Ein spontaner Quickie nachts am Westbahnhof (fm:Schlampen, 7408 Wörter) | ||
| Autor: Vienna-Love | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1190 / 960 [81%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (11 Stimmen) |
| Neuer Geniestreich aus Wien: Eine Geschichte so kurz, so intensiv, so schmutzig und so gefährlich wie der Quickie mit der mysteriösen, wunderschönen, nach Tabak stinkenden Leyla, den Student Markus auf der Bahnhofstoilette erlebt. | ||

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Zunächst ersuche ich Sie, werte Leserschaft, mir meine nicht geschliffene Sprache, meine unbeholfene Ausdrucksweise und meinen für diese Plattform gewiss deplatzierten Schreibstil nachzusehen. Ich bin Jus-Student an der Universität Wien im achten Semester, werde mich also in absehbarer Zeit Magister der Rechte nennen dürfen und bin literarisch einzig und allein darauf getrimmt, juristische Fragestellungen in Seminar- und Klausurarbeiten wissenschaftlich präzise abzuhandeln. Ich bin jedoch kein Meister großer Worte, wenn es darum geht, Persönliches aus meinem Leben zu Papier zu bringen oder anderen gar Intimes von mir preiszugeben. Dennoch habe ich meine Scham überwunden und mich im Mute der Verzweiflung dazu entschlossen, hier niederzuschreiben, was mir gestern Abend nach einer feucht-fröhlichen Geburtstagsfeier widerfahren ist, weil es mich nicht loslässt, was mich hier geritten hat, ich mich heute, am Tag danach, einfach hundselend fühle, meine Nervosität kaum mehr ertrage, wenn ich an die möglichen Folgen meines Ausrutschers denke, und keine Menschenseele habe, mit der ich darüber sprechen kann. Ich werde daher hier öffentlich eingestehen, was ich getan habe, und hoffe darauf, dass mein Handeln nachvollziehbar und nicht verurteilt wird.
Doch nun alles schön der Reihe nach, von Anfang an:
Der Abend in einem Beisl in der Schottengasse, unweit meines Fakultätsgebäudes, war genau das, was ich nach einer arbeitsamen Woche voller Gesetzeslektüre und Falllösungen gebraucht hatte. Wir, ein paar angehende Juristen, hatten uns versammelt, um auf den Geburtstag eines meiner Mitstudenten anzustoßen. Zwischen holzgetäfelten Wänden, dem Klirren von Bierkrügen und den lauten Diskussionen meiner Kommilitonen über das letzte Strafrechtsseminar war der Unistress langsam in einem angenehmen Dunst aus Malz, Wein und Gelächter versunken. Als wir schließlich aufbrachen, war ich zugegebenermaßen ein wenig angetrunken und befand mich in einem leicht beschwingten Zustand, in dem die Welt in Wien ein bisschen weniger grantig wirkte als sonst.
Die Fahrt mit der U-Bahn war ein mechanisches Rauschen. Ich saß müde, starr, etwas benebelt auf den harten Sitzen, während die Stationen an mir vorbeizogen, den Kopf voll von einer Mischung aus juristischen Definitionen für die kommende Diplomprüfung und der wohligen Müdigkeit des Alkohols. Es war bereits nach 23:00 Uhr, da spuckte mich die U3 am Westbahnhof aus. Mein Körper bewegte sich wie auf Autopilot durch die gefliesten, zu dieser späten Stunde kaum mehr frequentierten Gänge der U-Bahn-Passage, das Ziel klar vor Augen: den Nachtzug um 23:45 Uhr Richtung St. Pölten, den ich auf halber Strecke, in Neulengbach, verlassen würde. Heimat. Ruhe. Schlaf.
Doch dann, kurz vor der langen Rolltreppe, die mich in den oberen Bahnhofsbereich bringen sollte, riss mich ein Anblick aus meiner Trance: Etwa 10 Meter vor mir stand sie im Raucherbereich solo am öffentlichen Aschenbecher. Sie wirkte in dieser kargen, funktionalen Umgebung wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt. Anfang 20, eine Schönheit südländischen Typs, verhältnismäßig groß gewachsen, langes, tiefschwarzes Haar, das über ihre ausgewaschene Jeansjacke fiel. Das weiße Top mit tiefem Rundausschnitt darunter bildete einen harten Kontrast zu ihrer eher dunklen Haut und den schwarz glänzenden Leggings, die ihre schlanke, aber kurvige Figur perfekt betonten. Dazu trug sie Lederstiefel mit hohen, dicken Absätzen.
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Mein Blick verfing sich an ihr, wanderte über ihren Körper. Sie war genau die Art Frau, die mich insgeheim faszinierte, die ich aber nicht anzusprechen wagte. Während aus dem Aschenbecher aufsteigender Qualm signalisierte, dass ihr zuletzt konsumierter Glimmstängel gerade ausbrannte, zündete sie sich eine neue Zigarette an, führte sie mit einer fast aufreizenden Beiläufigkeit zum Mund, nahm einen tiefen Zug, ließ den Rauch ein paar Sekunden in der Lunge und stieß ihn dann aus. Anschließend steckte sie das Feuerzeug zurück in ihre schicke Handtasche, die über ihrer rechten Schulter hing. In diesem Moment bemerkte sie mich. Unsere Augen trafen sich, und anstatt wegzusehen, zwinkerte sie mir zu.
Ein Stromschlag hätte mich nicht heftiger treffen können. Was bedeutete das? War es nur eine nette Geste oder eine explizite Einladung?
Getrieben von einer Mischung aus alkoholischem Mut und einer plötzlichen, tiefen Neugier, überwand ich die Distanz und ging direkt auf sie zu. Je näher ich ihr kam, desto deutlicher sah ich ihre rot
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