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Bücher und Bett (fm:Romantisch, 1696 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 01 2026 Gesehen / Gelesen: 2222 / 1459 [66%] Bewertung Geschichte: 8.38 (32 Stimmen)
Bücher sind für viele Menschen interessant. Bei Theo und Mira kommen noch andere gemeinsamen Interessen dazu


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Bücher und Bett

Miras Bücherstube steht in bunten Lettern über meinem Laden. Mira bin ich, 32 Jahre alt 170cm und etwas mollig. Meine Buchhandlung steht in einer Kleinstadt in Norddeutschland. Diese kleinstädtische Atmosphäre liebe ich, ich habe viele Stammkunden, denen ich auch mal so auf der Straße begegne. Einer meiner Lieblingskunden ist Theo, Referendar am Gymnasium, etwa 25 Jahre alt, Teddy-Typ, mit einer sehr sympathischen Ausstrahlung. Gerade steht er suchend vor den Krimis von Elizabeth George und sieht ein wenig unschlüssig aus. „Kann ich dir helfen?“ „Oh ja, bitte. Meine Großmutter wünscht sich ein Buch von dieser Schriftstellerin, aber Omi mag keine Krimis. Sie hat vor kurzem ein Buch gelesen von dem sie begeistert war. Ein Haus hat dort eine bedeutende Rolle gespielt.“ „Dann war das bestimmt Elizabeth Goudge, von der habe ich auch ein paar Bücher stehen.“ Theo ist begeistert: „Ja, das ist es. Leider weiß ich nicht welches Buch sie gelesen hat.“ „Kein Problem, ich gebe dir alle drei mit und du bringst mir zurück, was sie nicht will.“ Drei Tage später, ich will gerade abschließen, bringt Theo mir die Bücher zurück. Ich schließe hinter ihm ab und wir bringen sie an ihren Platz.

Nachdem ich die Bücher abgelegt habe, kann ich der Versuchung nicht widerstehen, gehe einen Schritt zurück und lande fast in seinen Armen. Wir sagen Beide nichts, aber unser Atem geht schneller. Zögerlich legt er seine Hände auf meine Hüften und ich gehe noch etwas zurück um ihm meine Zustimmung zu zeigen. Und während ich meine Bluse aufknüpfe, saugt er sich an meinem Hals fest und ich spüre wie sein Lümmel länger und härter wird. Meinen BH kann ich vorne öffnen und führe seine Hände zu meinen üppigen Möpsen die er gefühlvoll knetet. Gleichzeitig reibe ich mich an ihm und jetzt fangen wir Beide an zu stöhnen. Ich hebe meinen Rock und streife den Slip ab. Kurz löst er seine Hände und ich höre wie er seine Hose öffnet. Ich bücke mich ergreife sein gutes Stück und führe ihn zu meinem Löchlein. Derweil widmet er sich wieder meinen Möpsen und macht mich damit kirre. Ganz langsam schiebt er sich rein. Wir halten beide still und genießen diesen intimen Augenblick. Wenn meine Möpse und meine Muschi zeitgleich bearbeitet werden, gehe ich ab wie eine Rakete. Langsam fängt Theo an zu stoßen, ich komme ihm entgegen und schnell finden wir einen heftigen Rhythmus. Darum muß er meine Möpse loslassen und greift an die Hüfte. Er brummt und ich stöhne immer lauter, meine Muschi fängt an zu kribbeln. Als er dann mein Rös´chen bearbeitet bin ich nicht mehr zu halten. Meine Muschi zieht sich zusammen und mit einem lauten „ Jaaaaaaa“ katapultiert er mich zu einem Orgasmus. Schnell und hart stößt er zu, füllt mich mit seiner Sahne und schreit dabei : „Miraaaaaaaaaa.“ Als sein Dödel rausrutscht, wende ich mich um und wir küssen uns atemlos. „Hast du hier ein gemütliches Plätzchen, ich will noch mehr von dir“ stöhnt Theo. Nachdem er sich seine Hose wieder angezogen hat und ich meine Bluse zugeknöpft habe, ziehe ich ihn in meine Wohnung, die hinter dem Laden liegt. Auf dem Weg zum Bett reißen wir uns die Kleider vom Leib. Ich werfe mich hin, ziehe ihn mit zu mir und dann macht er sich über meine Möpse her. Er knetet sie, leckt mit der Zunge über die Nippel und saugt dann daran. Ich bin nicht untätig, streichle ihn und knete dann seinen Po. Wieder stöhnen wir im Duett und sein Lümmel sucht seinen Weg zurück in mein Feuchtgebiet. Diesmal stößt er schnell zu. „Aaaah“ stöhne ich auf. „Hab´ ich dir weh getan.“ „Neeeeeiiiiin, mach weiter, mehr, mehr, härter!“ Und dann rammeln wir wild und heftig. Ich bin hin und her gerissen, ich möchte kommen, aber genieße auch sein Stoßen und Gleiten in mir, und möchte das noch lange spüren. Theo ist ein begnadeter Stecher. Er wechselt das Tempo, zieht seinen Lümmel fast ganz raus und schiebt ihn langsam wieder rein. Das macht er ein paarmal und stößt dann hart und schnell zu. Die Luft riecht nach unseren Säften und das Klatschen der Leiber, das Schmatzen meiner Möse ist Musik in meinen Ohren. Ich lege meine Beine um seine Hüften, er hebt sie dann auf seine Schultern und ab geht die Post. „ooohhaaahh“ stöhne ich. Aber dann hört er plötzlich auf und zieht seine Harten raus. „Knie dich hin!“ und schon spießt er mich von hinten auf. Ich bin nur noch Fickfleisch, kann nicht mehr denken. Doch, ich denke: „Hoffentlich hört das nie auf.“ Theo denkt wohl ähnlich, denn immer wenn ich kurz vorm Orgasmus bin oder spüre, dass er soweit ist, wird er langsamer. Aber irgendwann ist es auch bei ihm soweit. Er wirft mich auf den Rücken und mit einem tierischen Brummen stößt er zu und schießt mir seine Ficksahne rein. Ich ziehe meine Vaginalmuskeln zusammen und schaffe es, dass wir weiter vögeln können. Mein Stöhnen wird zum Röcheln. Ich sehe Sterne und explodiere, der Ohnmacht nahe. Theo macht weiter, wie im Rausch. „Mira, Mira“ stöhnt er bei jedem Stoß und beglückt mich noch einmal. Mit einem

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