Dunkle Lust - Das Fanal der Schande -- Teil 5 (fm:Humor/Parodie, 3970 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Apr 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 137 / 101 [74%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Zurück im Alltag wird die Normalität zur Zerreißprobe. Zwischen bürgerlicher Fassade und heimlicher Gier festigt sich Manuelas totale Unterwerfung. Ein Wochenende am Attersee lockt als Flucht in die absolute sexuelle Hingabe. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande
Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Die Lichter von Budapest verblassen, doch das Echo der Nächte hallt in der heimischen Stille nach. Zurück in der vertrauten Nachbarschaft fühlt sich das gewohnte Leben plötzlich wie ein zu enger Käfig an. In der ‚Normalität‘ müssen Rollen eingenommen werden, die längst nicht mehr passen. Wie viel Maskerade erträgt eine Seele, die bereits die Freiheit der totalen Hingabe gekostet hat? Der Pendleralltag wird zur Zerreißprobe zwischen bürgerlicher Pflicht und dem brennenden Verlangen nach der Leine.“
Zurück im Alltag
Der Käfig der Normalität
Die erste Nacht zurück in der Heimat war seltsam leer. Manuela schlief wieder bei ihrem Partner, ich bei meiner Familie – zwei Welten, die nach den Erlebnissen in Ungarn wie Fremdkörper wirkten. Als ich sie am nächsten Morgen zur gemeinsamen Fahrt ins Büro abholte, war die Luft im Auto dick vor ungesagten Worten. Das vertraute Schweigen unserer Pendlerroutine fühlte sich plötzlich fremd und schwer an. Wir waren wieder Herr Nachbar und die Praktikantin, doch unter der Oberfläche brannte noch immer das Feuer der Budapester Nächte.
Nach einigen Kilometern brach ich die Stille. „Manu, hast du eine neue Entscheidung getroffen?“, fragte ich ruhig, ohne den Blick von der Straße zu wenden. Sie schüttelte langsam den Kopf und starrte aus dem Fenster. „Nein... ich weiß nur nicht, wie es weitergehen soll. Wie wir uns sehen, wie wir uns lieben können. Bei mir zu Hause geht es nicht, bei dir erst recht nicht. Wir sind zurück im Käfig, Micha.“ Ich legte kurz meine Hand auf ihr Knie und spürte, wie sie unter meiner Berührung sofort zitterte. „Beruhig dich. Wir werden eine Lösung finden. Wir haben in Budapest Grenzen eingerissen, wir lassen uns jetzt nicht vom Alltag einsperren.“
Im Büro holte uns der Alltag gnadenlos ein. Besprechungen, E-Mails, das Reporting der Budapester Projekttage vor dem gesamten Team. Wir spielten unsere Rollen perfekt – professionell, distanziert, sachlich. Doch jedes Mal, wenn sich unsere Blicke über den Konferenztisch trafen oder sie mir eine Unterlage reichte, flackerte für einen Sekundenbruchteil die Erinnerung an den Sklaven-Modus auf. Ich sah an der Art, wie sie auf ihrem Stuhl hin und her rutschte, dass sie unruhig war. Ihr Körper schrie nach der Härte und der Bestimmtheit, die ich ihr in Budapest gegeben hatte.
Mir ging es nicht besser. Der Anblick von Manuela in ihrer seriösen Bürokleidung, die Haare ordentlich zusammengebunden, machte mich wahnsinnig. Unter dieser Bluse wusste ich um die Bissspuren an ihren Brüsten, unter diesem Rock spürte ich noch immer die Hitze ihres roten Hinterns. Das Verlangen, sie einfach in mein Büro zu zitieren und die Tür abzuschließen, war fast schmerzhaft. Der Kontrast zwischen der sterilen Bürowelt und unserer gemeinsamen, schmutzigen Wahrheit machte jede Minute der Normalität zur Qual.
Ekstase im Parkhaus
Nach dem Mittagessen suchte sie das Gespräch. In einer ruhigen Ecke der Kaffeeküche fragte sie mich mit fast flehendem Blick, ob wir nicht „irgendwie, irgendwo... ficken“ könnten. Sie sagte, sie drehe durch, wenn sie mich nicht bald spüren würde. Doch ich blieb hart. „Nicht auf der Arbeit, Manu. Beherrsch dich“, herrschte ich sie leise, aber bestimmt an. Ich sah, wie sie schluckte und ihr Gesicht kurz entgleiste, bevor sie sich wieder fing. Den restlichen Arbeitstag ließ ich sie bewusst zappeln, gab ihr sachliche Anweisungen und ignorierte das brodelnde Verlangen in ihren Augen.
Auf der Heimreise hielt ich die Spannung bis zum Zerreißpunkt. Doch kurz vor der Autobahnauffahrt bog ich plötzlich in ein Parkhaus ein. Ich fuhr bis auf das oberste Deck, ganz nach hinten in die letzte, schlecht beleuchtete Ecke. Manu begriff sofort. Schon bei der Einfahrt strahlte sie mich an, ihre Augen glänzten vor Erleichterung und Gier. Noch
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