Meine schöne Schwägerin - Teil 7: Parküberwachung (fm:Ehebruch, 2880 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 537 / 449 [84%] | Bewertung Teil: 9.00 (6 Stimmen) |
| Brigitte und ich konnten unser zweites Mal kaum erwarten. Wir wurden unvorsichtig und das sollte Folgen haben. | ||
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Der Silvestertag verlief einerseits langweilig, andererseits angespannt. Durch die Nummer in der Wäschekammer hatte Brigitte Blut geleckt und wollte schnellstmöglich weiterficken. Mir ging es natürlich nicht anders. Ganz automatisch kam es immer wieder zu kurzen Berührungen und tiefen Blicken. Mein Neffe bemerkte davon nichts, weil er die Nase nicht aus dem Handy bekam und meine Schwiegermutter war zu sehr mit ihrem eigenen Geplapper beschäftigt, um auf andere zu achten. Bei meiner Frau war ich mir nicht sicher, ob sie Verdacht schöpfte. Meine beiden Nichten dagegen hatten alles durchschaut. Merkwürdigerweise fing der rothaarige Teufel nicht wie in den letzten Monaten mit Terror an, sondern bedachte uns mit spöttischen Blicken. Ihre große Schwester wusste sowieso Bescheid und flüsterte mir unauffällig ins Ohr, das wir uns etwas zurückhalten sollten, sonst würde jeder merken, was mit uns los war.
Das Abendessen verlief ebenfalls ereignislos und Mitternacht rückte näher. Als die Glocken läuteten gab es die obligatorischen Silvesterumarmungen. Bei meiner älteren Nichte war ich dabei ganz vorsichtig, denn ich wollte nicht zudringlich wirken. Trotzdem zuckte es in meiner Hose, als ich ihre Riesenmöpse an mir spürte. Ihre Schwester war weit weniger zimperlich und drückte mir ihren auch nicht gerade kleinen Busen kräftig an die Brust. Daher hatte ich einen deutlich fühlbaren Ständer, den nun ihre Mutter zu spüren bekam, als wir uns etwas zu lange umarmten. Meine Frau schob sie beiseite und öffnete zu meiner Überraschung bei unserem traditionellen Silvesterkuss den Mund. Den Geschmack ihrer Zunge hatte ich schon ewig nicht mehr erlebt. Aber als sie mir dann vor den Augen ihrer Schwester beim Küssen auch noch an den Hintern griff und meine Hand an ihren zog, wurde mir klar, dass es hier nicht um Zuneigung ging, sondern dass sie ihr Revier markierte.
Auf dem Zimmer machte sie dann zwar ihre Drohung nicht wahr, dass ich wegen meinem versehentlichen Übergriff in der Nacht zuvor auf dem Sofa schlafen müsste. Aber als ich ermutigt durch den Kuss versuchte, sie ein Wenig an ihre ehelichen Pflichten zu erinnern, sah sie mich an, als hätte ich von ihr verlangt, nackt aus dem 12. Stock zu springen.
Obwohl es schon drei Uhr morgens war, konnte ich noch immer nicht schlafen. Obwohl der Kuss nur diente, um ihrer Schwester eine Grenze zu zeigen, wühlte er mich doch mehr auf, als ich erwartet hätte. Das Bild der unter mir stöhnenden Brigitte wurde immer wieder vom Bild meiner Frau verdrängt. Unser erster Kuss in einem dunklen Treppenhaus, der Geschmack unserer vorsichtig tastenden Zungen, an den ich vorhin erinnert wurde. Ihr Busen in meiner Hand, als ich ihr beim Abschied im Auto zum ersten Mal in die Bluse griff. Der Abend an dem ich sie zum ersten Mal komplett nackt sah und sie beim Anblick meines Ständers Angst bekam. Der Geschmack ihrer Pflaume, die die erste war, die ich je lecken durfte. Unser erstes Mal auf dem Teppich ihres Zimmers, bei dem wir von ihrer Schwester beobachtet wurden, die mir das erst vor einigen Monaten beim Videochatten gestanden hatte. Ihr Kinderwunsch, wegen dem ich sie monatelang blank ficken durfte. Ihr schmerzverzerrtes, aber glückliches Gesicht bei der Geburt unseres Sohnes. Die einzige Gelegenheit, bei der ich sie einmal ein paar Stöße doggy ficken konnte, bevor sie wieder abbrach. Der unglaubliche Moment, als ich ihr beim Lecken auch den Busen massierte und sie deswegen mit immerhin schon 42 Jahren so schnell und heftig kam, dass sie keine Zeit mehr zum Genieren hatte und endlich ihre Lust hemmungslos hinausschrie. Der Fick danach, wo sie sich zum ersten Mal auch völlig gehen ließ und ihren Orgasmus auslebte, wonach wir einige Monate den besten Sex unserer ganzen Ehe hatten.
Während diese Erinnerungen in mir hochstiegen, stieg auch etwas anderes vor mir hoch. Ganz automatisch war ich näher an meine schlafende Frau gerückt, bis ich ihren warmen Körper an meinem spürte und ihr vertrauter Geruch meine Erregung noch vergrößerte. Überraschend drückte sie ihren Rücken an mich und schien schneller zu atmen, als ihr Hintern meinen Schwanz spürte. Ich bog ihn nach oben und klemmte ihn zwischen ihre Arschbacken. Natürlich würde ich nicht versuchen, ihn einfach reinzustecken, aber ich musste sie jetzt haben. Oft hatte ich mir vorgestellt, sie in den Arsch zu ficken und ihn dann wie im Porno im letzten Moment rauszuziehen und ihren Rücken zu besamen. Daran dachte ich jetzt, als ich mit Fickbewegungen begann. Trotz der beiden Stoffschichten zwischen uns wurde ich immer geiler. Die Erregung schien auf meine Frau überzuspringen, denn sie atmete noch heftiger und gab die Stöße zurück. Als ich nicht mehr anders konnte, als ihr doch unter
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