Im Matriarchat (fm:BDSM, 8333 Wörter) | ||
| Autor: Martinw99 | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 733 / 602 [82%] | Bewertung Geschichte: 5.00 (2 Stimmen) |
| In einer Welt, die seit Generationen von Frauen beherrscht wird, sind Männer vogelfrei – sie überleben nur unter dem Schutz einer Herrin. Nach dem Tod seiner Eheherrin fällt Martin schutzlos in die Hände strenger und unbarmherziger Frauen. | ||
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Am nächsten Morgen holte mich die gleiche Aufseherin wieder heraus und „schmückte“ mich mit schweren Ketten, Kopfgeschirr und Ballknebel. In ein Lederhalsband hakt sie eine Leine ein, sodass sie mich kettenklirrend nachziehen kann. Die schwere Gefängniskugel musste ich tragen, damit sie nicht den Boden zerkratzte.
Endlich saß mir die schöne Psychologin wieder gegenüber:
„Warum bist du hier?“ Ich konnte nur ein Grunzen von mir geben. „Ach so“, lachte die Schöne und sagte zur Aufseherin. „Meine Liebe, bitte nehmen Sie dem Sklaven die Maske ab“, flötete sie und als das geschehen war wiederholte sie ihre Frage. „Also warum bist du hier?“
„Seit dem Tod meiner Eheherrin, habe ich den Halt verloren. Ich suche wieder die starke Hand einer dominanten Frau. Ohne die starke Hand einer Frau und habe ich Angst, mich zu einem Sexualverbrecher zu entwickeln.“
„Na, also, wir machen Fortschritte“, sagt Frau Dr. Kummer liebenswürdig
Also weiter. Wann kamst du das erste Mal mit dem Sexualstrafrecht in Konflikt?“ Ich zögerte. Ein stärkerer Stromstoß ließ mich vor Schmerz krümmen. „Bitte, aufhören. Ich will ja alles sagen.“ „Na also, wer nicht hören will muss fühlen. Weiter!“ „Das war in Brasilien. Ich war 16 und verliebte mich in eine Angestellte meiner Halbschwester Dona Ines. Ich wusste ja nicht, dass sie erst 12 war, sie sah älter aus. Wir wurden beim Rumknutschen erwischt. Das Mädchen wurde entlassen und ich erhielt wegen Unzucht mit Minderjährigen 30 Peitschenhiebe und vier Wochen Zwangsarbeit, die ich auf einer Farm ableisten musste.“
„Sehr interessant. Genau da machen wir morgen weiter. Ich muss mich noch um andere Delinquenten kümmern.“ Sie klingelt nach einer Aufseherin. „Bringen Sie bitte den Sträfling zurück in seine Zelle. Er erhält folgende Straferleichterungen: die täglichen Züchtigungen werden ausgesetzt, er erhält normale Gefängniskost und wird nur nachts angekettet. Danke, meine Liebe.“
Die Aufseherin kettete mich los, legte mir eine Leine an und auf allen Vieren kriechend folgte ich ihr in meine neue Zelle.
Es war kein Loch mehr; es gab sogar ein Bett und eine Heizung. Ich bekam auch normale Sträflingskleidung, musste also nicht mehr nackt sein. Innerlich dankte ich der Güte von Frau Dr. Kummer.
Am nächsten Tag ging es wieder zum Verhör. Frau Dr. Kummer winkte ab, als mich die Aufseherin an die Kette legen wollte. Sogar auf einem bequemen Stuhl durfte ich sitzen. „Du siehst, dass du von mir Privilegien bekommen hast, die kann ich dir aber jederzeit entziehen, wenn du nicht spurst.“ „Danke, gnädige Frau“, stammelte ich. „Du erhältst noch eine letzte Chance. Aber ich warne dich, dass ich dir Nase und Ohren abschneiden werde, wenn du mich noch einmal enttäuschst.“
Das war zum Glück nur eine Drohung. „Macht dir das Angst?“ „Ja, gnädige Frau, große Angst.“ Sie lacht: „Das soll es auch. Ach ja apropos Bergwerk. Deine Eheherrin hat verfügt, dass du, sollte ihr etwas zustoßen, in die Obhut ihrer Freundin Iris kommen sollst. Das ist aber nicht verbindlich. Frau W. (Iris) hat aber angedeutet, dass sie dich nicht haben möchte oder haben kann. Die Matriarchatsbehörde würde dich dann an wechselnde Besitzerinnen vermieten oder dich zur Zwangsarbeit verpflichten.
„Zwangsarbeit?“, sage ich erschrocken. Schreckliche Bilder gehen mir durch den Kopf:
„Na ja, wenn wir keine neue Herrin für dich finden“, sagt Frau Dr. Kummer ausdruckslos. „Übrigens werden jetzt auch wieder Galeerensklaven gesucht“, fügt sie süffisant hinzu. Noch schrecklichere Bilder gehen mir durch den Kopf:
Ich zittere wieder. „Ach ja“, meint Frau Dr. Kummer, „es gibt eine neue Gesetzesbestimmung. Die Strafe des Schiffsziehens. Sie intendiert keine Veränderung des Verhaltens der Verurteilten durch Arbeit. Die Lebensbedingungen sind unmenschlich: Die Häftlinge arbeiten in ständiger Nässe in Ketten, erhalten keine trockenen Kleider, werden schlecht verpflegt und – wenn überhaupt – nur notdürftig untergebracht. Der Tod ist bei dieser Strafe einkalkuliert: So sollten ausdrücklich auch körperlich ungeeignete Straftäter auf diese Weise bestraft werden. Also genau so jemand wie du.“
Bitte nicht, gnädige Frau“, flehe ich.
„JA, das wollen wir beide nicht“, meint die schöne Psychologin. „Iris würde dich vielleicht doch nehmen. Aber dann würde sie dich als Rikschasklaven vermieten, um ihr schmales Gehalt aufzubessern.“
„Oh Gott“, entfuhr es mir. „Der kann dir auch nicht helfen“, meinte Frau Dr. Kummer trocken. „Aber es geht auch noch schlimmer und zeigte mir ein anderes Bild: Die Nächte verbringen die Sklaven angekettet in einer Gemeinschaftszelle. Die ersten Sträflingstransporte rollen schon.
„So weit wird es nicht kommen, wenn du spurst. Ich werde eine neue Herrin für dich finden. “ „Danke, gnädige Frau,“ stammelte ich.
„Wie war deine Herrin?“ „Sie war eine Göttin“, würgte ich.
„Hat sie dich gezüchtigt?“ „Nicht so oft, gnädige Frau.“ „Und wenn womit?“ „Meist mit einem Gürtel auf Arsch, Oberschenkel und Rücken. Manchmal hat sie mich auch übers Knie gelegt und mit dem Kochlöffel oder bloßen Händen gezüchtigt. Das habe ich besonders genossen, weil ich ihren Körper spüren und ihren feinen Duft inhalieren konnte.“ „Und sonst?“ „Wochenendarrest erhielt ich oft. Dann wurde ich in eine kleine Kammer unter der Treppe eingesperrt.“ „Das ganze Wochenende?“ „Nein, gnädige Frau. Fast immer hat sie mich nach ein paar Stunden begnadigt.“
„Dann küsste ich durch die offenen Stufen ihre Stiefel. Nur manchmal, wenn sie sehr böse mit mir war, trat sie mir mit den Stiefeln auf die Hände.“ „Durftest du mit ihr schlafen?“ „Ja, aber ich musste sie jedes Mal auf Knien darum bitten.“ „Wie lief das ab?“ „Meine Herrin und ich hatten einen anderen Rhythmus. Ich ging früh zu Bett, während sie noch lange gelesen hat. Dann warf ich mich unruhig im Bett hin und her. Dann stand ich schließlich auf, ging ins Wohnzimmer und warf mich meiner Göttin zu Füßen und bettelte sie an, ins Bett zu kommen.“ „Wie hat sie reagiert?“ „Manchmal schlug sie mich mit der Riemenpeitsche, die für diese Zwecke neben ihr im Sessel lag weil ich es gewagt hatte, sie zu stören, Dann wurde ich nur umso geiler. Dann gab sie schließlich nach und sagte sie käme bald ins Bett. Meist vertröstete sie mich so. Ging dann ins Bad und las dort weiter. Dann kniete ich wieder vor ihr und leckte ihre nackten Füße. Fast immer gab sie dann endgültig nach und führte mich am Schwanz ins Schlafzimmer.“
Am nächsten Tag verwarnte mich Frau Dr. Kummer ein letztes Mal. Dann machte sie weiter, als sei nichts geschehen. „Wie kamst eigentlich aus Brasilien raus?“ fragte sie beiläufig. „Ich wurde unter vorläufige Vormundschaft meiner Schwester gestellt und durfte unter ihrer Aufsicht ausreisen. In Handschellen wurde ich zum Flugzeug gebracht. Den Schlüssel erhielt meine Schwester. In der Maschine kettete sie mich an den Sitz. Welche Demütigung. Zwei Jahre später reiste ich wieder ein – diesmal alleine.“ „Ach, interessant. Und wie lief es?“ „Ich wurde überwacht, war leichtsinnig und lief in eine Falle.“ „So, so, was war passiert?“ „Ich machte ein paar unzüchtige Fotos von Frauen am Strand und von Frauen in Overknee-Stiefeln.“ „Overknee-Stiefel in Brasilien?“ „Ja, es war im August, also Winter dort, da liefen manche an einigen Tagen in Stiefeln rum.“
Die Brasilianerinnen zeigten ihre Reize gerne in knappsten Outfits während Ausländerinnen sich oft barbusig zeigten. Zum Verhängnis wurden mir aber die Fotos von den gestiefelten Ladies. Weil ich die noch vor Ort entwickeln ließ. Der Besitzer des Fotoladens meldete mich und in einem Schnellverfahren wurde ich wegen Voyeurismus zu 80 Peitschenhieben und drei Monaten Zwangsarbeit verurteilt. Verbüßen sollte ich das wieder auf einer Gefängnisfarm.
„80 Peitschenhiebe, das ist heftig“, sagte Frau Dr. Kummer verständnisvoll. „Ja, aber ich war ja Wiederholungstäter. Wenigstens wurde es in wöchentlichen Raten verabreicht.“ „Und wie ging es weiter?“ „Nach vier Wochen wurde ich auf Intervention meiner Halbschwester entlassen. Der Rest der Strafe wurde in Hausarrest umgewandelt, den ich bei ihr verbüßen durfte – das war noch schlimmer. Tagsüber verbrachte ich im Freien, einem weitläufigen Garten. Um meinen rechten Fuß war ein Metallring, der mit einer langen Laufkette verbunden war. Zuerst habe ich mich gewundert, warum die Kette so lange ist, aber dann habe ich bemerkt, dass rund um den Hof eine Schiene gelegt wurde, die diese Kette führt. So konnte ich mich einigermaßen bewegen, ohne in für mich verbotene Bereiche zu gelangen. Ich musste einfache Gartenarbeiten wie Rasenmähen und Unkraut jäten verrichten. War ich nachlässig wurde ich bestraft. Dazu kettete man mich an ein dreibeiniges Gestell und peitschte mich aus. Meine Nichte Eliane übernahm das.
Nachts wurde ich in einer Gartenhütte angekettet. Zu essen erhielt ich nur Reste aus einem Fressnapf. Oft musste ich hungern und dürsten. Auch das wurde zur Disziplinierung eingesetzt.
Nach zwei Monaten wurde ich abgeschoben und erhielt eine zehnjährige Einreisesperre.“ „Und kamst du zurück?“ „Ja, unter Aufsicht meiner Eheherrin.“ „Gut, wie ging‘s dann weiter. Das war doch nicht das Ende deines Konflikts mit den Sexualstrafrecht.“ „Nein, gnädige Frau. Zwei Jahre später ging ich für drei Monate nach England zu einer Gastfamilie. Es kam wie es kommen musste. Schon in der ersten Woche vergriff ich mich an der Reizwäsche meiner Gastmutter. Um einen Skandal zu vermeiden, wurde ich in eine private Besserungsanstalt, die von einer Freundin meiner Gastmutter betrieben wurde, eingewiesen.“
„Warst du da die ganzen drei Monate?“ „Nein, die Mutter meiner Gastmutter hat mich da nach sechs Wochen herausgeholt, weil sie Mitleid mit mir hatte. Nur weil der Vorfall offiziell nicht bekannt war, durfte ich ein Jahr später wieder einreisen.“ „Und da passierte wieder etwas?“
Inzwischen war mein Vergehen bekannt geworden und ich wurde bei der Einreise verhaftet und sollte nachträglich ausgepeitscht werden. Auf Intervention meiner Gastgroßmutter wurde ich aber stattdessen einer Freundin von ihr zur Erziehung übergeben.
Nachts schlief ich nackt auf dem Fußboden neben ihrem Bett. Morgens musste ich sie nach dem Bad abtrocknen – natürlich mit verbundenen Augen.
Zu Essen erhielt ich was sie mir übrig ließ, aber in die Toilette gekippt. Aber vorher verfeinerte sie es noch mit ihrem Pipi.
Nachmittags durfte ich sie mit der Zunge verwöhnen, dabei erwarb ich meine erste Fähigkeit im Fotz.. äh Verzeihung Muschi-Lecken.
Ich war dieser reifen Frau völlig verfallen. Von dort aus durfte ich auch Kontakt zu meiner späteren Eheherrin aufnehmen. Ich durfte ihr mehrere Briefe schreiben, natürlich auf Englisch, damit sie, Lady M, sie auch lesen und gegebenenfalls zensieren konnte.
Irgendwann gestand ich ihr alles.
Dearest Vera,
I have done something very wrong by my host mother and must now face the consequences.
Once I have served my punishment, I will be allowed to return home. I would very much like to see you again and wish to serve you always. Please ask your aunt if she will give us permission to do so.
Looking forward to seeing you, your M.
Sie antwortete:
Dear M.,
Although my aunt has serious reservations, she has agreed to a marriage at a later date under the following conditions:
You may marry me no sooner than ten years from now. During this time, you must conduct yourself impeccably, and I must always be attentive and respectful. If you agree to these terms, please let me know.
Yours, Vera
Natürlich war ich einverstanden und durfte Vera nach 10 Jahren Bewährungszeit endlich heiraten.
Am nächsten Morgen wurde ich wieder Frau Dr. Kummer vorgeführt. „Wie lange bist du jetzt bei uns“, fragte sie. „Äh, ein Jahr, glaube ich“, stotterte ich. „Du bist natürlich ein gern gesehener Gast“, sagte Frau Dr. Kummer grinsend, „aber es wird Zeit, dass du wieder in ordentliche Hände kommst“ meinte Frau Dr. Kummer. Die Dame, die sich für dich interessiert, kann nicht hierherkommen. Also wirst du ihr überstellt. Ein Gefängnistransporter bringt dich nach Heilbronn. Dort erhältst du zwei Stunden Freigang und darfst dich mit ihr treffen. Präge dir ihr Bild gut ein.“
„Du hast nur zwei Stunden Zeit, die hohe Dame davon zu überzeugen, dich als Sklaven zu halten“.
Ich wurde gefesselt in einen Transporter gesetzt. Als wir in Heilbronn ankamen war es schon dunkel. Eine der Aufseherinnen nahm mir die Ketten ab und ermahnte mich höflich zu der Dame zu sein und jede Ihrer Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Ich erhielt ein Taschengeld von 20 EUR, um die Dame zu einem Getränk einladen zu können. In spätestens 2 Stunden sollte ich wieder am Treffpunkt sein. „Und, ach ja, versuch nicht abzuhauen. Wir finden dich.“ Sagte sie drohend.
Ich betrat das Lokal und sah die Gesuchte, die schon an einem der Tische Platz genommen hatte. „Guten Abend, gnädige Frau“ sagte ich und verbeugte mich tief. „Setz dich“, zischte sie kurz. „Möchtest du auch wissen, ob ich einen Käfig für meine Sklaven habe?“ „Äh, nein gnädige Frau“. „der letzte Bewerber, den ich geprüft habe, wollte das wissen.“ Ich übergehe den Rest des Gesprächs, dass damit endete, dass mir Frau Susanne H., so hieß die Dame, zu verstehen gab, dass sie nicht an mir interessiert war.
Ich ging zum vereinbarten Treffpunkt und wurde 10 Minuten später vom Transport abgeholt.
„Das war wohl nichts“ meinte Frau Dr. Kummer „Aber wir bleiben am Ball. Ich habe eine Bekannte, die vielleicht Interesse an dir hat. Ich rufe sie gleich an.“ Sie griff zum Handy und plauderte ein wenig mit der besagten Dame. „Sie will dich übermorgen sehen. Du wirst mit dem Transporter nach Bad L. gebracht und darfst dort mit ihr sprechen. Falls du abhauen willst, denke nicht mal dran, Du wirst per GPS überwacht. Hier ist das Bild der Dame. Präge es dir wieder gut ein.“
Noch vor dem Café in dem wir uns treffen sollten, kam Frau Doris J. – so hieß meine neue potentielle Herrin, auf mich zu. Ich war ein wenig enttäuscht, denn sie war so gar nicht mein Typ. Aber sie schien an mir interessiert zu sein. Ehrfürchtig hielt ich ihr die Tür zum Café auf. Dort schien sie sehr bekannt zu sein. Von allen Seiten wurde ihr freudig zugenickt. Ich rückte ihr einen Stuhl zurecht und sie gab mir durch ein Zeichen zu verstehen, dass ich neben ihr Platz nehmen durfte. „Was möchten Sie, gnädige Frau?“ fragte ich untertänig. „Ein Kännchen Kaffee und einen Kuchen, den ich mir am Buffet aussuche. Du darfst dir auch etwas bestellen“. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren rot lackierten Fingernägeln abwenden, so dass es schon peinlich wurde. „Ich habe gleich die Sehnsucht in deinen Augen gesehen“, meinte die erfahrene Dame. „Du darfst meine Hand streicheln“. Mich überströmte in unbeschreibliches Glücksgefühl. Wir gingen anschließend noch in den Kurpark. Dort durfte ich sie sogar umarmen und mit ihr heiße Zungenküsse austauschen. Ich war auf Wolke Sieben. „Darf ich Sie nach Hause begleiten?“ – „Nein, dafür bist du zu erregt. Du gehst jetzt erstmal wieder zurück, dann hole ich dich vielleicht wieder und du darfst mir am Wochenende zur Probe dienen.“ Tatsächlich hielt sie ihr Versprechen und ich durfte ihr ein Wochenende lang dienen und sogar neben ihr im Bett schlafen – allerdings in Handfesseln.
Letztlich konnte sie mich aber nicht brauchen, so landete ich wieder im Matriarchatsknast.
„Du bist ein fast hoffnungsloser Fall“, meinte Frau Dr. Kummer. „Erzähl mal von deinem Brasilienaufenthalt mit deiner Eheherrin!“ „Das war beim zweiten Mal. Da war auch meine andere Schwester dabei. Es kam wie es kommen musste, sie provozierte mich und behauptete dann ich hätte sie geschlagen. Dann zeigte sie mich bei der Matriarchatsbehörde an.“ „Und deine Eheherrin?“ „Die unternahm nichts, konnte auch gegen meine Schwestern nichts unternehmen. „Schwestern? Ach ja, du hast ja eine brasilianische Halbschwester. Und, weiter!“
„Ich wurde zu 200 Peitschenhieben und drei Monaten Zwangsarbeit verurteilt. Meine Halbschwester sorgte dafür, dass ich es aber als Hausarrest bei ihr verbüßen durfte.“ „So, und wie lief das ab?“ „Ich wurde einen Anbau gesperrt, eher ein Abstellraum, nur mit einem Slip bekleidet. Manchmal musste ich auch eine Ledermaske tragen. Schlafen durfte ich auf einem Pappkarton. Die Strafe wurde auf 4 Wochen verkürzt, aber jeden Tag wurde ich ausgepeitscht.“ „Schön, das hattest du dir verdient. Und wie ging das?“ „Fast jeden Tag kam eine Beamtin der Matriarchatsbehörde, die mich mit einer Bullenpeitsche züchtigte“.
„Hinterher musste ich ihr die Stiefel lecken.“
„Fast immer kam die? Und wenn nicht?“ „Dann wurde ich von meiner Nichte Eliane ausgepeitscht.“
„Danach durfte ich wieder auf meine Pappe.“
„Und, was war schlimmer?“
„Es war gleich schlimm. Die Schläge mit der Bullenpeitsche waren schmerzhafter, aber es war sehr demütigend von meiner Nichte gepeitscht zu werden.“
„Da kann ich nur sagen ‚Selbst schuld‘, du Drecksack. Was legst du dich auch mit deiner Schwester an?“ „Natürlich, Herrin. Ich hatte diese Strafe verdient.“ „Und, wie weiter?“. Nach vier Wochen wurde ich ausgewiesen und verließ in Handschellen in der Aufsicht meiner Schwester und meiner Eheherrin das Land.“
„Gut, ich lasse dich jetzt wieder in deine Zelle bringen.“
An nächsten Tag eröffnete mir die Psychologin sie würde jetzt eine Anzeige in der Femdomnia, der führenden Matriarchatszeitschrift schalten. „Deine letzte Chance.“ Sagte sie drohend.
Sehr verehrte gnädige Frau, Euer Hochwohlgeboren,
ich bin von der Überlegenheit des weiblichen Geschlechts völlig überzeugt. Ich suche eine Herrin, der ich für den Rest meines Lebens als Leibeigener dienen kann. Ich liebte ich eine wunderschöne Dame und durfte einige Zeit mit ihr verbringen. Leider hat sie mich verlassen. Die vergöttlichte Dame stand so hoch über mir, dass ich mich glücklich schätzen konnte, ihr täglich die Füße küssen zu dürfen.
Zurzeit bin ich Häftling im Matriarchatsgefängnis – zumindest solange bis ich eine neue Herrin gefunden habe.
Den Boden küssend, den Ihre Füßchen berührt haben, bewerbe ich mich hiermit um die Stelle eines leibeigenen Dieners. Als persönlicher Leibdiener würde ich Sie ankleiden, auskleiden, ihre Unterwäsche waschen, Schuhe polieren, Getränke servieren, als Sitz dienen, sie mit Massagen verwöhnen oder der Herrin beim Baden assistieren oder auch Zungendienste je nach Wunsch der Dame leisten. Gerne lecke ich den Schmutz von den Sohlen Ihrer Heels oder Overknees. In untertäniger Erwartung Eurer Gnaden wohlwollenden Bescheides verbleibe ich Euer Hochwohlgeboren gehorsamster Diener,
Martin W.
Es meldete sich eine Dame. Angekettet knie ich vor ihrem Tisch.
Von ihrem Anblick überwältigt, beginne ich zu stottern: „Gnädige Frau, Sie Sie …!“ – „Was faselst du, du Arsch. Leck mir gefälligst die Stiefel“. „Sehr wohl“, soweit meine Kette reicht, krieche ich auf die Göttin zu. Inbrünstig säubere ich ihre Overknees mit meiner Zunge. „Sehr gut, wie in deiner Anzeige“. „“Anzeige?“ „Weißt du das etwa nicht mehr, du verblödeter Arsch.“ Die Lady zieht eine Gerte aus ihrem Stiefel und verpasst mir ein paar derbe Hiebe. „Doch, doch gnädige Frau“, stammle ich.
Lady Andrea zieht einen Zettel aus ihrer Tasche und zeigt mir die Anzeige.
„Das ist doch von dir, du Arsch“. „Ja gnädige Frau“ druckse ich, was mir wieder einen Gertenhieb einbringt. „Los, leck mein Stiefel. Ich spür nichts.“ Inbrünstig lecke ich weiter. „Ich habe beschlossen, dich zu kaufen“, sagte die Lady. „Danke, Erhabene“, stammelte ich. „Schnauze, Arschloch. Ich muss dich erstmal mit drei anderen Damen teilen. Die haben mir schon gesagt, was sie mit dir vorhaben. Deine Schwester wird dich als Sissy ausbilden und als Sklavin halten. Als Kind hätte sie dich schon in Mädchenkleidung gesteckt. Stimmt das?“ „Ja, erhabene Gebieterin“. „Gut, weiter. Deine Kusine wird dich mit Zigaretten foltern. Das magst du ja gar nicht, stimmt’s?“ „Nein, Euer Hochwohlgeboren“. „Dann ist da noch Frau Scharf. Außerdem sollst du noch für deine Übergriffigkeit büßen. Das wird ein Spaß. Ich sage nur Folter-Kopfpresse“.
„Deine Kusine in München hat schon große Pläne mit dir, die sie mir zugeschickt hat. Du wirst im Frühjahr bis zum Herbst als Gärtner für sie in den öffentlichen Parks arbeiten“. Daraus wurde dann vorerst nichts, denn die Lady trat vom Kauf zurück. Ich blieb im Matriarchatsknast. Frau Dr. Kummer wiegte bedenklich den Kopf. „Was mach ich bloß mit dir? Ich kann dich nicht mehr lange hier behalten. Du wirst wahrscheinlich als Kettensklave enden“. Mir wurde angst und bange. Als Kettensklave war und ist man für grobe und schwere körperliche Arbeiten bestimmt: Das Rudern auf einer Galeere, Holz hacken, Steine schleppen auf einem Bauhof, als Arbeiter im Steinbruch oder auf einem Getreidefeld usw.
Der Kettensklave steht unter einem „normalen“ Haussklaven – Feinarbeiten in der Küche oder in Wohnräumen lassen sich nur schwer umsetzen, dafür sind die Haussklaven zuständig. Ein Kettensklave schläft nicht auf einer Matratze oder gar in einem Bett, er schläft auf einem mit Stroh bedeckten harten Boden in einem Keller oder Stall, sicherheitshalber noch angekettet an einem Ring in der Mauer.
Ein Kettensklave ist bis auf seine Fesseln und Ketten nackt. Vielleicht bekommt er einen schmutzigen Lendenschurz um seine Genitalien zu bedecken. Zudem sorgt eine Aufseherin mit ihrer Peitsche dafür, dass der Kettensklave entsprechenden Ansporn bekommt.
„Hast du Angst“, sagte Frau Dr. Kummer lachend. „Ja, doch gnädige Frau“, stammle ich. „Also gut, ich gebe dir eine allerletzte Chance. Du kommst unter die Vormundschaft deiner Schwester. Das warst du ja schon einmal. Sie betreibt jetzt eine Besserungsanstalt. Vorher gibt es aber noch eine Sache zu klären. Du musst noch vom Matriarchatsgericht verurteilt werden.“
Das Urteil
Der Angeklagte wird nach §3 wegen Erniedrigung und Entehrung der Frauen, nach §4 wegen Gedankenverbrechen, nach §5 wegen Wollust und Begehrlichkeit, nach §6 wegen des Missbrauchs von weiblichen Attributen zu 600 Peitschenhieben verurteilt. Der Angeklagte wird entmündigt und an seine Schwester zur weiteren Erziehung überstellt. Die Anklage nach §1 wegen tätlicher Gewalt gegen Frauen wird fallen gelassen. Die Sühneleistung wird auf 10.000 € reduziert.
Zur Begründung: Der Angeklagte ist seit seiner Pubertät ein perverser Lüstling – wie seine Schwester glaubhaft machen konnte. Ihr wird deshalb auch die Vormundschaft übertragen. Gleichzeitig wird dem Angeklagten der Name entzogen und erhält eine neue Identität als „Martin Wurm“. Er wird zum dauerhaften Tragen einer Ledermaske und eines Peniskäfigs verpflichtet. Außerdem wird strengste Kettenhaltung verordnet. Das Gericht empfiehlt eine Maske mit Mundreißverschluss:
Und als Peniskäfig ein Modell von Cellmate, das per App gesteuert werden kann.
Zur Begründung: Das Gericht kennt Frau K. (die Schwester des Verurteilten) als engagierte Feministin und erfahrene Sklavenerzieherin. Bei ihr ist der Sträfling in besten Händen.
Gegen das Urteil kann keine Berufung eingelegt werden.
Am nächsten Tag wurde ich meiner Schwester Christa überstellt.
Ein Sträfling, der in Ketten vorgeführt wurde, schien in dem Haus in dem meine Schwester wohnte kein großes Aufsehen zu machen. Als ich schwer gefesselt, von zwei Aufseherinnen begleitet, die Wohnung betrat, wurde mir einiges klar. Überall hingen Poster.
Den Höhepunkt bildete das Poster mit Ihren Erziehungs- und Hausregeln: Frauen sind geboren um zu herrschen. Männer sind geboren um Frauen zu dienen, deren Sklave zu sein!
Meine Schwester empfing uns im Sessel sitzend mit einer Tasse dampfenden Kaffees in aufreizender Pose in Stiefeln.
Fast schon automatisch warf ich mich vor ihr nieder und küsste demütig ihre Stiefelspitze. Zu gerne hätte ich an dem feinen Leder geleckt, aber sie versetzte mir einen Fußtritt.
„So jetzt führ uns mal vor, was du in meiner Wohnung gemacht hast, du dreckiger Wichser“, sagte meine Schwester hasserfüllt. „Ich, ich“, stotterte ich, „habe Ihre Stiefel aus dem Schrank geholt und vor Ihrem Bett aufgestellt.“ – „Los, zeig uns das, Drecksau. Meine Stiefel sind immer säuberlich im Schrank aufgehängt – dort“, sagte sie und verwies mich auf den Schuhschrank.
Tatsächlich hingen dort so ähnliche braune Overkneestiefel wie sie mich vor vielen Jahren fasziniert hatten. „Los, bring sie her, Dreckskerl“, lautete der barsche Befehl meiner Schwester. Selbstverständlich folgte ich der Aufforderung und stellte die Stiefel vor der Damenrunde auf. „Ich glaube die Wichserei können wir uns ersparen“, meinte Christa ironisch, Die Runde nickte beifällig.
„Du Sau, dich habe ich als Jungen bei mir im Bett schlafen lassen. Sag was du noch alles gemacht hast!“ drohte sie. – Ich fing wieder an zu stammeln. Die Aufseherin bemerkte, dass ich wahrheitsgemäß antworten müsste. Ich erzählte, dass ich schon mit 10 Jahren anfing, meiner Schwester beim Baden und Umziehen durchs Schlüsselloch zuzusehen und dabei zu onanieren. Christa verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Schluchzend erzählte ich weiter, sie demütigte mich und war aggressiv. Ich musste ihr Zimmer aufräumen, für sie einkaufen usw. Früher hab ich ihr öfter mal gerne geholfen. Doch dann hat sie sich sehr geändert, wenn ich nicht das machte was sie sagte, wurde ich mit der Haarbürste geschlagen.
„Du Drecksau“, schrie Christa: „Sag was du noch so alles getrieben hast.“ „Ich habe Ihre getragenen BHs und Strumpfhosen aus der Wäschetruhe geholt und angezogen.“ Meine Schwester läuft zornesrot an, dreht sich um, stapft wütend davon, nur um kurz darauf mit einer Reitgerte zurückzukommen mit der sie auf mich eindrischt, bis die Aufseherin ihr Einhalt gebietet. „Ich glaube, wir haben genug gehört“, sagt sie und verabschiedet sich.
Wieder im Knast: „Ich fürchte, du kommst wieder vor Gericht“, sagte Frau Dr. Kummer. „Frau Scharf hat dich angezeigt. Was war da los?“
„Ich habe nicht nur Verbrechen an meiner Eheherrin begangen; ich habe auch ihre Putzfrau Frau Scharf darin einbezogen. In dieser ganzen Zeit war ich fasziniert von ihrem üppigen Körper, vor allem von ihren schweren Brüsten.
Einmal überraschte ich sie auf der Toilette, wo sie sich gerade umzog. Ich konnte noch einen Blick auf ihren schwarzen gut gefüllten BH erhaschen, ehe ich mich mit einer gemurmelten Entschuldigung zurückzog. Ich schätzte die BH-Größe auf 95D.
Gemäß §5 und §7 bin ich des Respektlosen Verhaltens schuldig. Ich habe Frau Scharf meiner Göttin gegenüber als fette Schlampe bezeichnet, die aber gut bestückt sei. Wenn sie zu Hause wäre würde es ihr sicher ihr Untermieter besorgen, sie wäre bestimmt gut zu vögeln“.
„Das war frech“. „Eine schallende Ohrfeige und Wochenendarrest war die Antwort. Meine Eheherrrin konnte aber damals mit Mühe eine Anzeige von Frau Scharf abwenden. Jetzt hat sie mich wohl doch noch angezeigt“.
Frau Scharf war geradezu besessen von dem Gedanken, mich für die (vermeintliche) sexuelle Belästigung zu quälen. Dabei hatte ich sie nur einmal auf der Toilette überrascht: Seitdem verfolgte sie mich mit ihrem Hass, zeigte mich an und brachte mich vor das Matriarchatsgericht. Natürlich hatte ich da als Mann keine Chance.
Schon im Gerichtssaal war ich so fasziniert von dieser Frau, dass ich an die Anklagebank gekettet werden musste, um meine Erregung in Zaum zu halten. Unter der Folter legte ich ein falsches Geständnis ab: ich wollte Frau Scharf unter einem Vorwand zu mir locken, mit K.O.-Tropfen betäuben und vergewaltigen.
Im ersten Urteil wurde ich zu 1000 Peitschenhieben, einer Sühneleistung von 20.000 € und lebenslänglicher Zwangsarbeit verurteilt. Damals war ich schon diesem Prachtweib verfallen und gestand deshalb ein Verbrechen, das ich gar nicht begangen hatte.
Immerhin hatte meine Verteidigerin in der Berufung erreicht, dass die Züchtigung auf 600 Peitschenhiebe, über ein halbes Jahr verteilt, reduziert wurde. Außerdem wurde die Sühneleistung auf 10.000 € reduziert und die Strafe auf 12 Jahre Zwangsarbeit. Auf die automatische Kastration wurde verzichtet. Frau Scharf gefiel das gar nicht. Aber durch das Urteil des Matriarchatsgericht hatte sie nicht nur das Recht bekommen, bei den wöchentlichen Auspeitschungen dabei zu sein bzw. selbst Hand anlegen zu dürfen.
Dabei entledigte sie sich vor meinen Augen ihres BHs, was mich in allergrößte Erregung versetzte. Umso gnadenloser schlug sie zu.
Sie bekam auch noch einen „Gutschein“ für zwölf sog. „Sessions“, über deren Inhalt sie frei entscheiden konnte. Sie entschied sich für Trampling-Sessions, denn in ihren Augen war ich nichts mehr als ein Fußabtreter oder ein Wurm, den sie zerquetschen könnte. Ich wurde deshalb eigens in ein entsprechendes Foltercamp verbracht, wo Frau Scharf, ihre sadistischen Neigungen ausleben durfte.
Die Aufseherinnen des Camps waren ausgesprochen hübsche junge Damen und bis auf die Stiefel völlig nackt. Leider konnte ich das nicht genießen, da ich durch schwere Ketten und einen Peniskäfig „gesichert“ war – von den Torturen ganz zu schweigen.
Dann übernahm Ursel – so nannte ich Frau Scharf insgeheim. Hätte ich es je gewagt, sie so zu nennen, hätte sie mir die Haut in Fetzen vom Leib gepeitscht. Ich wurde in eine besonders teuflische Konstruktion gesperrt, aus der nur noch mein Kopf aus einer Fußmatte herausragte. Ursel genoss es geradezu ihre völlig verschlammten Gummistiefel in mein Gesicht zu setzen und den Schmutz abzustreifen. Ich musste jede Menge Dreck fressen.
Beim nächsten Mal trug sie schwere Reitstiefel mit Sporen. Ich war wiederum so im Boden fixiert, dass nur mein Kopf aus einem Loch ragte. Wieder und wieder streifte sie ihre Stiefel in meinem Gesicht ab. Schließlich musste auch sie völlig sauberlecken. Auch die Sporen musste ich sauberlutschen.
Als nächstes wurde ich in eine Holzbrücke so „eingebaut“, dass Ursel beim darüber laufen jedes Mal in mein Gesicht trat. Und wie oft lief sie hin und her.
Aber das genügte ihr noch immer nicht. Sie meldete sich freiwillig für den Dienst als Kerkermeisterin und Foltermagd im Verlies für besonders schwere Verbrecher. Die Aufseherinnen dort waren ein wahrer Ausbund an Hässlichkeit und Grausamkeit.
Durch ihre guten Beziehungen war es ihr ein Leichtes, mich vom „normalen“ Zuchthaus in das Folterverlies verlegen zu lassen. Dort wies sie mir eine winzige Zelle an, in der ich weder stehen noch mich legen konnte, Die einzige Möglichkeit war in Hockstellung auf dem Boden zu kauern.
Zwar ließ sich mich nach einigen üblen Beschimpfungen, von denen Drecksack noch die netteste war, erst mal in Ruhe – doch zu früh gefreut, jetzt kam ich in den Genuss einer Behandlung von Madame Katarina. Mit dem Angesicht eines Engels, war sie doch eine der strengsten Aufseherinnen.
Man stelle sich das so vor. Du bist über den Prügelbock fixiert und musst deiner Zuchtmeisterin in die Augen sehen. Du hörst 50-mal den Peitschenknall. Die Wärterin zählt streng und mitleidslos bis 50.
Nach einem strengen Verhör gönnt sich Aufseherin Katarina eine Pause. Du musst vor ihren stinkenden Füssen knien. Du kannst die Naht der Strümpfe an den Zehen sehen. Du weißt, dass sie die Strümpfe schon die ganze Woche trägt. Und du weißt auch bei welchen grausamen Bestrafungen sie die Strümpfe nassgeschwitzt hat. Schließlich hast du ihr Lachen und die Schreie der Delinquenten aus der Folterkammer bis in deine Zelle hören können. In ihren Stiefeln steht der Fußschweiß. Auch der Sklave verdient eine Pause und bekommt endlich etwas zu trinken. Herrin Katarina trinkt aus dem einzigen verfügbaren Glas und gießt etwas von ihrem Wasser in ihren Stiefel. Das Wasser mischt sich mit ihrem Fußschweiß und das verleiht dem Getränk einen einzigartigen Geschmack. Der Sklave trinkt es.
Dann übernahm wieder Frau Scharf. Sie trug einen knapp sitzenden Lederrock, schwarze kniehohe Stiefel und eine eng sitzende weiße Bluse. Ich musste vor ihr knien, während sie sich ihrer Bluse und des BHs entledigte. Beides warf sie achtlos zur Seite. Nun konnte ich einen Blick auf ihre prachtvollen schweren Brüste erhaschen. Das musste ich aber sofort büßen als sie ihre Peitsche entrollte. „was fällt dir ein, du Drecksau, so auf meine Titten zu glotzen. Dich mach ich fertig!“ schrie sie mich an und es hagelte Hiebe ohne Ende.
Auch am nächsten Tag wurde ich ihr wieder vorgeführt. Ich durfte Frau Scharf die eleganten Pumps küssen bevor sie mich gnadenlos auspeitschte. Ich liebte es wie sie sich aufstylte und manchmal eine schwarze Perücke trug, obwohl sie wunderschöne blonde Haare hatte.
Trotz der Qual genoss ich es vor ihr zu knien.
Beim nächsten Mal hatte sich die teuflische ehemalige Putzfrau eine noch schlimmere Quälerei ausgedacht, die Nagelbettfolter.
Aber ich liebte dieses Prachtweib. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sprach sie an: „Hochverehrte Gnädige Frau, ich verehre Sie schon seit einiger Zeit und möchte Ihnen heute ein etwas ungewöhnliches Geständnis machen, das aber dennoch von meiner Seite wirklich ernst gemeint ist: Ich möchte Ihnen gerne als Sklave dienen!“
„Mein Sklave willst du also werden, du Wurrm. Selbst wenn ich wollte, ginge das gar nicht“. „Darf ich mir die Frage erlauben, warum Gnädige Frau mich unwürdigen Wurm nicht als Sklave halten dürfen“. „Ausnahmsweise ja, du Drecksau. Ausnahmsweise erklär ich es dir so, dass das auch dein Spatzenhirn fasst. Du bist zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt, das reicht nicht für eine Umwandlung der Strafe in lebenslange Sklaverei. Du müsstest schon eines neuen Verbrechens schuldig machen, um zu einer längeren Haft verurteilt zu werden.“ Nach diesen Worten stieg sie von mir herunter und kettete mich los. Blitzschnell nutzte ich meine Chance. Da sie sich hatte zu mir herunterbeugen müssen, war es mir ein leichtes mich auf sie zu stürzen und sie zu Boden zu werfen. Sie war so verblüfft, dass sie sich zunächst nicht wehrte. Über und über bedeckte ich ihr Gesicht mit Küssen. „Ich liebe Sie, gnädige Frau. Sie können mit mir wirklich ALLES machen, was SIE wollen – und ich unwürdiger Sklavenwurm werde selbstverständlich jedem Ihrer Befehle gern gehorchen – ganz egal, was SIE mir auch immer gütigst befehlen werden. Es wäre so geil, wenn ich vor IHNEN kriechen dürfte!!! Wie gerne würde ich IHRE hochherrschaftlich-weiblichen Füße küssen!!! Ich wäre sehr, sehr dankbar, wenn ich auch nur IHRE Schuhe sauberlecken dürfte – auch dann, wenn sie sehr schmutzig wären, verehrte Gnädige Herrin. Ich perverses Dreckschwein bitte Sie auch untertänigst, mich nach Lust und Laune zu ohrfeigen, bitte, bitte, bitte!!! Es wäre ja eine Ehre für mich jämmerliches Sklavenvieh, von einer wunderbaren Dame wie Ihnen geohrfeigt zu werden!!! Als IHR Sklave bin ich ja auch automatisch IHR dankbares Quälobjekt!!!“ Ich war voller Euphorie und bemerkte nicht, dass Frau Scharf inzwischen Alarm ausgelöst hatte. Mehrere Aufseherinnen stürzten herbei und peitschten mich solange, bis ich mich von der Angebeteten löste. „Du Sau, das wirst du mir büßen“ schrie Frau Scharf.
Wieder und wieder wurde ich von Frau Scharf und den sadistischen Aufseherinnen gefoltert.
Zwei Tage später wurde ich von einem Schnellgericht wegen tätlichen Angriffs auf eine Aufseherin zu lebenslänglichem Zuchthaus und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Diesmal sollte ich auch kastriert werden.
Ich hatte mich schon mit meinem Schicksal abgefunden, als ich kurz vor dem Züchtigungstermin hörte, dass Frau Scharf erfolgreich Berufung gegen das Urteil eingelegt hatte. Es blieb zwar bei ‚Lebenslänglich‘, aber ich wurde ihr als persönlicher Sklave übergeben – sie würde sich „selbst um meine Erziehung kümmern“, wie sie drohend sagte. Ich war am Ziel!
Zuvor wurde ich noch auf mein Sklavendasein vorbereitet. Ich wurde kahlgeschoren und auf meinen Rücken wurde ein Barcode tätowiert, um mich jederzeit identifizieren zu können.
Ausgelesen hieß das: „Eigentum von Frau Ursula Scharf – Sklavenregisternr. …“ Zusätzlich bestand Lady Ursula auf einer Brandmarkung.
Sie hatte sich dazu extra antike Brandeisen kommen lassen.
Gebrannt werden sollte ich! Mit ihrem Brandzeichen versehen! „Damit jeder sieht, wem das Schwein gehört“, machte sie sich lustig. Und als ob nichts dabei wäre, wärmte sie vor mir das Brandeisen über der Flamme eines Lötkolbens.
Da erst wurde mir richtig klar, wie gnädig sie doch mit mir umging: Hingeleitet hatte sie mich zu der irren Geile, die ich haben musste, damit mich nicht einmal das erschrecken konnte, was mir jetzt bevorstand. Sie hatte sich für das Eisen mit „SV“ entschieden. Mit einiger Fantasie konnte man daraus „Ursulas Sklave“ erkennen. Dann aber scharf: „Ruhig herhalten jetzt! Zeig‘ mir deine Hinterschinken!“ und da hatte sie mir das heiße Eisen auch schon in die Backe gedrückt. Mochte es auch ordentlich ziehen, so hatte ich doch brav hergehalten. Meine Hinterhälften tätschelnd ließ sie mich im Kreis drehen, damit ich das Brandzeichen, mit dem sie meinen Arsch verziert hatte, rundum herzeige, und voller Anerkennung redete sie mir mit fast schon zärtlichem Hohnlachen zu: „So ist’s brav! Bist ein tapferes Schweinchen.“ Und so über alle Maßen erniedrigend es auch sein mochte, stellte ich es stolz zur Schau, denn so schweinisch geil war ich noch nie geworden.
Außerdem stach sie mir bei dieser Gelegenheit ein Nasenpiercing , damit ich jederzeit am Nasenring geführt werden konnte:
Das war dann doch zu viel für mich, Ich brach zusammen. „Schlappschwanz“ zischte Lady Ursula und verließ die Zelle. Zwei Aufseherinnen legten mich auf die Pritsche. Für die nächsten Tage hatte ich „Hafterleichterungen“ bis die Wunden verheilt waren. Die Erleichterung war, dass ich „nur noch“ Fußeisen tragen musste, aber die waren so schwer, dass ich mich nur mühsam bewegen konnte.
Nach zwei Wochen sollten mir in der Schmiede die endgültigen Fesseln angepasst werden. Zuvor wurde ich aber nochmals mehrfach schwer gefoltert.
Sämtliche Foltermägde hatten noch einmal ihr Bestes gegeben.
So oder so ähnlich hätte ich bei ihr Zwangsarbeit leisten müssen.
Das erwies aber vorläufig als impraktikabel. Deshalb erhielt ich nur „leichte“ Transportfesseln und wurde an meine Besitzerin überstellt. Frau Scharf war mittlerweile für ihre Verdienste in den Adelsstand erhoben worden und durfte sich Gräfin Hirscheck nennen. Dass sich diese edle Dame überhaupt mit mir unwürdiger Kreatur abgab war mir ein Rätsel.
Im Hause der Lady angekommen führte sie mich in ihr „Chaoszimmer“ und kettete mich an ein Gasrohr. Auf einer Matratze war mein vorläufiger Schlafplatz.
Ein Traum war wahr geworden. Meine neue Herrscherin trug nur edelste Spitzenunterwäsche:
Um den Hals trug sie die Schlüssel zu meinen Ketten und vor allem dem Peniskäfig.
Eines schönen Abends reitet die Angebetete Herrscherin auf mir in ihr Schlafzimmer, wo ich ihr die wunderbar-zarten Nylontrümpfe vorsichtig ausziehen darf, und dann befiehlt SIE mir hämisch lachend: „Leck meine Füße sauber, du verschimmelter Scheißefresser!“ Selbstverständlich gehorche ich gern, und nachdem ich die wirklich wunderbar-weiblich duftenden, stark verschwitzten Füße Ihrer Weiblichen Hoheit auf das Unterwürfigste ausgiebigst viele, viele Male geküsst habe, nehme ich den dicken Zeh ihres rechten Fußes in den Mund, um ihn hingebungsvoll zu belecken……!
Mit meiner ganzen, sklavischen Hingabe lutsche, sauge, lecke und nuckle ich den weiblichen Zeh, um dann den nächsten Zeh der kichernden Lady zu verwöhnen – und dann reinigt meine devote Sklavenzunge den Raum zwischen den hochherrschaftlich-weiblichen Zehen, wo sich naturgemäß der meiste weibliche Fußschweiß befindet…..! Was für ein Geschmack! Wunderbar weiblich! Schmeckt der Fußschweiß meiner Herrin vielleicht lecker!! Geil!
Bevor mir diese kichernd gestattet: „Du winselndes Schwanzvieh darfst mir jetzt den Büstenhalter ausziehen und meine Brüste lecken – ist das nicht geil, du stinkende Kanalratte?“, und selbstverständlich antworte ich untertänig und ergeben: „Das ist eine wirklich riesengroße und absolut unverdiente Ehre und Freude für IHREN aufgegeilten und wertlosen Sklaven, Euer Gnaden – danke, danke!“
Demütig küsse ich die Verschlüsse des hautfarbenen Büstenhalters, bevor ich sorgfältig die Häkchen öffne. Auch die Träger des BHs meiner Hohen Eigentümerin küsse ich devot, bevor ich sie meiner Angebeteten Herrscherin vorsichtig von den Schultern ziehe – und dann widerfährt mir die große Ehre, die spitzenverzierten Körbchen des wunderschönen Büstenhalters meiner Herrlichen Besitzerin unterwürfig küssen zu dürfen, bevor ich sie dankbar von den enormen Brüsten meiner Wunderbaren Herrin abnehmen darf…..! Was für eine Ehre!
Sie erhebt sich stöhnend und befiehlt sadistisch grinsend: „Auf die Knie, Lecksklave, wir reiten ins Badezimmer!“
Natürlich reiten nicht „wir“ ins Badezimmer, sondern meine lachende Dompteurin reitet auf meinem lächerlichen Sklavenrücken durch den langen Flur ins Bad, wo SIE mir hämisch grinsend befiehlt: „Leg deinen bekloppten Hinterkopf in die Kloschüssel, du stinkiges Mistvieh!“
Als ich mit dem Hinterkopf in der Kloschüssel liege, fesselt Domina Ursula meine vergammelten Sklavenhände mit Handschellen hinter der Toilette, und dann hockt SIE sich belustigt kichernd über mein erbärmliches Gesicht – und pinkelt lachend direkt hinein….!!
Ist das geil, wie mir die wunderbar-weibliche Pisse ins Gesicht und in meine gehorsam weit geöffnete Sklavenschnauze strömt, wo ich selbstverständlich dankbar so viel von dem hochherrschaftlich-weiblichen Urin schlucke, wie ich kann….!
Am nächsten Morgen werde ich durch Peitschenhiebe geweckt. „Du weißt, dass ich alles mit dir machen kann“, sagt meine Besitzerin drohend. „Ja, Eure Gnaden“ – „Ich könnte dich sogar töten!“ – „Ja, Eure Herrlichkeit“. „Das werde ich vorläufig aber nicht. Aber nach deinem Tod werde ich dich häuten und mit deiner Haut eine Fußbank beziehen. Na, wie gefällt dir das?“ – „Es ist mir eine Ehre, Euer Gnaden auch nach meinem Tod dienen zu dürfen.“
„Jetzt werde ich dich erstmal in die Schmiede bringen und dich in schwere Fesseln legen lassen. Du wirst in den nächsten Wochen bei meiner Tochter Zwangsarbeit leisten. Als vorbestraften Sexualverbrecher kann ich dich nicht ohne entsprechende Sicherung einer jungen Frau mit Kindern überlassen“. Gesagt – getan.
Aber leider überlegte es sich die Lady anders und wollte mich als Galeerensklaven an eine asiatische Sklavenhalterin verkaufen.
In letzter Minute konnte meine Schwester das noch verhindern, aber es kam nicht besser.
Lady Christa hatte sich wieder beruhigt. „Glaub ja nicht, dass du bei eine Vorzugsbehandlung bekommst. Ganz im Gegenteil. Du kommst erstmal in die dritte Disziplinarklasse“ herrschte meine Schwester mich an.
„Was bedeutet das“, fragte ich.
„Ich erklär’s dir, du Arsch. Disziplinarkasse 3 heißt: ständig in Ketten, Keuschheitsgürtel – du sowieso immer wegen Inzestgefahr; Sträflingsanzug oder nackt und halbe Essensrationen. Beim geringsten Vergehen wirst du ausgepeitscht. Geht das in deinen Kopf?“ – „Jawohl, Lady Christa.“
„Außerdem kommst du erstmal zur weiteren Erziehung zu Kusine Iris, einer erfahrenen Femdom-Aktivistin. Außerdem. Frau Scharf hat mich auf ein paar nette Ideen gebracht. Sie hat offensichtlich viel Erfahrung mit schwer erziehbaren Männern. Dich keusch zu halten ist einfach, weil du nach einer OP nicht mehr abspritzen kannst“.
Mir wurde die Prostata entfernt. Ich wurde dadurch sofort und endgültig absolut impotent und mein Schwanz ist völlig gefühlslos. Natürlich bin ich auch zeugungsunfähig geworden. Da aber meine Hoden noch intakt sind, kann ich geil wie ein richtiger Mann werden. Ich möchte ficken kann aber nicht mehr. Lady Christa reizte mich mit geilem Outfit und genoss es mich dabei zu verspotten, weil mich dabei keine Erektion bekommen kann und vor Geilheit ein dauerschlaffes Schwänzlein erfolglos zu wichsen versuche.
„Trotzdem werde ich dich kastrieren lassen“, verkündete mir Lady Christa und fuhr fort: „Die Kastration von Ehemännern bringt ihren Frauen nur Vorteile. Wir kennen noch 4 Ehepaare mit auf Verlangen ihrer Frauen kastrierten Ehemännern und die Frauen sind total begeistert davon, dass ihre Männer nur noch sexlose, ergebene Lecksklaven sind. Für den penetrierenden Sex hat die Lady mehr als genug potente Liebhaber. Männer werden für emanzipierte Frauen erst durch eine Kastration ehetauglich gemacht und befreien sie von einer völlig unerotischen sexuellen Pflichtübung. Kastration von Ehemännern ist eine gute Sache und Frauen sollten das unbedingt durchsetzen und die Kastration als Ehevoraussetzung verlangen. Die Hoden würde ich in einem Glasgefäß mit Konservierungs-Flüssigkeit mitbekommen. Das wird von den meisten Frauen, die ihre Männer kastrieren lassen so gewünscht. Das Glas stünde auf meinem Bettgestell damit alle Männer die sie ficken, sehen, dass ihr Mann? kastriert ist. Es macht sie dann noch geiler, wenn sie eine Frau ficken dürfen die ihren Mann kastrieren ließ. Hodensäcke werden gegerbt und dann als Schmuck- oder Tabaksbeutel verkauft. Vor allem reiche Chinesinnen kaufen solche Schmuckbeutel. Es soll Chinesinnen geben die mehr als 10 solcher Beutel besitzen. Ich würde deinen Sack dann als Tabaksbeutel für meine Selbstgedrehten benutzen“.
Übrigens lag die Rückfallquote (also die Anzahl der Männer, die nach Verbüßung ihrer Strafe erneut wegen eines Sexualdeliktes verurteilt wurden) bei kastrierten Sexualstraftätern in Westdeutschland bei 2,8 Prozent, während sie bei nicht-kastrierten (oder anders behandelten) mit 39 Prozent angegeben wurde.
Nach meiner Kastration wurde ich an eine Lady Iris zur weiteren Erziehung überstellt. Lady Iris ist eine reife, sadistische Herrin. Gnadenlos dominierte sie nicht nur ihre namenlose Haushaltshure und ihren Ex-Mann, das Schwein Cem .
Die Herrin hat blonde, gelockte Haare, die in sanften Wellen über ihre Schultern fallen. Ihr Blick ist durchdringend und selbstbewusst, was ihre dominante Persönlichkeit unterstreicht.
So nehme ich meine erste Mahlzeit zu Füßen meiner neuen Herrin ein. Nach dem Essen räume ich den Tisch ab und spüle das Geschirr. Einen Geschirrspülautomaten gibt es nicht, für so etwas hat Sie Ihren Sklaven. So wie ich fertig bin, habe ich den Wochenendhausputz durchzuführen. Ich hocke auf den Knien und schrubbe die Böden. Meine Herrin steht neben mir mit einer Peitsche in der Hand und überwacht meine Arbeit. Sie trägt schwarze glänzende Lacklederhosen und dazu schwarze High Heels. Was Sie sonst noch anhat weiß ich nicht, da ich mich nicht getraue meinen Blick über die Gürtellinie zu erheben. Ich gebe mir die allergrößte Mühe und es gelingt mir die Arbeit zu erledigen und nur zwei Peitschenhiebe einzufangen. Da habe ich noch einmal Glück gehabt, denn mein Bedarf an Peitschenhieben ist für die nächste Zeit gedeckt. Bis ich mit meiner Arbeit fertig geworden bin ist es Abend geworden und ich mache ein paar Brote für meine Herrin und mich. Meine schneide ich klein und gebe sie zusammen mit Milch in den Hundenapf. Dies wird die zweite Mahlzeit die ich zu Füßen meiner Herrin einnehme.
Nach dem das Abendessen vorbei ist, und ich alles aufgewaschen und weggeräumt habe, sieht meine Herrin fern. Ich sitze zu Ihren Füßen und maniküre erst Ihre Hände und dann Ihre Füße.
Ein Fußlecker zu sein ist doch für Außenstehende im Grunde genommen keine schöne Sache. Sich vorzustellen, an Füßen anderer zu lecken, an dreckigen, riechenden, schwitzenden Füßen lecken, Dreck, der sich zwischen den Zehen ansammelt, abzulecken, zwischen den Zehen die Innenräume sauberlecken und die Fußsohlen ausgiebig und intensiv ablecken? Hornhaut von den Füßen und Fußnägel als abendlichen Snack gereicht bekommen und damit gefüttert werden, langsam füllte sich ein Glas mit den abgeschnittenen Fußnägeln der Herrin. Daraus wurde mir immer wieder als „Leckerei“ etwas über das Fressen in meinem Hundenapf gestreut.
Jetzt darf ich zu erstmal Ihren Füßen liegen und ruhen. Zwischendurch muss ich ihr Wein einschenken und zweimal muss ich Sie mit meinem Mund und meiner Zunge zum Orgasmus bringen.
Dann darf ich der Herrin die Stiefel ausziehen und beginne unterwürfig voller Inbrunst Ihre göttlichen, noch ganz verschwitzten Füße erst zu küssen und dann sauber zu lecken. Ich bin so süchtig nach den Füßen meiner Herrin, dass ich gar nicht davon ablassen will. „Hörst du mir überhaupt zu?“ fragt meine Herrin unwillig und versetzt mir ein paar derbe Gertenhiebe. „Ja, allergnädigste …“, stammle ich „Ja, Herrin“. „Also, ich habe vor dich zu einer Zofe zu erziehen…“ – „Zofe!?“, stammle ich. „Ja, Zofe. Auf längere Sicht bräuchtest du dann nicht mehr diese alberne Ledermaske tragen. Kastriert bist du ja schon“. Ich erblasste und meine Herrin lachte hämisch.
In einer Hand hält sie eine glühende Zigarette, deren Rauch zu einer bedrohlichen Präsenz wird. Ich inhaliere den Rauch tief, und während er aus ihrer Lunge kommt, lässt sie ihn kontrolliert über die Gasmaske des Sklaven strömen.
Sie nutzt die Zigarette nicht nur als Selbstgenuss, sondern auch als Werkzeug der Kontrolle über ihren Sklaven. Der Sklave ist ihr untergeordnet und erlebt eine Mischung aus Schmerz und Unterwerfung, während er die Zigarettenreste wie einen Aschenbecher annimmt.
„Ich gebe dir vier Wochen Bedenkzeit. Solange kommst du in den Keller, bei strenger Kettenhaft und Wasser und Brot. Danach darfst du mir dien oder du trittst als Zofe in die Dienste deiner Schwester.
müssen. Im Sommer als Straßenkehrer und Gärtner, vielleicht auch als Rikschaläufer und im Winter Wenn du bei mir bleibst wirst du deine Strafzahlungen an die Gräfin und Lady Christa abarbeiten mit Schnee schippen“.
Lady Iris ist sowohl streng als auch verspielt, was sie zu einer faszinierenden Persönlichkeit macht. Ich möchte den Rest meines Lebens ihr Sklave bleiben.
Ich wartete im Verlies. Es war der Tag vor meiner Entscheidung, nachdem ich nun wochenlang in der kleinen Kellerzelle gefangen gehalten worden war. Der strenge Haftaufenthalt hatte mich verändert. Jede noch so kleine Aufmerksamkeit, die mir meine neue Herrin zuteilwerden ließ, quittierte ich mit einer absoluten emotionalen Überreaktion. Ich wollte einfach nur in ihrer Nähe sein und würde alles dafür tun. Obwohl Lady Christa mich erwartete, war mir klar, dass ich bei meiner neuen Herrin bleiben würde. Ich wollte lieber gefangen in einem dunklen Kellerloch sitzen, in dem Wissen, dass meine Herrin sich ein Stockwerk über mir befand, als irgendwo anders auf der Welt zu sein. Sie hatte mich wahrlich in Besitz genommen. Sie hatte es geschafft, mein Wille war gebrochen. Endlich hatte ich meine Bestimmung gefunden.
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