlecke? Dass ich jeden Tropfen aus dir sauge, den ich in dich gepumpt habe?"

Zoey beißt sich auf die Unterlippe, ihr Körper zuckt unter seiner Berührung. "Ja..." Sie weiß, dass es nicht sein Sperma ist. Dass es Omars ist. Dass er es ist, der sie so weit gedehnt hat, dass sie noch jetzt das Brennen spürt. Und dieser Gedanke - dieser verbotene, sündige Gedanke - lässt ihre Hüften sich unwillkürlich heben, als würde sie ihn herausfordern.

Christian braucht keine weitere Einladung.

Mit einer Bewegung, die sowohl brutal als auch zärtlich ist, drängt er ihre Beine weiter auseinander, bis sie fast schmerzhaft gespreizt sind. Dann sinkt er zwischen sie, sein Mund nur Zentimeter von ihrer feuchten Hitze entfernt. Zoey spürt seinen Atem, heiß und erwartungsvoll, bevor seine Zunge sie berührt - langsam, absichtlich, als würde er jeden Moment genießen wollen.

"Ahhh..." Ein langgezogener, kehliger Laut entweicht ihr, als seine Zunge über ihre Schamlippen gleitet, das fremde Sperma aufnimmt, es zwischen seinen Lippen verteilt. Sie kann spüren, wie er es schmeckt - salzig, bitter, männlich. Und sie weiß, es ist nicht seines. "Oh Gott..." Ihre Hände fliegen zu seinem Haar, ziehen ihn näher, als würde sie ihn ertränken wollen in ihrer Lust. "Genau so... leck es raus..."

Christian stöhnt gegen ihre Haut, ein vibrierendes Geräusch, das direkt in ihre Klitoris zu fahren scheint. Seine Zunge dringt tiefer ein, saugt, schlürft, als würde er den letzten Tropfen eines kostbaren Weins aus einem Glas lecken. "Du schmeckst so gut, Baby..." Seine Worte sind kaum verständlich, seine Lippen glänzen von ihrer Feuchtigkeit - und von ihm. "Ich kann dich nicht genug kriegen..."

Zoey wirft den Kopf zurück, ihr Körper bäumt sich auf, als seine Zunge sich in sie bohrt, als würde er sie aushöhlen wollen. "Ja! Oh ja, leck mir deinen Saft aus der Fotze!". Die Worte brennen auf ihren Lippen, und sie weiß, dass sie lügt. Dass es nicht sein Saft ist. Dass es Omars ist. Und dieser Gedanke - dieser verdammte Gedanke - lässt ihre Hüften sich ihm entgegenstoßen, als würde sie ihn füttern wollen mit der Wahrheit, die er nie erfahren darf.

"So geil..." Christians Stimme ist ein raues Flüstern, während er sie leckt, saugt, seine Zunge in kreisenden Bewegungen über ihren Eingang gleiten lässt. "Du bist so verdammt eng... als würdest du mich nie loslassen wollen..."

Zoey stöhnt, ihre Finger verkrampfen in seinen Haaren. "Weil ich dich nicht loslassen will..." Eine Lüge. Eine süße, verderbte Lüge. Denn in diesem Moment, während Christians Zunge sie bearbeitet, denkt sie an Omar. An seinen Schwanz, der sie so vollständig ausgefüllt hat. An die Art, wie er sie genommen hat - nicht wie ein Ehemann, sondern wie ein Besitzer. Und dieser Vergleich - dieser unfairer, unmoralischer Vergleich - lässt ihre Atmung schneller werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff ihres Kleides.

"Christian..." Ihr Stöhnen ist ein Flehen. "Ich brauche mehr..."

Christian hebt den Kopf, sein Kinn glänzt von ihrer Feuchtigkeit - und von ihm. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz vor Lust. "Mehr?". Seine Stimme ist ein gefährliches Flüstern. "Du willst mehr, Baby?"

Zoey nickt, ihr Körper zittert unter ihm. "Ich will dich in mir spüren..." Eine weitere Lüge. Denn was sie wirklich will, ist der Schmerz der Erinnerung. Der Brenn von Omars Griff. Die Fülle seines Schwanzes, die Christians nie erreichen wird.

Doch Christian glaubt ihr. Und das ist alles, was zählt.

Mit einer Bewegung, die so schnell ist, dass sie kaum Zeit hat zu reagieren, reißt er sich sein Hemd vom Körper, die Knöpfe fliegen durch den Raum. Seine Hose folgt, seine Boxershorts - und dann ist er nackt über ihr, sein Schwanz hart und drohend, die Adern pulsierend unter der Haut. Zoey leckt sich die Lippen, ihr Blick haftet an ihm, während sie sich auf die Ellbogen stützt, ihr Kleid immer noch hochgeschoben, ihre Brüste fast frei in dem tiefen Ausschnitt.

"Zieh es aus." Christians Stimme ist ein Befehl. "Ich will dich nackt. Jetzt."

Zoey gehorcht. Langsam, verführerisch, zieht sie das weiße Kleid über ihren Kopf, lässt es neben das Bett fallen. Nackt liegt sie vor ihm, ihr Körper ein Festmahl aus Kurven und weicher Haut, ihre Brustwarzenpiercings glänzen im letzten Licht des Tages. "Besser?", fragt sie, während sie eine Hand zwischen ihre Beine gleiten lässt, ihre Finger über ihre Klitoris streichen - seine Arbeit. Omars Arbeit.

Christian knurrt. "Verdammt, Zoey..." Seine Hände greifen nach ihren Hüften, ziehen sie näher an den Rand des Bettes, bis ihre Beine über seine Schultern hängen. "Du bist so verdammt perfekt..."

Und dann - endlich - spürt sie ihn. Die Spitze seines Schwanzes drückt gegen ihren Eingang, heiß und hart, bereit, sie zu nehmen. Doch als er zustößt, als er in sie gleitet... fehlt etwas.

Zoey beißt sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken - nicht vor Lust, sondern vor Enttäuschung. Christians Schwanz füllt sie aus, ja. Er dehnt sie. Aber er füllt sie nicht. Nicht so, wie Omar es getan hat. Nicht so, dass sie das Gefühl hat, zerrissen zu werden. Besessen. Gebrandmarkt.

"Ah!" Sie wirft den Kopf zurück, als Christian sich komplett in sie schiebt, sein Becken gegen ihres presst. "Ja... genau so..." Ihre Worte sind automatisch, trainiert - die Worte einer Ehefrau, die ihren Mann befriedigen will. Doch in ihrem Kopf ist sie woanders. Ihre Finger gleiten über ihren Bauch, finden ihre Klitoris, beginnen zu reiben - hart, unerbittlich - während Christian sie fickt.

"Du fühlst dich so gut an, Baby..." Christians Stimme ist ein Keuchen, seine Hände krallen sich in ihre Hüften, während er sich in sie stößt, wieder und wieder. "So verdammt eng..."

Zoey stöhnt, doch ihre Gedanken sind bei Omar. Bei der Art, wie er sie gegen die Felsen gedrückt hat. Wie er sie genommen hat, als wäre sie sein Eigentum. Wie sein Schwanz sie aufgespießt hat, bis sie geschrien hat. "Oh Gott..." Ihre Finger arbeiten schneller, ihr Atem wird flacher, während Christians Stöße gleichmäßig bleiben - vorhersehbar. "Ja... fick mich... fick mich härter..."

Christian gehorcht. Seine Hüften schlagen gegen ihre, das Bett knarrt unter ihnen, während er sie nimmt - doch es ist nicht genug. Nicht annähernd genug.

Zoeys freie Hand fliegt zu einer ihrer Brüste, knetet das weiche Fleisch, zieht an ihrem Piercing, bis ein stechender Schmerz durch ihren Körper schießt. "Ah!" Ihr Rücken krümmt sich, ihre Finger an ihrer Klitoris werden wilder, unkontrollierter. "Ich komme... ich komme..."

Und dann - endlich - bricht die Welle über ihr zusammen.

Ihr Orgasmus ist nicht so heftig wie der mit Omar. Nicht so zerstörerisch. Doch es ist ein Orgasmus - ein notwendiger Orgasmus - und sie nimmt ihn, während ihr Körper sich um Christians Schwanz zusammenzieht, als würde sie ihn melken wollen.

"Zoey!" Christians Stimme ist ein erstickter Schrei, als er spürt, wie sie ihn umklammert, wie ihre Muskeln ihn massieren. "Verdammt... ich komme..."

Und dann spritzt er in sie hinein. Salve für Salve, heiß und dick, füllt sie auf eine Art, die physisch ist - doch emotional... emotional ist es nichts im Vergleich zu dem, was sie mit Omar gefühlt hat.

Christian kollabiert über ihr, sein Atem heiß an ihrem Hals, sein Körper schwer auf ihrem. "Ich liebe dich..." Seine Worte sind ein Flüstern, ehrlich - rein. "So verdammt sehr..."

Zoey streichelt seinen Rücken, ihre Finger zitternd. "Ich dich auch..." Eine Lüge? Eine Wahrheit? Sie weiß es nicht mehr. "Jetzt lass uns duschen... und dann essen gehen."

Das Wasser der Dusche ist heiß, fast zu heiß, als es über ihre Haut strömt. Christian wäscht sie, seine Hände gleiten über ihren Rücken, ihre Schultern, zwischen ihre Beine - sanft, fürsorglich. Zoey lehnt sich gegen die Fliesen, lässt die Wärme sie reinigen. Nicht nur von Christians Sperma. Sondern von Omars. Von der Erinnerung an ihn.

Doch sie weiß - einige Flecken lassen sich nicht so leicht abwaschen.

Als sie fertig sind, zieht Zoey sich an. Ein weißes, rückenfreies Minikleid, das mehr enthüllt als es verbirgt. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre Brüste bei jeder Bewegung fast herausfallen, der Rücken so weit ausgeschnitten, dass der Ansatz ihrer Pospalte sichtbar ist - und jeder sehen kann, dass sie kein Höschen trägt.

Christian bleibt stehen, als sie sich im Spiegel betrachtet, seine Augen dunkeln sich. "Wow..." Seine Stimme ist rau. "Du siehst... verboten geil aus."

Zoey dreht sich zu ihm, ein Lächeln auf den Lippen. "Nur für dich, Schatz."

Und während sie gemeinsam die Suite verlassen, ihre Hände verschränkt, ihre Körper nah beieinander, weiß Zoey eines mit absoluter Gewissheit:

Es ist eine Lüge. Und sie wird sie weiterführen.

Die warme Abendluft umhüllt Zoey und Christian, als sie Hand in Hand den Weg zum Restaurant des Resorts einschlagen. Der goldene Schein der untergehenden Sonne wirft lange Schatten über den gepflasterten Pfad, während das leise Rauschen der Wellen vom nahen Strand herübertönt. Zoeys schweren, natürlichen Brüste wippen mit jedem Schritt leicht, die goldenen Kugeln ihrer Brustwarzenpiercings glitzern im letzten Licht des Tages. Christian, in einem lockeren Leinenhemd und kurzen Hosen, wirft ihr einen stolzen Blick zu, als sie den Eingang zum Speisesaal betreten.

Drinnen empfängt sie ein Raunen bewundernder Blicke. Die hohen Decken des Restaurant sind mit schimmernden Kronleuchtern geschmückt, deren Licht sich in den Kristallgläsern auf den gedeckten Tischen bricht. Der Duft von gegrilltem Fisch, frischem Brot und exotischen Gewürzen liegt in der Luft, vermischt mit dem salzigen Hauch des Meeres, das durch die offenen Terrassentüren hereinweht. Zoey spürt, wie sich Christians Hand fester um ihre schließt, als ein älterer Gast an ihrem Tisch vorbeigeht und ihr einen allzu langen Blick auf ihre kaum bedeckten Brüste zuwirft. "Alles in Ordnung, Schatz?", flüstert er ihr zu, während er ihr den Stuhl herauszieht. "Natürlich", antwortet sie mit einem Lächeln, das ihre blauen Augen funkeln lässt, "ich habe nur Hunger."

Sie setzen sich an einen Tisch nahe der Terrassentüren, von wo aus sie den Ozean sehen können, der sich in der Dämmerung in ein tiefes Blau verwandelt. Christian bestellt eine Flasche Weißwein, während Zoey sich über die Speisekarte beugt, ihr Ponytail fällt wie ein goldener Vorhang über ihre Schulter. "Was nimmst du?", fragt er und streicht mit den Fingern über ihren nackten Oberschenkel, direkt unter dem Saum ihres Kleides. "Ich glaube, ich probiere die Meeresfrüchte-Platte... und vielleicht die gegrillten Gambas", antwortet sie, während ihre Gedanken kurz zu Omar abschweifen - zu seinen Händen, die sie heute Nachmittag so hart gepackt hatten, zu seinem Sperma, das noch immer zwischen ihren Schamlippen klebt, unsichtbar unter dem dünnen Stoff.

Christian scheint nichts zu bemerken. Er ist entspannt, fast ein wenig selbstgefällig, als er ihr ein Glas Wein einschenkt. "Auf uns, Baby. Auf die beste Hochzeitsreise aller Zeiten." Zoey stößt mit ihm an, nimmt einen Schluck und spürt, wie der kühle Wein ihre Kehle hinabfließt. "Die beste", wiederholt sie leise, während ihr Blick für einen Moment nach draußen schweift, wo die Silhouette der Strandbar im letzten Licht des Tages zu erkennen ist.

Das Essen ist ein Fest für die Sinne. Zoey isst langsam, genießt jeden Bissen, während Christian ihr von seinen Plänen für den nächsten Tag erzählt - Schnorcheln, vielleicht ein Ausflug mit dem Katamaran. "Klingt perfekt", murmelt sie, während sie eine Gabel mit saftigen Gambas zum Mund führt. Ihr Appetit ist heute Abend besonders groß, als würde ihr Körper nach dem Nachmittag mit Omar nach mehr verlangen - nach Berührung, nach Spannung, nach dem Adrenalin des Verbotenem.

Als sie fertig sind, lehnt sich Christian zurück und streckt sich. "Lass uns einen Spaziergang am Strand machen, bevor wir schlafen gehen. Der Mond steht schon." Zoey nickt, steht auf und lässt absichtlich ihr Kleid ein wenig höher rutschen, als sie sich bückt, um ihre Sandalen aufzuschnallen. Christians Blick bleibt an ihrem Hintern hängen, und sie spürt ein kleines triumphierendes Zucken in ihrem Unterleib. "Du bist unmöglich", sagt er grinsend, "aber ich liebe es."

Draußen hat die Nacht den Strand in ein silbernes Reich verwandelt. Der Mond wirft einen breiten Lichtpfad über das Wasser, und die Wellen brechen sanft am Ufer, als Zoey und Christian barfuß durch den kühlen Sand laufen. "Erinnerst du dich an unser erstes Date?", fragt Christian plötzlich, während er ihre Hand an seine Lippen führt und einen Kuss auf ihre Knöchel drückt. "Am See, wo ich dir gesagt habe, du bist verrückt, weil du ohne Bikini-Oberteil schwimmen gehen wolltest." Zoey lacht. "Und ich hab es trotzdem gemacht." "Weil ich es wolltest." "Und weil du ein Exhibitionist bist", fügt er hinzu, stößt sie leicht mit der Hüfte an.

Sie bleiben stehen, das Wasser plätschert um ihre Füße. Christian zieht sie näher zu sich, seine Hände legen sich auf ihren Rücken, direkt über ihrem Po. "Weißt du, was ich jetzt am liebsten tun würde?", flüstert er. "Mich in dich vergraben, während die Wellen um uns herumschlagen." Zoey spürt, wie sich ihr Atem beschleunigt. "Hier? Jetzt?", fragt sie, obwohl sie genau weiß, dass er es nicht wagen würde - nicht mit all den Gästen, die noch am Strand sitzen, nicht mit dem Risiko, erwischt zu werden.

"Vielleicht später", murmelt er und küsst sie, seine Zunge dringt fordernd in ihren Mund. Zoey schließt die Augen, lässt sich für einen Moment darauf ein, doch ihre Gedanken sind woanders - bei Omars Händen, die sie heute Nachmittag gegen die Wand der Dusche gedrückt hatten, bei der Art, wie er sie genommen hatte, ohne zu fragen, ohne Rücksicht. "Komm", sagt sie plötzlich und löst sich von ihm. "Lass uns noch einen Drink an der Bar holen. Ich habe Lust auf etwas Süßes."

Die Strandbar ist auch am Abend gut besucht. Lichterketten hängen zwischen den Palmen, und die Musik ist leise, aber rhythmisch - ein Mix aus Chillout und türkischen Klängen. Als Zoey und Christian eintreten, fällt Omars Blick sofort auf sie. Er steht hinter der Theke, ein Glas in der Hand, und sein Lächeln wird breiter, als er sie sieht. "Da ist ja mein Lieblingsgast", sagt er, ohne Christian auch nur eines Blickes zu würdigen.

Zoey spürt, wie sich ihr Körper automatisch anspannt, ihr Herzschlag beschleunigt sich. "Hi Omar", sagt sie mit absichtlich leichter Stimme, "machst du uns zwei leckere Cocktails?"

Omar stellt das Glas ab, lehnt sich mit den Unterarmen auf die Theke und mustert sie mit seinen blauen Augen, die im schwachen Licht fast schwarz wirken. "Für dich nur das Beste", antwortet er, seine Stimme ist tief, fast ein wenig rauchig. "Was möchtet ihr?"

"Etwas Fruchtiges", sagt Zoey, während Christian sich auf einen Barhocker setzt und sich umschaut. "Ich nehme einen Whisky, pur", fügt er hinzu, als wäre es eine Herausforderung.

Omar ignoriert ihn. Seine Finger gleiten über die Flaschen hinter der Bar, als würde er eine Auswahl treffen, doch sein Blick bleibt auf Zoey gerichtet. "Ein Azure Sunset für die Dame", sagt er schließlich, "und einen Whisky für..." - er zögert absichtlich - "...deinen Begleiter."

Zoey beißt sich auf die Unterlippe, um nicht zu lächeln. Christian bemerkt die kleine Demütigung nicht. "Danke", sagt er nur und nimmt den Whisky entgegen, den Omar ihm mit einer fast schon nachlässigen Geste zuschiebt.

Dann beginnt Omar zu mixen. Seine Bewegungen sind fließend, fast tänzerisch - das Klirren des Shakers, das Klappern der Eiswürfel, das Gießen der Flüssigkeiten. Zoey beobachtet ihn, wie seine Muskeln unter dem dünnen Stoff seiner Leinenbluse spielen, wie sich seine Lippen leicht öffnen, wenn er sich konzentriert. "Hier", sagt er schließlich und schiebt ihr ein hohes, schlankes Glas entgegen, gefüllt mit einer schimmernden, orange-rosa Flüssigkeit, garniert mit einer Scheibe Ananas und einer kleinen, essbaren Blüte. "Für unsere Glücklichen."

Zoey nimmt das Glas, ihre Finger streifen dabei absichtlich seine. "Danke, Omar." Ihre Stimme ist weich, fast vertraulich.

Christian hebt sein Glas. "Prost."

Sie stoßen an. Zoey nimmt einen Schluck - der Cocktail ist süß, aber mit einer scharfen Note, die sie überrascht. "Mmmh, der ist lecker", sagt sie. "Was ist drin?"

Omar lehnt sich wieder vor, seine Ellbogen auf der Theke, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt. "Ein Geheimrezept", erklärt er, "aber ich kann dir verraten, dass einer der Hauptbestandteile..." - er macht eine kleine Pause - "...die richtige Mischung aus Süße und Bitterkeit ist." Seine Augen bohren sich in ihre, und für einen Moment ist es, als wären sie die einzigen beiden Menschen im Raum.

Zoey spürt, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Kleides aufrichten. Sie trinkt noch einen Schluck, lässt die Flüssigkeit langsam über ihre Zunge gleiten. "Perfekt", flüstert sie.

Christian, der die Spannung zwischen ihnen nicht bemerkt, trinkt seinen Whisky und schaut sich im Raum um. "Schön hier", sagt er, "aber ich glaube, wir sollten bald zurückgehen. Morgen wollen wir früh raus zum Schnorcheln."

Zoey nickt, aber sie trinkt ihren Cocktail nicht schneller. Stattdessen lässt sie ihren Blick über Omars Körper wandern, bleibt an seinen Händen hängen, die immer noch auf der Theke ruhen - große, starke Hände, die sie heute Nachmittag so hart gepackt hatten. "Noch einen?", fragt Omar leise, nur für sie hörbar.

Sie zögert. "Vielleicht später."

In diesem Moment betritt Ali die Bar. Er trägt ein enges, weißes T-Shirt, das seine muskulösen Arme betont, und dunkle Shorts, die seine athletische Figur zur Geltung bringen. Sein unterschnittener schwarzer Haaransatz glänzt im Licht der Bar, und sein selbstbewusstes Lächeln lässt mehrere Frauenköpfe in seine Richtung drehen. Doch sein Blick bleibt an Zoey hängen.

"Fuck, ist die geil", denkt er sofort. "Die muss ich dabei haben."

Er geht zielstrebig auf Christian und Zoey zu, seine Schritte sind locker, aber bestimmt. "Hallo", sagt er mit einer Stimme, die tief und einladend klingt, "ich bin Ali, einer der Animateure hier im Resort. Ich veranstalte morgen ein Volleyball-Turnier und würde mich freuen, wenn ihr teilnehmt."

Christian dreht sich zu ihm um, mustert ihn mit einem leicht misstrauischen Blick. "Volleyball? Für mich ist das nichts", sagt er und nimmt einen Schluck von seinem Whisky. "Aber meine Frau spielt bestimmt gerne mit." Er legt einen Arm um Zoey und zieht sie näher zu sich heran, als wollte er markieren, was sein ist.

Zoey spürt den Besitzanspruch in seiner Geste, aber sie lächelt Ali trotzdem an. "Wenn du mich lässt", sagt sie und wirft Christian einen spielerischen Blick zu.

"Klar, Schatz"*, antwortet Christian, "ich geh solange ein bisschen schnorcheln. Du kannst dich hier austoben." Sein Ton ist locker, aber seine Finger graben sich leicht in ihre Hüfte.

Ali lächelt breiter. "Perfekt. Es wird ein richtig cooles Turnier - mit Musik, Drinks und ein paar Überraschungen." Sein Blick gleitet über Zoey's Körper, bleibt an ihren Brüsten hängen, die unter dem dünnen Stoff ihres Kleides fast unanständig zur Schau gestellt werden. "Wann geht es denn los?", fragt Zoey und nimmt noch einen Schluck von ihrem Cocktail.

"Um 14 Uhr"*, erklärt Ali, "hinten im gesperrten Bereich, wo die Bühne steht. Wir haben extra Netze aufgebaut und alles vorbereitet."

Zoey zögert keinen Moment. "Ok, ich bin dabei."

Ali strahlt. "Wunderbar. Du wirst nicht enttäuscht sein." Sein Blick ist vielsagend, fast ein wenig zu intensiv, aber Zoey interpretiert es als normale Begeisterung für das Turnier. "Dann bis morgen", sagt er, wirft ihr noch ein letztes, charmantest Lächeln zu und zieht weiter, um andere Gäste anzusprechen.

Christian beobachtet ihn mit zusammengekniffenen Augen. "Der Typ ist ein bisschen aufdringlich, findest du nicht?"

Zoey zuckt mit den Schultern. "Er ist nur freundlich. Und ich mag Volleyball." Sie trinkt ihren Cocktail aus, leckt sich dabei absichtlich einen Tropfen von der Unterlippe. "Komm, Schatz, wir gehen in die Suite. Der Tag war anstrengend."

Christian steht auf, wirft einen letzten Blick auf Ali, der bereits mit einer Gruppe junger Frauen flirtet. "Ja, lass uns gehen." Er legt einen Arm um Zoey, aber sie spürt, wie seine Berührung weniger besitzergreifend ist als zuvor. Vielleicht ahnt er etwas. Vielleicht ist es nur ihre eigene Schuld, die sie wie ein Gewicht mit sich herumträgt.

Der Weg zurück zur Honeymoon Suite ist kurz, aber die Luft zwischen ihnen ist aufgeladen. Christian schweigt, und Zoey spürt, wie ihr Herz schneller schlägt, als sie die Tür aufschließen. Drinnen empfängt sie der vertraute Duft von Jasmin und Vanille.

Christian geht direkt zum Balkon, öffnet die Tür und atmet die salzige Nachtluft ein. "Schön hier", sagt er leise, mehr zu sich selbst als zu ihr.

Zoey bleibt im Wohnbereich stehen, lässt ihre Sandalen von den Füßen gleiten und streckt sich. "Ich geh schnell duschen", sagt sie, "ich fühle mich noch ein bisschen klebrig vom Strand."

"Okay." Christians Stimme klingt abwesend. Er steht immer noch auf dem Balkon, die Hände auf dem Geländer, und starrt hinaus auf das Meer.

Im Badezimmer schließt Zoey die Tür hinter sich, lehnt sich dagegen und atmet tief durch. Der Raum ist in warmes, indirektes Licht getaucht, die großen Spiegel reflektieren ihr Bild - ihr Kleid, das immer noch an ihren Kurven klebt, ihre Haut, die im Licht der Lampe fast golden schimmert. Sie dreht das Wasser in der Dusche auf, lässt es heiß werden, bis Dampf den Raum erfüllt.

Dann zieht sie ihr Kleid aus, lässt es zu Boden gleiten. Ihr Körper ist noch immer von Omars Berührungen gezeichnet - kleine rote Male an ihren Hüften, wo er sie gepackt hatte, ein leichter Abdruck seiner Zähne an ihrer Schulter. Sie berührt die Stellen mit den Fingerspitzen, spürt, wie sich ihre Brustwarzen unter der Berührung hart werden.

Das heiße Wasser prasselt auf sie nieder, als sie unter die Dusche tritt, und sie stöhnt leise auf. Ihre Hände gleiten über ihren Körper, über ihre schweren Brüste, ihre Finger ziehen an den goldenen Kugeln ihrer Piercings, bis ein stechender Schmerz durch die Lust bricht. "Fuck", flüstert sie, während ihre andere Hand zwischen ihre Beine wandert.

Sie ist noch feucht - nicht vom Meer, nicht vom Duschwasser, sondern von der Erinnerung an Omar, an die Art, wie er sie heute Nachmittag genommen hatte, hart und ohne Rücksicht, während Christian nur wenige Meter entfernt schlief. Ihre Finger finden ihre Klitoris, reiben über das Piercing, und sie keucht, als ein elektrischer Schauer durch ihren Körper jagt.

"Du gehörst mir." Omars Stimme hallt in ihrem Kopf nach, während sie sich schneller berührt, ihre Hüften beginnen, sich dem Rhythmus ihrer Finger anzupassen. "Nur mir."

Sie kommt mit einem unterdrückten Schrei, ihr Körper zuckt, und das Wasser spült die Spuren ihrer Erregung von ihren Schenkeln, während sie sich an die kühlen Fliesen lehnt, atemlos, zitternd.

Draußen hört sie, wie Christian sich auf dem Balkon bewegt. "Alles okay, Schatz?", ruft er durch die geschlossene Tür.

"Ja"*, antwortet sie schnell, "bin gleich fertig."

Sie dreht das Wasser ab, trocknet sich hastig ab und wickelt sich ein Handtuch um den Körper. Im Spiegel betrachtet sie ihr Spiegelbild - ihre Wangen sind gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet. "Du bist eine verdammte Lügnerin", sagt sie zu sich selbst, bevor sie das Handtuch fallen lässt und zu ihrem Kleiderschrank geht.

Als sie ins Schlafzimmer zurückkehrt, liegt Christian bereits im Bett, das Kopfkissen unter seinen Armen, während er auf seinem Handy herumscrollt. "Du siehst müde aus", sagt er, ohne aufzublicken.

Zoey zieht das dünne Negligé an, das sie für solche Abende mitgebracht hat - durchsichtiger Stoff, der mehr zeigt als verbirgt. "Ich bin nicht müde", antwortet sie und kriecht zu ihm ins Bett, presst ihren Körper gegen seinen Rücken.

Christian dreht sich um, legt sein Handy beiseite. "Was hast du vor?", fragt er, aber sein Ton ist nicht abwehrend. Seine Hand gleitet über ihre Hüfte, bleibt auf ihrem Oberschenkel liegen.

Zoey beugt sich vor, küsst seinen Hals, atmet seinen Geruch ein - Salz, Sonne, ein Hauch von Whisky.

"Ich möchte heute mal was Neues ausprobieren, Schatz", sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, ein Lächeln spielt um ihre Lippen. Sie lässt ihre Finger über die seidige Oberfläche des Negligés gleiten, bevor sie es langsam über ihre Schultern schiebt. Der Stoff fällt zu Boden, bleibt wie eine Pfütze aus Schwarz und Spitzen um ihre nackten Füße liegen. Christians Blick bleibt an ihren Kurven hängen, an der Art, wie ihr schwerer Busen sich hebt und senkt, während sie atmet, an dem glänzenden Streifen zwischen ihren Beinen, der verrät, wie feucht sie schon ist.

"Komm mit", fordert sie ihn auf, steht auf und geht barfuß über den weichen Teppich zum Andreas-Kreuz. Die kühlen Lederriemen streifen ihre Haut, als sie sich dagegenlehnt, die Arme über den Kopf hebt und die Handgelenke gegen die Manschetten drückt. "Du darfst mich heute Abend mal bestrafen."

Christian zögert. Sein Blick wandert zwischen ihrem Gesicht und dem Kreuz hin und her, als würde er die Implikationen abwägen. "Wenn du meinst", antwortet er schließlich, seine Stimme ein wenig rau. Er steht auf, die Shorts betonen die Konturen seiner Oberschenkel, die Anspannung in seinem Schritt. Zoey beißt sich auf die Unterlippe, als er näher kommt, sein Duft - eine Mischung aus Salz, Schweiß und dem leichten Moschus seines Aftershaves - umhüllt sie.

"Komm schon, Schatz", flüstert sie, dreht sich um und presst ihren Po gegen das Leder des Kreuzes. "Bind mich fest."

Seine Finger zögern für einen Moment, bevor sie die ersten Manschetten um ihre Handgelenke legen. Das Leder ist kühl und glatt, schmiegt sich eng an ihre Haut, als er die Schnallen festzieht. Zoey atmet tief ein, spürt, wie die Enge ihre Pulse beschleunigt. Christian kniet sich hinter sie, seine Hände gleiten über ihre Waden, bevor er die Manschetten um ihre Knöchel schließt. Die Position zwingt sie, sich nach vorne zu beugen, ihr Po ragt heraus, die Schamlippen leicht geöffnet, feucht und glänzend.

"Perfekt", murmelt sie, während ihre Gedanken zurück zu Omar wandern - zu der Art, wie er sie festgehalten hat, wie seine Hände ihre Haut markiert hatten, wie der Schmerz sich in eine glühende, pochende Lust verwandelt hatte, die sie fast allein zum Kommen gebracht hatte. Fast.

Christian steht auf, sein Atem streift ihren Nacken. "Bist du sicher?", fragt er, aber seine Stimme ist bereits tiefer, dunkler.

Zoey reckt ihren Po noch weiter heraus, spürt, wie die kühle Luft ihre nasse Spalte streift. "Ganz sicher, Schatz. Ich war ein böses Mädchen. Versohl mir den Arsch."

Christian hebt die Hand, zögert einen Augenblick, als würde er die Distanz berechnen. Dann fällt sein Handrücken mit einem leisen Klatsch auf ihre linke Pobacke. Der Schlag ist sanft, fast zärtlich, ein Test. Zoeys Haut kribbelt, aber es ist nicht genug. Nicht annähernd genug.

"Härter, Schatz", sagt sie, ihre Stimme fest, fordernd. "Ich bin nicht aus Watte."

Seine Finger krallen sich für einen Moment in ihre Hüfte, dann holt er erneut aus. Diesmal trifft der Schlag mit mehr Kraft, lässt ihre Haut brennen. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, als der Schmerz sich in ihre Möse ausbreitet, dort zu einem pochenden Verlangen wird. "Oh ja", keucht sie, "so ist es besser. Ich bin ein böses Mädchen. Bestraf mich."

Christian atmet scharf ein. Seine Hand hebt sich, fällt wieder. Klatsch. Diesmal auf die andere Seite. Zoeys Po beginnt zu glühen, die Hitze strahlt in ihren Bauch aus, lässt ihre Nippel noch härter werden. Sie beißt sich auf die Lippe, unterdrückt ein Stöhnen. Omars Schläge waren härter. Prägender. Die Erinnerung lässt ihre Möse zucken, ein Tropfen ihrer Erregung rinnt an ihrem inneren Oberschenkel hinab.

"Oh ja, Schatz", flüstert sie, "mach weiter. Ich verdiene es."

Seine Hand trifft wieder, diesmal mit mehr Schwung, und sie stöhnt auf, ihr Körper zuckt gegen die Fesseln. Das Brennen ist intensiver jetzt, schärfer, aber es ist gut, es ist richtig, es lässt ihre Gedanken verschwimmen, bis nur noch das Gefühl bleibt - der Schmerz, die Lust, die Sehnsucht nach mehr.

"Fester", keucht sie, "ich will es spüren."

Christians Atem wird schneller. Er schlägt sie erneut, seine Hand hinterlässt einen Abdruck auf ihrer Haut, rot und heiß. Zoey stöhnt, ihr Kopf fällt nach hinten, ihr blondes Haar kitzelt über ihren Rücken. "Ja - genau so -"

Doch es reicht nicht. Es ist nicht genug. Nicht wie bei Omar, der sie genommen hat, ohne zu fragen, der sie besessen hatte. Sie spürt, wie ihre Möse noch feuchter wird, wie ihr Körper nach mehr schreit.

"Probier mal die Gerte, Schatz", sagt sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. "Bitte."

Christian zögert. Sie hört, wie er die Gerte von der Wand nimmt, das Leder knarrt leise in seiner Hand. Dann - ein kurzer Moment der Stille, bevor die Gerte durch die Luft saust und mit einem scharfen Knall auf ihrem Po landet.

"Ah!" Zoeys Körper spannt sich an, ein Schrei entweicht ihr, aber es ist kein Schrei des Schmerzes - es ist ein Schrei der Erlösung. Die Gerte hinterlässt eine feurige Linie auf ihrer Haut, die sich sofort in ihre Möse ausbreitet, dort zu einem pulsierenden Verlangen wird. "Oh Gott, ja -" Ihre Stimme bricht. "Weiter. Gib mir mehr."

Christian atmet schwer. Die Gerte saust erneut durch die Luft, trifft sie mit präziser Kraft. Knall. Zoeys Körper zuckt, ihre Muskeln spannen sich an, aber sie will es, sie braucht es. "Ja - genau so -"

Er schlägt wieder. Und wieder. Jeder Schlag lässt ihre Haut brennen, lässt ihre Möse noch feuchter werden, bis sie spürt, wie ihre Erregung an ihren Oberschenkeln hinabläuft. Ihre Atmung ist ein keuchendes Stakkato, ihre Gedanken sind ein Wirbel aus Lust und Erinnerung - Omars Hände, sein Schwanz, die Art, wie er sie genommen hat, ohne zu fragen, ohne zu zögern -

"Oh Gott, ja", stöhnt sie, "jetzt - jetzt fick mich!"

Christian lässt die Gerte fallen. Zoey hört, wie sie mit einem dumpfen Klack auf den Boden aufschlägt, während er sich hinter sie stellt. Seine Hände packen ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, markieren sie. Sie spürt die Hitze seines Körpers, den harten Schaft seines Schwanzes, der gegen ihre Pobacken drückt, feucht von Vorlust.

"Bist du bereit?", keucht er, seine Stimme ist ein raues Grollen.

"Ja." Ihr Wort ist ein Flehen. "Fick mich. Jetzt."

Er positioniert sich, die Spitze seines Schwanzes gleitet durch ihre nassen Falten, findet ihren Eingang. Dann - ein harter, tiefer Stoß, der sie gegen das Kreuz presst. Zoey schreit auf, ihr Körper dehnt sich um ihn, nimmt ihn ganz in sich auf. "Oh ja -" Ihre Stimme ist ein keuchendes Flüstern. "Mein Hengst - fick mich - fick mich härter -"

Christian gehorcht. Seine Hüften schlagen gegen ihren Po, jeder Stoß trifft sie tiefer, härter, als würde er versuchen, sie zu brechen. Das Andreas-Kreuz knarrt unter der Wucht seiner Bewegungen, die Lederriemen schneiden leicht in ihre Haut. Zoey stöhnt, ihr Kopf fällt nach hinten, ihr Körper ist ein einziger Nerv aus Lust.

Stell dir vor, es ist Omar, flüstert eine Stimme in ihrem Kopf. Stell dir vor, es sind seine Hände, die dich festhalten. Sein Schwanz, der dich ausfüllt. Seine Stimme, die dir befiehlt, zu kommen -

"Oh Gott -" Ihre Möse kontrahiert um Christians Schwanz, ihr Orgasmus baut sich auf, ein unaufhaltsamer Tsunami aus Hitze und Druck. "Ich komme - ich komme -"

Christian stöhnt, seine Bewegungen werden unregelmäßiger, wilder. "Zoey - fuck -"

Ihr Körper spannt sich an, jede Faser in ihr zittert, dann - explodiert sie. Ein gutturaler Schrei reißt sich aus ihrer Kehle, während ihr Orgasmus sie überrollt, ihre Möse sich um ihn zusammenzieht, ihn melkt. Sie spürt, wie ihr Saft aus ihr herausschießt, heiß und klar, spritzt auf den Boden unter ihr, während ihre Hüften unkontrolliert zucken.

"Oh Gott - ja - härter - ich komme - ich KOMME -"

Christian stößt ein letztes Mal tief in sie hinein, sein Schwanz pulsiert, dann spürt sie, wie sein heißes Sperma in sie schießt, Salve um Salve, füllt sie bis zum Rand. "Fuck - Zoey -"

Sie keucht, ihr Körper erschlafft gegen die Fesseln, während die letzten Wellen ihres Orgasmus durch sie hindurchrollen. Christians Atem ist heiß an ihrem Nacken, seine Hände streicheln jetzt sanft über ihre geschundene Haut.

"Das -", keucht er, "- war - verdammt -"

Zoey lacht atemlos, ihr Körper zittert noch immer. "Ja. Das war mal was anderes."

Christian öffnet die Schnallen der Lederbänder, seine Finger zitteln leicht. Zoey sinkt gegen ihn, als er sie befreit, ihre Beine geben nach. Er fängt sie auf, hebt sie hoch, als wäre sie federleicht, trägt sie zum Bett.

"Alles okay?", murmelt er, während er sie auf die Matratze legt. Seine Hand streicht über ihre Wange, sein Blick ist besorgt, aber auch stolz.

"Mehr als okay", flüstert sie, ihr Lächeln ist müde, zufrieden. "Das war - perfekt."

Er legt sich neben sie, zieht die Decke über ihre nackten Körper. Die Kühle des Stoffes auf ihrer erhitzten Haut lässt sie erschauern. "Du bist unglaublich", sagt er, küsst ihre Schulter. "Und so verdammt heiß."

Zoey dreht sich zu ihm, schmiegt sich an seine Brust, spürt den gleichmäßigen Rhythmus seines Herzschlags unter ihrem Ohr. "Du auch", murmelt sie. Ihre Finger zeichnen kreisende Muster auf seine Haut, während ihre Gedanken langsam zur Ruhe kommen. Omar. Der Name flackert wie ein Schatten durch ihren Verstand, aber sie drängt ihn weg. Nicht jetzt. Nicht hier.

"Komm", sagt sie, gähnt, "ich bin müde."

Christian streichelt ihr Haar, seine Berührung ist sanft, fast ehrfürchtig. "Schlaf gut, Baby."

Sie schließt die Augen, atmet seinen Duft ein - Schweiß, Sex, ihn. Langsam gleitet sie in den Schlaf, ihr letzter Gedanke ein Wirbel aus Bildern: Christians Hände auf ihr, Omars Blick, der sie durchdringt, das Brennen der Gerte, das Pochen zwischen ihren Beinen.

Und dann - Dunkelheit. Friedlich. Ungebrochen.



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