Heißer als der Aufguss (fm:Dominanter Mann, 6280 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 1733 / 1515 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (21 Stimmen) |
| Sauna- Vernachlässigte Manuela trifft den Proll mit dem Ring | ||
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Er trug tatsächlich einen Penisring. Einen dicken Metallring um Schwanz und Eier, und in der Eichel glänzte noch ein weiterer, massiver Ring. Der Schwanz hing schwer, halbhart, die Eichel prall und rosig. Kein Fitzelchen Schamhaar. Alles glatt rasiert, alles zur Schau gestellt.
War das hier ein Swingerclub und ich hatte es nicht gemerkt?
Was für ein Arschloch, dachte ich sofort. Aber gleichzeitig: Wer sich so zur Schau stellt, der hat entweder null Scham oder verdammt viel Selbstvertrauen. Und wer so viel Selbstvertrauen hat, der weiß normalerweise, was er damit anstellt.
Er nickte mir kurz zu, freundlich, fast höflich, und ging an mir vorbei. Ich spürte, wie mein Puls schneller ging.
Ich machte zwei, drei Runden durch die Saunen. Wie das so ist, wenn man jemanden Auffälligen gesehen hat – er taucht immer wieder auf. Mal im Dampfbad, mal draußen auf der Liege, mal im Kaltbecken. Jedes Mal fiel mein Blick auf diesen Ring, auf diesen prallen, schweren Schwanz. Und jedes Mal zog sich etwas in meinem Unterleib zusammen.
Irgendwann bekam ich Durst. Ich ging ins Restaurant. Und da stand er. An der Theke. Immer noch nackt unter dem offenen Bademantel. Immer noch dieser verdammte Schmuck an seinem Schwanz.
Er nickte mir wieder zu. Freundlich. Ich erwiderte den Gruß, ein bisschen zittrig.
Die Bedienung kam.„Ein Bier und…“Er schaute mich an. Direkt in die Augen. Mit einem Blick, als könnte er durch mich hindurchsehen.„…eine Rhabarberschorle.“
Ich blinzelte. Woher zur Hölle wusste er das? Ich wollte mir genau das bestellen.
Die Bedienung stellte die Gläser hin. Er nahm beide, drehte sich zu mir um.„Komm, wir setzen uns dahinten hin.“Er deutete in den hinteren Bereich, in eine Nische. Seine Worte ließen keinen Widerspruch zu. Der totale Gegensatz zu seinem freundlichen Gesicht. Dominant. Bestimmend. Und trotzdem… irgendwie charmant.
„Ähm… ja.“Zu mehr war ich nicht in der Lage. Ich folgte ihm. Meine Beine fühlten sich weich an.
Er deutete elegant, dass ich mich setzen soll. Ich rutschte auf die Bank. Er glitt neben mich, dicht an die Wand, sodass ich zwischen ihm und der Lehne eingeklemmt war. Sein Oberschenkel berührte meinen. Warm. Muskulös.
„Prost. Ich bin der Horst.“Er hob sein Bier.„Ich bin die… ähm ja, Manuela. Freunde nennen mich Manu.“„Manuela. Ein sehr schöner Name. Hebräisch: Gott ist mit uns.“
Ich hob eine Braue. Er war nicht ganz so ein Proll, wie ich gedacht hatte.
Wir stießen an. Auf einen schönen Saunatag.
„Dein Mann keine Lust zu saunieren?“
Ich schaute ihn erstaunt an.„Ich habe die Gabe, Menschen sehr gut einzuschätzen.“Er deutete auf meinen Ehering und lachte leise.„Mein der sitzt lieber im Keller und baut an seinen Modellen.“„Entschuldige bitte. Was für ein Idiot. Er hat so eine tolle Frau an seiner Seite und lässt sie alleine gehen, anstatt sie zu präsentieren und stolz zu sein, so ein göttliches Geschöpf zu haben.“
Ich war baff. Geschmeichelt. Bis aufs „präsentieren“ gefiel mir alles. Oder gefiel es mir doch? Der Gedanke, vorgeführt zu werden… nackt, von ihm… machte mich plötzlich noch feuchter.
„Danke schön. Das hört man gerne. Woher wusstest du das mit der Rhabarberschorle?“„Ich habe doch gesagt, dass ich sehr gut bin im Menschen einschätzen.“„Ja, lass mal hören. Wie schätzt du mich ein?“
Kaum hatte ich die Frage gestellt, wurde mir bange.
Er lehnte sich ein Stück näher. Sein Atem streifte mein Ohr.„Du bist eine sehr sinnliche Frau, die sich gerne mal fallen lassen will und vertrauen will.“Er schaute mir tief in die Augen.„Außerdem hast du gedacht, als du mich sahst: Was für ein Idiot, wer läuft hier mit einem Penisring und Schmuck herum? Und gleichzeitig hast du darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, von so einem Schwanz gefickt zu werden.“
Ich wurde knallrot. Fühlte mich ertappt. Er las in mir wie in einem offenen Buch.
„Ich kann dir nur eins sagen, Manu: Du wirst heute noch durch ihn zu unbekannten Höhepunkten kommen.“
Hat er das wirklich gerade gesagt? Dass er mich bumsen würde?
Was für ein arrogantes Arschloch.
Das Schlimme war: Mein Körper reagierte sofort. Meine Möse wurde schlagartig pitschenass. Meine Brustwarzen drückten hart gegen den flauschigen Stoff des Bademantels. Gott sei Dank war er dick und buschig.
„Weißt du, Manu, ich liebe den Sex und lebe ihn aus. Ich mache keinen Hehl daraus. Wenn ich Sex haben will, sage ich das meinem Partner – oder mache es mir selbst. So wie jetzt.“
Er grinste schmutzig.„Meine linke Hand spielt die ganze Zeit an meinem harten Schwanz herum. Und ich habe es dir gesagt: Dass ich dich ficken will. Und dass ich dich ficken werde.“
Spätestens jetzt hätte ich ihm eine scheuern und gehen sollen.
Aber was machte mein Körper?
Meine Möse zuckte. Feuchtigkeit lief mir die Innenseiten der Schenkel hinunter. Meine Klit pochte so stark, dass ich die Beine aneinander reiben musste, um den Druck zu lindern.
Macht er es sich wirklich gerade selbst?
Kapitel 2
Seine linke Hand war tatsächlich unter dem Tisch. Jetzt fielen mir auch die leichten, rhythmischen Bewegungen an seinem Oberarm auf. Der Typ saß neben mir und wichste seinen Schwanz. Mitten im Restaurant. Einfach so.
Er lehnte sich zurück, ganz entspannt, und gab mir freien Blick auf seinen entblößten, harten Schwanz. Zeigefinger und Daumen schoben sich langsam rauf und runter, dabei wackelte der Ring in der Eichel bei jeder Bewegung mit – ein leises, metallisches Klirren, das mich fast wahnsinnig machte. Mein Blick klebte an seinem Schwanz, an der prallen, dunkelroten Eichel, an dem dicken Tropfen Vorsaft, der sich immer wieder neu bildete und über seine Finger lief.
„Stell dir vor, dieser harte Schwanz wird mit dem Ring in deine geile Fotze geschoben.“
Seine ordinären Worte entlockten mir ein leises Stöhnen. Ich konnte nichts dagegen tun. Es kam einfach aus mir heraus, tief aus dem Bauch, vibrierend.
„Möchtest du, dass ich hier und jetzt abspritze oder gleich in eins deiner Löcher?“
Ich konnte keine Antwort geben. Ich war fasziniert von ihm und seinem Schwanz. Von der Art, wie er ihn so selbstverständlich präsentierte, wie er mich ansah – als wüsste er genau, was in mir vorging.
„Los, greif an deine Fotze und mach es dir selber.“
Hier im Restaurant. Ich schaute mich um. Die wenigen Gäste saßen weit weg, das gedämpfte Licht, die Nische – niemand schaute her. War das schon ein Zugeständnis? Wollte ich das? Mein Verstand schrie Nein, mein Körper schrie Ja.
Wie ferngesteuert glitt meine rechte Hand unter den Bademantel. Meine Möse war so nass, dass meine Finger sofort in der Feuchtigkeit versanken. Ich spreizte die Schamlippen, rieb einmal über den Kitzler – und keuchte laut auf.
„Ohh… mmmmh…“
„Ich habe es gewusst“, sagte er mit einer Genugtuung in der Stimme, die mich gleichzeitig ärgerte und noch geiler machte.
Mein Blick hing an seiner Faust, die jetzt schneller auf und ab ging. Seine rechte Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Warm, schwer, bestimmt. Langsam schob sie sich nach oben. Ich fing an zu zittern – vor Erregung, vor Scham, vor Vorfreude.
Er zog meinen Bademantel auseinander. Der Stoff fiel zur Seite. Freier Blick auf meinen Schoß. Drei Finger steckten tief in mir, mein Handballen rieb immer wieder hart über meinen Kitzler. Ich war so offen, so nass, so entblößt.
„Los, zeig mir, was für eine sinnliche Frau du bist.“
Ich stöhnte intensiver, musste mich selber bremsen, um nicht zu laut zu werden. Meine Hüften zuckten ihm entgegen, meine Finger fickten mich selbst, schneller, tiefer.
„Los, sag es mir, dass ich dich gleich ficken soll.“
„Mmmh… ja bitte… fi… fick… mmmh… gleich jetzt… jetzt… ich kommmmmmmmmm…“
Er hielt mir blitzschnell den Mund zu – schließlich saßen wir in einem Restaurant. Seine große Hand roch nach Bier und nach ihm. Er küsste mich auf die Wange, ganz zart.
„Ich habe es doch gesagt, dass du kommst. Mein Gott, bist du sinnlich, wenn du kommst.“
Ich fuhr ein wenig runter, keuchend, zitternd. Sah, dass er aufgehört hatte zu wichsen. Mein Blick fiel auf seinen Schwanz – knüppelhart, pulsierend, die Eichel glänzend.
Ohne nachzudenken griff ich danach. Seit dreißig Jahren hatte ich nur den Schwanz meines Mannes in der Hand gehabt. Und jetzt… jetzt bettelte ich innerlich darum, von diesem hier gefickt zu werden.
Ich spielte oben an seiner Eichel, mit dem Ring. Drehte ihn leicht, spürte das Metall heiß unter meinen Fingern. Wichste ihn langsam, fest.
„Was ist mit dir?“ Und zur Untermalung wichste ich ihn schneller.
„Du bist so eine geile Frau, deshalb möchte ich lieber in eins deiner Löcher spritzen.“
Wie er so offen über meine Löcher sprach… Anal hatten wir schon mal probiert – es war nicht unangenehm, aber auch nicht toll. Und in meinen Mund kam kein Sperma. Nie. Aber jetzt… jetzt pochte alles in mir.
Er stand auf, packte seinen Schwanz in den Bademantel ein – immer noch hart, die Beule deutlich sichtbar. Reichte mir seine Hand.
Wir gingen Hand in Hand. Durch den Saunabereich, vorbei an den Becken, in einen Bereich, wo ich noch nie gewesen war. Dort waren mehrere Türen mit Schlössern – man konnte sie mit unserem Chip öffnen.
Ich schaute ihn fragend an.
„Die Kabinen sind für Leute gedacht, die gerne mal in Ruhe schlafen möchten. Man kann sie mieten. Als ich dich sah, habe ich direkt eine angemietet.“
Wir gingen rein. Es war ein Liegebereich wie überall hier, mit PVC bezogen – aus hygienischen Gründen. Zusätzlich gab es ein kleines Bad mit Toilette.
Als die Tür zu war, nahm er mich in den Arm. Küsste mich erst zart – Lippen streiften Lippen, ganz sanft. Dann wurde es wilder. Unsere Zungen rangen miteinander, Speichel wurde ausgetauscht, heiß, nass, gierig. Er konnte wirklich gut küssen. So gut, dass mir mein Saft sofort wieder an den Beinen runterlief.
Ich war willig. Ich wollte von ihm gefickt werden.
Er schob meinen Bademantel nach unten. Ich stand nackt vor ihm. Er betrachtete mich – wie bei einer Fleischschau. Seine Augen wanderten über meine schweren Brüste, den weichen Bauch, die runden Hüften, die glatte, nasse Möse. Ich sah pure Begierde in seinem Blick.
Ich wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen.
„Ich muss noch mal kurz auf Klo“, sagte ich und deutete in Richtung Toilette.
Ich ging ins Bad. Er folgte mir sofort.
Ich zögerte kurz, bevor ich mich niederließ. Er stand direkt vor mir. Wie sollte ich da pinkeln, wenn er mir direkt zwischen die Beine schaute?
Sein Fuß drückte meine Füße auseinander.
„Ich will dir zuschauen beim Pissen.“
Seine Stimme – tief, fordernd – fuhr direkt in meine intimsten Zonen. Ich schaute wohl ziemlich erstaunt.
„Bei mir wird nicht drumherum geredet. Ich sage es direkt raus. Ich finde es geil, Weiber beim Pissen zuzuschauen – insbesondere, wenn sie ihre Fotze auseinanderziehen.“
Ich griff nach unten, zog meine Schamlippen auseinander. Nach kurzer Entspannung fing ich an zu strullern. Der warme Strahl prasselte ins Wasser. Es ließ sich nicht verhindern, dass meine Finger etwas abbekamen – warm, nass, intim.
Ich wollte gerade zum Toilettenpapier greifen. Er unterband es, indem er meine Hand griff und mich hochzog.
Er zog mich zum Bett. Dabei spürte ich, wie ich noch ein paar Pissetröpfchen verlor – sie liefen mir die Innenschenkel hinunter.
Er stieß mich aufs Bett. Ich erwartete kaltes PVC – aber es war beheizt, angenehm warm, fast wie Haut.
Ich spreizte meine Beine, um ihn zu empfangen. Ich wollte seinen Schwanz. Jetzt.
„Bitte fick mich.“
Ich glaubte meine eigenen Worte nicht.
Er kniete sich vor mich und fing an, mich zu lecken. Ich wollte ihn wegdrücken – ich war nicht sauber, gerade erst gepisst. Aber er war nicht aufzuhalten. Seine Zunge glitt über meine heiße Möse, leckte den Rest meiner Pisse weg, saugte an meinen Schamlippen, umkreiste meinen Kitzler.
„Ich liebe frisch gepisste Fotzen.“
Seine ordinäre Sprache drückte mich wieder nah an den Höhepunkt.
„Ja… ohh ja… leck… leck meine Fotze…“
Es war so befreiend, seine Ausdrücke zu benutzen.
„Oh ja, leck meine Pissfotze…“
Er kneifte in meine Brustwarze – hart. Und ich kam laut, schön, zitternd.
„Ja jetzt… ohhh ja… komm… leck meinen Kitzler…“
Schwer atmend lag ich da. Hörte ihn sagen:
„Nächstes Mal möchte ich mehr Pisse von dir.“
Will er etwa, dass ich ihn anpisse? Wo soll das hinführen?
„Ich habe doch gesagt, bei mir gibt es nur wenige Tabus.“
Er hockte sich über meine Brust. Jetzt hatte ich seinen Schwanz direkt vor den Augen. Dick, hart, ringgeschmückt.
Ich leckte über den Ring in der Eichel, bis zur roten, prallen Spitze. Öffnete meinen Mund. Er schob ihn direkt rein. Der Ring schlug gegen meine Schneidezähne – ein leises Klacken.
Ich fing an zu blasen. Das machte ich wohl nicht ganz so schlecht – sein Stöhnen wurde lauter.
„Ja, meine geile Schlampe… lutsch meinen Schwanz… ohh, das machst du so gut.“
Ja. Ich war wohl seine Schlampe. Und ich liebte es.
„Stopp, hör auf. Ich werde dir später ins Maul spritzen.“
Mein Magen drehte sich um. Mir wurde schlecht bei dem Gedanken an Sperma im Mund.
„Soll ich dich jetzt ficken?“
„Ja… fick meine Fotze… ich brauch deinen Schwanz.“
Er rutschte ein Stück nach hinten, nahm meine Beine in die Hände, zog sie nach oben. Seine Schwanzspitze wippte vor meiner Fotze.
„Steck ihn dir selber rein.“
Ich griff unter ihn, umfasste seinen Schwanz. Rieb ihn zuerst über meinen Kitzler – die Eichel, der Ring, alles so hart, so heiß. Als ich ihn direkt über mein Loch spürte – insbesondere den Ring –, stand ich schon wieder kurz vorm Kommen.
Dann schob er ohne den Druck nachzulassen hinein.
Er war einiges größer als der von meinem Mann. Und dazu der Ring um Schwanz und Eier, der ihn noch dicker machte. Er dehnte mich, füllte mich aus, bis zum Anschlag.
Er fing an, mich zu ficken. Hart. Tief. Rhythmisch.
„Ja… fick mich… ich bin deine Fickschlampe…“
„Es ist so geil, dich zu ficken… schon lange nicht mehr so eine geile Schlampe gehabt.“
Bei „Schlampe“ kam ich erneut. Schrie um mein Leben.
„Ja… ja… ja… jetzt… ich komme erneut… du bist ein Hengst…“
Kapitel 3
Diesmal ließ er mir keine Pause. Kaum hatte mein Orgasmus mich durchgeschüttelt, packte er meine Hüften fester. Seine Stimme war rau, tief, befehlend.
„Los, dreh dich um. Der Hengst wird dich jetzt besamen, meine geile Stute.“
„Oh ja… besteig deine rosige Stute…“
Die Worte kamen aus mir heraus, ohne dass ich sie wirklich dachte. Was ist nur aus der treuen Ehefrau geworden? Die Frau, die seit Jahrzehnten brav neben ihrem Mann lag, die nie fremdging, die Sperma immer eklig fand? Sie war weg. Verschwunden in diesem beheizten Kabinenbett, ersetzt durch eine zitternde, nasse, gierige Version von mir selbst.
Ich ging auf alle Viere. Knie und Hände sanken ins warme PVC. Mein Po hob sich ihm entgegen, schwer und rund, die Arschbacken leicht auseinander. Ich spürte die kühle Luft an meiner offenen, tropfenden Fotze – und dann nichts. Er setzte an, die pralle Eichel drückte gegen meinen Eingang, aber er drang nicht ein. Ich wartete, keuchte, wurde ungeduldig. Instinktiv stieß ich mit meinem Arsch nach hinten, wollte ihn endlich wieder tief in mir spüren.
Klatsch!
Der Schlag auf meine rechte Arschbacke brannte wie die Hölle. Ein scharfer, heißer Schmerz explodierte auf meiner Haut, schoss durch meinen Körper bis in den Kopf – und von da direkt in meine Fotze. Ein Stromstoß aus Lust und Schmerz.
„Auh… ahh… oh…“
Ich jaulte auf, aber meine Möse zog sich zusammen, wurde noch nasser, noch gieriger.
Er lachte leise, dunkel. Dann stieß er zu. Hart. Tief. Sein Schwanz kam mir noch größer vor als zuvor. Die Eichel mit dem Ring dehnte mich brutal, glitt vorbei an allen empfindlichen Stellen, bis ich ihn an meiner Gebärmutter spürte – ein dumpfer, süßer Druck, der mich fast zum Schreien brachte.
Er zog ihn immer wieder raus, fast ganz, nur um dann wieder zuzustoßen. Bei jedem Hub spürte ich den Penisring an der Eichel – dieses harte Metall, das über meine inneren Wände rieb, mich dehnte, mich markierte. Es war zu viel und genau richtig.
„Ohh… du hast so eine geile Fotze… Ich werde gleich dich direkt in deine Gebärmutter absamen, damit meine Stute trächtig wird…“
Seine Worte waren schmutzig, besitzergreifend, absurd – und sie machten mich wahnsinnig. Er stieß immer schneller, immer tiefer. Das Klatschen unserer Körper erfüllte den kleinen Raum, vermischte sich mit meinem Stöhnen, seinem Knurren.
Als er kam, stieß er endgültig in mich hinein – so tief, dass der Schmerz an meiner Gebärmutter mich durchzuckte wie ein Blitz. Gleichzeitig löste genau dieser Schmerz meinen nächsten Orgasmus aus. Ich verlor alle Sinne. Meine Beine gaben nach, ich fiel nach vorne auf die Unterarme, zuckte nur noch, bebte am ganzen Körper. Sterne explodierten hinter meinen Lidern. Meine Fotze melkte seinen Schwanz, saugte jeden Tropfen aus ihm heraus.
Als ich wieder denken konnte, drehte ich den Kopf. Er schaute auf mich herunter, Schweiß auf seiner Stirn, ein zufriedenes, fast zärtliches Grinsen im Gesicht.
„Wow… du bist heiß. Aus dir kann die perfekte Schlampe werden.“
Jetzt verstand ich Frauen, die einem Mann hörig wurden. Vollkommen. Ich wollte mehr von seinem Schwanz. Er lag halbsteif auf seinem Bauch, glänzend von unserem gemischten Saft, Sperma quoll noch leicht aus der Eichel, tropfte auf seine Haut.
„Du bist der Wahnsinn… für dich würde ich sogar meinen Mann verlassen.“
Er schüttelte den Kopf, immer noch grinsend, aber jetzt ernst.
„Mädchen, eins müssen wir direkt klarstellen: Ich will keine Beziehung. Ich will dich nur ficken. So ficken, dass wir beide Spaß haben. Und sollte das nicht mehr funktionieren, suche ich mir eine neue Fotze. Du bleibst schön bei deinem Mann. Und wenn du oder ich geil sind, treffen wir uns zum Ficken. Eins sollte dir klar sein: Ich kenne keine Tabus außer denen, die gegen das Gesetz verstoßen. Du kannst dich bei mir fallen lassen, und ich werde dir viele neue Seiten des Sex zeigen.“
„Solche Sachen wie eben auf der Toilette?“
„Ja. Natursekt ist ein Faible von mir. Ich hoffe, du wirst mir ins Maul pissen. Oder wenigstens versuchen. Geil wäre es auch, du würdest meine Pisse probieren. Sollte mal was komplett gegen deinen Strich gehen, sag das Wort ‚Parmesan‘ und ich stoppe. Aber bedenke: Sollte ich das Wort zu oft hören, suche ich mir eine neue Schlampe, die meine Wünsche erfüllt.“
Ich schluckte hart. Ich war jetzt schon süchtig nach seinem Schwanz. Nach seiner Dominanz. Nach dem Gefühl, endlich wieder lebendig zu sein. Ich würde mich überwinden müssen. Und ich wollte es.
„Horst… du wirst das Wort nicht von mir hören.“
„Das wäre wunderbar. Du bist was Besonderes. Ich hatte noch nie eine Frau wie dich, die so schnell alles über Bord wirft und den Sex genießt.“
Er nahm mein Gesicht in beide Hände, zog mich hoch und küsste mich. Tief, innig, mit Zunge. Ich erwiderte den Kuss sehr gerne – schmeckte uns beide, schmeckte Sex und Schweiß und Lust.
„Sag mal, Horst… woher wusstest du, dass ich Rhabarberschorle trinken wollte?“
„Ich habe dir doch gesagt, ich kann Menschen lesen. Genauso weiß ich, dass du meine Pisse magst.“
„Oh… das werden wir noch sehen. Aber probieren werde ich auf jeden Fall.“
Er lachte leise, warm.
„Ich habe dich kommen sehen – und du hast die Tafel im Eingang gesehen: ‚Heute Rhabarberschorle‘. Deine Augen strahlten auf einmal auf.“
Ich lachte mit, peinlich berührt und gleichzeitig gerührt. Er hatte recht. So einfach war das manchmal.
Meine Hand spielte mit seinem klebrigen Schwanz, strich über die Eichel, verteilte den Rest Sperma und meiner Säfte.
„Wenn du jetzt wieder gefickt werden willst, dann lutsch ihn sauber und steif.“
Jetzt drehte sich mein Magen erst richtig durch. Sollte ich „Parmesan“ sagen? Der Gedanke, Sperma zu schlucken, hatte mich immer angewidert. Aber jetzt… jetzt pochte alles in mir.
Ich näherte mich. Roch sein Sperma – salzig, herb, ein bisschen moschusartig. Ich leckte vorsichtig von den Eiern bis zur Eichel, langsame Bahnen. Das glibberige Zeug landete auf meiner Zunge. Vorsichtig förderte ich es in meinen Mund. Ich war überrascht vom Geschmack: leicht stumpf, aber auch ein wenig süß. Gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte.
Ich wurde mutiger. Nahm ihn in den Mund, lutschte die Eichel sauber. Am unteren Ende der Eichel klebte ein großer Klumpen Sperma. Mein Mund war direkt darüber. Ich saugte das schleimige Zeug ein, spürte es warm und dick auf meiner Zunge.
Ich zeigte ihm stolz meine Ausbeute – Mund offen, weiße Fäden zwischen Zunge und Gaumen.
„Los, schluck es.“
Ich schluckte es runter. Zeigte meinen leeren Mund.
„Ich habe noch nie Sperma geschluckt… ich habe es immer gehasst. Selbst in meine Mö… meine Fotze…“
„Möchtest du mehr versuchen?“
„Ja… ich möchte alles mit dir ausprobieren.“
Und ich fing wieder an, seinen Schwanz zu blasen. Langsam, tief, gierig.
„Halt mal still.“
Ich bewegte meinen Kopf nicht mehr. Nach kurzer Zeit schoss warme Flüssigkeit in meinen Mund – salzig, herb, warm. Er pisste mir in den Mund.
Ich schluckte es runter. Ein leichtes Kratzen im Hals war die Nebenwirkung, aber es war geil. Oder die Situation war geil. Die Unterwerfung. Das Verbotene. Das Vertrauen.
Er hörte auf zu pissen. Es war nicht viel – ich musste nur drei Mal schlucken. Ich war schon fast enttäuscht.
Ich hatte jetzt einen eigenartigen Geschmack im Mund – von Sperma und Pisse. Ja. Ich bin seine Schlampe. Die alles macht, um ihm zu gefallen. Nur damit er mich mit seinem geilen Schwanz fickt.
Sein Schwanz wurde immer härter in meinem Mund. Pulsierte, wuchs, füllte mich aus.
Ich schaute zu ihm hoch, Augen feucht vor Lust und Hingabe.
Er strich mir über die Wange.
„Braves Mädchen. Jetzt dreh dich wieder um. Der Hengst ist noch lange nicht fertig mit seiner Stute.“
Kapitel 4
Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Meine nasse Klit lag völlig offen, pulsierend, geschwollen – man sah bestimmt die glänzende Nässe, die Feuchtigkeit, die an meinen Schamlippen herunterlief, und darunter mischte sich schon sein Sperma von vorhin, cremig-weiß, langsam aus mir herausquellend. Der Anblick musste schamlos sein, versaut, einladend. Genau so wollte ich sein.
Er kam über mich, schwer, warm, dominant. Sein Körper drückte mich in die beheizte Liege, sein Bauch auf meinem, seine Brust an meinen Brüsten. Dann schob er seinen Schwanz in mich hinein – langsam, aber unaufhaltsam. Da war es wieder, dieses geile, überwältigende Gefühl, gefüllt zu sein. Vollkommen ausgefüllt. Sein dicker Schaft dehnte mich bis zum Anschlag, der Ring an der Eichel rieb über jede empfindliche Stelle, und als er ganz drin war, blieb er einfach liegen. Bewegte sich nicht. Nur sein Gewicht auf mir, sein Atem an meinem Hals, sein Schwanz tief in meiner Fotze, pulsierend, heiß.
Er küsste mich leidenschaftlich. Seine Zunge drang in meinen Mund, spielte mit meiner, saugte an meiner Unterlippe, schmeckte nach uns beiden. Aber sein Schwanz blieb still. Regungslos. Das machte mich wahnsinnig. Ich wollte, dass er mich fickt, hart, tief, sofort – stattdessen quälte er mich mit dieser süßen, quälenden Reglosigkeit. Meine Hüften zuckten unwillkürlich nach oben, suchten Reibung, aber er drückte mich nur fester runter.
Plötzlich, mitten unter seinen Küssen, spürte ich es: Er kam. Nein – er pisste. In meine Fotze. Warm, stark, unaufhaltsam strömte sein Urin in mich hinein. Was für eine Sau. Was für eine verdammte, geile Sau.
Und das Schlimme: Ich genoss es. Das verbotene Gefühl, von seinem Urin gefüllt zu werden, überflutet zu werden, innerlich gewaschen, markiert. Es war warm, es drückte gegen meine Wände, es mischte sich mit meinem Saft und seinem Sperma von vorhin. Ich keuchte in seinen Mund, meine Augen weiteten sich, aber ich drückte mich ihm entgegen, wollte mehr.
Dann fing er an zu ficken. Langsam erst, dann schneller. Bei jedem Stoß spritzte es nur so aus meiner Fotze – ein nasses, schmatzendes Geräusch, Pisse und Säfte quollen heraus, liefen über meinen Arsch, sammelten sich unter mir in einer warmen Pfütze. Bei jedem Stoß wurde es weniger in mir, dafür lag mein Arsch jetzt komplett in seiner Pisse. Glitschig, warm, schmutzig. Kaum zu beschreiben: Sein dicker Schwanz in meiner Fotze, mein Arsch in der Pfütze seiner Pisse, seine Zunge tief in meinem Mund, seine Hände in meinen Haaren.
Ich spürte schon wieder, wie der Höhepunkt unaufhaltsam auf mich zukam. Schneller als je zuvor. Er stieß hart zu, gnadenlos, tief. Ich stöhnte nicht mehr – ich schrie. Laut, animalisch, verzweifelt. Er hielt mir sofort den Mund zu. Seine große Hand legte sich über Mund und Nase, drückte zu. Ich bekam kaum noch Luft. Das war der Kick. Der absolute Kick.
Mir wurde schwindlig. Schwarz vor den Augen. Mein Körper bäumte sich auf, zuckte, melkte seinen Schwanz in wilden Kontraktionen. Ich kam so intensiv, dass ich dachte, ich würde ohnmächtig. Vielleicht war ich es für einen Moment.
Als ich die Augen wieder öffnete, lag er neben mir. Schaute mich bange an, Sorge in seinem Blick.
„Mein Gott, was war das denn… das war mein schönster Orgasmus. Ich danke dir.“
Jetzt entspannten sich seine Gesichtszüge. Er grinste schief, strich mir eine verschwitzte Strähne aus der Stirn.
„Ich habe es dir versprochen, dass du es genießen wirst.“
„Ja… das habe ich. Und ich möchte noch viel mehr mit dir erleben.“
Sein Schwanz stand immer noch hart von ihm ab, glänzend, pochend. Ich griff danach, wichste ihn langsam, spürte die Adern unter meiner Hand pulsieren.
„Bist du auch gekommen?“
„Nein… ich war zu sehr erschrocken.“
„Ich möchte deinen Saft in meinem Mund schmecken.“
Ohne zu zögern beugte ich mich hinunter und nahm ihn in den Mund. Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf, drückte meinen Mund immer ein wenig tiefer. Ich spürte schnell meine Grenzen – der Ring in der Eichel, die Dicke, der Winkel. Aber ich wollte für ihn mehr schaffen. Wollte ihn tief spüren.
Er merkte, dass ich an meine Grenzen kam, ließ immer wieder nach, gab mir Luft, dann drückte er wieder runter. Ich würgte, Speichel lief mir übers Kinn, Tränen in die Augen – aber ich schaffte zwei Drittel seines Schwanzes, als er mir seinen Saft gab.
Die Menge überraschte mich. Mein Mund war sofort voll. Dickes, warmes Sperma, seine Eichel beulte meine Wangen aus. Ich hielt still, präsentierte ihm stolz meine Ausbeute – Mund weit offen, weiße Fäden, die Zunge bedeckt, die geile Schlampe mit vollem Mund von seinem Lebenssaft.
Er nickte nur, zufrieden, fast stolz.
Ich schluckte es mit Freude. Sogar ein wenig mit Genuss. Der salzig-herbe Geschmack breitete sich aus, warm im Rachen. Es war nicht eklig. Es war sein. Und das machte es geil.
„Manu… du bist die geilste Sau ever.“
Trotz des Schimpfworts fühlte ich mich geschmeichelt. Geliebt. Begehrt.
Wir blieben eine Weile Arm in Arm liegen. Verschwitzt, klebrig, nach Sex und Pisse riechend. Die Pfütze unter meinem Arsch kühlte langsam ab.
„Komm, lass uns duschen. Und danach…“
„Fickst du mich wieder?“
„Würde ich gerne, aber ich brauche eine Pause.“
„Ohh bitte…“
Er schlug mir spielerisch auf den Arsch. Fest. Brennend.
„Aua! Autsch!“
„Später, du Nimmersatte, Sperma-schluckende Schlampe.“
Wir gingen duschen. Das warme Wasser prasselte auf uns herunter. Wir reinigten uns gegenseitig – Seife auf Brüste, Bauch, zwischen den Beinen. Seine Hände glitten über meine Kurven, wuschen seine Pisse und sein Sperma von mir, und ich seifte seinen Schwanz ein, spielte mit dem Ring, bis er wieder halbhart wurde. Wir küssten uns unter dem Strahl, lachten leise, berührten uns zärtlich.
Ich wollte meinen Bademantel nehmen, als wir fertig waren.
„Meine Schlampen tragen nur ihr Handtuch – und das auf dem Arm.“
Also ging ich nackt raus. Komplett nackt. Neben mir der „Proll“ mit dem Penisring, sein Schwanz schwer baumelnd, der Ring glänzend im Licht. Ich spürte Blicke – neugierig, lüstern, vielleicht neidisch. Aber es war mir egal.
Ich war stolz. Stolz, seine Schlampe zu sein.
Kapitel 5
Wir saßen in der Sauna. Die Hitze umhüllte uns wie eine zweite Haut, der Aufgussduft schwer in der Luft. Ich setzte mich so, dass Horst freie Sicht auf meine Fotze hatte – Beine leicht geöffnet, die Schamlippen noch geschwollen und feucht von allem, was vorher passiert war. Mit uns saß ein älterer Herr, vielleicht Mitte siebzig, grauhaarig, schmal gebaut. Von Anfang an hatte er mir auf den Arsch geschaut, jetzt wanderten seine Blicke immer wieder zu meinen Titten, die schwer und glänzend vor Schweiß auf meinen Oberschenkeln lagen.
Ich fing an zu schwitzen – richtig stark. Und jedes Mal, wenn Horst hinschaute (was er eigentlich die ganze Zeit machte), strich ich den Schweiß so herunter, dass meine Hände über meine Titten glitten, den Bauch, den Po, und ab und zu – ganz beiläufig – über meine Fotze. Die Fingerspitzen teilten die Lippen ein wenig, verteilten die Nässe, ließen sie glänzen. Ich spürte die Blicke beider Männer wie heiße Berührungen.
Dann kam von Horst eine Ansage, die mich erschaudern ließ. Laut, deutlich, ohne Rücksicht.
„Meine Schlampe würde sich hier selber ficken.“
Der Alte bekam das mit. Im Augenwinkel sah ich, wie sein Schwanz unter dem Handtuch wuchs, sich aufrichtete. Sonst war niemand da. Die Sauna gehörte uns dreien.
Ich spreizte meine Beine weiter. Horst hatte freie Sicht auf mein nasses Loch – offen, pulsierend, glänzend. Der Alte starrte unverhohlen.
„Wir haben hier noch einen Gast, der möchte bestimmt auch zuschauen.“
Ich drehte mich ein wenig zur Seite. Jetzt hatten beide freie Sicht. Das Spiel fing an, mir zu gefallen – richtig zu gefallen. Die Hitze, die Blicke, die Macht, die ich plötzlich hatte.
Ich strich über meine verschwitzten Titten, knetete sie leicht, zog an den Warzen – hart, steif, dunkelrot vor Erregung. Ein leises Stöhnen entwich mir, tief aus der Kehle.
Der Schwanz des Alten stand jetzt halbwegs nach oben. Er fing an zu wichsen, langsam, aber bestimmt, das Handtuch fiel zur Seite.
Meine Hand wanderte langsam nach unten. Mit einem Finger zog ich durch meine Geschlechtsspalte – nass von Saft der Lust –, führte ihn zum Mund und leckte ihn mit Genuss sauber. Salzig, süß, geil. Dann versenkte ich zwei weitere Finger in meiner Fotze, fickte mich langsam, tief, ließ die Finger schmatzen.
Der Alte war jetzt heftig am Wichsen, keuchte leise.
„Oh… ich bin so geil… Mein Hengst, ich denke nur an dein Pferdeschwanz, wie du eben meine Fotze gespalten hast…“
Horsts Schwanz zuckte sichtbar. Er lächelte mich an – und in diesem Lächeln sah ich etwas, das mich kurz innehalten ließ. War da eine gewisse Verliebtheit in seinem Gesicht? Oder bildete ich mir das nur ein?
Der Alte japste nach Luft. Kein Wunder – hier war es heiß, und er bekam eine heiße Show geboten.
„Und als du mir in meine Fotze gepisst hast…“
In diesem Moment spritzte er ab. Dicke Schübe landeten auf seinem Bauch, seinen Fingern.
„Oh… was für eine Sau…“, stöhnte er laut.
Genau in diesem Moment ging die Tür auf. Zwei Pärchen kamen rein – jung, sportlich, selbstbewusst. Sie sahen den Alten sofort.
„Was für ein perverses Schwein!“, schrie eine der Frauen.
Ich hatte schnell meine Beine geschlossen, schüttelte den Kopf, spielte die Empörte.
„Sss… sss… also wirklich…“
Der Alte riss sein Handtuch hoch, stand auf und ging zügig raus. Aber nicht, ohne mir vorher lautlos ein „Danke schön“ zuzuflüstern – mit einem dankbaren, fast zärtlichen Blick.
Ein paar Minuten später stand Horst auf, zog mich hoch. Ohne ein Wort gingen wir raus.
„Ich will dich jetzt. Komm.“
Wir kamen in die Kabine. Uns schlug der Geruch unserer Pisse entgegen – schwer, warm, intim. Kein Wunder, die Matratze war immer noch voller Pfützen, und es war stickig heiß im Raum.
Ohne Scheu legte sich Horst auf die Liege – flach auf den Rücken, spreizte die Beine Richtung Himmel.
„Leck meine Eier und meinen Schwanz.“
Ich kniete mich vors Bett. Seine Eier hingen schwer, groß, glatt rasiert wie sein Schwanz. Ich nahm sie in die Hand, leckte sie – warm, salzig vom Schweiß.
„Ja… oh… gut machst du das…“
Ich nahm eins komplett in den Mund, nuckelte dran, saugte sanft. Sein Stöhnen sagte mir, dass er das sehr mochte.
Ich wichste nun seinen Schwanz – hart, pulsierend – und sah direkt vor mir sein Arschloch. Klein, runzelig, rosig. Ich weiß nicht warum, aber ich musste drüber lecken. Es schmeckte nur salzig vom Schwitzen. Meine Zungenspitze spielte mit dem Eingang – mal drückte ich leicht, mal leckte ich drüber.
„Oh ja… das ist geil… leck mein Arschloch… der Alte hat recht, du bist eine alte geile Sau…“
Er zog seine Arschbacken auseinander. Plötzlich drang meine Zunge ein wenig rein. Ich zog sie direkt wieder raus – in meinen Mund. Ich erwartete Übles, aber ich schmeckte nichts. Nur ihn.
Ich wurde mutiger.
„Ja… fick mit deiner Zunge meinen Arsch… ohh ja… tiefer…“
Ich stülpte meinen Mund über seinen Schwanz und zeitgleich schob ich einen Finger in sein Arschloch. Er war eng, heiß, pulsierend.
„Ja… tiefer… tiefer…“
Mein Finger war jetzt komplett drin. Er drückte meinen Kopf runter – diesmal ohne Rücksicht. Ich musste würgen, Speichel lief mir übers Kinn, aber er hielt mich ein paar Sekunden unten. Als er locker ließ und ich ihn aus meinem Mund entließ, war sein Schwanz voller Schleim.
Er drückte erneut meinen Kopf runter – Schwanz in die Kehle, wieder ein paar Sekunden. Dieses Spiel wiederholte er mehrmals. Ich fickte ihn mit meinem Finger – rein und raus, krümmte ihn leicht.
Ich bewunderte seine Ausdauer. Mein Alter hätte schon beim ersten Mal abgespritzt, wenn er dürfte.
Plötzlich schob er mich weg und stand auf. Ich kniete vor ihm, schaute von unten zu ihm hoch.
„Deine Hände auf den Rücken.“
Ich tat, wie mir befohlen. Dadurch wurden meine Titten nach vorne gedrückt – schwer, schweißnass, Warzen steinhart.
„Ich werde dich jetzt als meine Schlampe markieren.“
Er fing an zu wichsen. Es dauerte nicht lange – dann landete sein Sperma in meinem Gesicht. Auf Augen, Nase, Haare, ein wenig im Mund. Warm, dick, klebrig.
„Jetzt leck ihn sauber.“
Mit Genuss tat ich es. Leckte über seine Eichel, saugte den Rest ab.
„Schau mich dabei an.“
Er hatte mein Handy in der Hand. Klick. Klick. Klick. Er schoss Fotos – ein nach dem anderen. Mein Gesicht voller Wichse, sein Schwanz in meinem Mund.
„Leg dich hin und präsentiere mir deine Fotze.“
Ich legte mich aufs besudelte Bett, spreizte meine Beine weit, zog meine Fotze auseinander – offen, nass, rot, voll von allem.
Klick. Klick. Eine ganze Serie.
„Hier ist dein Handy. Damit du nicht vergisst, dass du meine Schlampe bist. Und wenn du wieder gefickt werden willst, lässt du mir ein Bild deiner Wahl zukommen.“
Wir reinigten die Kammer – so gut es ging –, machten eine Katzenwäsche und trennten uns. Ohne Kuss, ohne Worte. Nur ein langer Blick.
Als ich nach Hause kam, kam mein Mann gerade aus dem Keller.
„Hallo Schatz, wie war’s? Ich hoffe, du hattest einen entspannten Tag.“
„Ja… den hatte ich.“
„Du hast da was im Haar… iiiiih, ein Vogel hat dich angeschissen.“
Im Bad roch ich dran – und leckte seinen Saft ab. Salzig, herb, vertraut und doch neu.
Ich nahm mein Handy. Öffnete die Fotos – mein Gesicht voll Wichse, meine offene Fotze, mein Arsch, alles dokumentiert.
Ich schickte alle an Horst. Mit einem einzigen Wort als Text:
„Morgen?“
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