Nackte Maus im Urlaub 4-6 (fm:Exhibitionismus, 5332 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kellythesub | ||
| Veröffentlicht: Jan 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 2162 / 1808 [84%] | Bewertung Teil: 9.30 (27 Stimmen) |
| Zweiter Teil! Ich habe diesen geheimen Kink mich zu zeigen, und meine beste Freundin Jule dominiert mich in unserem Urlaub auf die süßeste Art und Weise. | ||
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Kapitel 4: Der Morgen danach (oder: Wie ich lernte, Pilze zu mögen) Ich wache auf.
Langsam. Sanft.
Das erste, was ich wahrnehme, ist Wärme. Körperwärme. Jules Körper hinter mir, immer noch an mich geschmiegt. Ihr Arm liegt schwer über meiner Taille. Ihre Brust drückt gegen meinen Rücken.
Und dann - dann rieche ich sie.
Ihren Duft.
Es ist so ein warmer, süßer Duft. Nach Shampoo und Schlaf und... und nach ihr. Nach meiner besten Freundin, die jetzt auf einmal so viel mehr ist als das.
Ich liege ganz still. Will sie nicht wecken. Will diesen Moment nicht kaputt machen.
Und dann wird mir bewusst: Ich bin immer noch nackt.
Nun ja, fast. Das T-Shirt ist irgendwann in der Nacht hochgerutscht. Es liegt jetzt irgendwo um meinen Bauch gewickelt. Meine Beine sind nackt. Mein Po ist nackt.
Und Jules Hand liegt auf meiner nackten Hüfte.
Mein Herz fängt an zu klopfen. Aber nicht aus Angst. Aus... aus Erregung.
Ich denke an gestern. An alles, was passiert ist. Wie sie meinen Slip weggenommen hat. Wie sie mich zum Hüpfen gebracht hat. Wie sie meine Unterwäsche konfisziert hat. Wie sie mich gezwungen hat, nur in diesem T-Shirt vor Nele zu sitzen.
Und wie gut sich das alles angefühlt hat.
Wie richtig.
Meine Hand wandert nach unten. Ganz langsam. Ganz vorsichtig.
Zwischen meine Schenkel.
Ich berühre mich. Nur leicht. Nur ein kleines Streicheln.
Und oh Gott, ich bin nass. So nass. Von all dem, was gestern passiert ist. Von dem Gefühl, nackt neben Jule zu liegen.
Ich schließe die Augen. Meine Finger bewegen sich. Sanft. Kreisend.
Es fühlt sich so gut an. So verdammt gut.
Ich könnte es mir machen. Jetzt. Hier. Neben ihr.
Aber - aber das wäre weird, oder? Während sie schläft? Während sie nichts davon mitbekommt?
Oder vielleicht gerade weil sie nichts mitbekommt?
Ich weiß es nicht. Ich bin so verwirrt. So durcheinander.
Meine Finger kreisen weiter. Das Kribbeln wird stärker. Mein Atem geht schneller.
Aber dann - dann höre ich Jules Atem. Tief. Gleichmäßig. Sie schläft immer noch.
Ich kann das nicht. Nicht jetzt. Nicht so.
Ich ziehe meine Hand weg. Aber ich lasse sie auf meinem Oberschenkel liegen. Spüre die Wärme. Die Feuchtigkeit an meinen Fingern.
Und dann - dann schlafe ich wieder ein.
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