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Drei sind keiner zuviel (fm:Dreier, 1669 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 18 2026 Gesehen / Gelesen: 1540 / 1178 [76%] Bewertung Teil: 8.93 (14 Stimmen)
Susanne hatte bereits nebulöse Andeutungen gemacht, dass der erste Dreier mit ihrem Mann und ihr einige Überraschungen bieten würde. Das war stark untertrieben.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Date aufs Bett geworfen und durchgenommen. Nachdem er aber so dämlich war zu glauben, dass jede Frau mit 20 die Pille nimmt, hatte er sie ziemlich bald geschwängert und wurde von ihrer erzkonservativen Familie vor den Altar gezerrt. Jetzt lebten sie mit zwei Kindern und Hund ein spießiges Kleinbürgerleben in einer entfernten Stadt.

Was mich auch störte war, dass niemand jemals mich zu so einem Rudelbums eingeladen hatte. Zwar konnte ich nicht völlig ausschließen, meinem Nachfolger das Gesicht zu überarbeiten, aber viel wahrscheinlicher war, dass ich mich an den Löchern der gezähmten Widerspenstigen schadlos gehalten hätte. Werner meinte dazu, er hätte mich gerne eingeladen, aber als Susanne auch nur eine Andeutung eines ganz harmlosen Vierers gegenüber meiner Frau gemacht hatte, war die völlig entsetzt über so etwas perverses, dass ich niemals von den Aktivitäten der restlichen Clique erfahren hatte.

So enttäuscht ich auch war, eine gewisse Faszination war ebenfalls da. Ich spulte mehrmals zurück und sah immer wieder, wie es Christina besorgt bekam. Vor meinem inneren Auge war ich es, der seinen Schwanz in alle ihre Löcher rammte. Von dieser Vorstellung und mit Hilfe von Susannes Mund bekam ich dann doch den nötigen Steifen, so dass sie endlich aufsitzen konnte. Nachdem ich vorschriftsmäßig reingespritzt hatte und Werner die Titten seiner Frau besamt hatte, wollte Susanne unter die Dusche. Es wäre an der Zeit, dass ich ihre Vorlieben verstehe.

In der Dusche ließ sie dann mein Sperma herauslaufen und lehnte sich breitbeinig an die Wand. Für mich sah das aus wie eine Einladung zum Lecken, also schob ich mein Gesicht zu ihrer Pflaume. Zu meiner völligen Überraschung schoss mir mit Hochdruck ein gelber Strahl mitten ins Gesicht, während sich Susanne wie irre die Perle rubbelte. Gerade als der Strahl versiegte, setzte ihr Orgasmus ein und sie sank zitternd zu Boden. Als sie sich erholt hatte, wollte sie von Werner und mir angepisst werden. Das ging aber nicht. Obwohl ich nicht besonders auf Natursektspiele stehe, hatte mich der Anblick der völlig hemmungslosen Frau wieder geil gemacht und mit einem Steifen kann ich nicht pinkeln. Werner hatte diese Probleme nicht, aber er schlug vor, dass ich als kleine Entschädigung für den Springbrunnen seine Frau in den Arsch ficken sollte.

Für Analsex ist die Dusche einfach der perfekte Ort. Nicht nur, weil man sein Werkzeug vor dem Umsteigen ins nächste Loch schnell wieder saubermachen kann, sondern weil sich immer irgendein Fläschchen fand, das man als Gleitmittel verwenden konnte. Schnell hatte ich meinen Schwanz mit zähflüssigem Duschgel eingerieben und schob ihn in Susannes Hintertür. Werner schob ihr zwei Finger in die Pflaume und ich massierte ihre Möpse, während sie ihm mit der Hand einen runterholte. So konnten wir sie als sie ein weiteres Mal kam schön von innen und außen besamen. Man schiebt gerne etwas Luft mit rein und als ich ihn rauszog, entwischte Susanne ein kleiner Wind. Durch das reichliche Duschgel und den beim Bumsen entstandenen Schaum flogen in der Druckluft tatsächlich ein paar winzige Seifenblasen mit. Wir mussten alle derart lachen, dass mein Restständer schnell verflog und der Schlauch auf die andere Quelle umschalten konnte.

Nun sollte also wie gewünscht der Natursekt fließen. Während Werner und ich unsere Blasen auf sie entleerten, rollte sich Susanne am Boden zusammen und lutschte am Daumen, während sie sich mit der anderen Hand die Spalte rieb. Es war verblüffend, wie schnell und oft diese Frau nacheinander kommen konnte. Wir duschten uns dann gemeinsam gut ab und gingen ins Schlafzimmer. Nach kurzer Ruhepause brachte mich Susanne wieder in Form und dann stieß ich sie in verschiedenen Varianten gut durch, während Werner von seiner braven Ehefrau wieder schön einen geblasen bekam. Nachdem er ihr in den Mund gespritzt hatte, schlief er schnell ein.

Eigentlich war ich auch ziemlich erschöpft, aber als Susanne mit verstellter Stimme darum bat, dass sie so gern das schöne Spiel nochmal mit mir spielen möchte, stieg ich doch ein weiteres Mal auf. Ich konnte wirklich nicht mehr lange und es kaum auch nicht mehr viel raus, aber für Susanne reichte es für einen weiteren Höhepunkt. Dann muss auch ich kurz eingenickt sein.

Als ich aufwachte, war es höchste Zeit für die Heimfahrt. Werner weckten wir nicht extra auf. Susanne brachte mich zur Tür und strich mir beim Abschiedskuss über den Schwanz, als wollte sie versuchen, ob es nicht doch noch einmal ging.

In der folgenden Nacht träumte ich von meiner Ex. Sie flehte mich nackt auf Knien an, sie endlich zu ficken. Aber ich steckte den Schwanz in meine Frau, die sie höhnisch angrinste während ich sie durchbürstete. Dabei trieben wir es in Stellungen, die sie in der Realität wahrscheinlich nicht einmal kannte. Als ich mit einer Riesenlatte aufwachte, fühlte ich die Hand meiner Frau auf meiner Seite. Irgendwie konnte ich nicht anders als ihr den Schwanz in die Hand zu legen. Sie griff instinktiv zu, wachte aber nicht auf. Für die Bewegung musste ich natürlich selbst sorgen und ausgerechnet als ich in ein Taschentuch spritzen wollte drehte sie sich weg. Vermutlich hatte sie aber kein Sperma abbekommen, zumindest sagte sie am nächsten Morgen nichts.

Die Treffen mit Susanne und Werner wurden fester Bestandteil meines Wochenablaufs. Zwei besondere Ereignisse verdienen aber noch genauere Betrachtung und werden noch zwei Kapitel füllen. Von dem Filmchen habe ich inzwischen eine Kopie bekommen und nutze ihn immer wieder gerne als Wichsvorlage. Da ich gerade allein bin und vom Niederschreiben der Erinnerung einen Steifen habe, sollte ich vielleicht einen ausgiebigen Blick auf meine nackte, frisch gefickte Ex werfen. Spätestens wenn ich dabei an unser unerwartetes Wiedersehen denke, sollte ich Taschentücher bereithalten.



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