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Das Laufband (fm:Verführung, 2009 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 14 2026 Gesehen / Gelesen: 2154 / 1748 [81%] Bewertung Teil: 9.43 (30 Stimmen)
Ich habe mir, um mich fit zu halten, ein Laufband mit Audbauservice bestellt …


Ersties, authentischer amateur Sex


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die Hände groß und schwielig. Er trägt eine Arbeitshose, die seine muskulösen Oberschenkel betont, und schwere Schuhe. In der Hand hält er ein Klemmbrett, hinter ihm auf dem Bürgersteig steht ein großer, flacher Karton mit dem Laufband.

„Guten Morgen“, sagt er mit einer tiefen, ruhigen Stimme, die leicht heiser klingt, als hätte er schon viele Aufbauten hinter sich. „Frau …? Ich bin hier wegen des Laufbands. Aufbauservice. Dauert ungefähr eine Stunde, wenn alles passt. Darf ich reinkommen?“

Ich lächele warm, trete zur Seite. „Ja, bitte. Kommen Sie rein. Das Laufband soll in den Keller, gleich neben meinem Arbeitszimmer. Da habe ich Platz zum Trainieren.“ Ich gehe vor, bewusst langsam, sodass er meinen Po in den engen Shorts sehen kann. Der Stoff schmiegt sich bei jedem Schritt an meine Haut. Ich spüre seinen Blick auf mir. „Kaffee? Wasser? Sie sehen aus, als könnten Sie eine Pause gebrauchen.“ „Wasser wäre super, danke“, antwortet er. Seine Stimme ist professionell, aber da ist ein Unterton – ein kleines Lächeln in den Worten. Er trägt den schweren Karton die Treppe hinunter, die Muskeln an seinen Armen spannen sich. Ich folge ihm mit einer Flasche Wasser, beobachte, wie er sich bückt, den Karton abstellt und die Teile auspackt. Der Keller riecht plötzlich nach ihm – nach frischem Schweiß, Aftershave und etwas Männlichem, Erdigem.

„Schöner Raum hier unten“, sagt er, während er die Anleitung aufschlägt. „Homeoffice und Fitness in einem. Praktisch.“ Er kniet sich hin, beginnt, die Teile zusammenzuschrauben. Die Schrauben klirren leise. Ich setze mich auf den Rand des schmalen Gästebetts, nur zwei Meter entfernt, und schaue zu. Meine Beine sind leicht gespreizt, die Shorts spannen sich über meinen Oberschenkeln.

„Ja, ich arbeite viel von hier unten“, antworte ich. „Nach den zwei Schwangerschaften wollte ich wieder mehr in Bewegung kommen. Die Brüste hängen ein bisschen, der Bauch ist weicher geworden… na ja, Sie wissen schon.“ Ich lache leise, selbstironisch, aber mein Blick bleibt auf ihm. Ich sehe, wie seine Augen kurz zu meinem Top wandern, zu den harten Nippeln, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Er räuspert sich, schraubt weiter.

„Sie sehen fit aus“, sagt er nach einer Weile, ohne aufzuschauen. „Manche Frauen in Ihrem Alter lassen sich gehen. Sie nicht.“ Das Kompliment ist beiläufig, aber es trifft. Ich spüre, wie es zwischen meinen Beinen warm wird.

Die nächste halbe Stunde vergeht in dieser Spannung. Er arbeitet konzentriert, erklärt mir ab und zu, was er macht – „Das ist die Neigungsfunktion, die ist super für den Po“ –, und ich „helfe“ ihm. Ich reiche ihm Werkzeuge, halte Teile fest. Dabei berühre ich „zufällig“ seine Hand. Meine Finger streifen seine, warm und rau. Einmal bücke ich mich tief, um eine Schraube aufzuheben, sodass mein Top nach vorne fällt und er einen klaren Blick auf meine etwas hängenden Brüste hat. Er schaut hin. Länger als nötig. Sein Atem wird etwas schwerer.

„Sie schwitzen schon“, sage ich leise und reiche ihm ein Handtuch. „Hier, wischen Sie sich ab.“ Ich stehe nah bei ihm, rieche seinen Duft. Er nimmt das Handtuch, wischt sich über den Nacken. Unsere Blicke treffen sich. Da ist etwas in seinen Augen – Neugier, Verlangen, ein Hauch von Zurückhaltung.

„Danke“, murmelt er. „Sie sind… sehr aufmerksam.“ Er richtet sich auf, steht jetzt direkt vor mir. Der Keller ist klein, die Luft fühlt sich dick an. Das Laufband ist fast fertig – nur die Konsole fehlt noch.

Ich beiße mir leicht auf die Unterlippe. „Ich bin gerne aufmerksam. Besonders bei Männern, die wissen, was sie tun.“ Meine Stimme ist jetzt tiefer, ein bisschen heiser. Ich trete einen Schritt näher, sodass meine Brust fast seinen Arm streift. „Mein Mann ist nicht da. Die Kinder auch nicht. Und Sie… Sie machen einen sehr kompetenten Eindruck. Stark. Erfahren.“

Er schluckt. Sein Blick wandert über meinen Körper – das Top, die Shorts, meine nackten Beine. „Frau … das ist nicht…“ Er stockt. Aber er weicht nicht zurück. Stattdessen legt er das Werkzeug zur Seite. „Sie wissen, was Sie hier tun, oder?“

Ich nicke langsam. Die Schuldgefühle kommen hoch – scharf, heiß. Dein Mann. Dein Zuhause. Deine Ehe. Aber die Erregung ist stärker. Sie pocht in meiner Pussy, macht meine Nippel hart wie Stein. „Ja“, flüstere ich. „Ich weiß es. Und ich will es. Hier. Jetzt. Auf dem neuen Laufband, wenn Sie wollen. Oder auf dem Bett da drüben.“ Ich deute auf das schmale Gästebett.

Er atmet tief ein. Dann packt er mich. Nicht grob, aber bestimmt. Seine großen Hände legen sich auf meine Hüften, ziehen mich an ihn. Ich spüre seine Erektion durch die Hose – hart, dick. „Du kleine geile Hausfrau“, knurrt er leise. „Du hast das alles geplant, oder? Das Laufband, die engen Sachen, die Blicke.“

„Ja“, gebe ich zu, meine Stimme zittert vor Lust. „Seit ich die Bestellung aufgegeben habe.“

Er küsst mich nicht zuerst. Er schiebt das Top hoch, entblößt meine Brüste. Seine Hände umfassen sie, kneten das weiche, etwas hängende Fleisch, das nach den Schwangerschaften so natürlich und schwer ist. „Fuck, die sind perfekt“, murmelt er. Dann senkt er den Kopf, saugt an einem Nippel. Ich stöhne auf, greife in seine Haare. Seine Zunge ist rau, erfahren. Er beißt leicht zu, und ein Schauer jagt durch mich. Wir bewegen uns zum Bett. Er drückt mich darauf, zieht mir die Shorts und den Slip aus. Meine Pussy liegt offen vor ihm – glatt, schon tropfnass. „So eng“, sagt er bewundernd, als seine Finger in mich gleiten. „Als hättest du nie Kinder bekommen.“ Er leckt mich nicht sofort. Erst schaut er mich an, während seine Finger mich öffnen, kreisen, den G-Punkt finden. Ich winde mich, stöhne.

Dann senkt er den Kopf. Seine Zunge ist überall – langsam, gründlich. Er leckt über meine Klitoris, saugt, umkreist. Zwei Finger ficken mich dabei tief und gleichmäßig. Die Lust baut sich auf, langsam, wie eine Welle. Meine Hüften zucken gegen sein Gesicht. Meine etwas hängenden Brüste heben und senken sich. Ich komme das erste Mal nach vielleicht fünfzehn Minuten – intensiv, zitternd, meine Hände in seinen Haaren. „Oh Gott… ja…“ Meine Säfte laufen über sein Kinn.

Er steht auf, zieht sich aus. Sein Körper ist fit – definierte Brust, leichter Sixpack, ein dicker, schwerer Schwanz, der steil absteht. Er legt sich hin, zieht mich auf sich. „Reite mich zuerst“, befiehlt er. Ich setze mich auf ihn, nehme ihn tief in mich auf. Er dehnt mich, füllt mich. Ich reite ihn langsam, kreisend, dann schneller. Meine Brüste schwangen schwer, klatschen bei jedem Auf und Ab. Er umfasst sie, zwirbelt die Nippel. „So geil… so eng…“

Wir wechseln. Er nimmt mich von hinten, hart und tief, seine Hände auf meinen Hüften. Dann Missionarsstellung, seine Augen fest auf meine gerichtet. Er fickt mich durch – ordentlich, ausdauernd. Schweiß perlt auf unserer Haut. Der Keller riecht nach Sex, nach uns. Ich komme ein zweites Mal, schreie leise. Er dreht mich wieder, nimmt mich auf dem Laufband – ich halte mich am Geländer fest, er fickt mich von hinten, während das Band leicht vibriert. Die dritte Stunde vergeht in einem Rausch aus Stößen, Stöhnen, Haut auf Haut.

Er kommt tief in mir, pulsierend, heiß. Danach liegen wir da, verschwitzt, auf dem Gästebett. Mein Körper pocht. Die Schuld kommt jetzt – schwer, erdrückend. Aber darunter ist pure, lebendige Befriedigung. Ich streiche über seine Brust, lächele. „Das Laufband… funktioniert einwandfrei.“ Er lacht leise, küsst meine Schulter. „Ruf mich an, wenn du mal wieder… trainieren willst.“

Er geht. Die Tür fällt ins Schloss. Ich bleibe liegen, nackt, sein Sperma läuft aus mir heraus. Mein neues Laufband steht da, unbenutzt. Vielleicht laufe ich später wirklich darauf. Aber erst einmal… genieße ich das, was gerade passiert ist.



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