Drei sind keiner zuviel (fm:Dreier, 1669 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Feb 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 1526 / 1167 [76%] | Bewertung Teil: 8.93 (14 Stimmen) |
| Susanne hatte bereits nebulöse Andeutungen gemacht, dass der erste Dreier mit ihrem Mann und ihr einige Überraschungen bieten würde. Das war stark untertrieben. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Endlich kam der Samstag, an dem unser erster Dreier stattfinden sollte. Ich war skeptisch. Würde es Susannes Mann wirklich überhaupt nichts ausmachen, dass ich vor seinen Augen seine Frau ficken würde? Wenn ich mir die Situation umgekehrt vorstellte, dass sich meine Frau von ihm willig durchnehmen ließ, während ich aufgrund einer Erkrankung nur zusehen konnte, hätte ich wahrscheinlich schon ein Problem damit. Aber diese Situation konnte ohnehin nicht eintreten, da meine Frau ja schon vor geraumer Zeit ihr und damit unser Sexualleben per Dekret für beendet erklärt hatte. Susanne versicherte mir mehrmals, alles wäre völlig in Ordnung und versprach mir, ich würde auch bald verstehen warum.
Als ich pünktlich bei den beiden anklingelte öffnete mir Susanne in einer wirklich ansprechenden Wäsche die Tür. Strapse, extrem hochhackige Schuhe und ein BH, der alles anhob aber dabei alles zeigte. Dazu ein Höschen, dass von vorne bis hinten einen langen Schlitz hatte. Eigentlich schaue ich lieber Haut als Stoff an, aber dieser Anblick erregte mich doch ziemlich. Die Anspannung löste sich allerdings auf in Gelächter, als mir Susanne unfreiwillig in die Arme fiel. Es stellte sich heraus, dass sie in solchen Stöckelschuhen freihändig keinen Meter weit laufen konnte. Also trug ich sie einfach ins Wohnzimmer, wo ihr Mann im Bademantel auf uns wartete.
Die nächsten Minuten waren dann doch etwas verkrampft. Während Susanne und ich wenn wir alleine waren, einfach loslegten, wollte sich diesmal die Initialzündung nicht recht einstellen. Aber die beiden hatten damit gerechnet und eine Lösung parat. Werner sagte mir deutlich, dass er wirklich kein Problem damit hat, wenn Susanne von mir bekommt, was er ihr leider nicht mehr geben kann und es wäre auch nicht das erste Mal, dass er sieht, wie sie sich von anderen Männern ficken lässt. Zum Beweis wollten sie mir einen ganz alten Film zeigen, der uns in Stimmung bringen und für mich auch eine Überraschung bereithalten würde.
Der Schinken musste mindestens 35 Jahre alt sein. Man hörte den Motor einer historischen Videokamera. Ich erkannte die damalige Wohnung der beiden. Auf diesem Sofa hatte ich oft Kuchen vertilgt, jetzt passierten dort ganz andere Dinge. Eine sehr mollige junge Dame war dabei einem sehr dürren Herrn einen zu blasen. Zwei Leute, die ich seit vielen Jahren vergessen hatte und an deren Namen ich mich nicht mehr erinnern konnte. Eigentlich war sie überhaupt nicht mein Typ, aber irgendwie ist es viel geiler als Pornos wenn man Leuten zuschaut, die es real treiben. Die Kamera wackelte ein paar Mal, dann kam Werner ins Bild und gerade als die üppige Blondine aufsattelte, schob er ihr den Schlauch in den Mund. Anders als heute stand er da noch in Saft und Kraft und trug bald ein stattliches Rohr vor sich her. Susanne kam herein und stellte ein Tablett mit Sektgläsern auf den Tisch. Sie trug eine Art Dienstmädchenkostüm, aus dem aber ihre Möpse herausragten und das so kurz war, dass man ihre Pflaume hätte sehen können, wenn es die damalige Bildqualität zugelassen hätte. Sie stieg nun ebenfalls auf und eine Weile ritten die Damen nebeneinander her.
Gerade als die beiden einen Pferdchentausch machen wollten, klingelte es. Susanne kam mit zwei Neuankömmlingen zurück. Als ich die langhaarige Brünette erkannte, gab es mir einen Stich. Es war meine Ex Christina. Die Frau, die mich auch nach einem Jahr Beziehung noch immer nicht ranlassen wollte. Die Frau, die ich nie nackt sehen durfte und die sich jetzt ganz selbstverständlich komplett auszog. Die Frau, der ich ein einziges Mal unter den Pullover greifen durfte, wobei ich ihre winzigen Tittchen fast nicht finden konnte und die jetzt ein Nippelchen der Blondine zur Begrüßung in den Mund schob. Die Frau, die routiniert einen Schwanz nach dem anderen in den Mund nahm. Die Frau, die sich von einem Schwanz nach dem anderen durchficken ließ. Die Frau, die laut aufschrie, als sie alle drei Löcher gleichzeitig besamt bekam. Ihrem Alter nach musste der Film kurz nach unserer Trennung entstanden sein. Mein Herz war ein schwarzes Loch, mein Kopf ein einziges Warum und mein Schwanz so schlaff wie Werners Diabetikerschlauch.
So hatte sich Susanne unseren Dreier nicht vorgestellt. Sie nahm mich in den Arm und rieb ihren warmen Körper an mir. Sie verstand mein Problem, aber erklärte mir auch, dass ich das alles auch hätte haben können. Was Christina damals mit mir angestellt hatte, war alles eine Folge ihrer verkorksten Erziehung. Eigentlich wartete sie nur darauf, dass ich sie einfach flachlegte. Aber meine verdammte Nettigkeit hatte wieder einmal alles verdorben. Mein Nachfolger hatte sie einfach gleich beim ersten
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 100 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
RobertStolz hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für RobertStolz, inkl. aller Geschichten Email: robertstolz2@yahoo.com | |
|
Ihre Name: |
|