Süße Geheimnisse (II) - Geilometer (fm:Cuckold, 6101 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Apr 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 246 / 199 [81%] | Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen) |
| Sonja hat weitere Fragen und Fabian ist gerne bereit ihr mehr beizubringen. Dabei lernt sie auch seinen Geilometer kennen | ||
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Wie erstarrt steht Fabian in der geöffneten Wohnungstüre und starrt auf Sonja, die junge Frau, die zwei Stockwerke unter ihm wohnt und die ihm vor knapp zwei Stunden einen geblasen hat.
Hinter der starken Brille kann er in diesem faden Licht ihre Augen kaum erkennen. Ihre Zahnspange glänzt deutlich, während sie ihn anlächelt.
„Hi“, sagt er mit dünner Stimme.
„Hallo Fabian. Meine Mutter sagte, ich soll dir das hier bringen. Das ist Apfelkompott, als Dankeschön für die Erdbeeren, den Salat und die Karotten.“
„Ah, okay, ja, gut. Komm doch rein“, bietet Fabian ihr an, tritt zur Seite und mit wenigen Schritten ist sie an ihm vorbei und steht im Wohnzimmer.
Er folgt ihr, nachdem die Türe geschlossen ist, und sie gehen gemeinsam in die Küche. Dort stellt sie das Glas neben seinem Salat ab.
„Sag deiner Mutter vielen Dank“, erklärt er und sie nickt. Dann steht sie einige Sekunden wortlos da und beide schauen sich unschlüssig an.
„Meine Mutter ist beim Yoga“, sagt sie zusammenhangslos und jetzt nickt Fabian wortlos.
Wieder einige Sekunden des verlegenen Schweigens.
„Ich… ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich mich so… so…“, krampfhaft sucht sie nach dem passenden Wort, bis sie es findet.
„… wie eine Schlampe aufgeführt habe.“
Erschrocken zuckt Fabian zusammen.
„Ich… also… ich finde nicht, dass du dich wie eine Schlampe aufgeführt hast. Du warst traurig, ich habe dich getröstet und… und…“
Jetzt sucht er nach Worten.
„… ich habe dir Tipps gegeben und dir das ein oder andere gezeigt und beigebracht.“
Erneut folgen Sekunden des Schweigens.
„Ich fand es schon immer aufregend, wenn ich an etwas lutschen konnte. Zum Beispiel bei einem Eis am Stiel, da habe ich noch ganz lange das Holzstück im Mund gehabt und saugte an dem Holz. Oder wenn ich ein Joghurt esse, dann lasse ich den Löffel am Ende noch länger im Mund und lutsche daran.“
Mit leiser Stimme bringt Sonja die Erklärung vor. Dabei beobachtet sie die Reaktion ihres Nachbarn ganz genau.
Dieser steht jedoch nur da und nickt verständnisvoll.
„Außerdem mag ich es, an meinen Fingern zu lutschen. Vor allem, wenn ich etwas Süßes daran habe, wie zum Beispiel Sahne. Dann lutsche ich ganz lange daran.“
Zur Demonstration schiebt sie sich den Mittelfinger in den Mund. Langsam und genüssliche lutscht sie an ihm, während dieser sich langsam zwischen den Lippen bewegt.
Nachdem Sonja bei ihm geklingelt hat, ist sein Ständer geschrumpft. Aber bei diesem Anblick stellt er sich sogleich wieder auf.
„Findest du das schlimm?“, fragt sie nach einigen Sekunden, in denen er immer schwerer atmet.
„Nein, überhaupt nicht.“
„Bitte erzähl das niemandem, dass ich es mag, zu lutschen.“
Vor Erregung bebt ihre Stimme und in seinem Bauch kribbelt es. Erneut
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