Bei Franzi juckt es. (fm:Dreier, 3577 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Mar 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 3749 / 2116 [56%] | Bewertung Geschichte: 9.30 (20 Stimmen) |
| Ist Franzi krank? Sie ruft an, klagt über Juckreiz und bittet um Hilfe! | ||
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>>> Bei Franzi juckt es. <<<
Unsere besten Freunde, denen wir unser ungewöhnliches Liebesleben ausnahmsweise gebeichtet hatten oder die sogar daran teilhatten, haben uns mal ‚Die versaute Bande‘ genannt. Das war nie böse gemeint, sondern klang eher nach Bewunderung, Neugier, Faszination oder auch nach Neid. Wir übernahmen diese Bezeichnung gerne für den internen Sprachgebrauch, denn wenn man uns mit anders Denkenden vergleicht, stimmt sie sogar. Unser Verhalten passt nicht zu allgemeinen Moralvorstellungen. Und nun ging es darum, ob und wenn ja, wen wir in unsere ‚Bande‘ aufnehmen könnten.
Lissy, Nino, Mary und ich hatten nach einem wilden Abend mit Franzi beschlossen, sie in unsere ‚Versaute Bande‘ aufzunehmen. Zwischen uns passte es einfach und wir fühlten uns miteinander wohl. Sie hatte uns den Spaß mit der angeblich bestandenen ‚Aufnahmeprüfung‘ schnell verziehen und boxte nur lachend auf uns ein. „Ihr seid unmöglich! Erst bietet Mary mich Nino wie auf dem Wochenmarkt zum vögeln an, und dann macht ihr noch eine Sexprüfung mit mir!“ Aber dann warf sie sich in unsere Arme und lachte mit uns.
Als wir in den nächsten Tagen unsere Freunde trafen und sie fragten, ob sie die anderen ‚Aufnahmekandidaten‘ schon getroffen hätten, die wir aus der Gruppe der Mitreisenden zur ‚Pyjamaparty‘ ausgesucht hatten, meldete sich Nils. Zusammen mit Silke hatte er den ‚Rotschopf‘ eingeladen, den er auf der Party kennengelernt hatte. Die hatte die damalige Nacht aber nur als schönen One-Night-Stand angesehen, an mehr war sie nicht interessiert. Sie hatte sich zwischenzeitlich mit den Zwillingen angefreundet, mit denen Silke Kontakt hatte. „Die beiden reichen mir für den Moment!“ hatte sie sich ausgedrückt.
Lissy und Nino hatten sich noch einmal mit der üppigen Blondine getroffen, aber da stimmte die Harmonie gar nicht. Sie sei sehr arrogant und an Gruppensex nicht interessiert. Der ‚Vollbart‘ entpuppte sich allerdings als sehr nett. Der Abend mit ihm sei sehr harmonisch und lustig gewesen, aber ohne Sex geblieben. Beide waren aber der Meinung, dass er weiter ein interessanter Kandidat für uns sei. Um Franzi, die bei dem Gespräch dabei war, zu necken, meinte Nino: „Wir brauchen ja noch einen richtigen Hengst für Franzi, sonst schafft die uns alle!“ Nach der Bemerkung ging er gleich lachend hinter Lissy in Deckung, weil Franzi schon mit geballten Fäusten auf ihn zustürmte und ihm lachend Prügel androhte. „Du spinnst wohl! Ich lasse mich hier nicht verschachern! Wer sowas sagt, darf nicht mehr mit mir schmusen!“ „Wenn das so ist, nehme ich alles zurück!“ lachte er in der Deckung seiner Arme, bevor er Franzi einfing und sich mit einem Kuß wieder Liebkind machte.
Wir beiden, also Mary und ich, trafen uns in den nächsten Tagen öfter mit Franzi und landeten häufig gemeinsam im Bett. Mal war Mary die treibende Kraft, weil sie Lust auf einen „Frauenabend“ hatte, mal ich, weil Franzi einfach eine tolle Frau war, die mich, meist gemeinsam mit Mary, in den Wahnsinn treiben konnte. Aber am häufigsten begann Franzi mit Zärtlichkeiten und suchte unsere Nähe. Mal machte sie das ganz subtil, mal aber auch ganz offensiv mit den verrücktesten Ideen.
Einmal, als sie offenbar einen besonders verrückten Tag hatte, rief sie uns abends an und beklagte ein Problem. „Vielleicht habt ihr eine Idee, was das sein könnte. Mich juckt es.“ „Wo denn?“ fragte Mary, denn Franzi klang sehr besorgt. „An einer peinlichen Stelle.“ meinte sie verschämt. „Nun sag schon!“ „An meiner Muschi, aber ich kann da nichts sehen.“ „Ist die gerötet?“ „Weiß ich nicht. Ich kann die Stelle nicht sehen! Die ist weiter innen.“ „Kannst du da was fühlen?“ „Nein, aber wenn ich da reibe, wird es kurzfristig besser.“ „Vielleicht solltest du das einem Frauenarzt zeigen?“ „Bis ich da einen Termin bekomme, dauert es doch ewig! Ich dachte, ihr könnt euch das mal ansehen.“ „Wir?“ „Ja. Ich versuche mal, euch das zu zeigen.“
Sie nahm ihr Handy, spreizte weit ihre Beine und zeigte uns ihre Muschi. Die sah nicht krank, sondern nass und geil aus. „Und wo juckt es nun?“ fragte Mary. „Da drin. Mit den Fingern komme ich gerade so dran!“ Sie zeigte uns, wie sie sich ihre Finger tief in die Möse schob. „Und wie reibst du die Stelle?“ Mary hatte immer noch nicht begriffen, und ich zog mich etwas zurück, um nicht laut zu lachen. „Damit!“ Franzi nahm sich einen großen Vibrator, schob ihn sich in die Muschi und stellte ihn an. „Wenn ich den jetzt auch noch rein und raus schiebe, lässt das
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